Die Fettmacher – Wer uns immer dicker macht [Folge 2]

Die Fettmacher – Wer uns immer dicker macht [Folge 2]

Auf der Welt sind mittlerweile mehr Menschen übergewichtig als unterernährt. Moderator Jacque Peretti zeigt in dieser faszinierenden und gleichzeitig provozierenden Dokumentation, wie sich die Essgewohnheiten unserer Gesellschaft in den letzten 40 Jahren verändert haben und wer davon profitiert.

Erschreckend ist dabei der Einfluss der Lobbyarbeit, mit der politische Entscheidungen unterwandert und unser Essverhalten manipuliert wird. In den USA erfährt Peretti von einem Düngemittel, dass in den 70er Jahren für einen Boom in der Maisernte sorgte und spricht mit Experten über die hormonelle Steuerung des Hungergefühls. Mit Konzepten wie dem „Supersizing“ hat es vor allem die amerikanische Lebensmittelindustrie geschafft, Konsum und Absatz zu erhöhen – und auch hier scheiterten jüngste politische Interventionen wie die Lebensmittel-Ampel, die Verbraucher vor sich selbst zu schützen. Doch Peretti durchleuchtet nicht nur die Machenschaften der Ernährungsindustrie sondern enthüllt auch die Tricks der Werbung mit denen unsere Essgewohnheiten beeinflusst werden.

Die Fettmacher – Wer uns immer dicker macht [Folge 1]

Die Fettmacher – Wer uns immer dicker macht [Folge 1]

Auf der Welt sind mittlerweile mehr Menschen übergewichtig als unterernährt. Moderator Jacque Peretti zeigt in dieser faszinierenden und gleichzeitig provozierenden Dokumentation, wie sich die Essgewohnheiten unserer Gesellschaft in den letzten 40 Jahren verändert haben und wer davon profitiert.

Erschreckend ist dabei der Einfluss der Lobbyarbeit, mit der politische Entscheidungen unterwandert und unser Essverhalten manipuliert wird. In den USA erfährt Peretti von einem Düngemittel, dass in den 70er Jahren für einen Boom in der Maisernte sorgte und spricht mit Experten über die hormonelle Steuerung des Hungergefühls. Mit Konzepten wie dem „Supersizing“ hat es vor allem die amerikanische Lebensmittelindustrie geschafft, Konsum und Absatz zu erhöhen – und auch hier scheiterten jüngste politische Interventionen wie die Lebensmittel-Ampel, die Verbraucher vor sich selbst zu schützen. Doch Peretti durchleuchtet nicht nur die Machenschaften der Ernährungsindustrie sondern enthüllt auch die Tricks der Werbung mit denen unsere Essgewohnheiten beeinflusst werden.

Ach du grüne Neune! – Die neue Lust am Gärtnern – Dokumentation/Doku

Ach du grüne Neune! – Die neue Lust am Gärtnern – Dokumentation/Doku

Grün ist Trend, Landlust hat Hochkonjunktur. Kein Wunder: Seit 2007 leben erstmals mehr Menschen in Städten als auf dem Land, und alle sehnen sich nach dem, was sie nicht haben. Grüne Städter holen sich ein Stück Natur zurück mitten in den Asphaltdschungel. Auf den Balkonen wachsen nicht mehr nur Geranien und Sonnenblumen, sondern auch Tomaten und Erdbeeren.

Auch bei den oft unter Spießigkeitsverdacht stehenden Schrebergärtnern vollzieht sich ein Generationswechsel. In Berlin, der Hauptstadt der Laubenpieper, freut sich Vereinsvorsitzende Anita M. über den Zulauf. Die Zeit der leer stehenden Hütten ist vorbei. Dabei stören auch die strengen gesetzlichen Auflagen und die noch strengeren Vereinsregeln nicht. Hauptsache, man ergattert so ein grünes Handtuch in der Kolonie. Hier kann der ehemalige Metzger Karl F. seinen Ökotraum umsetzen und seiner Frau den Traum vom vier Quadratmeter großen Swimmingpool erfüllen.

Die Reportage „Ach du grüne Neune!“ ist mittendrin im Grünen, zeigt das Innenleben einer Laubenpieperkolonie, Nachbarschaftsprobleme, Vereinsmeierei und Sommerfest inbegriffen.

300 Tage auf einer einsamen Insel ( Doku )

300 Tage auf einer einsamen Insel ( Doku )

Monatelang nichts als Fisch und Kokosnüsse, bewaffnet mit Taschenmesser und Machete — Xavier Rosset hat 300 Tage auf einer einsamen Insel im Pazifik gelebt. Auf dem winzigen Fleck Erde fand der Sinnsucher jedoch keine überwältigende Erkenntnis. Sondern kämpfte ums Überleben.

