Marokko : Im Schatten von Casablanca

Marokko : Im Schatten von Casablanca

marokkoimschattenvoncasablanca Marokko : Im Schatten von Casablanca Die Nachbarn in der Metallarbeiter-Siedlung im Nordwesten Londons hatten bis zum Schluss keine Ahnung, wer er wirklich war. Erst lange nach seinem Tod 1989 wurde das Geheimnis des unauffälligen, freundlichen Mannes gelüftet: Mieczyslaw Slowikowski. Unter dem Tarnnamen “Rygor” war Slowikowski einer der wichtigsten Spione des Zweiten Weltkrieges gewesen. Seine “Agentur Afrika” trug entscheidend zum Erfolg der alliierten Invasion in Nordafrika am 8. November 1942 bei — ein Wendepunkt des Krieges, der den militärischen Niedergang der Nazi-Diktatur einleitete.

Hitlers Verbündete – Italien und Finnland

Hitlers Verbündete – Italien und Finnland

hitlersverbndete italienundfinnland Hitlers Verbündete   Italien und Finnland1939: Die Welt steht vor dem Zweiten Weltkrieg. Hitler findet Verbündete: Italien, Finnland, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, die Slowakei, Kroatien und Japan. Die Regierungen dieser Länder versprechen sich durch die Koalition mit Deutschland ganz konkrete Vorteile nach einem gewonnenen Krieg: Beute, Landgewinn, Rohstoffe und Einfluss in einer deutsch dominierten Nachkriegsordnung. Die Filmautoren dieser dreiteiligen Reihe recherchieren die historische Ausgangslage und stellen Fragen, die bis in die Gegenwart reichen. Wie funktionierte die Zusammenarbeit im militärischen, im wirtschaftlichen, aber auch im zwischenmenschlichen Bereich? Wie kam es zur Abkehr vom Verbündeten Hitler? Wie beeinflusste der Kriegspakt das Verhältnis zu Deutschland bis heute?

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Mein Kampf – Geschichte einer Hetzschrift

Mein Kampf – Geschichte einer Hetzschrift

meinkampf geschichteeinerhetzschrift1 Mein Kampf   Geschichte einer HetzschriftMein Kampf ist eine politisch-ideologische Programmschrift Adolf Hitlers. Sie erschien in zwei Teilen. Hitler stellte darin seinen Werdegang zum Politiker und seine „Weltanschauung” dar. Das Buch ist weder eine Autobiografie noch ein neues Parteiprogramm, sondern eine zweckgerichtete Kampf- und Propagandaschrift, die zum Neuaufbau der NSDAP als zentral gelenkter Partei unter Hitlers Führung dienen sollte. Der erste Band entstand in Hitlers Haftzeit 1924 und wurde erstmals 1925, der zweite 1926 veröffentlicht. Vor allem der erste Band wurde bis 1932 in der Weimarer Republik zu einem viel diskutierten Bestseller.

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Mein Kampf – Geschichte einer Hetzschrift

Mein Kampf – Geschichte einer Hetzschrift

meinkampf geschichteeinerhetzschrift Mein Kampf   Geschichte einer HetzschriftUm die Frage zu klären, warum Hitlers Mein Kampf heute für die einen ein Tabu, für andere jedoch noch immer ein Faszinosum ist, befragte Filmemacher Antoine Vitkine Zeitzeugen, Historiker und einen ehemaligen Neonazi. Außerdem stellte er Nachforschungen im bayerischen Finanzministerium an, dem derzeit die Urheberrechte gehören. Allerdings wird nach aktuellem Urheberrecht ein Text 70 Jahre nach dem Tod des Autors gemeinfrei. Das bayerische Nachdruckveto hält also nur noch bis zum Jahr 2015 – spätestens bis zu diesem Termin muss eine politische Entscheidung getroffen werden, wie mit diesem Buch umzugehen sei.

