Die Sklaven der Gaskammer: Das jüdische Sonderkommando in Auschwitz

Die Sklaven der Gaskammer: Das jüdische Sonderkommando in Auschwitz

Dieser Film erzählt die Leidens- und Überlebensgeschichten von Häftlingen des sogenannten Sonderkommandos in den Krematorien von Auschwitz-Birkenau. Nur wenige “Sonderkommando-Häftlinge” haben überlebt und von diesen Überlebenden sind auch nur wenige bereit, über ihre Erlebnisse zu berichten. Viele von ihnen schämen sich bis heute, weil sie als Juden gezwungen worden waren, an der physischen Vernichtung anderer Juden aktiv teilzunehmen. Für diesen Film brachen einige von ihnen erstmals ihr Schweigen und bezeugen die Vorgänge im Zentrum des industrialisierten Massenmordes. Sie taten dies auch deswegen, weil heute – Jahrzehnte nach dem Holocaust – immer häufiger unwidersprochen behauptet wird, die Gaskammern hätten niemals existiert.

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Profit um jeden Preis: Die BP-Story

Profit um jeden Preis: Die BP-Story

Einer der Hauptverantwortlichen für das Desaster ist nach den Erkenntnissen des US-Kongresses der global agierende Energiekonzern British Petrol, BP, der die Bohrinsel gepachtet hatte. BP und andere Ölkonzerne sind für große Umweltschäden weltweit verantwortlich, oft verursacht durch mangelhafte Sorgfalt und unzulängliche Sicherheitsvorkehrungen.
Der amerikanische Journalist Greg Palast, recherchiert seit 20 Jahren die Geschäftspraxis des Ölriesen BP. Palast ist ein erfahrener Vertreter des investigativen Journalismus, er schreibt für den britischen „Observer“ und für die „New York Times“. Seine Reise führt vom Golf von Mexiko zu dem Erschließungsgebiet von BP im arktischen Teil Alaskas bis zu einem der am meisten verseuchten Gebiete der Erde, den Ölfeldern von Aserbaidschan. Hier, im Land des Diktators Haydar Aliyev und seines Familienclans, ist BP der größte ausländische Investor.
Nach den Recherchen von Greg Palast waren es nicht immer saubere Methoden, mit denen BP zu dem profitträchtigen Vertrag gekommen ist. Auch der britische Geheimdienst MI6 soll nach Aussagen von Zeugen seine Finger im schmutzigen Spiel gehabt haben. Und der nächste Deal ist bereits getätigt. BP und der russische Staatskonzern Rosneft haben am 14. Januar 2011 eine Vereinbarung getroffen, gemeinsam die Öl- und Gasvorkommen in der russischen Arktis zu erschließen, wohlwollend begleitet von den Regierungen beider Länder.

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Geheimakte Irak – Die wahre Geschichte des Krieges

Geheimakte Irak – Die wahre Geschichte des Krieges

„Sie haben uns gezwungen, uns auf den Boden zu legen. Dann haben sie unsere Köpfe mit ihren Füssen auf den Boden gedrückt. Sie haben uns pausenlos geschlagen“, Kareem und Hussam waren auf dem Weg zu einem Restaurant als sie von der US Armee angehalten wurden. Einer von vielen Übergriffen auf Zivilisten in den Jahren nach dem Einmarsch von US Truppen im Irak. Folter, Misshandlungen mit Todesfolge, Anschläge auf Kinder – was spielte sich wirklich unter der US-Besatzung im Irak ab? Die Internetplattform WikiLeaks hat nach eigenen Angaben Zugriff auf rund 400 000 geheime Dokumente des US-Militärs. Diese Berichte dokumentieren Operationen der amerikanischen Truppen in de Jahren 2004 bis 2009 im Irak.

Die Dokumentation „Geheimakte Irak – Die wahre Geschichte des Krieges“ nimmt die Zahlen und Fakten der Geheimdokumente als Grundlage, um die wahre Situation im Irak während der Besatzung der Amerikaner und ihrer Alliierten zu schildern. Die erschreckende Bilanz, die mit Hilfe der geheimen Akten gezogen werden kann: 109 000 Tote, davon 66 000 Zivilisten, zahlreiche Fälle von Folter und Misshandlungen – auch nachdem die Missbrauchsfälle von Abu Ghraib publik wurden. Die Dokumente zeigen: Der Einsatz der US-Truppen im Irak hatte eine verheerende Wirkung. Ein ganzes Land zerstört – durch Gewalt und Terror, Mord und Anarchie, Korruption und Fehlentscheidugen.

