Der Aufstand der Wale: Moby Dicks wahre Geschichte Doku Deutsch

Der Aufstand der Wale: Moby Dicks wahre Geschichte Doku Deutsch

‘Der Aufstand der Wale – Moby Dicks wahre Geschichte’ ist eine weltumspannende Spurensuche nach den Ereignissen, auf denen der weltberühmte Roman ‘Moby Dick’ basiert. Die Dokumentation führt von der Insel Nantucket über die entlegenen Vesteralen und die Azoren bis zur südpazifischen Isla Mocha, wo einst der berüchtigte Pottwal-Bulle ‘Mocha Dick’ Walfänger attackierte. Nur wenigen ist bekannt, dass sich über ein Dutzend sogenannter Terrorwale ihren Jägern in den Weg stellte. Es waren große Pottwal-Bullen, die plötzlich begannen, nicht nur die Fangboote anzugreifen. Mit Rammstößen attackierten sie gezielt selbst die dreimastigen Walfangschiffe. Der Schlüssel zu diesen rätselhaften Vorgängen, die durch den Roman ‘Moby Dick’ zu Weltliteratur wurden, liegt in den Logbüchern der attackierten Schiffe und in den Forschungen des Meeresbiologen Professor Whitehead. Reenactments lassen atemberaubende Ereignisse aus den Logbüchern wieder lebendig werden. Sensationelle Unterwasseraufnahmen tauchen ein in die unbekannte Welt der Pottwale, dieser scheuen Giganten, die als Schiffe zertrümmernde Ungeheuer zum Mythos der Meere wurden. Ein eindrucksvolles Experiment dokumentiert die Durchschlagskraft des bis zu hundert Tonnen schweren Königs der Tiefsee, dessen wertvolles Öl einst die Lampen und Maschinen des Industriezeitalters befeuerte. Die weltweite Jagd brachte die Population der Pottwale damals an die Grenze zum Aussterben. Selbst heute sind die geschützten Bestände gefährdet, gäbe es nicht die Sea Shepherds Conservation Society, deren Aktivisten sich als ‘Moby Dicks Erben’ den japanischen Walfängern in den Weg stellen. Ein wahrhaft beeindruckender Film.

[Doku] Mama Afrika – Wiege der Menschheit (HD)

[Doku] Mama Afrika – Wiege der Menschheit (HD)

Der genetische Stammbaum führt die Wissenschaftler zurück zum Ursprung. Fragen wie „Wer sind wir?“ und „Woher kommen wir?“ erscheinen durch Analysen der mitochondrialen DNS in neuem Licht. Nach Erkenntnissen von Genforschern und Paläoanthropologen stammen alle Menschen von einer einzigen Frau ab. Die Urmutter lebte vor etwa 150.000 Jahren in Ost-Afrika. Treffende Computeranimationen und fesselnde Spielszenen präsentieren anschaulich und unterhaltsam neue Erkenntnisse der Genforschung. Der Dokumentarfilm liefert Antworten auf Fragen nach der Abstammung des Menschen und der Ausbreitung des Homo sapiens auf der Erde.

