Der 2. Weltkrieg: Leichte Kampfpanzer – Panzer 1 + 2

  Der 2. Weltkrieg: Leichte Kampfpanzer   Panzer 1 + 2 Der Panzerkampfwagen I war ein deutscher Kampfpanzer der 1930er Jahre und der Anfangsjahre des zweiten Weltkrieges. Nach den Bestimmungen des Versailler Vertrages war es Deutschland untersagt, eine Panzerwaffe aufzubauen. Um diese Bestimmungen zu umgehen, nutzte die Reichswehrführung zwischen 1927 und 1933 die Unterstützung der Roten Armee. In der Kampfwagenschule KAMA bei Kasan fanden geheime Erprobungen mit sogenannten Leicht- und Großtraktoren sowie Ausbildungskurse für das dazugehörige Kaderpersonal statt. Mit dem PzKpfWg I wurde im August 1935 die Idee eines operativen Panzer-Großverbandes im Rahmen von Versuchsübungen im Raum Münster-Soltau unter Beweis gestellt. Der Erfolg dieser Übungen bestätigte das Konzept der Panzerdivision und die geplante Aufstellung von drei Panzerdivisionen zum Oktober 1935. Im Spanischen Bürgerkrieg nahmen ab Oktober 1936 bis zu 75 Panzer I A & B sowie vier Befehlspanzerwagen teil. Der PzKpfWg I war nie als Kampfpanzer im eigentlichen Sinne konzipiert worden und diente in erster Linie als Exerzierpanzer und zur Ausbildung in Panzerfahrschulen. 1941 / 1942 wurde noch einmal eine Vorserie von 30 PzKpfW I Ausführung F mit bis zu 80 mm starker Frontpanzerung fertiggestellt und als Infanterie-Durchbruchwagen an die Front geschickt. Der Panzer II entstand aus der Ausschreibung des Heerwaffenamtes vom Juli 1934. Es wurde ein Panzer von 10t Gewicht mit einer 2 cm Kanone gefordert, der die Lücke bis zum Erscheinen der Panzer III und IV schließen sollte.

Der 2. Weltkrieg: Tieger Panzer

Der 2. Weltkrieg: Tieger Panzer

der2weltkriegtiegerpanzer Der 2. Weltkrieg: Tieger PanzerDer Panzerkampfwagen VI „Tiger“ war ein schwerer deutscher Panzer, der vom Alleinhersteller Henschel in Kassel von 1942 bis 1944 gefertigt und von der Wehrmacht ab Spätsommer 1942 eingesetzt wurde. Aufgrund seiner starken Hauptwaffe und des hohen Panzerschutzes war der Tiger einer der kampfstärksten Panzer des Zweiten Weltkrieges.

Als schwerwiegende Nachteile galten neben der konventionellen Formgebung ohne geneigte Panzerung die aufwendige Herstellung, seine Untermotorisierung, die geringe Reichweite und eine störanfällige Technik in Verbindung mit einem hohen Instandsetzungsbedarf, welche die Mobilität des Panzers erheblich einschränkte. Infolgedessen gingen mehr Fahrzeuge durch mechanische Defekte und Selbstzerstörung als durch direkte Feindeinwirkung verloren. Obwohl die strategische Bedeutung des Tigers mit nur 1350 produzierten Exemplaren gering war, gilt er als einer der bekanntesten Panzer des Krieges.
(Wikipedia)

Geheimnisse des Dritten Reichs: Hitler und das Geld [ZDF 720p]

Geheimnisse des Dritten Reichs: Hitler und das Geld [ZDF 720p]

geheimnissedesdrittenreichshitlerunddasgeldzdf720p Geheimnisse des Dritten Reichs: Hitler und das Geld [ZDF 720p]Die von Hitler selbst gestrickte Legende vom asketischen, opferbereiten, selbstlosen “Führer” im Dienste seines Volkes, der sogar auf sein Gehalt als Reichskanzler verzichtet habe, ist so langlebig wie falsch. Heute lässt sich nachweisen, wie ungeniert sich Hitler beim Geld bediente und bedient wurde. Die Dokumentation zeigt, wie Hitlers Reich zu einem kaum entwirrbaren System von Korruption und Bereicherung geriet.