Die Autoren der Reportage, Paul Woolich und Iain Overton sprachen mit Menschen, die Opfer der Gewalt wurden. Die Geschichten hinter den nackten Zahlen sind erschütternde Zeugnisse darüber, was der Einmarsch westlicher Truppen im Irak angerichtet

Abgefackelt – Wie Ölkonzerne unser Klima killen

Abgefackelt – Wie Ölkonzerne unser Klima killen

Mit der Erdölproduktion werden gleichzeitig riesige Mengen Erdgas an die Oberfläche befördert. Aber anstatt dieses Gas zu nutzen, verbrennen Ölförderkonzerne den wertvollen Rohstoff, obwohl Erdgas als ein Energieträger der Zukunft gilt und fossile Brennstoffe immer knapper werden. Das Ausmaß der Energieverschwendung ist enorm. Durch das sogenannte „Gas Flaring“ verpufft jährlich ein Drittel des gesamten europäischen Erdgasbedarfes. Dabei entstehen 400 Millionen Tonnen Treibhausgase, das entspricht dem CO2-Ausstoß von rund 500 Millionen Autos. Aber darum scheren sich die Ölkonzerne offenbar nicht. Ihnen geht es allein darum, schneller an das schwarze Gold zu kommen.
In Nigeria leiden die Menschen besonders stark unter den Folgen des Gasabfackelns. Viele Dörfer liegen direkt neben einer der gigantischen Abfackelstationen im Nigerdelta. Die Menschen atmen die giftigen Gase ein, leiden an Asthmaerkrankungen und Krebs. Die Ernten sind durch Schwermetalle und sauren Regen verseucht. Aber nicht nur in Afrika wird Gas Flaring praktiziert. Russland, Europas wichtigster Öllieferant, ist Weltmeister im Verschwenden von Erdgas.
Und die europäischen Importstaaten tragen indirekt zur Klimakatastrophe bei. Dabei gibt es eine einfache Lösung: In Ecuador macht ein staatlicher Ölkonzern vor, wie man aus Erdgas Energie gewinnen und gleichzeitig das Klima schützen kann. Die packende Dokumentation geht der Frage nach, warum die Ölkonzerne rund um die Welt wertvolles Gas abfackeln und warum niemand sie daran hindert. In Allianz mit der Erdöllobby und Politikern ist es den Ölkonzernen bisher gelungen, dieses Thema von der Öffentlichkeit fernzuhalten.

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Handyschrott für die Welt

Handyschrott für die Welt

Im österreichischen Weihnachtsgeschäft stürmen die Kunden zurzeit vor allem die Elektronikgeschäfte. Smartphones, Handys und Co sind bei gewissen Marken nur noch auf Warteliste zu haben. 250 Millionen Euro sollen heuer in digitale Weihnachtsgeschenke investiert werden. Bereits nach zwei bis drei Jahren werden die Handys gegen die nächstbessere Generation ausgetauscht. Das produziert einen Müllberg von Abermillionen von Altgeräten in Europa. Dieser Elektronikschrott landet zum Teil im Müll oder öfter noch auf dubiosen Wegen in Entwicklungs- und Schwellenländern, wo die giftigen Inhaltsstoffe unter mittelalterlichen Bedingungen recycelt werden und die Umwelt ruinieren. Alte Handys enthalten wertvolle Edel- und Sondermetalle, die am Weltmarkt hohe Preise erzielen und unter abenteuerlichen Umständen aus den Minen der Dritten Welt geholt werden müssen.

„Weltjournal“ zeigt in einer weltweit gedrehten Reportage, wie dieser immer schneller werdende Kreislauf vom Abbau der Rohstoffe über die Massenfertigung für einen Hungerlohn bis hin zur illegalen Entsorgung der Handys funktioniert. Zurück bleiben Menschen, deren Gesundheit zerstört und eine Umwelt, die vergiftet ist.

