Fazination Wissen – Die Gewinner des Klimawandels

Fazination Wissen – Die Gewinner des Klimawandels
Wer die Gewinner des Klimawandels sucht, wird zunächst tatsächlich fündig: Bayerns Winzer frohlocken über mehr Sonne, am Chiemsee und im Allgäu gedeiht auf einmal Wein. Landwirte freuen sich über längere Wachstumsperioden. Der Bienenfresser, eigentlich am Mittelmeer heimisch, brütet in immer grösseren Kolonien in Süddeutschland. Zugvögel, die bis vor nicht allzu langer Zeit im Winter Hunderte von Kilometern ziehen mussten, bleiben hier. Die Zahl der Störche hat sich vielerorts vervierfacht. Getreidesorten wie Gerste, Weizen und Mais schiessen in die Höhe ohne zusätzlichen Dünger – dank dem Treibhausgas Kohlendioxid. Aber: Zieht jeder Gewinner Hunderte von neuen Verlieren nach sich?

Ndrangheta – Das blutige Business einer Mafia

Ndrangheta – Das blutige Business einer Mafia
Rizziconi erlangte am 13. Juli 2000 traurige Berühmtheit, als der Gemeinderat auf Anordnung des italienischen Staatspräsidenten aufgelöst wurde. Sieben Jahre lang untersuchte die Staatsanwaltschaft in der Region Kalabrien im Süden Italiens die Verbindungen und Machenschaften von Mafiamitgliedern und den Stadtoberen der Kleinstadt Rizziconi. Der Dokumentarfilm zeigt, wie der Mafiajäger Roberto Pennisi, der ständig unter Personenschutz steht und Inspektor Nico Morrone sieben Jahre lang Schwachstellen in den mafiösen Strukturen suchten, Telefonate abhörten, Bankkonten und Katasterpläne überprüften – trotz der Omertà, der Schweigepflicht innerhalb der Mafia. Sieben Jahre, in denen es zu Verhaftungen kam und in denen auch Blut floss. Am 19. Dezember 2007 endete die großangelegte Untersuchung mit der Verurteilung des gesammten Crea-Clans, zugehörig der calabrischen ‚Ndrangheta.

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Sterben für Afghanistan – Deutschland im Krieg

Sterben für Afghanistan – Deutschland im Krieg
Der Bundeswehr-Einsatz in Afghanistan ist eines der beherrschenden Themen in der Politik. Es geht um die Beteiligung deutscher Soldaten an einem Krieg, der inzwischen länger dauert als der Zweite Weltkrieg, den die Bundesregierung aber offiziell nicht “Krieg” nennt, und aus dem die Mehrzahl der Deutschen lieber heute als morgen abziehen würde. Inzwischen erheben auch hohe Offiziere schwere Vorwürfe gegen die politische Führung. Weil man viel zu lange an der Illusion einer “Friedensmission” festgehalten habe, sei die Truppe unzureichend gerüstet und vorbereitet in einen Guerillakrieg geschickt worden, der sich im Verlauf des vergangenen Jahres immer weiter zuspitzte. Die Dokumentation des ehemaligen Spiegel-Chefredakteurs Stefan Aust und des Frontal21-Redaktionsleiters Claus Richter analysiert die Situation der Bundeswehr in Afghanistan zu Beginn des Jahres 2010, begleitet amerikanische Soldaten im Grenzgebiet zu Pakistan und schildert die Geschichte dieses Krieges, der nach den Anschlägen vom 11. September 2001 mit der Jagd auf Al-Kaida-Führer Osama Bin Laden begann. Der Bundeswehr-Einsatzes wurde anfangs mit der Verteidigung der “Sicherheit Deutschlands am Hindukusch” (Ex-Verteidigungsminister Peter Struck im Jahr 2002) begründet, war als “Stabilisierungseinsatz” für den Aufbau der Demokratie gedacht, und wuchs sich nun aus zu einer höchst riskanten Operation, deren Ende nicht abzusehen ist. Es dauerte Jahre, bis in Afghanistan getötete deutsche Soldaten als “Gefallene” bezeichnet wurden. Der Krieg wurde lange als “besondere Situation” verharmlost, bis er endlich wenigstens als “kriegerisch” bezeichnet wurde.

