Die Luftbrücke (Doku)

Die Luftbrücke (Doku)

Am 24. Juni 1948 senkten sich rund um die West-Sektoren Berlins die Schlagbäume. Moskau verhängte eine totale Sperre für alle Schienen-, Straßen-, und Wasserwege. Fast elf Monate sollte sie dauern, die Berlin-Blockade. Anlass war die Einführung der D-Mark im Westteil der Stadt. Vor allem aber wollte Stalin die Westmächte herausfordern – er empfand ihren Brückenkopf im eigenen Imperium wie einen Stachel im Fleisch. Würden sich die westlichen Siegermächte dem Druck beugen und damit über zwei Millionen Menschen in der Metropole preisgeben? Oder würde der Versuch, die Stadt auszuhungern, in eine Eskalation münden?
Drohte gar ein Dritter Weltkrieg? Die Westmächte mussten schnell reagieren. US-Präsident Harry S. Truman traf eine klare Entscheidung: Wir bleiben. Punktum!
Der Griff Stalins nach dem freien Teil Berlins galt als Kampfansage an den Westen überhaupt. Was daraufhin folgte, war die größte Rettungsaktion in der Geschichte. Die Luftbrücke schuf nicht nur ein Versorgungswunder für Millionen Menschen in West-Berlin, sie machte auch aus ehemaligen Kriegsgegnern Partner. Nach 322 Tagen Belagerung lenkte Stalin ein, sein Machtanspruch in Europa war in die Schranken gewiesen. Doch Deutschland sollte für mehr als vier Jahrzehnte ein geteiltes Land und Berlin eine geteilte Stadt bleiben.
Die große, aufwendig produzierte 90-minütige Dokumentation richtet den Blick auf bislang unerzählte Geschichten der Luftbrücke. Im Mittelpunkt stehen die bewegenden Erfahrungen und Erinnerungen von Menschen, deren Schicksal damals entscheidend geprägt wurde – sie sind die Hauptpersonen: frierende, hungernde und doch hoffende Zivilisten, politische Akteure und Propagandisten auf beiden Seiten, Piloten im Dauereinsatz, unermüdliche Ladearbeiter, Schmuggler und Blockadebrecher.
Alle gerieten in den Strudel der Ereignisse, erlebten Begegnungen, die bis heute ihr Leben bestimmen. Die Autoren setzen die persönlichen, oft überraschenden Schilderungen der Zeit- und Augenzeugen anhand von aufwändigen szenischen Rekonstruktionen ins Bild. Auch bislang ungezeigte Filmdokumente aus deutschen und amerikanischen Archiven sowie private Farbaufnahmen amerikanischer Piloten geben neue Einblicke in das Szenario eines bewegenden Kapitels der Nachkriegsgeschichte, dessen Happy End zu Beginn keineswegs absehbar war.

ICH BIN EIN PSYCHOPATH – Dokumentation über einen Psychopathen

ICH BIN EIN PSYCHOPATH – Dokumentation über einen Psychopathen

Diese Doku ist nur für starke Nerven erträglich und ab 18 Jahren geeignet.

In diesem Video hat sich ein einfacher Journalist an das Experiment gewagt einen Psychopathen über lange Zeit zu begleiten. Er wurde schlußendlich selbst fast verrückt, und schlitterte um Haaresbreite an einer Einweisung in die Psychatrie vorbei. Diese Dokumentation beschreibt das Grauen eines gewissenlosen, manipulierenden Menschens ohne Skrupel. Aber sehen Sie selbst das Grauen in Menschengestalt und passen sie auf Ihre Seele auf . Es kann Sie mitreißen & in den seelischen Abgrund stürzen während , und nach dem Betrachten. Nehmen Sie sich nach Ansicht des Videos noch 30 Minuten Zeit das Gesehene zu verarbeiten , und gehen Sie bitte am besten raus in die Natur oder in die Stadt. Es ist wirklich die eindrucksvollste Doku aller Zeiten über einen Psychopathen mit seelischen Nachfolgen für den Zuschauer.

