Achtung Inkasso – Irgendwann zahlt jeder – Doku/Dokumentation

Achtung Inkasso – Irgendwann zahlt jeder – Doku/Dokumentation

Achtung Inkasso – Irgendwann zahlt jeder – Doku/Dokumentation

„Guten Tag, Forderungsmanagement. Ich würde mich gerne über einen Mietrückstand in Höhe von 15.000 Euro unterhalten.“ Sie sind irgendwas zwischen Sozialarbeiter, Seelsorger und Geldeintreiber: Gordon Herfert aus Berlin und Stefan Kaminski aus Düsseldorf. Ihr Job: Forderungsmanager, eine Inkasso-Dienstleistung im Auftrag von Hausverwaltungen. Sie treiben Mietschulden ein, schließen Ratenvereinbarungen ab und fordern hoffnungslose Fälle auf, besser freiwillig die Mietwohnung zu räumen. Weil Mietschuldner häufig arbeitslos und Hartz IV-Bezieher sind, versuchen die Forderungsmanager, den in Not geratenen Menschen Wege aus der Schuldenfalle aufzuzeigen. Denn nur so können sie an das Geld ihrer Auftraggeber gelangen. Häufig werden die Inkasso-Mitarbeiter dabei mit traurigen Schicksalen konfrontiert. Ob unverschuldet oder selbst verschuldet: Wer seine Miete nicht mehr bezahlen kann, auf den wartet im schlimmsten Fall die Obdachlosigkeit. Die Zahl der Privatinsolvenzen wird in Deutschland in diesem Jahr eine neue Rekordmarke erreichen. Über drei Millionen Privathaushalte gelten als überschuldet. Die Dienstleistung Forderungsmanagement erfreut sich daher bei Hausverwaltungen immer größerer Beliebtheit: Denn Gerichtsvollzieher arbeiten langsam, eine Räumungsklage dauert Monate oder Jahre. Außerdem gehen den Wohnungsbaugesellschaften so bei steigendem Lehrstand die Mieter samt den Mietschulden verloren. Durch den Inkasso-Dienst werden die Schuldner zum Zahlen bewegt und meist trotzdem in den Wohnungen gehalten. „30 Minuten Deutschland“ begleitet die Inkasso-Mitarbeiter Gordon Herfert und Stefan Kaminski in Berlin, Düsseldorf und Neuss bei der Arbeit und zeigt, wie es immer wieder passieren kann, dass Menschen in den Teufelskreis aus Arbeitslosigkeit, Armut und Schuldenfalle geraten.

Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort – Lüge und Wahrheit in der Politik – Doku

Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort – Lüge und Wahrheit in der Politik – Doku

Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort – Lüge und Wahrheit in der Politik – Doku

Wer zuckt nicht zusammen, wenn ein Politiker der Öffentlichkeit sein Ehrenwort gibt? Wer kommt nicht ins Zweifeln, wenn ein Kandidat im Wahlkampf Arbeitsplätze, Kindertagesstätten und Steuersenkungen verspricht? Kann man Politikern noch trauen? Viele Wähler haben sich längst an das Gefühl gewöhnt, belogen zu werden. Sie wenden sich von den etablierten Parteien ab – und unorthodoxen Gruppierungen zu. Andere engagieren sich in Bürgerinitiativen, um sich für ihre Interessen stark zu machen. Wie ist der Verlust von Ansehen und Bedeutung von Politikern zu erklären? Wann und wodurch hat die Abkehr von den Volksvertretern begonnen?

Zu Beginn der heißen Phase des diesjährigen Bundestagswahlkampfes untersucht Autor Stephan Lamby in seiner Dokumentation „Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort“ Schlüsselsituationen, in denen viele Deutsche den Glauben an ihre Politiker verloren haben. So ruft er Wahlversprechen von Helmut Kohl (1990) ebenso in Erinnerung wie von Gerhard Schröders SPD (2005) und von Guido Westerwelles FDP (2009). Kurzfristig mögen die schillerndsten Versprechungen zum Erfolg führen – Politiker kommen auf diesem Weg an die Macht oder verteidigen ihr Amt. Gelegentlich drängt sich sogar die Frage auf: Wollen Wähler belogen werden? Doch sobald sich ein Wahlversprechen als Lüge entpuppt, ist der Schaden für eine Partei bzw. die politische Klasse nicht zu vermeiden. Das belegen Wahlergebnisse bei den darauffolgenden Wahlen. Der Film von Stephan Lamby zeigt aber auch: Politiker sind keine Übermenschen, nicht besser oder schlechter als der Rest der Bevölkerung. Gelegentlich stehen sie unter gewaltigem Druck und müssen zwischen widerstrebenden Interessen abwägen. Es gibt Situationen, in denen ein offenes, ehrliches Wort fatale Auswirkungen haben kann. Zu sehen sind daher auch Regierungspolitiker während der Finanz- bzw. Eurokrise, die sich nur mit Notlügen zu helfen wissen.

