Schatzsuche – Piraten unter Wasser

Schatzsuche – Piraten unter Wasser

Vor der Küste Gibraltars liegt ein Schiffswrack mit einem Goldschatz. Eine US-Firma hat einen Teil gehoben und ausgeflogen. Doch nun erhebt Spanien Besitzansprüche und bezichtigt die USA der Piraterie.

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Erdbeben – Katastrophe ohne Warnung?

Erdbeben – Katastrophe ohne Warnung?

Erdbeben sind eine extreme Naturgewalt: sie zerstören in wenigen Sekunden ganze Städte, können Tsunamis auslösen und Landstriche völlig verändern. Die gewaltige Zerstörungskraft eines Bebens ist eine ständige Bedrohung vor der niemand sicher sein kann – außer man könnte Erdbeben zuverlässig vorhersagen. Aber ist das wissenschaftlich überhaupt möglich? Diese BBC Exklusiv Dokumentation geht der Frage nach, wie man mithilfe neuester Forschungserkenntnisse und Vorhersage-Methoden Millionen Menschenleben retten könnte…

Abenteuer Istanbul – Boomtown am Bosporus

Abenteuer Istanbul – Boomtown am Bosporus

Neben London, Paris und Berlin zieht die Metropole am Bosporus immer mehr Jetsetter und Glücksjäger, Unternehmer und Aussteiger an. Istanbul boomt. Die Börse verzeichnet Rekordgewinne. Die Mega-City ist zur wirtschaftlich dynamischsten Stadt Europas geworden. Kaufkraft und Lebensqualität am Goldenen Horn sind gestiegen. Neben Kebab-Läden und den traditionellen Kaffee-Häusern mischen sich exklusive Nachtclubs und edle Boutiquen in das Bild des ehemaligen Konstantinopels. Es herrschen Aufbruchstimmung und rasanter Wandel. Die Achse Deutschland-Türkei ist dabei besonders stark vertreten: deutsche Unternehmer bauen in der Türkei große Einkaufszentren, türkische Fabrikanten schaffen mit der Massenproduktion von T-Shirts tausende Arbeitsplätze – in beiden Ländern. Und der zurzeit erfolgreichste Fußballverein der Türkei, Fenerbahçe Istanbul, wird von einem Deutschen trainiert.

Christoph Daum fühlt sich am Bosporus seit mehreren Jahren zuhause: „Man kann hier jeden Tag etwas Neues entdecken. Istanbul ist eine der faszinierendsten Städte der Welt“. Eine Einschätzung, die immer mehr Europäer teilen. Sie folgen dem Lockruf der Trendmetropole und nutzen die vielfältigen Chancen, die ihnen die aufstrebende Weltstadt bietet. Und genießen den neuen Luxus in der pulsierenden Stadt zwischen Orient und Okzident.

SPIEGEL TV über deutsche Gastarbeiter am Bosporus, türkische Erfolgsgeschichten und Istanbuler Lebensart.

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Die Achterbahn Junkies – Kurvenrausch nonstop

Die Achterbahn Junkies – Kurvenrausch nonstop

Adrenalin-Ausstoß pur – nur Fliegen ist schöner! Jan Stöhlmacher und Ralf Lindhorst sind bekennende Achterbahn-Junkies. Wenn es um ihr Hobby geht, zählen für den Medien-Designer und den Bauingenieur nur noch Spaß und Thrill. Ralf ist Anfang Vierzig und hat schon über 500 verschiedene Bahnen “geritten”, und auch sein Freund Jan, Mitte Dreißig, kommt schon auf über 300 Achterbahnen. Jede freie Minute geht bei den Adrenalin-Junkies für den Höhen- und Geschwindigkeitsrausch drauf, natürlich auch im Urlaub. Einmal im Jahr gönnen sich Ralf und Jan einen Trip in die USA. Im Mekka aller Rollercoaster-Fans kommen die beiden richtig auf ihre Kosten. Dort überbieten sich die Betreiber von Freizeitparks jedes Jahr mit noch größeren, schnelleren und spektakuläreren Mega-Coastern. Ein Kick jagt hier den anderen! In diesem Jahr planen Ralf und Jan eine ganz besondere Tour durch Amerika: Über 50 Achterbahnen in nur sieben Tagen, sechs verschiedene Parks in sechs verschiedenen Bundesstaaten. Cedar Point, Holiday World oder Six Flags – Ralf und Jan müssen bei diesem Mammut-Programm Vollgas geben. Dass sie dabei auch einige der schönsten Landschaften und Städte der USA kreuzen, lässt die beiden eher kalt, denn sie haben nur Augen für die Giganten aus Holz und Stahl. DMAX DOKU begleitet die Rollercoaster-Freaks in den Kurvenrausch.

