Eva Hitler – Die wahre Geschichte – Doku/Dokumentation [HD]
Die Frau an Hitlers Seite gibt bis heute Rätsel auf. War sie vor allem ein Opfer — eine naive, junge Frau, die vom Dämon Hitler verführt wurde? Eine Blondine, die sich vor allem für Sport und Mode interessierte und von Politik nichts wissen wollte? Dieses Bild sei falsch, sagt Heike B. Görtemaker, die erste wissenschaftliche Biografin Eva Brauns, im ZDF-Interview. “Es ist ein Mythos, dass Hitler mit Eva Braun — ebenso wie mit anderen Frauen in seinem Umfeld — nicht über seine Politik gesprochen hätte.” Auch Eva Braun sei zugleich “Zeugin und Überzeugte” gewesen.
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Aishwarya Rai Bachchan (Devdas, Umrao Jaan, Hindi Bollywood)
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Schlachtfelder des 2.Weltkriegs – Der Winterkrieg (Discovery Geschichte)
Der Winterkrieg (finn. talvisota, schwed. vinterkriget, russ. Зимняя война Simnjaja woina; auch vollständig Советско-финская война Sowetsko-finskaja woina „Sowjetisch-Finnischer Krieg” oder Советско-финляндская война Sowetsko-finljandskaja woina „Sowjetisch-Finnländischer Krieg”) war ein vom 30. November 1939 bis zum 13. März 1940 zwischen der Sowjetunion und Finnland ausgetragener Krieg. Im Herbst 1939 hatte die Sowjetunion Finnland mit Gebietsforderungen in der Karelischen Landenge konfrontiert und diese mit unabdingbaren Sicherheitsinteressen für die Stadt Leningrad begründet. Nachdem Finnland die Forderungen abgelehnt hatte, griff die Rote Armee am 30. November 1939 das Nachbarland an.
Ursprüngliches Kriegsziel der Sowjetunion war die Besetzung des gesamten finnischen Staatsgebiets. Der Angriff wurde aber von den zahlen- wie materialmäßig erheblich unterlegenen finnischen Streitkräften zunächst gestoppt. Erst nach umfassenden Umgruppierungen und Verstärkungen konnte die Rote Armee im Februar 1940 eine entscheidende Offensive beginnen und die finnischen Stellungen durchbrechen. Am 13. März 1940 beendeten die Parteien den Krieg mit dem Friedensvertrag von Moskau. Finnland konnte seine Unabhängigkeit wahren, musste aber erhebliche territoriale Zugeständnisse machen, insbesondere große Teile Kareliens abtreten.
Rund 70.000 Finnen wurden in dem Konflikt verletzt oder getötet. Die Größenordnung der sowjetischen Verluste ist umstritten; sie wird auf ein Vielfaches geschätzt. Der Kriegsverlauf offenbarte Schwächen in der Roten Armee, die die Sowjetführung in der Folge zu umfassenden Reformen veranlassten, und die im Deutschen Reich zu einer (folgenreichen) Unterschätzung der militärischen Stärke der Sowjetunion beitrugen. Bei den Finnen trug die Abwehr des sowjetischen Angriffes zur Überwindung der gesellschaftlichen Spaltung nach dem Finnischen Bürgerkrieg bei.
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Der Krieg am Polarkreis: Unternehmen Weserübung 1940
Am 9. November 1940 begann mit dem Unternehmen Weserübung , der größten Landeoperation der Wehrmacht im gesamten Zweiten Weltkrieg, die Besetzung Dänemarks und Norwegens. Während sich die Eroberung Dänemarks ohne große Kampfhandlungen vollzog, standen den deutschen Soldaten in Norwegen starke norwegische, britische, französische und sogar polnische Verbände gegenüber. Die Schlacht um Narvik stand viele Wochen auf Messers Schneide, und die deutschen Gebirgsjäger kämpften abgeschnitten von jedem Nachschub erbittert um die Stadt. Generalmajor Eduard Dietl wurde durch die Eroberung Narviks zum Volkshelden. Mit bislang unbekannten Filmmaterial, zum Teil sogar in Farbe, hält dieser Film auf einzigartige Weise das Leben und die Kämpfe der deutschen Soldaten im hohen Norden bis hinein nach Finnland und Karelien,fest.
