Hilfe, nackt im Internet! Facebook, Google, Apple

Hilfe, nackt im Internet! Facebook, Google, Apple

Facebook, Google und Apple haben zusammen mehr Daten als jedes Einwohnermeldeamt oder die Bundespolizei. Geburtstag, Freunde, Vorlieben – das alles geben deutsche Internetnutzer täglich bewusst und unbewusst preis. Die Internetkonzerne freuen sich und wollen immer mehr.

Reporterin Sabrina Hermsen wagt nicht nur den Selbstversuch, sondern verfolgt auch das Leben eines regelmäßigen Internetnutzers – sowohl im Netz als auch im realen Leben. Der Psychologe Michael Thiel nutzt täglich Facebook und erklärt, dass soziale Belohnungen uns dazu bringen, uns auf vermeintlich privaten Plattformen emotional zu entblößen.

Vermeintlich privat
Vermeintlich privat, weil große Unternehmen längst jede Nachricht mitlesen, fast so, als würde die Post unsere Briefe öffnen. Doch können wir uns selbst schützen, indem wir nicht in sozialen Netzwerken aktiv sind und kein Smartphone benutzen? „Nur wer sich bewusst im Internet bewegt, hat auch eine Kontrolle über seine Daten“, sagt Medienexperte Professor Hendrik Speck. „Aussteigen ist keine Lösung.“

Auf investigative und unterhaltsame Weise gehen die Autorinnen den unterschiedlichsten Behauptungen, Irrglauben und Halbwahrheiten auf den Grund Sie bringen dabei so manches Vorurteil zu Fall, bestätigen aber auch den ein oder anderen Verdacht. Doch was bleibt am Ende, wenn man seine Daten nicht ungewollt preisgeben will? Müssen wir uns daran gewöhnen, nackt im Netz zu sein? Die Dokumentation gibt mögliche Antworten.

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Polizeischüler auf Streife

Polizeischüler auf Streife

Betrunkene Autofahrer, körperliche Gewalt oder Diebstahl: 18 Monate lang üben die Auszubildenden für den mittleren Polizeidienst Verbrechensbekämpfung in Theorie und Praxis. Dann heißt es für die 105 Polizeianwärter aus Schleswig-Holstein: runter von der Schulbank und ran an den Bürger.

Ein fünfmonatiges Praktikum in einer Dienststelle steht an. Die 25-jährige Sonja Nikolaus und der 22-jährige Lasse Kleemann sind im 4. Revier der Landeshauptstadt eingesetzt. In Kiel-Gaarden, einem Problemstadtteil, gilt der Alltag im Polizeidienst als hart und gefährlich.

Gemeinsam mit den Ausbildern Harald Feddern und Lars Repper gehen die Polizeischüler im Streifenwagen auf Verbecherjagd, rücken zur Unfallbegutachtung oder bei streitwütigen Nachbarn an. Nicht wenige Vergehen erweisen sich als harmlos, doch wenn ein Einbrecher auf der Flucht vor den Augen der angehenden Beamten in die Kieler Förde springt, dürfen sich die jungen Polizisten keinen Fehler erlauben.

SPIEGEL TV Extra begleitet die Polizeianwärter und ihre Ausbilder im Streifendienst.

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BGS-Hubschrauberstaffel – Einsatz zwischen Himmel und Erde

