New York 2.0 – Wiederaufbau nach Hurrikan Sandy – Dokumentation/Doku [HD]

New York 2.0 – Wiederaufbau nach Hurrikan Sandy – Dokumentation/Doku [HD]

Nach Hurrikan „Sandy“ im Oktober 2012 und „Irene“ im Jahr zuvor müssen sich New York und die amerikanische Ostküste besinnen. Mehr als 285 Menschen starben, die Schäden beliefen sich auf mindestens 75 Milliarden US-Dollar. In Zeiten des Klimawandels gilt es, den Küstenschutz neu zu organisieren. Das bedeutet für die Stadtteile New Yorks mit mehr als 800 Kilometern Küstenlinie eine gewaltige Kraftanstrengung.

Siedlungsgebiete müssen neu definiert werden, denn traditionelle Bauweisen reichen nicht aus, um den möglichen neuen Hochwasserrekorden zu trotzen. Schon vor acht Jahren hatten Wissenschaftler auf die Gefahren für die Stadt New York mit ihren 8,2 Millionen Einwohnern hingewiesen, die aus dem Klimawandel erwachsen.

Nach Sandy werden die alten Vorschläge überprüft und neue gesucht. Man schaut nach Holland mit seinen Schutzdeichen. Man sucht Vorbilder in anderen hochwassergefährdeten Teilen der Welt und entwirft völlig neue Strukturen, z.B. für die Insel Manhattan.

Klaus Prömpers und sein Team zeigen, welche Ideen geprüft werden. Sie beleuchten die Probleme der Menschen an der amerikanischen Ostküste, deren Alltag auch sechs Monate nach Sandy noch immer nicht in geordneten Bahnen verläuft.

Fukushima – Chronik eines Desasters (Doku)

Fukushima – Chronik eines Desasters (Doku)

Fukushima – Chronik eines Desasters (Doku)

Hätte die Atomkatastrophe von Fukushima verhindert werden können?
Die Antwort, die diese präzise wie erschütternde Rekonstruktion der Ereignisse vom 11. März 2011 gibt,
lautet eindeutig: Nein. Nicht mit dieser Art von Anlage direkt am Meer und unzureichend geschultem Personal.

Atomfriedhof Arktis

Atomfriedhof Arktis

Die Arktische See ist das weltweit wichtigste Fanggebiet für Kabeljau. Von hier kommt auch Fisch nach Europa. Doch auf dem Meeresboden lauern Gefahren. Versunkene Atom-U-Boote liegen hier, Tausende Metallkisten voller radioaktiver Abfälle, ganze Kernreaktoren, manche davon noch mit abgebrannten Brennelementen bestückt. Die russische Nordmeerflotte entsorgte ihre Nuklearabfälle im Eismeer in geringen Tiefen. Weit ab von jeder kritischen Öffentlichkeit verschwand das strahlende Erbe des Atomzeitalters in den Fjorden zwischen Norwegen und Russland. Wahrscheinlich wurde nicht einmal alles verzeichnet, was bei den geheimen, militärischen Verklappungsaktionen auf den Grund der Arktischen See befördert wurde. Internationale Wissenschaftlerteams versuchen inzwischen, die Versenkungsstellen zu orten und Karten zu erstellen. Das Gefährlichste sind wohl drei alte sowjetische Atom-U-Boote, die hier auf Grund liegen. Die Außenhüllen der U-Boote rosten erschreckend schnell. Unterwasseraufnahmen zeigen Risse in den Bordwänden. An vielen Stellen kann das aggressive Salzwasser in die Boote eindringen. Messungen zeigen: Schon seit langem entweicht Radioaktivität. Sollte Wasser in die heiße Zone der Reaktoren eindringen, so warnen russische Experten, könnte es zu einer nicht mehr kontrollierbaren Kettenreaktion kommen. Russische Beamte haben in einem Bericht, der nicht zur Veröffentlichung bestimmt war, empfohlen, zwei der drei Atom-U-Boote bis spätestens 2014 zu bergen. Aber geht das überhaupt so schnell? Der Aufwand wäre enorm, die Aktion riskant. Wenn der Rumpf bricht, könnten die Reaktoren beschädigt werden. Doch bis heute liegt kein Auftrag der russischen Regierung für eine Bergung vor. Es bestehe „keine akute Gefahr“, so die amtliche Sprachregelung. Doch interne russische Regierungsdokumente zeigen: In Wahrheit steht eine Umweltkatastrophe bevor.

