Geld regiert die Welt [Doku deutsch]

Geld regiert die Welt [Doku deutsch]

Im Euro-Raum werden jährlich 82 Milliarden neue Banknoten im Wert von etwa 3.000 Milliarden Euro gedruckt. Rund 40 Milliarden Banknoten werden jährlich vernichtet, da sie abgenutzt und unbrauchbar sind. Was ist eigentlich „Geld“? Bargeld gilt als ein Versprechen, eine Übereinkunft derer, die es benutzen, und symbolisiert einen bestimmten Wert. Verleiht eine Bank Geld und gibt Kredite, so bekommt sie mehr Geld zurück, als sie ausgegeben hat. Aber das ist so lange kein realer Wert, bis das Geld zurückgezahlt wurde. Bargeld ist rückläufig, Geld wird virtuell. Braucht man es dann überhaupt noch? Die Dokumentation „Muscheln, Münzen, Buchungszeilen“ erzählt die Geschichte des Geldes und beleuchtet die Methoden moderner Bankgeschäfte. Der Film zeigt mögliche Alternativen zum gebräuchlichen Zahlungsmittel und stellt anhand konkreter Beispiele und Personen die Frage, wie ein Leben ohne Geld aussehen könnte.

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Cyberlink Youcam 5 Deluxe edition full version free download

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Aishwarya Rai Bachchan (Devdas, Umrao Jaan, Hindi Bollywood)

Aishwarya Rai Bachchan (Devdas, Umrao Jaan, Hindi Bollywood)

Some nice pictures of the beautiful actress Aishwarya Rai! :)
Enjoy it! (And give me a thumb up if you like it! :D)

Profit mit schmutziger Luft[Doku] Teil 1/4

Profit mit schmutziger Luft[Doku] Teil 1/4

Ist der Klimawandel noch aufzuhalten? Nach der Kyoto-Konferenz wurde von der Politik ein Instrument geschaffen, in das man große Hoffnungen setzte: der Emissionshandel. Doch was hat diese Maßnahme gebracht? Die Dokumentation zieht eine eher ernüchternde Bilanz und macht als große Verlierer die Verbraucher und das Klima aus.

Flucht in die Karibik – Die Steuertricks der Konzerne – Dokumentation/Doku

Flucht in die Karibik – Die Steuertricks der Konzerne – Dokumentation/Doku

Sie machen Milliarden-Gewinne, sie agieren auf der ganzen Welt, doch sie zahlen kaum Steuern. Nicht nur Apple, IKEA oder Starbucks – auch deutsche Konzerne haben ein weit verzweigtes Netz an Finanztöchtern in Steueroasen. Sie leihen sich gegenseitig Geld, vermieten sich untereinander Lizenzen, kassieren voneinander Gebühren, verkaufen sich eigene Produkte – all das dient nur einem Zweck: Steuern sparen.

Wie geht das? Warum dürfen die das? Und vor allem: Warum hindert sie niemand daran?

„ZDFzoom“-Reporter Jo Schück folgt der Spur der Steuervermeider auf der ganzen Welt. Briefkastenfirmen in Hongkong, Finanztöchter in Irland und Niederlassungen in der Karibik – irgendwo in diesem komplizierten Geflecht versickern riesige Summen an Steuergeldern. Experten schätzen, dass weltweit über 20 Billionen Euro in Steueroasen geparkt werden. Würde dieses Geld normal versteuert, wären die meisten Staatshaushalte dieser Welt rasch saniert.

Wohl auch der deutsche: Während sich hierzulande der Staat über Rekordeinnahmen bei der Lohnsteuer freut und zuletzt fast 140 Milliarden Einkommenssteuer kassierte, sank die Steuerquote der meisten Großkonzerne, ihre Gewinne aber erreichten ein Rekordniveau.