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Der 2. Weltkrieg: Leichte Kampfpanzer – Panzer 1 + 2
Der Panzerkampfwagen I war ein deutscher Kampfpanzer der 1930er Jahre und der Anfangsjahre des zweiten Weltkrieges. Nach den Bestimmungen des Versailler Vertrages war es Deutschland untersagt, eine Panzerwaffe aufzubauen. Um diese Bestimmungen zu umgehen, nutzte die Reichswehrführung zwischen 1927 und 1933 die Unterstützung der Roten Armee. In der Kampfwagenschule KAMA bei Kasan fanden geheime Erprobungen mit sogenannten Leicht- und Großtraktoren sowie Ausbildungskurse für das dazugehörige Kaderpersonal statt. Mit dem PzKpfWg I wurde im August 1935 die Idee eines operativen Panzer-Großverbandes im Rahmen von Versuchsübungen im Raum Münster-Soltau unter Beweis gestellt. Der Erfolg dieser Übungen bestätigte das Konzept der Panzerdivision und die geplante Aufstellung von drei Panzerdivisionen zum Oktober 1935. Im Spanischen Bürgerkrieg nahmen ab Oktober 1936 bis zu 75 Panzer I A & B sowie vier Befehlspanzerwagen teil. Der PzKpfWg I war nie als Kampfpanzer im eigentlichen Sinne konzipiert worden und diente in erster Linie als Exerzierpanzer und zur Ausbildung in Panzerfahrschulen. 1941 / 1942 wurde noch einmal eine Vorserie von 30 PzKpfW I Ausführung F mit bis zu 80 mm starker Frontpanzerung fertiggestellt und als Infanterie-Durchbruchwagen an die Front geschickt. Der Panzer II entstand aus der Ausschreibung des Heerwaffenamtes vom Juli 1934. Es wurde ein Panzer von 10t Gewicht mit einer 2 cm Kanone gefordert, der die Lücke bis zum Erscheinen der Panzer III und IV schließen sollte.
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Der 2. Weltkrieg: Tieger Panzer
Der Panzerkampfwagen VI „Tiger“ war ein schwerer deutscher Panzer, der vom Alleinhersteller Henschel in Kassel von 1942 bis 1944 gefertigt und von der Wehrmacht ab Spätsommer 1942 eingesetzt wurde. Aufgrund seiner starken Hauptwaffe und des hohen Panzerschutzes war der Tiger einer der kampfstärksten Panzer des Zweiten Weltkrieges.
Als schwerwiegende Nachteile galten neben der konventionellen Formgebung ohne geneigte Panzerung die aufwendige Herstellung, seine Untermotorisierung, die geringe Reichweite und eine störanfällige Technik in Verbindung mit einem hohen Instandsetzungsbedarf, welche die Mobilität des Panzers erheblich einschränkte. Infolgedessen gingen mehr Fahrzeuge durch mechanische Defekte und Selbstzerstörung als durch direkte Feindeinwirkung verloren. Obwohl die strategische Bedeutung des Tigers mit nur 1350 produzierten Exemplaren gering war, gilt er als einer der bekanntesten Panzer des Krieges.
(Wikipedia)
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Geheimnisse des Dritten Reichs: Hitler und das Geld [ZDF 720p]
Die von Hitler selbst gestrickte Legende vom asketischen, opferbereiten, selbstlosen “Führer” im Dienste seines Volkes, der sogar auf sein Gehalt als Reichskanzler verzichtet habe, ist so langlebig wie falsch. Heute lässt sich nachweisen, wie ungeniert sich Hitler beim Geld bediente und bedient wurde. Die Dokumentation zeigt, wie Hitlers Reich zu einem kaum entwirrbaren System von Korruption und Bereicherung geriet.
Die Jahrhundertfälschung – Hitlers Tagebücher – Doku [HD]
Eine beispiellose Blamage: Vor 30 Jahren präsentierte der “Stern” die angeblichen Tagebücher Adolf Hitlers. Es ist bis heute der größte Medienskandal der Bundesrepublik – und eine Geschichte voller Grotesken. Nur zwei Wochen lang hat sich die Entdeckung der angeblichen Hitler-Tagebücher als die historische Sensation halten können. Am 25. April 1983 verkündete Chefredakteur Peter Koch der Welt, der “Stern” habe einen einzigartigen historischen Schatz entdeckt: 60 Konvolute mit handschriftlichen Aufzeichnungen Adolf Hitlers vom 22. Juni 1932 bis Mitte April 1945, geborgen aus den Trümmern eines 1945 abgestürzten Flugzeugs.
