Blaues Gold
Wasser ist die Quelle allen Lebens. Die mehrfach ausgezeichnete Dokumentation von Sam Bozzo “Blaues Gold – Der Krieg der Zukunft” zeigt die immer gravierender werdenden Folgen der Privatisierung von Wasserressourcen. Im Gegensatz zum Öl, das für den Menschen zur Lebenserhaltung nicht wirklich nötig ist, ist Wasser ein unverzichtbarer Grundstoff, um den in Zukunft womöglich erbitterter gekämpft werden wird als heute um Öl. Schon heute werden durch Großkonzerne, private Anleger und korrupte Regierungen politische Kämpfe um das “Blaue Gold” ausgetragen. Es ist ein skrupelloses Wettrennen um schwindende Ressourcen auf dem Rücken von Millionen von Menschen. Der Zugang zu sauberem Trinkwasser sollte ein Menschenrecht sein, aber das Wasser wurde von wenigen mächtigen globalen Interessengruppen zum Handelsgut erklärt, die die weltweite Wasserversorgung unter sich aufgeteilt haben. Das alles aber ist womöglich erst der Anfang beim Kampf um das “Blaue Gold”
Kein Bock auf Maloche? – Ab ins Erziehungs-Camp!
Das Leben in Berlin-Neukölln – für den jungen Türken Kadir bedeutet es Kiffen, Rumhängen und vor allen Dingen arbeitslos sein. Er war schon viermal im Knast, die nächste Haftstrafe wegen Raubes steht auch in Kürze an … “N24 – Die Reportage” begleitet Kadir eine Woche lang im Camp.
HAARP – Eine Erdbeben und Tsunamiwaffe – Werner Altnickel und Michael Vogt – Alpenparlament.tv
Der Name HAARP steht für High Frequency Active Auroral Research Program. Offiziell handelt es sich hierbei um ein US-amerikanisches ziviles und militärisches Forschungsprogramm, bei dem hochfrequente elektromagnetische Wellen eingesetzt werden. Nach offizieller Darstellung geschieht dies zur Untersuchung der oberen Atmosphäre sowie der Funkwellenausbreitung, Kommunikation und Navigation. Die Funktionsweise dieser Anlage bietet aber auch enorme Möglichkeiten globaler Manipulation, wie einsehbare Patente bezeugen. Wie funktioniert HAARP? Die Sendeanlage erzeugt mit Hilfe der Ionosphäre sogenannte ELF-Wellen (extreme low frequency). Diese Wellen liegen im Bereich der Schumannfrequenz, das ist die Resonanzfrequenz der Erde, und auch des menschlichen Gehirns.
HAARP – Eine Erdbeben- und Tsunamiwaffe – Werner Altnickel und Michael Vogt – Alpenparlament.tv
Die etwas anderen Löwen
Das riesige Okavango-Delta in Botswana ist die Heimat von ganz besonderen Löwen. Anders als ihre Artgenossen müssen sie sich täglich ins Wasser stürzen oder das Delta verlassen, wenn sie nicht verhungern wollen.
Alljährlich kehrt in das ausgetrocknete Flussgebiet in der Kalahari-Wüste der Okavango mit seinen Wasserfluten zurück.
Die Löwen, die im Okavango-Delta in Botswana leben, müssen sich an wechselnde Lebensbedingungen anpassen.
Einige Monate herrscht dann quadratkilometerweit “Land unter”. Nur wenige trockene Flächen ragen noch als Inseln über die Wasserfläche hinaus. Wer hier leben will, muss mit dem Wasser zurechtkommen. Da sollten sich auch Löwen schnell mit dem Schwimmen anfreunden.
Der Nachwuchs muss rasch seine Angst überwinden, will er den Anschluss nicht verlieren, wenn das Rudel auf Büffeljagd geht. Hin und wieder verliert doch schon mal ein Junges den Anschluss und schreit jämmerlich. Selbst beim Jagen im Wasser herrschen bei den Löwen im Okavango-Delta andere Taktiken vor, als bei den Artgenossen in der Savanne.
