Der Triumph der Computerspiele – Von der Idee bis zum fertigen Game

Der Triumph der Computerspiele – Von der Idee bis zum fertigen Game

Seit der Erfindung des Computerspiels hat sich die Gaming-Industrie so rasant entwickelt wie kaum ein anderer Industriezweig. Schon heute steht das Computerspiel an der Spitze der führenden Unterhaltungsmedien. Doch wie entstehen diese komplexen Computer-Games? Diese Dokumentation geht dieser Frage nach und ermöglicht einen tollen Einblick hinter die Kulissen einer solchen Produktion.

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Marx Reloaded – Arbeit, Ausbeutung & Kapitalismus

Marx Reloaded – Arbeit, Ausbeutung & Kapitalismus

Die jüngste Wirtschafts- und Finanzkrise löste weltweit eine tiefe Rezession aus und veranlasste allein die US-amerikanische Regierung, mehr als eine Billion Dollar einzusetzen, um das Bankensystem vor dem Zusammenbruch zu bewahren. Doch noch heute sind die endgültigen Auswirkungen der Krise in Europa und dem Rest der Welt unklar. Heißt das aber nun, dass man die Krise als einen unglücklichen Nebeneffekt des freien Markts akzeptieren sollte? Oder gibt es andere Erklärungen dafür, was eigentlich geschehen ist und welche Effekte dies auf die Gesellschaft, die Wirtschaft und auf die unterschiedlichsten Lebensarten überhaupt hat?

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Schuften und doch kein Geld

Schuften und doch kein Geld

Schon seit zehn Jahren arbeitet Melanie Specht für die gleiche Friseur-Kette. Vom Azubi bis zur Leiterin einer Filiale in Berlin hat sie sich hochgearbeitet. In wenigen Monaten hat sie ihre Meisterprüfung. Obwohl sie für mehrere Gesellen und Azubis verantwortlich ist und einen ordentlichen Umsatz im Salon erwirtschaften muss, verdient sie gerade mal 5,50 die Stunde. Wegen des geringen Verdienstes muss die 27-Jährige regelmäßig zum Arbeitsamt, um dort ihren Lohn aufstocken zu lassen. “Es ist schon etwas bitter”, meint sie, “wenn man trotz Vollzeitarbeit beim Jobcenter noch die Hand aufhalten muss.”

Sie hat gelernt, bescheiden zu leben, den Verzicht auf Urlaub und Disco zu akzeptieren. Mulmig wird es ihr nur, wenn sie daran denkt, vielleicht auch mal Mutter werden zu wollen. Mit dem jetzigen Verdienst geht das nicht, sagt sie, “ich möchte meinem Kind ja auch etwas bieten”. Ihr Traum ist es, sich mal selbstständig zu machen, vielleicht wird dann alles besser.

2,5 Millionen Menschen sind arm trotz Arbeit. Früher waren Menschen, die zu Niedriglöhnen arbeiteten, meist gering oder gar nicht qualifiziert, doch das hat sich geändert. Dreiviertel der im Niedriglohnsektor Arbeitenden haben eine Berufsausbildung, manche sogar einen Hochschulabschluss. 22 Prozent der Berufstätigen in Deutschland arbeiten inzwischen für Niedriglöhne, fast so viele wie in den USA.

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Die KiK-Story: Die miesen Methoden des Textildiscounters

Die KiK-Story: Die miesen Methoden des Textildiscounters

Das Versprechen des Textildiscounters KiK klingt verlockend: Komplett Einkleiden für unter 30 Euro, von der Socke bis zur Mütze. Mit dieser aggressiven Preispolitik hat es KiK im Einzelhandel ganz nach oben geschafft. Beinahe täglich eröffnen neue Filialen.

Das Unternehmen ködert die Kunden mit fast unglaublichen Angeboten: Jeans für 9,99 Euro, Bermudas für 3,99 Euro, T-Shirts für 1,99 Euro.

Doch wie kommen diese Schleuderpreise zustande – und wer muss dafür bezahlen? Eine Reportage aus der Welt von Dumpinglöhnen, Ausbeutung und fragwürdigen Geschäftsmethoden.