Dokumentation@Kampf um Falkland

Dokumentation@Kampf um Falkland

Der Falklandkrieg (englisch Falklands War/Crisis, spanisch Guerra de las Malvinas/Guerra del Atlántico Sur) war ein bewaffneter Konflikt zwischen Argentinien und dem Vereinigten Königreich um die Falklandinseln (auch Malwinen) sowie Südgeorgien und die Südlichen Sandwichinseln, der von April bis Juni 1982 andauerte. Wenngleich durch den argentinischen Angriff auf die Inseln überrascht, war Großbritannien schließlich überlegen und die Inseln blieben in britischer Hand, was den Wünschen ihrer Bevölkerung entsprach. In Argentinien führte der Ausgang des Krieges zum Sturz der Militärjunta und zur Wiederherstellung des demokratischen Systems.
Die Besitzansprüche auf die Inseln waren lange umstritten. 1600 sichtete der Holländer Sebald de Weert eine unbewohnte Gruppe von drei Inseln, die zu den Falklandinseln gehörten. Bald darauf waren sie in holländischen Seekarten verzeichnet. 1690 betrat der englische Captain John Strong als erster die Inseln und gab der Meerenge zwischen den beiden Hauptinseln den Namen Falkland Channel, nach dem Chef der Admiralität, Lord Falkland. Erst später wurde „Falkland“ als Name der gesamten Inselgruppe verwendet. Zwischen 1698 und 1712 kartographierten französische Kapitäne die Inseln. Auf ihren Karten, 1716 bei Frezier in Saint Malo veröffentlicht, waren sie — bezugnehmend auf den Namen der Stadt St. Malo — als „Iles Malouines“ verzeichnet. 1764 gründete der Franzose Louis Antoine de Bougainville die erste Kolonie, die im Oktober 1766 durch die französische Krone an Spanien verkauft wurde. Am 1. April 1767 wurde die Kolonie formal an die Spanier übergeben, sie behielten den — spanisch abgewandelten — Namen der Inseln als „Malvinas“ bei. Bereits im Dezember 1766 war jedoch der britische Captain (Kapitän der Royal Navy) John McBride auf Saunders Island (span. Isla Trinidad), damals „Falkland“ genannt, gelandet und hatte eine kleine Truppe unter Captain Anthony Hunt (Hauptmann der Armee) hinterlassen, um britische Ansprüche zu sichern. Der Name Falkland war somit zunächst im Singular zu verstehen und bezog sich nicht auf das benachbarte East Falkland (Isla Soledad), der Plural „Falklands“ wurde erst sehr viel später von den Briten benutzt. Im November 1769 begegneten sich im Falklands Sound Captain Hunts Sloop und ein spanischer Schoner. Sie forderten einander auf, die Falklandinseln zu räumen, jedoch kam niemand diesen Forderungen nach. Einige Monate später entsandte der spanische Gouverneur in Buenos Aires, Francisco Bucarelli, fünf Fregatten, welche die dreizehn am 10. Juni 1770 von Hunt stationierten Briten schnell zur Aufgabe zwangen. Ein bevorstehender Krieg zwischen Großbritannien und Spanien wurde durch eine geheime Friedensdeklaration am 22. Januar 1771 abgewendet, in der Spanien nachgab, sich allerdings Souveränitätsrechte über die Falklandinseln vorbehielt. In einem weiteren Vertrag am 16. September 1771 erkannten beide Seiten gegenseitig ihre bisherigen Rechte in Bezug auf die Falklandinseln bzw. Malvinas an. Allerdings machten die Briten in den nachfolgenden Jahren keinen erkennbaren Versuch, die Inseln dauerhaft zu besiedeln.

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[Doku] Endstation – Pleite

[Doku] Endstation – Pleite

Große Dokusammlung
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Das Doku-Archive öffnet wieder seine Schublade.

[Doku] Am Mississippi (3/3) Von Elvis zu Mark Twain (HD)

[Doku] Am Mississippi (3/3) Von Elvis zu Mark Twain (HD)

Memphis ist die größte Stadt am Mississippi und dank Elvis ist sie auch die berühmteste. Fast 600.000 Fans pilgern jährlich zum Haus des „King“ nach Graceland – nur das Weiße Haus zieht mehr Amerikaner an. Schier endlose Prozessionen schieben sich durch ein Anwesen voller Nippes und Devotionalien.
Begonnen hat alles in einem unscheinbaren Eckgebäude im Sommer 1954, als ein schüchterner 18-Jähriger sein Lied „It’s Alright Mama“ vorspielte. Der Rock ’n ‚Roll war geboren.
Zwei Stunden von Memphis entfernt liegt die „Hurley“, das Flaggschiff des Ingenieurkorps der US-Army. Der ganze Lauf des Mississippi untersteht dem Militär, das einen ungehinderten Schiffsverkehr auf der Lebensader der USA garantieren soll. Die „Hurley“ kämpft wie ein großer Staubsauger gegen die Verlandung des schlammigen Flusses.
Schon lange vor der Ankunft des weißen Mannes war der Mississippi ein bedeutender Handelsweg. So lebten in Cahokia in Illinois vor 800 Jahren etwa 10.000 bis 20.000 Menschen. Die „Mississippians“ errichteten einst 120 künstliche Hügel. Der größte von ihnen, „Monk\’s Mound“ gilt mit seinen 30 Metern Höhe als eine der größten Pyramiden der Welt.
Ein paar Meilen stromaufwärts liegt Hannibal, die letzte Station der Reise. Es ist der Geburtsort von Samuel Langhorne Clemens, der als Schriftsteller unter dem Namen Mark Twain berühmt wurde. Mit „Tom Sawyer“ und „Huckleberry Finn“ hat er dem Strom ein literarisches Denkmal gesetzt.