Film von Tanja Jenkins, Mike Holding
Die Sonne – Ein Star im Universum – Phoenix
Diese BBC Exklusiv Dokumentation begleitet
den goldenen Feuerball von seinem Ursprung als kalte Gaswolke bis zu seinem Ende als Roter Riese.
Unerreichbar, unsäglich heiß und dennoch immer präsent. Die Sonne ist die Quelle jeglichen Lebens auf unserem Planeten. Kein Wunder, dass viele Kulturen sie noch heute als Gottheit verehren. Seit 4,5 Milliarden Jahren geht die Sonne jeden Morgen am Horizont auf. Doch was wissen wir wirklich über den himmlischen Feuerball, der uns mit Licht und Wärme versorgt?
Dieser Film zeigt mit beeindruckenden Bildern die spannende Entstehungsgeschichte der Sonne, ihren Einfluss auf unser Wohlbefinden, und wie wir mit ihrer Kraft die Zukunft der Erde entscheidend verändern könnten.
Die Sonne ist der Mittelpunkt unseres Universums und unserer Zeitrechnung. Der Lebensspender erhellt unseren Himmel, versorgt uns mit Licht, Wärme und Nahrung. Dabei ist der Stern selbst ein höchst ungastlicher Ort. Bei einer Oberflächentemperatur von 5.700 Grad Celsius müssen wir dankbar sein, dass die Sonne 150 Millionen Kilometer von der Erde entfernt ist. Selbst aus dieser Entfernung beeinflusst sie unser Leben jedoch mehr als uns oft bewusst ist. Der Wechsel von Tag und Nacht bleibt uns auch im Zeitalter des elektrischen Lichts nicht verborgen. Doch warum sind wir so unglücklich, wenn uns die Sonnenstrahlen mal nicht direkt erreichen? Mediziner haben längst bewiesen, dass Depressionen im Winter häufiger auftreten als im Sommer. Ursache ist keineswegs die Kälte, sondern vor allem der Mangel an natürlichem Licht.
Die Aktivitäten von Sonnenflecken und Weltraumwetter bleiben den Menschen häufig verborgen. Dabei hat schon Galileo Galilei die Bewegung der dunklen, kühleren Flecken auf der Sonne dokumentiert. Doch ihre Bedeutung haben Forscher erst viel später erkannt. Mitte des 17. Jahrhunderts begann eine 70-jährige Phase, in der die Sonnenoberfläche völlig fleckenfrei blieb. Die Folge war die letzte längere Kälteperiode der Nordhalbkugel: die „Kleine Eiszeit”. Zwar sanken die Temperaturen nur um ein bis zwei Grad — doch durch die Ausbreitung des polaren Packeises nach Süden wurden Wikingerdörfer in Grönland ausgelöscht, und in Island sank die Bevölkerungszahl um die Hälfte. Warum das so ist, weiß man bis heute nicht mit Sicherheit.
Allerdings beobachtet man inzwischen ein weiteres Schauspiel der unfassbaren solaren Kraft: Eruptionen auf der Oberfläche. Wenn die Magnetfelder der Sonnenflecken explodieren, schleudern sie Milliarden Tonnen Plasma in den Weltraum. Diese mächtigen Gasfontänen erreichen häufig Tage später auch die Erde, wo sie vom irdischen Magnetfeld weitgehend abgeblockt werden. Eine sichtbare Folge des Aufpralls sind Polarlichter, orientierungslose Zugvögel und strandende Wale. Kann der Mensch sich die unglaublichen Kräfte der Sonne zunutze machen, um eine Energiekrise und die globale Erwärmung abzuwenden?
Wussten Sie…
…jedes chemische Element seine eigene Signatur im Sonnenlicht hinterlässt?
