Biographie – Michael J. Fox

Biographie – Michael J. Fox

Michael J. Fox ist ein kanadisch-US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Nach seiner Erkrankung an der Parkinson-Krankheit gründete er die Michael J. Fox Foundation for Parkinson’s Research und engagiert sich in der Wissenschaftspolitik.
Geboren: 9. Juni 1961 (Alter 51), Edmonton
Größe: 1,63 m
Ehepartner: Tracy Pollan (verh. 1988)
Kinder: Sam Michael Fox, Aquinnah Kathleen Fox, Esmé Annabelle Fox, Schuyler Frances Fox
Geschwister: Kelli Fox, Jacki Fox, Karen Fox, Steven Fox

Biografie – Jet.Li

Biografie – Jet.Li

Li zählt zu den gefragtesten Kampfkunst-Akteuren Hollywoods. Mit acht Jahren begann er, die Kunst des Wushu zu erlernen und wurde in die Pekinger Kampfschule eingeschrieben. Nach drei Jahren intensiven Trainings gewann Li seine erste nationale Meisterschaft für das Pekinger Wushu-Team. Fünfmal in Folge, von 1974 bis 1979, errang er den Siegertitel der chinesischen Meisterschaften in modernem Wushu.

Mit einer Größe von 1,70 Metern[1] kämpfte er sich schnell in die Herzen seiner Fans und genoss schon früh in ganz Asien Kultstatus. 1998 spielte Li dann neben Mel Gibson, Danny Glover, Rene Russo und Joe Pesci im Blockbuster Lethal Weapon 4 und machte sich in Hollywood als Schauspieler einen Namen. Der Durchbruch gelang ihm 2000 mit der Hauptrolle in Romeo Must Die. Filme wie Kiss of the Dragon, The One, Born 2 Die, Hero, Unleashed – Entfesselt, Fearless, War und Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers folgten.

1998 wurde Li bei den MTV Movie Awards für Lethal Weapon 4 in der Sparte Bester Schurke und 2000 für Romeo Must Die in der Rubrik Beste Kampfszene nominiert. Li wurde in einer Umfrage von E!Online unter die Top 25 der Sexiest Men in Showbiz gewählt.

Li und seine Frau Nina Li Chi haben zwei Kinder. Bevor er Chi ehelichte, war er noch mit der Kampfkunstexpertin Huang Chiu Yan verheiratet. Diese hatte er bei den Dreharbeiten zum Film Shaolin Temple: Kinder der Rache kennengelernt und hat bereits zwei Töchter mit ihr.

Im Jahre 2004 entging Li nur knapp dem verheerenden Tsunami im Indischen Ozean auf einer Insel der Malediven. Er verbrachte dort mit seiner vierjährigen Tochter seinen Urlaub und verletzte sich am Fuß, während er sie auf der Flucht vor der Welle davontrug.

2007 gründete Li, Botschafter des Roten Kreuzes, das Jet Li One Foundation Project unter dem Motto: „Es gibt nur EINE Erde. Jeder von uns hat nur EIN Leben. Das macht uns zu EINER globalen Familie.“ Das Projekt hat sich zur Aufgabe gesetzt, Bildung und Umweltschutz zu fördern und soziale Werte in China zu vertreten, da das Streben nach dem Glück der anderen auch zum Glück des Gebenden beiträgt. Ziel der Stiftung ist es, viele kleine Beiträge zu sammeln, um daraus einen großen Strom zu formen. So unterstützt die Stiftung beispielsweise Umweltschutzprojekte in Tibet.[2]

2008 stand Li gemeinsam mit Jackie Chan vor der Kamera. Im „kindgerechten“ Abenteuer-Phantasie-Film The Forbidden Kingdom wird die Geschichte der „Reise nach Westen“ erzählt. Li übernimmt eine Doppelrolle: die des Monkey Kings und eines nicht sehr gesprächigen Mönchs, Chan den T’sa-Ho. Im Film The Expendables spielt Li neben Jason Statham und Sylvester Stallone.

Li hat insgesamt vier Geschwister, zwei ältere Brüder sowie zwei ältere Schwestern.

Biografie – Tom Hanks

Biografie – Tom Hanks

Deutsche Doku – Biografie – Tom Hanks

Thomas „Tom“ Jeffrey Hanks (* 9. Juli 1956 in Concord, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur, Filmproduzent sowie Synchronsprecher vieler amerikanischer Film- und Fernsehproduktionen. Er gehört zu den profiliertesten Charakterdarstellern Hollywoods und wurde zweimal in Folge mit dem Oscar als bester Hauptdarsteller ausgezeichnet — für seine Hauptrollen in den Filmen Philadelphia (1993) und Forrest Gump (1994).

