Adolf Hitler – Das Dritte Reich In Farbe 1937-1945

Adolf Hitler – Das Dritte Reich In Farbe 1937-1945

Die erste Hälfte unseres Jahrhunderts, die beiden Weltkriege, die Aufmärsche in Nürnberg und Moskau, die Auftritte Roosevelts und Churchills: überliefert und im Gedächtnis der Generationen verhaftet sind sie in klassischem Schwarz-Weiß. Doch kaum bekannt, in Filmarchiven und privaten Sammlungen verborgen, haben sich auch andere Bilder erhalten. Denn Hitlers Geliebte Eva Braun und des Führers Pilot Hans Hans Baur, Marlene Dietrich und Roosevelts Finanzminister, einige Soldaten der Wehrmacht und die Kameraleute des US-Geheimdienstes OSS hatten eine gemeinsame Passion: Sie filmten Geschichte in Farbe, zum privaten Vergnügen oder zur Dokumentation historischer Ereignisse. SPIEGEL TV zeigt einmalige Ausschnitte: Hitlers legendärer Blitzbesuch im eroberten Paris 1940, seine Treffen mit Mussolini in Berlin und Rom, aber auch Bilder vom Alltag unter dem Hakenkreuz und vom letzten Aufgebot der Wehrmacht im April 1945 an der Oder. Farbaufnahmen aus dem Warschauer Ghetto und von KZ-Häftlingen bei der Zwangsarbeit, von Partisanenerschießungen im besetzten Jugoslawien und von den geheimen Versuchen mit der legendären V2, farbige Bilder von den Invasionen in Nordafrika, Sizilien und in der Normandie.

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Der Triumph der Computerspiele – Von der Idee bis zum fertigen Game

Der Triumph der Computerspiele – Von der Idee bis zum fertigen Game

Seit der Erfindung des Computerspiels hat sich die Gaming-Industrie so rasant entwickelt wie kaum ein anderer Industriezweig. Schon heute steht das Computerspiel an der Spitze der führenden Unterhaltungsmedien. Doch wie entstehen diese komplexen Computer-Games? Diese Dokumentation geht dieser Frage nach und ermöglicht einen tollen Einblick hinter die Kulissen einer solchen Produktion.

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Albtraum im Märchenland – Moderne Arbeitssklavinnen in Dubai

Albtraum im Märchenland – Moderne Arbeitssklavinnen in Dubai

Trungo ist 23 und hat noch nie in ihrem Leben in einem Flugzeug gesessen. Jetzt fliegt sie von Äthiopien nach Dubai – auf der Suche nach einer besseren Zukunft. Tausende junger Frauen, zumeist aus Afrika, gehen jedes Jahr in die reichen Golfstaaten, um dort als Hausangestellte zu arbeiten, denn in ihrer Heimat haben sie keine Perspektive. Doch was so hoffnungsvoll beginnt, endet meist als Albtraum. Die jungen Frauen sind die Sklavinnen des 21. Jahrhunderts. Versprochene Löhne werden nicht gezahlt. Wer versucht, sich gegen Repressalien und unwürdige Lebens- und Arbeitsbedingungen zu wehren, riskiert sogar sein Leben. Im Untergrund agierende Hilfsorganisationen versuchen, den Hausmädchen und Arbeitern zu helfen. Ein riskantes Unterfangen.

Die Story verfolgt das Schicksal solcher Hausmädchen, unter ihnen Trungo aus Äthiopien. Die Autoren zeigen, wie Menschenhändler ihre Opfer gewinnen. Auch Trungo gerät in deren Hände. Kann sie ihren Traum von der besseren Zukunft für sich und ihre Familie dennoch leben?

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Kluge Pflanzen – Wie die wilden Tiere

Kluge Pflanzen – Wie die wilden Tiere

Im Spiel der Evolution erscheinen die Karten ungleich verteilt. Es gibt Tiere und es gibt Pflanzen. Aber liegen nicht alle Trümpfe bei den Tieren. Nur Tiere haben ein Gehirn. Sie können, sehen, riechen, hören, sich verständigen. Nur Tiere haben Muskeln für flinke Beine oder kräftige Sprünge. Tiere kommen voran, in jedem Medium. Und Pflanzen? Ohne Nerven und Muskeln scheinen sie hilflos unterlegen. Zerkaut und verdaut. Pflanzen, so scheint es, haben ein miserables Blatt erwischt.