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Die größte Spinne der Welt

Die größte Spinne der Welt

Der deutsche Spinnenexperte Dr. Peter Jäger macht sich im Urwald von Süd-Ost-Asien auf die Suche nach der größten Spinne der Welt und er wird fündig.

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Gefährliche Gangs – Die Bandidos

Gefährliche Gangs – Die Bandidos

‚Keine Gnade‘ – das ist das Motto der Rockergang Bandidos. Ihr Motto ist nicht zufällig gewählt, denn wer sich einer der bekanntesten Gangs der Welt in den Weg stellt, bekommt schnell zu spüren, warum diese Gang nicht nur berühmt, sondern ebenso berüchtigt ist! In dieser Reportage berichten ehemalige Mitglieder, was die Bandidos so gefährlich macht und wie groß ihre Macht tatsächlich ist.

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Die private Armee – Blackwater und co.

Die private Armee – Blackwater und co.

Die stärkste Stütze der Amerikaner im Irak ist keine Armee der Verbündeten, sondern die Armee der privaten Sicherheitsfirmen. Deshalb hat dieser Tage eine Nachricht eingeschlagen wie eine Bombe: Die irakische Regierung will der wichtigsten und militantesten Security-Firma, Blackwater, die Lizenz entziehen. Den Zorn der Regierung hat sich Blackwater zugezogen, als einige ihrer Agenten auf irakische Zivilisten schossen und elf von ihnen töteten. Jetzt wird gegen die Firma auch in den USA ermittelt — wegen illegaler Waffenexporte. Aber ohne die Unterstützung Blackwaters und anderer Sicherheitsfirmen ist die Logistik des Irak-Kriegs für die Amerikaner nicht mehr aufrechtzuerhalten. Es ist ein 100-Milliarden-Dollar- Geschäft: Immer mehr Kriegsaufgaben werden an private Firmen ausgelagert. Schätzungen zufolge operieren allein im Irak 181 private Militär-und Sicherheitsfirmen, zwischen 50.000 und 100.000 Bodyguards, Söldner und Serviceanbieter aller Art tummeln sich zwischen Bagdad und Basra. Sie operieren außerhalb der irakischen Gesetze, treten auf wie „Robocops“ und halten sich oft an keine Regeln. Die Dokumentation „Die private Armee“ von Patrick Forestier gibt Einblicke in den gefährlichen Alltag der hochbezahlten ausländischen Kämpfer, die Öltransporte, Botschaftsangehörige und Geschäftsleute im Irak und in Afghanistan bewachen. 800 Sicherheitsleute haben ihren Job bisher mit dem Leben bezahlt. Der Österreicher Bert Nussbaumer, der für die US-Firma Crescent Security tätig war, ist bis heute als Geisel in Afghanistan verschwunden. Die Verantwortlichen von der US-Firma Blackwater und der britischen Sicherheitsfirma Armor Group geben für die Dokumentation in ihren Hauptquartieren in North Carolina und London Auskunft über ihre weltweiten Geschäfte mit Kriegen und Krisen und zeigen ihre riesigen Ausbildungslager. Bleibt die Frage, wer diese Schattenarmee kontrolliert.