Vorsicht Operation – Dokumentation über Geschäfte mit Operationen

Vorsicht Operation – Dokumentation über Geschäfte mit Operationen

In keinem Land der Welt werden so viele künstliche Knie- und Hüftgelenke eingesetzt und so viele Herzkranzgefäße aufgedehnt wie in Deutschland. Rückenoperationen werden hierzulande drei mal so häufig durchgeführt wie in England und doppelt so häufig wie in Frankreich. Rund 15 Millionen stationäre Eingriffe haben die Deutschen letztes Jahr hinter sich gebracht. Das tut weh. Den Patienten, aber auch den Krankenkassen, deren Ausgaben für Operationen jedes Jahr einen neuen Rekordwert erreichen.

Dabei sind viele Eingriffe nicht nur teuer, sondern auch unnötig – und manche sogar schädlich. Operiert wird trotzdem, denn teure OPs bringen den Kliniken satte Gewinne. Die Ärzte werden immer häufiger zu Erfüllungsgehilfen der Finanzabteilung. Wer nicht mitmacht, ist out, berichtet ein Insider: „Wenn ein Arzt nicht in Reih und Glied läuft, dann wird er plötzlich nicht mehr zu Operationen eingeteilt. Wenn so was nicht fruchtet, dann wird er gemobbt und abgemahnt, bis er kündigt.“

Wer hingegen viel operiert, wird großzügig mit Boni entlohnt. Und viele niedergelassene Ärzte werden in einem illegalen Netz von Fangprämien von den Krankenhäusern dafür bezahlt, dass sie möglichst viele Patienten für OPs überweisen. Diese Kranken, die ihrem Arzt vertrauen und keine unabhängigen Informationen über die Notwendigkeit und Qualität von Operationen und Operateuren erhalten, werden zu Opfern des Systems.

So wie Marc L. (45). Er leidet bereits seit 15 Jahren unter Rückenschmerzen, als ihm ein Experte für moderne Rücken-Operationen empfohlen wird. Dieser schlägt ihm eine sogenannte „dynamische Stabilisierung“ vor. Dabei würden die Wirbel mit zu viel Spiel miteinander verschraubt. Kleine Federn würden dafür sorgen, dass er sich trotzdem gut bewegen könne: „Fast wie früher“. Glücklich erzählt Marc L. seiner Familie, dass für ihn bald ein neues Leben anfangen werde — ein Leben ohne Schmerzen. Dass es zu der empfohlenen teuren Methode so gut wie keine Erfahrungswerte gibt, sagt ihm der Arzt nicht. Die Operation wird Marc L. zum Krüppel machen. Zum 45-jährigen Rentner mit Dauerschmerzen.

Unternehmen Mafia – Italiens korrupte Wirtschaftsmacht

Unternehmen Mafia – Italiens korrupte Wirtschaftsmacht

Der Mafioso von heute trägt Anzug und Krawatte. Mit dem Geld aus Drogenhandel und Schutzgelderpressung erobert das organisierte Verbrechen auch immer mehr legale Geschäftszweige: von der Bauindustrie bis zum Finanzwesen. Die Mafia aus dem Süden infiltriert immer mehr den Norden Italiens, wie zum Beispiel die Gegend rund um Mailand. Denn klar ist, dass die „ehrenwerte Gesellschaft“ dahin geht, wo das Geld sitzt.

Vor allem große öffentliche Bauaufträge wie die Expo 2015 sind im Blickfeld der Mafiosi. ZDF-Italien-Korrespondentin Antje Pieper hat für PHOENIX Mafia-Opfer und Mafia-Jäger besucht und die Spur der organisierten Wirtschaftskriminalität von Palermo bis Mailand verfolgt.

Geheimakte NEUE WELTORDNUNG. Die Bilderberg er

Geheimakte NEUE WELTORDNUNG. Die Bilderberg er

Ein einziger Weltstaat. Eine totalitäre Weltregierung. Ein globales Volk. Eine neue Weltordnung. Kontrolliert von einer Elite.

