Winter 42/43 – Kriegswende – Doku über 2. Weltkrieg [HD]

Winter 42/43 – Kriegswende – Doku über 2. Weltkrieg [HD]

Noch im November 1942 hat es den Anschein, als trage Hitlerdeutschland den Sieg über die Alliierten davon. Doch mit der Landung der Amerikaner in Nordafrika und der für die deutsche Wehrmacht desaströs endenden Schlacht bei Stalingrad beginnt die Wende im Zweiten Weltkrieg. In den Monaten von November 1942 bis März 1943 werden die Weichen für die Zukunft der Menschen in Europa neu gestellt. In dem Dokumentarfilm berichten prominente Zeitzeugen, wie sie diese entscheidende Zeit erlebt haben. Und Amateuraufnahmen – also Bilder, die ohne staatliche Zensur entstanden – geben den Blick auf den Kriegsalltag frei.

Bis zum November des Jahres 1942 sah es so aus, als sei Hitlers Armee unschlagbar. Ein Sieg der Deutschen galt für viele als das wahrscheinliche Ende des Zweiten Weltkriegs. Aber in der Zeit vom November 1942 bis zum März 1943 wendet sich das Blatt. Und am Horizont erscheint erstmals die Hoffnung auf eine mögliche Überwindung des Hitlerregimes. Die Amerikaner landen in Nordafrika, die Wehrmacht marschiert in die unbesetzte Zone Frankreichs ein, und die deutsche sechste Armee wird in Stalingrad eingekesselt. Deutschland und das von den Deutschen besetzte Europa machen den Schritt hin zum „totalen Krieg“. Für die einen bringt dieser Winter das Ende des Glaubens an den großen Sieg und für die anderen endlich die Hoffnung auf Befreiung.

Der Dokumentarfilm beschreibt diese Zeit aus dem Blickwinkel von Zeitzeugen aus acht europäischen Ländern. Die ungarische Philosophin Agnes Heller, der algerisch-französische Journalist Jean Daniel, Italiens Krimikönig Andrea Camilleri und die kurz nach dem Interview für diesen Film verstorbene Psychoanalytikerin Margarete Mitscherlich zeichnen ein differenziertes und überraschendes Bild der Atmosphäre in diesen Monaten, die die Wende des Krieges brachten.

In die filmische Erzählung sind Tagebuch- und Briefauszüge einbezogen, die ein tiefes Gefühl für die emotionale Verfassung der Menschen in dieser Zeit entstehen lassen. So führen die Aufzeichnungen des 14-jährigen Holocaust-Opfers Rutka Laskier in ein Ghetto nach Polen. Der Briefwechsel zwischen der jungen Widerstandskämpferin Sophie Scholl und ihrem Freund Fritz Hartnagel, der als Soldat in Stalingrad kämpft, erzählt von der großen Sehnsucht nach Nähe im Angesicht der schrecklichen Ereignisse. Die Berichte des Schweizer Konsuls Franz-Rudolf von Weiss lassen die Zuschauer teilhaben am langsamen physischen und moralischen Verfall der Menschen in Hitlerdeutschland. Das Tagebuch der Berliner Journalistin Ursula von Kardorff offenbart die Zerrissenheit vieler Deutscher gegenüber Krieg und Regime.

Die Archivmaterialien, auf denen der Film basiert, stammen zum großen Teil von Amateuren und sind nicht durch den Blick der Propaganda-Maschine gefiltert. Sie geben einen überraschenden Blick auf den Kriegsalltag.

