Atomschlag – Der Tag danach ( Doku )

Atomschlag – Der Tag danach ( Doku )

Die Gefahr eines terroristischen Atomschlags ist real. In dieser Dokumentation wird der Alptraum wahr. Was wäre, wenn es Terroristen gelänge, eine Atombombe über Washington D.C. abzuwerfen? In schockierend realistischen Bildern entfaltet diese Dokumentation das Horrorszenario der ersten 24 Stunden nach dem Abwurf der Bombe. Was sehen die Notfall- und Evakuierungspläne vor? Anti-Terror-Experten und Militärs schildern eindringlich, mit welch immensen Opfern zu rechnen wäre.

Mit dem Zug quer durch Kanada ( Doku )

Mit dem Zug quer durch Kanada ( Doku )

Über 4457 km führt eine der längsten und schwierigsten Eisenbahnstrecken der Welt quer durch Kanada von Toronto am Ontario-See im Osten nach Vancouver im Westen, durch die wilde Prärie, durch Sümpfe und Moore und durch die Rocky Mountains. Der Bau dieser Eisenbahnstrecke war 1867 die Voraussetzung für den Zusammenschluss der Provinzen zum Bundesstaat Kanada. Heute dauert die Fahrt 69 Stunden in Edelstahlwagen aus den 50’er Jahren und komfortablen Schlafwagen mit Aussichtsplattform. Der Film porträtiert die Reisenden und das Zugpersonal (vom Lokführer bis zum Koch), aber auch das Leben im Umfeld der Strecke und die grandiose Natur.

Die Angst hat 1000 Augen: Städte im Zeichen des Terrors ( Doku )

Die Angst hat 1000 Augen: Städte im Zeichen des Terrors ( Doku )

Wir leben im Zeitalter der Stadt. Städte werden zu Metropolen, Metropolen zu Megacities. Wer eine Gesellschaft treffen will, greift die Stadt an, in ihrem Alltag und aus dem Hinterhalt. London, Oklahoma City, New York, Madrid, Oslo — mit jedem Terroranschlag werden die Sicherheitsvorkehrungen verstärkt: neue Gesetze, mehr Überwachung von Menschen, Geld und Warenströmen durch Kameras, Erfassung biometrischer Daten und einer immer unübersehbareren Sicherheitsarchitektur. In New York kam der Angriff aus der Luft, in London mit der U-Bahn, in Oslo per Auto und Boot. Mit jedem Anschlag werden die Sicherheitsvorkehrungen verstärkt. Die digitale Revolution ermöglicht die lückenlose Überwachung von Menschen, Geld und Warenströmen. Kameras, Sensoren und Computer sollen die Städte sicher machen, indem sie jeden unserer Schritte überwachen und auf „Abweichungen vom Normalen“ achten. Doch wer bestimmt, was normal ist und wer hat Zugriff auf all diese Daten? Geht unsere Freiheit verloren? Wie hat sich das Leben in der Stadt durch die Bedrohung verändert? Und wie zerbrechlich ist die Balance zwischen unserem Bedürfnis nach Sicherheit und dem Wunsch nach Freiheit?

Apple Stories ( Doku Phoenix )

Apple Stories ( Doku Phoenix )

