[HD-Doku] – Winter 42/43 – Kriegswende – Doku24HD

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Bis zum November des Jahres 1942 sah es so aus, als sei Hitlers Armee unschlagbar. Ein Sieg der Deutschen galt für viele als das wahrscheinliche Ende des Zweiten Weltkriegs. Aber in der Zeit vom November 1942 bis zum März 1943 wendet sich das Blatt. Und am Horizont erscheint erstmals die Hoffnung auf eine mögliche Überwindung des Hitlerregimes. Die Amerikaner landen in Nordafrika, die Wehrmacht marschiert in die unbesetzte Zone Frankreichs ein, und die deutsche sechste Armee wird in Stalingrad eingekesselt. Deutschland und das von den Deutschen besetzte Europa machen den Schritt hin zum „totalen Krieg“. Für die einen bringt dieser Winter das Ende des Glaubens an den großen Sieg und für die anderen endlich die Hoffnung auf Befreiung.

Der Dokumentarfilm beschreibt diese Zeit aus dem Blickwinkel von Zeitzeugen aus acht europäischen Ländern. Die ungarische Philosophin Agnes Heller, der algerisch-französische Journalist Jean Daniel, Italiens Krimikönig Andrea Camilleri und die kurz nach dem Interview für diesen Film verstorbene Psychoanalytikerin Margarete Mitscherlich zeichnen ein differenziertes und überraschendes Bild der Atmosphäre in diesen Monaten, die die Wende des Krieges brachten.

In die filmische Erzählung sind Tagebuch- und Briefauszüge einbezogen, die ein tiefes Gefühl für die emotionale Verfassung der Menschen in dieser Zeit entstehen lassen. So führen die Aufzeichnungen des 14-jährigen Holocaust-Opfers Rutka Laskier in ein Ghetto nach Polen. Der Briefwechsel zwischen der jungen Widerstandskämpferin Sophie Scholl und ihrem Freund Fritz Hartnagel, der als Soldat in Stalingrad kämpft, erzählt von der großen Sehnsucht nach Nähe im Angesicht der schrecklichen Ereignisse. Die Berichte des Schweizer Konsuls Franz-Rudolf von Weiss lassen die Zuschauer teilhaben am langsamen physischen und moralischen Verfall der Menschen in Hitlerdeutschland. Das Tagebuch der Berliner Journalistin Ursula von Kardorff offenbart die Zerrissenheit vieler Deutscher gegenüber Krieg und Regime.

Die Archivmaterialien, auf denen der Film basiert, stammen zum großen Teil von Amateuren und sind nicht durch den Blick der Propaganda-Maschine gefiltert. Sie geben einen überraschenden Blick auf den Kriegsalltag.

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Dolma – Am Ende der Welt – Doku/Dokumentation [HD]

Dolma – Am Ende der Welt – Doku/Dokumentation [HD]

Zanskar ist eine magische Region am Ende der Welt. Hier, mitten im Himalaya, dem höchsten Gebirge der Erde, lebt Dolma in einem kleinen Dorf, das im endlos scheinenden Winter von der Außenwelt abgeschnitten ist. Dann scheint die Zeit stillzustehen. Atemberaubende Eis- und Schneelandschaften zeigen sich, doch diese weiße Schönheit birgt auch ihre Tücken: Nur mit gegenseitiger Unterstützung und am wärmenden Feuerofen überstehen die Menschen den harten und langen Winter.

Das Leben im Himalaya ist nicht immer einfach, und Dolma jongliert mit ihren Aufgaben. Sie hat fünf Kinder und weiterer Nachwuchs ist unterwegs. Die Versorgung der Kinder und Tiere obliegt allein ihr; Stanzin, Dolmas Ehemann, ist immer nur ein paar Tage zu Hause. Er verdient das überlebensnotwendige Geld als Treck-Guide und kämpft sich im Winter regelmäßig auf kilometerlangen Routen durch Schnee und Eis.

Dolma und Stanzin haben sich nicht selbst für ein gemeinsames Leben entschieden; eine Verheiratung durch die Eltern ist in Zanskar immer noch üblich. Dolma kümmert sich gerne um ihre Kinder. Aber auch im höchsten Himalaya müssen Hausaufgaben gemacht werden. Ausgewählte Mädchen können in eine Klosterschule gehen und genießen dort eine gute Ausbildung, um Nonne zu werden. Dolmas Ziel ist es, zumindest einer ihrer Töchter den Besuch dieser Schule zu ermöglichen.