Die Jahrhundertfälschung – Hitlers Tagebücher – Doku [HD]

Die Jahrhundertfälschung – Hitlers Tagebücher – Doku [HD]

diejahrhundertflschung hitlerstagebcher dokuhd Die Jahrhundertfälschung   Hitlers Tagebücher   Doku [HD]Eine beispiellose Blamage: Vor 30 Jahren präsentierte der “Stern” die angeblichen Tagebücher Adolf Hitlers. Es ist bis heute der größte Medienskandal der Bundesrepublik – und eine Geschichte voller Grotesken. Nur zwei Wochen lang hat sich die Entdeckung der angeblichen Hitler-Tagebücher als die historische Sensation halten können. Am 25. April 1983 verkündete Chefredakteur Peter Koch der Welt, der “Stern” habe einen einzigartigen historischen Schatz entdeckt: 60 Konvolute mit handschriftlichen Aufzeichnungen Adolf Hitlers vom 22. Juni 1932 bis Mitte April 1945, geborgen aus den Trümmern eines 1945 abgestürzten Flugzeugs.

Der “Stern” urteilte zum Inhalt der Aufzeichnungen, nun müsse “die Biografie des Diktators und mit ihr die Geschichte des NS-Staates in großen Teilen neu geschrieben werden”. Der Reporter Gerd Heidemann gab an, die “Dokumente” seien an Bord einer “Ju 352″gewesen, die in den letzten Kriegstagen geheimes Material aus dem Führerbunker in Berlin ausfliegen sollte und südlich von Dresden abgestürzt sei.

Die ersten wörtlichen Auszüge aus den Tagebüchern brachten eine teilweise abschätzige Kritik Hitlers an seinen engsten Mitarbeitern im Führungsstab. Den Eintragungen nach sind Hitler auch die Willkürakte gegen Juden zu weit gegangen. Außerdem zeigten sie das Bild eines “menschlichen” Hitlers, der sich unter anderem um die Gesundheit seiner Geliebten Eva Braun sorgte.

Namhafte deutsche Professoren wie Werner Maser, Karl Dietrich Bracher, Martin Broszat und Eberhard Jaeckel waren skeptisch gegenüber der Echtheit der Notizen. Die britischen Historiker Hugh Trevor-Roper und David Irving nannten das Material eine Fälschung. Acht Tage nach der Veröffentlichung war der Spuk zu Ende. Ein Gutachten der Bundesanstalt für Materialforschung in Berlin entlarvte die Kladden als plumpe Fälschung.

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Psychogramm eines Diktators – In Hitlers Gedankenwelten [Doku]

Psychogramm eines Diktators – In Hitlers Gedankenwelten [Doku]

psychogrammeinesdiktators inhitlersgedankenweltendoku Psychogramm eines Diktators   In Hitlers Gedankenwelten [Doku]Während des Zweiten Weltkrieges versuchten die Amerikaner, sich in die Gedanken des Mannes zu versetzen, der dem Wahnsinn ein Ende bereiten könnte — Adolf Hitler. 1942 erstellen der amerikanische Geheimdienst und hochrangige Psycholgen erstmals ein Psychogramm eines Täters, den sie niemals persönlich gesprochen haben. Das bis vor kurzem noch als “top secret” klassifizierte Papier zeigt mit verblüffender Genauigkeit die Vorhersehbarkeit von Hitlers Handeln.