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Geschlossene Gesellschaft

Geschlossene Gesellschaft

Die Mittelschicht fühlt sich zunehmend unter Druck. Die Angst, Job, Einkommen und damit auch den sozialen Status zu verlieren, führt bei vielen Familien zu einer Abgrenzung nach unten. Man sucht ein ruhiges und kultiviertes Wohnumfeld und setzt verstärkt auf private Netzwerke. Insbesondere die Ausbildung des Nachwuchses rückt stärker in den Fokus, denn auf dem globalisierten Arbeitsmarkt sind erstklassige Abschlüsse wichtig.
Die Sorge, dass staatliche Einrichtungen in Zeiten von Finanzknappheit und Reformstau den Anforderungen nicht mehr gerecht werden, hat Konsequenzen. Immer mehr Eltern schicken ihre Kinder auf Privatschulen. Dort erhoffen sie sich bessere Lernbedingungen, qualifizierteres Personal und gezielte Förderung – und damit den entscheidenden Vorteil für ihre Kinder im Konkurrenzkampf um Ausbildungs- und Arbeitsplätze. Soziologen prognostizieren, dass der soziale Klassenkampf künftig in der Schule beginnen werde.
Die Abgrenzung nach unten hat viele Gesichter. In den Städten entstehen immer mehr abgeschottete Wohnanlagen in attraktiven Lagen, die von gut verdienenden Mittelschichtsfamilien bezogen werden. Hier lebt man in einer sozioökonomisch homogenen Gruppe, in der sich die Lebensentwürfe ähneln und in der man sich sicher fühlt. Mit dem neuen Lebensumfeld wendet man sich vom alten Milieu ab, oft unbewusst, mitunter auch gezielt. Besonders in Deutschland wird diese Entwicklung als Zeichen für eine wachsende Entsolidarisierung und Intoleranz gesehen.
In der Dokumentation gewähren Mittelschichtsfamilien aus Deutschland und Frankreich Einblick in ihr Leben, das von einem Rückzug ins Private gezeichnet ist. Ein Phänomen, das offensichtlich mehr ist als nur ein Trend.

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Die Retter der Schneeleoparden

Die Retter der Schneeleoparden

Die Dokumentation zeigt in spektakulären Aufnahmen Schneeleopardenbabys und erwachsene Tiere vor einer grandiosen Bergwelt. Sie ist gleichzeitig ein Porträt der Menschen, die sich dem Schutz dieser Tiere verschrieben haben.

Die schwarz-weiß gefleckten Schneeleoparden werden in der kirgisischen Kultur mythisch verehrt. Viele glauben, dass ein Schneeleopardenfell seinem Besitzer Macht und Prestige überträgt. Sie sind die Könige der Bergwelt: schnell wie der Wind, schlau wie ein Fuchs und stark wie ein Bär. Seit Jahrtausenden leben die Schneeleoparden von Kirgisistan hoch oben im ewigen Eis des Tien-Shan-Massivs, fern von jeder Zivilisation. Sie müssen nur den Hunger fürchten – und die Menschen. Denn in der letzten Zeit ist der Bestand der edlen Tiere in dem zentralasiatischen Staat mehr und mehr bedroht, der nötige Lebensraum wird ihnen immer mehr eingeschnürt. Der Klimawandel lässt die Gletscher schmelzen, die Bauern ziehen mit ihren Ziegen immer höher in die unwirtlichen Gebirgs-Regionen und betrachten die Schneeleoparden als Feinde, die ihre Herden bedrohen. Jäger wildern die Tiere, deren Fell auf dem Schwarzmarkt gerne 10.000 Dollar bringt. Vor 20 Jahren streiften mehr als 4.000 Großkatzen durch die Berge, heute gibt es in Kirgisistan schätzungsweise nur noch 250 Schneeleoparden. Der deutsche Naturschutzbund NABU hat hoch über dem Issyk-Kul-See ein Projekt zum Schutz der bedrohten Raubkatzen eingerichtet, geleitet wird das weltgrößte Freigehege zum Schutz der Schneeleoparden von dem Biologen Thorsten Harder. Hier leben auf einer Fläche von circa 7.000 Quadratmetern mehrere Tiere, die aus den Fallen von Wilderern gerettet wurden und die in freier Wildbahn wenig Überlebenschance hätten. Vor einer traumhaften Bergkulisse leben sie nun unter nahezu natürlichen Bedingungen, Pfleger kümmern sich um ihre Wunden und sorgen für ausreichend Futter.