Mit dem Wandel der Jahreszeiten ändern sich auch die täglichen Aufgaben: Im Sommer verschwinden die Schneemassen und es wird grün – Zeit für Dolma, ihre Tiere auf die Alm zu treiben und die Felder zu bestellen, um einen Vorrat für den Winter anzulegen.

Feste sind eine willkommene Abwechslung vom Alltag. Farbenfrohe Rituale und fremde musikalische Klänge machen Hochzeiten zu besonderen Spektakeln für ganze Dörfer. Neben den Traditionen bestimmt nach und nach auch ein moderner Lebensstil aus der Hauptstadt Leh das ländliche Dorfleben. So träumt Dolmas Mann Stanzin davon, Sänger zu werden. Er produziert Musikvideos und betreibt ein kleines Musikgeschäft. Und ihre Kinder wünschen sich nichts sehnlicher als einen Fernseher.

[DOKU] Das Spiel mit dem Krieg – 2013

[DOKU] Das Spiel mit dem Krieg – 2013

Verstehen durch sehen!

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Nicht zu uns! Wohin mit gefährlichen Straftätern?

Nicht zu uns! Wohin mit gefährlichen Straftätern?

Ein Gefangener bleibt eingesperrt, obwohl er seine Strafe bereits abgesessen hat: Die so genannte Sicherungsverwahrung ist die schärfste Maßnahme, die das deutsche Strafrecht kennt. Sie soll die Bevölkerung vor Wiederholungstätern schützen

Ein neuer Nostradamus? – Doku/Dokumentation [HD]

Ein neuer Nostradamus? – Doku/Dokumentation [HD]

Nostradamus wurde berühmt für seine Prophezeiungen. Doch bereits zu früheren Zeiten und durch alle Epochen hindurch haben Menschen verschiedenster Kulturen versucht, die Zukunft vorher zu sagen. Selbst heute im 21. Jahrhundert, im Zeitalter der Technik und des Fortschritts, wird die prophetische Tradition von Menschen am Leben gehalten, jedoch werden nun Werkzeuge modernster Wissenschaft dafür verwendet. Die Dokumentation riskiert einen Blick in diese geheimnisvolle und mysteriöse Welt der Deuter und Seher und begibt sich auf die Suche nach dem nächsten „Nostradamus“.

Immer Ärger mit den Brummis Autobahnpolizei – Exclusiv im Ersten

Immer Ärger mit den Brummis   Autobahnpolizei – Exclusiv im Ersten

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Sie hat ausschließlich Brummis im Visier, die Lkw-Kontrollgruppe der Frankfurter Polizei. Soeben haben die Kontrolleure einen Tschechen auf den Rastplatz an der A3 gelotst. Die Plane ist verdächtig ausgebeult. Sieht aus, als hätte der Lastwagen Überbreite. Die Polizisten hatten einen guten Blick: Riesige Ballen Kleiderrestposten rutschen völlig ungesichert auf der Ladefläche hin und her. In jeder Kurve, bei jedem Bremsen eine enorme Gefahr. Fahrer und Spedition droht Ärger. Hessen ist mit dem Rhein-Main-Gebiet Transitland Nr. 1 in Deutschland. Tausende Schwertransporter rollen täglich über die Autobahnen. Bei Überprüfungen haben 80 Prozent der Brummis zum Teil schwere Mängel. „ARD exclusiv“ begleitet Dieter Naumann und seine Kontrollgruppe. Abgefahrene Reifen, schlechte Bremsen, zu viel Ladung, ungesicherte Überlänge — die Liste der Verstöße ist lang. Und die Strafen sind härter geworden: Gewinnabschöpfung heißt die Zauberformel, nach der die Beamten heute die Sünden bewerten. Das heißt, sie rechnen aus, wie viel beispielsweise die Sondergenehmigung für die Überbreite des tschechischen Lkw für seine Strecke gekostet hätte. 4.200 Euro muss der Fahrer zahlen. Sonst darf er nicht weiter!