Faszination Wissen vom 04.02.2013: Massentierhaltung – Ist sie wirklich so schlimm?

Faszination Wissen vom 04.02.2013: Massentierhaltung – Ist sie wirklich so schlimm?

http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/programmkalender/sendung-114280.html
http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/faszination-wissen/fawi-massentierhaltung-bildergalerie-100.html
Montag, 04.02., 22.00 – 22.30 Uhr, BR
http://programm.ard.de/?sendung=281079393389645
http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/faszination-wissen/fawi-massentierhaltung-video-102.html
faszination-wissen@br.de

Hochgezüchtete, kranke Tiere und vollgestopfte Ställe haben die Massentierhaltung in Verruf gebracht. Sind die Zustände bei der konventionellen Tierzucht wirklich so schlimm und haben sie Einfluss auf den Menschen? –
Durchschnittlich verzehrt jeder Deutsche im Jahr 60 Kilogramm Fleisch. Das entspricht einem halben Schwein, zehn Hühnern und 30 Rindersteaks. Dazu kommen 200 Eier und 70 Liter Milch. Die Massentierhaltung macht es möglich. Der Großteil dieser tierischen Lebensmittel – 99 Prozent sind es beim Fleisch – stammt aus Massentierhaltung, die nicht gerade den besten Ruf hat.
Man denkt an BSE, Antibiotika-Missbrauch oder an Tierschutzskandale. Ist die intensive Tierhaltung wirklich so schlimm? Um das herauszufinden, hat „Faszination Wissen“ das „System Massentierhaltung“ genau unter die Lupe genommen: Moderator Gunnar Mergner und sein Team haben bei Züchtern, Bauern, Konzernen und Forschungsinstituten recherchiert, wie sich die Massentierhaltung auf Tier, Mensch und Umwelt auswirkt.
Kann Antibiotika-Einsatz in der Massentierhaltung für den Menschen gefährlich sein? Ja. Der Einsatz von Antibiotika in der Tierzucht kann die Entstehung und Verbreitung von sogenannten multiresistenten Keimen fördern. Verbreitet werden die Keime beispielsweise über die Stallabluft. Oder sie kommen über den Hühnermist aufs Feld. Eine Studie des Verbraucherschutzministeriums Nordrhein-Westfalen kommt zu dem Ergebnis, dass mehr als neunzig Prozent der Masthühnchen Antibiotika verabreicht bekommen. Das Robert Koch-Institut gibt an, dass in Deutschland jedes Jahr etwa 15.000 Menschen an den gefährlichen Keimen sterben.
Kann Massentierhaltung tiergerechter werden?
Ja. Zum Beispiel durch gute Luft im Stall, Tageslicht, Auslauf-, Beschäftigungs- und Rückzugsmöglichkeiten (Sitzstangen, Picksteine, Strohballen) sowie getrennte Bereiche, um sich auszuruhen und zu koten. Das sind Kriterien des neuen Tierschutzlabels, das Anfang des Jahres eingeführt wurde. Haltung und Fütterung der Zuchttiere entspricht zwar nicht Bio-Standards, ist aber artgerechter als die konventionelle Tierzucht.
Schlachten ist gleich schlachten, oder?
Nein. Auch beim Schlachten kann man auf tiergerechte Zustände achten. Jedes hundertste Schwein lebt beispielsweise noch, wenn es im Schlachthof verbrüht wird, viele Rinder sind nicht vollständig betäubt. Tiergerechtes Schlachten stellt sicher, dass Tiere richtig betäubt werden und vollständig entblutet sind, bevor sie getötet und weiterverarbeitet werden.
Fazit: Massentierhaltung ist eine perfektionierte Industrie: Im Zeitraffer hochgezüchtete Masthühner, die sich nicht auf ihren eigenen Beinen halten können. Im Schlachthof lebendig verbrühte Schweine, die noch nicht richtig tot waren. Ferkel, die ohne Betäubung kastriert werden, damit ihr Fleisch nicht zu streng riecht. Zuchtstiere, die keine Weibchen mehr zu sehen bekommen, sondern in Besamungsstationen im Akkord Attrappen bespringen. Die Verhältnisse in der Massentierhaltung sind alles andere als natürlich. Meist werden die Tiere an die Zucht-Systeme angepasst und nicht anderes herum.
Das hat auch Folgen für den Menschen: Durch den starken Antibiotika-Einsatz in der Tierzucht nehmen gefährliche multiresistente Keime zu. Allerdings: Nur Dank Massentierhaltung und ihrer optimierten Effizienz ist es heute allen Menschen möglich, häufig Fleisch zu essen. Es ist kein reines Luxusprodukt mehr. Die Effizienz sorgt auch dafür, dass das Kilo Fleisch aus konventioneller Haltung weniger Emissionen verursacht als das Kilo Fleisch aus der Biohaltung.