Der “Stern” urteilte zum Inhalt der Aufzeichnungen, nun müsse “die Biografie des Diktators und mit ihr die Geschichte des NS-Staates in großen Teilen neu geschrieben werden”. Der Reporter Gerd Heidemann gab an, die “Dokumente” seien an Bord einer “Ju 352″gewesen, die in den letzten Kriegstagen geheimes Material aus dem Führerbunker in Berlin ausfliegen sollte und südlich von Dresden abgestürzt sei.
Die ersten wörtlichen Auszüge aus den Tagebüchern brachten eine teilweise abschätzige Kritik Hitlers an seinen engsten Mitarbeitern im Führungsstab. Den Eintragungen nach sind Hitler auch die Willkürakte gegen Juden zu weit gegangen. Außerdem zeigten sie das Bild eines “menschlichen” Hitlers, der sich unter anderem um die Gesundheit seiner Geliebten Eva Braun sorgte.
Namhafte deutsche Professoren wie Werner Maser, Karl Dietrich Bracher, Martin Broszat und Eberhard Jaeckel waren skeptisch gegenüber der Echtheit der Notizen. Die britischen Historiker Hugh Trevor-Roper und David Irving nannten das Material eine Fälschung. Acht Tage nach der Veröffentlichung war der Spuk zu Ende. Ein Gutachten der Bundesanstalt für Materialforschung in Berlin entlarvte die Kladden als plumpe Fälschung.
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Psychogramm eines Diktators – In Hitlers Gedankenwelten [Doku]
Während des Zweiten Weltkrieges versuchten die Amerikaner, sich in die Gedanken des Mannes zu versetzen, der dem Wahnsinn ein Ende bereiten könnte — Adolf Hitler. 1942 erstellen der amerikanische Geheimdienst und hochrangige Psycholgen erstmals ein Psychogramm eines Täters, den sie niemals persönlich gesprochen haben. Das bis vor kurzem noch als “top secret” klassifizierte Papier zeigt mit verblüffender Genauigkeit die Vorhersehbarkeit von Hitlers Handeln.
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Lenin – Drama eines Diktators – Doku
Wer war dieser Wladimir Iljitsch Uljanow, der unter dem Namen Lenin so berühmt und berüchtigt wurde? Träumer, Theoretiker, Staatsgründer, Vorgänger Stalins. Sein Name ist untrennbar mit der russischen Oktoberrevolution 1917 verbunden. Er schuf die Sowjetmacht. Als er 1924 starb, hinterließ er dem 20. Jahrhundert eine neue Art des Despotismus: die Diktatur seiner Kaderpartei.
Wladimir Iljitsch Uljanow, der unter dem Namen Lenin berühmt und berüchtigt wurde, wollte die Monarchie fällen, Russland modernisieren und den Sozialismus über den Erdball verbreiten. Die Sozialdemokratische Arbeiterpartei Russlands eroberte unter Lenins Führung in der russischen Oktoberrevolution 1917 die Macht. Er wollte die Völker befreien und verfiel doch auch nur dem uralten Götzen unkontrollierbarer Macht – und er opferte dieser Macht ungerührt Millionen Menschenleben.
Der Dokumentarfilm verfolgt den Weg des bürgerlichen Studenten in die politische Radikalität, die Odyssee des programmatischen Fantasten durchs europäische Exil, den Sturm des ehrgeizigen Politikers auf den Thron der Partei.
Der essayistisch erzählte Dokumentarfilm vereint bisher unveröffentlichtes Archivmaterial mit heutigen Impressionen von Originalschauplätzen und zeichnet so ein neues, differenziertes Bild von Lenin.
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Al Qaidas Aufstieg – 9/11 [Doku] [720p]
Wie ist es Osama Bin Laden gelungen, ein globales Unternehmen des Terrors aufzubauen? Zum Auftakt wirft NG Inside: 9 11 einen Blick in das Innenleben von Al-Qaida und skizziert dessen Aufstieg zum weltweit aktiven Netzwerk.
