Der Fall Coca Cola

Der Fall Coca Cola

Dass Coca Cola nicht nur zuckersüß ist, zeigt dieser endrückliche Film über Blut, Tränen und Limonade. Abfüllfabriken in Kolumbien, Guatemala und der Türkei, in denen die Menschenrechte mit Füßen getreten werden, mutmaßliche Kidnappings, Folter und Ermordungen von Gewerkschaftsführern.

Gutierrez und Garcia ist mit The Coca Cola Case eine packende Dokumentation gelungen, die einen fahlen Nachgeschmack hinterlässt. Die bittere Wahrheit hinter der süßen Limonade. In Kolumbien wird im Schnitt jede Woche ein Gewerkschaftler umgebracht, was den US-Konzern Coca Cola nicht davon abhält, dort große Abfüllanlagen zu unterhalten. Amerikanische Arbeitsrechtler untersuchen daraufhin das Gebaren des amerikanischen Getränkekonzerns in Kolumbien und machen wie zuvor auch in Indien oder der Türkei diverse schwere Menschenrechtsverstöße geltend. Coca Cola bestreitet alle Vorwürfe, die Familien Ermordeter ziehen vor Gericht und erreichen nach fünf umkämpften Jahren immerhin einen Vergleich.

Aus verschiedenen, leicht recherchierbaren Gründen zählt Coca Cola nicht eben zu den Lieblingsmarken der Anhänger von politisch und ethisch bewussten Konsumentscheidungen. Das dürfte sich auch kaum ändern durch diese engagierte, um peinliche Enthüllungen nicht verlegene Dokumentation, in der sich aufschlussreiche Interviews, Nachrichtenbilder, Milieustudien, Zeugenaussagen und Gerichtsprotokolle aneinanderreihen und ein nicht eben positives Licht werfen auf die modernen Praktiken unter dem Logo der braunen Brause.

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Shoppen bis zum Umfallen

Shoppen bis zum Umfallen

In der modernen Konsumgesellschaft ist die Freude darüber, etwas Schönes und Neues zu erwerben, längst dem Zwang gewichen, immer das Neueste, Beste und Schönste besitzen zu müssen. Die Waren werden kurzlebiger, das Konsumkarussell dreht sich immer schneller und die Käufer werden mit jedem erworbenen Gegenstand eher unglücklicher. Die Dokumentation beleuchtet am Beispiel der USA das Konsumverhalten der letzten 60 Jahre.

Das System Volkswagen – Die Macht, die Gier & der Größenwahn

Das System Volkswagen – Die Macht, die Gier & der Größenwahn

System VolkswagenDokumentation “Die Macht, die Gier und der Größenwahn” der ARD vom 23. Mai 2007 über Volkswagen, das System Ferdinand Piech und die Affäre um Betriebsratschef Klaus Volkert. Es geht um Milliarden und Sex, um Betrug und Macht und Manipulation. Und es geht um einen Namen, der immer noch für Deutschland steht: VW – die Erfolgsgeschichte eines Unternehmens, das einst mit dem Käfer den Mythos vom Wirtschaftswunderland Bundesrepublik schuf.

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Die da oben – Deutschlands Millionäre – Geld im Überfluss

Die da oben – Deutschlands Millionäre – Geld im Überfluss

In der Bundesrepublik Deutschland gibt es laut Schätzungen mehr als 400.000 Menschen, die ein geschätztes Vermögen von mindestens einer Million Euro oder mehr haben. Viele dieser Millionäre leben in einer Parallelgesellschaft. Polo-Spielen auf Teneriffa oder Champagner trinken in einer Millionen Euro teuren Yacht sind nur eine von vielen Hobbys einiger Millionäre. Die einen sind durch einen Discounter wie Aldi zu den Millionen gekommen und die anderen durch Geld verdienen im Internet. Die Dokumentation geht der Frage nach, ob Geld glücklich macht und was Geld aus den Menschen macht?