Immer Ärger mit den Brummis – Autobahnpolizei – Exclusiv im Ersten – ARD/Hessenreporter

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Generation Wende: Plötzlich waren wir Bundesbürger ( Doku )

Generation Wende: Plötzlich waren wir Bundesbürger ( Doku )

1987 beginnt das Zentralinstitut für Jugendforschung der DDR damals 14-jährige Schüler sehr detailliert über ihre Lebenssituation und ihre politischen Einstellungen zu befragen. Zwei Jahre später ändert sich alles. Das Land verschwindet und die Jugendlichen werden in einem neuen Staat erwachsen. Dem einstigen Studienleiter Prof. Peter Förster gelang es, die Studie auch nach dem politischen Umbruch weiterzuführen, bis heute. So ist eine bemerkenswerte Materialsammlung über den letzten Jahrgang entstanden, der Kindheit und Jugend noch vollständig in der DDR verbrachte. Es sind die Biographien der Studienteilnehmer, die Zeugnis über den Transformationsprozess vom sozialistischen System der DDR ins kapitalistische System der Bundesrepublik ablegen. In zwei Teilen folgt „Generation Wende“ dieser weltweit einmaligen Studie, die über 25 Jahre hinweg ein detailgenaues Bild von DDR-Wendebiografien zeichnet und einen überraschenden Einblick in ostdeutsche Lebenswirklichkeiten gibt. Teil 1: Plötzlich waren wir Bundesbürger 17 Jahre sind die Studienteilnehmer alt, als die Mauer fällt. Für viele heißt das Aufbruch, Freiheit und völlig neue Möglichkeiten. Die fest vorgezeichneten Lebensläufe sind wieder offen und formbar. Aber die Fragebögen der Studie zeigen auch, dass die DDR-Teenager Angst haben vor dem westdeutschen System, in dem sie nun erwachsen werden müssen. Bereits 1996 war die Hälfte der StudienteilnehmerInnen schon einmal arbeitslos — eine völlig neue Erfahrung für gelernte DDR-Bürger. Der erste Teil des Films zeigt, wie die jungen Leute mit der unbekannten existenziellen Unsicherheit umgehen, wie sie der neuen Welt begegnen, ihr Leben in die eigenen Hände nehmen und mit Mut und Einfallsreichtum versuchen ihren Weg zu gehen. Geben 1990 noch fast die Hälfte der Teilnehmerinnen an, dass sie Angst vor der Zukunft haben, sind es im Jahr 2000 nur noch 21 Prozent. Thomas Tschirner, Franka Jentzsch, Uwe Schröckenbach und die anderen Teilnehmer der Studie werden zu kritischen Bürgern der Bundesrepublik. Und trotzdem, ein Großteil von ihnen gibt an, dass sie froh sind, die DDR erlebt zu haben.

Cocaine Bandits Doku | HD | 2013

Cocaine Bandits Doku | HD | 2013

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Aufwühlende Dokumentation über den Drogenkrieg in Lateinamerika. Die Washington Post schreibt, “Cocaine ist der am aggressivsten montierte Film des Jahres: Er hämmert, er stampft, er spritz, er sprüht”.

Mexiko, ein Land der Drogen, Entführung, Bestechungen und Morde: Cocaine Bandits dokumentiert auf eindrucksvolle und erschreckende Art und Weise, wie sich der Drogenkrieg nach Escobars Tod von Kolumbien, nach Mexiko verlagert hat. Authentische Interviews mit aktiven Gangmitgliedern, Drogenbossen, Handlangern, Experten des FBI, DEA und der Polizei, sowie Buchautoren, Reportern und verdeckten Ermittlern versetzen den Zuschauer in die bittere, von Drogenkartellen regierte Welt an der Grenze zu Mexiko.

Islamischer Staat Christenverfolgung DOKU DEUTSCH

Islamischer Staat Christenverfolgung DOKU DEUTSCH

Islamischer Staat tötet Christen, Isis Christenverfolgung DOKU DEUTSCH
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Seit es das Christentum gibt, gibt es Christen im Irak. Zehntausende lebten in der Millionenstadt Mossul noch vor kurzem friedlich zusammen mit Muslimen. Doch jetzt wurde eine seit Jahrhunderten währende Tradition zerschlagen. Die Terrororganisation “Islamischer Staat” (IS) hat sämtliche Christen aus ihrem neuen Herrschaftsgebiet, einem einstigen Kernland der Bibel, vertrieben und ein “Kalifat” ausgerufen. Die meisten der aus Mossul geflohenen Menschen suchen Schutz im kurdischen Nordirak.

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