DOKU: Pizarro – Das Blut des Sonnengottes — Sphinx

DOKU: Pizarro – Das Blut des Sonnengottes — Sphinx

Pizarro – Das Blut des Sonnengottes
Im Jahr 1532 besiegt der spanische Hauptmann Francisco Pizarro mit nur 180 Mann das mächtige Heer der Inka. Das „Blut des Sonnengottes“, das sagenhafte Gold der Inka fällt in seine Hände und füllt bald die Schatztruhen der spanischen Krone.
Wie konnte Francisco Pizarro mit so wenigen Männern ein ganzes Reich erobern? War es pures Glück, waren es die Gewehre und Kanonen oder glaubten die Inkas an die Ankunft von weissen Göttern?

Rätsel Burnout [Doku]

Rätsel Burnout [Doku]

Das Phänomen Burnout ist umstritten und als eigenständige Krankheit bisher nicht anerkannt. Dennoch greift es in der Arbeitswelt um sich. So leidet laut einer aktuellen OECD-Studie jeder fünfte Arbeitnehmer an psychischen Erkrankungen. Ob Manager, Sekretärin, Lehrer oder Bankangestellter, das Phänomen Burnout greift um sich in der Welt der Arbeit. Doch handelt es sich bei dieser Erscheinung um Einbildung oder um eine echte Krankheit? Für die Leidenden ist die Antwort auf diese Frage eher zweitrangig, sie verlangen nach Hilfe. So kann sich Natascha Derbort noch gut an den Tag erinnern, als ihr Leben wie ein Kartenhaus zusammenbrach. Schmerzen und Depressionen hielten die erfolgreiche Kommunikationsmanagerin gefangen. Erst starker Leidensdruck trieb sie dazu, ihr Leben völlig umzukrempeln. Die Filmemacher Manfred Baur und Hannes Schuler gehen in ihrer Dokumentation dem Phänomen Burnout erstmals wissenschaftlich auf den Grund. Was ist Burnout überhaupt? Wie entsteht er? Wie kann man ihn sicher diagnostizieren? Und vor allem, wie kann man ihn erfolgreich behandeln? Wissenschaftler und Arbeitspsychologen analysieren unterschiedliche Krankheitsbilder, entwickeln verschiedene Diagnosewerkzeuge, begeben sich auf die Spur der Gene und weisen den Weg zu erfolgreichen Therapien. Die Dokumentation zeigt, dass Stress Gehirn und Organe dauerhaft schädigen kann, aber sie schildert auch Möglichkeiten, der Falle zu entkommen. Ein Kamerateam begleitet Betroffene auf ihrem schmerzhaften Weg zurück ins Leben.

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Doku – Nachteinsatz im Streifenwagen: Unterwegs mit der Wiesbadener Polizei

Doku – Nachteinsatz im Streifenwagen: Unterwegs mit der Wiesbadener Polizei

Mörder, Bomben und Verrückte – nichts kann die beiden Streifenpolizistinnen Bettina Herles und Wibke Munzig aus der Ruhe bringen. Zwölf Stunden lang dauert ihre Nachtschicht und da ist immer was los in der Wiesbadener Innenstadt.
2004

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DOKU: Die Wikinger – Genies aus der Kälte — Sphinx – Terra X

DOKU: Die Wikinger – Genies aus der Kälte — Sphinx – Terra X

Die Wikinger – Genies aus der Kälte
Blutrünstige Gewaltmenschen sollen sie gewesen sein – Met saufende Raufbolde und rücksichtslose Krieger. Hinter dem Klischee bleibt zumeist verborgen, dass die Normänner geniale technische Neuheiten erfanden und eine Verfassung entwickelten, die unserer Demokratie ähnlich ist.
Bis heute faszinieren ihr unbezähmbarer Entdeckergeist und ihre Waghalsigkeit. Doch warum endete der Vorstoss dieser mächtigen Seefahrer ebenso plötzlich wie rätselhaft?