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Die private Armee – Blackwater und co.

Die private Armee – Blackwater und co.

Die stärkste Stütze der Amerikaner im Irak ist keine Armee der Verbündeten, sondern die Armee der privaten Sicherheitsfirmen. Deshalb hat dieser Tage eine Nachricht eingeschlagen wie eine Bombe: Die irakische Regierung will der wichtigsten und militantesten Security-Firma, Blackwater, die Lizenz entziehen. Den Zorn der Regierung hat sich Blackwater zugezogen, als einige ihrer Agenten auf irakische Zivilisten schossen und elf von ihnen töteten. Jetzt wird gegen die Firma auch in den USA ermittelt — wegen illegaler Waffenexporte. Aber ohne die Unterstützung Blackwaters und anderer Sicherheitsfirmen ist die Logistik des Irak-Kriegs für die Amerikaner nicht mehr aufrechtzuerhalten. Es ist ein 100-Milliarden-Dollar- Geschäft: Immer mehr Kriegsaufgaben werden an private Firmen ausgelagert. Schätzungen zufolge operieren allein im Irak 181 private Militär-und Sicherheitsfirmen, zwischen 50.000 und 100.000 Bodyguards, Söldner und Serviceanbieter aller Art tummeln sich zwischen Bagdad und Basra. Sie operieren außerhalb der irakischen Gesetze, treten auf wie „Robocops“ und halten sich oft an keine Regeln. Die Dokumentation „Die private Armee“ von Patrick Forestier gibt Einblicke in den gefährlichen Alltag der hochbezahlten ausländischen Kämpfer, die Öltransporte, Botschaftsangehörige und Geschäftsleute im Irak und in Afghanistan bewachen. 800 Sicherheitsleute haben ihren Job bisher mit dem Leben bezahlt. Der Österreicher Bert Nussbaumer, der für die US-Firma Crescent Security tätig war, ist bis heute als Geisel in Afghanistan verschwunden. Die Verantwortlichen von der US-Firma Blackwater und der britischen Sicherheitsfirma Armor Group geben für die Dokumentation in ihren Hauptquartieren in North Carolina und London Auskunft über ihre weltweiten Geschäfte mit Kriegen und Krisen und zeigen ihre riesigen Ausbildungslager. Bleibt die Frage, wer diese Schattenarmee kontrolliert.

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Schlechte Arbeitsbedingungen undercover

Schlechte Arbeitsbedingungen undercover

Günter Wallraff deckt einen Teil deckt die schlechten Arbeitsbedingungen eines deutschen Betriebes auf.

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Google – Die Macht einer Suchmaschine

Google – Die Macht einer Suchmaschine

‘Googeln’ ist längst Synonym für ‘Suchen im Internet’. Denn 80 Prozent aller Suchanfragen im Internet beantwortet die amerikanische Firma Google. Ein Monopol mit Folgen: Google entscheidet, welche Seiten im Internet der Nutzer zu sehen bekommt, wer in den Suchergebnissen oben und wer unten steht. Zapp erklärt, wie die Suche im Internet funktioniert und worin die Macht von Google besteht. Die Zapp-Autorin Julia Salden zeigt zum ersten Mal im deutschen Fernsehen, wie aus dem kleinen ‘Start-up’ mit dem bunten Schriftzug ein milliardenschweres Unternehmen geworden ist. Ein Weltkonzern, der zunehmend in die Kritik gerät. Google hat sich das Motto ‘Don’t be evil’ (Tue nichts Böses) – gegeben, beteiligt sich aber an der Zensur in China. Das Unternehmen, das angekündigt hat, alle Informationen weltweit für alle zugänglich zu machen, schottet sich selbst ab, gestattet in der Regel weder Interviews noch Filmaufnahmen. Auch fuer die 30-minütige NDR Dokumentation lehnte Google alle Anfragen ab. Zapp enthüllt, womit Google jedes Jahr Milliarden Dollar verdient und welche Konsequenzen die kosten- losen Google-Dienste für die Nutzer haben. Denn Google speichert jede E-Mail seiner User, jeden Suchbegriff, den sie eingeben und hat über bestimmte Dienste Zugriff auf die gesamte Festplatte eines Nutzers. ‘Google häuft auf seinen Computern die grösste Sammlung privater Daten in der Welt an’, bestätigt Google-Insider und Pulitzer-Preistraeger David A. Vise. ‘Google – die Macht einer Suchmaschine’ zeigt, was es bedeutet, wenn ein Anbieter das Monopol im Internet hat und es kaum Konkurrenten gibt, die Google etwas entgegensetzen können.

