Hardest game ever 2 (iPhone / iPod / iPad) – Gameplay Stage 1 – 5

Hardest game ever 2 (iPhone / iPod / iPad) – Gameplay Stage 1 – 5

Hey guys,
in this video you can see a short official gameplay [how to play, trailer, tutorial] of the new iphone and android game “ The world’s hardest game ever 2″.
Here you only see the stages 1 to 5. If you like this game download it in your app store or in the play store (android store) on your smartphone. :)

iTunes alternative CopyTrans Manager (iPhone / iPod / iPad) – How to [Tutorial]

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You want to sync / transfer / import / put music on your iPhone, iPod or iPad without iTunes and that for free and legal?!
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CopyTrans Manager is the best alternative to iTunes!

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Eva Hitler – Die wahre Geschichte – Doku/Dokumentation [HD]

Eva Hitler – Die wahre Geschichte – Doku/Dokumentation [HD]

Die Frau an Hitlers Seite gibt bis heute Rätsel auf. War sie vor allem ein Opfer — eine naive, junge Frau, die vom Dämon Hitler verführt wurde? Eine Blondine, die sich vor allem für Sport und Mode interessierte und von Politik nichts wissen wollte? Dieses Bild sei falsch, sagt Heike B. Görtemaker, die erste wissenschaftliche Biografin Eva Brauns, im ZDF-Interview. „Es ist ein Mythos, dass Hitler mit Eva Braun — ebenso wie mit anderen Frauen in seinem Umfeld — nicht über seine Politik gesprochen hätte.“ Auch Eva Braun sei zugleich „Zeugin und Überzeugte“ gewesen.

Cyberlink Youcam 5 Deluxe edition full version free download

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Aishwarya Rai Bachchan (Devdas, Umrao Jaan, Hindi Bollywood)

Aishwarya Rai Bachchan (Devdas, Umrao Jaan, Hindi Bollywood)

Some nice pictures of the beautiful actress Aishwarya Rai! :)
Enjoy it! (And give me a thumb up if you like it! :D)

Schlachtfelder des 2.Weltkriegs – Der Winterkrieg (Discovery Geschichte)

Schlachtfelder des 2.Weltkriegs – Der Winterkrieg (Discovery Geschichte)

Der Winterkrieg (finn. talvisota, schwed. vinterkriget, russ. Зимняя война Simnjaja woina; auch vollständig Советско-финская война Sowetsko-finskaja woina „Sowjetisch-Finnischer Krieg“ oder Советско-финляндская война Sowetsko-finljandskaja woina „Sowjetisch-Finnländischer Krieg“) war ein vom 30. November 1939 bis zum 13. März 1940 zwischen der Sowjetunion und Finnland ausgetragener Krieg. Im Herbst 1939 hatte die Sowjetunion Finnland mit Gebietsforderungen in der Karelischen Landenge konfrontiert und diese mit unabdingbaren Sicherheitsinteressen für die Stadt Leningrad begründet. Nachdem Finnland die Forderungen abgelehnt hatte, griff die Rote Armee am 30. November 1939 das Nachbarland an.
Ursprüngliches Kriegsziel der Sowjetunion war die Besetzung des gesamten finnischen Staatsgebiets. Der Angriff wurde aber von den zahlen- wie materialmäßig erheblich unterlegenen finnischen Streitkräften zunächst gestoppt. Erst nach umfassenden Umgruppierungen und Verstärkungen konnte die Rote Armee im Februar 1940 eine entscheidende Offensive beginnen und die finnischen Stellungen durchbrechen. Am 13. März 1940 beendeten die Parteien den Krieg mit dem Friedensvertrag von Moskau. Finnland konnte seine Unabhängigkeit wahren, musste aber erhebliche territoriale Zugeständnisse machen, insbesondere große Teile Kareliens abtreten.
Rund 70.000 Finnen wurden in dem Konflikt verletzt oder getötet. Die Größenordnung der sowjetischen Verluste ist umstritten; sie wird auf ein Vielfaches geschätzt. Der Kriegsverlauf offenbarte Schwächen in der Roten Armee, die die Sowjetführung in der Folge zu umfassenden Reformen veranlassten, und die im Deutschen Reich zu einer (folgenreichen) Unterschätzung der militärischen Stärke der Sowjetunion beitrugen. Bei den Finnen trug die Abwehr des sowjetischen Angriffes zur Überwindung der gesellschaftlichen Spaltung nach dem Finnischen Bürgerkrieg bei.