Expedition Tsunami [Doku]

Expedition Tsunami [Doku]

Ein Jahr nach dem verheerenden Tsunami in Japan im März 2011 brach ein Team von Geologen, Biologen und Ozeanografen auf, um zu ergründen, wie dieser Tsunami entstanden ist und warum er so verheerend war. Das Forschungsschiff war vier Wochen lang mit 25 Wissenschaftlern vor der Küste Japans unterwegs. Seit Beginn der japanischen Tsunamiaufzeichnungen hat es noch keine Tsunamiwelle gegeben, die auf dem japanischen Festland so verheerende Zerstörungen anrichtete, wie die Welle nach dem Tohoku-Beben im März 2011. Das Epizentrum dieses Bebens lag etwa 370 Kilometer nordöstlich der Megastadt Tokio. In den ersten sechs Monaten nach dem Beben wurden auf den japanischen Inseln mehr als 19.000 Tote registriert. Noch bis heute werden mehrere Tausend Japaner vermisst. Rund eine halbe Million Menschen mussten evakuiert werden. Die Meiler des Atomkraftwerkes von Fukushima standen fünf Meter unter Wasser. Die Ursache der Welle, ein Erdbeben, war schnell erkannt. Nicht beantwortet werden konnte die Frage, wie und wodurch sie entstand. Und warum war sie höher als alle vorhergehenden Tsunamis? Genau ein Jahr nach der Naturkatastrophe brach ein internationales Team von Geologen, Biologen und Ozeanografen auf, um dem Rätsel auf den Grund zu gehen. Das deutsche Forschungsschiff „Sonne“ ist ein schwimmendes Labor mit hochsensiblen Geräten an Bord, um in 2.000 bis 4.000 Metern Tiefe die genauen Ursachen der Katastrophe zu erforschen. Das Ziel: In Zukunft besser und schneller auf Tsunamiwellen reagieren zu können. Der Dokumentarfilm nimmt die Zuschauer mit auf eine faszinierende Reise und zeigt bisher unbekannte Bilder der Tiefsee.

Naturgewalten – Tödliche Fluten – Doku

Naturgewalten – Tödliche Fluten – Doku

Der Lake Delton in Wisconsin ist ein Paradies für Wassersportfans. Doch im Sommer 2008 verursachten starke Regenfälle dort Überschwemmungen mit verheerenden Auswirkungen. Motorschlitten-Profi Dan Treadway wurde 2009 lebendig von einer Schneelawine begraben. Der Tsunami-Katastrophe in Südostasien im Dezember 2004, die 230.000 Todesopfer forderte, ging ein gewaltiges Seebeben voraus. Augenzeugen berichten von ihren Begegnungen mit den unberechenbaren Kräften des Wassers.

Mysteriöse Kralle aufgetaucht (März 2013) // Mystery Claw

Mysteriöse Kralle aufgetaucht (März 2013) // Mystery Claw

Mysteriöse Kralle aufgetaucht!
Die im Video gezeigte Kralle lag plötzlich vor dem Schuleingang der Robert-Franck-Schule in Ludwigsburg.
Wie sie dorthin kam und woher sie stammt ist unbekannt.
Sie sorgte aber auf alle Fälle für Aufregung und Neugier bei Schülern und Lehrern!