Film von Christoph Lütgert

Kinderschinder – Der Preis für eine Tasse Kaffee

Kinderschinder – Der Preis für eine Tasse Kaffee

Der Durchschnittsdeutsche trinkt mit fast 150 Litern pro Jahr mehr Kaffee als Wasser oder Bier. Trotz der verbotenen Preisabsprachen bekannter Röster kostet eine Tasse selbst gebrühter Kaffee oft nur etwa fünf Cent. Auf vielen Plantagen können die Arbeiter vom Lohn nicht menschenwürdig leben. Guatemala ist eine der ärmsten Kaffeeregionen, obwohl dort besonders hochwertige Bohnen angebaut werden. Die Reportage zeigt, wie Kinder auch für deutsche Röster auf Plantagen schuften statt zur Schule zu gehen. Wie ganze Familien mit umgerechnet drei Euro am Tag zurechtkommen müssen. Und wie Kirche und Gewerkschaft in Guatemala einen schier aussichtslosen Kampf kämpfen. Denn über die Arbeits- und Lebensverhältnisse auf den Plantagen bestimmt nur einer: der Besitzer.
Übrigends ist Kaffee der zweitgrößte Wasserverbraucher in der dritten Welt, direkt nach Baumwolle.

Kann nicht sein, was nicht sein darf ?!

Kann nicht sein, was nicht sein darf ?!

Eine hervorragende Dokumentation über unsere Medienlandschaft, deren Drahtzieher und die verschiedenen Einflüsse, die zu dem führen, was wir Nachrichten nennen.

Das ist ein Film von einem unabhängigen Journalisten, ergänzend zu dem blog http://www.kannnichtsein.com , den ich ebenfalls nur empfehlen kann, will man ein paar Hintergründe über unsere Medienwelt erfahren.

Der große Traum für kleines Geld Billig bauen [Doku deutsch]

Der große Traum für kleines Geld Billig bauen [Doku deutsch]

Wer billig bauen will, muss selber anpacken oder sich etwas Ausgefallenes einfallen lassen. Beim Thema Häusle bauen sind der Fantasie kaum Grenzen gesetzt. Der konventionelle Hausbau geht in Deutschland aufgrund der wirtschaftlichen Situation stark zurück. Welche günstigen Alternativen es gibt, zeigt stern TV Reportage. Sabine G., 27, und Daniel H.,29, sind seit acht Jahren ein glückliches Paar. Jetzt wollen sich die beiden einen grossen Traum erfüllen: Die eigenen vier Wände. Die Speditionskauffrau und der Bundeswehrangestellte wollen heiraten, aber vorher muss ein Haus her. Geld haben sie wenig, also müssen sie selber bauen. Daniel und Sabine entscheiden sich für ein Baukastensystem. 120.000 Euro für 2400 Steine. Jeder Stein wird von ihnen eigenhändig geschichtet. Den Rohbau wollen die beiden ganz alleine machen. Bis Frühjahr 2010 soll das Haus fertig sein. Problem ist nur: In der Woche ist Sabine auf sich allein gestellt. Sie baut alleine am Haus und sie hat oft ganz andere Ansichten als ihr Verlobter, der nur am Wochenende hinzukommt. Die eineiigen Zwillingsschwestern Michaela C. und Lucy R. (40) leiden schon lange darunter, dass sie seit ihrer Jugend nicht mehr am gleichen Ort wohnen. Jeden Tag besucht Michaela ihre Schwester in Singen, fährt 20 Kilometer. Beide sind glücklich verheiratet und haben jeweils zwei Kinder. Nun haben sie beschlossen, dass sie wieder ganz nah beieinander wohnen wollen. Die Schwestern bauen zwei Doppelhaushälften in Singen. Der Preis ist für die beiden Reinigungskräfte und ihre Männer gerade noch zu bewältigen. Das Angebot des Anbieters: 107.000 Euro pro Haus. Soviel kostet die Anlieferung und der Aufbau der Fertighäuser aus Polen. Mit Grundstück, Keller, Aushub und Garage müssen sie am Ende aber insgesamt 300.000 Euro pro Familie zahlen. Ueber 100.000 Euro Kredit muss jede Familie aufnehmen, um den Bau zu finanzieren, aber — endlich wird ihr Traum wahr. Obwohl Lucys und Michaelas Männer als Maschinen- und Schichtführer arbeiten und kein hohes Einkommen haben. Im September werden die Häuser geliefert. Am Anfang sind Michaela und Lucy völlig begeistert von ihren Häusern, aber dann kommt das böse Erwachen. Selber bauen — dafür haben Dieter und seine Frau Bea keine Zeit. Neun Monate im Jahr arbeiten die beiden als Entwicklungshelfer in Uganda. Sie haben dort eine kleine Schule aufgebaut. Ihre beiden Kinder wohnen in Deutschland und haben mittlerweile selbst Familie. Tochter Ineke wohnt mit ihrem Mann und den vier Kindern im engen Elternhaus. Wenn Bea und Dieter Rappen in Deutschland sind, möchten sie natürlich unbedingt in der Nähe ihrer Kinder sein. Momentan wohnen Bea und Dieter in einem Wohnwagen im Inekes Garten. „Vorher haben wir im Gartenhaus gelebt, aber ohne Klo war das auch nix“, sagt die 60-jährige Bea lachend. Jetzt wollen die beiden sich langsam aufs Alter einrichten. Sie rechnen damit, in Zukunft häufiger in Deutschland zu sein. Aber wosollen sie wohnen? Sie bestellen ein Wohnmodul, das vor die Tür geliefert wird. stern TV-Reportage ist dabei, wenn es vom Tieflader direkt im Garten abgeladen wird — in Deutschland eine absolute Rarität. Zwei Wohnmodule, die jeweils 40.000 Euro kosten, sollen über den Zaun in den Garten gehievt werden.