Biografie – Kevin James

Biografie – Kevin James

Doku Deutsch – Biografie – Kevin James

Kevin James (* 26. April 1965 in Mineola, Long Island, New York als Kevin George Knipfing) ist ein US-amerikanischer Komiker, Schauspieler, Synchronsprecher und Drehbuchautor. Bekannt geworden ist er vor allem durch seine Darstellung des Doug Heffernan in der Sitcom King of Queens.

James wurde in Mineola geboren und wuchs in Stony Brook, Long Island, auf. Dort besuchte er die Ward Melville High School, wo er unter anderem mit dem späteren Profi-Wrestler Mick Foley im selben Ringer-Team trainierte. Anschließend besuchte James die Cortland Universität, die er jedoch ohne Abschluss verließ. Dort spielte er als Runningback im Footballteam, während er Sportmanagement studierte. Nach drei Jahren Studium erkannte er jedoch, dass dies nicht der Weg war, den er einschlagen wollte. Schließlich entschloss er sich eine Schauspielschule zu besuchen. Als er eine Rolle in einer Komödie bekam, genoss er die Reaktion des Publikums so sehr, dass er beschloss, sich der Stand-Up-Comedy-Gruppe seines Bruders Gary Valentine anzuschließen.
Über elf Jahre ging er diesem Metier nach und verbesserte sich dabei stetig. In der Show comedy circuit traf er dabei auf Ray Romano. Während dieser mit seiner Sitcom großen Erfolg feierte, wurde James bei Star Search entdeckt. Nachdem er in der Tonight Show einen Auftritt hatte, kam 1996 dann sein großer Durchbruch auf dem Montreal Comedy Festival. Danach hatte er eine Gastrolle in Romanos Sitcom Alle lieben Raymond.
Später bekam er eine eigene Sitcom: King of Queens (sein Bruder Gary Valentine spielte darin seinen Cousin). Gleichzeitig tourte er mit seiner Stand-Up-Comedy-Show durch die Vereinigten Staaten. 2005 hatte er sein Filmdebüt mit dem Film Hitch — Der Date Doktor. Neben der Schauspielerei arbeitet James als Drehbuchautor, Regisseur und Produzent. Nach rund 9 Jahren endete die Sitcom King of Queens 2007 mit der neunten Staffel. Die Dreharbeiten des Films Der Kaufhaus Cop fingen im späten März 2008 an, ein Jahr später im März 2009 kam er in die deutschen Kinos. Hierbei diente Kevin James als Schauspieler, Produzent und Drehbuchautor. 2011 folgte die Komödie Der Zoowärter.
Im Deutschen wird James von Thomas Karallus synchronisiert.

Quelle: Wikipedia

Biografie – Megan Fox

Biografie – Megan Fox

Deutsche Doku – Biografie – Megan Fox

Megan Denise Fox (* 16. Mai 1986 in Oak Ridge, Tennessee) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Model.