FLIPPING OUT

FLIPPING OUT

Nach Ableistung ihrer dreijährigen Wehrpflicht erhalten junge Israelis – Männer wie Frauen – einen Abschlusssold von 15.000 Schekel. Viele verwenden diese Abfindung für eine Reise nach Indien. Dort investieren sie das Geld in Drogen aller Art. Sie rauchen Wasserpfeife, liegen in Hängematten und feiern ausgelassen bis in die Morgenstunden. Dennoch können sie nicht entspannen. Viele der ehemaligen Rekruten sind von den Militäreinsätzen in den besetzten Gebieten traumatisiert. Und der exzessive Drogenkonsum hat weitere schwerwiegende Folgen für die ohnehin schon labile Psyche.

Jährlich benötigen rund 2.000 der israelischen Aussteiger nach ihrem Indientrip wegen des „Flipping out“ genannten Phänomens professionelle Hilfe. Einige von ihnen leiden unter Paranoia und verschanzen sich, aus Angst ermordet zu werden, in Hütten. Andere stellen sich fiktive neue Lebensaufgaben und versuchen zum Beispiel die indische Region Goa in einen Orangenhain zu verwandeln – notfalls mit Waffengewalt. Zahlreiche religiöse und weltliche Organisationen nehmen sich der mitunter noch sehr jungen Leute vor Ort an und veranlassen Rehabilitierung und Rückreise.

Über zwei Jahre lang begleitete Filmemacher Yoav Shamir („Checkpoint“, „5 Days“) die israelischen Aussteiger. Sein dritter politischer Dokumentarfilm „Flipping out“ zeichnet das Bild einer tragisch-komischen Gesellschaft, die aus den Fugen geraten ist. Die skurrilen Porträts bezeugen tiefgreifende Psychosen, in denen sich traumatische Kriegserlebnisse untrennbar mit der Euphorie über die wieder gewonnene Freiheit vermischen. Der Gedanke an eine Rückkehr ins zivile Leben scheint für viele in ungreifbarer Ferne zu liegen.

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Die Eroberung der Jungfrau: Die Arbeiter und ihre Bahn ( Doku )

Die Eroberung der Jungfrau: Die Arbeiter und ihre Bahn ( Doku )

„Die Eroberung der Jungfrau“ gibt Einblicke in die Bahnarbeit und erinnert daran, wie man Eroberungsträume um die Wende zum 20. Jahrhundert kurzerhand und ohne finanzielle Absicherung umsetzte. Bis zu 6.500 Menschen transportiert die Bahn an einem Spitzentag auf das 3.454m hohe Jungfraujoch. Das technische Wunderwerk der Jahrhundertwende hatte der Zürcher Industrielle und Eisenbahnkönig Adolf Guyer-Zeller (1839-1899) lanciert und bis zu seinem Tod privat finanziert. Die Haute Volée der Gründerzeit sollte das Jungfraumassiv so komfortabel wie einen Ausflug nach Paris erleben. Die damalige Spitzentechnik ermöglichte den Reisenden schnell und im Guckkastenprinzip eine Körpererfahrung unter hochalpinen Extrembedingungen. Dafür arbeiteten 16 Jahre lang jeweils rund 200 Arbeiter, vornehmlich Italiener, von denen 30 Arbeiter ihr Leben ließen.

Zapatistas – Chronik einer Rebellion (2003)

Zapatistas – Chronik einer Rebellion (2003)

10 Jahre indigener Widerstand und autonome Organisationsformen in Chiapas

Ya basta – es reicht! Mit diesem Schlachtruf besetzt ein Heer maskierter und schlecht bewaffneter Indígenas im Morgengrauen des Neujahrstages 1994 die Rathäuser in sieben Landkreisen des südostmexikanischen Bundesstaates Chiapas und erklärt der mexikanischen Regierung den Krieg. Was im ersten Moment wie ein Himmelfahrtskommando anmutet, erweist sich schnell als waghalsige aber wohl überlegte und koordinierte Aktion. Die Zapatistische Armee der Nationalen Befreiung EZLN ist, im elften Jahr ihres Bestehens, an die Öffentlichkeit getreten – und hat Chiapas und ganz Mexiko seitdem nachhaltig verändert.

Bienen des Todes [Doku deutsch]

Bienen des Todes [Doku deutsch]

Durch Profitsucht biologische Katastrophe.

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