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Die Macht der Manager – Der Markt versagt und die Politik schaut weg

Die Macht der Manager – Der Markt versagt und die Politik schaut weg

Nullrunden, Entlassungen, Werksschließungen, Verlagerung ins Ausland – viele deutsche Konzerne stehen in der Kritik: Sie machen Rekordgewinne, ihre Manager vergüten sich das mit Rekordgehältern – und nicht selten müssen die Mitarbeiter die Zeche zahlen. In der Dokumentation „Die Macht der Manager – Zwischen Millionen Moral“ mit Marietta Slomka, gehen die ZDF-Autoren Britta Buchholz und Michael Scheuch der Frage nach, warum sich ein System geändert hat, das früher funktionierte und von dem alle profitieren konnten. Mangelt es der gegenwärtigen Wirtschaftselite an Moral, an der Bereitschaft für die Gesellschaft, für das eigene Land Verantwortung zu übernehmen? Oder ist die Globalisierung schuld – wird mit ihr der Gesellschaftsvertrag endgültig hinfällig?

Die Autoren begleiten den BASF-Vorstandsvorsitzenden Jürgen Hambrecht durch dessen Alltag zwischen Investorenkonferenz in New York und Mitarbeitergesprächen in Ludwigshafen, sind exklusiv dabei, wenn die Managergilde auf Schloss Kronberg ihren „Besten des Jahres“ feiert oder im Palais Biron in Baden-Baden ihre Netzwerke pflegt. Sie sprechen mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden Dr. Jürgen Heraeus, Chef des Familienunternehmens Heraeus Holding GmbH, über die Veränderungen und Herausforderungen für heutige Manager.

Der Film zeigt aber auch die andere Seite: diejenigen, die unter den vom Management entwickelten Strategien leiden – Mitarbeiter, die zur Sicherung ihres Arbeitsplatzes auf Gehalt und Urlaubsgeld verzichten, Mehrarbeit leisten und letztlich doch zusehen müssen, wie ihre Firma dicht macht. In der „Frontal 21“-Dokumentation mit Theo Koll „Das Kartell – Im Würgegriff der Energiekonzerne“, berichten die Autoren Steffen Judzikowski und Hans Koberstein über die Hintergründe dramatischer Fehlentwicklungen in der Energiepolitik und die Macht der Energiekonzerne: Der Markt versagt und die Politik schaut weg. 20 Milliarden Euro in drei Jahren – das ist der Gewinn von RWE. Der Energiekonzern mit Sitz in Essen konnte seinen Börsenkurs von 2003 bis heute verdreifachen. Ähnlich gute Ergebnisse erzielen auch die drei anderen deutschen Energieriesen E.ON, Vattenfall, und EnBW. Alleine E.ON verbuchte 2006 einen Gewinn von 7,3 Milliarden Euro. Gleichzeitig steigen die Strom- und Gaspreise in astronomische Höhen – viele Bürger sind alarmiert.

Und sie setzen sich zur Wehr. Überall in Deutschland formiert sich Widerstand. Bürger zahlen ihre Stromrechnungen nicht mehr, klagen gegen Preiserhöhungen und schließen sich zu Genossenschaften zusammen, um billiger Gas einzukaufen.