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Auch Mensch! (Polizisten in Extremsituationen)

Auch Mensch! (Polizisten in Extremsituationen)

Aus der aktuellen polizeilichen Kriminalstatistik geht hervor, dass es im vergangenen Jahr 21 500 erfasste Fälle von „Widerstand gegen Polizeivollzugsbeamte“ gab — 59 pro Tag. Die Zahl der verletzten Polizisten bei Fußballeinsätzen hat sich in den vergangenen fünf Jahren vervierfacht. Die Reportage „Auch Mensch! — Polizisten in Extremsituationen“ am Samstag, 31. Dezember 2011, 11.45 Uhr, zeigt in ZDFinfo schonungslos, welchen Belastungen und Herausforderungen sich vor allem junge Polizeibeamte tagtäglich stellen müssen. Der Film dokumentiert die Polizeiarbeit bei dem Risikospiel der 2. Fußball-Bundesliga FC Hansa Rostock gegen den FC St. Pauli. 2000 Polizeibeamte sind im Einsatz. Dort, wo die verfeindeten Fangruppen aufeinandertreffen, entstehen die größten Stresssituationen für die Polizisten. Sie müssen sich darauf einstellen, dass es wieder zu Straßenschlachten kommt. Was geht in den Köpfen der Beamten vor? Wie bereiten sie sich auf Extremsituationen vor? Wie bewältigen sie das, was ihnen widerfährt? Die Polizeireportage „Auch Mensch!“ stellt die Beamten und nicht die Straftäter in den Mittelpunkt.

Hitler – Aufstieg zur Macht

Hitler – Aufstieg zur Macht

Hitler Aufstieg zur Macht.   Der Anfang des Untergangs.

Das Kartell – Deutschland im Griff der Stromkonzerne

Das Kartell – Deutschland im Griff der Stromkonzerne

Das Kartell – Deutschland im Griff der Stromkonzerne

Quin Shin Huangdi – Chinas erster Kaiser und sein Grab

Quin Shin Huangdi – Chinas erster Kaiser und sein Grab

Vor mehr als 2.000 Jahren einte Quin Shin Huangdi, erster kaiser Chinas, in einem blutigen Krieg das Kaiserreich der Mitte. Chinas Historiker nannten ihn trotz dieser Leistung einen „Mann mit der Stimme eines Schakals“. Wie begründet sich dieses Urteil?

Und warum gab Quin Shin Huangdi bereits mit 13 Jahren ein gigantisches Grabmal in Auftrag, das er durch 7.000 lebensgrosse Ton-Krieger bewachen lies? Bis heute hat niemand gewagt, das Grab zu öffnen.
Welches Geheimnis verbirgt sich dahinter?

In 60 Tagen durch China – Teil 2

In 60 Tagen durch China – Teil 2

In 60 Tagen quer durch China. 13.000 Kilometer im Geländewagen von Harbin im fernen Nordosten Chinas, über die Innere Mongolei und die Tibetische Hochebene bis zum Fuße des Mount Everest und zurück nach Peking. Vier Berliner vertrauen sich der Obhut eines chinesischen Unternehmers und seiner Crew an. Ein deutsches Kamerateam dokumentiert dieses Abenteuer. Morgens um acht in einem Park der 9-Millionen-Stadt Harbin. Schon früh treffen sich hier viele Senioren in eleganten Kleidern zum Tanzen. Getanzt wird alles — vom Walzer bis zum Tango. Zeit für die Touristen, einzutauchen in eine besondere Atmosphäre. Zar Alexander III. eröffnete in der Stadt 1998 die Bahnstation der Transmandschurischen Eisenbahn. Die einheimische Küche ist noch heute stark russisch beeinflusst und vorzüglich, das russische Bier eine Überraschung. Mit den Jeeps geht die Fahrt durch entlegene Gegenden. Die Berliner Touristen passieren herbstliche Mittelgebirge an der Grenze zur Mongolei und begegnen Bauern bei der Soja- Ernte. Der Anbau der für die Chinesen heiligen Pflanze ist vor allem im Nordosten aufgrund des Klimas Lebensgrundlage vieler Bauern. An der Peripherie des aufstrebenden Riesenreiches passieren Kamerateam und Touristen buddhistische Tempel und entlegene Abschnitte der Großen Mauer, die unvermittelt als Gesteinsbrocken aus der Landschaft ragen. 185 Kilometer entfernt von Batou besuchen sie in der Kleinstadt Erdos das Mausoleum Dschingis Khans. Es ist kein realer Bestattungsort — sondern Denkmal und Stätte der Heldenverehrung. Weiter im Westen führt die Reise durch die Tibetische Hochebene. Hier muss sich Gruppe trennen, denn das Kamerateam bekommt keine Einreise in das Autonome Gebiet Tibet. Während die Reisegruppe wie geplant weiter nach Lhasa und zum Basislager am Mount Everest fährt, lernt das Filmteam Tibet außerhalb des Autonomen Gebiets kennen. 3.000 Kilometer geht es offroad weiter auf abgelegenen Pisten in Höhen bis knapp 5.000 Meter, durch die majestätischen Landschaften der Tibetischen Hochebene.