Der Krieg am Polarkreis: Unternehmen Weserübung 1940

Der Krieg am Polarkreis: Unternehmen Weserübung 1940

Am 9. November 1940 begann mit dem Unternehmen Weserübung , der größten Landeoperation der Wehrmacht im gesamten Zweiten Weltkrieg, die Besetzung Dänemarks und Norwegens. Während sich die Eroberung Dänemarks ohne große Kampfhandlungen vollzog, standen den deutschen Soldaten in Norwegen starke norwegische, britische, französische und sogar polnische Verbände gegenüber. Die Schlacht um Narvik stand viele Wochen auf Messers Schneide, und die deutschen Gebirgsjäger kämpften abgeschnitten von jedem Nachschub erbittert um die Stadt. Generalmajor Eduard Dietl wurde durch die Eroberung Narviks zum Volkshelden. Mit bislang unbekannten Filmmaterial, zum Teil sogar in Farbe, hält dieser Film auf einzigartige Weise das Leben und die Kämpfe der deutschen Soldaten im hohen Norden bis hinein nach Finnland und Karelien,fest.

Der 2. Weltkrieg: Leichte Kampfpanzer – Panzer 1 + 2

Der Panzerkampfwagen I war ein deutscher Kampfpanzer der 1930er Jahre und der Anfangsjahre des zweiten Weltkrieges. Nach den Bestimmungen des Versailler Vertrages war es Deutschland untersagt, eine Panzerwaffe aufzubauen. Um diese Bestimmungen zu umgehen, nutzte die Reichswehrführung zwischen 1927 und 1933 die Unterstützung der Roten Armee. In der Kampfwagenschule KAMA bei Kasan fanden geheime Erprobungen mit sogenannten Leicht- und Großtraktoren sowie Ausbildungskurse für das dazugehörige Kaderpersonal statt. Mit dem PzKpfWg I wurde im August 1935 die Idee eines operativen Panzer-Großverbandes im Rahmen von Versuchsübungen im Raum Münster-Soltau unter Beweis gestellt. Der Erfolg dieser Übungen bestätigte das Konzept der Panzerdivision und die geplante Aufstellung von drei Panzerdivisionen zum Oktober 1935. Im Spanischen Bürgerkrieg nahmen ab Oktober 1936 bis zu 75 Panzer I A & B sowie vier Befehlspanzerwagen teil. Der PzKpfWg I war nie als Kampfpanzer im eigentlichen Sinne konzipiert worden und diente in erster Linie als Exerzierpanzer und zur Ausbildung in Panzerfahrschulen. 1941 / 1942 wurde noch einmal eine Vorserie von 30 PzKpfW I Ausführung F mit bis zu 80 mm starker Frontpanzerung fertiggestellt und als Infanterie-Durchbruchwagen an die Front geschickt. Der Panzer II entstand aus der Ausschreibung des Heerwaffenamtes vom Juli 1934. Es wurde ein Panzer von 10t Gewicht mit einer 2 cm Kanone gefordert, der die Lücke bis zum Erscheinen der Panzer III und IV schließen sollte.

Der 2. Weltkrieg: Tieger Panzer

Der 2. Weltkrieg: Tieger Panzer

Der Panzerkampfwagen VI „Tiger“ war ein schwerer deutscher Panzer, der vom Alleinhersteller Henschel in Kassel von 1942 bis 1944 gefertigt und von der Wehrmacht ab Spätsommer 1942 eingesetzt wurde. Aufgrund seiner starken Hauptwaffe und des hohen Panzerschutzes war der Tiger einer der kampfstärksten Panzer des Zweiten Weltkrieges.

