Die gefährlichsten Schulwege der Welt – Kenia

Die gefährlichsten Schulwege der Welt – Kenia

Sie fahren in kleinen Schilfkanus über den größten See der Welt, riskieren ihr Leben in ramponierten Seilbahnen oder kämpfen sich bei Minus 50 Grad Celsius durch die Eiswüste. Ihre Pfade führen sie durch spektakuläre Naturlandschaften, sie tragen teilweise nicht einmal Schuhe und manchmal dauert es Tage, bis sie ihr Ziel erreichen: Schüler auf dem Weg zur Schule..

Die Tirpitz – Hitlers letztes Schlachtschiff (Doku)

Die Tirpitz – Hitlers letztes Schlachtschiff (Doku)

Die „Tirpitz“ war Hitlers mächtigste Waffe. Für Winston Churchill war sie nur „das Biest“, denn das größte Schlachtschiff der deutschen Kriegsmarine bedrohte den für Großbritannien lebenswichtigen Nachschub über den Nordatlantik.

Vom jahrelangen Kampf um das Schiff berichten ehemalige Besatzungsmitglieder der „Tirpitz“ und Angehörige der britischen Streitkräfte, die das Schiff angriffen.

Das 2.500 Mann Besatzung zählende Schiff lag in norwegischen Fjorden, um von dort aus alliierte Konvois anzugreifen und zu vernichten. Daher erklärte Winston Churchill 1942 die Versenkung des Kolosses zur wichtigsten Aufgabe der Royal Navy. Die Briten griffen mit Bomben, Torpedos und Spezial U-Booten den stählernen Giganten immer wieder an – erfolglos.

„Die einsame Königin des Nordens“, wie die „Tirpitz“ bei den Alliierten auch hieß, widerstand allen Attacken. Erst mit neuen, schweren Bomben gelang es den Briten Ende 1944 schließlich, Hitlers letztes Schlachtschiff zu versenken.

Napoleon Bonaparte – Biographie [Doku deutsch]

Napoleon Bonaparte – Biographie [Doku deutsch]

Napoleon Bonaparte, als Kaiser Napoleon I. (französisch Napoléon Bonaparte oder Napoléon Ier; * 15. August 1769 in Ajaccio auf Korsika als Napoleone Buonaparte[1]; † 5. Mai 1821 in Longwood House auf St. Helena im Südatlantik) war ein französischer General, Staatsmann und Kaiser.

Aus korsischer Familie stammend, stieg Bonaparte während der Französischen Revolution in der Armee auf. Er erwies sich als ein militärisches Talent ersten Ranges. Vor allem die Feldzüge in Italien und in Ägypten machten ihn populär und zu einem politischen Hoffnungsträger. Dies ermöglichte ihm, durch den Staatsstreich des 18. Brumaire VIII (9. November 1799) die Macht in Frankreich zu übernehmen. Zunächst von 1799 bis 1804 als Erster Konsul der Französischen Republik und anschließend bis 1814 als Kaiser der Franzosen stand er einem halbdiktatorischen Regime mit plebiszitären Elementen vor.

Durch verschiedene Reformen — etwa die der Justiz durch den Code Civil oder die der Verwaltung — hat Napoleon die staatlichen Strukturen Frankreichs bis in die Gegenwart hinein geprägt. Außenpolitisch errang er, gestützt auf die Armee, zeitweise die Herrschaft über weite Teile Kontinentaleuropas. Er war daher ab 1805 auch König von Italien und von 1806 bis 1813 Protektor des Rheinbundes. Durch die von ihm initiierte Auflösung des Heiligen Römischen Reiches wurde die staatliche Gestaltung Mitteleuropas zu einem zentralen Problem des 19. Jahrhunderts. Hatte er anfangs selbst noch den Nationalstaatsgedanken außerhalb Frankreichs verbreitet, erschwerte dessen teils konservative Umdeutung in Spanien, in Deutschland und schließlich auch in Russland die Aufrechterhaltung der napoleonischen Ordnung in Europa.