Die Modellbauer – Episode 17

Die Modellbauer – Episode 17

Christopher Onibudos liebt Auto-Klassiker. Die Oldtimer des Umwelttechnik-Studenten sind eine echte Seltenheit in der Modellbauszene, denn er fertigt sie ganz aus Messingblech.

Aktuell schraubt er an einem Dodge Charger im Maßstab 1:14. Vom Kühlergrill, über die Stoßstange, bis hin zu den Reifen: Christopher legt bei seinem US-Car großen Wert aufs Detail. Schließlich soll der Nachbau am Ende haargenau so aussehen wie das legendäre Original. Per Remote Control will der Modellbauer seinen „Charger“ eines Tages mit Spitzengeschwindigkeiten um die Kurven jagen. Carsten Heintze taucht dagegen lieber ab: Der 43-Jährige tüftelt gerade an einem ultramodernen U-Boot.

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Die sieben Weltwunder der Antike

Die sieben Weltwunder der Antike

Von den 7 Weltwundern der Antike stehen heute allein die Pyramiden.

Die Hängenden Gärten von Babylon, der Koloss von Rhodos, der Leuchtturm von Alexandria,
das Bildnis des Zeus in Olympia, das Mausoleum von Halikarnassos und der Artemis-Tempel in Ephesos – sie alle überdauerten nur in der Fantasie der Menschen.

Diese Dokumentation führt zu den Spuren und Schauplätzen dieser faszinierenden, grossartigen Monumente.

Zarendämmerung

Zarendämmerung

Risse im System Putin

Manchmal muss die 24-jährige Olga Kuratschowa sich noch kneifen: Bei eisigen minus zehn Grad stapft sie durchs Moskauer Zentrum und klebt Flugblätter in Hauseingänge. „Kommt alle zur Demo“ – steht auf den Zetteln, gemeint ist die nächste Großdemo gegen den bislang unbesiegbaren Herrn des Kreml – Wladimir Putin.

In 60 Tagen durch China – Teil 1

In 60 Tagen durch China – Teil 1

In 60 Tagen quer durch China. 13.000 Kilometer im Geländewagen von Harbin im fernen Nordosten Chinas, über die Innere Mongolei und die Tibetische Hochebene bis zum Fuße des Mount Everest und zurück nach Peking. Vier Berliner vertrauen sich der Obhut eines chinesischen Unternehmers und seiner Crew an. Ein deutsches Kamerateam dokumentiert dieses Abenteuer. Morgens um acht in einem Park der 9-Millionen-Stadt Harbin. Schon früh treffen sich hier viele Senioren in eleganten Kleidern zum Tanzen. Getanzt wird alles — vom Walzer bis zum Tango. Zeit für die Touristen, einzutauchen in eine besondere Atmosphäre. Zar Alexander III. eröffnete in der Stadt 1998 die Bahnstation der Transmandschurischen Eisenbahn. Die einheimische Küche ist noch heute stark russisch beeinflusst und vorzüglich, das russische Bier eine Überraschung. Mit den Jeeps geht die Fahrt durch entlegene Gegenden. Die Berliner Touristen passieren herbstliche Mittelgebirge an der Grenze zur Mongolei und begegnen Bauern bei der Soja- Ernte. Der Anbau der für die Chinesen heiligen Pflanze ist vor allem im Nordosten aufgrund des Klimas Lebensgrundlage vieler Bauern. An der Peripherie des aufstrebenden Riesenreiches passieren Kamerateam und Touristen buddhistische Tempel und entlegene Abschnitte der Großen Mauer, die unvermittelt als Gesteinsbrocken aus der Landschaft ragen. 185 Kilometer entfernt von Batou besuchen sie in der Kleinstadt Erdos das Mausoleum Dschingis Khans. Es ist kein realer Bestattungsort — sondern Denkmal und Stätte der Heldenverehrung. Weiter im Westen führt die Reise durch die Tibetische Hochebene. Hier muss sich Gruppe trennen, denn das Kamerateam bekommt keine Einreise in das Autonome Gebiet Tibet. Während die Reisegruppe wie geplant weiter nach Lhasa und zum Basislager am Mount Everest fährt, lernt das Filmteam Tibet außerhalb des Autonomen Gebiets kennen. 3.000 Kilometer geht es offroad weiter auf abgelegenen Pisten in Höhen bis knapp 5.000 Meter, durch die majestätischen Landschaften der Tibetischen Hochebene.