Was, wenn dies schon längst keine Fiktion mehr ist? Wenn diese »Neue Weltordnung« bereits im entstehen ist? Wenn die Mächtigsten dieser Erde bereits eine Regierung bilden? Die über unsere Zukunft bestimmt. Sich das Schicksal der Menschheit nicht zufällig entwickelt. Kriege, Revolutionen, Wirtschaftskrisen und Finanzcrashs nicht einfach so in der Welt geschehen. Sondern die Weltgeschichte von einer Machtelite bestimmt und manipuliert wird.

Waren die wichtigsten Ereignisse der beiden letzten Jahrhunderte vorausgeplant? Manipuliert von den mächtigsten und einflussreichsten Persönlichkeiten dieser Erde? Einer geheimen Weltregierung. Unbemerkt von der Öffentlichkeit.

Der Bestsellerautor Andreas von Rétyi führt Sie durch diese enthüllende Dokumentation über die Bilderberger. Sehen Sie ein exklusives Interview mit Andreas von Bülow, einem ehemaligen Teilnehmer an einer Bilderberger-Konferenz, sowie brisante Interviews mit den Bilderberger-Kritikern und Enthüllungsjournalisten Daniel Estulin und Geoff Matthews. Der Bürgermeister von Rottach-Egern berichtet über seine Erfahrungen, als sich die Bilderberger im Mai 2005 in einem Luxushotel in seiner Stadt trafen. Wie äußern sich deutsche Politiker zu den Bilderberger-Treffen und welche von ihnen haben bereits daran teilgenommen?

Drogen im Visier – New Yorks Drogenkönige – Doku

Drogen im Visier – New Yorks Drogenkönige – Doku

New York City ist die größte Stadt der USA und ein gigantisches Umschlagzentrum für Drogen, mit einer ebenso großen Nachfrage. Hier gibt es sie alle: die Elite-Dealer, die all die Anwälte, Banker und Broker an der Wall Street mit dem besten Stoff beliefern, der für Geld zu haben ist. Es gibt Marihuana-Kuriere, die Gras ausliefern wie andere Pizza, und es gibt Heroin-Dealer in Brooklyn, die die Straße versorgen. Jede Schicht der New Yorker Gesellschaft wird vom Drogenhandel versorgt. In den Vorstädten bringt der Missbrauch verschreibungspflichtiger Schmerzmittel viele zum Heroin. Und die Heroinsucht erreicht dort längst epidemische Ausmaße. Gegen diese Entwicklungen kämpfen vor allem die amerikanische Drogenvollzugsbehörde DEA und die Zollbeamten des JFK-Flughafens.

Der Kollaps -Kein Weg zurück

Der Kollaps -Kein Weg zurück

Basierend auf dem Bestseller von Jared Diamond blickt die Doku in eine fiktive Zukunft:Wissenschaftler suchen im Jahr 2210 nach der Ursache, die zum Kollaps der menschlichen Zivilisation geführt hat.

Wie andere Gesellschaften vor uns bewegen auch wir uns am Rande des Abgrunds. Basierend auf dem Bestseller des Evolutionsbiologen und Pulitzer-Preisträgers Jared Diamond blickt die Dokumentation in eine fiktive Zukunft: Wissenschaftler suchen im Jahre 2210 inmitten gigantischer Ruinen nach der Ursache, die zum Kollaps der menschlichen Zivilisation geführt hat. War es eine Hungerkatastrophe, das Versiegen fossiler Brennstoffe oder ein dramatischer Anstieg der Temperaturen?

Water makes money – arte Dokumentation über die Privatisierung von Trinkwasser

Water makes money – arte Dokumentation über die Privatisierung von Trinkwasser

Ich empfehle dringend auch „Bottled Life“, eine Dokumentation, welche hier auf Youtube weltweit gesperrt ist. Warum wohl?
Hier kann man „Bottled Life“ noch online anschauen, fragt sich wie lange noch:
Teil1:
http://www.dailymotion.com/video/xth07a_bottled-life-die-wahrheit-uber-nestles-geschafte-mit-dem-wasser_news#.UX0XB8qyqF8
Teil 2:
http://www.dailymotion.com/video/xth2op_bottled-life-die-wahrheit-uber-nestles-geschafte-mit-dem-wasser-teil-2_news#.UX0Xb8qyqF8
Siehe auch: http://www.bottledlifefilm.com/