IKEA – Der Markencheck – Doku/Dokumentation

IKEA – Der Markencheck – Doku/Dokumentation

IKEA – Der Markencheck – Doku/Dokumentation

Familie Neiss hat zwei Kinder, eine IKEA-Küche, Regale von IKEA und einen IKEA-Schlafzimmerschrank. Nebenan wohnt Musiker Björn. Björn ist Individualist – und kauft bei IKEA.

Bei Studentin May Lin ist alles von IKEA. Bei IKEA kaufen alle: Familien, Alleinstehende, Individualisten, Angepasste, Junge, Alte. Wie macht IKEA das. IKEA-Pressesprecherin Sabine Nold erklärt: „Wir gucken uns zum Beispiel konkret an, wie Menschen leben.

Das heißt, wir besuchen sie zu Hause und entwickeln danach Produkte.“ 4.00 Uhr morgens: Anlieferung in Köln-Ossendorf. Der Lkw ist voll mit dem Bestsellerschrank „Pax“. Es gibt keine Anlieferung während der Verkaufszeit. Die Regale sind immer voll.

IKEA ist gut organisiert. Um 9.30 Uhr öffnet IKEA – aber nicht der Laden, sondern das Restaurant. Viele kommen auch, wenn sie gar keine Möbel brauchen. Zwei IKEA-Prinzipien gibt es gleich zum Frühstück: Alles scheint billig und alle sollen sich wohlfühlen.

10.00 Uhr: An einem durchschnittlichen Wochentag macht eine IKEA-Filiale einen Umsatz von 220.000 Euro.

An Spitzentagen ist es mehr als doppelt so viel. Eine gute Stunde später sind die ersten Kunden durch. Wir fragen einige von ihnen: „Wie viel ist denn da jetzt zusammengekommen?“ „355 Euro.“ „Wollten Sie das alles haben?“ „70 Prozent davon.

So Kleinigkeiten nimmt man immer mit.“ Dazu sagt Sabine Nold: „Es gehört auch ein bisschen zum Einkaufserlebnis bei IKEA, dass ich einen konkreten Bedarf habe, einen Einkaufszettel habe, aber mich auch gerne inspirieren lassen möchte.“.

Die Welt in 50 Jahren (1/2)

Die Welt in 50 Jahren (1/2)

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Die Welt von Morgen – Eine kleine Geschichte der Zukunft
Doku, Frankreich, 2008
Regie: Pierre-Henry Salfati
Autor: Jacques Attali, Pierre-Henry Salfati