Die Daltons

Die Daltons

Mit dem dreisten Vorhaben gleich zwei Banken auszurauben ritt die Dalton-Gang am 5. Oktober 1892 in Coffeyville in Kansas ein. Und obwohl ihre kriminelle Karriere nicht einmal zwei Jahre andauerte, so erinnert der Name Dalton noch immer an das mehr oder minder romantische Bild der Gesetzlosigkeit im Wilden Westen. THE HISTORY CHANNEL untersucht in dieser spannenden Dokumentation was an jenem schicksalsreichen Tag an der Grenze zwischen Oklahoma und den Indianergebieten wirklich geschah. Wo hört die Geschichte auf und wo beginnt der Mythos um dieses Ganoven-Quartetts. Was haben die Daltons falsch und die Bürger der Stadt Coffeyville richtig gemacht als sie sich den Schurken in den Weg stellten.

Schnaps und Schicksale – Der Penny-Markt von St. Pauli

Schnaps und Schicksale – Der Penny-Markt von St. Pauli

Der Penny Markt auf der Reeperbahn hat täglich bis 23 Uhr geöffnet. Selbst an Feiertagen kann man sich bei dem Kiezdiscounter mit dem Nötigsten versorgen – auch mit Alkohol. Viele Stammgäste betreten die Filiale schon um sieben Uhr morgens volltrunken. Kein leichter Job für die rund 30 Mitarbeiter. Täglich werden Ladendiebe vom Sicherheitspersonal gestellt. Wegen Schlägereien und Verstößen gegen das Hausrecht sind auch die Polizisten der Davidwache ständig im Einsatz.

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Die heiligen Tiere der Pharaonen

Die heiligen Tiere der Pharaonen

Ein kleiner Knochen aus einem Mumienbündel bringt Licht in die Geschichte: Vor mehr als 2.000 Jahren wurde ein Affe in einer Tempelnische gehalten, ohne Licht und zureichende Ernährung. Ort des Geschehens: Ägypten, das Land der Pharaonen.

Zooarchäologen Joris Peters von der Universität München will das so gar nicht ins Bild der Hochkultur am Nil passen. Er geht dem Rätsel nach, dringt tief in die Kultur des alten Ägyptens ein und beschreibt eine der ungewöhnlichsten Beziehungen zwischen Mensch und Tier.

Keine andere antike Kultur hatte eine so facettenreiche und intensive Beziehung zur Tierwelt wie die der alten Ägypter. In deren religiöser Vorstellung spielte das Tier von Anbeginn eine zentrale Rolle. Es verkörperte die guten wie die bösen Kräfte des Universums, die Manifestation der Götter und Dämonen.

So konnte sich Hathor, die Schöpfergöttin, in einer Kuh inkarnieren, der Schreibergott Thot hatte die Gestalt eines Ibisses oder eines Pavians, Anubis, Herr des Totenreichs, erschien mit dem Kopf eines Schakals, und ein heiliger Apis-Stier bekam ein Begräbnis wie ein Pharao.

Die Gründe, welche Tiere Gottheiten verkörperten und welche nicht, waren so vielfältig wie die Tiere selbst. Die giftige Kobra und das im Nil lauernde Krokodil wurden verehrt, um ihre Gefährlichkeit zu bannen, der sonnenbadende Pavian begrüßte in der Vorstellung der Ägypter den Sonnengott Ra, und der heilige Skarabäus galt als Symbol der Wiedergeburt, weil aus seiner Dungkugel – Symbol der Leben spendenden Sonne – lauter kleine Käfer schlüpften.

In den Katakomben von Tuna el-Gebel in Mittelägypten stoßen Joris Peters und sein Team auf Millionen Mumien von Ibissen, Falken und Pavianen. Alles deutet darauf hin, dass sich hier in den späten Jahrhunderten des ägyptischen Reiches eine regelrechte Mumienindustrie entwickelt hat. Wurden die Tiere im Dienste der Priester gequält, womöglich gar getötet? In den engen, Einsturz gefährdeten Gängen von Tuna el-Gebel suchen die Wissenschaftler nach Antworten.