100 Jahre Audi

100 Jahre Audi
Manches Drehbuch verblasst vor der Geschichte dieser Marke. 100 Jahre Audi, das ist eine Story mit Happy End, aber auch eine wilde Achterbahnfahrt durch die deutsche Automobilgeschichte. Das sind Siege und Erfolgsmodelle, aber auch Krisen und Tragödien. Nach dem Zweiten Weltkrieg etwa existierten die vier Ringe nur noch dem Papier, und auch Anfang der 60er fehlte nicht viel zum endgültigen Aus der damaligen Auto Union. Immer waren es mutige und talentierte Männer, die dafür sorgten, dass es wieder vorwärts ging. Und Autos, die in ihrer Zeit passten, auch wenn nach dem Viertakt-Neubeginn der 1960er-Jahre etwas dauern sollte, bis Audi das Oberlehrer- und Strickjacken-Image endgültig ablegen konnte. Heute ist auch das Geschichte, und die Modelle von damals sind coole Youngtimer. Exklusives neues Material So wandeln sich die Zeiten, für Audi sind sie fast mit jedem Jahr besser geworden. Wie es zu dieser Erfolgsgeschichte kam, welche Modelle den größten Anteil hatten, wie sich die vier Ringe immer wieder neu erfanden, das zeigt unsere Jubiläums-DVD. Mehr als 60 Minuten Audi mit neuem, exklusivem Filmmaterial.

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Günter Wallraff: Schwarz auf Weiß – Eine Reise durch Deutschland

Günter Wallraff: Schwarz auf Weiß – Eine Reise durch Deutschland

Günter Wallraff war ein Jahr lang undercover als Somalier Kwami Ogonno in Deutschland unterwegs. Seine Erlebnisse sind in „Schwarz auf Weiß“ festgehalten. Der Film enthüllt, in welchem Maß Rassismus alltäglich ist. Nach der TV-Erstausstrahlung am 25. Januar 2011 folgt eine 25-minütige Diskussionsrunde.

Ein schwarzer Migrant reist durch Deutschland und stellt die Gastfreundschaft der Einheimischen auf die Probe. Doch die Menschen, auf die er trifft, wissen nicht, dass dieser Schwarze, der sich überall als Kwami Ogonno vorstellt, in Wirklichkeit Günter Wallraff ist. Ein Jahr lang war der berühmte Undercover-Journalist perfekt maskiert und mit versteckter Kamera in der Republik unterwegs und erlebte am eigenen Leib, wie Deutsche mit schwarzen Mitbürgern umgehen. Wallraff mischt sich inkognito unter Fußballfans und Kleingärtner, Schäferhundfreunde und Kirmesbesucher.

Stets freundlich und höflich, muss Kwami erfahren, wie unfreundlich und dreist Leute werden können, wenn sie einem Schwarzen begegnen. Ob bei der Wohnungssuche in Köln oder bei der Beantragung eines Jagdscheins in Oberbayern, ob bei einer Bootstour in Wörlitz oder bei der S-Bahnfahrt in Berlin: Die Versuche des schwarzen Deutschen, einfach so wie seine weißen Mitbürger zu leben, werden immer wieder mit Ignoranz und Ablehnung gestraft. Und nicht selten wird es heikel für Kwami. Doch es gibt auch Lichtblicke – sogar an Orten, an denen man sie nicht erwartet.

Günter Wallraff, der bei „Bild“ Hans Esser war, als Türke Ali die Ausbeutung ausländischer Arbeiter enthüllte und für die „Zeit“ in Call-Centern recherchierte, wollte hautnah erleben, wie tolerant die Deutschen gegenüber schwarzen Menschen sind. Dabei fing die versteckte Kamera Szenen ein, die oft nur schwer zu ertragen sind. Denn sie stimmen wenig mit dem Bild vom modernen, gastfreundlichen Bundesbürger überein.

Der erfahrene Undercover-Journalist Wallraff ging bei seiner einjährigen Reportagereise durch alle Teile der Republik bis an die Grenzen seiner psychischen Belastbarkeit. Nicht selten setzte er sich in der Maske des afrikanischen Migranten Kwami unkalkulierbaren Risiken aus. Wallraffs Mut, sein Humor und die perfekte Einfühlung in seine Rolle haben ihm geholfen, das Verhalten ganz gewöhnlicher Deutscher Fremden gegenüber zu zeigen.

Der Dokumentarfilm irritiert und polarisiert, bestürzt, empört und berührt, doch er enthält auch Passagen von abgründiger Komik und erfreulicher Menschlichkeit – ein Roadmovie der besonderen Art.