Die Elemente absorbieren unterschiedliche Wellenlängen des Lichts, die als Spektrallinien sichtbar werden. In seine einzelnen Farben gespalten, verrät das Licht die chemische Zusammensetzung der Sonne wie durch einen Strichcode.
Die Sonne – Ein Star im Universum – Phoenix
Faszination Erde – Die Wellen des Amazonas – TerraX – HD – ZDF
Einst wollte der Mond die Sonne heiraten. Als er merkte, dass er nicht mit ihr zusammenkommen konnte, flossen Tränen. Die Tränen des Mondes sammelten sich und ließen den Rio Amazonas entstehen, so eine indianische Legende. Heute steht der Name Amazonas für das größte zusammenhängende Regenwaldgebiet der Welt und eines der artenreichsten Ökosysteme. Damit zählt die Region zu den neuen sieben Weltwundern. Dirk Steffens begibt sich auf Entdeckungsreise.
Faszination Erde – Die Wellen des Amazonas – TerraX – HD – ZDF
Leben aus dem Labor – Arte
Dank der synthetischen Biologie ist der Mensch dabei, eine der letzten Grenzen und eines der letzten Tabus zu überwinden und das Buch des Lebens neu zu schreiben. Schöpfergleich wird er künftig DNA-Stränge teilweise oder vollständig neu programmieren und möglicherweise neue Organismen, also neues Leben erschaffen können. Diese Aussicht ist so vielversprechend, dass sie auch jenseits der großen Forschungsinstitute Begehrlichkeiten weckt. Wie einst Steve Jobs seinen ersten Apple-Rechner in einer Garage baute, basteln heute Biohacker mittels im Internet erhältlicher DNA-Kassetten und Biobricks DNA-Sequenzen zusammen. Vielleicht wird es ihnen gelingen, neuen Zellen oder gar ganzen Organismen Leben einzuhauchen. Wird der Mensch also erstmals in der Evolutionsgeschichte Einfluss auf die natürliche Entwicklung der Arten nehmen, und wenn ja, wie wird sich dies auf die empfindlichen Ökosysteme und das Gleichgewicht der Natur auswirken? Neben solchen extremen Konsequenzen von mittel- und langfristiger Tragweite sind auch die unmittelbaren Möglichkeiten der synthetischen Biologie beträchtlich. Zahlreiche Wissenschaftler und Studenten verschiedener Forschungsinstitute arbeiten daran, und sogar das gigantische, von Bill Gates finanzierte Programm zur Malariabekämpfung zählt auf die Errungenschaften der synthetischen Biologie. Die Dokumentation beschäftigt sich mit diesem neuen Abenteuer der Wissenschaft und seinen Protagonisten.
Leben aus dem Labor – Arte
Geheimnisse der Tiefe: Killerwellen
Noch vor wenigen Jahren galten sie als Seemannsgarn, doch heute geht man davon aus, dass Dutzende von ungeklärt gekenterten Schiffen und Hunderte Menschen Opfer so genannter Monsterwellen wurden.
Knapp 30 Meter hohe Wasserwände wurden bereits gemessen – mehr als das Doppelte der maximalen Standard-Brecher. Beinahe täglich rast eine Killerwelle über eines der Weltmeere und droht Schiffe, Ölbohrinseln und Seefahrer zu verschlingen – und mutige Forscher jagen ihnen hinterher …
eingehende Suchbegriffe:
Die Strahlenjäger – Vergessene Bomben – HD – ZDF
Sie sind Wissenschaftler, Journalisten und Detektive in einer Person: die “Strahlenjäger”. Ihre Ziele sind das Aufspüren atomarer Verstrahlung und unabhängige Messungen an atomar verseuchten Orten überall auf der Welt. Sie begeben sich freiwillig in direkte Gefahr, denn nur dann können sie ihre Messwerte veröffentlichen und damit die Gesundheit vieler Menschen bewahren. Zum Jahrestag der Tschernobyl-Katastrophe vor 26 Jahren begleitet planet e. die “Strahlenjäger” bei ihrem Kampf gegen die Vertuschung der atomaren Gefahr.