Der Zuschauer erlebt mit, unter welch teilweise primitiven Bedingungen die Naturschützer sich ihrer Aufgabe widmen müssen und welche kleinen und großen Triumphe sie dabei erringen.

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Tai Chi – Eine Reise zu den Quellen der Kraft

Tai Chi – Eine Reise zu den Quellen der Kraft

Alte Legenden berichten, dass die Kampfkunst Tai Chi einst in den Wudang-Bergen inmitten Chinas entstanden ist. Im Laufe seiner Geschichte hat das Tai Chi Menschen auf der ganzen Welt begeistert. Diese filmische Expedition begleitet zunächst den Tai-Chi-Schüler Ming Yue in Wudang. Am Ende der Entdeckungsreise steht schliesslich die Begegnung mit einem der berühmtesten lebenden Tai-Chi-Großmeister bei einem internationalen Workshop in den slowenischen Alpen.

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Günter Wallraff – Obdachlosigkeit in Deutschland

Günter Wallraff – Obdachlosigkeit in Deutschland

Alle Jahre wieder zur Weihnachtszeit rücken sie ins Bewusstsein von Politik und Medien: die Clochards, Penner oder – korrekt im Amtsdeutsch – die Wohnsitzlosen. Für die Dokumentation “Unter Null” hat sich Günter Wallraff im Winter 2008/2009 in diese den meisten Deutschen weitgehend unbekannte oder von Klischees überfrachtete Welt begeben. In der Rolle des Obdachlosen Wolfgang war er auf Straßen, unter Brücken, in Obdachlosenasylen und Not-übernachtungsstätten unterwegs. Mit einer versteckten Kamera macht Wallraff diese Parallelwelt sichtbar und stellt fest: Die große Mehrheit der Notunterkünfte und Schlafstellen bietet nicht annähernd Privatsphäre, Intimität, Individualität und damit grundlegende Voraussetzungen von Würde. Wallraff fügt sich in die Rolle eines Obdachlosen und übernachtet auch im Freien. Die kälteste Nacht des Winters bei minus 12 Grad verbringt er hinter dem Kölner Hauptbahnhof mit einer Gruppe von Wohnungslosen. “Platte machen” nennt man das im Jargon der Straße. Einer von ihnen, Ciriaco G., stirbt wenige Tage danach in einer weiteren Kältenacht unerwartet mit nur 42 Jahren. Wallraff erfährt von den Obdachlosen ganz persönliche Dinge. Der aidskranke Mario erzählt ihm Heiligabend seine Lebensgeschichte. Oder Helmut: Er wurde von seinem Sohn Micha getrennt, als dieser noch ein Kind war. Jahre später trafen die beiden sich zufällig auf der Straße wieder, obdachlos. Jetzt sind sie Freunde und unzertrennlich. Silvester “feiert” Wallraff in einem Containerdorf in Frankfurt: 160 Obdachlose sind in den Containern am Ostpark der Stadt gestrandet. Im Schatten der Bankenwelt erwartet die Wohnsitzlosen nacktes Elend, stinkende und beengte Metallställe. Nach Schätzungen der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Wohnungslosenhilfe haben etwa 250 000 Menschen in Deutschland keinen festen Wohnsitz. Die Dunkelziffer liegt wahrscheinlich weit höher. Sozialexperten warnen, dass sich die Armut angesichts der Hartz-IV-Gesetze noch weiter ausbreiten könnte, die Zahl der Obdachlosen zunimmt und staatliche Auffangstrukturen überfordert würden. Wer sind diese Wohnsitzlosen? Welche Biographien und Schicksalsschläge haben sie hinter sich, welche Geschichten haben sie zu erzählen? Wie sind sie “auf der Straße” gelandet und wie bestreiten sie nun ihren Alltag? Der Film “Unter Null” von Günter Wallraff und Pagonis Pagonakis zeigt eindrucksvoll die Grenzen unserer Gesellschaft, erzählt von Missständen und beschreibt Menschen in täglichen Grenzsituationen.