Als schwerwiegende Nachteile galten neben der konventionellen Formgebung ohne geneigte Panzerung die aufwendige Herstellung, seine Untermotorisierung, die geringe Reichweite und eine störanfällige Technik in Verbindung mit einem hohen Instandsetzungsbedarf, welche die Mobilität des Panzers erheblich einschränkte. Infolgedessen gingen mehr Fahrzeuge durch mechanische Defekte und Selbstzerstörung als durch direkte Feindeinwirkung verloren. Obwohl die strategische Bedeutung des Tigers mit nur 1350 produzierten Exemplaren gering war, gilt er als einer der bekanntesten Panzer des Krieges.
(Wikipedia)

Geheimnisse des Dritten Reichs: Hitler und das Geld [ZDF 720p]

Geheimnisse des Dritten Reichs: Hitler und das Geld [ZDF 720p]

Die von Hitler selbst gestrickte Legende vom asketischen, opferbereiten, selbstlosen „Führer“ im Dienste seines Volkes, der sogar auf sein Gehalt als Reichskanzler verzichtet habe, ist so langlebig wie falsch. Heute lässt sich nachweisen, wie ungeniert sich Hitler beim Geld bediente und bedient wurde. Die Dokumentation zeigt, wie Hitlers Reich zu einem kaum entwirrbaren System von Korruption und Bereicherung geriet.

Die Jahrhundertfälschung – Hitlers Tagebücher – Doku [HD]

Die Jahrhundertfälschung – Hitlers Tagebücher – Doku [HD]

Eine beispiellose Blamage: Vor 30 Jahren präsentierte der „Stern“ die angeblichen Tagebücher Adolf Hitlers. Es ist bis heute der größte Medienskandal der Bundesrepublik – und eine Geschichte voller Grotesken. Nur zwei Wochen lang hat sich die Entdeckung der angeblichen Hitler-Tagebücher als die historische Sensation halten können. Am 25. April 1983 verkündete Chefredakteur Peter Koch der Welt, der „Stern“ habe einen einzigartigen historischen Schatz entdeckt: 60 Konvolute mit handschriftlichen Aufzeichnungen Adolf Hitlers vom 22. Juni 1932 bis Mitte April 1945, geborgen aus den Trümmern eines 1945 abgestürzten Flugzeugs.

Der „Stern“ urteilte zum Inhalt der Aufzeichnungen, nun müsse „die Biografie des Diktators und mit ihr die Geschichte des NS-Staates in großen Teilen neu geschrieben werden“. Der Reporter Gerd Heidemann gab an, die „Dokumente“ seien an Bord einer „Ju 352″gewesen, die in den letzten Kriegstagen geheimes Material aus dem Führerbunker in Berlin ausfliegen sollte und südlich von Dresden abgestürzt sei.

Die ersten wörtlichen Auszüge aus den Tagebüchern brachten eine teilweise abschätzige Kritik Hitlers an seinen engsten Mitarbeitern im Führungsstab. Den Eintragungen nach sind Hitler auch die Willkürakte gegen Juden zu weit gegangen. Außerdem zeigten sie das Bild eines „menschlichen“ Hitlers, der sich unter anderem um die Gesundheit seiner Geliebten Eva Braun sorgte.

Namhafte deutsche Professoren wie Werner Maser, Karl Dietrich Bracher, Martin Broszat und Eberhard Jaeckel waren skeptisch gegenüber der Echtheit der Notizen. Die britischen Historiker Hugh Trevor-Roper und David Irving nannten das Material eine Fälschung. Acht Tage nach der Veröffentlichung war der Spuk zu Ende. Ein Gutachten der Bundesanstalt für Materialforschung in Berlin entlarvte die Kladden als plumpe Fälschung.

Psychogramm eines Diktators – In Hitlers Gedankenwelten [Doku]

Psychogramm eines Diktators – In Hitlers Gedankenwelten [Doku]

Während des Zweiten Weltkrieges versuchten die Amerikaner, sich in die Gedanken des Mannes zu versetzen, der dem Wahnsinn ein Ende bereiten könnte — Adolf Hitler. 1942 erstellen der amerikanische Geheimdienst und hochrangige Psycholgen erstmals ein Psychogramm eines Täters, den sie niemals persönlich gesprochen haben. Das bis vor kurzem noch als „top secret“ klassifizierte Papier zeigt mit verblüffender Genauigkeit die Vorhersehbarkeit von Hitlers Handeln.