BGS-Hubschrauberstaffel – Einsatz zwischen Himmel und Erde

Sie fliegen die modernsten Hubschrauber mit Nachtsichtgeräten und Wärmebildkameras. Sie kontrollieren aus der Luft die ICE-Trassen , jagen Verbrecher und helfen bei der Suche nach Vermissten. Sie fliegen hochrangige Politiker zu wichtigen Terminen und bergen Menschen aus lebensbedrohlichen Situationen. Die 100 Beamten der BGS-Fliegerstaffel-Mitte in Fuldatal bei Kassel müssen viel mehr können als fliegen oder im Tower arbeiten. Sie sind auch für drei Rettungshubschrauber in Hessen und Thüringen verantwortlich, u.a. für den Christoph 2 im Rhein-Main-Gebiet. Kein anderer Hubschrauber wird so oft zu Menschen in Not gerufen.
Hinzu kommen die Einsätze jenseits der Landesgrenzen: Ob Waldbrände in Portugal oder Hochwasser in Ostdeutschland: Der BGS ist da, wenn er gebraucht wird.
Der Reporter beobachtet den Alltag der Piloten, die bei Dienstbeginn nie genau wissen können, was die Schicht bringt. Eine Voraussetzung für den Job: Fit bleiben und für alle nur denkbaren Situationen trainieren.

Benedikt von Nursia – Ein Heiliger und seine Erben

Benedikt von Nursia – Ein Heiliger und seine Erben

Mit Gebeten, Gottesdiensten, Konzerten und Vorträgen erinnern die Benediktiner in diesen Tagen an ihren Gründer. Am 11. Juli begeht die Kirche den Gedenktag des Heilige Benedikt von Nursia (480-547). Er hat die europäische Kultur und Zivilisation entscheidend geprägt.

1964 erklärte ihn Papst Paul VI. deshalb zum Schutzpatron Europas. Auch der heutige Papst Benedikt XVI. verbindet mit seinem Namenspatron eine große Vision für Europa und darüber hinaus: „Er ist ein grundlegender Bezugspunkt für die Einheit Europas und ein nachdrücklicher Hinweis auf die unverzichtbaren christlichen Wurzeln der europäischen Kultur und Zivilisation.“

Nur wenige Fakten sind bekannt
Sie stützen sich auf die Vita von Papst Gregor dem Großen und auf die Benedikt-Regel, die noch heute das Leben der Mönche in den Benediktinerklöstern bestimmt. Der Film geht den biografischen Spuren des Heiligen an den historischen Stätten in den Klöstern von Norcia, Subiaco und Montecassino nach. In allen drei Abteien war auch Joseph Ratzinger, bevor er Papst wurde, oftmals zu Gast.

Benediktinisches Leben von heute
Regisseur Gino Cadeggianini zeigt aber auch, wie benediktinisches Leben heute aussieht. Zum Beispiel in der Erzabtei St. Ottilien, zehn Kilometer vom Nordufer des Ammersees entfernt. Mit rund 130 Mönchen ist sie heute die größte Benediktinerabtei Europas. Oder in Rosano bei Florenz, eine der ältesten Gründungen von Benediktinerinnen. Hier leben 55 Nonnen, die in ihren Werkstätten schon die Bücher des Vatikanischen Geheimarchivs restauriert haben und für Papst Benedikt XVI. die liturgischen Gewänder für die Amtseinführung und die prachtvolle Mitra gestickt haben.

Das Motto des Heiligen Benedikt „ora et labora“, bete und arbeite, gibt dem Alltag der Benediktiner bis heute seine unverwechselbare Struktur.

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Sieben Stätten der muslimischen Welt