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Das Drama von Dresden – Doku über Bombardierung Dresdens

Das Drama von Dresden – Doku über Bombardierung Dresdens

dasdramavondresden dokuberbombardierungdresdens Das Drama von Dresden   Doku über Bombardierung DresdensIn einer historischen Momentaufnahme rekonstruiert der Film minutiös den Untergang Dresdens am 13. Februar 1945, der wie kaum ein anderes Ereignis die Sinnlosigkeit der Zerstörungen kurz vor Kriegsende demonstriert.

Es brauchte nur eine Nacht und einen Tag, um vollständig zu zerstören, was Jahrhunderte aufgebaut hatten. Dresden, das Elbflorenz, ein barockes Gesamtkunstwerk und eine der letzten Städte, die der Bombenhagel des Zweiten Weltkrieges noch weitgehend unversehrt gelassen hatte, versank in nur 24 Stunden in Trümmern. Mindestens 25.000 Menschen fanden im Feuersturm einen grauenvollen Tod.

Als historische “Echtzeitreportage” begleitet die neuartige Dokumentationsform die 24 Stunden, in denen Dresden unterging. Szenische Rekonstruktionen wechseln sich ab mit Zeitzeugeninterviews und authentischem Archivmaterial. Vieles von dem, was das alte Dresden ausmachte, ist unwiederbringlich verloren.

Die szenischen Elemente des Dokudramas lassen die Zeit vor der Zerstörung noch einmal aufleben. Kontrastiert mit dem Film- und Fotomaterial der Zerstörungen entsteht ein eindringliches Bild der Katastrophe.

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Hitler: Die ersten 100 Tage [Doku deutsch]

 Hitler: Die ersten 100 Tage [Doku deutsch]Der Film erzählt den rasanten, erschreckenden und dennoch nicht unaufhaltsamen Weg Deutschlands in die Nazi-Diktatur als Chronik der ersten hundert Tage von Hitlers Kanzlerschaft. Siebzig Jahre nach diesen Ereignissen sollen ihre Geschichte, ihre Hintergründe und ihre Folgen noch einmal rekonstruiert werden. Umfangreiches Filmmaterial aus diesen Tagen wird gezeigt. Bekannte Historiker und Schriftsteller wie Wolfgang Benz, Walter Laquer und Ralph Giordano, aber vor allem Zeitzeugen, die die einzelnen Stationen des Jahres 1933 mit erlebten und erlitten haben, kommen zu Wort. Rundfunksendungen, Zeitungsmeldungen, Erinnerungen und Tagebuch Aufzeichnungen verdichten diese “Chronik einer Machtergreifung”. Teil 1: Der erste Teil spannt den Bogen von Hitlers Einzug in die Reichskanzlei am 30. Januar 1933 über den Reichstagsbrand bis hin zur “Inthronisierung” Hitlers in der Potsdamer Garnisonkirche. Am 21. März 1933 geben sich Adolf Hitler und Paul von Hindenburg vor der Potsdamer Garnisonkirche die Hand. Das Bild ihrer Begegnung geht um die Welt, macht Geschichte und steht noch heute wie kein anderes für die symbolische Machtübernahme der Nationalsozialisten. Am “Tag von Potsdam” sollte nach dem Drehbuch der Nazis die “Vermählung der Symbole der alten Größe und der jungen Kraft” Deutschlands vollzogen werden. Das Szenario verfehlte seine Wirkung nicht. Millionen Deutsche gerieten regelrecht in einen Taumel blinder Glaubensseligkeit, hofften auf eine “nationale Erhebung und Versöhnung”. Nach der Niederlage im Ersten Weltkrieg, nach dem “Friedensdiktat von Versailles”, nach Inflation und Arbeitslosigkeit sehnten sich viele nach “geordneten Verhältnissen” — nach einem starken Mann. Der Glaube an den Führer endete später in einer Katastrophe, deren Weichen bereits in den ersten hundert Tagen der Nazi-Herrschaft gestellt wurden. Der zweite Teil führt von der Geschichte der ersten Konzentrationslager über den Boykott jüdischer Geschäfte bis zu den Bücherverbrennungen im Mai 1933. Der “Tag von Potsdam” war offiziell der Staatsakt zur Eröffnung des neu gewählten Reichstags, der von Hitler und Goebbels pompös und bis ins letzte Detail inszenierte Mittelpunkt einer beispiellosen und verhängnisvollen Machteroberung. Bekannte Historiker und Schriftsteller wie Wolfgang Benz, Walter Laqueur und Ralph Giordano, aber vor allem Zeitzeugen, die die ersten 100 Tage des Reichskanzlers Adolf Hitler mit erlebten, kommen zu Wort. Rundfunksendungen, Zeitungsmeldungen, Erinnerungen und Tagebuchaufzeichnungen verdichten diese Chronik der Machtergreifung.