Alexander Detig / Andrea Weigelt
Der Amerikaner Greg Mello erforscht schon seit vielen Jahren die Geheimnise rund um die US-Atomfabrik in Los Alamos, New Mexico. Mit seiner Organisation “Los Alamos Study Group” kämpfen er und seine Frau Trish tagtäglich gegen die Verharmlosung der Strahlengefahr durch die Behörden und gegen die Ignoranz der Verantwortlichen.
Noch immer lagern Fässer mit gefährlichen strahlenden Abfällen einfach unter Zelten in der freien Natur. Greg ist Ingenieur und Geologe, und er war der erste, der als Umweltbeauftragter des Staates New Mexico erfolgreich das Los Alamos Laboratory zur Umsetzung von Umweltschutzmaßnahmen zwingen konnte.
Atommüll im Wandergebiet
Die beiden “Strahlenjäger” Greg und Trish gehen auf Erkundungstour in die Region. Auch im benachbarten Baya Canyon finden sie noch heute frei herumliegend Uranreste, Teile von Atomwaffentests, strahlenden Abfall. Arglos liegen gelassen in einer Region, in der Familien am Wochenende zum Wandern gehen.
Um zu sehen, welche Risiken von fertigem, in Waffen verbautem Plutonium ausgehen, wenn es einmal Los Alamos verlassen hat, blickt planet e. auch nach Spanien zu einem kleinen Dorf an der Südküste und trifft José Herreras Plaza. Er ist Kameramann, Journalist und ebenfalls ein “Strahlenjäger.” Als am 17. Januar 1966 bei einem Flugzeugabsturz drei amerikanische Wasserstoff-bomben auf den Ort Palomares im Süden Spaniens herabfielen, begann eine nukleare Katastrophe, die bis heute anhält.
Radioaktive Verseuchung in Spanien
Seit vielen Jahren heißt es, es gebe in Palomares keine unmittelbare Gefahr mehr für die Bevölkerung. Der größte Teil der Flächen, die vor über 40 Jahren verseucht wurden, ist heute frei zugänglich. Die Strahlenjäger vermuten, dass die Dekontaminierung des Gebietes nicht sorgfältig genug durchgeführt wurde.
Die Strahlenjäger
Ein Film von: Tatyana und Alexander Detig
Kamera: Alexander Detig / Sascha Schöberl
Schnitt: Michael Lewicki
Redaktion: Steffen Bayer
Leitung der Sendung: Volker Angres
Die Strahlenjäger – Vergessene Bomben – HD – ZDF
Gletschergold – Die Schatzkammer im Kaukasus
Im Westen des Kaukasus lebt seit Jahrtausenden völlig isoliert ein kleines Bergvolk: die Swanen. Europa erfährt erstmals um 1900 durch den deutschen Alpinisten Gottfried von ihrer Heimat Swanetien. Auf den Spuren des Bergsteigers gewährt der Film Einblick in uralte sakrale Schatzkammern und die Traditionen der Swanen.
Zukunft ohne Menschen – Niemand zu Hause – N24
Wohnhäuser, Bürokomplexe, Museen, Stadien, Kathedralen – die Menschheit hat unzählige Bauwerke in jeder Größe errichtet und Siedlungen vom Hüttendorf bis zur Megacity erschaffen. Das Verschwinden des Homo sapiens bedeutet auch für sie den Anfang vom Ende. Gaslecks verwandeln Vorstädte in flammende Infernos, verlassene Gebäudekomplexe verrotten und stürzen ein. Die architektonischen Spuren unserer Zivilisation verwandeln sich in Schutt und Asche – als hätte es sie nie gegeben.