Hamburg, Ruanda, Hongkong und Shenzhen in China sowie Kairo sind die Stationen der Reise, die der Dokumentarfilmer Rasmus Gerlach aufsuchte, um die Herstellungskette moderner Handys am Beispiel des iPhones zu hinterfragen. Die Firma Foxconn ist mit ihren Produktionsmethoden hierbei zum Synonym für die Schattenseite des Smartphone-Hypes geworden. Der Gegensatz könnte krasser nicht sein zwischen dem Spektakel bei der Eröffnung des Apple Stores am Jungfernstieg und den Arbeitsbedingungen in den düsteren Zinnminen in Ruanda und den sterilen Fertigungshallen der Apple-Hersteller in China. Am Ende der Lieferkette steht in Hongkong Debbie Chan, die mit ihrer Aktivistengruppe gegen die skandalösen Arbeitsbedingungen beim Apple-Zulieferer Foxconn protestiert. Die Arbeiter werden so unter Druck gesetzt, dass die Selbstmordrate Schlagzeilen machte. Dem Filmteam gelingt es sogar, Zugang zu einem Produktpiraten in der chinesischen Provinz zu bekommen. Wanderarbeiter kopieren dort unter strengster Geheimhaltung iPhone-Ersatzteile. Rasmus Gerlach begleitet aber auch einen afrikanischen Geologen, der als Arbeitschutzbeauftragter scheinbar vergeblich gegen Flip-Flops im Schacht und fehlende Helme ankämpft. Er trifft Wissenschaftler aus Hannover, deren Ziel es ist, mit einem „geologischen Fingerabdruck“ die Spur von auf dem Weltmarkt heiß begehrten und für die Handyproduktion notwendigen Mineralien nachzuverfolgen. Schmugglern soll so das Handwerk gelegt werden. Durch das lukrative Geschäft mit den Mineralien finanzieren sich die Bürgerkriegsparteien im Kongo. Der Autor ist auch mit dabei, wenn chinesische Händler Säcke voller Zinnsteine kaufen, ohne überhaupt nach deren Herkunft zu fragen.

Nächster Halt Sibirien: Die Eisenbahn als Lebensader ( Doku )

Nächster Halt Sibirien: Die Eisenbahn als Lebensader ( Doku )

Zwischen Workuta im europäischen Teil Russlands und dem sibirischen Labytnangi werden Versorgungsgüter per Eisenbahn transportiert. Alle zwei Tage rumpelt der Wagon Lawka, ein Verkaufswaggon der staatlichen Eisenbahn, über die Berge des Ural. Beladen mit Brot, Getreide, Salz, Zucker, Saft und Wodka, Mineralwasser und Bier, Konserven, Gemüse, Obst, Seife, Waschmittel, Zahnpasta und bei Bedarf auch mit einem Schrank oder einem Tisch, versorgt der Zug die Menschen entlang der Bahnstrecke. Die Lebensbedingungen entlang der Bahnstrecke sind schwierig. Im Sommer können sich die Bewohner kaum der entsetzlichen Mückenschwärme erwehren, die aus den Sümpfen aufsteigen, ab Oktober sind es klirrender Frost und riesige Schneemengen, die ihnen zusetzen. Wer sind diese Menschen, die der Wagon Lawka rund um das Jahr versorgt? Die Ureinwohner der Region, Komi und Chanten, lebten bereits hier, als es noch keine Eisenbahn gab. Bis heute ziehen sie mit ihren Rentierherden durch die Tundra oder betreiben Landwirtschaft. Einige von den Alten haben noch erlebt, wie Häftlinge aus Stalins Gulags die Eisenbahn einst aus dem gefrorenen Boden stampften. Fassungslos ergriffen sie damals vor der ersten Dampflok die Flucht. Heute kaufen sie im Wagon Lawka ein. Ebenso wie eine Handvoll Skiverrückter, die sich direkt an der Eisenbahnstation einen Lift für Abfahrtsski gebaut haben. Auch Geologen, die im Ural nach Gold suchen, und ein aus der Sowjetarmee entlassener Offizier zählen zu den Kunden des Wagon Lawka. Es ist ein eigenwilliger Menschenschlag — robust, sentimental und romantisch — der in dieser Region sein Leben verbringt. Wer von Workuta im europäischen Norden Russlands nach Sibirien will, muss über die Berge des Urals. Doch durch die Sümpfe der Tundra gibt es weder Autostraßen noch Trekkingpfade, sondern nur einen Weg — die Eisenbahn. Für die Menschen im hohen Norden ist sie mehr als nur ein Transportmittel, sie ist die Lebensader in dieser unwirtlichen Region. Die Dokumentation stellt Menschen vor, die entlang der Bahnstrecke leben.