Wie die CIA palästinensische Terroristen trainierte
Einen kaum bekannten Aspekt des israelisch-palästinensischen Konflikts behandelt diese 2006 ausgezeichnete Dokumentation. Es geht um die geheimen Kontakte — sogar die Kollaboration — zwischen dem US-amerikanischen Geheimdienst CIA und der Palästinensischen Befreiungsorganisation PLO seit Anfang der 70er Jahre. 30 Jahre palästinensisch-amerikanische “Realpolitik” hinter dem Rücken Israels werfen ein neues Licht auf die vielfältigen Friedensbemühungen im Nahen Osten.
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Das Drama von Dresden – Doku über Bombardierung Dresdens
In einer historischen Momentaufnahme rekonstruiert der Film minutiös den Untergang Dresdens am 13. Februar 1945, der wie kaum ein anderes Ereignis die Sinnlosigkeit der Zerstörungen kurz vor Kriegsende demonstriert.
Es brauchte nur eine Nacht und einen Tag, um vollständig zu zerstören, was Jahrhunderte aufgebaut hatten. Dresden, das Elbflorenz, ein barockes Gesamtkunstwerk und eine der letzten Städte, die der Bombenhagel des Zweiten Weltkrieges noch weitgehend unversehrt gelassen hatte, versank in nur 24 Stunden in Trümmern. Mindestens 25.000 Menschen fanden im Feuersturm einen grauenvollen Tod.
Als historische “Echtzeitreportage” begleitet die neuartige Dokumentationsform die 24 Stunden, in denen Dresden unterging. Szenische Rekonstruktionen wechseln sich ab mit Zeitzeugeninterviews und authentischem Archivmaterial. Vieles von dem, was das alte Dresden ausmachte, ist unwiederbringlich verloren.
Die szenischen Elemente des Dokudramas lassen die Zeit vor der Zerstörung noch einmal aufleben. Kontrastiert mit dem Film- und Fotomaterial der Zerstörungen entsteht ein eindringliches Bild der Katastrophe.
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Tod für die Welt – Waffen aus Deutschland
Deutschland ist Exportweltmeister. Gern lassen sich Industriemanager öffentlich für ihre Erfolge feiern. Nur in einer Sparte herrscht eigentümliche Verschwiegenheit, nämlich wenn es um den Waffen-Export geht. Deutsche Panzer nach Saudi-Arabien oder Sturmgewehre nach Mexiko, da herrscht sogar Geheimhaltung. Die einschlägigen Betriebe wie Rheinmetall, Krauss-Maffei Wegmann oder Heckler & Koch lassen sich nicht in die Karten gucken; Produktion, Verkauf, Lieferung, alles geheim. Exportiert werden darf nur, was die Bundesregierung genehmigt — im geheim tagenden Bundessicherheitsrat. Dagegen lehnen sich inzwischen viele Parlamentarier auf, darunter auch Vertreter der Regierungsfraktionen. Sie wollen mitreden, denn in einigen der Empfängerländer werden die Menschenrechte missachtet, herrschen Krieg und Krisen. Und wer garantiert, dass eine legal an Polizei oder Armee gelieferte Waffe nicht doch in dunklen Kanälen verschwindet? Ein Argument der Waffen-Lobbyisten pro Export: Es geht um Arbeitsplätze in Deutschland Kritiker wie die prominente Friedensaktivistin Margot Käßmann halten dagegen: Die Rüstungsindustrie muss sich umorientieren, zivile Produkte herstellen. Stichwort: Konversion. Aber ist das realistisch? Bislang gibt es nur vereinzelte Beispiele für Rüstungskonversion. Die Bundeskanzlerin dagegen plädiert indirekt sogar für eine Steigerung der Rüstungsexporte. Weil sie nicht in jedes Krisengebiet deutsche Soldaten schicken will, sollen stattdessen deutsche Waffen zur Friedenssicherung geliefert werden. Jule Sommer und Udo Kilimann haben sich auf die Spur deutscher Waffen von der Genehmigung über die Produktion bis hin zur Lieferung in alle Welt gemacht. Sie fragen Arbeitnehmerinnen, Unternehmer, Parlamentarier und Friedensaktivistinnen nach dem Dilemma zwischen Friedenssicherung und zerstörerischer Gewalt mit deutschen Waffen.

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