Sieben Stätten der muslimischen Welt

Eine Reise in die Welt des Islam porträtiert sechs junge Menschen, die ihre große Pilgerfahrt nach Mekka vorbereiten. Diese Reise beginnt bei sechs bedeutenden Moscheen und endet in der Moschee von Mekka, zu der hingewandt alle Muslime beten. Geschichte und Botschaft des Islam anhand der Pilgerfahrt von sechs jungen Menschen nach Mekka. Die Dokumentation gewährt Einblick in Alltag und Glaubenspraxis des Islam. Die Protagonisten der Reise leben an Orten, deren Moscheen zu den schönsten und geschichtsträchtigsten der Welt gehören. Die Erzählung beginnt bei der Vorbereitung dieser einmaligen Reise im Leben eines Muslims, verfolgt den Abschied von der Familie und die Reise nach Saudi-Arabien zum Geburtsort des Propheten Mohammed. Während der ersten Jahrzehnte nach Mohammeds Tod breitete sich der Islam sehr rasch aus. In den folgenden Jahrhunderten schlug sich seine Geschichte in Wunderwerken der islamischen Architektur nieder. Von Spanien bis in den Iran, von der Türkei bis nach Mali entstanden eindrucksvolle Kultstätten, die zu zentralen Anziehungspunkten der islamischen Welt geworden sind. Die al-Haram-Moschee in Mekka ist die größte Moschee der Welt. In ihrem Innenhof befindet sich die Kaaba, das zentrale Heiligtum. Sie legt für Muslime an jedem Ort der Welt die Gebetsrichtung fest. Sie ist das Ziel der sechs Pilger dieser Dokumentation. Die al-Aqsa-Moschee in Jerusalem steht neben dem berühmten Felsendom und ist von überall aus im Stadtbild sichtbar. Die Alhambra im spanischen Granada wurde von muslimischen Architekten entworfen und im 13. Jahrhundert von dem Nasridenherrscher Al-Ahmar erbaut. Die Sultan-Ahmed-Moschee in Istanbul, auch Blaue Moschee genannt, ist repräsentativ für die byzantinische Kirchenarchitektur des 17. Jahrhunderts und Ausdruck des Glanzes des Osmanischen Reiches. Die Große Moschee von Djenné in Mali ist das größte sakrale Lehmgebäude der Welt. Die Imam-Moschee im iranischen Isfahan ist eine prächtig geschmückte Anlage, die im 16. und 17. Jahrhundert zum Ruhme des persischen Reiches erbaut wurde. Die Badshahi-Moschee im pakistanischen Lahore wurde 1673 erbaut und stellt eines der bedeutendsten Werke der indoislamischen Sakralarchitektur der Mogulzeit dar.

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Space Station – Tor ins All

Space Station – Tor ins All

Die Internationale Raumstation ISS ist eines der eindrucksvollsten und größten Projekte in der Geschichte der Raumfahrt. 16 Nationen sind an ihrem Aufbau beteiligt. Bei den Vorbereitungen für eine geplante Mondbasis und die erste bemannte Mars-Mission spielt sie eine Schlüsselrolle. Weshalb sie für die Zukunft der Raumfahrt so wichtig ist, erläutert diese Dokumentation. Die Internationale Raumstation ISS ist eines der eindrucksvollsten und größten Projekte in der Geschichte der Raumfahrt. 16 Nationen sind an ihrem Aufbau beteiligt. Bei den Vorbereitungen für eine geplante Mondbasis und die erste bemannte Mars-Mission spielt sie eine Schlüsselrolle. Weshalb sie für die Zukunft der Raumfahrt so wichtig ist, erläutert diese Dokumentation.

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Auf Leben und Tod – Das Geschäft mit menschlichen Organen

