Siziliens Mumien – Reise in die Unterwelt

Siziliens Mumien – Reise in die Unterwelt

Wer waren sie zu Lebzeiten? Wie sind sie gestorben und warum haben die Sizilianer mit den strengen katholischen Regeln gebrochen und ihre Toten derart perfekt mumifiziert und in Szene gesetzt?

Unter seinen Straßen hält Palermo sein finsterstes
Geheimnis begraben:
Tausende Tote, die von Kapuzinermönchen teilweise aufrecht an den Wänden stehend und bekleidet mumifiziert wurden, erwarten jeden, der den Abstieg in die Gruften wagt.
Ihre versteinerten Mienen, die stillen Schreie ihrer offenen Münder und die skurrile Art der Anordnung erinnern eher an eine Szene aus einem Horrorfilm, als an eine religiöse Kultstätte.
Die Dokumentation „Siziliens Mumien –Reise in die Unterwelt“steigt hinab in die dunklen sizilianischen Katakomben und wandelt auf den Spuren der Mönche.
Bis jetzt wurden 2.000 sizilianische Mumien entdeckt, aber der Anthropologe Dario Piombino-Mascali weiß, dass das erst der Anfang ist. Ende des 16. Jahrhunderts begannen die Kapuzinermönche damit, auf diese Art ihre verstorbenen Ordensbrüder zu bestatten – als Mahnung an die Lebenden. Die letzte Leiche fand in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts so ihre letzte Ruhestätte.

Die spannendsten Fälle aus 20 Jahren

Die spannendsten Fälle aus 20 Jahren

Erschütternde Kriminalfälle der letzten 20 Jahre aus Berlin/Brandenburg: der Doppelmord an Janine G. und Sabina S. (1991) und Ann-Christin M. (1986) durch Uwe W., der sechsfache Frauenmörder Wolgang Schmidt („Rosa Riese“), der ungeklärte Mord an Andrea Lohagen (1993), der Sexualverbrecher Dieter Henschel, der „Havelripper“ Gerd Wenzinger, der ungeklärte Mord an der zehnjährigen Jane Frenzke (1995), der Frauenmörder Raymond S., der Mord an Ronald M. (2002) und der Mord an Petra Zierach (2002).

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Thomas Sankara – Der Che Schwarzafrikas

Thomas Sankara –  Der Che Schwarzafrikas

Thomas Sankara – Der Che Schwarzafrikas
Thomas Sankara, von 1983 bis 1987 Präsident von Burkina Faso, kam mit 33 Jahren an die Macht – als Hauptmann („Capitaine“) der Luftwaffe, den Revolver im Halfter und ein Buch von Karl Marx in der Hand. „Genosse Sankara“, auch „Tom Sank“ genannt, wollte er sein Land reformieren. Sankara wurde 1981 zum Informationsminister ernannt und am 10. Januar 1983 Premierminister der Regierung von Jean-Baptiste Ouédraogo. Im Mai 1983 wurde Sankara verhaftet, was im Volk große Proteste hervorrief. Blaise Compaoré, Sankaras Freund und Weggefährte aus Militärzeiten, organisierte einen Staatsstreich. Daraufhin wurde Sankara am 4. August 1983 Chef eines Nationalen Revolutionsrates und fünfter Präsident von Obervolta. Libyen unterstützte diesen Staatsstreich. Sankara war sozialistischer Revolutionär. Er ließ sich von Fidel Castro und Kuba inspirieren, ebenso von Jerry Rawlings, dem damaligen Präsidenten Ghanas, der in der Dokumentation ausführlich zu Wort kommt. Sankara war Populist, verstand sich auf symbolische Maßnahmen. Seine Minister mussten Renault R 5 fahren, und er propagierte, Kleidung aus heimischer Produktion zu tragen. Den traditionellen Stammesführern, die sich des Bodens bemächtigen wollten, stellte er sich ebenso entgegen wie der Laxheit demotivierter Beamter. Aus Obervolta wurde am 4. August 1984 Burkina Faso, auf Deutsch „das Land der Aufrechten“. Sankara, ein freimütiger, altruistisch denkender Mann mit ansteckendem Humor und großer Ausstrahlung, versuchte, die ganze Bevölkerung für seine revolutionären Pläne zu gewinnen. Er nahm den Kampf gegen Hunger und Korruption auf, setzte sich für die Verbesserung des Gesundheits- und Bildungssystems ein sowie für die Wiederaufforstung seines Landes. Außerdem setzte er sich für die Rechte von Frauen ein, verbot die Beschneidung von Mädchen und verurteilte Polygamie. In seiner Regierung befanden sich so viele Frauen, wie nie zuvor in einem afrikanischen Staat. Während seiner Regierungszeit setzte er das Projekt der planwirtschaftlichen und sozialistischen Entwicklung des Landes um.
Am 15. Oktober 1987 wurde Sankara in einem Putsch des Militärs getötet. Eine Woche vor seinem Tod zitierte er in einer Rede zum Gedenken an Che Guevara den Satz eines Offiziers der kubanischen Revolution: „Nicht schießen, Ideen lassen sich nicht töten“.
danke pjotr

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Hahnemanns Medizin – Vom Wesen der Homöopathie

Hahnemanns Medizin – Vom Wesen der Homöopathie

Der Film versetzt uns in die Zeit des Arztes Samuel Hahnemann, der vor 200 Jahren die Homöopathie als Heilmethode entwickelte und erfolgreich anwandte. Dies wird in Spielszenen nachgestellt.