Als die Synagogen brannten – Die Novemberpogrome 1938 – Doku

Als die Synagogen brannten – Die Novemberpogrome 1938 – Doku

Genau 70 Jahre sind vergangen seit den Novemberpogromen 1938. Sie sind eine der zentralen Wegmarken des Völkermords. Waren die Juden in Deutschland seit der Machtübernahme bereits systematisch ausgegrenzt und ausgeplündert worden, so zeigte sich in der sogenannten „Kristallnacht“ offen das mörderische Gesicht der Hitlerdiktatur. Am 9. und 10.November 1938 brannten in ganz Deutschland rund 400 Synagogen, SA-Männer verwüsteten 7.000 jüdische Geschäfte. Über neunzig Menschen wurden vom Mob ermordet, etwa 600 begingen Selbstmord. Mehr als 26.000 Männer wurden – angeblich zu ihrem eigenen Schutz – in Konzentrationslager verschleppt und dort misshandelt. Spontane Aktionen aufgebrachter Bürger seien es gewesen, behaupteten die Nazis, als sich ein Proteststurm im Ausland erhob, tatsächlich war es der Höhepunkt einer staatlich gelenkten Welle antisemitischer Gewalt in Deutschland.

Autor und Regisseur Michael Kloft hat für seine Dokumentation kaum bekanntes Material und Fotos gefunden und er hat Zeitzeugen befragt, die heute noch die damaligen schrecklichen Ereignisse vor Augen haben. Da ist zum Beispiel Josef Ofer. Er wurde als Josef Oppenheimer in Kitzingen am Main geboren und erlebte dort die dramatischen Ereignisse. Sein Vater war Torahschreiber, die Familie waren orthodoxe Juden, die sich als Deutsche fühlten. Am Morgen des 10. Novembers wurde die Synagoge angezündet, danach versuchten aufgebrachte Bürger das Haus der Oppenheimers zu stürmen. Die Familie verbarrikadierte sich in der Mansarde und fürchtete um ihr Leben. Josef flüchtete bald darauf nach Frankreich und überlebte im Versteck. Seine Eltern und seine Schwester wurden in Belzec ermordet. 1946 emigrierte er nach Palästina und ist nie wieder nach Deutschland zurückgekehrt.

Oder Hannah Biberstein, sie wurde als Hannah Hahn in Essen geboren. Ihr Vater war Rabbiner an der großen Synagoge von Essen. In der Nacht vom 9. auf den 10. November steckten SA- und SS-Leute die Synagoge in Brand und stürmten die Rabbinerwohnung. Hannah hörte, wie ihr Vater verspottet wurde, und floh mit ihrer Schwester aus der brennenden Wohnung. Die Familie ging 1939 in die USA.

Und Hans-Jochen Vogel, der spätere SPD-Spitzenpolitiker, erlebte die Ereignisse als zwölfjähriger Gymnasiast in Giessen. Als HJ-Mitglied war er mit antisemitischen Parolen indoktriniert worden. Während der Schulpause sah er am Vormittag des 10. November die brennende Synagoge.

Hitler vor Gericht [Doku deutsch]

