Die Kinopiraten

Die Kinopiraten

Eine kurze Dokumentation über “Kinopiraten” und die durch Raubkopien entstehenden finanziellen Schäden.

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Der geklonte Mensch

Der geklonte Mensch

Dr. Panos Zavos und Dr. Severino Antinori sind auf dem besten Weg berühmt zu werden. Die beiden Forscher wagen sich an das umstrittenste genetische Experiment der Menschheit: Das Klonen eines Menschen. Die Dokumentation „Der geklonte Mensch“ verfolgt ihre Bemühungen und befasst sich mit den möglichen katastrophalen Folgen eines solchen Experiments.

Die meisten Wissenschaftler und gesellschaftlichen Organisationen haben vor allem ein ethisches Problem mit dem Klonen von Menschen. Aber ist das Klonen eines gesunden menschlichen Wesens medizinisch überhaupt schon möglich? Die Doku porträtiert in diesem außergewöhnlichen Film ein seltsames Wissenschaftlerpaar, dessen Ambitionen in einer Tragödie enden könnten.

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Hinter den Kulissen Deutschlands – Bugchasing

Hinter den Kulissen Deutschlands – Bugchasing

Als Pozzen oder Pozzing (im englischen Sprachraum auch Bugchasing genannt) wird das absichtliche Infizieren mit HIV bezeichnet. Dabei lassen sich HIV-Negative absichtlich durch Personen mit hoher Viruslast mit dem HI-Virus infizieren. NDF Neo drehte eine Dokumentation darüber.

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Japan nach Hiroshima

Japan nach Hiroshima

Im August 1945 warfen zwei amerikanische Flugzeuge Atombomben über den Städten Hiroschima und Nagasaki ab und zwangen so die Japaner zur bedingungslosen Kapitulation. Berichte über die Auswirkungen der Bomben unterlagen ab dem 12. September 1945 der Pressezensur, seit dem 12. Dezember war das Filmen und Fotografieren vor Ort strengstens verboten, illegale Aufnahmen wurden beschlagnahmt. Anfang Januar 1946 reiste ein Team mit neuartigen Farbfilmkameras im Auftrag der US Strategic Bombing Survey in den Süden Japans, um dort die Auswirkungen des Bombenkrieges auf Zelluloid festzuhalten..

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Die Kinder vom Hauptbahnhof – Abgehauen und ohne Bleibe

Die Kinder vom Hauptbahnhof – Abgehauen und ohne Bleibe

Sascha ist 18 und obdachlos. Er übernachtet mit seinen Freunden auf einer Friedhofstoilette. Zehn Quadratmeter Heimat zwischen Fliesen und Pinkelbecken — mitten in Hamburg. Wenn der Morgen graut, machen sich Sascha, Kay und Ronny auf den Weg zum Hauptbahnhof. Dort verbringen sie den Tag und betteln. Das Geld reicht nur fürs Nötigste — für Essen und einen warmen Kaffee. In der Bahnhofshalle lernen die Drei Sharon kennen. Die 17-Jährige aus Österreich ist von zu Hause abgehauen. Gestrandet in einer fremden Stadt, schließt sie sich den Freunden an. Doch dann hat Sharon keine Lust mehr auf die Straße. Sie will raus aus dem Sumpf von Obdachlosigkeit und Drogen. Im KIDS, einer Beratungsstelle für Straßenkinder, bekommt sie Hilfe. In der sozialen Einrichtung der Hamburger Jugendbehörde können sich Kinder und Jugendliche ohne Bleibe für ein paar Stunden am Tag ausruhen. Sie bekommen dort auch eine Schlafstelle vermittelt, finden Zuneigung und Geborgenheit. \“Die Meisten sind aus ihren Familien abgehauen, geflohen vor Gewalt, Verwahrlosung, Hoffnungslosigkeit und bösen Erinnerungen\“, erzählt Mitarbeiter Sven. Der Streetworker und seine Kollegin Monika drehen täglich ihre Runden im Bahnhofsviertel. Sie sprechen Jugendliche an, informieren über Hilfsangebote und vermitteln zwischen Ausreißern, ihren Familien und den Behörden. Mit Unterstützung der Sozialarbeiter findet Sharon ein Zimmer in einer betreuten Mädchenwohnung und einen Job in einem Secondhandladen. Der Film von Christian Jentzsch begleitete die Streetworker vom KIDS bei ihrer Arbeit. Er begegnet dabei Ausreißern, Drogenabhängigen, jungen Strichern und Menschen, die versuchen, Kinder und Jugendliche vor Drogen, Prostitution und Gewalt zu schützen und sie in ein normales Leben zurückzuführen.

