Doku Die einzige Weltmacht Amerikas Strategie der Vorherrschaft Zbigniew Brzezinski YouTube

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Hi da draußen, nach 6 monatiger Sperre, gehtś jetzt wieder los mit interessanten Sichtweisen und neuen Erkenntnissen und Entdeckungen. Und natürlich Welt-Politik, Geo-Strategien, Geo-Engerneering, „Verschwörern und Getäuschten, Skandalen, Lügen, Hetze…zusammengefasst, um unser täglich Brot, daß zunehmend härter und immer schwerer zu kauen ist… Ich wünsche Euch…Viel Spaß und etliche „AHA-Erlebnisse“ und Erkenntnisse…

Probier mal was Neues aus!

PREISGÜNSTIGER EINKAUF – NoName- VS Markenprodukte (Doku, Dokumentation, Reportage, 2013)

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Sternekoch Nelson Müller fragt: Wie gut sind No-Name-Produkte, die Billigartikel der Supermarkt-Ketten?

PREISGÜNSTIGER EINKAUF – NoName- VS Markenprodukte (Doku, Dokumentation, Reportage, 2013)
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Generation Wende: Plötzlich waren wir Bundesbürger ( Doku )

Generation Wende: Plötzlich waren wir Bundesbürger ( Doku )

1987 beginnt das Zentralinstitut für Jugendforschung der DDR damals 14-jährige Schüler sehr detailliert über ihre Lebenssituation und ihre politischen Einstellungen zu befragen. Zwei Jahre später ändert sich alles. Das Land verschwindet und die Jugendlichen werden in einem neuen Staat erwachsen. Dem einstigen Studienleiter Prof. Peter Förster gelang es, die Studie auch nach dem politischen Umbruch weiterzuführen, bis heute. So ist eine bemerkenswerte Materialsammlung über den letzten Jahrgang entstanden, der Kindheit und Jugend noch vollständig in der DDR verbrachte. Es sind die Biographien der Studienteilnehmer, die Zeugnis über den Transformationsprozess vom sozialistischen System der DDR ins kapitalistische System der Bundesrepublik ablegen. In zwei Teilen folgt „Generation Wende“ dieser weltweit einmaligen Studie, die über 25 Jahre hinweg ein detailgenaues Bild von DDR-Wendebiografien zeichnet und einen überraschenden Einblick in ostdeutsche Lebenswirklichkeiten gibt. Teil 1: Plötzlich waren wir Bundesbürger 17 Jahre sind die Studienteilnehmer alt, als die Mauer fällt. Für viele heißt das Aufbruch, Freiheit und völlig neue Möglichkeiten. Die fest vorgezeichneten Lebensläufe sind wieder offen und formbar. Aber die Fragebögen der Studie zeigen auch, dass die DDR-Teenager Angst haben vor dem westdeutschen System, in dem sie nun erwachsen werden müssen. Bereits 1996 war die Hälfte der StudienteilnehmerInnen schon einmal arbeitslos — eine völlig neue Erfahrung für gelernte DDR-Bürger. Der erste Teil des Films zeigt, wie die jungen Leute mit der unbekannten existenziellen Unsicherheit umgehen, wie sie der neuen Welt begegnen, ihr Leben in die eigenen Hände nehmen und mit Mut und Einfallsreichtum versuchen ihren Weg zu gehen. Geben 1990 noch fast die Hälfte der Teilnehmerinnen an, dass sie Angst vor der Zukunft haben, sind es im Jahr 2000 nur noch 21 Prozent. Thomas Tschirner, Franka Jentzsch, Uwe Schröckenbach und die anderen Teilnehmer der Studie werden zu kritischen Bürgern der Bundesrepublik. Und trotzdem, ein Großteil von ihnen gibt an, dass sie froh sind, die DDR erlebt zu haben.