Auf Leben und Tod – Das Geschäft mit menschlichen Organen

Jeden Tag sterben in Deutschland durchschnittlich drei Patienten, die auf der Warteliste für eine Organspende stehen. Mehr als 12 000 schwer kranke Menschen hoffen auf ein neues Organ – doch die Zahl der Spender ist im vergangenen Jahr sogar zurückgegangen. Mit der Not der Patienten verdienen kriminelle, internationale Organhändler. Das zeigen die „Frontal 21″-Autoren Rita Stingl und Jörg Brase in der ZDF-Dokumentation „Auf Leben und Tod“ am Mittwoch, 11. Februar 2009, 0.35 Uhr. Die Autoren haben sich von Deutschland über Israel nach China und Südamerika auf die Spuren der Organmafia begeben. Zum Vorschein kam ein globales Netzwerk von Händlern, Vermittlern und Ärzten, die sich darauf spezialisiert haben, an den Gesetzen vorbei für reiche Ausländer lebensrettende Organe zu besorgen. Das illegale Geschäft geht auf Kosten der einheimischen Kranken, die ebenfalls auf Spenderorgane warten. Häufig genügt ein Anruf, um Kontakt zu einem Vermittler aufzunehmen. Ein neues Organ steht gegen Geld schnell zur Verfügung. Ein Organhändler verspricht auf eine vorgetäuschte Anfrage der Autoren: „Wenn Sie im Krankenhaus angekommen sind, bekommen Sie innerhalb von einer Woche ihre Nierentransplantation.“ Normalerweise werde in China operiert, „aber seit kurzem bringen wir unsere Spender in Krankenhäuser auf den Philippinen“. 100 000 US-Dollar soll die Transplantation kosten. 20 000 US-Dollar würden als Anzahlung in China fällig, der Rest in bar im Krankenhaus auf den Philippinen. „Wir bezahlen den Spender, und seine Familie bekommt auch Geld“, verspricht der Organhändler. Für Hiltrud Breyer, Grünen-Abgeordnete im Europaparlament und Vorsitzende der Arbeitsgruppe Bioethik, ist eine solch offene illegale Vermarktung von Organen keine Überraschung. „Wir wissen, Organhandel ist ein organisiertes Verbrechen“, sagt sie und fordert eine effektivere Verfolgung der Täter. Bislang gebe es kaum strafrechtliche Konsequenzen. „Es gibt einen Organtransplantationstourismus, ganz klar — man weiß sogar, welche Nationalitäten in welche Länder gehen.“ Auf ein Organ wartende, todkranke Patienten in Deutschland sehen in der illegalen Transplantation im Ausland vielleicht ihre letzte Überlebenschance, denn in der Bundesrepublik gibt es viel zu wenig Spenderorgane. Patienten warten im Durchschnitt beispielsweise fünf bis sechs Jahre auf eine neue Niere. „Da kommt, denk ich, jedem mal der Gedanke“, sagt der Dialyse-Patient Florian Maresch. Er selbst lehnt eine Transplantation in der Dritten Welt ab, aber er versteht die Patienten, die darauf ihre Hoffnung setzen. „Sie wägen ihre Chancen ab“, sagt er.

Der Millionentrick – BBC Doku über das Kartenzählen

Der Millionentrick – BBC Doku über das Kartenzählen
Viele Spieler suchen bei Glücksspielen nach einem perfekten System, das ihnen einen Gewinn garantiert. Beim Black-Jack-Kartenspiel scheint es eine Methode zu geben, die die Gewinnwahrscheinlichkeit erhöht. Die Dokumentation hat sich das „todsichere Gewinnsystem“ angeschaut und gleichzeitig einen Blick in die schillernde Welt der Spielkasinos geworfen. Jeder Black-Jack-Spieler träumt von einem perfekten System, das ihm bei jeder Runde Geld in die Taschen spült. „Greasy John“ aus Las Vegas war der geborene Spieler und gewann jedes Spiel. Offensichtlich hatte er ein ganz bestimmtes System, doch er starb an einem Herzanfall, bevor er es jemanden verraten konnte, und wurde so zur Legende. Einige Jahre später nahm sich Ed Thorpe, ein Mathematikstudent am Massachusetts Institute of Technology, vor, Greasy Johns Geheimnis zu knacken, und machte dabei eine bahnbrechende Entdeckung. Beim Black Jack gibt es eine Besonderheit, die dieses Spiel von anderen Glücksspielen unterscheidet. Anders als beim Roulette ist es beim Black Jack möglich, auf den Spielverlauf Einfluss zu nehmen. Ist eine Karte einmal im Spiel, taucht sie nicht mehr im Kartenstapel auf, bis dieser ausgespielt ist und alle Karten neu gemischt werden. Thorp entwickelte eine Gleichung, mit der der Spieler seine Gewinnchancen deutlich erhöhen kann. Er schrieb sogar ein Buch darüber. Wer nach Thorps System spielt, verliert bei niedrigen und gewinnt bei hohen Einsätzen. Sein Buch wurde über Nacht ein Beststeller und Las Vegas von Black-Jack-Gewinnern überrannt. Die Kasinos setzten daraufhin Sicherheitsbeamte ein, um die nach Thorps Kartenzählmethode spielenden Spieler zu entlarven und erteilten ihnen Hausverbot auf Lebenszeit. In den 90er Jahren machte sich eine Gruppe Studenten des Massachusetts Institute of Technology daran, Thorps Entdeckung weiterzuentwickeln, so dass man sie anwenden konnte, ohne dabei erwischt zu werden. Die Dokumentation über höhere Mathematik, Spannung und die schillernde Welt der Kasinos lüftet das Geheimnis des „todsicheren Gewinnsystems“