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Einsatzkommando Cobra – Ausbildung einer Elite-Einheit

Einsatzkommando Cobra – Ausbildung einer Elite-Einheit

Einsatzkommando Cobra ist eine der wohl besten Antiterror Gruppen der Welt.

Bei Geiselnahmen, Amokläufen oder terroristischen Anschlägen werden weltweit Sondereinheiten der Polizei eingesetzt. Zu den härtesten Elitetruppen Europas gehört das Einsatzkommando Cobra.

Wer es durch das harte Auswahlverfahren der österreichischen Antiterroreinheit geschafft hat, ist Anwärter für das rote Barett, ein Erkennungszeichen vieler Eliteeinheiten weltweit. Die Ausbildung bedeutet sechs Monate Dauertraining, das die 30 Kandidaten physisch und psychisch an ihre Grenzen stoßen lässt. Auf dem Programm stehen härtestes Konditionstraining, Nahkampfausbildung und Scharfschützentraining. Die Anwärter lernen, sich innerhalb von Sekunden an Häuserfassaden abzuseilen, Wohnungen zu stürmen oder Sprengfallen zu entschärfen. Der Höhepunkt der Ausbildung ist ein 20-stündiger Belastungsmarathon, der die angehenden Elitepolizisten bis an den Rand ihrer Leistungsfähigkeit bringt.

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Albtraum Atommüll

Albtraum Atommüll

Endlagerstätten, die mit Wasser voll laufen. Illegal und unter freiem Himmel in Sibirien eingelagerter französischer Atommüll. Schwer umkämpfte Castor-Transporte: Atommüll ist und bleibt die Schwachstelle der Atomenergie, ihre Achillesferse, ihr verdrängter Alptraum. Die Wissenschaft findet keine annehmbaren Lösungen, die Industrie versucht zu beschwichtigen, die Bevölkerung hat offenbar berechtigte Ängste und die Politik meidet das Thema. Gibt es eine Antwort?

In Zeiten der Angst vor den Folgen der Erderwärmung versuchen Industrielle und Politiker Atomkraft wieder hoffähig zu machen. Gegner und -befürworter streiten darüber, ob diese Form der Energie, in den meisten europäischen Ländern bereits aufgegeben, wieder genutzt werden soll. Im Zentrum der Debatte steht nicht der Super-Gau, der schreckliche Ausnahmeunfall, sondern die alltägliche, gänzlich ungelöste Frage des Atommülls.

Die wenigen europäischen Länder, die eine öffentliche Debatte über radioaktive Abfälle führen, haben bereits einen schrittweisen Ausstieg aus der Atomenergie beschlossen: Deutschland, Österreich, Schweden und Belgien. Dass diese Entscheidung umkehrbar zu sein scheint, belegen die aktuellen Diskussionen in der Energiepolitik.

In Frankreich, Deutschland, den USA und Russland sucht das Filmteam in Gesprächen mit Beschäftigten der Atomindustrie und Atomkraftgegnern sowie Vertretern aus Politik und Industrie erstmals systematisch nach Antworten auf Fragen, die entscheidende Weichenstellungen für die Zukunft der Menschheit betreffen.

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Ameisen – Die heimliche Weltmacht

Ameisen – Die heimliche Weltmacht

Sie führen Kriege und verabreichen Medizin, betreiben Ackerbau und Weidewirtschaft. Sie leben in einer Welt aus verschlüsselter Befehlsketten, geheimen Giftmischungen und gigantischen Körperschaften. Sie sind seit 3 Millionen Jahren allgegenwärtig auf diesem Planeten. Und doch erscheint uns keine Lebensform fremdartiger. Universum-Filmer Wolfgang Thaler und Ameisen-Autorität Prof. Bert Hälldobler bringen uns die geheimnisvolle Welt der sozialen Insekten jetzt auf DVD näher.

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24 Stunden Einsatz mit der Feuerwehr

24 Stunden Einsatz mit der Feuerwehr

Hier laufen die Notrufe zusammen, denn hier ist die Einsatzleitzentrale. Die Feuerwache 1 ist topmodern und riesig groß, denn sie ist Frankfurts größter Feuerwehrstützpunkt. Wer die 112 wählt, der landet hier. Blitzschnell entscheidet der Einsatzleiter, von welcher Wache der Einsatz gefahren werden soll. Häufig allerdings ist die Zentrale selbst am Zug, denn die Feuerwache 1 beheimatet auch Sonderfahrzeuge und Rettungswagen. So löschen sie nicht nur Brände und versorgen Verletzte, sondern sind auch bei Bahnunfällen, Umweltproblemen und Großeinsätzen aktiv. Die Männer von der Feuerwehr arbeiten zum Teil 24 Stunden am Stück – und können nie wissen, was auf sie zukommt. In seiner neuen Reihe ist der Hessenreporter rund um die Uhr, – jeweils 24 Stunden – vor Ort. Schauplatz dieses Mal: Die Feuerwache 1 in Frankfurt.