1924 fand vor dem Volksgericht München einer der folgenschwersten Prozesse der deutschen, ja der Weltgeschichte statt: der Hitler-Ludendorff-Prozess. Wäre es nach damaligem Recht und Gesetz gegangen, wären nämlich 1. die Verschwörer nicht vor dem Volksgericht in München, sondern vom zuständigen Staatsgerichtshof in Leipzig angeklagt worden, hätte Hitler 2. die für seinen Hochverrat ohnehin skandalöse Strafe von fünf Jahren Festungshaft komplett absitzen müssen und wäre erst 1928 entlassen worden, hätte das Gericht 3. den Österreicher Hitler ausgewiesen — der Welt wäre wohl millionenfaches Leid erspart geblieben. Streng anhand der inzwischen veröffentlichten Prozessakten zeichnet der Film in aufwendigen Spielszenen den Prozessverlauf nach und macht deutlich, wie die großen Sympathien des Gerichts für die Angeklagten dazu führten, dass das Recht seinerzeit auf der Strecke blieb — mit den bekannten verhängnisvollen Konsequenzen. Am 1. April 1924, wird der vorbestrafte, nationalsozialistische Propagandist Adolf Hitler wegen Hochverrats zu fünf Jahren „Festungshaft“ (Ehrenhaft) verurteilt. Kein Wort über die vier Polizisten, die während seines Putschversuches am 9. November 1923 in München erschossen wurden, oder über die 16 getöteten Putschisten. Kein Wort darüber, dass der 1922 bereits einmal wegen Landfriedensbruchs verurteilte Hitler keine Bewährungsfrist mehr hätte bekommen dürfen, als Ausländer sogar hätte abgeschoben werden müssen. Bei Würdigung aller Umstände kommt man nicht umhin, das Urteil auch aus damaliger Sicht als klare Rechtsbeugung zu werten, die vor dem Hintergrund des weiteren Verlaufs der Geschichte eine dramatische Tragweite bekam. Die Richter stellten dem Angeklagten baldige Entlassung in Aussicht, schließlich seien die Angeklagten, „bei ihrem Tun von rein vaterländischem Geiste und dem edelsten selbstlosen Willen geleitet“ gewesen. Ein Grund für das skandalöse Urteil ist bereits die bewusste Einsetzung des rechtskonservativen Richters Georg Neithardt (George Meyer-Goll), der Hitler schon 1922 zunächst wegen Landfriedensbruchs und Körperverletzung verurteilt und ihm dann zwei von drei Monaten Haft „erlassen“ hatte. Er sympathisierte offen mit den Putschisten und schritt nicht ein, als der Hochverräter Adolf Hitler den Gerichtssaal zum öffentlichen Forum für mehrstündige Propagandareden gegen die „Novemberverbrecher“ in Berlin, die parlamentarische Demokratie und die Weimarer Verfassung machte. „Ich habe natürlich das Bestreben und erkenne an, dass es im Interesse der Angeklagten liegt, möglichst vor breiter Öffentlichkeit zu verhandeln. Das Gericht wird dem selbstverständlich, soweit es möglich ist, Rechung tragen“, so Neithardt zu Beginn der Hauptverhandlung. Die Einsetzung Neithardts geschieht jedoch nicht zum Schutz Hitlers, sondern um die Mitwirkung der hohen Staatsbeamten Gustav von Kahr (Alexander Held), Otto von Lossow (Johannes Silberschneider) und Hans von Seißer (Franjo Marincic) am Putsch zu verschleiern. Ein falsches Spiel, in dem Hitler selbst jedoch mehr Bauer als König ist. Lediglich der untersuchungsführende Staatsanwalt Hans Ehard (Heinrich Schmieder) versucht, dem Recht Geltung zu verleihen — vergeblich. Auch die von dem Prozessbeobachter und späteren Bayerischen Ministerpräsidenten Wilhelm Hoegner (Andreas Nickl) gesammelten Prozessprotokolle, seine Bemühungen, diesen Prozess wieder aufzurollen, und ein Untersuchungsausschuss des Bayerischen Landtags bleiben in den folgenden Jahren ohne Wirkung. Die Haftzeit in Landsberg am Lech verlebt Adolf Hitler mehr als Pensionsgast denn als Strafgefangener. Unzensiert darf er Post empfangen und verschicken, ungehindert zahlreiche Besucher empfangen. Die Zeit nutzt er, um seinem Sekretär Rudolf Heß das erste Kapitel von „Mein Kampf“ zu diktieren. Hitler verlässt Landsberg schließlich 3 Jahre, 333 Tage, 21 Stunden und 50 Minuten vor Ablauf der Strafe — mit einer weit größeren Anhängerschar als je zuvor. Den Putsch 1923 hatte er verloren, den Prozess 1924 gewonnen. Basierend auf Tagebucheinträgen, Polizeiberichten und den Protokollen der 24 Prozesstage erzählt der Regisseur Bernd Fischerauer in szenisch-dramatisierter Form die authentische Geschichte eines historisch folgenreichen Rechtsbruches. Das für BR-alpha produzierte Dokumentarspiel beginnt beim versuchten Staatsstreich am Abend des 8. November 1923 im Münchner Bürgerbräukeller und endet mit Adolf Hitlers Freilassung im Dezember 1924. Erstmals wird ausschließlich anhand der Originaltexte dieses Ereignis deutscher Geschichte von Schauspielern (u.a. Johannes Zirner als Adolf Hitler, Peter Fricke als General Erich Ludendorff, Alexander Held als Gustav Ritter von Kahr) dargestellt, das aus Mangel an zeitgenössischem Film- und Fotomaterial bislang filmisch nur wenig beachtet wurde. Ein Dokumentarspiel.