Sich wehren – Petition mitzeichnen: http://www.right2water.eu/de

Ausstrahlung: arte, 12.02.2013 um 22.00 Uhr
Die französischen Konzerne Veolia und Suez zählen zu den Großen im wachsenden Weltmarkt der privaten Wasserversorgung. Sie sind auf allen fünf Kontinenten präsent und kaum eine Woche vergeht ohne Neuerwerbungen. Doch ausgerechnet im Heimatland Frankreich haben sie schnell wieder an Boden verloren. Anfang 2010 mussten beide Konzerne an ihrem Hauptsitz Paris die Wasserversorgung an die Stadt zurückgeben.

Private Konzerne versorgen rund 80 Prozent der französischen Bevölkerung mit Trinkwasser. Doch im ganzen Land schwindet das Vertrauen in ihre Seriosität, denn die Wahrheit über das Gebaren der Konzerne drängt an die Oberfläche: Wasserzähler werden dem Kunden faktisch doppelt berechnet, der Austausch von Bleileitungen erfolgt nur teilweise, dringende Reparaturen werden dem Verbraucher als Neuanschaffung in Rechnung gestellt. Inzwischen liegen die Wasserpreise bei privaten Betreibern in Frankreich um 20 bis 60 Prozent höher als bei öffentlichen Versorgern. Skandalös sind auch die üblichen geheimen Deals der Wassermultis mit den Kommunen: Der Konzern kauft sich bei der Gemeinde ein, um Wasser zu liefern oder Abwasser zu entsorgen. Diese 200 oder 300 Millionen Euro oder mehr gelten als Kaufsumme oder auch als Geschenk an die Kommune. Doch die Zahlung der Konzerne entpuppt sich dann als Kredit, der von den Wasserkunden über 20 oder 30 Jahre mit Zins und Zinseszins in dreifacher Höhe zurückgezahlt werden muss.
Beispiele in Frankreich und Braunschweig machen ein System sichtbar, das den Wasserkonzernen erlaubt, ihren globalen Expansionskurs zu finanzieren – ein System, das inzwischen viele Franzosen motiviert, die Rückkehr zur kommunalen Wasserversorgung anzustreben.
Noch schockierender ist die Tatsache, dass in Frankreich die Ressource Wasser mittlerweile in einem bedenklichen Zustand ist. Dabei liegt die Lösung nah und ist absolut kostengünstig: die Ausweisung von Wasserschutzgebieten, auf denen nur Biolandwirtschaft erlaubt ist. Nur die Multis verdienen daran nichts. Zusätzlich würde ein sinkender Wasserverbrauch die Rendite der Konzerne schmälern. Aber in Frankreich wächst zusehends das Bewusstsein, die Melkkuh der Konzerne für ihre globalen Expansionspläne zu sein, und es baut sich eine Rekommunalisierungswelle auf. Und auch in anderen europäischen Ländern sowie in Lateinamerika, Afrika und den USA kommt es immer häufiger zur Rückkehr der Wasserversorgung in die Hände der Bürgerinnen und Bürger.
Quelle: Youtube-Kanal „videoattac“
http://www.youtube.com/watch?v=SudoXU32thk

Dir Website http://www.watermakesmoney.com/ wurde von Unbekannten gehackt und mittels Trojaner ausser Betrieb gesetzt. Kein Kommentar!

Im Dickicht der Spendenindustrie – Doku

Im Dickicht der Spendenindustrie – Doku

Es gibt viel Leid auf dieser Welt. Und es ist gut und sinnvoll, es mit einer Spende lindern zu wollen. So sammeln ganz unterschiedliche Hilfsorganisationen allein in Frankreich und Deutschland jährlich rund 6,5 Milliarden Euro an Spenden ein. Aber wie viel von diesem Geld kommt tatsächlich bei den Bedürftigen an? Und wer verdient noch an der Spendenbereitschaft der Menschen? Filmemacher Joachim Walther geht diesen Fragen nach und hat „Im Dickicht der Spendenindustrie“ recherchiert.