Die Homöopathie erforscht die komplexen Wechselwirkungen zwischen Mensch und Medikament. Die Doku nähert sich dieser Alternativmedizin, indem sie deren Vertreter ausführlich zu Wort kommen lässt und ihre Methoden darstellt.

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Die großen Kriminalfälle – Das falsche Geständnis des Günther Kaufmann

Die großen Kriminalfälle – Das falsche Geständnis des Günther Kaufmann

Diese Folge aus der neunten Staffel, die im Juni startet, wurde anläßlich des Todes von Günter Kaufmann vorgezogen.

Eine Frau auf 380: Mit einer Airbuspilotin um die Welt

Eine Frau auf 380: Mit einer Airbuspilotin um die Welt

Schon als kleines Mädchen wollte Kerstin Felser hoch hinaus. Im pfälzischen Bellheim geboren, fuhr sie, wann immer es ging, mit ihrem Vater auf den Frankfurter Flughafen. Dort träumte sie von einem Leben als Pilotin. Mittlerweile ist sie 37 Jahre alt. Als sie nach dem Abitur tatsächlich mit der Fliegerei begann, war sie als Frau im Cockpit eine Exotin. Aber wenn sich die temperamentvolle Südpfälzerin etwas in den Kopf setzt, dann macht sie es auch, daran hat sich bis heute nichts geändert. In einer einmotorigen Cessna absolvierte sie die ersten Flugstunden, heuerte als Frachtpilotin an und umkurvte regelmäßig die ganze Welt. Später wechselte sie ins Passagiermaschinen-Cockpit und wird in diesem Jahr eine der ersten Frauen sein, die den neuen Riesenvogel fliegen: Sie ist die Frau auf dem A380. Der Flugtag beginnt lange vor dem Abheben. Aus der Wahlheimat in Mainz Bodenheim macht sich Kerstin Felser auf den Weg an den Frankfurter Flughafen. Alles ist bis auf die Minute durchgetaktet, jedes Briefing, jeder Handgriff in der Kabine. Wie ihre männlichen Kollegen trägt sie zum Anzug Krawatte. Ihre Fingernägel aber sind lackiert, die Lippen dezent geschminkt. So viel Weiblichkeit darf sein, auch im Cockpit. Über 500 Passagiere sind mittlerweile an Bord, 1.200 Mahlzeiten verstaut, 190.000 Liter Kerosin getankt. Kerstin Felser gibt Vollgas, sie bewegt jetzt 522 Tonnen Mensch und Maschine mit sanftem Druck am Joystick. Der Film porträtiert eine leidenschaftliche Frau, mit dem Kopf in den Wolken und mit den Füßen ganz fest auf dem Boden. Eine Frau, die sich immer neue Ziele steckt. Zwischenzeitlich hat sie ein BWL-Studium mit Auszeichnung absolviert und wird im Herbst ihren ersten Marathon laufen. Die Startnummer hat sie bereits: Es ist natürlich die 380.

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Kein Bock auf Maloche? – Ab ins Erziehungs-Camp!

Kein Bock auf Maloche? – Ab ins Erziehungs-Camp!

Das Leben in Berlin-Neukölln – für den jungen Türken Kadir bedeutet es Kiffen, Rumhängen und vor allen Dingen arbeitslos sein. Er war schon viermal im Knast, die nächste Haftstrafe wegen Raubes steht auch in Kürze an … „N24 – Die Reportage“ begleitet Kadir eine Woche lang im Camp.

SEK M – Die Seals von der Förde

SEK M – Die Seals von der Förde

N24-Reporter Mick Locher begleitete erstmalig und exklusiv über einen längeren Zeitraum die Spezialisierten Einsatzkräfte der Marine – die SEK M von der Förde. Die Kampfschwimmer dieser Elite-Einheit der Bundeswehr operieren von Eckernförde aus weltweit – zu Wasser, zu Land und in der Luft. Voraussetzung sind Nerven aus Stahl, Intelligenz, Kondition und ein starker Wille.

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Gigant der Meere

Gigant der Meere

Anfang des 15. Jahrhunderts verlässt eine der gewaltigsten Flotten der Weltgeschichte ihren Heimathafen, kommandiert vom kaiserlichen Großeunuchen Zheng He. Beladen mit Seide, Porzellan und anderen Kostbarkeiten der chinesischen Hochkultur brechen die Schiffe auf in die unbekannte Welt jenseits des chinesischen Meeres.

Der Ming-Kaiser Yong-le hatte den Bau der gewaltigen Flotte befohlen, und es wird seinen Schiffen tatsächlich gelingen, in friedlicher Mission bis nach Afrika vorzudringen.