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Im Fadenkreuz der Attentäter – Ernst Röhm – München 1934 – Doku

Im Fadenkreuz der Attentäter – Ernst Röhm – München 1934 – Doku

imfadenkreuzderattentter ernstrhm mnchen1934 doku Im Fadenkreuz der Attentäter   Ernst Röhm   München 1934   DokuErnst Röhm war ein treuer und untergebener Diener Hitlers, der für ihn ein gewaltiges Heer an SA-Männern rekrutiert hatte, die ihm bedingungslos folgten. Diese SA stützte Hitler in einer Vielzahl von Straßenschlachten und sorgte für die Einschüchterung der politischen Gegner.

Geboren wurde Röhm 1887 in München und ging früh zur Armee. Im ersten Weltkrieg kämpfte er bei Verdun und wurde verwundet. Nach seiner Rückkehr kämpfte er im Freikorps gegen die Kommunisten. In München wurde er 1921 von Hitler für die Organisation der Sturmabteilung der NSDAP eingesetzt. Auch Herman Göring, der nach dem Absturz Manfred von Richthofens, zum Kommandeur der Fliegerstaffel wird, tritt den Nazis bei. Auch er möchte die SA kommandieren – ein verhängnisvoller Machtkampf entsteht. Nach dem Scheitern des Putsches von München 1923 werden Hitler und Röhm zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. 1930 wird Röhm als Stabschef der SA eingesetzt, die nun neben der SS und dem Sicherheitsdienst aufgestellt ist. Er vergrößerte die SA von 300.000 auf 3 Millionen Soldaten. Der unterschwellige Konflikt mit Göring, dem die Gestapo untersteht hält aber weiter an. Dieser warnt Hitler, dass Röhm zu stark wird und tatsächlich macht dieser keinen Hehl daraus, dass er die SA für die führende Kraft im Reich hält. Er schlägt vor, dass die Armee in die SA integriert werden sollte. Und als auch Warnungen von anderen Hitler nahe stehenden Kommandeuren kommen, sieht sich Hitler gezwungen etwas zu unternehmen. Sogar Mussolini warnt Hitler, als er am 16. Juni 1934 Italien besucht, vor dem SA-Stabschef.

Als Röhm mit einigen SA Kommandeuren einen Urlaub in Bad Wiessee macht, ist die Gelegenheit günstig etwas gegen ihn zu unternehmen. Himmler und Heydrich mobilisieren währenddessen alle SS Truppen. Am 29. Juni 1934, ruft Adolf Hitler ein geheimes Treffen in Bad Godesberg zusammen. Anwesend ist auch Sepp Dietrich, der Kommandeur der Leibstandarte SS Adolf Hitler. Er bekommt den Auftrag die SA in München zu zerschlagen. Himmler meldet am 30. Juni, dass Karl Ernst eine Generalmobilmachung der SA in Berlin angeordnet hat. Hitler wird unterrichtet, dass die SA in München bereits aufmarschiert sei. Doch es scheint, dass diese Meldungen alle nur von Himmler, Göbbels, Göring und anderen Verschwörern gestreut wurden, damit Hitler etwas gegen Röhm unternimmt. Am frühen Morgen des 30. Juni stürmen SS Leute gemeinsam mit Adolf Hitler die Pension, in der Röhm Urlaub macht und nehmen ihn fest. Er wird nach Stadelheim gebracht. Göbbels benachrichtigt daraufhin Göring davon, dass die Aktion gut verlaufen sei. Jetzt werden alle Kommandeure der SA ermordet – über 90 Tötungen. Der Kommandant des KZ Dachau, Theodor Eicke bekommt um 13 Uhr den Auftrag Röhm zu erschießen, was dieser um kurz vor 15 Uhr ausgeführt hat.