Der Kinostart von „Günter Wallraff: Schwarz auf Weiß“ löste eine heftige, kontroverse Diskussion in der Presse aus. So schrieb „Der Spiegel“: „‚Schwarz auf Weiß‘ als Blick in den Spiegel. Zu Gast bei Freunden sieht anders aus“. Im Kulturradio war zu hören: „Ein großer Verdienst und ein anregender Beitrag zur momentanen Integrationsdebatte“, während das Deutschlandradio Kultur „verstörende Stimmungsbilder aus der Mitte der Gesellschaft“ ausmachte. „Der Tagesspiegel“ aus Berlin formulierte: „Andererseits fragt man sich, warum man sich mehr darüber aufregt, dass Wallraff in diesen Zug steigt, als darüber, dass es Züge gibt, in die manche Menschen besser nicht steigen.“ Der italienische „Corriere della sera“ meinte „Der Film ist ein echter Schlag ins Gesicht für diejenigen deutschen Intellektuellen, die behaupten, der Rassismus in Deutschland sei nur eine hässliche Erinnerung, die der Vergangenheit angehört.“ Und die „Times“ ergänzte: „Entlarvender als Sacha Baron Cohens erfundener ‚Borat‘, der die Heuchelei in den USA enthüllte.“

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Der Schwarze Tod – Pest im Mittelalter

Der Schwarze Tod – Pest im Mittelalter

Erschöpft von der Schlacht erreichen die Krieger ihr Dorf. Freudig werden die Überlebenden von ihren Angehörigen begrüßt. Sie umarmen sich und wollen das Wiedersehen feiern. Doch der Schwarze Tod hat bereits zugeschlagen. Unbemerkt wechseln mit Pest-Erreger infizierte Flöhe den Wirt. In nur wenigen Tagen hat die Seuche die Bewohner des kleinen Städtchens dahingerafft. Sporadisch auftretende Krankheitsfälle belegen – die Pest ist noch nicht ausgerottet. Moderne Hygienemaßnahmen jedoch verhindern eine ähnliche Ausbreitung wie sie im Mittelalter die Menschen heimsuchen konnte. Zwischen 1347 und 1350 streift der schwarze Sensenmann durch Europa. Das entsetzliche Wüten von Yersina pestis, der Erreger konnte erst 1894 identifiziert werden, geht als größte Katastrophe in die europäische Geschichte ein. Bisher nahmen Forscher an, dass etwa ein Drittel der Bevölkerung qualvoll an der Beulenpest starb. Neuen Erkenntnissen zu Folge erlagen jedoch mehr als die Hälfte der 80 Millionen Europäer der tödlichen Krankheit. Vermutlich brachten die Mongolen die Seuche mit. Die aus der Feder des Gabriele de Musis aus Piacenza stammende Geschichte, dass die asiatischen Krieger die Pesttoten mit Katapulten in feindliche Städte schossen, gehört nach Meinung von Experten kriegsüblicher Gräuelpropaganda an. Für die Infizierten gab es keine Rettung. Trotz ausgefeilter Schutzmaßnahmen hatten meist auch die behandelnden Ärzte nicht mehr lange zu leben. Rund um die Uhr mussten Totengräber Leichen beerdigen. Damals wussten die Menschen noch nicht, dass von den Verstorbenen keine Ansteckungsgefahr ausgeht. Im Glauben, die verheerende Krankheit bannen zu können, wurden die leblosen Körper mit Kalk bestreut. Bei einem kürzlich freigelegten Massengrab geben die weißen Spuren den Archäologen einen deutlichen Hinweis. Eine DNS-Analyse soll die Todesursache endgültig klären. Der Dokumentarfilm beleuchtet ein dunkles Kapitel europäischer Geschichte. Eindrucksvolle Spielszenen veranschaulichen den verheerenden Siegeszug der Pest.

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Abzocke im Gesundheitswesen

Abzocke im Gesundheitswesen

Kaum eine Berufsgruppe verteidigt Ihre Pfründe so erfolgreich wie die Ärzteschaft. Rund eine Milliarde Euro mehr Honorar bekommen die Ärzte im kommenden Jahr nach Berechnungen der Gesetzlichen Krankenversicherungen. Während wir Beitragszahler Abstriche hinnehmen müssen durch die steigenden Beiträge, verdienen die Mediziner nach kräftigen Honorarsteigerungen in den zurückliegenden Jahren damit nochmals deutlich mehr.