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Chicago am Rhein – Von großen und kleinen Ganoven in Köln

Chicago am Rhein – Von großen und kleinen Ganoven in Köln
Der Film von Peter F. Müller wirft einen Blick auf die Verbrechensgeschichte der Domstadt von den 60er- bis zum Beginn der 80er-Jahre. Köln zu Beginn der 60er-Jahre. In der Rheinmetropole waren die schlimmsten Kriegsschäden beseitigt und die Folgen des Wirtschaftswunders waren sichtbar und spürbar. Die Kölner waren stolz auf sich und ihre Stadt. Doch die Freude war getrübt. Denn Köln war gleichzeitig die Verbrechenshauptstadt der jungen Republik. In keiner deutschen Stadt wurde soviel gestohlen, betrogen, geraubt, unterschlagen, bestochen, erpresst, geprügelt, vergewaltigt, gemordet und totgeschlagen.

„Chicago am Rhein“ titelte damals eine Boulevardzeitung in Anspielung auf die amerikanische Verbrechenshochburg aus der Zeit des Al Capone. Die „Helden“ der Kölner Halb- und Unterwelt, die sich selbst gerne als ehrenwerte Räuber sahen, brachten es nicht selten zu überregionaler Bekanntheit: Heinrich Schäfer alias Schäfers Nas, Anton Dumm alias Dummse Tünn brachten es zu mancher Schlagzeile.

Der Film von Peter F. Müller wirft einen Blick auf die Verbrechensgeschichte der Domstadt von den 60er bis zu Beginn der 80er Jahre. Kriminalpolizisten, Staatsanwälte und Ermittler, Polizeireporter und Milieugrößen erzählen von den spektakulären Kapitalverbrechen dieser Zeit: den Banküberfall mit Geiselnahme auf die Deutsche Bank am Dom, den Einbruch in die Domschatzkammer, die Entführungsfälle Erlemann und von Gallwitz. Die großen und kleinen Ganoven des Kölner Milieus hatten mit dieser Art Verbrechen in der Regel nichts zu tun. Im Gegenteil, die Herren der Unterwelt halfen, wenn etwas gegen ihren vermeintlicher Ehrencodex verstieß, bei der Aufklärung so mancher Straftat. Verbrechen an Kindern wurden als Verstoß gegen die Menschlichkeit gewertet und Kirchenraub, zumal aus dem Kölner Dom, ging gar nicht.

Köln in der damaligen Zeit war aber auch eine Hochburg der Prostitution und des illegalen Glückspiels, den eigentlichen Tummelplätzen des Milieus. Um dem ausufernden Problem der Straßenprostitution in der Innenstadt Herr zu werden, ließen die Stadtväter das erste Eroscenter Deutschlands bauen. Dem Steuerbetrug im Zockermilieu rückte man mit Undercover-Ermittlern zu Leibe. Die Protagonisten erzählen – manchmal mit einem Schmunzeln – über diese Schattenwelt der Gesellschaft.

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Die Geschichte der Biowaffen

Die Geschichte der Biowaffen
Man kann sie weder sehen, hören noch riechenund doch können biologische Waffen ganze Landstriche entvölkern und für lange Zeit unbewohnbar machen. Es war der Zweifrontenkrieg gegen Nazideutschland und das japanische Kaiserreich, der US-Präsident Roosevelt 1942 bewog, ein hochgeheimes Forschungsprogramm für biologische Waffen ins Leben zu rufen. Diesem ersten Schritt in ein neues Zeitalter der Kriegsführung folgten bald weitere. Denn obwohl die USA ihre Biowaffen im Zweiten Weltkrieg nicht mehr zum Einsatz brachten, wurden die Forschungen auch danach weiter vorangetrieben. An die Stelle der besiegten Diktaturen trat mit der UdSSR und ihren Verbündeten ein neuer, mächtiger Gegner, und im Wettrüsten der östlichen und westlichen Machtblöcke blieben tödliche Viren und Bakterien ein Forschungsgebiet, auf dem keine Seite ins Hintertreffen geraten wollte. Die Geschichte der Biowaffen rekonstruiert diesen Rüstungswettlauf und zeigt, was in den Top-Secret-Forschungseinrichtungen wirklich geschah.