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Winter 42/43 – Kriegswende – Doku über 2. Weltkrieg [HD]

Winter 42/43 – Kriegswende – Doku über 2. Weltkrieg [HD]

winter4243 kriegswende dokuber2weltkrieghd Winter 42/43   Kriegswende   Doku über 2. Weltkrieg [HD]Noch im November 1942 hat es den Anschein, als trage Hitlerdeutschland den Sieg über die Alliierten davon. Doch mit der Landung der Amerikaner in Nordafrika und der für die deutsche Wehrmacht desaströs endenden Schlacht bei Stalingrad beginnt die Wende im Zweiten Weltkrieg. In den Monaten von November 1942 bis März 1943 werden die Weichen für die Zukunft der Menschen in Europa neu gestellt. In dem Dokumentarfilm berichten prominente Zeitzeugen, wie sie diese entscheidende Zeit erlebt haben. Und Amateuraufnahmen – also Bilder, die ohne staatliche Zensur entstanden – geben den Blick auf den Kriegsalltag frei.

Bis zum November des Jahres 1942 sah es so aus, als sei Hitlers Armee unschlagbar. Ein Sieg der Deutschen galt für viele als das wahrscheinliche Ende des Zweiten Weltkriegs. Aber in der Zeit vom November 1942 bis zum März 1943 wendet sich das Blatt. Und am Horizont erscheint erstmals die Hoffnung auf eine mögliche Überwindung des Hitlerregimes. Die Amerikaner landen in Nordafrika, die Wehrmacht marschiert in die unbesetzte Zone Frankreichs ein, und die deutsche sechste Armee wird in Stalingrad eingekesselt. Deutschland und das von den Deutschen besetzte Europa machen den Schritt hin zum “totalen Krieg”. Für die einen bringt dieser Winter das Ende des Glaubens an den großen Sieg und für die anderen endlich die Hoffnung auf Befreiung.

Der Dokumentarfilm beschreibt diese Zeit aus dem Blickwinkel von Zeitzeugen aus acht europäischen Ländern. Die ungarische Philosophin Agnes Heller, der algerisch-französische Journalist Jean Daniel, Italiens Krimikönig Andrea Camilleri und die kurz nach dem Interview für diesen Film verstorbene Psychoanalytikerin Margarete Mitscherlich zeichnen ein differenziertes und überraschendes Bild der Atmosphäre in diesen Monaten, die die Wende des Krieges brachten.

In die filmische Erzählung sind Tagebuch- und Briefauszüge einbezogen, die ein tiefes Gefühl für die emotionale Verfassung der Menschen in dieser Zeit entstehen lassen. So führen die Aufzeichnungen des 14-jährigen Holocaust-Opfers Rutka Laskier in ein Ghetto nach Polen. Der Briefwechsel zwischen der jungen Widerstandskämpferin Sophie Scholl und ihrem Freund Fritz Hartnagel, der als Soldat in Stalingrad kämpft, erzählt von der großen Sehnsucht nach Nähe im Angesicht der schrecklichen Ereignisse. Die Berichte des Schweizer Konsuls Franz-Rudolf von Weiss lassen die Zuschauer teilhaben am langsamen physischen und moralischen Verfall der Menschen in Hitlerdeutschland. Das Tagebuch der Berliner Journalistin Ursula von Kardorff offenbart die Zerrissenheit vieler Deutscher gegenüber Krieg und Regime.