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Nahrungsmittel auf Reisen

Nahrungsmittel auf Reisen

Bei den Lebensmittel haben wir Frische und Qualität durch Bequemlichkeit und Quantität ersetzt. Dadurch haben wir auch die Produktion verändert. – Heute werden Lebensmittel angebaut, die nur für den Export bestimmt sind. Die Bauern verdienen weniger, da der Großteil der Kosten für Vermarktung und Vertrieb der Produkte ausgegeben wird. – Wir ernähren uns so ungesund wie noch nie in der Menschheitsgeschichte.

Die Bank gewinnt immer!

Die Bank gewinnt immer!

Vor drei Jahren begann die schlimmste Finanz- und Wirtschaftskrise. Die Banken hatten die Weltwirtschaft an den Abgrund geführt. Gerettet hat die Banken der Steuerzahler, mit enormen Geldbeträgen. Die WISO-Dokumentation will wissen, was sich seitdem geändert hat… Oder hat sich gar nichts geändert!?

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Der Seekrieg: 1914-1918

Der Seekrieg: 1914-1918

Dem Krieg zur See wurde vor 1914 eine große, wenn nicht entscheidende Rolle beigemessen. Tatsächlich kam es zwar mit der Skagerrakschlacht zur „größten Seeschlacht der Weltgeschichte“ aber nicht zur allseits erwarteten Entscheidungsschlacht. Der Anteil des Seekrieges am Ausgang des Ersten Weltkrieges insgesamt war so nicht ausschlaggebend, aber in seiner indirekten Wirkung dennoch von Bedeutung.

Auf allen Kriegsschauplätzen gab es eine eindeutige Überlegenheit einer Seite: England gegenüber Deutschland in der Nordsee, Deutschland gegenüber Russland in der Ostsee (faktisch), Frankreich und Italien gegenüber Österreich-Ungarn im Mittelmeer (außer Adria) und Russland (seit Ende 1915) gegenüber der Türkei im Schwarzen Meer, wobei der Türkei dennoch eine fortgesetzte Blockade der Schwarzmeerengen gelang. Die Meere waren ganz überwiegend Bewegungsraum für die Kriegsflotten, Handelsschiffe und Truppentransporter der Entente, nicht jedoch für jene der Mittelmächte.

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Einsatz für die Luftretter

Einsatz für die Luftretter

Das Rettungsteam aus der Luft ist rund um die Uhr im Einsatz. Die Hubschrauber starten immer dann, wenn sie den Notarzt schneller an den Einsatzort bringen können als ein Notarztwagen. Für den Transport von Patienten einer Intensivstation, Ärzteteams, Organen oder Medikamenten stehen spezielle Intensiv-Transporthubschrauber zur Verfügung. Natürlich werden diese besonders umfangreich ausgestatteten Hubschrauber auch für die Notfallrettung eingesetzt. Zusätzlich gibt es drei Ambulanzflugzeuge für weltweite Patiententransporte. Pro Jahr leisten die Rettungsflieger so rund 37000 Einsätze.