Erschienen im Parthas-Verlag

Wie sieht die Welt in den kommenden 50 Jahren aus? Ob Finanz- oder Klimakrise – wird doch noch alles gut oder kommt es zum Hyperclash? Darauf antwortet der französische Wirtschaftswissenschaftler Jacques Attali in der Dokumentation. Zwar belegt die gegenwärtige Wirtschaftskrise einmal mehr, wie schwierig genaue Vorhersagen sind, aber dennoch scheinen sich bis Ende der 50er Jahre dieses Jahrhunderts fünf Etappen abzuzeichnen.
Schon vor ein paar Monaten hat die erste Zukunftswelle begonnen und das Ende der ökonomischen Vormachtstellung der USA eingeleitet. Vor diesem Hintergrund entsteht eine zweite Welle, mit der es zur allmählichen Ablösung der USA durch elf neue Mächte kommen wird. Diese werden eine polyzentrische Ordnung schaffen, in der kein einzelnes Land die Macht über die anderen haben wird. Die elf Staaten, die in den kommenden 20 bis 25 Jahren bereits aufstrebende Marktwirtschaften sind oder sich dazu entwickeln werden, sind Japan, China, Indien, Russland, Indonesien, Südkorea, Australien, Kanada, Südafrika, Brasilien und Mexiko.
Weitere zehn Jahre später wird der Markt die Demokratien kontrollieren, und die Nationen werden in einer dritten Etappe einem „Hyperreich“ Platz machen. Die Beherrscher der Welt, denen die Regierungen zu Füßen liegen, werden ihrerseits zu Anbetern des Marktes werden, ohne etwas gegen die unüberbrückbare Kluft zwischen armen und reichen Ländern unternehmen zu können.
Ferner wird die rasante technologische Entwicklung zu allerhand Missbrauch führen, dessen schlimmste Form möglicherweise die allgemein herrschende Desinformation sein könnte. Der Markt, die Quelle allen Übels auf der Erde, würde in einer vierten Etappe zur Ursache eines „Hyperkonflikts“ zwischen verschiedenen Fundamentalisten und ihren Göttern und damit das Schicksal der Menschheit besiegeln.
Die kommenden 50 Jahre ließen sich unter dem Stichwort „Chronik eines angekündigten Chaos'“ zusammenfassen. Aber es gibt auch Optimisten, darunter Jacques Attali selbst, die überzeugt sind, dass die Vernunft wieder zu ihrem Recht kommt, sobald der Hyperclash überstanden oder günstigstenfalls sogar verhindert wurde.
Die Beherrscher dieser Erde würden dann – etwa um 2030 bis 2040 – von einer neuen Generation von Freiwilligen abgelöst, von den „transhumanen Wesen“, unter deren Anleitung die heute veralteten Werte Altruismus, Großzügigkeit und Wohlwollen wieder Gültigkeit hätten.
Aus dem Schaden der 20 oder 30 vergangenen Jahren klug geworden, würden sie versuchen, der Demokratie den Platz zurückzugeben, der ihr seit Bestehen des Begriffs gebührt. Nachdem das Ungeheuer Markt ausgelöscht wurde und vielleicht sogar die Herrschaft des Hyperreichs und gar der Hyperkonflikt verhindert werden konnten, wird sich die Hyperdemokratie als der einzige gangbare Weg zur Rettung der Menschen erweisen und die fünfte Etappe der Zukunft darstellen.

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Meine Meinung:
Wenn das alles so eintritt, wie er es befürchtet, haben wir nicht das Recht, weiter auf diesem Planeten zu leben. Unser Verstand sollte uns VOR Apokalypse und anderen Befürchtungen Wege zu Lösungen der Probleme weisen. Das geht nur mit Konsequenz und ohne Kompromisse. Ich bin da zuversichtlicher wie er.
Wichtige Maßnahmen meiner Meinung nach wären z. B. kein Kindergeld mehr zahlen (ist eine getarnte Sklaven-Kopfgeld-Leasingprämie), weltweit Mindestlohn (nach Klimaregion gestaffelt), Höchstlohn (ebenfalls gestaffelt), Arbeitsteilung (weniger Arbeitszeit, dafür alle), Recht auf Eigentum für ALLE Bürger, aber auch mehr Bürgerpflichten.

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Infos Jacques Attali
http://www.parthasverlag.de/de/zeitgeschichte,185,3/
http://de.wikipedia.org/wiki/Jacques_Attali

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Links zum Buch:
Amazon
http://www.amazon.de/Die-Welt-von-morgen-Geschichte/dp/3866010273/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1326572590&sr=8-1

Parthas-Verlag
http://www.parthasverlag.de/de/zeitgeschichte,185,1/

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Yellow Cake: Die Lüge von der sauberen Energie ARTE Dokumentation

Yellow Cake: Die Lüge von der sauberen Energie ARTE Dokumentation

Yellow Cake: Die Lüge von der sauberen Energie ARTE Dokumentation

Joachim Tschirner begleitet ‚den Rückbau des Deutschen Uranabbaus‘ über mehrere Jahre und liefert interessante Einblicke in die Praktiken des damals drittgrößten Uranabbauunternehmens ‚Sowjetisch Deutschen Aktiengesellschaft Wismut‘, heute ‚Sanierungsbetrieb Wismut‘. Der Uranabbau wurde dort Ende 1990 eingestellt, die Sanierungsarbeiten laufen heute noch. Hochradioaktiver ‚Müll / Abraum‘ wird wieder in den ehemaligen Tagebau eingebracht.