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Gladio – Geheimarmeen in Europa – Atmosphäre der Verunsicherung und Angst

Gladio – Geheimarmeen in Europa – Atmosphäre der Verunsicherung und Angst

In Italien und Deutschland sterben in den 60er bis 80er Jahren zahlreiche Menschen bei Bombenanschlägen. Indizien belegen bestimmte Zusammenhänge, die Spuren führen zu einer geheimen Struktur namens „Gladio“ („Stay Behind“). Ursprünglich als Spionage- und Sabotageorganisation im Falle eines sowjetischen Angriffs gegründet, diente Gladio politischen Interessen und wird nun verdächtigt, im Umfeld rechtsradikaler Gruppen Gewalttaten im Auftrag politischer Interessen begangen zu haben.

In den 60er bis 80er Jahren erschüttert eine Serie von Bombenanschlägen Italien. So sterben 1969 in Mailand 16 Menschen bei einem Bombenanschlag. Im August 1980 detoniert eine Bombe im Bahnhof Central in Bologna – 85 Menschen sterben. Im September des gleichen Jahres gibt es auch in Deutschland Bombenopfer. Beim schwersten Anschlag der bundesdeutschen Nachkriegsgeschichte sterben 13 Menschen auf dem Münchner Oktoberfest. Im Lauf der Jahre häufen sich die Indizien, dass diese Anschläge in einem bestimmten Zusammenhang stehen: Alle Täter kommen aus dem Umfeld rechtsradikaler Gruppen, mehrfach wird militärischer Sprengstoff benutzt.
Die Spuren führen zu einer geheimen Struktur, koordiniert von der NATO und den nationalen Geheimdiensten – ohne parlamentarische Kontrolle. Ihr Name: „Stay behind“, später auch „Gladio“. Sie geht auf eine US-Initiative für „verdeckte Operationen“ von 1948 zurück. Geheime Waffendepots werden angelegt und Agenten ausgebildet. Im Falle eines sowjetischen Angriffs auf Westeuropa sollten sie sich überrollen lassen und hinterrücks Sabotageakte und Guerillaoperationen durchführen. Doch der sowjetische Angriff blieb aus. Was aus den geheimen Strukturen wurde, ist weitgehend unbekannt.
Spuren von Gladio finden sich in Italien. Es gibt Anzeichen dafür, dass die Strukturen seit den 60er Jahren benutzt wurden, Regierungen an der Macht zu halten. Trotz massiver Behinderung der italienischen Justiz durch Geheimdienste und Behörden gelingt es, die Existenz von Gladio nachzuweisen. 1990 räumt der damalige italienische Ministerpräsident Giulio Andreotti öffentlich ein, dass Gladio nicht nur in Italien, sondern europaweit existierte und existiert. Es wird umfassende Aufklärung gefordert – passiert ist wenig.
So auch in der Bundesrepublik. Obwohl es Hinweise auf einen möglichen Zusammenhang zwischen Gladio und dem Attentat auf das Münchner Oktoberfest von 1980 gibt. Die Ermittlungen werden eingestellt. Die Asservate, die dank neuer, kriminaltechnischer Methoden Hinweise geben könnten, sind mittlerweile vernichtet. Haben Rechtsextremisten Gladio-Strukturen auch in Deutschland benutzt, um ihre politischen Ziele zu verfolgen? Die Frage bleibt offen. Die Wahrheit über Gladio findet sich in den Archiven – unter Verschluss. Nur deren Öffnung könnte Klarheit bringen. Aber bis heute fehlt der politische Wille zur Aufklärung.