Doch günstigere Anbieter sind rar. Denn die „Großen Vier“ haben ihre Marktmacht bestens organisiert – mit tatkräftiger Hilfe der Politik. Statt den Wettbewerb zu fördern, hat die Politik das Monopol der Konzerne erst gefestigt. Zu Zeiten der rot-grünen Koalition – in der Amtszeit von Wirtschaftsminister Werner Müller, der aus der Energiebranche erst in die Politik und dann wieder dorthin zurück wechselte – durfte E.ON mit der Ruhrgas AG zusammengehen. Eine Fusion gegen das Votum der Kartellbehörde. Der so entstandene Energieriese gilt für Kritiker als der Sündenfall der deutschen Energiepolitik. Die Autoren zeigen in ihrem Film, wie nah sich Politik und Energieunternehmen sind, und suchen Antwort auf die Frage: Wer rettet uns vor diesem Kartell?

Operation Wüstenstrom – Das Milliardengeschäft

Operation Wüstenstrom – Das Milliardengeschäft

Deutsche Konzerne stellen Energie-Projekt “Desertec” vor / Für 400 Mrd. Euro Sahara-Sonne soll Europa versorgen / Greenpeace Atomkraft-Ausstieg damit früher möglich MÜNCHEN Es ist so einfach. Und schien unmöglich: Strom aus der Sonne – nicht in kleinem Maßstab auf dem Flachdach, sondern flächendeckend und so kraftvoll, dass erhebliche Teile des Energiebedarfs Europas gedeckt werden können. Gestern stellten deutsche Unternehmen das Projekt “Desertec” vor: Siemens, die Deutsche Bank, die Münchner Rück und RWE haben sich zusammengetan, wollen in den Wüsten Afrikas und Arabiens gewaltige Sonnenanlagen aufbauen, die Europa mit Strom versorgen. Geht das überhaupt? Die Solartechnik ist weit genug, um die Umwandlung, Speicherung und vor allem auch Weiterleitung des Stroms aus der Wüste realistisch zu machen. “Diese Technologie ist erprobt, ist wirtschaftlich und steht bereit”, so Greenpeace-Energieexperte Andree Böhling. Weltweit könnte nach einer Studie des Umweltverbandes bis zu einem Viertel des Strombedarfs durch diese erneuerbaren Energien gesichert werden. Böhning: “Deshalb halten wir Desertec auch für einen Meilenstein. Es ist ein weltweites Konzept – die Technik dürfte auch von Regionen wie Indien und China aufgegriffen werden.” Wann könnte es losgehen? Schon in wenigen Jahren soll der erste Strom fließen. “Wir reden über eine zügige Umsetzung”, heißt es bei Desertec Was kostet es? 400 Milliarden Euro über 40 Jahre, hat Desertec ausgerechnet. Pro Jahr also zehn Milliarden Euro – “im Kraftwerkssektor sind das Peanuts”, so Desertec-Chef Gerhard Knies. Wird Atomkraft so überflüssig? Erneuerbare Energien, kombiniert mit sehr effizienten Gaskraftwerken bergen laut Greenpeace die Chance, weltweit bis 2030 aus der Atomkraft und bis 2040 aus der Kohle auszusteigen – mit Projekten wie Desertec schon deutlich früher. In Deutschland sind wir aber viel weiter. “Ein Ausstieg aus der Kernenergie ist bei uns bis 2015 möglich. Bis dahin hat Desertec natürlich nur einen sehr kleinen Anteil an der Entwicklung, die erneuerbaren Energien insgesamt können aber bereits die Atomkraft ersetzen”, so Böhning. Was bringt es den Wüstenregionen? Desertec versichert, Vertreter aus Afrika und dem arabischen Raum seien in die Planung eingebunden, das Projekt sei auch für diese Länder eine “Riesenchance”. Hilfswerke warnen: “Die Leute müssen Zugang zum Solarstrom erhalten und von den Einnahmen profitieren”, forderte gestern Anika Schroeder von Misereor. Was bringt es uns? Wenn alles gut geht, entwickeln sich solche Projekte zur Jobmaschine für Deutschland. “Wir sind weltweit Marktführer”, so Böhling. Nach einer Greenpeace-Studie würden Bau und weltweite Nutzung dieser Technologien 250000 Jobs in deutschen Unternehmen schaffen. Der Solarexperte Hermann Scheer bezeichnet die Desertec-Pläne als Fata Morgana. Kritiker verweisen auf konkurrenzfähige kleinteilige Lösungen in Deutschland. Wer hat recht?