Wer nichts weiß muss alles glauben!
http://bewusstsein-online.de
http://www.youtube.com/user/BewusstseinOnlineMag
http://www.facebook.com/bewusstseinonline.de

Yellow Cake: Die Lüge von der sauberen Energie ARTE Dokumentation
Quelle und (C) ARTE
Musik: Titelson: Every 100 Years / Erst in 100 Jahren,
Songtext: Woody Guthrie
Deutsche Nachdichtung und Musik: Wenzel

Lenin: Drama eines Diktators (Dokumentation)

Lenin: Drama eines Diktators (Dokumentation)

Wer war dieser Wladimir Iljitsch Uljanow, der unter dem Namen Lenin so berühmt und berüchtigt wurde? Träumer, Theoretiker, Staatsgründer, Vorgänger Stalins. Sein Name ist untrennbar mit der russischen Oktoberrevolution 1917 verbunden. Er schuf die Sowjetmacht.

Zeitbombe Steuerflucht – Wann kippt das System? – ARTE Doku 10.09.2013

Zeitbombe Steuerflucht – Wann kippt das System? – ARTE Doku 10.09.2013

Noch nie haben Staaten so viel Steuern von ihren Bürgern verlangt, wie heute. Nur ein Drittel etwa wird für die Wohlfahrt, also für die Sozialsysteme aufgewendet. Da unterscheiden sich die Staaten in Europa kaum voneinander. Zwei Drittel braucht der Staat für Subventionen, Wissenschaften, sowie für die Zins und Tilgung von Staatsschulden. Wer aber von der Staatsverschuldung profitiert ist wiederum die Industrie. Und da schließt sich der kreis zu diesem Video hier. Erst keine Steuern zahlen und dann immer mehr Subventionen einstreichen, anderenfalls wandert die Industrie ja schließlich ab, ins Ausland.

Zeitbombe Steuerflucht – Wann kippt das System?
ARTE Doku vom 10.09.2013 20.15 Uhr

Internationale Konzerne können Milliardengewinne erwirtschaften, ohne Steuern zahlen zu müssen. Wohlhabende Bürger wiederum bringen ihre Reichtümer mit Hilfe des Schweizer Bankgeheimnisses oder durch in Jersey ansässige Firmen vor dem Fiskus in Sicherheit. Finanzexperte und Journalist Xavier Harel bietet einen fesselnden Einblick in den Wirtschaftszweig Steuerflucht. Er enthüllt Steuersparmodelle, reist in Steuerparadiese und deckt den Zynismus der Banken auf.

Eine Dokumentation von Xavier Harel, in Zusammenarbeit mit Rémy Burkel

Website:
http://www.arte.tv/sites/de/steuerflucht/der-film-trailer-und-inhalt-2/

ARTE Thema:
http://future.arte.tv/de/thema/steuerflucht

Quelle: ARTE

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Geld regiert die Welt – Die Story im Ersten 13.01.2014

Geld regiert die Welt – Die Story im Ersten 13.01.2014

Wenn Arbeiter in Deutschland auf die Straße gehen, weil ihre Firma die Löhne drücken will oder Mieter in einer deutschen Großstadt gegen den Verfall ihrer Wohnungen kämpfen, dann stecken nicht selten dieselben Verursacher dahinter: Finanzkonzerne, deren Namen nur Insidern etwas sagen.

[06:23] Max Otte erwartet Kollaps der sozialen Marktwirtschaft

Black Rock Investments in Deutschland.
http://www.blackrockinvestments.de
http://de.wikipedia.org/wiki/BlackRock

Geld regiert die Welt

ARD Reportage / Dokumentation Die Story im Ersten vom 13.01.2014 22.45 Uhr

Zum Beitrag:
http://mediathek.daserste.de/sendungen_a-z/799280_reportage-dokumentation/19067010_die-story-im-ersten-geld-regiert-die-welt

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Steueroase – Liechtenstein Geldversteck der Reichen