Das Ende der Menschheit – Teil 2 – [Doku] [HD] [720p]

Das Ende der Menschheit – Teil 2 – [Doku] [HD] [720p]

Das Ende der Menschheit – eine packende Dokumentation mit überzeugenden Fakten.

eingehende Suchbegriffe:

Das Leben danach – After Life

Das Leben danach – After Life

Was geschieht mit der Erde wenn wir Menschen nicht mehr Existieren?

Das Ende der Menschheit 2

Das Ende der Menschheit 2

Dinosaurier, Mammuts und Neandertaler – drei berühmte Arten der Evolutionsgeschichte, hatten ihre Sternstunden, starben dann aber aus. 99,9 Prozent der Arten, die je auf der Erde gelebt haben, existieren heute nicht mehr. Bedeutet das zwangsläufig, dass es dem Menschen genauso ergehen wird? Manche Forscher gehen davon aus, dass die Menschen gegen das Aussterben immun geworden sind – entweder dank ihrer exponentiellen Vermehrung oder weil sie im Notfall in eine Weltraumkolonie ausweichen. Der zweite Teil der Dokumentation befasst sich mit den apokalyptischen Bedrohungen, die der Mensch selbst verursacht. Danach könnten in näherer oder fernerer Zukunft wissenschaftliche Experimente, der nicht aufgehaltene Klimawandel, ein Atomkrieg, künstliche Intelligenz oder Ergebnisse synthetischer Biologie das Ende der Welt herbeiführen.

Das Ende der Menschheit 1

Das Ende der Menschheit 1

In einer Art Top-10-Liste von Weltuntergangsszenarien untersucht die zweiteilige Dokumentation von einem wissenschaftlichen Standpunkt aus, natürliche und selbst verschuldete Katastrophen, die die Menschheit vernichten könnten. Neben den klassischen Bedrohungen wie Atomkrieg, Klimawandel und Meteoriteneinschlägen gibt es noch zahlreiche weniger bekannte, aber mindestens ebenso realistische Gefahren. Die erste Folge der zweiteiligen Dokumentation beschreibt die bedrohlichsten Naturkatastrophen, die das Ende der Welt herbeiführen können. Dazu zählen Gammablitze, Schwarze Löcher, Kometeneinschläge, Vulkanausbrüche und tödlich verlaufende Pandemien.

„Die Kriegstrommel“ – Dokumentarfilm [D 2012] – Iran / Israel / Syrien / Euro-Krise

„Die Kriegstrommel“ – Dokumentarfilm [D 2012] – Iran / Israel / Syrien / Euro-Krise

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Haben Sie (An-)Fragen an die Dokumentarfilmer? Schreiben Sie uns eine Mail an: kriegstrommel@emailn.de

Die Welt steht vor großen Herausforderungen: Die Wirtschaftskrise hat die Weltordnung ins Wanken gebracht und die Euro-Krise schwächt den Zusammenhalt Europas. Hinzu kommen die Rebellionen in der arabischen Welt, die nun verstärkt die syrische Regierung zur Zielscheibe von Frust des Volkes werden lassen. Die Folge ist ein blutiger Kampf zwischen Staat und Bevölkerung.

Zahlreiche Experten warnen vor einem miltärischen Eingriff in dieser höchst explosiven Region, da ein solcher eine globale Krise zur Folge hätte. Ein erbitterter Stellvertreterkrieg ist dort schon in Gange. Der Westen stützt die Opposition. Russland, China und Iran das Assad-Regime. Ähnlich geteilt sind die Lager im Konflikt zwischen Iran und Israel. Israel vermutet eine nukleare Bewaffnung Irans und plant in den kommenden Monaten einen Miltärschlag gegen den Iran. Ein fieberhaftes Wettrüsten hat schon begonnen, eine aggressive Rhetorik der Konfliktparteien schafft eine giftige Atmosphäre.