Mysteriöse Kralle aufgetaucht (März 2013) // Mystery Claw

Mysteriöse Kralle aufgetaucht (März 2013) // Mystery Claw

Mysteriöse Kralle aufgetaucht!
Die im Video gezeigte Kralle lag plötzlich vor dem Schuleingang der Robert-Franck-Schule in Ludwigsburg.
Wie sie dorthin kam und woher sie stammt ist unbekannt.
Sie sorgte aber auf alle Fälle für Aufregung und Neugier bei Schülern und Lehrern!

Eva Hitler – Ganz privat (Dokumentation)

Eva Hitler – Ganz privat (Dokumentation)

Sie war die Frau an Hitlers Seite — Eva Braun. Trotz der umfassenden Forschungen zur NS-Zeit gibt sie auch heute noch Rätsel auf. War sie vor allem ein Opfer — eine naive, junge Frau, die vom Dämon Hitler verführt wurde? Eine Blondine, die sich vor allem für Sport und Mode interessierte und von Politik nichts wissen wollte? Mit bislang unveröffentlichtem Bildmaterial zeichnet die Dokumentation das kritische Porträt der Frau an Hitlers Seite.

100 Jahre – Der Countdown – Hitler an Macht

100 Jahre – Der Countdown – Hitler an Macht

1933 – Hitlers Machterschleichung Berlin, 30. Januar 1933: Ein bitterkalter Wintermorgen, Menschen in Warteschlangen vor Wohlfahrtsküchen frieren bei minus 10 Grad. Plötzlich um halb elf: „Heil“-Rufe unter den Passanten – erst einzelne, dann immer mehr. In langen Mänteln fahren Hitler, Göring und Frick im offenen Mercedes zur Reichskanzlei. Kurz vor zwölf: Hitler schwört den Amtseid auf die Republik, Präsident von Hindenburg ernennt ihn zum Reichskanzler. „Die Masse ist wie ein Weib“, sagt Hitler danach, „und als solche mache ich sie mir jetzt gefügig.

The CIA and The Nazis

The CIA and The Nazis

In the fall of 1945, six months after Germany’s surrender and the end of Nazi rule in Nuremberg began the trial of the major war criminals. Likewise, more than 4,000 former Nazis went unnoticed by the public at the service of the U.S. government to spy in West Germany against the Soviet Union or to assist scientists and engineers than the U.S. research. This documentary shows the background of this incredible story.

Lieber Onkel Hitler – Briefe an den Führer

Lieber Onkel Hitler – Briefe an den Führer

Die „Fanpost“ an den „Führer“ erlaubt einen tiefen Einblick in die Herzen und Gedanken der Deutschen zu dieser Zeit. Mehr als 100.000 solcher Botschaften wurden kürzlich in einem Moskauer Spezialarchiv entdeckt. Zahllose Dokumente, Briefe und Tagebücher, die ein Schlaglicht auf eine wesentliche Ursache von Hitlers Erfolg werfen. Zitate aus diesen Dokumenten bilden den dramaturgischen Rahmen für Michael Klofts Dokumentation. Sie belegen den Stimmungswandel in Deutschland und sind ein Spiegelbild der deutschen Seele von 1933 bis 1945.

Die mächtigste Bombe der Welt

Die mächtigste Bombe der Welt

Die amerikanische Bombenexplosion vom 1. März 1954, besser bekannt als „Castle Bravo“, ist eine der spektakulärsten Aktionen in der Geschichte der Wissenschaft. An jenem Tag zünden die USA ihre erste Wasserstoffbombe. Bis heute ist es die größte Explosion in der Geschichte Amerikas. Die Bombenbauer sind brillante Forscher und verkennen trotzdem die Grenzen der Wissenschaft – mit tödlichen Konsequenzen. Das gilt ebenso für die größte Explosion des sowjetischen Bomben-Programms, die im Jahr 1961 die der Amerikaner um ein Vielfaches übertrifft.