Die Holzschutzmittel Opfer – Legal vergiftet, dann vergessen

Die Holzschutzmittel Opfer – Legal vergiftet, dann vergessen
Familie Brünnicke hatte 2003 ein Fertighaus gekauft. Große Freude, bis die Familie krank wurde. Experten stellten eine hohe Konzentration an giftigen Holzschutzmitteln fest. Familie Brünnicke zog aus, riss das Fertighaus ab. Hatte nicht der Holzschutzmittelprozess der 90er-Jahre die Gefahr sozusagen gebannt? Zwei Chemiemanager waren verurteilt worden. Doch der Bundesgerichtshof hob das Urteil später auf. Staatsanwalt Erich Schöndorf, damals Ankläger, sagt heute: „Die Geschichte geht weiter und fängt wieder von vorne an“.

Es gibt Tausende von Holzschutzmittelgeschädigten, die damals krank wurden. Und es gibt neue Opfer. Der Film schlägt einen Bogen vom Frankfurter Holzschutzmittelprozess bis heute und beleuchtet anhand konkreter Beispiele die Auswirkungen und Folgen moderner Holzschutzmittel. „Was zählt, ist nicht, ob unsere Mittel krank machen, sondern ob wir dafür haften“ wird einer der damals im Frankfurter Holzschutzmittelprozess verurteilten Manager zitiert.

Mirko Tomic prüft nach, ob Behörden, Industrie und Politik die Lehren aus einem der größten Umweltskandale der Bundesrepublik gezogen haben.

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Wladimir Putin – Der Präsident, der aus der Kälte kommt

Wladimir Putin – Der Präsident, der aus der Kälte kommt
Ist Putin wirklich so allmächtig, wie es scheint oder ist auch er selbst ein Getriebener, gefangen im Interessengeflecht von KGB und alten Kadern? Das ist die Schlüsselfrage. Die ARD-Korrespondenten Anja Bröker und Albrecht Reinhardt wollen sie beantworten. Und der Gewinner heißt Wladimir Wladimirowitsch Putin. Daran zweifelt in Moskau vor der Wahl am 14. März keiner. Was aber macht die Wahl noch spannend, wenn das Ergebnis vorher feststeht? Ganz einfach: Es ist der Mann. Wladimir Putin hat eine unvergleichliche Politkarriere gemacht. Vom kleinen Geheimagenten mit Dienstort Deutschland zum Präsidenten des flächenmäßig größten Staates der Erde. Und die Großen der Weltpolitik umwerben ihn: Für Schröder ist er ein Freund, Bush vertraut ihm, Chirac schätzt ihn als politischen Partner und bei Berlusconi machen die Putins privat schon mal Urlaub. Putin – ein politisches Chamäleon? Wer ist Putin? Außenpolitisch hat er das heruntergekommene Russland wieder auf Augenhöhe gebracht. Selbst der blutige Tschetschenienkrieg ist kein Thema mehr zwischen Staatschefs. Und wirtschaftlich wächst Russland unter Putin Jahr für Jahr stärker als die westeuropäischen Staaten. Das sind Erfolgsstories. Und die Kehrseite? Die Korruption blüht. Die Meinungs- und Pressefreiheit stirbt. Der erfolgreichste Unternehmer des Landes sitzt im Knast. Und der Geheimdienst hat sich wie eine Riesenkrake in den Schlüsselstellungen von Staat und Gesellschaft festgekrallt. Wird Putin in seiner zweiten Amtszeit Russland zum perfekten Geheimdienststaat machen? Die ARD-Korrespondenten Anja Bröker und Albrecht Reinhardt haben sich auf die Spuren des Wladimir Putin begeben. In Hamburg befragen sie den ehemaligen Bürgermeister Henning Voscherau, der Putin aus seiner St. Petersburger Zeit kennt, in Dresden recherchieren sie Putins Vergangenheit als Spion und in Russland dokumentieren sie die Folgen von Putins Politik.

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Der Giftjäger – Donald Schultz in Australien, Swaziland und Jordanien

Der Giftjäger – Donald Schultz in Australien, Swaziland und Jordanien
Es ist eine der erfolgreichsten Jagd- und Verteidigungsstrategien, die die Evolution hervorgebracht hat: der Einsatz von Gift. Leider sind von den Auswirkungen manchmal auch Menschen betroffen. Schlangenbisse, Skorpionstiche und Spinnenbisse bringen die Betroffenen häufig in akute Lebensgefahr. Umso wichtiger ist es, diese Tiere und ihr Gift genau zu erforschen. Aber wer traut sich schon in die Nähe von tödlichen Zeitgenossen wie Kobra, Aga-Kröte und Co.? Die Antwort: echte Tier-Experten wie “der Giftjäger” Donald Schultz.