Der katastrophale Ausgang des Feldzugs gegen Russland, dort als Vaterländischer Krieg bezeichnet, führte letztlich zum Sturz Napoleons. Nach einer kurzen Phase der Verbannung auf Elba kehrte er für hundert Tage an die Macht zurück. In der Schlacht bei Waterloo wurde er endgültig besiegt und zuletzt bis zu seinem Lebensende auf die Insel St. Helena verbannt.

Doku: Amerika im Treibsand – Der Irakkrieg E02: Die Schlacht um Bagdad

Doku: Amerika im Treibsand – Der Irakkrieg E02: Die Schlacht um Bagdad

„Mission accomplished!“ verkündet US-Präsident George W. Bush selbstbewusst im Mai 2002. Der Feldzug gegen Diktator Saddam Hussein gilt als siegreich beendet. Doch bald wird klar: Die amerikanische Vision eines demokratischen Modellstaats im Nahen Osten wird auf absehbare Zeit Wunschtraum bleiben. Mit seiner Irak-Invasion hat Amerika das Volk von einem Tyrannen befreit, aber das Recht gebrochen, zehntausende Menschenleben zerstört und seine Autorität als moralische Supermacht verspielt. Doch wie konnte es zu diesem fatalen „Feldzug gegen das Böse“ kommen? Und warum galt der Despot vom Tigris Washington noch in den 80er Jahren als Verbündeter? Wie lebten die Menschen im „Saddam-Staat“? Die historischen Hintergründe eines dramatischen Krieges.

Der zweite Irakkrieg war eine Meisterleistung moderner, vernetzter Kriegsführung. Cyber-Krieger mit Nachtsichtgeräten und satellitengelenkte Präzisionswaffen trafen auf schlecht ausgerüstete und demoralisierte irakische Truppen. So gelang der US-Armee im Frühjahr 2003 bei der „Operation Iraqi Freedom“ ein schneller und totaler Sieg gegen einen hoffnungslos unterlegenen Gegner. Doch die Strategen im Weißen Haus hatten es versäumt, Vorbereitungen für die Zeit nach Saddam Hussein zu treffen. So versank der Irak bald im beispiellosen Chaos. Der Bürgerkrieg kostete nicht nur etliche Iraker das Leben, er stürzte auch die USA in eine tiefe Krise. Explodierende Kriegskosten und steigende Todesraten auf Seiten der Amerikaner führten zur Spaltung innerhalb der US-Bevölkerung. Folterskandale ruinierten das Ansehen der stolzen Weltmacht und trieben die Regierung um George W. Bush endgültig in die Isolation. Bis heute haben sich weder der Irak noch die USA von den Folgen dieses Krieges erholt.

Der große Traum für kleines Geld Billig bauen [Doku deutsch]

Der große Traum für kleines Geld Billig bauen [Doku deutsch]