Hitler und Stalin – Porträt einer Feindschaft

Hitler und Stalin – Porträt einer Feindschaft

Sie begegneten einander nie und blieben doch aufeinander fixiert: Hitler und Stalin. Die Todfeindschaft ihrer Systeme riss alles Bestehende aus den Fugen. Zum ersten Mal unternimmt ein Dokumentarfilm den Versuch eines Doppelporträts. Erzählt wird von einem Nahkampf über Tausende von Kilometern hinweg, den die Soldaten beider Armeen vom 22. Juni 1941 an auf den Schlachtfeldern austragen mussten. Am Beispiel der Kämpfe um Moskau, Leningrad, Stalingrad und Berlin wird dokumentarisches Material in eine überraschende Korrespondenz gebracht – als fände ein unmittelbarer Zweikampf statt. Die Erzählweise steigert Aktion und Reaktion beider Diktatoren zu einem politpsychologischen Drama. Der Dokumentarfilm liefert neue Einsichten in alte Fragestellungen: Wie werden Menschen zu Diktatoren? Was machte die Ähnlichkeit und was den Unterschied zwischen beiden Herrschern und Systemen aus? Wie umlauerten, belogen sie einander? Durch Parallelmontage von zum Teil unveröffentlichten Archivfilmen und aktuellen Aufnahmen der einstigen Originalschauplätzen entsteht ein bedrängendes Bild: Hitler und Stalin waren entgegengesetzte Pole in dem Geist, den sie predigten, aber Brüder im Blut, das sie vergossen. Deutschland und die Sowjetunion wurden unter ihrer Herrschaft zu personenkultischen Terrorregimes. Der Film bleibt dicht an den Protagonisten, geht ihrem Programm und ihrer Paranoia nach und blickt auf Phänomene, die das 20. Jahrhundert erschütterten, völlig veränderten und bis in unser 21. Jahrhundert nachwirken.

Die großen Diktatoren – Adolf Hitler

Die großen Diktatoren – Adolf Hitler

Als Ende der Zwanziger Jahre heftige Krisen Deutschlands Wirtschaft und Politik erschuetterten, sah Hitler seine Stunde gekommen. Mit Terror und zuegellosen Versprechungen schlug der Demagoge Kapital aus der Unsicherheit. Doch was Hitler den Deutschen verhiess, stand im Einklang mit dem, was viele Zeitgenossen wünschten: Führung statt Demokratie, nationale Größe statt „Fremdbestimmung“, Volksgemeinschaft statt Parteienstaat.

Ein Soldat und seine Kamera – Amateurfilme aus Hitlers Reich

Ein Soldat und seine Kamera – Amateurfilme aus Hitlers Reich

Ein Soldat und seine Kamera, Hobby filmer in Wehrmacht Uniform auf normal 8 oder 16 mm halten Sie fest wie sie Hitlers Krieg erleben. Szenen vom Alltag hinter der Front.

Nazi Geheimnisse wiederentdeckt

Nazi Geheimnisse wiederentdeckt

Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges und danach begann die Suche der Alliierten nach gestohlenen Kunst- und Wertschätzen. Wahrscheinlich den Großteil des Reichsbank Goldes, einige 100 Tonnen, fanden die Amerikaner in einer Kaligrube in Merkers/ Thüringen. Rund sechs Tonnen, die in Österreich zunächst auf Schloss Fuschl angehäuft waren, wurden gegen Kriegsende in Bad Gestein und Hintersee versteckt und offenbar von den Amerikanern gefunden. Auch der Verbleib des in Merkers gefundenen Nibelungenhortes ist nicht zur Gänze geklärt.

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