Mit offenen Karten – Die Kurilen – November 2005

Mit offenen Karten – Die Kurilen – November 2005

DIE KURILEN – EIN FRIEDENSVERTRAG ZWISCHEN JAPAN UND RUSSLAND?

Forschung und Buch : LEPAC / Frank Tétart
Regie : Anne Morin
Grafik: Pierre-Jean Canac

Ausstrahlung auf Arte am 16.11.2005 um 22:30 Uhr

Ob bei Wladimir Putins Japanreise vom 20. bis 22. November das Problem der Kurilen gelöst werden kann, ist ungewiss. Der Streit um die Inseln verhindert seit 1945 den Abschluss eines Friedensvertrages zwischen Russland und Japan, was die beiden Staaten aber nicht daran hindert, 2005 das 150-jährige Bestehen diplomatischer Beziehungen zu feiern.

Ishiwara Kanji – Der General, der Japan in den Zweiten Weltkrieg führte Doku (2012)

Ishiwara Kanji – Der General, der Japan in den Zweiten Weltkrieg führte Doku (2012)

Der Einmarsch der deutschen Truppen in Polen markiert den Beginn des Zweiten Weltkriegs. Der Krieg weitet sich 1941 mit dem Angriff auf Pearl Harbor auf Asien aus. Doch der Konflikt geht noch weiter zurück: Bereits 1931 hatte die japanische Armee die Mandschurei überfallen – unter General Kanji Ishiwara.
Als am 7. September 1941 die Japaner die amerikanische U-Boot-Basis Pearl Harbor angriffen, weitete sich der Zweite Weltkrieg auf Asien aus. Doch die Ursachen dieses Konflikts reichten weiter zurück. Zehn Jahre zuvor, im September 1931, hatte die japanische Armee die zu China gehörende Mandschurei überfallen. Das führte zu internationalen Protesten, die auch von den USA unterstützt wurden.

Angeführt wurde der Überfall auf die Mandschurei von dem japanischen General Ishiwara Kanji. Der hatte bereits in den 1920er Jahren den Krieg vorausgesehen und begonnen, sein Land auf die Konfrontation mit Amerika und seinen Verbündeten vorzubereiten. Paradoxerweise tat Ishiwara zunächst alles, um diesen Krieg anzuheizen und zu provozieren, setzte sich dann aber nach dem Ausbruch des Konflikts mit Leib und Seele für dessen Beendigung ein.

Ishiwara war der Enkel eines Samurai. Er galt als brutal und exzentrisch, als Foto-, Zeichen- und Kameratalent mit einem unbestreitbaren Sinn für Selbstinszenierung. Er war ein Kenner Deutschlands und hegte faschistische Überzeugungen. So vertrat er als Anhänger des Nichiren-Buddhismus die Theorie, dass eine Zeit massiver Konflikte nötig sei, bevor es zu einer Goldenen Ära der menschlichen Kultur kommen könne. In Japan sah er den Vollstrecker dieses weltweiten Schicksals.

General Ishiwara filmte und fotografierte seine Männer, seinen eigenen militärischen Alltag sowie sein Gesellschafts- und Familienleben. Seine Aufnahmen veranschaulichen den Pazifikkrieg als düsteres Kapitel der Menschheitsgeschichte aus dem Blickwinkel eines der Hauptbeteiligten. Der Dokumentarfilm wirft einen neuen Blick auf diesen Konflikt, die ihn auslösenden Faktoren und die allgemeingültigen Mechanismen in Zeiten schwerer Krisen.