Fox‘ Vorfahren waren Iren, Franzosen und nordamerikanische Indianer. Fox wuchs mit ihrer älteren Schwester in ärmlichen Verhältnissen auf. Mit fünf Jahren begann sie, Schauspiel- und Tanzunterricht zu nehmen und zog als Zehnjährige nach Florida, wo sie die Schule beendete. Im Jahr 1999 nahm sie an diversen Talentwettbewerben und der American Modeling and Talent Convention in Hilton Head Island (South Carolina) teil.
Ihr Filmdebüt gab Fox 2001 neben Mary-Kate und Ashley Olsen in Ferien unter Palmen. Anschließend hatte sie einen Kurzauftritt in Bad Boys II. Danach folgten kleinere Auftritte in Sitcoms wie Two and a Half Men als Bertas Enkelin Prudence und Hallo Holly. Im Film Bekenntnisse einer Highschool-Diva (2004) sah man sie als Carla, die Widersacherin von Lola, gespielt von Lindsay Lohan.
Einem größeren Publikum wurde sie 2007 durch den Michael-Bay-Film Transformers bekannt. Dort verkörperte sie die vorbestrafte Freundin Mikaela Banes von Sam Witwicky (dargestellt von Shia LaBeouf). In der Fortsetzung Transformers — Die Rache wirkte sie neben Shia LaBeouf, Tyrese Gibson und John Turturro, wieder mit und musste für diese Rolle zehn Pfund zunehmen. Für den dritten Teil hatte Fox zwar für die Hauptrolle unterschrieben, wurde aufgrund ihres Hitler-Vergleichs mit Michael Bay entlassen. Die Hauptrolle erhielt Rosie Huntington-Whiteley, die nun die neue Freundin Carly Spencer verkörpert.
In dem im Jahr 2008 erschienenen Film New York für Anfänger verkörperte Fox eine attraktive Filmschauspielerin, neben Jeff Bridges und Kirsten Dunst. In der Horror-Komödie Jennifer’s Body — Jungs nach ihrem Geschmack die 2009 erschien, verkörperte sie die Hauptrolle Jennifer Check.
2010 sah man Fox in einer Nebenrolle, der Jonah-Hex-Comicverfilmung vor der Kamera — einem Western, in dem Josh Brolin die Hauptrolle spielt und John Malkovich dessen Widersacher. Noch im selben Jahr stand sie mit Mickey Rourke und Bill Murray im Drama Passion Play vor der Kamera, der bei dem Toronto International Film Festival Premiere feierte. In dem Film verkörpert sie die exotische Schönheit Lily, die bei einer Sideshow arbeitet.
Außerdem wurde Megan Fox die Rolle der Lara Croft im neuen Tomb-Raider-Film angeboten. Sie lehnte jedoch ab, weil sie nicht noch mehr mit Angelina Jolie verglichen werden möchte, die die Rolle im ersten und zweiten Kinofilm gespielt hatte.
Seit 2010 ist Fox darüber hinaus Model für die Modemarke Armani.
Seit 2004 lebt Fox in einer Beziehung mit dem Schauspieler Brian Austin Green, bekannt aus den Fernsehserien Beverly Hills, 90210 und Terminator: The Sarah Connor Chronicles, den sie schließlich im Juni 2010 heiratete. Am 27. September 2012 wurden sie Eltern eines Sohnes.
Im Jahr 2009 war Fox die meistgesuchte Person bei Google Deutschland.

Quelle: Wikipedia

Biografie – Charlie Sheen

Biografie – Charlie Sheen

Charlie Sheen – Doku Deutsch – Biografie – Dokumentation Filmkarriere

Charlie Sheen, bürgerlich Carlos Irwin Estévez (* 3. September 1965 in New York), ist ein US-amerikanischer Schauspieler aus der Brat-Pack-Szene mit irischen und spanischen Wurzeln.

Charlie Sheen ist der jüngste Sohn und drittes von vier Kindern des bekannten Schauspielers Martin Sheen, dessen Künstlernamen Sheen er übernahm. Seine Mutter ist die Künstlerin Janet Estévez (geborene Templeton). Sheen hat zwei Brüder, Emilio Estévez und Ramón Estévez, und eine Schwester, Renée Estévez, die ebenfalls alle Schauspieler sind. Er besuchte die Santa Monica High School in Kalifornien. Mit 13 Jahren begleitete er seinen Vater zu den Dreharbeiten des Films Apocalypse Now und war so begeistert, dass er ebenfalls Schauspieler werden wollte. Weiteres Interesse an der Schauspielerei zeigte er, indem er mit seinen Schulkameraden Rob Lowe, Sean Penn und Chris Penn Super 8-Filme drehte. Nur ein paar Wochen vor der Abschlussprüfung wurde er wegen schlechter Noten und fehlender Unterrichtsbeteiligung der Schule verwiesen.