Volkskrankheit Arbeitslosigkeit

Volkskrankheit Arbeitslosigkeit

Zeitverträge, Teilzeitarbeit, Kurzarbeit und prekäre Beschäftigungen mit aufstockenden Sozialleistungen halten viele Arbeitnehmer gefangen in einem Zyklus zwischen Beschäftigung und Arbeitslosigkeit. Massiver Protest bleibt aus.

In den 50er Jahren beschäftigte Peugeot im Stammwerk Sochaux bis zu 42.000 Mitarbeiter. Stadt- und Unternehmensentwicklung bedingten sich gegenseitig. Schulen, Verkehrsmittel, Geschäfte, Restaurants und sogar die Wohnungen für die zu Tausenden aus Nordafrika und Osteuropa angeheuerten Arbeiter waren auf Peugeot und seine Beschäftigten zugeschnitten. Wer eingestellt wurde, hatte ausgesorgt. Heute arbeiten im Werk von Sochaux noch 12.000 Beschäftigte. Aus den Kindern der einstigen Arbeiter sind Arbeitslose oder Zeitarbeiter geworden. Und direkt an den Fließbändern stehen nur noch 6.000 Arbeiter, von denen jeder Dritte befristet eingestellt wurde.

Teilzeitarbeit, Kurzarbeit und prekäre Beschäftigungsverhältnisse halten die Arbeitssuchenden in einem ewigen Zyklus zwischen Beschäftigung und Arbeitslosigkeit gefangen. Von dieser diskriminierenden Form der Beschäftigung sind insbesondere Frauen, junge Arbeitssuchende, nicht qualifizierte und ältere Arbeitnehmer betroffen. Der Dokumentarfilm schildert die Lebensbedingungen dieser Arbeitnehmer zweiter Klasse, die von Unternehmensbossen, Gewerkschaftern und Jobmanagern im Stich gelassen werden, und schenkt zugleich Soziologen und Volkswirten Gehör. Sie zeigt Ursachen und Auswirkungen dieser Ausdünnung der Beschäftigung und legt die wirtschaftlichen Mechanismen bloß, die diese Entwicklung begünstigen.

Welchen Stellenwert hat die Arbeit für diese enorme Anzahl von Kurzzeitarbeitslosen? Inwieweit bedienen sie die Interessen der Arbeitgeber in der vom Finanzkapitalismus regierten Wirtschaft? Welche Rolle spielt der Staat bei diesem sozialen Ausverkauf? Der Dokumentarfilm konfrontiert das Gefühl der Isolation der in prekären Beschäftigungsverhältnissen Lebenden mit dem Diskurs über die Freiheit der Unternehmer, das Unbehagen der Jobmanager mit den Zielvorgaben der Arbeitsagenturen und die besessene Arbeitssuche der Erwerbslosen mit dem Bild des ewig faulen Arbeitslosen.

Seit langem schon scheint die Arbeitslosigkeit für die Politik keine Priorität mehr zu haben. Über die Jahre hat der dauerhafte Arbeitsplätzemangel eine erhebliche Verschlechterung der Arbeitsbedingungen zur Folge und damit eine zunehmend ungewisse Zukunft für alle. Heute gibt es in Frankreich, alle statistischen Kategorien zusammengenommen, mehr als fünf Millionen Erwerbssuchende. Auf dem Stellenmarkt sind 60 Prozent, also zwei Drittel der Angebote, auf weniger als einen Monat befristet.

Das Thema Arbeitslosigkeit ist derzeit aktueller denn je. Die weltweite Finanzkrise hat für sinkende Beschäftigtenzahlen in verschiedenen europäischen Ländern gesorgt. Aber wirtschaftliche Rezession ist nicht unbedingt gleichbedeutend mit massenhaftem Verlust von Arbeitsplätzen. Das hat die vergangene Krise, die im Herbst 2007 begann, zumindest für Deutschland gezeigt. Ein großangelegtes Konjunkturprogramm und die flächendeckende Einführung von Kurzarbeit haben vielen Beschäftigten in Deutschland ihren Arbeitsplatz erhalten. Dennoch gab es Leidtragende unter den Arbeitnehmern. Vor allem befristete Arbeitsplätze entfielen, und sinkende Löhne sowie gestrichene Sozialleistungen haben die Anzahl derer steigen lassen, die in Armut zu geraten drohen. Der Themenabend dokumentiert in zwei Beiträgen die Situation in Frankreich – hier gibt es immer mehr Menschen, die sich in einem Teufelskreis von Teilzeitarbeit, Zeitarbeit und Arbeitslosigkeit bewegen. In Deutschlands Musterregion Baden-Württemberg ist die Arbeitslosigkeit zwar rückläufig, doch auch hier droht immer größeren Kreisen die Verarmung.

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