Doku: „45 Min: Über Gebühr?“ – Dokumentation zum Streit um den neuen Rundfunkbeitrag

Doku: „45 Min: Über Gebühr?“ – Dokumentation zum Streit um den neuen Rundfunkbeitrag

Seit dem 1. Januar diesen Jahres gibt es ein neues Finanzierungsmodell für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, den sogenannten Rundfunkbeitrag. Die neue Regel lautet: pro Wohnung ein Beitrag. Die Bezahlung orientiert sich also nicht mehr an der Anzahl der Empfangsgeräte. Diese Umstellung wurde bereits 2010 von allen Landesparlamenten beschlossen, sorgt aber jetzt für heftigen Streit und viele Schlagzeilen. Viele Städte und Unternehmen empfinden das neue Modell als ungerecht, denn jetzt müssen sie unter Umständen mehr zahlen als bisher. Genaue Zahlen gibt es noch nicht, da die entsprechenden Bescheide noch nicht vorliegen.

Neben dieser Diskussion um die tatsächlichen Kosten wird allerdings wieder ein Grundsatzstreit über die Notwendigkeit eines von allen finanzierten Medienangebots geführt. „Unersättlich“ seien ARD und ZDF, gar völlig überflüssig. Manch schrille Schlagzeile lässt die Frage aufkommen, ob hier noch sachliche Aufklärung oder nicht doch eine mediale Kampagne betrieben wird – gesteuert von denen, die das öffentlich-rechtliche System als Konkurrenz zu eigenen Angeboten empfinden.

In der Sendung „45 Min: Über Gebühr? – Der Streit um den neuen Rundfunkbeitrag“ kommen Befürworter und Kritiker des öffentlich-rechtlichen Systems zu Wort.

Die Luftbrücke (Doku)

Die Luftbrücke (Doku)

Am 24. Juni 1948 senkten sich rund um die West-Sektoren Berlins die Schlagbäume. Moskau verhängte eine totale Sperre für alle Schienen-, Straßen-, und Wasserwege. Fast elf Monate sollte sie dauern, die Berlin-Blockade. Anlass war die Einführung der D-Mark im Westteil der Stadt. Vor allem aber wollte Stalin die Westmächte herausfordern – er empfand ihren Brückenkopf im eigenen Imperium wie einen Stachel im Fleisch. Würden sich die westlichen Siegermächte dem Druck beugen und damit über zwei Millionen Menschen in der Metropole preisgeben? Oder würde der Versuch, die Stadt auszuhungern, in eine Eskalation münden?
Drohte gar ein Dritter Weltkrieg? Die Westmächte mussten schnell reagieren. US-Präsident Harry S. Truman traf eine klare Entscheidung: Wir bleiben. Punktum!
Der Griff Stalins nach dem freien Teil Berlins galt als Kampfansage an den Westen überhaupt. Was daraufhin folgte, war die größte Rettungsaktion in der Geschichte. Die Luftbrücke schuf nicht nur ein Versorgungswunder für Millionen Menschen in West-Berlin, sie machte auch aus ehemaligen Kriegsgegnern Partner. Nach 322 Tagen Belagerung lenkte Stalin ein, sein Machtanspruch in Europa war in die Schranken gewiesen. Doch Deutschland sollte für mehr als vier Jahrzehnte ein geteiltes Land und Berlin eine geteilte Stadt bleiben.
Die große, aufwendig produzierte 90-minütige Dokumentation richtet den Blick auf bislang unerzählte Geschichten der Luftbrücke. Im Mittelpunkt stehen die bewegenden Erfahrungen und Erinnerungen von Menschen, deren Schicksal damals entscheidend geprägt wurde – sie sind die Hauptpersonen: frierende, hungernde und doch hoffende Zivilisten, politische Akteure und Propagandisten auf beiden Seiten, Piloten im Dauereinsatz, unermüdliche Ladearbeiter, Schmuggler und Blockadebrecher.
Alle gerieten in den Strudel der Ereignisse, erlebten Begegnungen, die bis heute ihr Leben bestimmen. Die Autoren setzen die persönlichen, oft überraschenden Schilderungen der Zeit- und Augenzeugen anhand von aufwändigen szenischen Rekonstruktionen ins Bild. Auch bislang ungezeigte Filmdokumente aus deutschen und amerikanischen Archiven sowie private Farbaufnahmen amerikanischer Piloten geben neue Einblicke in das Szenario eines bewegenden Kapitels der Nachkriegsgeschichte, dessen Happy End zu Beginn keineswegs absehbar war.

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