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Die Pferde der Queen

Die Pferde der Queen

Im Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland sind Pferde ein wichtiger Bestandteil des höfischen Lebens. Vor allem bei Zeremonien wie der jährlichen Parade zum Geburtstag der Königin gehören sie dazu.

Die Pyramide

Die Pyramide

Dies ist die Geschichte der Cheops-Pyramide, erzählt durch die Augen von Nahkt, einem am Pyramidenbau beteiligten Arbeiter wie er wirklich hätte leben können. Die große Pyramide des Cheops ist das älteste der Sieben Weltwunder und das einzige, das noch existiert. Sie verkörpert für uns Mysterium und Wissenschaft zugleich. Die phänomenale Genauigkeit der architektonischen Berechnungen setzt auch heutige Wissenschaftler in Erstaunen und Erklärungsnotstand. Kein Bauwerk der Welt hat zu mehr Spekulationen Anlass gegeben als die große Pyramide, und Fragen nach ihrem Ursprung beschäftigen die Menschen seit mehr als 4000 Jahren. Wie gelang es ihren Erbauern, mit den primitivsten Werkzeugen eine so verblüffende Genauigkeit der Abmessungen zu erzielen? Wie wurden die manchmal bis zu 40 Tonnen schweren Steine so präzise in Position gebracht? Wie lebten die Arbeiter, die die Pyramide bauten, und wie lange brauchten sie für diese Aufgabe? Erst jetzt, zu Beginn des 21. Jahrhunderts, können Antworten auf diese Fragen gegeben werden. Sie als Zuschauer erleben dies nicht als Außenstehender, sondern durch die Augen von Nahkt, einem Ägypter, der sein Leben dem Bau der Pyramide widmet. Unterstützt von dem technischen Team, das schon für die spektakulären Aufnahmen von GLADIATOR verantwortlich war, erweckt Die Pyramide das Ägypten der 4. Dynastie zum Leben und zeigt mit modernsten Computeranimationen, wie und warum dieses außergewöhnliche Monument gebaut wurde.

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Columbine Massaker

Columbine Massaker

Es war einer der schlimmsten Amokläufe in der Geschichte der USA: Zwei schwer bewaffnete Schüler töteten am 20. April 1999 in ihrer Highschool in Columbine, Colorado, zwölf Mitschüler und einen Lehrer, bevor sie sich selbst richteten. Seitdem wurde der Name des Ortes zum Inbegriff für sämtliche Fragen, die ein solches, scheinbar unerklärliches Verhalten, hervorruft: War es das Mobbing der Klassenkameraden, das den Hass in Eric Harris (18) und Dylan Klebold (17) schürte? Waren es die Antidepressiva, die die Hemmschwelle bei den Teenagern sinken ließ?

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Mount St.Helens – Der Vulkan lebt

Mount St.Helens – Der Vulkan lebt

Als am 18. Mai 1980 der Vulkan Mount St. Helens im Nordwesten der USA explodierte, hinterließ er ein gigantisches Ausmaß an Zerstörung. Dieser Film dokumentiert die fantastische Wiederkehr des Lebens nach der totalen Zerstörung. Vor 30 Jahren, am Sonntag, dem 18. Mai 1980, explodierte um 8.32 Uhr an der Westküste der USA ein Vulkan — der Mount St. Helens. Es war ein Ausbruch unvorstellbaren Ausmaßes. Binnen weniger Minuten verlor der Berg 400 Meter seines Gipfels, die Schutt- und Aschemassen verwüsteten ein Gebiet eineinhalbmal so groß wie Wien. Zwei Jahre lang begleitete ein „Universum“-Team der Interspot Film mit den Regisseuren Jörg Daniel Hissen und Heinz Leger die Arbeit der Wissenschafter, die die Wiederkehr des Lebens am Mount St. Helens erforschen. „Mount St. Helens — Der Vulkan lebt“ macht die Explosion des Berges und die Wiederkehr des Lebens nicht nur verständlich, sondern erlebbar.

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