Das Drama von Dresden – Doku über Bombardierung Dresdens

Das Drama von Dresden – Doku über Bombardierung Dresdens

In einer historischen Momentaufnahme rekonstruiert der Film minutiös den Untergang Dresdens am 13. Februar 1945, der wie kaum ein anderes Ereignis die Sinnlosigkeit der Zerstörungen kurz vor Kriegsende demonstriert.

Es brauchte nur eine Nacht und einen Tag, um vollständig zu zerstören, was Jahrhunderte aufgebaut hatten. Dresden, das Elbflorenz, ein barockes Gesamtkunstwerk und eine der letzten Städte, die der Bombenhagel des Zweiten Weltkrieges noch weitgehend unversehrt gelassen hatte, versank in nur 24 Stunden in Trümmern. Mindestens 25.000 Menschen fanden im Feuersturm einen grauenvollen Tod.

Als historische „Echtzeitreportage“ begleitet die neuartige Dokumentationsform die 24 Stunden, in denen Dresden unterging. Szenische Rekonstruktionen wechseln sich ab mit Zeitzeugeninterviews und authentischem Archivmaterial. Vieles von dem, was das alte Dresden ausmachte, ist unwiederbringlich verloren.

Die szenischen Elemente des Dokudramas lassen die Zeit vor der Zerstörung noch einmal aufleben. Kontrastiert mit dem Film- und Fotomaterial der Zerstörungen entsteht ein eindringliches Bild der Katastrophe.

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Hitler: Die ersten 100 Tage [Doku deutsch]

Der Film erzählt den rasanten, erschreckenden und dennoch nicht unaufhaltsamen Weg Deutschlands in die Nazi-Diktatur als Chronik der ersten hundert Tage von Hitlers Kanzlerschaft. Siebzig Jahre nach diesen Ereignissen sollen ihre Geschichte, ihre Hintergründe und ihre Folgen noch einmal rekonstruiert werden. Umfangreiches Filmmaterial aus diesen Tagen wird gezeigt. Bekannte Historiker und Schriftsteller wie Wolfgang Benz, Walter Laquer und Ralph Giordano, aber vor allem Zeitzeugen, die die einzelnen Stationen des Jahres 1933 mit erlebten und erlitten haben, kommen zu Wort. Rundfunksendungen, Zeitungsmeldungen, Erinnerungen und Tagebuch Aufzeichnungen verdichten diese „Chronik einer Machtergreifung“. Teil 1: Der erste Teil spannt den Bogen von Hitlers Einzug in die Reichskanzlei am 30. Januar 1933 über den Reichstagsbrand bis hin zur „Inthronisierung“ Hitlers in der Potsdamer Garnisonkirche. Am 21. März 1933 geben sich Adolf Hitler und Paul von Hindenburg vor der Potsdamer Garnisonkirche die Hand. Das Bild ihrer Begegnung geht um die Welt, macht Geschichte und steht noch heute wie kein anderes für die symbolische Machtübernahme der Nationalsozialisten. Am „Tag von Potsdam“ sollte nach dem Drehbuch der Nazis die „Vermählung der Symbole der alten Größe und der jungen Kraft“ Deutschlands vollzogen werden. Das Szenario verfehlte seine Wirkung nicht. Millionen Deutsche gerieten regelrecht in einen Taumel blinder Glaubensseligkeit, hofften auf eine „nationale Erhebung und Versöhnung“. Nach der Niederlage im Ersten Weltkrieg, nach dem „Friedensdiktat von Versailles“, nach Inflation und Arbeitslosigkeit sehnten sich viele nach „geordneten Verhältnissen“ — nach einem starken Mann. Der Glaube an den Führer endete später in einer Katastrophe, deren Weichen bereits in den ersten hundert Tagen der Nazi-Herrschaft gestellt wurden. Der zweite Teil führt von der Geschichte der ersten Konzentrationslager über den Boykott jüdischer Geschäfte bis zu den Bücherverbrennungen im Mai 1933. Der „Tag von Potsdam“ war offiziell der Staatsakt zur Eröffnung des neu gewählten Reichstags, der von Hitler und Goebbels pompös und bis ins letzte Detail inszenierte Mittelpunkt einer beispiellosen und verhängnisvollen Machteroberung. Bekannte Historiker und Schriftsteller wie Wolfgang Benz, Walter Laqueur und Ralph Giordano, aber vor allem Zeitzeugen, die die ersten 100 Tage des Reichskanzlers Adolf Hitler mit erlebten, kommen zu Wort. Rundfunksendungen, Zeitungsmeldungen, Erinnerungen und Tagebuchaufzeichnungen verdichten diese Chronik der Machtergreifung.