Fukushima – Chronik eines Desasters (Doku)

Fukushima – Chronik eines Desasters (Doku)

Fukushima – Chronik eines Desasters (Doku)

Hätte die Atomkatastrophe von Fukushima verhindert werden können?
Die Antwort, die diese präzise wie erschütternde Rekonstruktion der Ereignisse vom 11. März 2011 gibt,
lautet eindeutig: Nein. Nicht mit dieser Art von Anlage direkt am Meer und unzureichend geschultem Personal.

Bionik Doku (1080p)

Bionik Doku (1080p)

Seit vier Milliarden Jahren existiert der Planet Erde. In dieser Zeit hat die Natur unzählige Antworten auf die Herausforderungen des Lebens gefunden, zum Beispiel wie man sich am besten fortbewegt, an Nahrung kommt, Partner findet und sich an Extreme aller Art anpasst. Zu Anfang war auch der Mensch nur Teil der atemberaubenden Artenvielfalt, doch dann verhalf ihm sein großes Gehirn zu einer Sonderstellung. Als einzige Spezies musste er sich nicht länger an die Natur anpassen, sondern formte sie nach seinen Bedürfnissen. Technik war das Werkzeug dafür — und das oft im Widerspruch zur Natur. Je weiter der Mensch sich von der Natur entfremdete, umso erfolgreicher wurde er — auf Kosten des Planeten. Doch jetzt, zu Beginn des dritten Jahrtausends, steht der Mensch am Anfang einer Revolution. „Bionik“ ist das Zauberwort — eine Denkweise, die Natur und Technik zusammenführt. In der Wildnis ist fast jedes technische Problem bereits gelöst. Der Mensch muss nur das Genie der Natur erkunden.
Folge 1: Die Evolution hat viele trickreiche Methoden entstehen lassen, mit denen sich Tiere effizient fortbewegen können — sei es im Wasser, auf dem Land oder in der Luft. Vor allem das Fliegen hat die Menschen seit jeher fasziniert, immer wieder nahmen sie sich die Vögel zum Vorbild, um selbst in die Luft abzuheben. Doch gelungen ist es ihnen erst vor gut 100 Jahren, als sich geniale Forscher wie Otto Lilienthal und die Brüder Wright im Detail für den Vogelflug interessierten und ihre Flugapparate konstruierten. Heute schaut die Forschung nicht nur Vögeln, sondern vor allem auch Insekten beim Fliegen zu, um daraus neue Konstruktionspläne abzuleiten.
Folge 2: Im Mittelpunkt des zweiten Teils steht die Vielfalt der Materialien, welche die Natur im Lauf der Evolution entwickelt hat — hart und doch elastisch, flexibel oder formstabil. Erst aus nächster Nähe und mit Hilfe von Elektronenmikroskopen betrachtet, verraten die Werkstoffe der Natur, woher ihre unglaublichen Eigenschaften stammen. Die Haut von Haien, die Flügel eines Morphofalters oder die Innenverkleidung eines Schneckenhauses sind Beispiele dafür, wie die Evolution mit verblüffender Kreativität Materialien kombiniert, um sie perfekt schlagfest, strömungsgünstig oder selbst reinigend zu machen.
Folge 3: Der dritte Teil rückt die Themen Energie und Kommunikation in den Mittelpunkt, Solarzellen gelten in Wissenschaftlerkreisen bereits als veraltete Technologie, heute experimentieren Forscher mit künstlichen Blättern, die mit Hilfe von Sonnenenergie Wasserstoff herstellen. Oder sie erproben, ganze Städte nach dem thermischen Vorbild eines Termitenbaus zu klimatisieren. Inspirationen aus der Natur könnten vielleicht auch die Energieprobleme der Menschheit lösen. Und selbst die Informations- und Computertechnologie setzt auf bionische Forschung, denn die Organisation von Informationsflüssen ist nirgendwo so effizient wie in der Natur. Beobachtungen von Ameisenstaaten, Weißschwanzgnu-Herden und Arbeitsbienen zeigen, wie sich die Kommunikationsabläufe der Natur immer wieder aufs Neue den jeweiligen Gegebenheiten anpassen.