LACHSFIEBER: Wie der WWF das Sterben der Meere unterstützt (Marine Harvest)

LACHSFIEBER: Wie der WWF das Sterben der Meere unterstützt (Marine Harvest)

WDR-Autoren Wilfried Huismann und Arno Schumann über Lachsfarmen im Meer. Nun sollte man ja meinen, dass Zuchtlachs weitaus ökologischer ist, als gefangener Wildlachs – doch weit gefehlt. Wenn man sich die Kernaussagen des Films ansieht, wird das eigene Weltbild zurecht gerückt: Für 1 kg Zuchtlachs müssen 5 kg Frischfisch aus dem Meer gefangen werden. Diese werden dann zu Fischfutter (!!) verarbeitet und an die Lachse, die in Käfigen in bis zu 40 Meter Tiefe im Meer gehalten werden, verfüttert.

Da außerdem bei einer solchen Massentierhaltung (es geht um mehrere 100 Millionen Lachse, die derart gehalten werden, vorwiegend in Ländern wie Chile, wo es keine allzu strengen Umweltauflagen gibt) die Tiere permanent von Krankenheiten bedroht sind, werden weiters Tonnen an Antibiotika ins Meer gepumpt, um Seuchen zu vermeiden – was aber nicht immer gelingt. Auf diese Weise wurden ganze Küstenlinien in Chile verseucht und mit Lachsviren kontaminiert. Fischer verloren ihre Arbeit, Muschelfarmer stehen aufgrund von Seuchen vor den Ruinen ihrer Existenz und das ohnehin arme Land Chile verarmt noch mehr.

WWF kooperiert gegen Bezahlung
Und das besonders erschreckende an der ganzen Situation: im Jahr 2008 ging der für dieses ganze ökologische Desaster verantwortliche Konzern Marine Harvest (der weltweit größte „Hersteller“ von Zuchtlachs) eine Kooperation mit dem WWF ein. Seit damals prangt das „Gütesiegel“ mit dem Panda-Bären auf den Produkten von Marine Harvest. Dafür bekommt der WWF (nach offiziellen Eigenangaben!) 100.000 Euro pro Jahr an Spenden von Marine Harvest.

http://tauchen.nullzeit.at/Content.Node/sealife/unterwasserwelt/gefahren/Lachsfieber–Wie-der-WWF-das-Sterben-der-Meere-unters.de.php

Wer ist der WWF?
http://tierschutznews.ch/kunterbunt/kategorien/kunterbunt/861-wer-ist-der-wwf.html

Doku Atomfriedhof Arktis

Doku Atomfriedhof Arktis

Radioaktive Abwässer, strahlenden Abfall und brisanten Atommüll entsorgte Russland bis 1992 ganz regulär in der Arktischen See. Und auch die marode Nordmeerflotte wurde hier samt eines nicht mehr brauchbaren Atom-U-Bootes versenkt. Bis heute liegt es neben zwei weiteren, bei Unglücken gesunkenen Booten samt gefährlicher radioaktiver Atomwaffen rostend auf dem Grund der Arktis. Sie bilden eine atomare Zeitbombe, auch wenn offizielle russische Stellen eine akute Gefahr hartnäckig leugnen.

Slum-Stories – Zuhause in Nairobi

Slum-Stories – Zuhause in Nairobi

Sie leben in Wellblechhütten, zu Zehntausenden, ohne Strom, ohne Kanalisation. In der Regenzeit fließen Stoßbäche durch die Räume Cholera, Aids und Kriminalität sind tägliche Bedrohungen. Sie leben am Existenzminimum, viele sogar noch darunter. Aber trotzdem, der Slum ist ihre Heimat, ihr Zuhause, und vielleicht auch ihre Zukunft. Und weil das so ist, versuchen sie, das Beste daraus zu machen.

Jörg Brase erzählt Geschichten von Menschen voller Energie, voller Optimismus. Der ZDF-Afrikakorrespondent besucht sie in den Slums von Kenias Hauptstadt Nairobi. Er zeichnet nicht das Bild von Elend und Hoffnungslosigkeit, sondern zeigt besondere Menschen, die Träume haben, nicht aufgeben und versuchen, diese Träume zu verwirklichen.

