UFO Files – Auf der Jagd

UFO Files – Auf der Jagd

UFO-Experten und UFO-Jäger untersuchen den Himmel, die Erde und auch
Menschen. Vom Fall Roswell und dem Start des „Project Blue Book“ bis
hin zu UFO-Sichtungen des 21. Jahrhunderts sind sie auf der Jagd nach
Antworten auf unerklärliche Ereignisse, ob nun im Weltall oder gar bei
außerirdischen Implantaten in menschlichen Körpern. Ihre Leidenschaft,
ihre Einstellungen und ihre Methoden werden oft belächelt. Doch die
UFO-Spezialisten finden Hinweise und Erklärungen für seltsame
Phänomene, die die Menschheit oft einen großen Schritt vorwärts bringt.

UFO Files – Alien Technologie Teil I

UFO Files – Alien Technologie Teil I

Was wäre, wenn ein UFO eine Bruchlandung in einer Wüste gemacht hätte und man es entdecken hätte? Was könnte man von Ingenieuren, die ein solches Schiff gebaut haben, lernen? In dieser Folge wird mit Hilfe modernster Computeranimationen, basierend auf Zeugenberichten und aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnissen aus Astronomie, Physik und Maschinenbau, ein UFO nachgebaut. Dabei zeigt die Dokumentation interessante Methoden wie sich UFOs fortbewegen könnten und wie sie sich der Schwerkraft widersetzen.

UFO Files – Alarmstufe Rot

UFO Files – Alarmstufe Rot

Diese Folge aus der Reihe „UFO Files“ beschäftigt sich mit dem Phänomen der USOs (Unidentifizierte Unterwasserobjekte), einer Art von UFOs, die den Berichten zufolge aus den Ozeanen auf- und wieder abtauchen. So soll 1992 beim Santa-Katalina-Kanal vor Los Angeles ein solches USO-Ereignis stattgefunden haben. Auch vom US-Flugzeugträger USS Franklin D. Roosevelt wurden zwischen 1950 bis 1970 immer wieder USO-Sichtungen gemeldet. Die Dokumentation berichtet darüber hinaus über weitere USO- und UFO-Sichtungen in Europa, Australien, den USA und anderen Ländern der Welt.

Feindliche Welten im All

Feindliche Welten im All

USA 2008
Original Titel: Alien Worlds

Dokumentation – Wie sieht das Leben auf fremden Planeten aus? Zwar können wir diese Frage nicht vor Ort klären – aber wissenschaftlich fundierte Spekulationen sind durchaus möglich. „Feindliche Welten im All“ erkundet einige dieser hypothetischen Welten, die um benachbarte Sterne kreisen könnten. Renommierte Forscher aus aller Welt erläutern, wie die unterschiedlichen Umweltbedingungen auf diesen Himmelskörpern die Entwicklung des Lebens beeinflussen und die Evolution in verschiedenste Bahnen lenken. Außerdem stellt „Feindliche Welten im All“ das NASA-Projekt „Kepler“ vor – ein im Orbit stationiertes Superteleskop, mit dem erstmals systematisch nach erdgroßen Planeten außerhalb unseres Sonnensystems gefahndet wird.

Auf der Suche nach außerirdischem Leben (Teil 1)

Auf der Suche nach außerirdischem Leben (Teil 1)

In der Weltraumforschung vollzieht sich derzeit eine Revolution. Zum einen kennen die Wissenschaftler die Voraussetzungen für die Entstehung von Leben in weit entfernten Regionen des Sonnensystems immer besser. Zum anderen haben sie erkannt, dass Leben auch unter weit extremeren Bedingungen, als bisher angenommen möglich, ist. Bald werden sie also die immer wiederkehrende Frage, ob es anderswo als auf der Erde Leben gibt, beantworten können. Die Dokumentation begleitet die Wissenschaftler bei ihrer ebenso spannenden wie beeindruckenden Suche nach Leben im Weltall.

Früher wurden die Gestirne in der Nachbarschaft der Erde für lebensfeindliche, kalte Gesteinsbrocken gehalten. Jüngste wissenschaftliche Erkenntnisse lassen das Sonnensystem in einem völlig neuen Licht erscheinen. Dank leistungsstarker Teleskope und unbemannter Weltraumsonden wurden verschiedene dynamische Milieus im All entdeckt, zum Beispiel mit organischen Molekülen angereicherte Atmosphären von Himmelskörpern, aktive Vulkane, riesige Salzwasserozeane. Diese Erkenntnisse zwingen die Wissenschaftler zum Umdenken. Denn sollten anderswo im Sonnensystem der Erde tatsächlich primitive Formen des Lebens gefunden werden, könnte dies bedeuten, dass es möglicherweise im ganzen Universum Leben gibt.

Möglich sind diese Vorstöße nur dank modernster Forschungsmethoden. Die Wissenschaft bedient sich dabei hochentwickelter Robotersysteme, die im Weltraum Augen und Ohren des Menschen ersetzen. Auf Bildern, die das NASA-Raumschiff Cassini unter den Nebeln des Saturn-Satelliten Titan aufgenommen hat, sind auf dessen Oberfläche erstmals mehrere Seen zu erkennen. Bahnbrechend war auch die Entdeckung von Aminosäure – einem grundlegenden Baustein des Lebens – im Staub, den die Stardust-Sonde bei ihrer Begegnung mit einem Kometen aufsammelte. Der neue ferngesteuerte Mars Rover namens Curiosity ist Geologe, Astrobiologe und Forschungslabor in einem. Seine Mission ist es, auf dem Mars die für die Entstehung von Leben unabdingbaren organischen Moleküle aufzuspüren. Auch viele andere Forschungsarbeiten liefern Daten, die die Grenzen des derzeitigen Verständnisses immer mehr verschieben.

Die Dokumentation enthält Interviews und Erläuterungen international federführender Experten, darunter des Astrobiologen Chris McKay, der einige der unwirtlichsten Orte der Erde untersuchte, um zu verstehen, wie Leben an scheinbar lebensfeindlichen Orten entstehen und sich entwickeln kann.

Im ersten Teil, „Haben wir Nachbarn im All?“, gehen die Autoren den grundsätzlichen Bedingungen für Leben nach. Und zwar zunächst auf der Erde, in Gegenden, in denen auf den ersten Blick extrem lebensfeindliche Bedingungen herrschen, wie der Mojave-Wüste und der Antarktis. Welche Parallelen lassen sich ziehen zu Mars und Titan, dem größten Mond des Saturn, auf denen es ebenfalls Voraussetzungen für Leben gibt, in Form von Eis und Aminosäuren?

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