Die Nazi-Jäger: Josef Mengele

Die Nazi-Jäger: Josef Mengele

dienazi jgerjosefmengele Die Nazi Jäger: Josef MengeleDer ‘Todesengel von Auschwitz’ war einer der grausamsten Verbrecher des Nazi-Regimes. Als Arzt führte Mengele unzählige Menschenversuche besonders an Zwillingen durch.
n-tv Doku

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Hitlers amerikanische Geschäftsfreunde

Hitlers amerikanische Geschäftsfreunde
1180 hitlers geschaeftsfreunde Hitlers amerikanische GeschäftsfreundeDie Filmautoren konzentrieren sich auf die Konzerne, die für Hitlers Kriegsführung unentbehrlich waren, gestützt auf neues Archivmaterial sowie Interviews mit Zeitzeugen und Experten. Henry Ford, der legendäre Autobauer, der GM Manager James D. Mooney und der IBM Boss Tom Watson wurden von Hitler für ihre Verdienste um das Dritte Reich mit dem Großkreuz des deutschen Adlerordens ausgezeichnet, dem höchsten Parteiorden für Ausländer. Zu diesem Zeitpunkt, 1937 und 1938, lief Hitlers Rüstungsmaschine bereits auf vollen Touren. Die deutschen Töchter dieser amerikanischen Konzerne, Opel, die Ford Werke AG und Dehomag, hatten sich bereitwillig in die Kriegsvorbereitungen des “Führers” integrieren lassen. Ohne die von Opel und Ford produzierten Lastwagen und Kettenfahrzeuge hätte Hitler weder die Tschechoslowakei besetzen noch Polen und Frankreich überrennen können. Opel beteiligte sich außerdem an der Fertigung der Ju-88, Hitlers wichtigstem Bomber. Standard Oil of New Jersey lieferte bis in die ersten Kriegsjahre hinein Rohöl, Spezialmotoröl für Panzer und Bleizusätze für das Benzin der Luftwaffe. Die Hollerith-Maschinen der IBM, Vorläufer des heutigen Computers, sollten Hitler helfen, Krieg und Vernichtung zu organisieren.

Hitler und das Geld – Multimillionär und Steuerbetrüger

Hitler und das Geld – Multimillionär und Steuerbetrüger
1151 hitler geld Hitler und das Geld   Multimillionär und SteuerbetrügerDie von Hitler selbst gestrickte Legende vom asketischen, opferbereiten, selbstlosen “Führer” im Dienste seines Volkes, der sogar auf sein Gehalt als Reichskanzler verzichtet habe, ist so langlebig wie falsch.Der NS-Agitator verfügte viel früher und umfassender über Geldquellen, als noch lange nach dem Ende der NS-Zeit angenommen. Er hatte mächtige Gönner, nicht nur im In-, sondern auch im Ausland. Schwerreicher Mann Ohne Korruption, Willkür und mächtige verheimlichte Geldgeber wäre Hitlers Weg zur Macht nicht vorstellbar gewesen. Heute lässt sich nachweisen, wie ungeniert sich Hitler bediente und bedient wurde. Als er 1945 Selbstmord beging, war er ein schwerreicher Mann. Schon zu Beginn seiner “Karriere” verfügte Hitler über genügend Einkünfte – wohlhabende Spender aus der Industrie finanzierten ihn heimlich. Als er an der Macht war, schien der Geldstrom kein Ende mehr zu nehmen.

Acht Millionen Reichsmark flossen als Tantiemen für sein Buch “Mein Kampf” – das Machwerk wurde vom Staat als Geschenk an alle Neuvermählten überreicht. Anteile am Verkauf von Briefmarken mit Hitlers Porträt, Einnahmen von Fotos, auf denen er abgebildet war, Erbschaften von Parteigenossen – all das floss in die Taschen des Reichskanzlers und “Reichspräsidenten”, der zudem ab 1934 für beide Ämter Vergütungen kassierte. Schon früh wurde er auch aus dem Ausland unterstützt – etwa von Henry Ford, der seit 1922 spendete. Später überwiesen auf Geheiß des US-Industriellen die deutschen Ford-Werke jährlich 50.000 Mark als Geburtstagsgeschenk auf Hitlers Privatkonto.