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Die Rache der Bakterien

Die Rache der Bakterien

Die Dokumentation erläutert die Arbeit von Wissenschaftlern über die Abwehrtechniken der Bakterien und referiert den Stand der Forschung zu neuen Methoden zum Schutz vor bakteriellen Infektionen. Das Antibiotikum wurde nicht erst in den 30er Jahren vom Menschen erfunden. Denn bereits seit Milliarden von Jahren verstehen es die Bakterien, sich Organismen anzupassen und zu widersetzen. Außerdem hatten sie einen Weg gefunden, sich gegenseitig ihre Abwehrtechniken mitzuteilen und sie an die jeweils nächste Generation weiterzugeben. Während sich die Antibiotikaresistenz weltweit immer stärker ausbreitet, entwickeln Wissenschaftler heute neue Methoden, um dieses Übel zu bekämpfen und die Bevölkerung vor bakteriellen Infektionen zu schützen. Von Hygienekampagnen in Schweizer Krankenhäusern über die jüngsten Ergebnisse der Forschungslabore in Europa und den USA bis hin zur experimentellen Bakterienzucht in Dänemark präsentiert die Dokumentation neuartige Lösungsansätze.

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Die Geschichte der Atombombe

Die Geschichte der Atombombe

Der Zweite Weltkrieg brachte eine Waffe mit unvorstellbarer Zerstörungskraft hervor. Mittlerweile gelangten Material und Know-how auch in kleine Länder, und schließlich sogar in Terroristen-Kreise. Wie konnte es soweit kommen? Neben wissenschaftlichen Aspekten beleuchtet die Doku, wie Informationen zur Herstellung von atomaren Waffen in die falschen Hände gerieten. Insider äußern sich zu geheimen Absprachen, Spionage und dem Diebstahl geheimer Informationen…

Josef Fritzl – Geschichte eines Monsters

Josef Fritzl – Geschichte eines Monsters

April 2008, Oesterreich, Amstetten: Die Nachricht ueber das 24 Jahre andauernde, grausame Verbrechen, welches Josef Fritzl veruebte, verbreitet sich wie ein Lauffeuer. Der britische Dokumentarfilmer David Notman-Watt beleuchtet die Abgruende des Inzest-Dramas von Amstetten, indem er sich auf eine akribische Spurensuche begibt.

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Antarktis – Vom Verschwinden eines Kontinents

Antarktis – Vom Verschwinden eines Kontinents

Das Eis der Antarktis schmilzt und zwar schneller als erwartet. Grund dafür ist die globale Erderwärmung. Dabei sind Ausmaße der Gletscherschmelze rekordverdächtig: Seit 2005 haben die Eismassen am Südpol viereinhalbfache Volumen des Bodensees verloren. Die Dokumentation „Antarktis – Vom Verschwinden eine Kontinents“ zeigt anhand neuester wissenschaftlicher Untersuchungen und Experteninterviews auf wie ernst die Lage im ewigen Eis tatsächlich ist und welche Konsequenzen der Klimawandel langfristig für die gesamte Erde mit sich bringt.

