hitec – Arche Noah im ewigen Eis – Die Rettung der Pflanzenvielfalt (2008)

hitec – Arche Noah im ewigen Eis – Die Rettung der Pflanzenvielfalt (2008)

Die Vielfalt der Pflanzen ist akut bedroht, denn jeden Tag verschwinden wertvolle Arten für immer. Auf der arktischen Insel Spitzbergen entsteht deshalb ein gigantisches Saatgut-Lager, das „Arctic Seed Vault“. Das Unternehmen macht deutlich, wie wichtig der Erhalt der Pflanzenvielfalt ist und welcher Aufwand betrieben wird, um alle noch vorhandenen Samen unserer Kulturpflanzen für die Ewigkeit in einer Samen-Datenbank zu bewahren.
Die Welternährungsorganisation schätzt, dass weltweit bereits 75 Prozent der landwirtschaftlichen Vielfalt bei Nahrungspflanzen verloren gegangen ist. Nur noch wenige Kulturpflanzen dominieren die Landwirtschaft. Sie sind zwar sehr ertragreich, doch die meisten sind auch sehr anfällig für Schädlinge und Klimaveränderungen.

Die Säulen unserer Ernährung wanken
Der Klimawandel stellt an Reis, Mais, Weizen und andere Säulen der Welternährung Anforderungen, die wir heute bestenfalls ahnen können: Sie müssen Trockenheit, Hitze und neue Pflanzenkrankheiten verkraften. Auf diese und andere nicht vorhersehbare Entwicklungen müssen die Forscher in Zukunft mit neuen Züchtungen reagieren können. Dafür sind aber Ursprungsformen, die Samen der altbewährten Sorten und die der verwandten Wildpflanzen, notwendig. Das haben Forscher und Ernährungsorganisationen zwar früh erkannt. In Gen- und Saatgutbanken auf der ganzen Welt versuchen sie, die Artenvielfalt zu erhalten. Doch auch diese sind gefährdet: Naturkatastrophen und Kriege haben bereits wertvolle Bestände vernichtet. Die Arche Noah im ewigen Eis soll deswegen Kopien aller Pflanzen sicher beherbergen.

Mercedes-Benz Werbung 2013 / Adolf

Mercedes-Benz Werbung 2013 / Adolf

Mercedes Killed Adolf Hitler :D

Ein kleines Dorf in Österreich, eine fette Karosse aus Stuttgarter Fertigung und das automatische Bremssystem der Luxuslimousine im Einsatz: Was zunächst aussieht wie ein Werbespot von Mercedes, ist in Wahrheit die Abschlussarbeit von Filmstudenten der Filmakademie in Ludwigsburg.

Mit dem, was in dem rund einminütigen Clip passiert, ist der Autobauer Mercedes-Benz auch nicht ganz einverstanden. Nachträglich mussten die Filmdiplomanden Tobias Haase, Jan Mettler (Kamera) und Lydia Lohse (Produktion) deshalb deutliche Hinweise in ihren Werbespot einbauen.
Dabei kann sich der Clip ansonsten sehen lassen: Das Chrom blitzt, der Motor brummt im satten Bass, Bilder und Schnitte sitzen. Bevor Sie weiterlesen, sollten Sie eine Minute investieren und den Clip anschauen – sonst verderben wir Ihnen noch den Überraschungseffekt.

Zum Schluss bleiben drei Fragen: Wie sähe die Welt wohl aus, wenn Maschinen eine Seele hätten? Wohin könnte es führen, wenn die Technik Entscheidungen über Leben und Tod trifft? Darf ein entschlusskräftiger Sechszylinder sich über Grundlagen menschlichen Zusammenlebens hinwegsetzen, um die Weltgeschichte zu ändern?

Ein lustiges Video, nachklingende Technikkritik – ihre Diplome haben sich die Filmemacher wirklich verdient.

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DIE SPIONAGE DER NSA [DOKU DEUTSCH]

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Drogen im Visier – Alkoholsucht in Alaska – Doku

Drogen im Visier – Alkoholsucht in Alaska – Doku

Alkoholsucht in Alaska – Im abgelegenen Alaska befindet sich eines der größten Drogenzentren der USA. Seine geografische Lage bringt den Drogenhändlern riesige Profite. Auf den Straßen von Anchorage kämpfen brutale Gangs aus anderen US-Staaten um die Vorherrschaft im Drogenhandel. Aber die meisten Todesopfer fordert hier schwarz gebrannter Alkohol. In Alaskas abgelegenen Städten und Dörfern, in seinem weiten und wilden Hinterland, verdienen Schwarzhändler unglaubliche Summen – vor allem in den vom Alkohol schon stark dezimierten Gemeinden der amerikanischen Ureinwohner.