Trotzdem klagen viele Ärzte über Ungerechtigkeiten und zu niedrige Honorierung ihrer Leistungen. Wie geht das zusammen? Odysso wirft einen genauen Blick aufs Gehaltskonto der Weißkittel. Außerdem: Wie Krankenhäuser mit überflüssigen OPs Kasse machen. Und: Männer als Kostentreiber. Wie falscher Lebensstil das Gesundheitssystem belastet.

Das Superkloster – Eberbach-Legende aus dem Mittelalter – Dokumentation/Doku [HD]

Das Superkloster – Eberbach-Legende aus dem Mittelalter – Dokumentation/Doku [HD]

Im Jahre 1136, vor 875 Jahren, ließen sich zwölf Mönche und ihr Abt in den einsamen Wäldern des Rheingaus, unweit der heutigen hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden, nieder. Niemand konnte damals ahnen, welche Erfolgsgeschichte hier ihren Anfang nehmen sollte. Das Kloster Eberbach gehörte im Mittelalter schnell zu den größten und bedeutendsten Klöstern des Zisterzienserordens. „Ora et labora“ – Bete und arbeite – bekommt eine völlig neue Dimension. Die Mönche von Eberbach entwickeln sich zu erfolgreichen und innovativen Managern des Mittelalters. Ihr Kloster ist hochprofitabel und ihr Geschäft machen sie mit Wein. Sie entwickeln neue Keltertechniken, legen gigantisch große Rebflächen an, die noch heute Spitzenlagen sind, und bauen die größten Weinfässer der damaligen Zeit. Im 15. Jahrhundert besitzen die Glaubensbrüder sogar eine eigene Flotte auf dem Rhein, mit der sie ihre begehrte Ware bis nach Köln, dem Hauptumschlagsplatz für Rebsorten aller Art, transportieren.

Die Bedeutung des Weins hat sich für Kloster Eberbach bis heute nicht geändert und bis heute lebt Eberbach von der einmaligen Vergangenheit. Weinexperten restaurieren dieser Tage zum ersten Mal eine Jahrhunderte alte Weinpresse – in der Hoffnung, dem Geheimnis der Mönche auf die Spur zu kommen. Das klösterliche Weingut, nunmehr im Besitz des Landes Hessen, ist das größte Deutschlands und es hat den modernsten Weinkeller Europas. Ein futuristisch anmutender Bau, als faszinierender Kontrast zur romanisch-gotischen Pracht des Klosters. Weltberühmt wurde Eberbach durch die Verfilmung des Bestsellers „Der Name der Rose“ von Umberto Eco. Eine ZDF-Dokumentation von 1986 liefert einmalige Aufnahmen von den damaligen Dreharbeiten. Ein Zeitdokument, das nicht nur den berühmten Hauptdarsteller Sean Connery vor und hinter der Kamera zeigt. Günther Ringsdorf, damaliger Leiter des Klosters und von vielen der „letzte Abt von Eberbach“ genannt, war dafür verantwortlich, dass die Filmcrew das ehrwürdige Gemäuer nutzen durfte. Ein genialer Schachzug – ist doch Eberbach nun untrennbar mit dem Erfolg von „Der Name der Rose“ verbunden. Verbundenheit spüren auch die aktuellen Nachfahren der Zisterzienser. Einmal im Jahr bietet die Basilika, eines der unversehrtesten Bauwerke der deutschen Romanik, den festlichen Rahmen für ein Zisterzienser-Treffen. Singend, in Kutten und mit Kerzen ziehen die Mönche in den sakralen Raum ein und vermitteln so ganz unmittelbar einen Eindruck vom Mittelalter.

Der Chronist des Todes – Das Leben des Curtis Mozie – Doku/Dokumentation

Der Chronist des Todes – Das Leben des Curtis Mozie – Doku/Dokumentation

Der Chronist des Todes – Das Leben des Curtis Mozie – Doku/Dokumentation

Es ist Nacht in den Straßen von Washington DC. An einer verlassenen Kreuzung sucht Curtis Mozie Schutz. „Jeden Sommer ballern die aufeinander. Die Schüsse, das ist eine AK 47 — was macht eine solche Kriegswaffe auf den Straßen von Washington?“, fragt Curtis. Während er redet, fallen weitere Schüsse.
Seit fast 30 Jahren filmt der Sozialarbeiter das Leben und das Sterben der schwarzen Jugendlichen in der US-Hauptstadt. Wenige Häuserblocks vom Weißen Haus entfernt, erschießt sich Amerikas Jugend. Curtis ist mit seiner Kamera immer dabei.