Im Hafen von Tai Ping lichten die 300 Schiffe im Jahr 1405 erstmals die Anker und nehmen Kurs nach Westen. Es ist die erste von sieben Entdeckungsreisen, mit der die Chinesen Seefahrergeschichte schreiben werden. Erst 100 Jahre später sollten den Europäern ähnliche Navigationsleistungen gelingen. Gigantisch sind allein schon die Ausmaße der Flotte. 120 Meter lang und 50 Meter breit gleichen die Dschunken schwimmenden Städten. Admiral Zheng He ist Befehlshaber über 28.000 Mann Besatzung.
Sendetermin

Wie wurde dieser Eunuch moslemischen Glaubens zum engsten Vertrauten des Kaisers? Wie schaffte er es, in nur zwei Jahren Bauzeit die größte Flotte der Welt bauen zu lassen? Was war Ziel und Ergebnis der Entdeckungsreisen?

Computeranimationen und Nachbauten erwecken die Expeditionsflotte noch einmal zum Leben. Die Zuschauer können so die gewaltigen Aufbauten der Dschunken inspizieren und miterleben, wie die riesige Flotte den Ozeanstürmen trotzt. Überraschende Erkenntnisse treten zu Tage: 500 Jahre vor den Europäern entwickelten die Chinesen die Schottenbauweise, die die Schiffe unsinkbar machte. Und Admiral Zheng He besiegte den Skorbut, die tödliche Seefahrerkrankheit: Auf mit segelnden Agrarschiffen wurden frisches Gemüse und Sojasprossen mit hohem Vitamin C-Gehalt angebaut.

Nach sieben erfolgreichen, friedvollen Fahrten bis nach Afrika befahl der Kaiser plötzlich die Einstellung aller Übersee-Expeditionen. Die stolze Flotte des Zheng He verrottete in den Häfen, das Reich der Mitte hatte sich wieder in seine Grenzen zurückgezogen.

Der Film legt ein Hauptaugenmerk auf die Lebensgeschichte Zheng Hes, des zweifellos größten Seefahrers in der Geschichte Asiens.

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Russlands Truppe – Unterwegs mit der Antiterroreinheit OMON

Russlands Truppe – Unterwegs mit der Antiterroreinheit OMON

Seit Jahren herrscht im Nordkaukasus Krieg. Täglich kommt es zu blutigen Auseinandersetzungen zwischen radikalen Islamisten, Schutzgelderpressern und russischen Truppen. Die Terrorangriffe verlagern sich mittlerweile schon ins russische Kernland. Den neuen Flächenbrand versucht Moskau mithilfe von Spezialkräften in den Griff zu kriegen. N24-Reporter Christoph Wanner hat die 800 Mann starke Sondereinheit OMON ein Jahr lang bei ihrer riskanten Arbeit begleitet.

24 Stunden Reportage |-| Das Freuden-Haus ein Kommen und Gehen

24 Stunden Reportage |-| Das Freuden-Haus ein Kommen und Gehen

24 Stunden Reportage |-| Das Freuden-Haus ein Kommen und Gehen

Super-Check beim Jumbo-Jet – Ein Gigant wird zerlegt

Super-Check beim Jumbo-Jet – Ein Gigant wird zerlegt

Flugzeuge sind das sicherste Verkehrsmittel auf der Welt. Damit das so bleibt, müssen sie in regelmäßigen Abständen gewartet werden. Die größte Inspektion ist der so genannte D-Check. Beim Jumbo-Jet ist dieser etwa alle fünf Jahre fällig. Systematisch wird die ca. 150 Mio. Euro teure Boeing-747 auseinandergenommen — alles wird abmontiert, in seine Einzelteile zerlegt und geprüft. Nach nur 50Tagen sollte der Jumbo wieder flugbereit auf dem Vorfeld stehen. Jedoch läuft bei der Lufthansa-Maschine „Tango-Alpha“ nicht alles nach Plan. Die N24-Dokumentation begleitet die spannenden Arbeiten in einer Werft in Hamburg.

Faszination Wissen – Erdoelfrei in die Zukunft – Die Kunststoffe von morgen

Faszination Wissen – Erdoelfrei in die Zukunft – Die Kunststoffe von morgen

Faszination Wissen – Erdoelfrei in die Zukunft – Die Kunststoffe von morgen

It’s good to be President – Leben im Weißen Haus (2)

It’s good to be President – Leben im Weißen Haus (2)

Der mächtigste Mann der Welt hat einen Job mit Vor- und Nachteilen: Er wohnt im Weißen Haus, reist im eigenen Jet und wird rund um die Uhr bedient. Doch die Augen der Öffentlichkeit sind permanent auf ihn und seine Familie gerichtet. Es hagelt ständig Kritik. In Krisenzeiten ist er es, der eine Lösung finden und sie verantworten muss. Die zweiteilige Doku widmet sich der spannenden Frage, was es bedeutet, US-Präsident zu sein und gewährt Einblicke ins Leben berühmter Amtsinhaber.

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