Zahlreiche deutsche Großunternehmen, die mit Zuwendungen die Gunst des Diktators erkaufen wollten, bemühten sich nach dem Krieg, kompromittierende Spuren zu verwischen. Doch gerade die “Adolf Hitler-Spende der deutschen Industrie” brachte zwischen 1933 und 1945 insgesamt 700 Millionen Reichsmark in einen Fonds, der zur “persönlichen Verfügung des Führers” stand. Daraus stammten die 100 Millionen Mark, mit denen Hitler das “Führergebiet Obersalzberg” ausbauen ließ, noch einmal 100 Millionen flossen zudem in den Aufbau einer Kunstsammlung für das geplante “Führer-Museum”, das in seiner Heimatstadt Linz entstehen sollte.

Wer gehörte alles zu den Spendern? Für welche Zwecke nutzte der Diktator sein Geld? Und wo ist sein Vermögen nach dem Krieg geblieben? Die Dokumentation zeigt, wie Hitlers Reich zu einem kaum entwirrbaren System von Korruption und Bereicherung geriet, in dem auch Parteigänger und führende Militärs eingebunden waren

Juden zum Verkauf – Menschenhandel der SS

Juden zum Verkauf – Menschenhandel der SS
1074 ss menschenhandel Juden zum Verkauf   Menschenhandel der SS1942 konnte Heinrich Himmler, Reichsführer der SS, Hitler davon überzeugen, gegen Geld Juden freizulassen. Zwei Jahre später bot Eichmann in Budapest den Alliierten tatsächlich Juden zum Kauf an. Der Film beschreibt, was die Deutschen plötzlich dazu veranlasste und wie die Alliierten auf das Angebot des Menschenhandels reagierten. Eigens dafür war Bergen-Belsen gegründet worden. Bevor das so genannte Vorzugslager zur Hölle schlechthin wurde, sollten hier Juden mit ausländischen Pässen freigekauft oder gegen im feindlichen Ausland internierte Reichsdeutsche (weiterlesen …)

Hitlers Tod – Die Kapitulation

Hitlers Tod – Die Kapitulation
1026 hitlers tod kapitulation Hitlers Tod   Die KapitulationEinen Tag bevor Hitler sich am 30. April das Leben nahm, hatte er in seinem politischen Testament Großadmiral Karl Dönitz zum Reichspräsidenten und Oberbefehlshaber der Wehrmacht und Propagandaminister Joseph Goebbels zum Reichskanzler bestimmt. Nachdem Goebbels sich am 1. Mai ebenfalls das Leben genommen hatte, erklärte Dönitz am gleichen Tag in einer Rundfunkansprache die Fortsetzung des militärischen Kampfes gegen „den vordrängenden bolschewistischen Feind”. Dönitz wollte die deutschen Soldaten in amerikanisch-britische Gefangenschaft (weiterlesen …)

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Herrenkinder – Das System der NS-Eliteschulen

Herrenkinder – Das System der NS-Eliteschulen
977 ns eliteschule Herrenkinder – Das System der NS EliteschulenDie Schüler der NS-Ausleseschulen, der Nationalpolitischen Erziehungsanstalten, kurz ”Napola” genannt, und der Adolf-Hitler-Schulen sollten die Elite des sogenannten 1.000-jährigen Reiches werden. Viele von ihnen haben dann tatsächlich Elitepositionen in den jungen Nachkriegsrepubliken Deutschland und Österreich erworben. Das Register der Napola-Schüler, die nach 1945 in Wirtschaft, Politik, Militär und Kultur Spitzenfunktionen erlangten und über Jahrzehnte innehatten, ist lang. Ist also das Konzept der Schulen aufgegangen? Und was ist aus ”dem anderen Teil” (weiterlesen …)

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Der Spion vom Pariser Platz

Der Spion vom Pariser Platz
955 spion pariser platz Der Spion vom Pariser Platz Am 3. September 1941 führte die SS im Konzentrationslager Auschwitz ein streng geheimes Experiment durch, das den Beginn der Shoah markierte. Mehrere Hundert Kriegsgefangene wurden mit Zyklon B ermordet, einem Granulat, das hochgiftige Blausäure freisetzt. Wenige Wochen später übergab der Repräsentant des deutschen IG-Farben-Konzerns in der Schweiz in seiner Villa am Vierwaldstätter See amerikanischen Kurieren streng geheime Dokumente über Hitlers Giftgasproduktion, auch über das von den IG Farben produzierte Zyklon B. Gelangten auf diesem Wege (weiterlesen …)

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