Er begleitet die Kids, wenn sie Basketball spielen, wenn sie feiern, wenn sie schwerverletzt ins Krankenhaus gebracht werden, wenn ihre Angehörigen die Todesnachricht bekommen und wenn sie ihre Kinder zu Grabe tragen. Curtis ist ein Chronist des Todes. Seine Abschiedsfilme sind das Vermächtnis der Opfer. „Die Kids kommen zu mir. Film mich, sagen sie. Wenn ich sterbe, gibt es wenigstens Bilder, die an mich erinnern.“

hitec – Arche Noah im ewigen Eis – Die Rettung der Pflanzenvielfalt (2008)

hitec – Arche Noah im ewigen Eis – Die Rettung der Pflanzenvielfalt (2008)

Die Vielfalt der Pflanzen ist akut bedroht, denn jeden Tag verschwinden wertvolle Arten für immer. Auf der arktischen Insel Spitzbergen entsteht deshalb ein gigantisches Saatgut-Lager, das „Arctic Seed Vault“. Das Unternehmen macht deutlich, wie wichtig der Erhalt der Pflanzenvielfalt ist und welcher Aufwand betrieben wird, um alle noch vorhandenen Samen unserer Kulturpflanzen für die Ewigkeit in einer Samen-Datenbank zu bewahren.
Die Welternährungsorganisation schätzt, dass weltweit bereits 75 Prozent der landwirtschaftlichen Vielfalt bei Nahrungspflanzen verloren gegangen ist. Nur noch wenige Kulturpflanzen dominieren die Landwirtschaft. Sie sind zwar sehr ertragreich, doch die meisten sind auch sehr anfällig für Schädlinge und Klimaveränderungen.

Die Säulen unserer Ernährung wanken
Der Klimawandel stellt an Reis, Mais, Weizen und andere Säulen der Welternährung Anforderungen, die wir heute bestenfalls ahnen können: Sie müssen Trockenheit, Hitze und neue Pflanzenkrankheiten verkraften. Auf diese und andere nicht vorhersehbare Entwicklungen müssen die Forscher in Zukunft mit neuen Züchtungen reagieren können. Dafür sind aber Ursprungsformen, die Samen der altbewährten Sorten und die der verwandten Wildpflanzen, notwendig. Das haben Forscher und Ernährungsorganisationen zwar früh erkannt. In Gen- und Saatgutbanken auf der ganzen Welt versuchen sie, die Artenvielfalt zu erhalten. Doch auch diese sind gefährdet: Naturkatastrophen und Kriege haben bereits wertvolle Bestände vernichtet. Die Arche Noah im ewigen Eis soll deswegen Kopien aller Pflanzen sicher beherbergen.

Mercedes-Benz Werbung 2013 / Adolf

Mercedes-Benz Werbung 2013 / Adolf

Mercedes Killed Adolf Hitler :D

Ein kleines Dorf in Österreich, eine fette Karosse aus Stuttgarter Fertigung und das automatische Bremssystem der Luxuslimousine im Einsatz: Was zunächst aussieht wie ein Werbespot von Mercedes, ist in Wahrheit die Abschlussarbeit von Filmstudenten der Filmakademie in Ludwigsburg.

Mit dem, was in dem rund einminütigen Clip passiert, ist der Autobauer Mercedes-Benz auch nicht ganz einverstanden. Nachträglich mussten die Filmdiplomanden Tobias Haase, Jan Mettler (Kamera) und Lydia Lohse (Produktion) deshalb deutliche Hinweise in ihren Werbespot einbauen.
Dabei kann sich der Clip ansonsten sehen lassen: Das Chrom blitzt, der Motor brummt im satten Bass, Bilder und Schnitte sitzen. Bevor Sie weiterlesen, sollten Sie eine Minute investieren und den Clip anschauen – sonst verderben wir Ihnen noch den Überraschungseffekt.

Zum Schluss bleiben drei Fragen: Wie sähe die Welt wohl aus, wenn Maschinen eine Seele hätten? Wohin könnte es führen, wenn die Technik Entscheidungen über Leben und Tod trifft? Darf ein entschlusskräftiger Sechszylinder sich über Grundlagen menschlichen Zusammenlebens hinwegsetzen, um die Weltgeschichte zu ändern?

Ein lustiges Video, nachklingende Technikkritik – ihre Diplome haben sich die Filmemacher wirklich verdient.

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DIE SPIONAGE DER NSA [DOKU DEUTSCH]

DIE SPIONAGE DER NSA [DOKU DEUTSCH]

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