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Chinas Schätze – 1. Teil – Konfuzius, Woks und Maobibeln

Chinas Schätze – 1. Teil – Konfuzius, Woks und Maobibeln
Im ersten Teil seiner chinesischen Schatzsuche frischt der langjährige ZDF-China-Korrespondent Gert Anhalt seine Bekanntschaft mit der chinesischen Küche auf, einem der ganz großen Schätze des Landes. Niemand rührt so erfolgreich im Feuertopf wie Frau He Yongzhi aus Chongqing, die aus einer kleinen Garküche ein Restaurant-Imperium von über 400 Niederlassungen aufgebaut hat und einen weiteren großen Schatz Chinas verkörpert: den Fleiß und die Geschäftstüchtigkeit der Chinesen.

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Der Atlantis Code

Der Atlantis Code
Kaum ein ungelöstes Problem aus der Frühgeschichte der Menschheit beschäftigt Wissenschaftler und Experten so lange und so intensiv wie der Mythos vom versunkenen Inselreich Atlantis. Die moderne Forschung hofft nun, Klarheit schaffen zu können. Naturkatastrophen sind den Medien Schlagzeilen wert, das zeigen die Berichte über Erdbeben und Tsunamis der letzten Zeit. Den ältesten Katastrophenbericht schrieb bereits der Grieche Platon über den Untergang von Atlantis. Platons Schilderung hat zu einer bis heute andauernden Diskussion über die Frage von Wahrheit oder Legende geführt. Mit Atlantis soll die große Zivilisation der Minoer im östlichen Mittelmeer untergegangen sein. Was die Menschen in der Antike als göttliches Strafgericht oder unabwendbaren Schicksalsschlag annahmen, erklärt die moderne Wissenschaft als Resultat physikalischer Erdbewegungen. Und Naturkatastrophen wie die von Atlantis sind im Verlauf der Geschichte immer wieder aufgetreten und können sich jederzeit erneut ereignen.

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Als der Staat rot sah – Justizopfer im Kalten Krieg

Als der Staat rot sah – Justizopfer im Kalten Krieg
Einer der Protagonisten dieser Dokumentation ist Jupp Angenfort aus Düsseldorf – 1950 der jüngste Landtagsabgeordnete in Nordrhein-Westfalen. Trotz Immunität wird er drei Jahre später verhaftet und zu fünf Jahren Zuchthaus verurteilt. Der Grund: politische Aktivitäten als Kommunist. Insgesamt wurden in Deutschland zwischen 1950 und 1968 mehrere tausend Männer und Frauen wegen politischer Aktivitäten verurteilt. Die Urteile wurden meist von ehemaligen Nazi-Juristen ausgesprochen. Der Film von Hermann G. Abmayr zeigt mehrere Fällen eines bis heute weitgehend unbekannten Kapitels deutscher Justiz zwischen 1950 und 1968.

Die Rückkehr der Inka – Brücke in die Vergangenheit

Die Rückkehr der Inka – Brücke in die Vergangenheit
Der Film „Die Rückkehr der Inka“ zeigt die traditionelle Treibjagd der Inka auf die wilden Verwandten des Lamas, die Vikunjas, ebenso wie den Ritt des Göttervogels Kondor auf einem die Kolonialmacht Spanien symbolisierenden Stier. In Inszenierungen wird das Sonnwendfest zu Ehren des Sonnengotts genauso lebendig wie die Schöpfungslegende der Inka am Titicacasee und der Alltag auf den noch gut erhaltenen Inkastraßen. Vor 500 Jahren erreichte das Imperium der Inka seine maximale Ausdehnung. Nie wieder gab es in Südamerika eine so großartige Baukunst und so kostbare Goldschätze.

Nach der Eroberung und Unterdrückung durch die spanischen Konquistadoren und nicht zuletzt nach den Schreckensjahren der Militärdiktatur von 1968 bis 1980 besinnen sich die Indios in Peru heute wieder auf die überlieferten Werte ihrer Alltags- und Festtagskultur.