Die Archivmaterialien, auf denen der Film basiert, stammen zum großen Teil von Amateuren und sind nicht durch den Blick der Propaganda-Maschine gefiltert. Sie geben einen überraschenden Blick auf den Kriegsalltag.

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Als die Synagogen brannten – Die Novemberpogrome 1938 – Doku

Als die Synagogen brannten – Die Novemberpogrome 1938 – Doku

alsdiesynagogenbrannten dienovemberpogrome1938 doku Als die Synagogen brannten   Die Novemberpogrome 1938   DokuGenau 70 Jahre sind vergangen seit den Novemberpogromen 1938. Sie sind eine der zentralen Wegmarken des Völkermords. Waren die Juden in Deutschland seit der Machtübernahme bereits systematisch ausgegrenzt und ausgeplündert worden, so zeigte sich in der sogenannten “Kristallnacht” offen das mörderische Gesicht der Hitlerdiktatur. Am 9. und 10.November 1938 brannten in ganz Deutschland rund 400 Synagogen, SA-Männer verwüsteten 7.000 jüdische Geschäfte. Über neunzig Menschen wurden vom Mob ermordet, etwa 600 begingen Selbstmord. Mehr als 26.000 Männer wurden – angeblich zu ihrem eigenen Schutz – in Konzentrationslager verschleppt und dort misshandelt. Spontane Aktionen aufgebrachter Bürger seien es gewesen, behaupteten die Nazis, als sich ein Proteststurm im Ausland erhob, tatsächlich war es der Höhepunkt einer staatlich gelenkten Welle antisemitischer Gewalt in Deutschland.

Autor und Regisseur Michael Kloft hat für seine Dokumentation kaum bekanntes Material und Fotos gefunden und er hat Zeitzeugen befragt, die heute noch die damaligen schrecklichen Ereignisse vor Augen haben. Da ist zum Beispiel Josef Ofer. Er wurde als Josef Oppenheimer in Kitzingen am Main geboren und erlebte dort die dramatischen Ereignisse. Sein Vater war Torahschreiber, die Familie waren orthodoxe Juden, die sich als Deutsche fühlten. Am Morgen des 10. Novembers wurde die Synagoge angezündet, danach versuchten aufgebrachte Bürger das Haus der Oppenheimers zu stürmen. Die Familie verbarrikadierte sich in der Mansarde und fürchtete um ihr Leben. Josef flüchtete bald darauf nach Frankreich und überlebte im Versteck. Seine Eltern und seine Schwester wurden in Belzec ermordet. 1946 emigrierte er nach Palästina und ist nie wieder nach Deutschland zurückgekehrt.

Oder Hannah Biberstein, sie wurde als Hannah Hahn in Essen geboren. Ihr Vater war Rabbiner an der großen Synagoge von Essen. In der Nacht vom 9. auf den 10. November steckten SA- und SS-Leute die Synagoge in Brand und stürmten die Rabbinerwohnung. Hannah hörte, wie ihr Vater verspottet wurde, und floh mit ihrer Schwester aus der brennenden Wohnung. Die Familie ging 1939 in die USA.

Und Hans-Jochen Vogel, der spätere SPD-Spitzenpolitiker, erlebte die Ereignisse als zwölfjähriger Gymnasiast in Giessen. Als HJ-Mitglied war er mit antisemitischen Parolen indoktriniert worden. Während der Schulpause sah er am Vormittag des 10. November die brennende Synagoge.