Der Triumph der Computerspiele – Von der Idee bis zum fertigen Game

Der Triumph der Computerspiele – Von der Idee bis zum fertigen Game

Seit der Erfindung des Computerspiels hat sich die Gaming-Industrie so rasant entwickelt wie kaum ein anderer Industriezweig. Schon heute steht das Computerspiel an der Spitze der führenden Unterhaltungsmedien. Doch wie entstehen diese komplexen Computer-Games? Diese Dokumentation geht dieser Frage nach und ermöglicht einen tollen Einblick hinter die Kulissen einer solchen Produktion.

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100 Jahre Audi

100 Jahre Audi
Manches Drehbuch verblasst vor der Geschichte dieser Marke. 100 Jahre Audi, das ist eine Story mit Happy End, aber auch eine wilde Achterbahnfahrt durch die deutsche Automobilgeschichte. Das sind Siege und Erfolgsmodelle, aber auch Krisen und Tragödien. Nach dem Zweiten Weltkrieg etwa existierten die vier Ringe nur noch dem Papier, und auch Anfang der 60er fehlte nicht viel zum endgültigen Aus der damaligen Auto Union. Immer waren es mutige und talentierte Männer, die dafür sorgten, dass es wieder vorwärts ging. Und Autos, die in ihrer Zeit passten, auch wenn nach dem Viertakt-Neubeginn der 1960er-Jahre etwas dauern sollte, bis Audi das Oberlehrer- und Strickjacken-Image endgültig ablegen konnte. Heute ist auch das Geschichte, und die Modelle von damals sind coole Youngtimer. Exklusives neues Material So wandeln sich die Zeiten, für Audi sind sie fast mit jedem Jahr besser geworden. Wie es zu dieser Erfolgsgeschichte kam, welche Modelle den größten Anteil hatten, wie sich die vier Ringe immer wieder neu erfanden, das zeigt unsere Jubiläums-DVD. Mehr als 60 Minuten Audi mit neuem, exklusivem Filmmaterial.

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Die KiK-Story: Die miesen Methoden des Textildiscounters

Die KiK-Story: Die miesen Methoden des Textildiscounters

Das Versprechen des Textildiscounters KiK klingt verlockend: Komplett Einkleiden für unter 30 Euro, von der Socke bis zur Mütze. Mit dieser aggressiven Preispolitik hat es KiK im Einzelhandel ganz nach oben geschafft. Beinahe täglich eröffnen neue Filialen.

Das Unternehmen ködert die Kunden mit fast unglaublichen Angeboten: Jeans für 9,99 Euro, Bermudas für 3,99 Euro, T-Shirts für 1,99 Euro.

Doch wie kommen diese Schleuderpreise zustande – und wer muss dafür bezahlen? Eine Reportage aus der Welt von Dumpinglöhnen, Ausbeutung und fragwürdigen Geschäftsmethoden.

Film von Christoph Lütgert

PhoneClean – For all iOS devices (iPhone, iPad, iPod touch)

PhoneClean – For all iOS devices (iPhone, iPad, iPod touch)

Download link:
http://www.imobie.com/phoneclean/download.htm

Remove iPhone, iPad or iPod hidden junk files with the free software PhoneClean and create your space free.
PhoneClean is uniquely designed to reclaim more free space on iPhone, iPad, iPod touch and make all iOS devices running faster. It deletes cache / off-line files and it removes corrupt media files. It protects your privacy by cleaning up cookie and script files. It also gets rid of partially downloaded or sync-failed media files.
A powerful and share-worthy iPhone, iPad or iPod clean-up freeware.
100% Safe and Secure!