Das Phantom der Diamantenberge
Über dem immergrünen Dschungel im Osten Brasiliens erhebt sich ein einsames Felsplateau: die Diamantenberge. Hier jagt man seit Jahrzehnten einem Phantom nach, einer verlorenen Stadt aus indianischer Zeit, lange vor dem weißen Mann gegründet. Die gleiche Stadt sucht man auch weiter westlich, in der undurchdringlichen Wildnis zwischen dem Rio Xingu und dem Rio das Mortes, dem “Fluß des Todes”. Alle Wege dorthin führen über das berühmte “Dokument Nr. 512? aus dem Jahr 1753. Die vergilbte Handschrift, von Termiten durchlöchert, aber immer noch gut lesbar, wird in der Nationalbibliothek von Rio de Janeiro aufbewahrt. Sie berichtet von einer Militärexpedition, die damals nach der legendären “Stadt des Muribeca” suchte. Ein Mestize namens Muribeca hatte sie im 16. Jahrhundert als erster entdeckt: die steinerne Metropole mitten im Urwald, mit gepflasterten Straßen, massiven Türmen und goldenen Dächern. Den genauen Standort aber verriet er nicht. Das Unternehmen von 1753 ging seiner Beschreibung nach und fand Plätze und Straßen aus Stein, Palastruinen und Torbögen mit seltsamen Inschriften. Dies alles wurde in einem Protokoll festgehalten, dem “Dokument Nr. 512?. Anfang unseres Jahrhunderts bekam es der englische Colonel Percy H. Fawcett in die Hand, als er im Archiv von Rio nach alten Besitzurkunden stöberte. Fawcett war fest überzeugt, dass die sagenhafte Stadt im Dschungel tatsächlich existiert. Wie ein Besessener begann er nach ihr zu forschen. 1925 glaubt er, seinem Ziel ganz nahe zu sein und bricht zu einer Expedition ins Gebiet des Rio Xingu auf. Seitdem sind er und seine beiden Begleiter verschollen. Fawcett ist somit selbst zu einem Phantom geworden. Zahlreiche Suchtrupps schwärmten aus, um den Fall aufzuklären. Kein einziger hatte Erfolg, und das vorläufig letzte Unternehmen endete mit einem Fiasko: Die im Juni 1996 unter großem Aufwand und Pressewirbel gestartete “Expedition Fawcett” wurde von Indianern gefangengenommen, ausgeplündert und nach Hause geschickt. Auch das “Terra X”-Team hat sich auf Spurensuche gemacht”.
Malediven
Die Malediven – Bedrohtes Paradies unter Palmen. Doch die Malediven sind vom Untergang bedroht. Neben dem Anstieg des Meeresspiegels durch die Klimaerwärmung ist daran vor allem der ausufernde Massentourismus schuld. Hotelneubauten für Millionen Touristen zerstören die Korallenriffe, die wie Schutzschilder die Inseln bislang vor Überflutungen bewahrt hatten. Giftmüll bedroht die empfindliche Unterwasserwelt. Sanfter, begrenzter Tourismus könnte den Untergang verlangsamen, vielleicht sogar verhindern. Doch der Präsident der Malediven, Nasheed, seit Oktober 2008 im Amt, plant das Gegenteil: Er will nun alle Inseln für die Touristen öffnen. Mit dem Geld aus dem Massentourismus möchte er Land in Sri Lanka oder Indien für die Bewohner der Malediven kaufen. Nach uns die Sintflut: Jetzt stehen die internationalen Tourismuskonzerne Schlange.
Korallenriffe bewahrten bislang wie Schutzschilder die Inseln vor ÜberflutungenKann der Untergang der Inseln überhaupt noch verhindert werden? Für die story-Sendereihe „Bedrohte Paradiese” begleiten die Autoren eine Malediven-Expedition des renommierten Salzburger Meeresbiologen Robert Hofrichter. Eine Reise zu den Zentren des Massentourismus und zu unberührten Atollen im Indischen Ozean. Eindrucksvolle Unterwasseraufnahmen des bekannten Tauchkameramannes Jörg Matzky zeigen die Schönheit der Korallenriffe — und die Bedrohung, der sie ausgesetzt sind.

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