Wer billig bauen will, muss selber anpacken oder sich etwas Ausgefallenes einfallen lassen. Beim Thema Häusle bauen sind der Fantasie kaum Grenzen gesetzt. Der konventionelle Hausbau geht in Deutschland aufgrund der wirtschaftlichen Situation stark zurück. Welche günstigen Alternativen es gibt, zeigt stern TV Reportage. Sabine G., 27, und Daniel H.,29, sind seit acht Jahren ein glückliches Paar. Jetzt wollen sich die beiden einen grossen Traum erfüllen: Die eigenen vier Wände. Die Speditionskauffrau und der Bundeswehrangestellte wollen heiraten, aber vorher muss ein Haus her. Geld haben sie wenig, also müssen sie selber bauen. Daniel und Sabine entscheiden sich für ein Baukastensystem. 120.000 Euro für 2400 Steine. Jeder Stein wird von ihnen eigenhändig geschichtet. Den Rohbau wollen die beiden ganz alleine machen. Bis Frühjahr 2010 soll das Haus fertig sein. Problem ist nur: In der Woche ist Sabine auf sich allein gestellt. Sie baut alleine am Haus und sie hat oft ganz andere Ansichten als ihr Verlobter, der nur am Wochenende hinzukommt. Die eineiigen Zwillingsschwestern Michaela C. und Lucy R. (40) leiden schon lange darunter, dass sie seit ihrer Jugend nicht mehr am gleichen Ort wohnen. Jeden Tag besucht Michaela ihre Schwester in Singen, fährt 20 Kilometer. Beide sind glücklich verheiratet und haben jeweils zwei Kinder. Nun haben sie beschlossen, dass sie wieder ganz nah beieinander wohnen wollen. Die Schwestern bauen zwei Doppelhaushälften in Singen. Der Preis ist für die beiden Reinigungskräfte und ihre Männer gerade noch zu bewältigen. Das Angebot des Anbieters: 107.000 Euro pro Haus. Soviel kostet die Anlieferung und der Aufbau der Fertighäuser aus Polen. Mit Grundstück, Keller, Aushub und Garage müssen sie am Ende aber insgesamt 300.000 Euro pro Familie zahlen. Ueber 100.000 Euro Kredit muss jede Familie aufnehmen, um den Bau zu finanzieren, aber — endlich wird ihr Traum wahr. Obwohl Lucys und Michaelas Männer als Maschinen- und Schichtführer arbeiten und kein hohes Einkommen haben. Im September werden die Häuser geliefert. Am Anfang sind Michaela und Lucy völlig begeistert von ihren Häusern, aber dann kommt das böse Erwachen. Selber bauen — dafür haben Dieter und seine Frau Bea keine Zeit. Neun Monate im Jahr arbeiten die beiden als Entwicklungshelfer in Uganda. Sie haben dort eine kleine Schule aufgebaut. Ihre beiden Kinder wohnen in Deutschland und haben mittlerweile selbst Familie. Tochter Ineke wohnt mit ihrem Mann und den vier Kindern im engen Elternhaus. Wenn Bea und Dieter Rappen in Deutschland sind, möchten sie natürlich unbedingt in der Nähe ihrer Kinder sein. Momentan wohnen Bea und Dieter in einem Wohnwagen im Inekes Garten. „Vorher haben wir im Gartenhaus gelebt, aber ohne Klo war das auch nix“, sagt die 60-jährige Bea lachend. Jetzt wollen die beiden sich langsam aufs Alter einrichten. Sie rechnen damit, in Zukunft häufiger in Deutschland zu sein. Aber wosollen sie wohnen? Sie bestellen ein Wohnmodul, das vor die Tür geliefert wird. stern TV-Reportage ist dabei, wenn es vom Tieflader direkt im Garten abgeladen wird — in Deutschland eine absolute Rarität. Zwei Wohnmodule, die jeweils 40.000 Euro kosten, sollen über den Zaun in den Garten gehievt werden.

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Problema – Full Movie – Nominiert Cosmic Angel 2011