Armageddon – Der Einschlag

Armageddon – Der Einschlag

Jeden Monat passiert das etwa zwanzig Mal, während kleinere Brocken, ja sogar ganze Schauer von ihnen direkt auf die Erde zurasen – und glücklicherweise in der Atmosphäre verglühen. Die besonders großen und deswegen berühmten Kometen fliegen nur alle paar Hundert Jahre bemerkenswert nahe an der Erde vorbei. Der letzte dieser Riesen, Hale Bopp, war 1997 am nächtlichen Sternenhimmel mit bloßem Auge zu bewundern.

Geht man in der jüngeren Geschichte etwas zurück, scheinen heftige Kollisionen selten vorzukommen – Ereignisse, die zudem von Wissenschaftlern oft unterschiedlich bewertet werden, wie eine gewaltige Explosion im Jahre 1908 in der sibirischen Tunguska-Region oder ein sagenumwobener Chiemgau-Meteorit, der vor 2200 Jahren mit fataler, jedoch begrenzter Wirkung eingeschlagen sein soll.

Mit Blick auf die Zukunft kommt die Wahrscheinlichkeitsrechnung zwar zu dem beruhigenden Schluss, die Gefahr sei sehr gering, in den nächsten Jahrhunderten von einem großen außerirdischen Brocken getroffen zu werden. Aber wie das mit Wahrscheinlichkeitsrechungen so ist: Eine Sicherheitsgarantie können sie nicht geben, noch nicht einmal für die nächste Zukunft – auch nicht dafür, dass sich ein Einschlag wiederholt, wie er vor 65 Millionen Jahren geschah, eine Katastrophe, die im wahrsten Sinne des Wortes alles in den Schatten stellte.

Ein Asteroid mit einem Durchmesser von etwa zehn Kilometern donnerte damals in den Golf von Mexiko und riss einen Krater von 200 Kilometern Durchmesser in die Erdoberfläche. Ein Brocken, der die Erdgeschichte veränderte. Viele Pflanzen- und Tierarten starben für immer aus, darunter so prominente wie die Dinosaurier. Die Katastrophe ging weit über das hinaus, was eine starke Explosion anrichtet. Sie veränderte die Natur und das Klima auf der Erde für die folgenden Jahrmillionen. Nur langsam erholte sich das Leben. Durch den Einschlag war gleichzeitig Raum für neue Arten entstanden, die sich auf der Erde ausbreiten konnten – und es war der Startschuss für den großen Erfolg der Säugetiere und schließlich auch des Menschen.

Was geschieht, wenn ein solcher, besonders schwerer Brocken mitten in unsere Welt von heute stürzt? Sind wir in der Lage, die Kollision sozusagen mit Waffengewalt zu verhindern oder uns zumindest vor den verheerenden Folgen zu schützen? Welche Veränderungen laufen in Natur und Klima ab – und wie entwickelt sich das Leben auf der Erde danach? Fragen übrigens, die ähnlich im Zusammenhang mit den gegenwärtigen, wenn auch langsam ablaufenden Klimaveränderungen Aktualität besitzen.

Um Antworten zu finden und zu zeigen, gilt es, das Szenario eines heutigen Einschlags und der Welt danach so realistisch wie möglich gewissenhaft durchzuspielen. Die Datengrundlage dafür liefern uns die Folgen des Einschlags vor 65 Millionen Jahren, genauer gesagt, was wir aufgrund des aktuellen Standes der Wissenschaft darüber wissen. Und die Mittel, den Ablauf der Geschehnisse während und nach dem fiktiven Einschlag im Hier und Jetzt realistisch darzustellen, bieten uns neueste, hochwertigste Film- und Computertrick-Techniken zusammen mit den Aussagen führender Wissenschaftler, eingebettet in eine spannende Spielfilmhandlung.

„Armageddon – Der Einschlag“ führt wissenschaftliche Daten und Fakten über das sensible Gleichgewicht auf unserem Planeten Erde anhand eines kosmischen Verkehrsunfalls so plastisch vor Augen, wie es nur bestes Wissensfernsehen leisten kann.

Die Rebellen aus der Vorstadt

Die Rebellen aus der Vorstadt

Was wurde aus den jungen Menschen in den Vorstädten Frankreichs, die im Herbst 2005 revoltierten, nachdem zwei Jugendliche auf der Flucht vor der Polizei ums Leben kamen? Was waren die Gründe für die gewalttätigen Proteste vor fünf Jahren, und wer ist heute noch zum Aufstand bereit? Die Dokumentation lässt die Akteure von damals heute zu Wort kommen.