Working on both PC and Mac, this free-yet-magic tool will safely remove all kinds of useless files on iOS system in order to clean up and speed up your iDevices.

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Mit der kostenlosen Software PhoneClean löscht man überflüssige Daten auf iPhone, iPad oder iPod touch.
Beim Start von PhoneClean verbindet man iPhone, iPad oder iPod touch mit dem Windows-Rechner. Die Freeware zeigt die Speicherkapazität und den verbleibenden Platz auf dem Mobilgerät.
In einer ausführlichen Untersuchung ermittelt das Programm installierte Apps, die überflüssige Daten verbergen. Den unnötigen Ballast vernichtet man endgültig mit der Schaltfläche Clean.

Fazit:
Durch die schnelle und effektive Arbeit erinnert PhoneClean an den Windows-Reinemacher CCleaner. Die übersichtliche Programmoberfläche reduziert die Informationen auf das Wesentliche. Allerdings legt die Software keine Sicherungskopien der gelöschten Daten an. Außerdem verrät PhoneClean keine Details zu den gelöschten Informationen.

Vorteile:
• einfache Bedienung
• modernes Design
• arbeitet schnell

Gladio – Geheimarmeen in Europa – Atmosphäre der Verunsicherung und Angst

Gladio – Geheimarmeen in Europa – Atmosphäre der Verunsicherung und Angst

In Italien und Deutschland sterben in den 60er bis 80er Jahren zahlreiche Menschen bei Bombenanschlägen. Indizien belegen bestimmte Zusammenhänge, die Spuren führen zu einer geheimen Struktur namens „Gladio“ („Stay Behind“). Ursprünglich als Spionage- und Sabotageorganisation im Falle eines sowjetischen Angriffs gegründet, diente Gladio politischen Interessen und wird nun verdächtigt, im Umfeld rechtsradikaler Gruppen Gewalttaten im Auftrag politischer Interessen begangen zu haben.

In den 60er bis 80er Jahren erschüttert eine Serie von Bombenanschlägen Italien. So sterben 1969 in Mailand 16 Menschen bei einem Bombenanschlag. Im August 1980 detoniert eine Bombe im Bahnhof Central in Bologna – 85 Menschen sterben. Im September des gleichen Jahres gibt es auch in Deutschland Bombenopfer. Beim schwersten Anschlag der bundesdeutschen Nachkriegsgeschichte sterben 13 Menschen auf dem Münchner Oktoberfest. Im Lauf der Jahre häufen sich die Indizien, dass diese Anschläge in einem bestimmten Zusammenhang stehen: Alle Täter kommen aus dem Umfeld rechtsradikaler Gruppen, mehrfach wird militärischer Sprengstoff benutzt.
Die Spuren führen zu einer geheimen Struktur, koordiniert von der NATO und den nationalen Geheimdiensten – ohne parlamentarische Kontrolle. Ihr Name: „Stay behind“, später auch „Gladio“. Sie geht auf eine US-Initiative für „verdeckte Operationen“ von 1948 zurück. Geheime Waffendepots werden angelegt und Agenten ausgebildet. Im Falle eines sowjetischen Angriffs auf Westeuropa sollten sie sich überrollen lassen und hinterrücks Sabotageakte und Guerillaoperationen durchführen. Doch der sowjetische Angriff blieb aus. Was aus den geheimen Strukturen wurde, ist weitgehend unbekannt.
Spuren von Gladio finden sich in Italien. Es gibt Anzeichen dafür, dass die Strukturen seit den 60er Jahren benutzt wurden, Regierungen an der Macht zu halten. Trotz massiver Behinderung der italienischen Justiz durch Geheimdienste und Behörden gelingt es, die Existenz von Gladio nachzuweisen. 1990 räumt der damalige italienische Ministerpräsident Giulio Andreotti öffentlich ein, dass Gladio nicht nur in Italien, sondern europaweit existierte und existiert. Es wird umfassende Aufklärung gefordert – passiert ist wenig.
So auch in der Bundesrepublik. Obwohl es Hinweise auf einen möglichen Zusammenhang zwischen Gladio und dem Attentat auf das Münchner Oktoberfest von 1980 gibt. Die Ermittlungen werden eingestellt. Die Asservate, die dank neuer, kriminaltechnischer Methoden Hinweise geben könnten, sind mittlerweile vernichtet. Haben Rechtsextremisten Gladio-Strukturen auch in Deutschland benutzt, um ihre politischen Ziele zu verfolgen? Die Frage bleibt offen. Die Wahrheit über Gladio findet sich in den Archiven – unter Verschluss. Nur deren Öffnung könnte Klarheit bringen. Aber bis heute fehlt der politische Wille zur Aufklärung.