Quelle (Video): blip
http://blip.tv/truth-hunter/gladio-geheimarmeen-in-europa-arte-doku-4804490

Ausstrahlung: arte, 16.02.2011

Update 12.07.2013): Juncker-Rücktritt: Tagesschau verschweigt weiter Gladio-Skandal
http://jasminrevolution.wordpress.com/2013/07/12/juncker-rucktritt-tagesschau-verschweigt-weiter-gladio-skandal/
Update (10.05.2013): Nato-Geheimarmeen: Bundesregierung überprüft Einleitung eines Ermittlungsverfahrens
http://www.heise.de/tp/artikel/39/39095/1.html
Ernst, Peter, Guido und Lothar in geheimer Mission in Luxemburg
http://www.heise.de/tp/blogs/8/154246

Siehe auch: BND und Gladio in Oktoberfestattentat verwickelt?
http://www.heise.de/tp/artikel/39/39086/1.html
Stay Behind – Agenten sterben einsam
http://www.heise.de/tp/blogs/6/154071

Quelle Beschreibung:
http://www.arte.tv/de/woche/244,broadcastingNum=1198244,day=1,week=8,year=2011.html

Napoleon Bonaparte – Biographie [Doku deutsch]

Napoleon Bonaparte – Biographie [Doku deutsch]

Napoleon Bonaparte, als Kaiser Napoleon I. (französisch Napoléon Bonaparte oder Napoléon Ier; * 15. August 1769 in Ajaccio auf Korsika als Napoleone Buonaparte[1]; † 5. Mai 1821 in Longwood House auf St. Helena im Südatlantik) war ein französischer General, Staatsmann und Kaiser.

Aus korsischer Familie stammend, stieg Bonaparte während der Französischen Revolution in der Armee auf. Er erwies sich als ein militärisches Talent ersten Ranges. Vor allem die Feldzüge in Italien und in Ägypten machten ihn populär und zu einem politischen Hoffnungsträger. Dies ermöglichte ihm, durch den Staatsstreich des 18. Brumaire VIII (9. November 1799) die Macht in Frankreich zu übernehmen. Zunächst von 1799 bis 1804 als Erster Konsul der Französischen Republik und anschließend bis 1814 als Kaiser der Franzosen stand er einem halbdiktatorischen Regime mit plebiszitären Elementen vor.

Durch verschiedene Reformen — etwa die der Justiz durch den Code Civil oder die der Verwaltung — hat Napoleon die staatlichen Strukturen Frankreichs bis in die Gegenwart hinein geprägt. Außenpolitisch errang er, gestützt auf die Armee, zeitweise die Herrschaft über weite Teile Kontinentaleuropas. Er war daher ab 1805 auch König von Italien und von 1806 bis 1813 Protektor des Rheinbundes. Durch die von ihm initiierte Auflösung des Heiligen Römischen Reiches wurde die staatliche Gestaltung Mitteleuropas zu einem zentralen Problem des 19. Jahrhunderts. Hatte er anfangs selbst noch den Nationalstaatsgedanken außerhalb Frankreichs verbreitet, erschwerte dessen teils konservative Umdeutung in Spanien, in Deutschland und schließlich auch in Russland die Aufrechterhaltung der napoleonischen Ordnung in Europa.