Titel: Die Kriegstrommel

Dauer: 54:15

Drehorte: Kiel, Hamburg, Köln, Berlin, London

Regie & Schnitt: Tahir Chaudhry

Redaktion: Goran Vidovic, Tariq Chaudhry & Tahir Chaudhry

OFF-Sprecher: Dieter Brandecker (http://dieterbrandecker.de/) & Thomas Arnold (http://www.thomas-arnold.de/)

Interviewpartner:
Dr. Gil Yaron (israelischer Journalist, Tel Aviv) – Ahmad Hussain (Syrian Revolution Coordination UK, London) Jonathan Butterworth (Human Rights Lawyer, London) – Peter Kloeppel (RTL Chefmoderator, Köln) – Christoph Teuner (N-tv Chefmoderator, Köln) – Mitri Sirin (ZDF Moderator, Mainz) – Dr. Margret Johannsen (Friedensforscherin, Hamburg) – Dr. Volker Perthes (Direktor der Stiftung Wirtschaft und Politik, Berlin) – Jürgen Bertram (ehemaliger Südostasien-Korrespondent und Autor, Hamburg) – Kay Sokolowsky (Journalist und Schriftsteller, Hamburg) – Dr. Wolfgang Maennig (Professor für Wirtschaftspolitik, Hamburg) – Prof. Dr. Udo Steinbach (Orientalist, Nahost-Experte) – Khadija Katja Wöhler-Khalfallah (Islam- und Politikwissenschaftlerin, Wetter) – Dr. Konstantin von Notz (Bundestagsabgeordneter der B90G) – Wolfgang Börnsen (Bundestagsabgeordneter CDU) – Burkhard Müller-Sönksen (Bundestagsabgeordneter FDP) – Dr. Ralf Stegner (Fraktionschef der SPD in Schleswig-Holstein) – Dr. Udo Baer (Psychotherapeut und Pädagoge) – Prof. Dr. Langhammer (Vize Präsident des Instituts für Weltwirtschaft) – Michael Mross (Wirtschaftsjournalist)

Geheimnisse der Tiefe: Killerwellen

Geheimnisse der Tiefe: Killerwellen

Noch vor wenigen Jahren galten sie als Seemannsgarn, doch heute geht man davon aus, dass Dutzende von ungeklärt gekenterten Schiffen und Hunderte Menschen Opfer so genannter Monsterwellen wurden. Knapp 30 Meter hohe Wasserwände wurden bereits gemessen – mehr als das Doppelte der maximalen Standard-Brecher. Beinahe täglich rast eine Killerwelle über eines der Weltmeere und droht Schiffe, Ölbohrinseln und Seefahrer zu verschlingen – und mutige Forscher jagen ihnen hinterher …

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HAARP – Eine Erdbeben und Tsunamiwaffe – Werner Altnickel und Michael Vogt – Alpenparlament.tv

HAARP – Eine Erdbeben und Tsunamiwaffe – Werner Altnickel und Michael Vogt – Alpenparlament.tv

Der Name HAARP steht für High Frequency Active Auroral Research Program. Offiziell handelt es sich hierbei um ein US-amerikanisches ziviles und militärisches Forschungsprogramm, bei dem hochfrequente elektromagnetische Wellen eingesetzt werden. Nach offizieller Darstellung geschieht dies zur Untersuchung der oberen Atmosphäre sowie der Funkwellenausbreitung, Kommunikation und Navigation. Die Funktionsweise dieser Anlage bietet aber auch enorme Möglichkeiten globaler Manipulation, wie einsehbare Patente bezeugen. Wie funktioniert HAARP? Die Sendeanlage erzeugt mit Hilfe der Ionosphäre sogenannte ELF-Wellen (extreme low frequency). Diese Wellen liegen im Bereich der Schumannfrequenz, das ist die Resonanzfrequenz der Erde, und auch des menschlichen Gehirns.

HAARP – Eine Erdbeben- und Tsunamiwaffe – Werner Altnickel und Michael Vogt – Alpenparlament.tv

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