Clichy-sous-Bois/Ile de France: Am 27. Oktober 2005 suchten drei Jugendliche, die von der Polizei verfolgt wurden, in einem Umspannwerk Zuflucht. Zwei von ihnen starben an Stromschlägen, der dritte erlitt schwere Verbrennungen. Wenige Stunden später kam es überall in Frankreich zu Aufständen bisher ungekannten Ausmaßes, die in den kommenden Tagen weltweit für Schlagzeilen sorgten.

Es gab viele untaugliche Erklärungsversuche für diese Aufstände: Manche glaubten, die Revolution stehe unmittelbar vor der Tür, andere sahen darin eine islamistisch motivierte Revolte, wieder andere vermuteten, Bandenkämpfe oder das Werk von Drogenbossen.

Die Medien, die Politiker, die Polizei und sogenannte Sachverständige haben zu oft zur Vereinfachung der Debatte beigetragen und die Menschen in den betroffenen Vorstädten zum Schweigen verurteilt. Diese Dokumentation will sie endlich zu Wort kommen lassen: die Rebellen von gestern und heute, ihre Eltern, ihre Erzieher und die lokalen Akteure.

Moussa, Mara, Paul und Penda leben in Villiers-sur-Marne im Viertel Hautes Noues: eine Vorstadt geprägt von urbaner Fehlplanung, von Armut und hoher Jugendarbeitslosigkeit. Sie reden über ihre Wut und ihre Verzweiflung – und über ihre Rebellion.

Die Sahara – Geschichte und Geschichten

Die Sahara – Geschichte und Geschichten

Von im Sand versunkenen persischen Kriegern bis zu US-Marinesoldaten, die 500 Meilen durch die Wüste marschiert sind, siebt diese Dokumentation Fakten und Fiktionen, Märchen und Fata Morganen, um die vergessene Geschichte der Sahara offenzulegen.

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Der Geist des Geldes – Die Freiwirtschaft

Der Geist des Geldes – Die Freiwirtschaft

Geld macht sexy. Geld heißt Macht. Aber wir wissen wenig über die Erfindung. Otto Steiger hat Geld gerade erst definiert. Der Film macht sich mit auf die Suche nach dem magischen Geist des Geldes. Knapp 3.000 Jahre Geschichte haben unseren Umgang mit Geld verändert. Der Film schärft den Blick auf unser Zahlungsmittel.
Im heutigen Geld lauern Gefahren: „Unsere Demokratie ist tödlich bedroht!“, warnt Autor und UN-Sonderberichterstatter Jean Ziegler. Rechtsanwalt Harald Wozniewski sieht einen modernen Feudalismus. Der Präsident vom Institut für Weltwirtschaft erklärt, warum Umweltschutz keine Chance hat. „Das Geld wird unsere Religionen ersetzen!“, meint Philosoph Jochen Weiß.

Es ist die einzige deutsche Dokumentation, die auch Erfolgsautor Bernard A. Lietaer anführen kann – Miterfinder des Euros und ehemaliger Zentralbanker. Filmemacher Yorick Niess hat über ein Jahr hinweg das Geld erforscht und aktuelle Trends gesammelt. Die Aufnahmen haben ihn in fünf Länder geführt.

Geld regiert die Welt. Doch die Erfindung verändert sich heute rasant. Wer den Geist des Geldes versteht, kann seine Zukunft mitgestalten.

Die nächste Eiszeit

Die nächste Eiszeit

“Wohl keine Region der Erde wirkt so lebensfeindlich wie die Arktis. Und doch haben Menschen diesen unwirtlichen Lebensraum schon vor Jahrtausenden besiedelt. Sie sind hervorragend an die Bedingugen dieser “permanenten Eiszeit” angepasst. In nicht all zu ferner Zukunft könnten ihre Überlebensstrategien zum Vorbild für Millionen werden, die in gemässigteren Zonen leben. Denn so unglaublich es angesichts der globalen Klimaerwärmung auch klingen mag: Die nächste Eiszeit kommt bestimmt. Vor ihr kann auch der Treibhauseffekt nicht schützen, im Gegenteil.” Die preisgekrönte Dokumentation “Die nächste Eiszeit” stammt aus dem Jahr 2000. Sie wurde produziert von der Firma Scandinature in Kooperation mit Discovery Channel. In ihr wird grundsätzlich mal erklärt, wie es zu Eiszeiten in der Vergangenheit kam, und wie die nächste aussehen wird, mit den Auswirkungen auf den Globus und die Menschen. Und es wird erklärt, warum der Treibhauseffekt und die Klimaerwärmung dafür Sorge tragen werden, dass die nächste Eiszeit bedeutend früher kommen wird, als viele denken.