Der katastrophale Ausgang des Feldzugs gegen Russland, dort als Vaterländischer Krieg bezeichnet, führte letztlich zum Sturz Napoleons. Nach einer kurzen Phase der Verbannung auf Elba kehrte er für hundert Tage an die Macht zurück. In der Schlacht bei Waterloo wurde er endgültig besiegt und zuletzt bis zu seinem Lebensende auf die Insel St. Helena verbannt.

The Great Euro Crisis (BBC Documentary)

The Great Euro Crisis (BBC Documentary)

Self-confessed Eurosceptic Michael Portillo visits debt-stricken Greece. He believes that the euro crisis must have shaken the Greeks‘ faith in Europe’s single currency and wonders if there’ll be a desire to revert to the free-floating drachma. In Athens he meets everyone from a destitute young family to the former finance minister and the outgoing Prime Minister, and is surprised by some of their answers.

Meanwhile in Germany, Europe’s economic powerhouse, Michael encounters the taxpayers who are paying most towards Greece’s mammoth financial bailout while having to watch angry Athenians burning the German flag.

With tensions rising in the Eurozone, is this the moment it becomes more united, or will it be pulled apart?

Die Hauptstadt hebt ab – Berlins neuer Mega-Airport

Die Hauptstadt hebt ab – Berlins neuer Mega-Airport

Am 17. März 2013 soll der neue Flughafen Berlin Brandenburg (BER) in Betrieb gehen. Kurz vor seiner Fertigstellung blickt N24 hinter die Kulissen der Mega-Baustelle. Die N24-Reportage zeigt das gigantische Bau- und Planungsprojekt, angefangen bei seinem Herzstück, dem Terminal, über den hochmodernen Tower, bis zur Gepäckanlage. Verantwortliche Planer und Ingenieure kommen zu Wort, aber auch diejenigen, die vom neuen Großflughafen alles andere als begeistert sind.

PhoneClean – For all iOS devices (iPhone, iPad, iPod touch)

PhoneClean – For all iOS devices (iPhone, iPad, iPod touch)

Download link:
http://www.imobie.com/phoneclean/download.htm

Remove iPhone, iPad or iPod hidden junk files with the free software PhoneClean and create your space free.
PhoneClean is uniquely designed to reclaim more free space on iPhone, iPad, iPod touch and make all iOS devices running faster. It deletes cache / off-line files and it removes corrupt media files. It protects your privacy by cleaning up cookie and script files. It also gets rid of partially downloaded or sync-failed media files.
A powerful and share-worthy iPhone, iPad or iPod clean-up freeware.
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Working on both PC and Mac, this free-yet-magic tool will safely remove all kinds of useless files on iOS system in order to clean up and speed up your iDevices.

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Mit der kostenlosen Software PhoneClean löscht man überflüssige Daten auf iPhone, iPad oder iPod touch.
Beim Start von PhoneClean verbindet man iPhone, iPad oder iPod touch mit dem Windows-Rechner. Die Freeware zeigt die Speicherkapazität und den verbleibenden Platz auf dem Mobilgerät.
In einer ausführlichen Untersuchung ermittelt das Programm installierte Apps, die überflüssige Daten verbergen. Den unnötigen Ballast vernichtet man endgültig mit der Schaltfläche Clean.

Fazit:
Durch die schnelle und effektive Arbeit erinnert PhoneClean an den Windows-Reinemacher CCleaner. Die übersichtliche Programmoberfläche reduziert die Informationen auf das Wesentliche. Allerdings legt die Software keine Sicherungskopien der gelöschten Daten an. Außerdem verrät PhoneClean keine Details zu den gelöschten Informationen.

Vorteile:
• einfache Bedienung
• modernes Design
• arbeitet schnell

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