Problema – Full Movie – Nominiert Cosmic Angel 2011

„Problema“ – nominiert für den Cosmic Cine Award „Cosmic Angel“ 2011
http://www.cosmic-cine.comhttp://www.facebook.com/CosmicCinehttp://www.twitter.com/CosmicCine
Ein Meisterwerk, was der Filmemacher Ralf Schmerberg hier vollbracht hat — obwohl man denken könnte, dass mit dieser Aufgabenstellung unmöglich ein dramaturgisch spannender Film hätte zustande gebracht werden können: Im Jahre 2006 lud Schmerberg 100 der berühmtesten Friedensaktivisten, Nobelpreisträger und herausragenden Persönlichkeiten aus aller Welt nach Berlin ein, um Antworten auf 112 Fragen zu geben, die Kinder und Erwachsene gestellt hatten. Das Event fand am 9. September 2006 auf dem Bebelplatz in Berlin statt — jenem Ort, an dem im Mai 1933 mit der Bücherverbrennung eine beispiellose Vernichtung wertvollen Kulturguts geschah.
Die 100 Personen wurden um einen gigantischen runden Tisch platziert. Vor jeder Person stand eine Kamera auf einem Stativ. Verlesen von der nigerianischen Menschenrechtsaktivistin Hafsat Abiola und Hollywoodstar Willem Dafoe gab es Fragen wie: „Was, wenn alle Chinesen ein Auto wollen?“, „Haben wir heute eine moderne Form des Kolonialismus?“ oder „Welche Mythen brauchen wir, um unsere Welt besser zu machen?“. Den ganzen Tag über nahmen die Kameras alle Antworten auf, so dass Schmerberg am Ende 11.200 Statements in digitaler Form zur Verfügung hatte. Seit einigen Jahren sind all diese Statements im Internet zu sehen (http://www.droppingknowledge.org). Darüber hinaus aber schuf Schmerberg nun einen wahrlich beeindruckenden Dokumentarfilm, indem er die Gedanken mit Bildern aus Geschichte, Kultur, Politik und aktuellen Ereignissen zusammenschnitt und so eine faszinierende Dramaturgie herstellte. Bilder von Zerstörung, Elend, aber auch von Hoffnung und Kreativität berühren Geist und Seele. Der Film lädt ein zum Nachdenken über die tiefen Fragen unseres Menschseins und zeigt: Solange es solch mutige Vorbilder gibt, die für ein ethisches und friedvolles Miteinander plädieren, kann es um unsere Welt nicht so schlecht bestellt sein.
Wie „Die Ware Wahrheit“ ist auch dieser Film eine Non-Profit-Produktion und deswegen für Jeden kostenfrei im Internet zu sehen.
INFOS ZUM FILM
Problema
Dokumentarfilm, Deutschland, 2010
Länge: 90 Minuten (FSK 6)
Sprache Englisch, Untertitel wählbar in Deutsch, Englisch und Französisch
Regie: Ralf Schmerberg
nach einer Idee von Cindy Gantz, Jackie Northway-Wallace und Ralf Schmerberg
Musik: Rudolph Moser
mit: 112 Persönlichkeiten
Homepage Film: http://www.problema-thefilm.org
Homepage Studio: http://www.mindpirates.org
Facebook: http://www.facebook.com/pages/Problema-the-film/155564164496697
DANKE an mindpirates für die Bereitstellung und Genehmigung zur Veröffentlichung des ganzen Films auf Cosmic Cine.
Orginalvideo mit diversen Untertiteln auf der Homepage von Problema – The Film:
http://www.problema-thefilm.org/#/downloads
Thomas Schmelzer von Mystica.TV für Cosmic Cine

Der Dritte Weltkrieg – ZDF History

Der Dritte Weltkrieg – ZDF History

Der 3. Weltkrieg” ist ein Film über einen fiktiven Weltkrieg zwischen der NATO und der Sowjetunion. Wie knapp die Welt bereits an einem 3. Weltkrieg vorbei geschlittert ist, zeigt diese Dokumentation.

Sekunden vor dem Unglück – Concorde – Flug in den Tod

Sekunden vor dem Unglück – Concorde – Flug in den Tod

Ein technisches Meisterwerk, schneller als der Schall: Als erstes Passagierflugzeug überquerte die Concorde den Atlantik mit doppelter Schallgeschwindigkeit. Am 25. Juli 2000 endete die ruhmreiche Geschichte des Überfliegers in einer Tragödie. Paris, 16.42 Uhr: Die Concorde startete in Richtung New York. Doch der Todesflug dauerte nicht einmal zwei Minuten. Das Flugzeug fing etwa eine Minute nach dem Start Feuer — und stürzte wenig später in einem Flammeninferno ab. 113 Menschen starben, darunter 96 deutsche Touristen.

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