Der Wuestenkrieg: El Alamein Part:4

Der Wuestenkrieg: El Alamein Part:4

Der Wüstenkrieg: El Alamein.. Dank der erfolgreichen Kampfstrategie der Achsenmächte konnte das Deutsche Afrikakorps unter Erwin Rommel immer weiter vorrücken und drohte sogar, Kairo und den Suezkanal einzunehmen. Um die Deutschen am Vormarsch zu hindern, stellten sich ihnen in dem kleinen ägyptischen Küstenort El-Alamein die Alliierten mit aller Feuerkraft entgegen. Die Welt hielt ob der erbitterten Kämpfe den Atem an, da diese letztendlich den Verlauf des Zweiten Weltkriegs entscheidend verändern sollten.

Der Wuestenkrieg: El Alamein Part:2

Der Wuestenkrieg: El Alamein Part:2

Der Wüstenkrieg: El Alamein.. Dank der erfolgreichen Kampfstrategie der Achsenmächte konnte das Deutsche Afrikakorps unter Erwin Rommel immer weiter vorrücken und drohte sogar, Kairo und den Suezkanal einzunehmen. Um die Deutschen am Vormarsch zu hindern, stellten sich ihnen in dem kleinen ägyptischen Küstenort El-Alamein die Alliierten mit aller Feuerkraft entgegen. Die Welt hielt ob der erbitterten Kämpfe den Atem an, da diese letztendlich den Verlauf des Zweiten Weltkriegs entscheidend verändern sollten.

Der Wuestenkrieg: El Alamein Part:3

Der Wuestenkrieg: El Alamein Part:3

Der Wüstenkrieg: El Alamein.. Dank der erfolgreichen Kampfstrategie der Achsenmächte konnte das Deutsche Afrikakorps unter Erwin Rommel immer weiter vorrücken und drohte sogar, Kairo und den Suezkanal einzunehmen. Um die Deutschen am Vormarsch zu hindern, stellten sich ihnen in dem kleinen ägyptischen Küstenort El-Alamein die Alliierten mit aller Feuerkraft entgegen. Die Welt hielt ob der erbitterten Kämpfe den Atem an, da diese letztendlich den Verlauf des Zweiten Weltkriegs entscheidend verändern sollten.

Der Wuestenkrieg: El Alamein Part:1

Der Wuestenkrieg: El Alamein Part:1

Der Wüstenkrieg: El Alamein.. Dank der erfolgreichen Kampfstrategie der Achsenmächte konnte das Deutsche Afrikakorps unter Erwin Rommel immer weiter vorrücken und drohte sogar, Kairo und den Suezkanal einzunehmen. Um die Deutschen am Vormarsch zu hindern, stellten sich ihnen in dem kleinen ägyptischen Küstenort El-Alamein die Alliierten mit aller Feuerkraft entgegen. Die Welt hielt ob der erbitterten Kämpfe den Atem an, da diese letztendlich den Verlauf des Zweiten Weltkriegs entscheidend verändern sollten.

Der Wuestenkrieg: Die Belagerung von Tobruk Part:2

Der Wuestenkrieg: Die Belagerung von Tobruk Part:2

Der Wüstenkrieg: Die Belagerung von Tobruk.. Das an der libyschen Mittelmeerküste gelegene Tobruk zählte im Zweiten Weltkrieg kaum 2.000 Einwohner und war eigentlich ein kleines Städtchen. Sein Tiefseehafen und die starke Festung waren der Grund, weshalb Alliierte, Italiener und die Deutschen unter Rommel unerbittlich um Tobruk kämpften. Die Einnahme der Stadt versprach Nachschub für die Truppen jeweils im oder gegen den Afrikafeldzug. Allein auf deutscher Seite verloren über 6.000 Männer bei den Schlachten ihr Leben.

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