Sheen geriet mehrfach wegen Problemen mit Alkohol und Kokain in die Schlagzeilen. Mehrere Entziehungskuren und Aufenthalte in Drogenkliniken unterbrachen seine Karriere. Außerdem wurde er in der Boulevardpresse mit Callgirls und Escortagenturen in Verbindung gebracht. Sein lockerer Lebenswandel führte zu dem Slangwort „sheening“, das in den USA synonym für starken Drogenmissbrauch und Totalabstürze gebraucht wird.
Im Alter von 19 Jahren bekam er mit seiner High-School-Freundin Paula Profit seine erste Tochter. Er war mit der Schauspielerin Kelly Preston verlobt, die ihn verließ, nachdem er ihr 1990 in den Arm geschossen hatte. Von 1990 bis 1992 lebte er mit der ehemaligen Pornodarstellerin Ginger Lynn zusammen. 1995 heiratete er das fünf Jahre jüngere Model Donna Peele und ließ sich fünf Monate später wieder scheiden. 1996 prügelte er seine Freundin, die Pornodarstellerin Brittany Ashland, bewusstlos und wurde zu einer Bewährungsstrafe und Sozialstunden verurteilt. 2002 heiratete er die Schauspielerin Denise Richards, die sich 2006 wegen seines Drogenmissbrauchs und Gewaltandrohungen von ihm scheiden ließ. Sie haben zusammen zwei Töchter.
2006 äußerte Charlie Sheen in der Radio-Show von Alex Jones öffentlich Zweifel an der offiziellen Version der Ereignisse des 11. September 2001. Im Juni 2006 sprach er vor der Fachkonferenz „9/11 + The Neo-Con Agenda“ in Los Angeles, Kalifornien.
2008 heiratete Sheen die Immobilienmaklerin Brooke Mueller, die 2009 Zwillinge von ihm auf die Welt brachte. Weihnachten 2009 meldete Mueller der Polizei, dass Sheen sie mit einem Messer bedroht habe. Sheen wurde in Aspen verhaftet und gegen eine Kaution von 8500 US-Dollar wieder freigelassen. Seit diesem Vorfall wurde das Paar nicht mehr gemeinsam öffentlich gesehen. Am 26. Oktober 2010 randalierte Sheen im New Yorker Plaza Hotel und soll gegenüber einem Escort-Girl gewalttätig geworden sein. Im November 2010 reichte er die Scheidung von Mueller ein.
Im März 2011 lud Sheen ein Fernsehteam in seine Villa ein, in der er zu diesem Zeitpunkt mit der Pornodarstellerin Bree Olson und dem Model Natalie Kenly in einer Dreiecksbeziehung zusammenlebte. Als Reaktion auf diese Sendung und mutmaßliche Drohungen gegen seine Ex-Frau wurde ihm vorübergehend das Sorgerecht für seine Söhne entzogen und eine einstweilige Verfügung erlassen, die ihm verbietet, sich den Kindern und ihrer Mutter auf weniger als 100 Yard (circa 90 Meter) zu nähern.
Am 1. März 2011 strahlte der US-Sender ABC ein Interview mit Sheen aus, das wenige Tage zuvor, kurz nach seiner Entlassung bei Two and a Half Men, in seinem Haus aufgezeichnet wurde. Sheen, der aufgekratzt wirkte und Kette rauchte, rechtfertigte sein Verhalten sowie seine verbalen Ausfälle gegen den Serienproduzenten Chuck Lorre.Darüber hinaus prahlte er mit seinem Drogenkonsum und erklärte, mehr genommen zu haben, als ein Mensch eigentlich überleben könne. Dass er noch lebe, liege an seinem „Tigerblut“ und dass „Sterben nur etwas für Amateure und Idioten“ sei. Auf die Frage, ob er gegenwärtig unter Drogeneinfluss stehe, antwortete Sheen: „I am on a drug. It’s called Charlie Sheen. It’s not available. If you try it once, you will die. Your face will melt off and your children will weep over your exploded body.“ („Ich bin auf Droge. Sie heißt Charlie Sheen. Sie ist nirgendwo erhältlich. Solltest du sie mal probieren, stirbst du. Dir wird das Gesicht wegschmelzen und deine Kinder werden über deinem zerfetzten Körper weinen.“)
Anfang Mai 2011 wurden Sheen und Mueller geschieden.
Am 11. Mai 2011 veröffentlichten Charlie Sheen und Snoop Dogg das Lied „Winning“, an dem sie schon vor einiger Zeit gearbeitet hatten.

Quelle: Wikipedia

Horrorfilme (Doku)

Horrorfilme (Doku)

Ob in Kinofilmen, Fernsehserien, Video- und Computerspielen, in der Werbung oder im DVD-Angebot – das Horrorgenre ist allgegenwärtig, und zu einem echten gesellschaftlichen Phänomen geworden. Wie konnten Grauen und Horror von einer Randerscheinung zur Massenattraktion avancieren? Dieser Frage geht Filmemacher Luc Lagier in seiner Dokumentation nach. In Gesprächen mit den besten Kennern des Horrorfilms von Los Angeles über London bis nach Barcelona zeichnet er das Porträt dieses zeitgenössischen Phänomens. Dabei wird auch verständlich, wie zum Beispiel Filmemacher wie Eli Roth (‚Hostel‘), Alexandre Aja (‚The Hills Have Eyes‘), Neil Marshall (‚The Descent – Abgrund des Grauens‘), Jaume Balagueró und Paco Plaza (‚REC‘) zu herausragenden Vertretern des Horrorfilms wurden, und was ihre Filme über das zeitgenössische Kino und unsere Gesellschaft erzählen.