Steueroase – Liechtenstein Geldversteck der Reichen

LIECHTENSTEIN – GELDVERSTECK DER REICHEN

Im Zuge der Finanzkrise werden immer wieder die sogenannten Steuerparadiese angeprangert. Spektakuläre Beispiele gibt es genug. Auch in Deutschland wird gerne von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, Vermögen, am Fiskus vorbei, ins Ausland zu schaffen. Herbert Klar und Ulrich Stoll haben sich europaweit nach den Tricks der Steuersparer umgesehen.
Niemand zahlt gerne Steuern. Am wenigsten die, die am meisten haben. So jedenfalls muss es den sogenannten Normalverdienern vorkommen, wenn sie an Steuerparadiese wie Monaco oder Liechtenstein denken. Zuletzt hat die Affäre um den ehemaligen Postchef Zumwinkel für Schlagzeilen gesorgt. Man erinnert sich aber auch an die CDU-Spenden-Affäre, an zahllose Briefkastenfirmen und noch mehr dubiose Privatstiftungen, die das Image des kleinen Fürstentum zwischen der Schweiz und Österreich als Fluchtort für schwarzes Geld und kriminelle Geldwäsche etabliert haben. Inzwischen ist klargeworden, dass viele wohlhabende Deutsche von den Möglichkeiten der Steuerhinterziehung in Liechtenstein Gebrauch machen, wobei sie bisher auf die Unterstützung namhafter Banken aus Österreich und der Schweiz zurückgreifen konnten.
Weil Liechtenstein bei der Bekämpfung von Steuerstraftaten vor wenigen Monaten jede Kooperation mit anderen europäischen Staaten verweigerte, steht es auf der sogenannten grauen Liste der OECD. Auch die zahlreichen Ermittlungs- und Gerichtsverfahren sowie der Druck auf die beteiligten Banken haben bisher kein grundlegendes Umdenken in Vaduz, Zürich oder Wien eingeleitet.
Die „Frontal 21“ Autoren Herbert Klar und Ulrich Stoll haben europaweit recherchiert und – teilweise mit versteckter Kamera – die trickreichen Steuersparmodelle der Reichen und Superreichen enthüllt.

[HD-Doku] – Cyber War – Wenn das Web zur Waffe wird – Doku24HD

[HD-Doku] – Cyber War – Wenn das Web zur Waffe wird – Doku24HD

Bei Interesse für weitere spannende Doku´s ( auch in HD ) ist ein Abonnement empfehlenswert.
Mehr Doku´s auf – http://doku24hd.org/.

Mit der Weiterentwicklung der Technik von Computern und des Internets werden auch immer neue Angriffsmöglichkeiten für virtuelle Kriminelle geschaffen. Die Zeiten, in denen Computerviren lediglich Spam verursachten, sind vorbei. Die Doku zeigt, welch folgenschwere Schäden durch Cyber-Attacken in der modernen Welt verursacht werden können: Nicht nur einzelne Rechner können von Angriffen betroffen sein, sondern auch ganze Hauptserver von Regierungen können lahmgelegt werden.

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Wir Kruppianer – Mehr als ein Ausdruck von Firmenzugehörigkeit – Doku [HD]

Wir Kruppianer – Mehr als ein Ausdruck von Firmenzugehörigkeit – Doku [HD]

Wir Kruppianer – Mehr als ein Ausdruck von Firmenzugehörigkeit – Doku [HD]

Viele Arbeiter trugen den Namen ihres Betriebes mit großem Stolz. Sie identifizierten sich mit ihm und reichten die Zugehörigkeit an Kinder und Enkel weiter. Die Firma Krupp und die „Kruppianer“ sind vermutlich in NRW das markanteste Beispiel für diese enge Beziehung — sie ist wesentlicher Bestandteil des „Mythos Krupp“.

Im Kontext des Jubiläumsjahres zum 200. Jahrestag der Gründung von Krupp stellt die Dokumentation von Carsten Günther Menschen vor, die sich selbst als Kruppianer verstehen und deren Familien zum Teil über Generationen mit Krupp verbunden waren oder noch sind. Sie erinnern sich an die Kindheit in Kruppschen Siedlungen in Essen und in Duisburg-Rheinhausen, die Besuche im Kruppschen Konsum oder die Zahnbehandlung im Krupp-Krankenhaus.

Vom Wiederaufbau zur Globalisierung.
Sie erzählen von ihrer Lehre in der unmittelbaren Nachkriegszeit, als viele Betriebsteile noch von Bombenschäden gezeichnet waren, der Ausbildung in den sechziger Jahren, als das Unternehmen wieder weltweit anerkannt war, und vom Arbeitsalltag der siebziger Jahre, als auf einmal auch viele ausländische Arbeiter Kruppianer wurden.