Es sind Geschichten wie die von Esther aus Mathare, die für den Sender Slum-TV arbeitet, eine Initiative, die Film-Wochenschauen für die Menschen in ihrer Nachbarschaft produziert. Oder die Geschichte von Wafalme, die Kid-Rapper-Band aus Dandora, die von der großen Karriere träumen. Oder von Michael, der umweltfreundliche Briketts aus Hausabfällen entwickelt hat. Oder von Mercy, die ihren Job als Geschäftsfrau aufgab, um ein Kinderheim zu gründen.

Die Wegwerfer – Auf der Spur der Lebensmittel-Verschwender

Die Wegwerfer – Auf der Spur der Lebensmittel-Verschwender

„Ein Drittel aller für den menschlichen Verzehr produzierten Lebensmittel gehen verloren. Sie verrotten auf dem Feld, werden in Supermärkten weggeworfen, oder vom Verbraucher gedankenlos entsorgt. ZDFzoom zeigt, dass der Handel Mitschuld trägt.

Denn nicht mehr nur die Bürokraten der EU schreiben strenge Normen vor, sondern auch die Lebensmittelkonzerne. Dadurch sind Bauern gezwungen ihre Ernten unterzupflügen und Konsumenten werden erzogen, keine Ware zu akzeptieren, die optisch nicht hundertprozentig in Ordnung ist — obwohl das fast nie etwas mit Qualität zu tun hat.

In der Reportage berichten Großhändler von miesen Tricks beim Wareneinkauf, der Manager einer Discountkette enthüllt die Wegwerf-Vorgaben des Konzerns, ein Gemüsebauer zeigt einwandfreies, aber trotzdem nicht verkäufliches Gemüse — und die ZDFzoom-Reporter staunen immer wieder, wie viel Essbares täglich in den Abfallcontainern der Supermärkte landet.“

Essen -Unsere Geschäfte — Euer Hunger, Geschäft mit dem Hunger

Essen -Unsere Geschäfte — Euer Hunger, Geschäft mit dem Hunger

Eine Milliarde Menschen auf der Welt müssen von umgerechnet einem Euro am Tag leben, sie geben 70 Cent davon schon jetzt für Nahrung aus. Wenn dann Preise explodieren, ist die Not da. 2008 und 2009 kam es zu Hungeraufständen in Entwicklungsländern und zur Forderung, die Spekulation mit Nahrungsmitteln zu regulieren, gar zu verbieten. Dass die Preise zurzeit mal wieder nach oben gehen, hat viele Ursachen, es gibt nicht den „einen Schuldigen“. Aber: Spekulanten heizen die Not wieder an. Unser Team untersucht, wer auf Nahrungspreise wettet und wer Regulierung verhindert.“

Es sind unsere Geschäfte. Immer wieder, immer noch. Wir spekulieren auf Lebensmittel, machen Geld aus Nahrung. Nahrung, die anderswo fehlt. Alle wissen es, nichts geschieht. Und die Lage wird immer dramatischer.

OT: „Die nächsten Wochen sind jetzt sehr wichtig, weil wir die Ernte für Sojabohnen erwarten…“

OT: „Was wir sehen von den Terminbörsen: Es springen jetzt die Spekulanten auf, also sie verstärken den Preisanstieg …“

OT: „Dann wird Essen unbezahlbar für Millionen von Menschen…“

Es sind diese Terminbörsen, die die Fachleute beunruhigen. Weizen, Mais, Soja – mit den Grundnahrungsmitteln der Welt wird hier gehandelt. Und deren Preise sind in den vergangenen Jahren explodiert. Erstaunlicherweise in ähnlichem Maße wie die Geldanlagen in Agrarfonds. Beispiel Weizen: Fast 200 Millionen Tonnen wurden im vergangenen Jahr in den USA und der EU produziert. Dass es hierfür Zertifikathandel gibt, ist wichtig. Aber tatsächlich werden von Jahr zu Jahr immer mehr Zertifikate gehandelt, inzwischen so als gäbe es fast 4.700 Millionen Tonnen Weizen. Eine künstliche Nachfrage, die den Preis wie hier in Kenia rapide steigen lässt. Wo viele Menschen jetzt 70 Prozent ihres Einkommens für Nahrung ausgeben müssen. Und in den letzten Wochen sind die Preise so schnell gestiegen, dass selbst die Händler leer ausgehen.