Quelle (Video): blip
http://blip.tv/truth-hunter/gladio-geheimarmeen-in-europa-arte-doku-4804490

Ausstrahlung: arte, 16.02.2011

Update 12.07.2013): Juncker-Rücktritt: Tagesschau verschweigt weiter Gladio-Skandal
http://jasminrevolution.wordpress.com/2013/07/12/juncker-rucktritt-tagesschau-verschweigt-weiter-gladio-skandal/
Update (10.05.2013): Nato-Geheimarmeen: Bundesregierung überprüft Einleitung eines Ermittlungsverfahrens
http://www.heise.de/tp/artikel/39/39095/1.html
Ernst, Peter, Guido und Lothar in geheimer Mission in Luxemburg
http://www.heise.de/tp/blogs/8/154246

Siehe auch: BND und Gladio in Oktoberfestattentat verwickelt?
http://www.heise.de/tp/artikel/39/39086/1.html
Stay Behind – Agenten sterben einsam
http://www.heise.de/tp/blogs/6/154071

Quelle Beschreibung:
http://www.arte.tv/de/woche/244,broadcastingNum=1198244,day=1,week=8,year=2011.html

Die dunkle Seite von Red Bull – Dokumentation/Doku [HD]

Die dunkle Seite von Red Bull – Dokumentation/Doku [HD]

Mit seinen Energy-Drinks hat Red Bull ein Milliardenimperium geschaffen. Ein Grund für den Erfolg: Eine bislang einzigartige Marketingmaschine. Red Bull hat die Formel 1 verändert, einen Sprung aus der Stratosphäre gesponsert, Extremsportarten auf die Spitze getrieben. Doch der PR-Hype von Red Bull ist umstritten. Bei einigen Aktionen sind Sportler tödlich verunglückt. Geht Red Bull zu weit?

die story deckt die Hintergründe mehrerer Todesfälle auf, die mit Red-Bull-Werbemaßnahmen in Verbindung stehen. So stirbt 2009 ein Schweizer Basejumper beim Sprung von einem Züricher Hochhaus. Einige Wochen zuvor springt ein amerikanischer Stuntman mit einem Wingsuit, einem Flügelanzug, aus einem Hubschrauber und kracht gegen eine Felswand. Dieser Sprung ist sogar Teil eines geplanten Kinofilms.

Ebenfalls für einen Film springt ein kanadischer Extremskifahrer von einer 300 Meter hohen Klippe in den Dolomiten. Er will vor Kameras einen doppelten Salto-Rückwärts zeigen, danach im Fallen seine Ski abwerfen, im Wingsuit nach unten gleiten, dann seinen Fallschirm ziehen. Auch bei seiner Aktion sollen offenbar Zuschauer an den Werbeslogan „Red Bull verleiht Flügel“ denken. Doch das Kunststück misslingt. Der Extremsportler schlägt vor den Augen der Filmcrew auf dem Boden auf. Der Film über ihn wird dennoch fertig gestellt — the show must go on.

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