Die felsenfeste Sicherheit, den Status des Kruppianers ein Leben lang behalten zu können, wurde 1987 durch die Schließung des Hüttenwerks in Rheinhausen zum ersten Mal nachhaltig erschüttert — auch daran erinnern sich die Zeitzeugen. Und auch wenn heute noch der Krupp-Chor regelmäßige Auftritte in der Villa Hügel hat, wird doch klar, dass in Zeiten der Globalisierung das familiäre Zusammengehörigkeitsgefühl der Kruppianer keinen Platz mehr hat.

ZDFzeit – Unheimliche Geschäfte Die Skandale der Deutschen Bank

ZDFzeit – Unheimliche Geschäfte Die Skandale der Deutschen Bank

Ist der Deutschen Bank der Gewinn wichtiger als Recht und Moral? Seit Monaten wird Deutschlands größte Bank von einer Reihe von Skandalen erschüttert. Mehrfach wurden Büros wichtiger Mitarbeiter von der Polizei durchsucht, zahlreiche Prozesse laufen. Die Bank ist in einen Hypothekenskandal verstrickt, in eine Affäre um mehrere hundert Millionen Euro unterschlagener Mehrwertsteuer, sie muss sich mit Vorwürfen der Bilanzfälschung und der Zinsmanipulation auseinandersetzen. Was ist los mit der einst so angesehenen und stolzen Bank?

„ZDFzeit“-Autor Ulrich Stein geht den Vorwürfen gegen die Deutsche Bank auf den Grund. So berichtet einer der Beteiligten im Mehrwertsteuer-Skandal über die Hintergründe des Geschäfts mit CO2-Emissionsrechten, in das auch die Deutsche Bank verwickelt ist. Nach Auffassung der Staatsanwaltschaft wurde der Staat dabei um hunderte Millionen Euro Mehrwertsteuer betrogen.

Mit weiteren schwerwiegenden Vorwürfen sieht sich die Deutsche Bank in den USA konfrontiert. Ein ehemaliger Mitarbeiter der Deutschen Bank wirft dem Geldhaus vor, Bilanzen gefälscht zu haben. Immer wieder habe er seine Vorgesetzten auf die falschen Zahlen hingewiesen – man ließ ihn offenbar abblitzen. Jetzt packt er vor der Kamera Einzelheiten aus. Ebenso umstritten sind Geschäfte der Deutschen Bank mit europäischen Kommunen, Unternehmen und Privatinvestoren. Kunden beklagen, von Managern der Deutschen Bank in übergroße Risiken gelockt worden zu sein – und dabei viel Geld verloren zu haben.

Die neue Führung der Deutschen Bank um Anshu Jain und Jürgen Fitschen weist die Vorwürfe zurück. Und doch ist sie über den Schaden, der ihr durch die Skandale an Gewinn und Image entsteht, besorgt. Die neuen Vorstandsvorsitzenden versprechen einen „Kulturwandel“. Der Film von Ulrich Stein geht auch der Frage nach, ob die bisherigen Korrekturen ausreichen oder ob drastischere Maßnahmen notwendig sind.

Film von Ulrich Stein

Goldman Sachs – Eine Bank lenkt die Welt

Goldman Sachs – Eine Bank lenkt die Welt

Die amerikanische Investmentbank Goldman Sachs ist in den letzten Jahren zum Symbol für Maßlosigkeit und ausufernde Spekulationen im Finanzbereich geworden. Ihre Geschäfte mit der Zahlungsunfähigkeit amerikanischer Privathaushalte haben sie zwar an den Rand des Bankrotts gebracht, aber letztlich wurde sie dank ihrer politischen Verbindungen vor dem Aus bewahrt. Auch gegen den Euro soll Goldman Sachs spekuliert haben und an der Wirtschaftskrise Griechenlands nicht unbeteiligt sein.

Der Dokumentarfilm gibt Einblicke in die Mechanismen der finanziellen und politischen Machenschaften der Bank.

Seit fünf Jahren steht die amerikanische Investmentbank Goldman Sachs für sämtliche Exzesse und Entgleisungen der Finanzspekulation. Durch hochspekulative Geschäfte mit der Zahlungsunfähigkeit der amerikanischen Privathaushalte konnte sich die Bank an der aktuellen Finanzkrise bereichern und wurde dank ihrer politischen Verbindungen selbst vor dem Bankrott bewahrt. Als die amerikanische Krise über den Atlantik nach Europa schwappte, wurde Goldman Sachs zu einem der Protagonisten der Euro-Krise: Die Bank soll gegen die europäische Einheitswährung spekuliert und die griechische Staatsschuldenbilanz mit Hilfe komplexer und undurchsichtiger Währungsgeschäfte geschönt haben. Als die europäischen Regierungen nacheinander dem Zorn der Wähler zum Opfer fielen, nutzte Goldman Sachs die Gunst der Stunde, um ihr komplexes Einflussgeflecht auf den alten Kontinent auszuweiten.