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Hitler vor Gericht [Doku deutsch]

 Hitler vor Gericht [Doku deutsch]1924 fand vor dem Volksgericht München einer der folgenschwersten Prozesse der deutschen, ja der Weltgeschichte statt: der Hitler-Ludendorff-Prozess. Wäre es nach damaligem Recht und Gesetz gegangen, wären nämlich 1. die Verschwörer nicht vor dem Volksgericht in München, sondern vom zuständigen Staatsgerichtshof in Leipzig angeklagt worden, hätte Hitler 2. die für seinen Hochverrat ohnehin skandalöse Strafe von fünf Jahren Festungshaft komplett absitzen müssen und wäre erst 1928 entlassen worden, hätte das Gericht 3. den Österreicher Hitler ausgewiesen — der Welt wäre wohl millionenfaches Leid erspart geblieben. Streng anhand der inzwischen veröffentlichten Prozessakten zeichnet der Film in aufwendigen Spielszenen den Prozessverlauf nach und macht deutlich, wie die großen Sympathien des Gerichts für die Angeklagten dazu führten, dass das Recht seinerzeit auf der Strecke blieb — mit den bekannten verhängnisvollen Konsequenzen. Am 1. April 1924, wird der vorbestrafte, nationalsozialistische Propagandist Adolf Hitler wegen Hochverrats zu fünf Jahren “Festungshaft” (Ehrenhaft) verurteilt. Kein Wort über die vier Polizisten, die während seines Putschversuches am 9. November 1923 in München erschossen wurden, oder über die 16 getöteten Putschisten. Kein Wort darüber, dass der 1922 bereits einmal wegen Landfriedensbruchs verurteilte Hitler keine Bewährungsfrist mehr hätte bekommen dürfen, als Ausländer sogar hätte abgeschoben werden müssen. Bei Würdigung aller Umstände kommt man nicht umhin, das Urteil auch aus damaliger Sicht als klare Rechtsbeugung zu werten, die vor dem Hintergrund des weiteren Verlaufs der Geschichte eine dramatische Tragweite bekam. Die Richter stellten dem Angeklagten baldige Entlassung in Aussicht, schließlich seien die Angeklagten, “bei ihrem Tun von rein vaterländischem Geiste und dem edelsten selbstlosen Willen geleitet” gewesen. Ein Grund für das skandalöse Urteil ist bereits die bewusste Einsetzung des rechtskonservativen Richters Georg Neithardt (George Meyer-Goll), der Hitler schon 1922 zunächst wegen Landfriedensbruchs und Körperverletzung verurteilt und ihm dann zwei von drei Monaten Haft “erlassen” hatte. Er sympathisierte offen mit den Putschisten und schritt nicht ein, als der Hochverräter Adolf Hitler den Gerichtssaal zum öffentlichen Forum für mehrstündige Propagandareden gegen die “Novemberverbrecher” in Berlin, die parlamentarische Demokratie und die Weimarer Verfassung machte. “Ich habe natürlich das Bestreben und erkenne an, dass es im Interesse der Angeklagten liegt, möglichst vor breiter Öffentlichkeit zu verhandeln. Das Gericht wird dem selbstverständlich, soweit es möglich ist, Rechung tragen”, so Neithardt zu Beginn der Hauptverhandlung. Die Einsetzung Neithardts geschieht jedoch nicht zum Schutz Hitlers, sondern um die Mitwirkung der hohen Staatsbeamten Gustav von Kahr (Alexander Held), Otto von Lossow (Johannes Silberschneider) und Hans von Seißer (Franjo Marincic) am Putsch zu verschleiern. Ein falsches Spiel, in dem Hitler selbst jedoch mehr Bauer als König ist. Lediglich der untersuchungsführende Staatsanwalt Hans Ehard (Heinrich Schmieder) versucht, dem Recht Geltung zu verleihen — vergeblich. Auch die von dem Prozessbeobachter und späteren Bayerischen Ministerpräsidenten Wilhelm Hoegner (Andreas Nickl) gesammelten Prozessprotokolle, seine Bemühungen, diesen Prozess wieder aufzurollen, und ein Untersuchungsausschuss des Bayerischen Landtags bleiben in den folgenden Jahren ohne Wirkung. Die Haftzeit in Landsberg am Lech verlebt Adolf Hitler mehr als Pensionsgast denn als Strafgefangener. Unzensiert darf er Post empfangen und verschicken, ungehindert zahlreiche Besucher empfangen. Die Zeit nutzt er, um seinem Sekretär Rudolf Heß das erste Kapitel von “Mein Kampf” zu diktieren. Hitler verlässt Landsberg schließlich 3 Jahre, 333 Tage, 21 Stunden und 50 Minuten vor Ablauf der Strafe — mit einer weit größeren Anhängerschar als je zuvor. Den Putsch 1923 hatte er verloren, den Prozess 1924 gewonnen. Basierend auf Tagebucheinträgen, Polizeiberichten und den Protokollen der 24 Prozesstage erzählt der Regisseur Bernd Fischerauer in szenisch-dramatisierter Form die authentische Geschichte eines historisch folgenreichen Rechtsbruches. Das für BR-alpha produzierte Dokumentarspiel beginnt beim versuchten Staatsstreich am Abend des 8. November 1923 im Münchner Bürgerbräukeller und endet mit Adolf Hitlers Freilassung im Dezember 1924. Erstmals wird ausschließlich anhand der Originaltexte dieses Ereignis deutscher Geschichte von Schauspielern (u.a. Johannes Zirner als Adolf Hitler, Peter Fricke als General Erich Ludendorff, Alexander Held als Gustav Ritter von Kahr) dargestellt, das aus Mangel an zeitgenössischem Film- und Fotomaterial bislang filmisch nur wenig beachtet wurde. Ein Dokumentarspiel.