Rund 6,5 Milliarden Euro spenden Deutsche und Franzosen pro Jahr für einen guten Zweck. Eine ganze Industrie, die emotionale Spendenaufrufe verschickt, Hilfsorganisationen, Spendenwerber, Adresshändler – sie alle wollen ihr Stück von diesem riesigen Spendenkuchen. Stefan Loipfinger, Autor des Buches „Die Spendenmafia“ und scharfer Kritiker der Branche, beobachtet gemeinnützige Organisationen und kommt zu dem Schluss: „Die breite Öffentlichkeit weiß nicht, dass ein Großteil des Geldes im Endeffekt häufig für den professionellen Werber verwendet wird.“

Und diese Masche hat nicht selten System. 2009 erschütterte ein Spendenskandal Frankreich. Gleich mehrere Hilfsorganisationen wurden als Briefkastenfirmen enttarnt. Bis heute ermittelt die Justiz. Filmemacher Joachim Walther begleitet den Journalisten Etienne Gingembre bei seinen Recherchen vor Ort zu den Hilfsorganisationen. Sein Fazit: Immer mehr Gelder bleiben im System der Spendenindustrie hängen und immer weniger landen bei den wirklich Bedürftigen.

24 Stunden Reportage – Wir kriegen euch! Schmuggeln bis der Zoll kommt – Doku

24 Stunden Reportage – Wir kriegen euch! Schmuggeln bis der Zoll kommt – Doku

Die deutschen Ein- und Ausfuhrbestimmungen sind streng. Mit Spürhunden und geübtem Blick ziehen deutsche Zöllner immer wieder Schmuggelware aus dem Verkehr: Drogen, Zigaretten, Alkohol, Geld oder sogar Tiere. „24 Stunden“ schaut den Zoll-Beamten am Flughafen Düsseldorf, dem mobilen Einsatzkommando an der deutsch-holländischen Grenze und den Schwarzgeld-Fahndern an der deutsch-schweizerischen Grenze über die Schulter.

Doku Atomfriedhof Arktis

Doku Atomfriedhof Arktis

Radioaktive Abwässer, strahlenden Abfall und brisanten Atommüll entsorgte Russland bis 1992 ganz regulär in der Arktischen See. Und auch die marode Nordmeerflotte wurde hier samt eines nicht mehr brauchbaren Atom-U-Bootes versenkt. Bis heute liegt es neben zwei weiteren, bei Unglücken gesunkenen Booten samt gefährlicher radioaktiver Atomwaffen rostend auf dem Grund der Arktis. Sie bilden eine atomare Zeitbombe, auch wenn offizielle russische Stellen eine akute Gefahr hartnäckig leugnen.

Die Wegwerfer – Auf der Spur der Lebensmittel-Verschwender

Die Wegwerfer – Auf der Spur der Lebensmittel-Verschwender

„Ein Drittel aller für den menschlichen Verzehr produzierten Lebensmittel gehen verloren. Sie verrotten auf dem Feld, werden in Supermärkten weggeworfen, oder vom Verbraucher gedankenlos entsorgt. ZDFzoom zeigt, dass der Handel Mitschuld trägt.

Denn nicht mehr nur die Bürokraten der EU schreiben strenge Normen vor, sondern auch die Lebensmittelkonzerne. Dadurch sind Bauern gezwungen ihre Ernten unterzupflügen und Konsumenten werden erzogen, keine Ware zu akzeptieren, die optisch nicht hundertprozentig in Ordnung ist — obwohl das fast nie etwas mit Qualität zu tun hat.

In der Reportage berichten Großhändler von miesen Tricks beim Wareneinkauf, der Manager einer Discountkette enthüllt die Wegwerf-Vorgaben des Konzerns, ein Gemüsebauer zeigt einwandfreies, aber trotzdem nicht verkäufliches Gemüse — und die ZDFzoom-Reporter staunen immer wieder, wie viel Essbares täglich in den Abfallcontainern der Supermärkte landet.“

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