Google – Die Macht einer Suchmaschine [Doku]

Google – Die Macht einer Suchmaschine [Doku]

Google – die Macht einer Suchmaschine ‚Googeln‘ ist längst Synonym für ‚Suchen im Internet‘. Denn 80 Prozent aller Suchanfragen im Internet beantwortet die amerikanische Firma Google. Ein Monopol mit Folgen: Google entscheidet, welche Seiten im Internet der Nutzer zu sehen bekommt, wer in den Suchergebnissen oben und wer unten steht. Zapp erklärt, wie die Suche im Internet funktioniert und worin die Macht von Google besteht. Die Zapp-Autorin Julia Salden zeigt zum ersten Mal im deutschen Fernsehen, wie aus dem kleinen ‚Start-up‘ mit dem bunten Schriftzug ein milliardenschweres Unternehmen geworden ist. Ein Weltkonzern, der zunehmend in die Kritik gerät. Google hat sich das Motto ‚Don’t be evil‘ (Tue nichts Böses) – gegeben, beteiligt sich aber an der Zensur in China. Das Unternehmen, das angekündigt hat, alle Informationen weltweit für alle zugänglich zu machen, schottet sich selbst ab, gestattet in der Regel weder Interviews noch Filmaufnahmen. Auch für die 30-minütige NDR Dokumentation lehnte Google alle Anfragen ab. Zapp enthüllt, womit Google jedes Jahr Milliarden Dollar verdient und welche Konsequenzen die kostenlosen Google-Dienste für die Nutzer haben. Denn Google speichert jede E-Mail seiner User, jeden Suchbegriff, den sie eingeben und hat über bestimmte Dienste Zugriff auf die gesamte Festplatte eines Nutzers. ‚Google häuft auf seinen Computern die grte Sammlung privater Daten in der Welt an‘, bestätigt Google-Insider und Pulitzer-Preisträger David A. Vise

Der Blick durch das All – Teil 2 [Doku]

Der Blick durch das All – Teil 2 [Doku]

Eyes on the Skies ist eine Dokumentation rund um das Teleskop. Die geschichtliche Entwicklung, die wissenschaftliche Bedeutung und die technologischen Durchbrüche werden ebenso beleuchtet wie die Personen, die hinter diesen Entwicklungen stehen. Präsentiert wird die Dokumentation von Dr. Joe Liske, Astronom des European Southern Observatory (ESO) in Garching.

Der Blick durch das All – Teil 1 [Doku]

Der Blick durch das All –  Teil 1 [Doku]

Eyes on the Skies ist eine Dokumentation rund um das Teleskop. Die geschichtliche Entwicklung, die wissenschaftliche Bedeutung und die technologischen Durchbrüche werden ebenso beleuchtet wie die Personen, die hinter diesen Entwicklungen stehen. Präsentiert wird die Dokumentation von Dr. Joe Liske, Astronom des European Southern Observatory (ESO) in Garching.

Der Blick durch das All – Teil 7 [Doku]

Der Blick durch das All – Teil 7 [Doku]

Eyes on the Skies ist eine Dokumentation rund um das Teleskop. Die geschichtliche Entwicklung, die wissenschaftliche Bedeutung und die technologischen Durchbrüche werden ebenso beleuchtet wie die Personen, die hinter diesen Entwicklungen stehen. Präsentiert wird die Dokumentation von Dr. Joe Liske, Astronom des European Southern Observatory (ESO) in Garching.