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Deutsche Doku – Biografie – Michael J. Fox

Michael J. Fox (gebürtig Michael Andrew Fox; * 9. Juni 1961 in Edmonton, Alberta) ist ein kanadisch-US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Nach seiner Erkrankung an der Parkinson-Krankheit gründete er die Michael J. Fox Foundation for Parkinson’s Research (MJFF) und engagiert sich in der Wissenschaftspolitik.

Michael J. Fox leidet seit 1991 an der Parkinson-Krankheit. Erste Tremor-Symptome traten während der Dreharbeiten zum Film Auf die harte Tour (The Hard Way) durch Zittern des kleinen Fingers der linken Hand auf. Er überdeckte die Krankheit jahrelang durch gezieltes Schauspielern. Am 7. Dezember 1998 räumte er gegenüber der US-Zeitschrift People ein, an Parkinson erkrankt zu sein. Seit dem Jahr 2000 hat er nur noch gelegentlich Gastauftritte in Fernsehserien oder synchronisiert Charaktere in Zeichentrickfilmen.

Fox‘ Anfälle sind zeitweise so stark, dass sie eine halbseitige Lähmung nach sich ziehen. Seine Parkinson-Autobiografie Comeback (englisch Lucky Man) zählte über dreizehn Wochen zu den Top-Ten der US-Bestsellerliste.

Bilder die Geschichte machten

Bilder die Geschichte machten

Augenblicke die Millionen berühren und aus Feinden Freunde machen. Momente die für immer im Gedäschniss bleiben und schonungslos die Wahrheit sagen. Bilder die Geschichte machten.

Es ist 20 Uhr

Es ist 20 Uhr

20 Uhr. Der Gong. Die Fanfare. Eine Stimme: ‚Hier ist das erste deutsche Fernsehen mit der Tagesschau‘. Karl-Heinz Köpcke, Dagmar Berghoff oder Jan Hofer hinter dem Sprecherpult: ‚Guten Abend, meine Damen und Herren.‘ Ein Ablauf, seit nunmehr 60 Jahren kaum verändert und zum Ritual geworden: Bis zu zwölf Millionen Menschen versammeln sich allabendlich vor dem Fernseher, schauen die Hauptnachrichtensendung im Ersten, und viele von ihnen gehen währenddessen nicht ans Telefon. Ungeteilte Aufmerksamkeit für die ‚Tagesschau‘. Auch bei der Senderkonkurrenz: Das Abendprogramm der meisten TV-Kanäle beginnt erst, wenn die Nachrichten im Ersten vorbei sind. Wohl keine andere Sendung ist seit mehr als einem halben Jahrhundert so bekannt, so relevant und so prägend für die Information der Zuschauer wie die ‚Tagesschau‘. Die ARD nimmt den runden Geburtstag ihres Nachrichten-Flaggschiffs zum Anlass, die Zuschauer zu fragen: ‚Was waren Ihre Highlights aus 60 Jahren Tagesschau?‘ Vom 27. November bis 11. Dezember können die Zuschauer im Internet auf tagesschau_de votieren – in insgesamt fünf Kategorien: In den ‚weltbewegenden Ereignissen‘ etwa geht es um die Berichterstattung der ‚Tagesschau‘ an geschichtsträchtigen Tagen wie dem 11. September 2001, zum Mauerfall oder dem Grubenunglück in Lengede. In weiteren Kategorien sind Pannen aus 60 Jahren ebenso vertreten wie die Sprecher und Sprecherinnen der ‚Tagesschau‘ oder liebenswert-komödiantische ‚Tagesschau‘-Kopien von Loriot, Otto Waalkes oder ‚Rudis Tagesshow‘. Peer Steinbrück, Wolfgang Schäuble, Sandra Maischberger, Günther Jauch, Campino, Dieter Nuhr und andere Prominente erinnern sich in ‚Es ist 20 Uhr‘ gemeinsam mit den Zuschauern, blicken zurück auf die bewegte Geschichte der ‚Tagesschau‘, die auch ein Teil der deutschen Geschichte ist. Für Günther Jauch ist die ‚Tagesschau‘ schon seit seiner Kindheit die Instanz, für Wolfgang Schäuble ein fester Termin im Tagesablauf.

Junger Ruhm und früher Tod

Junger Ruhm und früher Tod

„Wen die Götter lieben, lassen sie jung sterben“- schon die alten Römer wussten, dass ein früher Tod den Ruhm beträchtlich steigern kann. „ZDF-History“ mit historischen Beispielen von Mozart über James Dean bis hin zur Sängerin Amy Winehouse.

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