Goldman Sachs ist mehr als eine Bank. Sie ist ein unsichtbares Imperium, dessen Vermögen mit 700 Milliarden Euro das Budget des französischen Staates um das Zweifache übersteigt. Sie ist ein Finanzimperium auf der Sonnenseite, das die Welt mit seinen wilden Spekulationen und seiner Profitgier in ein riesiges Kasino verwandelt hat. Mit weltweit einzigartigen Verflechtungen und einem Heer aus 30.000 Bankern konnte Goldman Sachs auch in den letzten fünf Krisenjahren kräftige Gewinne einstreichen, seine Finanzkraft weiter ausbauen, seinen Einfluss auf die Regierungen stärken und sich vonseiten der amerikanischen und europäischen Justiz völlige Straffreiheit zusichern.

Das Geschäftsgebaren der Bank ist überaus diskret. Ihr Einfluss reicht weit in den Alltag der Bürger hinein – vom Facebook-Börsengang über die Ernennung des Präsidenten der Europäischen Zentralbank bis hin zum Lobbying gegen die Regulierung des Finanzsektors. Der Arm der Bank ist lang, und sie befindet sich stets auf der Gewinnerseite.

Die Zockermethoden der Deutschen Bank – Das Geschäft mit dem Risiko der anderen

Die Zockermethoden der Deutschen Bank – Das Geschäft mit dem Risiko der anderen

Verzockt und verklagt – ARD Reportage – 21.05.2012

Zehn Jahre lang hat Josef Ackermann die Deutsche Bank geführt und zu einer Investmentbank umgebaut, die mit Zockermethoden Milliarden verdiente. Am 31. Mai 2012 geht die Ära Ackermann nun zu Ende. Zurück bleiben etliche Kunden, die sich von der Deutschen Bank geprellt fühlen: Kommunen, Landesbanken und Privatkunden. Deutschlands Vorzeigebank steht vor Prozessrisiken in Milliardenhöhe. Der Film hinterfragt die Geschäftspraktiken des größten deutschen Geldinstituts im In- und Ausland und beleuchtet die Rolle der Deutschen Bank bei der Finanzkrise.

Die Dokumentation berichtet über drei Gruppen von Anlegern, die sich von der Deutschen Bank hintergangen fühlen. Da sind zunächst viele Kleinanleger, denen Anlageprodukte vermittelt wurden, die sich als Flop entpuppten. Beispiel: ein Fonds, der in Riesenräder in Berlin und Singapur investieren wollte. Die Riesenräder wurden nie gebaut, Anleger verloren viel Geld. Die Deutsche Bank aber kassierte gute Provisionen und muss sich nun vorwerfen lassen, die Anleger weder darüber noch über die hohen Risiken ausreichend informiert zu haben.

Deutschen Städten wie Hagen und Pforzheim vermittelte die Deutsche Bank hochkomplexe Zinswetten, die nicht aufgingen und im Ergebnis die Schuldenmisere der Kommunen noch verschlimmerten. Es geht um hunderte Millionen Euro. Viele Kommunen lassen sich nun anwaltlich gegen die Deutsche Bank vertreten, von der sie sich – auf Kosten der Steuerzahler – getäuscht fühlen. Eine Klagewelle rollt auf die Großbank zu, sollte sie sich nicht vorher mit den Kommunen vergleichen.

Die Dokumentation zeigt, warum die Deutsche Bank in manchen US-Städten als Slumlord bezeichnet wird: der Niedergang ganzer Wohnviertel wird ihr angelastet. Bürger, Polizisten und Politiker fragen nach der Verantwortung der Deutschen Bank – auch für die enorme Zahl von Zwangsversteigerungen in den USA, in die die Deutsche Bank verwickelt ist. Und noch Jahre nach der Immobilienkrise fürchten unzählige amerikanische Hausbesitzer, ihr Heim zu verlieren. Der Deutschen Bank drohen nun im In- und Ausland Prozess-Risiken in Milliardenhöhe.

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