Der Blick durch das All – Teil 3 [Doku]

Der Blick durch das All – Teil 3 [Doku]

Eyes on the Skies ist eine Dokumentation rund um das Teleskop. Die geschichtliche Entwicklung, die wissenschaftliche Bedeutung und die technologischen Durchbrüche werden ebenso beleuchtet wie die Personen, die hinter diesen Entwicklungen stehen. Präsentiert wird die Dokumentation von Dr. Joe Liske, Astronom des European Southern Observatory (ESO) in Garching.

Der Blick durch das All – Teil 4 [Doku]

Der Blick durch das All – Teil 4 [Doku]

Eyes on the Skies ist eine Dokumentation rund um das Teleskop. Die geschichtliche Entwicklung, die wissenschaftliche Bedeutung und die technologischen Durchbrüche werden ebenso beleuchtet wie die Personen, die hinter diesen Entwicklungen stehen. Präsentiert wird die Dokumentation von Dr. Joe Liske, Astronom des European Southern Observatory (ESO) in Garching.

Versenkt und Vergessen – Atommüll vor Europas Küsten – Doku

Versenkt und Vergessen – Atommüll vor Europas Küsten – Doku

Heute sind die mehr als 100.000 Tonnen radioaktiver Abfälle, die auf dem Meeresgrund vor Europa liegen, längst vergessen. Früher wurden die Versenkungsgebiete regelmäßig untersucht und Meeresboden, Wasser und Fische auf Radioaktivität kontrolliert. Tatsächlich fanden Forscher dabei Radionuklide, die darauf hindeuten, dass Fässer leckgeschlagen sind. In Fischen wurden Spuren von Plutonium gefunden. Doch dann stellten die Regierungen die Untersuchungen in der Umgebung der sogenannten „Dumping Grounds“ einfach ein. Welche Gefahren gehen heute von diesen Fässern aus? Die FilmemacherThomas Reutter und Manfred Ladwig haben sich mit einem Schiff, Spezialausrüstung und Unterwasserkameras auf die Suche nach den versenkten Atommüllfässern gemacht. Ein aussichtsloses Unternehmen, glaubte Greenpeace, denn die exakte Position der versunkenen Fässer ist unbekannt. Doch Harald Zindler, einer der Aktivisten, die damals im Schlauchboot gegen die Verklappungen kämpften, geht schließlich mit an Bord. Von der britischen Kanalinsel Alderney aus bricht das Team auf, den versunkenen Atommüll im Ärmelkanal zu finden. Archivaufnahmen und Dokumente zeigen, wie sorglos und unverantwortlich bei der „Entsorgung“ zu See mit Atommüll umgegangen wurde. Heute wäre sie illegal und kriminell. Wer war damals für diese Versenkungen verantwortlich? Die Filmemacher sprechen mit Zeitzeugen, verantwortlichen Politikern und Greenpeace-Aktivisten von damals. Sie zeigen aber auch, welche Schäden die radioaktiven Altlasten bei Menschen und in der Umwelt mittlerweile angerichtet haben. Sie befragen Wissenschaftler in ihren Laboren, nehmen selbst Proben und lassen diese analysieren. Seit 1995 ist es zwar weltweit verboten, Atommüll von Schiffen aus ins Meer zu werfen. Es ist aber immer noch erlaubt, radioaktives Abwasser von Land aus ins Meer einzuleiten. Und genau das geschieht jeden Tag. Wiederaufarbeitungsanlagen pumpen flüssigen Atommüll in die Irische See und in den Ärmelkanal. Und auch die Langzeitfolgen der atomaren Meeresverschmutzung sind weitgehend unbekannt. Dass es darüber kaum Informationen gibt, ist kein Zufall: Die wahre Faktenlage wird geleugnet, heruntergespielt oder verheimlicht. Die Verantwortlichen beschönigen seit Jahren das wahre Ausmaß der Gefahren, die von dem versenkten und vergessenen Atomendlager im Meer ausgehen.

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