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Zeitbomben im Meer

Zeitbomben im Meer
Die Ostsee ist ein einzigartiges Ökosystem mit einer außergewöhnlichen Tier- und Pflanzenwelt. Dennoch ist der Schiffsverkehr nirgendwo sonst so dicht, und nirgendwo liegen auf dem Meeresgrund so viele Altlasten aus den Weltkriegen wie hier. Die Ostsee, auch Baltisches Meer genannt, ist das größte Brackwassermeer der Erde und war ursprünglich ein Süßwassersee. Gigantische Gletscher schufen vor 8.000 Jahren eine Verbindung zum Atlantik. Es entstand ein Meer mit dem geringsten Salzgehalt aller Ozeane, ohne Gezeiten und extrem flach. Küsten und Inseln der Ostsee sind beliebte Urlaubsparadiese.

Aber obwohl die Naturlandschaften der Ostsee unter besonderem internationalen Schutz stehen, ist ihr Erhalt durch Wracks aus beiden Weltkriegen bedroht. Diese können urplötzlich zum Risiko werden, denn in ihrem Innern befinden sich oft noch Altöl und andere hoch brisante Hinterlassenschaften.

Die Dokumentation begleitet unterschiedliche Spezialistenteams, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Ostsee und ihre Anwohner vor diesen Risiken zu schützen. Professionelle Wracksucher spüren gesunkene Schiffe auf, die jederzeit auseinanderbrechen und zu einem Risiko für die Schifffahrt werden können. Bergungstaucher entsorgen große Mengen Öl aus den Treibstofftanks von Wracks gesunkener Kriegsschiffe. Dänischen Fischern gehen immer wieder Giftgasgranaten ins Netz. Moderne Spezialschiffe der Küstenwache greifen ein, wenn das Giftgas an die Oberfläche kommt. Die Hightechkreuzer sind aber auch auf andere Katastropheneinsätze vorbereitet: Havariert ein Tanker, schützen sie Meer und Küste vor einer Ölpest. Auf der filmischen Entdeckungsreise über die Ostsee wird deutlich: Nicht nur hier sind Küstenbewohner und sensible Ökosysteme bedroht – Zeitbomben über und unter Wasser lauern überall in den Weltmeeren.

Das wirkliche Bangkok Hilton

Das wirkliche Bangkok Hilton
Bangkwang ist auch bekannt als „Bangkok Hilton“ oder „Big Tiger“. Es gilt als eine der unangenehmsten Haftanstalten weltweit. Hier werden insbesondere Drogendealer und -besitzer in Untersuchungshaft genommen. Flächendeckend sind Webcams montiert, die den Tagesablauf der etwa 6.000 Insassen dokumentieren, davon etwa 1.000 zum Tode verurteilte Häftlinge. Auf die 65 derzeit in Todeszellen einsitzende Häftlinge sind 24 Stunden täglich Kameras gerichtet. Zukünftig ist geplant, den Tagesablauf und die letzten Momente im Leben eines Gefangenen per Webcam live in die ganze Welt auszustrahlen. Das Gefängnis ist bekannt dafür, dass immer wieder Häftlinge aus ungeklärten Ursachen zu Tode kommen. Die Botschaften der EU-Staaten stellen die Versorgung mit Vitaminen und Zusatznahrung für ihre verurteilten Staatsangehörigen sicher, damit sie am Leben bleiben. Das Gefängnis steht auf der Beobachtungsliste von Amnesty International. Viele von ihnen wurden zu lebenslangen Haftstrafen verurteilt, viele aber auch zum Tode, denn der Handel mit Drogen gehört zu den schwersten Straftaten in Thailand. Während bis ins Jahr 2003 die zum Tode Verurteilten mit Maschinengewehren erschossen wurden, wird das Todesurteil heute per Giftspritze vollzogen. Der Leichnam eines toten Insassen wird schließlich entweder von der Familie abgeholt oder dem Mönch, der seit 17 Jahren neben dem Gefängnis wohnt, übergeben.

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Unser Universum – vom Himmel gefallen

Unser Universum – vom Himmel gefallen
Jedes passieren Tausende von Objekten die Atmosphäre und prallen, ohne zu verglühen, auf die Erdoberfläche. Diese unberechenbaren Geschosse sind sowohl natürlichen als auch von Menschen gemachten Ursprungs, und liefern den Wissenschaftlern aufschlussreiche Hinweise über die Vorgänge in unserem Universum. Von Kometen und Asteroiden, die ganze Häuser zertrümmern, bis hin zu Raketenteilen in privaten Vorgärten beschäftigt sich diese Sendung mit allem, was vom Himmel fällt – und beleuchtet sowohl die Ursachen als auch die möglichen Konsequenzen solcher Einschläge.

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