Nicholas Wambugu, Lebensmittelhändler (Übersetzung MONITOR): „Wenn ich hier abends den Laden zu mache und zum Großhändler gehe, sind die Preise schon wieder gestiegen. Und die 300 Schilling, die ich verdient habe, sind schon wieder weg. Und dann habe ich oft gar keinen Gewinn gemacht.“

Selbst Mittelschicht-Familien wie die von Chauffeur Edwin Obima müssen fast alles Geld für Essen ausgeben. Seine Frau kocht seit Monaten nur noch Ugali, einen einfachen traditionellen Maisbrei. Alles andere ist nicht mehr erschwinglich. Die Eltern erzählen, sie verzichten oft aufs Essen, damit wenigstens die Kinder satt werden. Doch auch das gelingt nicht immer.

Aldi gegen Lidl – das Duell – Doku [HD]

Aldi gegen Lidl – das Duell – Doku [HD]

Es ist das große Ringen um die kleinen Preise. Mit insgesamt mehr als 7600 Filialen kämpfen Deutschlands größte Discounter Aldi und Lidl um die Gunst der Kunden. Vom Grundnahrungsmittel bis zur Bohrmaschine, von der Garnele bis zur Kleidung bieten sie alles. 35 Milliarden Umsatz machen sie damit allein in Deutschland pro Jahr. Ihr Motto: Qualität zum kleinen Preis. „ZDFzeit“ will es genauer wissen und lässt die Discounter zum Duell antreten: Aldi gegen Lidl. Wer ist besser im Preis, wer bietet die beste Qualität?

Zwei deutsche Durchschnittsfamilien gehen für „ZDFzeit“ auf große Einkaufstour – einmal nur bei Lidl, einmal nur bei Aldi. Bei wem sind die Lebensmittel billiger? Können Eigenmarken die oft über lange Jahre angewöhnten Lieblingsprodukte ersetzen? In zahlreichen Einzeltests werden die Produkte beider Discounter verglichen: Welche Batterien halten länger? Welche Blumen sind frischer? Welche Anziehsachen sind haltbarer?

Außerdem packt Konny Reimann mit an: Deutschlands bekanntester Auswanderer unterzieht Bohrmaschinen, Stichsägen und Winkelschleifer seinem persönlichen Härtetest.

Der Film wirft auch einen Blick auf die Geschichte beider Discounter: vom ersten Markt der Gebrüder Albrecht bis zur Aufholjagd der Lidl-Gruppe. Im Duell Aldi gegen Lidl gab es schon viele Konflikte: Preiskämpfe, Überwachungsskandale und Vorwürfe, Mitarbeiter und Lieferanten schlecht zu bezahlen.

Am Ende kann es nur einen Sieger geben. Wer ist Deutschlands bester Discounter?

Die 20 grössten Konsum Sünden [Doku]

Die 20 grössten Konsum Sünden [Doku]

Unser Alltag ist von Konsum geprägt. Doch unser Konsum hat häufig die Ausbeutung von Mensch und Natur zur Folge. Bei vielen Produkten wissen wir das und beruhigen unser Gewissen mit Emissionszertifikaten, „Fairtrade“-Produkten und Bio-Siegeln. Wir suchen Entschädigungen für unser verschwenderisches Leben — doch eines möchten wir nicht: unseren Lebensstil ändern.

Schmutzige Shrimps – Die Geschäfte der Garnelen-Industrie [Doku deutsch]

Schmutzige Shrimps – Die Geschäfte der Garnelen-Industrie [Doku deutsch]

Umweltschützer schlagen Alarm: Die Aquakulturen einer gigantischen Garnelenindustrie haben bereits große Teile der Mangrovenwälder Thailands zerstört. Intensiver Chemieeinsatz und ungeklärte Abwasser belasten ganze Regionen. Zu welchen Folgen hat die Massenproduktion der Shrimps für den deutschen und amerikanischen Markt tatsächlich geführt? Die Fischexpertin der Umweltorganisation Greenpeace Dr. Iris Menn beginnt ihre Recherchereise auf dem Hamburger Fischgroßmarkt und beendet ihre Spurensuche im Epizentrum der Garnelenindustrie, der Provinz Chanthaburi am Golf von Thailand.

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Das Geheimnis des perfekten Läufers [Doku deutsch]

Laut neueren evolutionsgeschichtlichen Erkenntnissen erwarben die ersten Menschen den aufrechten Gang nicht zum Gehen, sondern zum Laufen: Indem sie ihrer Beute nachjagten, wurden sie zu unübertroffenen Ausdauerläufern. Der Autor des Films unternimmt eine Entdeckungsreise in die Geschichte der menschlichen Evolution und führt Gespräche mit bedeutenden Biologen. Er begibt sich auch in nicht-westliche Kulturen, in denen das Überleben noch heute von der Fähigkeit abhängt, über lange Strecken laufen zu können.

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