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Im Fadenkreuz der Attentäter – Ernst Röhm – München 1934 – Doku

Im Fadenkreuz der Attentäter – Ernst Röhm – München 1934 – Doku

Ernst Röhm war ein treuer und untergebener Diener Hitlers, der für ihn ein gewaltiges Heer an SA-Männern rekrutiert hatte, die ihm bedingungslos folgten. Diese SA stützte Hitler in einer Vielzahl von Straßenschlachten und sorgte für die Einschüchterung der politischen Gegner.

Geboren wurde Röhm 1887 in München und ging früh zur Armee. Im ersten Weltkrieg kämpfte er bei Verdun und wurde verwundet. Nach seiner Rückkehr kämpfte er im Freikorps gegen die Kommunisten. In München wurde er 1921 von Hitler für die Organisation der Sturmabteilung der NSDAP eingesetzt. Auch Herman Göring, der nach dem Absturz Manfred von Richthofens, zum Kommandeur der Fliegerstaffel wird, tritt den Nazis bei. Auch er möchte die SA kommandieren – ein verhängnisvoller Machtkampf entsteht. Nach dem Scheitern des Putsches von München 1923 werden Hitler und Röhm zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. 1930 wird Röhm als Stabschef der SA eingesetzt, die nun neben der SS und dem Sicherheitsdienst aufgestellt ist. Er vergrößerte die SA von 300.000 auf 3 Millionen Soldaten. Der unterschwellige Konflikt mit Göring, dem die Gestapo untersteht hält aber weiter an. Dieser warnt Hitler, dass Röhm zu stark wird und tatsächlich macht dieser keinen Hehl daraus, dass er die SA für die führende Kraft im Reich hält. Er schlägt vor, dass die Armee in die SA integriert werden sollte. Und als auch Warnungen von anderen Hitler nahe stehenden Kommandeuren kommen, sieht sich Hitler gezwungen etwas zu unternehmen. Sogar Mussolini warnt Hitler, als er am 16. Juni 1934 Italien besucht, vor dem SA-Stabschef.

Als Röhm mit einigen SA Kommandeuren einen Urlaub in Bad Wiessee macht, ist die Gelegenheit günstig etwas gegen ihn zu unternehmen. Himmler und Heydrich mobilisieren währenddessen alle SS Truppen. Am 29. Juni 1934, ruft Adolf Hitler ein geheimes Treffen in Bad Godesberg zusammen. Anwesend ist auch Sepp Dietrich, der Kommandeur der Leibstandarte SS Adolf Hitler. Er bekommt den Auftrag die SA in München zu zerschlagen. Himmler meldet am 30. Juni, dass Karl Ernst eine Generalmobilmachung der SA in Berlin angeordnet hat. Hitler wird unterrichtet, dass die SA in München bereits aufmarschiert sei. Doch es scheint, dass diese Meldungen alle nur von Himmler, Göbbels, Göring und anderen Verschwörern gestreut wurden, damit Hitler etwas gegen Röhm unternimmt. Am frühen Morgen des 30. Juni stürmen SS Leute gemeinsam mit Adolf Hitler die Pension, in der Röhm Urlaub macht und nehmen ihn fest. Er wird nach Stadelheim gebracht. Göbbels benachrichtigt daraufhin Göring davon, dass die Aktion gut verlaufen sei. Jetzt werden alle Kommandeure der SA ermordet – über 90 Tötungen. Der Kommandant des KZ Dachau, Theodor Eicke bekommt um 13 Uhr den Auftrag Röhm zu erschießen, was dieser um kurz vor 15 Uhr ausgeführt hat.

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