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Mysteriöse Kralle aufgetaucht (März 2013) // Mystery Claw

Mysteriöse Kralle aufgetaucht (März 2013) // Mystery Claw

mysterisekralleaufgetauchtmrz2013mysteryclaw Mysteriöse Kralle aufgetaucht (März 2013) // Mystery ClawMysteriöse Kralle aufgetaucht!
Die im Video gezeigte Kralle lag plötzlich vor dem Schuleingang der Robert-Franck-Schule in Ludwigsburg.
Wie sie dorthin kam und woher sie stammt ist unbekannt.
Sie sorgte aber auf alle Fälle für Aufregung und Neugier bei Schülern und Lehrern!

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Eva Hitler – Ganz privat (Dokumentation)

Eva Hitler – Ganz privat (Dokumentation)

evahitler ganzprivatdokumentation Eva Hitler   Ganz privat (Dokumentation)Sie war die Frau an Hitlers Seite — Eva Braun. Trotz der umfassenden Forschungen zur NS-Zeit gibt sie auch heute noch Rätsel auf. War sie vor allem ein Opfer — eine naive, junge Frau, die vom Dämon Hitler verführt wurde? Eine Blondine, die sich vor allem für Sport und Mode interessierte und von Politik nichts wissen wollte? Mit bislang unveröffentlichtem Bildmaterial zeichnet die Dokumentation das kritische Porträt der Frau an Hitlers Seite.

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100 Jahre – Der Countdown – Hitler an Macht

100 Jahre – Der Countdown – Hitler an Macht

100jahre dercountdown hitleranmacht 100 Jahre   Der Countdown   Hitler an Macht1933 – Hitlers Machterschleichung Berlin, 30. Januar 1933: Ein bitterkalter Wintermorgen, Menschen in Warteschlangen vor Wohlfahrtsküchen frieren bei minus 10 Grad. Plötzlich um halb elf: “Heil”-Rufe unter den Passanten – erst einzelne, dann immer mehr. In langen Mänteln fahren Hitler, Göring und Frick im offenen Mercedes zur Reichskanzlei. Kurz vor zwölf: Hitler schwört den Amtseid auf die Republik, Präsident von Hindenburg ernennt ihn zum Reichskanzler. “Die Masse ist wie ein Weib”, sagt Hitler danach, “und als solche mache ich sie mir jetzt gefügig.

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