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Schlafwandler

Schlafwandler

Die Dokumentation beleuchtet an einigen Beispielen das Leben von Schlafwandlern und zeigt, wie durch Schlafwandeln Beziehungen zerrüttet und Leben zerstört werden. Mit Hilfe von Infrarot-Nachtsichtkameras zeigt die Dokumentation das merkwürdige und mitunter gewalttätige Verhalten von Schlafwandlern und begleitet ihren Leidensweg von der Diagnose bis zur Therapie. Da ist zum Beispiel Rebecca Mackover aus Silicon Valley in Kalifornien. Tagsüber lebt sie eine harmonische Beziehung mit ihrem Partner. Nachts wird ihr Verhalten jedoch derart grotesk, dass ihr Freund glaubt, sie sei besessen. Er droht Rebecca zu verlassen, wenn sie sich nicht in Behandlung begibt. Auch Gabi Stockli aus Zürich in der Schweiz kämpft mit einem Problem. Ihr Mann Erwin sowie ihre achtjährige Tochter Melissa sind Schlafwandler, möglicherweise auch ihre zweite Tochter, die vierjährige Katinka. Besonders beängstigend ist jene seltene Störung, bei der Schlafwandler aufgrund einer organischen Fehlfunktion des Gehirns aus einem Traum heraus handeln. Bei fast allen Menschen befindet sich der Körper während der Traumphase im Zustand der Lähmung, und das Gehirn simuliert die geträumten Bewegungen. Bei einer von 200 Personen ist der Zustand der Paralyse außer Kraft gesetzt, und sie handeln buchstäblich aus ihrem Traum heraus. So leidet der Kanadier Leonard Courchesne unter der seltenen Störung Rapid Eye Movement Sleep Behavior Disorder (RBD). Während er träumt, wirft Leonard mit Kissen um sich, fällt aus dem Bett und schlägt seine Frau. Leonard begab sich in ärztliche Behandlung, um Schlimmeres zu verhüten. Für manche Schlafwandler kommt jedoch jede Hilfe zu spät. Am 1. Oktober 2001 tötete der Amerikaner Stephen Reitz seine Geliebte Eva Weinfurtner. Er konnte sich lediglich an einen Traum erinnern, in dem er mit einem Eindringling kämpfte. Als er aufwachte, fand er die mit Verletzungsspuren übersäte Leiche Evas auf dem Boden. Reitz behauptete, die Tötung habe aus dem Schlafwandeln heraus stattgefunden. Die Anklage lautete jedoch auf vorsätzlichen Mord. Die Verteidigung sammelte Indizien, um zu beweisen, dass Reitz tatsächlich ein Schlafwandler war. Doch das genügte nicht. Sie musste nachweisen, dass er sich zum Zeitpunkt des Mordes im Zustand des Schlafwandelns befand. Es folgte ein zwei Jahre langer Musterprozess, in dem das Schlafwandeln selbst vor Gericht stand.

Mengeles Erben – Menschenexperimente im Kalten Krieg

Mengeles Erben – Menschenexperimente im Kalten Krieg

Die Erprobung von Giftstoffen für staatliche Mordaufträge und tödliche Experimente mit Lagerinsassen verbindet man mit dem systematischen Massenmord der Nazis. Josef Mengele ist der bekannteste Vertreter dieser „Wissenschaft ohne Gewissen“.

Die Geschichte der Menschenversuche im Auftrag des Staates beginnt in den 20er Jahren im „Labor 12“ des sowjetischen Geheimdienstes. Dort wurden tödliche Gifte an „Volksfeinden“ erprobt. Die Existenz dieses Labors wurde nur durch einen Zufall Anfang der 90er Jahre bekannt, denn Russland hält die Akten über Menschenversuche bis heute geheim. Das „Labor 12“ allerdings gibt es unter anderem Namen bis heute.

Nach den Massenmorden während des Zweiten Weltkrieges handelten einige der schlimmsten Kriegsverbrecher mit den Siegermächten Straffreiheit gegen Übergabe der Versuchsergebnisse aus. So arbeitete der japanische General Ishii Shiro, der für den Tod von über 300.000 Menschen verantwortlich war, nach dem Krieg für die USA. Dort waren Militär und Geheimdienste angetan von den Ergebnissen echter Menschenexperimente mit Pest, Anthrax und Tularämie, Unterkühlung, Unterdruck und neuartigen Bomben. Bislang konnten die Militärs nur auf Daten aus Tierversuchen zurückgreifen. Keiner der mindestens 10.000 Verbrecher von Ishiis Todesimperium wurde in den USA bestraft. Einige beendeten ihre wissenschaftlichen Karrieren als Manager großer japanischer Pharma- und Medizinunternehmen. Es störte die Sieger angesichts des Rüstungswettlaufes im Kalten Krieg nicht einmal, dass Ishiis Untergebene auch mit US-Kriegsgefangenen experimentiert hatten. „Mengeles Erben“ haben den Zweiten Weltkrieg überlebt, indem sie neuen Herren dienten. Sie waren weiter im Staatsauftrag aktiv. In Nordkorea gibt es nach Zeugenaussagen sogar bis in die Gegenwart Gaskammern, in denen Massenvernichtungsmittel an Häftlingen erprobt werden. In vielen ehemals kommunistischen Staaten verläuft die Aufarbeitung der finsteren Vergangenheit schleppend. Auch die ehemalige CSSR experimentierte mit Verhördrogen und Giften. Die Versuche und Ergebnisse sind bis heute geheim und werden vertuscht. Vielleicht, weil sich wie nach dem Zweiten Weltkrieg erneut interessierte Abnehmer für Spezialkenntnisse finden.

Über einige der bisher kaum erforschten systematischen medizinischen Experimente an Menschen berichtet der Dokumentarfilm „Mengeles Erben“ weltweit zum ersten Mal im Fernsehen.

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