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Tulpenrausch – Der Erste Börschenkrach

Tulpenrausch – Der Erste Börschenkrach

Kaum eine Pflanze hat für so viel Aufsehen gesorgt, wie die Tulpe: Eine unübersehbare ‘goldene’ Tulpenzwiebel weist deshalb auf die Zeit im 17. Jahrhundert hin, die als ‘Tulpomanie’ in die Geschichte einging. Damals kostete eine Tulpenzwiebel rund 10.ooo Gulden und entsprach damit dem Jahreseinkommen eines wohlhabenden niederländischen Kaufmanns. Um in den Besitz der kostbaren Zwiebel zu gelangen, wurde gestohlen, betrogen und gelogen. Der ‘Tulpenwahn’ mündete in einem Fiasko und schließlich im ersten Börsenkrach der Geschichte.

Cannabis!

Cannabis!

Der europaweit angelegte Dokumentarfilm stellt die Frage nach dem Zusammenhang zwischen dem Konsum von Cannabis und psychotischen Störungen. Ist dieses Rauschmittel heute gefährlicher als früher? Macht es abhängig? Mit welchen Problemen sind Erwachsene und Jugendliche konfrontiert, die Beratungszentren aufsuchen, und welche Art von Hilfe können sie dort erhalten? Wie wirkt sich der Cannabisverbrauch auf die Gesundheit unserer Gesellschaft aus? Zu diesen Fragen äußern sich Epidemiologen, Fachärzte für Suchtkrankheiten, Neurobiologen, Soziologen, Psychiater und Psychologen von Suchtberatungsstellen und Entwöhnungseinrichtungen. Auch in Schwierigkeiten geratene Suchtmittelkonsumenten und ihre Familien kommen zu Wort. Die Antworten der praktizierenden Ärzte und der Forscher sind in den europäischen Ländern manchmal überraschend, aber immer sehr klar und stimmen europaweit in hohem Maße überein.

Die für den Dokumentarfilm verwendeten Fakten stammen aus der Ende 2008 von der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht europaweit veröffentlichten ersten Monografie über Cannabis in Europa.

Der Saurier Code

Der Saurier Code

2008 entdeckte der Paläontologe Cajus Diedrich in einem Steinbruch in Sachsen-Anhalt Fußabdrücke von Dinosauriern. „Der Saurier-Code“ begleitet den Paläontologen bei seinem Versuch zu rekonstruieren, was um das heutige Bernburg damals passierte.

Aus der Beschaffenheit des Steines rekonstruiert er die damalige Landschaft, aus den Fußspuren die Gangart der Saurier, aus den Fährtenfolgen ihr Verhalten. Wie sind sie gelaufen? Wie haben sie gejagt? Was haben sie gefressen?

Seine Methoden, diese Fragen zu beantworten, sind eine ungewöhnliche Mischung aus traditioneller Paläontologie, den Fähigkeiten eines Pfadfinders und dem, was man in der modernen Wissenschaft als „Aktualismus“ bezeichnet: In einer kriminalistischen Spurensuche stellt er Laufexperimente mit modernen Echsen an, stellt Analogien zu heutigen Landschaften her und gewinnt Erkenntnisse über die Hautstruktur der Saurier durch Vergleiche mit Krokodilen und anderen Reptilien.

Seine Untersuchungen führen den Forscher über drei Kontinente und um die halbe Welt: in die Naturkundemuseen von Paris, Zürich und Phoenix in Arizona, in den Zoo von Dubai und an den wüstenartigen Strand von Abu Dhabi. Die im Laufe der Reisen gewonnen Erkenntnisse fließen ein in eine hochwertige 3-D-Animation. Mit Hilfe von Grafikdesignern, die normalerweise Computerspiele entwickeln, entsteht am Bildschirm Schritt für Schritt eine Vorstellung davon, wie die Welt vor über 240 Millionen Jahren in Mitteleuropa ausgesehen haben könnte. Ein Saurier nach dem anderen entsteht: realitätsnah und lebensecht. Der von Cajus Diedrich mit Hilfe der Bernburger Fundstelle entschlüsselte Code der Saurier ermöglicht so einen einmaligen Blick in die Zeit des Trias. Ein Film über Saurier, wie es ihn noch nicht gegeben hat.

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