Das Handbuch der Hexenjagd

Das Handbuch der Hexenjagd

Der legendäre Hexenhammer wurde im Jahr 1486 in Speyer von dem Dominikaner Heinrich Kramer veröffentlicht und erschien bis ins 17. Jahrhundert hinein in insgesamt 29 Auflagen erschien. Er diente der Inquisition als Grundlage für die Hexenverfolgung. Detailliert beschreibt der “Malleus Maleficarum”, wie das Werk auch genannt wird, wie Hexen zu erkennen und zu verfolgen sind. Ein internationales Forscherteam nimmt den Zuschauer mit auf eine Reise in ein düsteres Kapitel der Geschichte und legt die Geheimnisse des Hexenhammers offen.

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Fukushima – Chronologie einer Katastrophe

Fukushima – Chronologie einer Katastrophe

Als Nuklearkatastrophe von Fukushima werden eine Reihe von katastrophalen Unfällen und schweren Störfällen im japanischen Kernkraftwerk Fukushima Daiichi (Fukushima I) und deren Auswirkungen bezeichnet.

Die Unfallserie begann am 11. März 2011 um 14:47 Uhr mit dem Tōhoku-Erdbeben und lief gleichzeitig in den Kernreaktoren der Kraftwerksblöcke 1 bis 3 (Kernschmelzen) und den Abklingbecken der Blöcke 2 bis 4 ab. Sie führte zu einer erheblichen radioaktiven Kontamination von Luft, Böden, Wasser und Nahrungsmitteln in der land- und meerseitigen Umgebung. Ungefähr 100- bis 150.000 Einwohner mussten das Gebiet verlassen. Hunderttausende in landwirtschaftlichen Betrieben zurückgelassene Tiere verhungerten.

Aufgrund der Menge an freigesetzten radioaktiven Stoffen ordnete die japanische Atomaufsichtsbehörde die Ereignisse auf der Internationalen Bewertungsskala für nukleare Ereignisse mit der Höchststufe 7 („katastrophaler Unfall“) ein.

Vier von sechs Reaktorblöcken des Kraftwerks wurden durch die Unfälle zerstört. Nach einer Erklärung der japanischen Regierung vom 20. März 2011 soll das Kraftwerk ganz aufgegeben werden. Über das Schicksal der nach Betreiberangaben noch funktionsfähigen Reaktorblöcke 5 und 6 wurde noch nicht entschieden.

Vor den Unfällen gab es Hinweise auf Risiken der verwendeten Reaktortypen und Konstruktionsmängel der Anlage in Fukushima Daiichi, Warnungen vor möglichen Schäden durch Erdbeben und Tsunamis sowie Kritik an unzureichender Wartung. Tepco ignorierte die meisten dieser Hinweise.

Zum Zeitpunkt des Bebens waren die Reaktorblöcke 1, 2 und 3 in Betrieb. Reaktorblock 4 war seit dem 30. November 2010 wegen einer großen Revision außer Betrieb; die Brennelemente dieses Blocks lagerten daher zum Unfallzeitpunkt vollständig im zugehörigen Abklingbecken. Die Blöcke 5 und 6 waren am 3. Januar 2011 bzw. am 14. August 2010 heruntergefahren und im Rahmen der Wartung schon wieder mit Brennelementen bestückt worden. Im Gegensatz zu Block 1 und 2 befanden sich in Reaktor 3 seit August 2010 auch Mischoxid-Brennelemente, die eine Mischung aus Urandioxid und Plutoniumdioxid enthalten. Jedes der Brennelemente bestand aus 60 Brennstäben und enthielt 170 bis 173 Kilogramm Kernbrennstoff (je nach Reaktor).

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