Geheimakte Mauerbau – Die Nacht der Entscheidung – Doku/Dokumentation

Geheimakte Mauerbau – Die Nacht der Entscheidung – Doku/Dokumentation

Geheimakte Mauerbau – Die Nacht der Entscheidung – Doku/Dokumentation

Vor über 50 Jahren, in den frühen Morgenstunden des 13. August 1961, begann der Bau jenes menschenverachtenden Monstrums aus Stahl, Stacheldraht und Beton, das nicht nur eine Stadt teilte, sondern auch zum Sinnbild für die Spaltung Deutschlands, Europas und der Welt wurde: die Berliner Mauer. Sie trennte Familien und Freunde, kostete viele Menschen das Leben, die der SED-Diktatur entfliehen wollten. Sie einte allein in der Hoffnung, dass sie eines Tages wieder eingerissen wird.

Was ging dem Mauerbau voraus? Wie kam es wirklich zur Sperrung der Sektorengrenze in der „Frontstadt“ des Kalten Krieges. Wer gab den Befehl, wer trug die Verantwortung? War es DDR-Staats- und Parteichef Walter Ulbricht, dem das eigene Volk davon lief? Oder Nikita Chruschtschow, der mächtige Staats- und Parteichef der Sowjetunion? War es nur eine innerdeutsche Frage, oder drohte eine Krise zwischen Ost und West — womöglich mit der Gefahr einer nuklearen Eskalation?

Jetzt freigegebene Akten aus dem russischen Staatsarchiv für Zeitgeschichte in Moskau geben Antworten auf offene Fragen und werfen ein neues Licht auf die Geschichte der Mauer. Eine Grenze entstand, die von Anfang an Menschen dazu brachte, mit dem Mut der Verzweiflung die Flucht in die Freiheit zu wagen. Unter ihnen auch Grenzpolizisten und Soldaten der DDR. Einige von ihnen berichten zum ersten Mal, warum sie ihr Leben riskierten, um in den Westteil Berlins zu gelangen. Aufwändige Computer-Grafiken machen die Dimension des Mauerbaus anschaulich. Der Film zeigt auch neu entdeckte Farbaufnahmen aus jenen Tagen in Berlin und zur internationalen Lage, als sich das Ringen der Supermächte um den Status von Berlin bedrohlich zuspitzte.

Albanien – Kanun, das dunkle Gesetz

Albanien – Kanun, das dunkle Gesetz

Kirche in Not
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Paradies in Gefahr – Die Osterinsel – Doku/Dokumentation

Paradies in Gefahr – Die Osterinsel – Doku/Dokumentation

Paradies in Gefahr – Die Osterinsel – Doku/Dokumentation

Die Osterinsel gehört zu den geheimnisvollsten Orten der Erde und zieht Touristen an wie ein Magnet. Doch dem Naturparadies droht die Zerstörung durch den Massentourismus.
Wenn man „Osterinsel“ sagt, fallen vielen Menschen die rätselhaften, riesigen Tuffsteinfiguren ein, von denen etwa 1.000 Stück die raue Küste der Insel Rapa Nui säumten. Darüber hinaus sind die Insel und ihre Geschichte weitgehend unbekannt. Gerade wegen dieser mystischen Vergangenheit und natürlichen Schönheit kommen immer mehr Touristen.

Geographisch gehört Rapa Nui zu Polynesien, politisch zu Chile. Gerade mal 5000 Einwohner hat die Insel, jährlich kommen jedoch bis zu 50.000 Touristen. Und dieser Andrang ist ein Problem. Die Behörden fürchten den „Galapagos-Effekt“: drohende Zerstörung eines Naturparadieses durch Massentourismus. Mit hohen Einreisegebühren, Müllrecycling-Projekten und Öko-Hotels will die chilenische Regierung nun gegensteuern.

In Sachen Umweltzerstörung ist die Osterinsel ein gebranntes Kind: schon vor 1000 Jahren haben Einwohner sämtliche Bäume abgeholzt, die Insel wurde der Erosion ausgesetzt, was zum Untergang der Rapa Nui-Kultur beigetragen haben könnte.

Wegelagerer und Wichtigtuer – Wie die Spiegel-Affäre die Republik veränderte

Wegelagerer und Wichtigtuer – Wie die Spiegel-Affäre die Republik veränderte

Im Oktober 2012 jährt sich die so genannte „Spiegel-Affäre“ zum 50. Mal. So skandalös der Vorgang damals auch war, so wichtig war er danach für die Stärkung der Pressefreiheit im Nachkriegs-Deutschland. Zahllose Bürger empörten und engagierten sich damals, die Bundesregierung geriet unter Druck. Und heute? Die ARD-Dokumentation zum 50. Jahrestag schildert noch einmal die Hintergründe des damaligen „Angriffs auf die Pressefreiheit“.

Doch die Autoren Grit Fischer und Maik Gizinski dokumentieren auch die aktuelle Medienlandschaft in Deutschland: Wie haben sich Medien seit dieser Affäre verändert, welche Einflüsse haben sich verstärkt, wie groß ist die (auch innere) Freiheit der Journalisten heute? Wie nutzen die Medien ihre Freiheit, welchen Stellenwert hat sie noch bei den Bürgern? Warum ist das Image der Journalisten beim jährlichen Ranking der Berufe so mies? Sind sie, wie manche Bürger und Politiker glauben, häufig nur „Wegelagerer und Wichtigtuer“? Oder leisten sie nicht einen unverzichtbaren Beitrag zur Demokratie, indem sie Missstände enthüllen, „die da oben“ kontrollieren, den – nicht nur politischen – Alltag reportieren und immer komplizierter werdende Zusammenhänge kompetent erklären?

Werden die Medien also ihrer Verantwortung gerecht, dürfen sie sich noch immer, wie es damals der Spiegel-Chef Augstein formulierte, als „Sturmgeschütz der Demokratie“ fühlen? Interviewpartner in dieser Dokumentation sind u.a. Wolfgang Schäuble (Bundesfinanzminister), Georg Mascolo (Chefredakteur „Der Spiegel“), Theo Sommer (damaliger Redakteur „Die Zeit“), Ole von Beust (ehem. Erster Bürgermeister Hamburg) und Nikolaus Brender (ehem. ZDF-Chefredakteur).

Kinder der Steppe – Hoffnung für die Mongolei – Doku/Dokumentation [HD]

Kinder der Steppe – Hoffnung für die Mongolei – Doku/Dokumentation [HD]

Die Mongolei ist fast 20 Mal so groß wie Österreich, hat aber nur 2,5 Millionen Einwohner. Die meisten sind Nomaden und Viehzüchter.Es ist eines der am dünnsten besiedelten Länder der Welt. Beachtlich ist der Viehbestand, mit mehr als 25 Millionen Tieren, vor allem Schafe und Ziegen, Pferde, Kamele und Rinder. Es ist ein riesiges, sehr karges, unendlich weites Land und ein mongolisches Sprichwort besagt: „Man sieht schon am Morgen den Besucher, der am Abend kommt.“
Aufgrund der politischen Veränderungen, dem langsamen Übergang vom Kommunismus zur Demokratie, hat das Land zwischen Russland und China mit immensen wirtschaftlichen Problemen zu kämpfen.
Mitverursacht werden diese Probleme auch durch die strengen Winter der letzten Jahre, die vielen Nomaden die Existenz raubten. Sie hoffen, in der Hauptstadt Ulan Bator ihr Glück zu finden. Viele haben es nicht geschafft. Die Gewalt in der Familie eskaliert ebenso wie der Alkoholkonsum. Viele Kinder laufen weg, das Straßenkinderproblem ist immens.

Mit dem ICE auf Fahrt – Von Frankfurt nach Paris – hessenreporter

Mit dem ICE auf Fahrt – Von Frankfurt nach Paris – hessenreporter

Pünktlich um sechs Uhr startet der ICE vom Frankfurter Hauptbahnhof nach Paris. Nicht einmal vier Stunden dauert die Fahrt. Doch bevor Zugchef Robert Klein das Abfahrtssignal geben kann, waren schon viele Menschen im Einsatz …

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