Nur kein Gramm zu viel – Wenn Kinder nichts mehr essen wollen

Nur kein Gramm zu viel – Wenn Kinder nichts mehr essen wollen
„Wenn ich stehe, verbrenne ich mehr Kalorien als im Sitzen“. Das wusste Laura schon vor zwei Jahren. Mit elf Jahren rutschte das Mädchen in die Magersucht. Sie lebte eine Zeit lang in einer ganz eigenen Welt. Oft stand Laura in ihrem Zimmer auf einem Bein und schaute traurig zum Fenster hinaus. In der Schule wurde Laura oft gemobbt, weil sie besser war als andere. Auch im Sport war Laura sehr ehrgeizig: „Ich wollte die Schnellste sein und bin am Nachmittag immer in unserem Garten hin und her gelaufen. Ich habe trainiert wie verrückt, bis meine Eltern es verboten haben, und dann habe (mehr …)

eingehende Suchbegriffe:

Der Hungerwinter – Überleben im zerbombten Deutschland

Der Hungerwinter – Überleben im zerbombten Deutschland
„Wie fühlt sich Hunger an?“ wiederholt der Mann mit dem schütteren Haar die Frage, überlegt und scheint in eine lang zurückliegende Vergangenheit zu blicken, bevor er sagt: „Da wird Ihnen nichts mehr ekelig und Sie greifen bei allem zu, was Ihnen in die Finger kommt.“ Die Zitate in der ARD-Dokumentation „Hungerwinter – Überleben im zerbombten Deutschland“ zeigen, wie tief sich die Erinnerungen an den Nachkriegswinter 1946/47 vor nunmehr 60 Jahren eingebrannt haben. Und wie nah sie auch heute noch gehen. Viele Zeitzeugen, heute Männer und Frauen weit im Rentneralter, erlebten den (mehr …)

Gefährliche Mahlzeiten – Wie Nahrung unser Erbgut beeinflusst

Gefährliche Mahlzeiten – Wie Nahrung unser Erbgut beeinflusst
Das, was wir essen, bestimmt, welche Gene in unserem Körper aktiv sind. Nahrung kann Gene ein- und ausschalten. Doch damit nicht genug: Manche dieser Schalterstellungen sind wahrscheinlich über mehrere Generationen vererbbar, sagen Forscher. Dass aber erworbene Eigenschaften auf eine nachfolgende Generation übertragen werden können, widerspricht der klassischen Evolutionstheorie und galt bislang in der Wissenschaft als absurd. Sollten diese Forschungsergebnisse zutreffen, würden noch die Enkel für die Ernährungssünden ihrer Großeltern bezahlen. Dies (mehr …)

eingehende Suchbegriffe:

Operation Bikini – Schlachtfelder der Schönheit

Operation Bikini – Schlachtfelder der Schönheit
Allein in Deutschland werden jährlich mindestens 170 Millionen Euro für pharmazeutische Schlankmacher ausgegeben. Unzählige Frauen lassen sich ihre Falten mit Botox aufspritzen und legen sich auf die Operationstische der Schönheitschirurgen. Und 90 Prozent aller Frauen haben sich einer Diät unterzogen, davon wiederum 97 Prozent ohne Erfolg. Filmemacherin Birgit Herdlitschke geht dem Schönheits- und Schlankheitswahn der westlichen Wohlstands-gesellschaft auf den Grund und befragt Experten und Betroffene nach Möglichkeiten, ihm zu entgehen.“Erst nach ein paar Jahren (mehr …)

eingehende Suchbegriffe:

Die Kaviar Mafia – Millionengeschäfte mit Fischeiern

Die Kaviar Mafia – Millionengeschäfte mit Fischeiern
Russischer Kaviar ist der Inbegriff von Luxus, wenige Gramm nur kosten hunderte Euro, eine Delikatesse, die auf der ganzen Welt heiß begehrt ist. Nur selten noch kann man ihn in Deutschland kaufen, denn das schwarze Gold unterliegt strengen Ausfuhrbestimmungen zum Schutz der Störe. Ein großer Teil des weltweit gehandelten Kaviars aus Russland stammt aus illegalen Quellen. Wilderer, Schmuggler und zwielichtige Händler von Moskau bis hin zum kaspischen Meer machen Millionengeschäfte mit den begehrten Fischeiern. ARD-Reporterin Rita Knobel-Ulrich zeigt (mehr …)

eingehende Suchbegriffe:

Hauptsache haltbar – Gefährliche Verpackungen

Hauptsache haltbar – Gefährliche Verpackungen

Von Shanghai über Toulouse bis nach Hamburg – der Verbraucher kann in vielen Supermärkten auf der Welt die gleichen Produkte kaufen, alles luftdicht verpackt und lange haltbar. Doch kaum ein Kunde ahnt, dass sich in den Verpackungen gefährliche Schadstoffe verstecken, die in die Nahrungsmittel wandern. Ob Weichmacher, giftige Druckfarben oder sogenannte Trocknungsbeschleuniger – die größte Verunreinigung von Lebensmitteln entsteht durch Verpackungen. So lässt sich in harten Plastikschalen und Dosen der hormonähnliche Stoff BPA nachweisen, der Herzkrankheiten (mehr …)

Eine kulinarische Weltreise

Eine kulinarische Weltreise
Um 1880 gab es von Kiel bis Eckernförde über vierzig Fischräuchereien, die Kieler Sprotten waren Volksnahrungsmittel. Es wurde so viel gefangen, dass die Fische als Dünger auf den Feldern landeten. Heute gibt es nur noch wenige Fischräuchereien, und die Kieler Sprotte wird als Spezialität in die ganze Welt verschickt. Im spanischen Galicien riskieren die Percebeiros, die Muschelfischer, immer wieder ihr Leben. Sie tauchen mitten in der gefährlichen Brandung, der so genannten Todesküste, nach Entenmuscheln – ein riskanter Job, die Delikatesse ist entsprechend teuer. An der (mehr …)

Food Design – Essen mit allen Sinnen

Food Design – Essen mit allen Sinnen
The „Sound of Frankfurter“: Wenn es beim Anbiss richtig knackt, schmeckt den Österreichern ihr Paar Würstel besonders gut. Fischstäbchen klingen nicht so toll, lassen sich dafür aber schön nebeneinander in der Pfanne anordnen. Vorerst bleibt noch ungeklärt, warum Butterkekse ausgerechnet 52 Zacken haben müssen: Designer entwerfen Mode, Möbel, Autos und Gebrauchsgegenstände aller Art. Food Designer kreieren Lebensmittel und kümmern sich um deren Styling und Funktionalität. Designer sorgen dafür, dass Essen und Trinken nicht nur unsere (mehr …)

eingehende Suchbegriffe:

Abenteuer Forschung – Die Natur macht mobil

Abenteuer Forschung – Die Natur macht mobil
Wir führen ein rasantes Leben in einer mobilen Welt. Fortschritt heißt für uns, flexibel zu sein, unterwegs zu sein, immer „on the move“ mit Auto, Flugzeug, Schiff und Eisenbahn. Und um unsere Bedürfnisse zu decken, werden immense Mengen an Gütern aller Art über den gesamten Erdball bewegt, Tag und Nacht. Diese Mobilität unserer modernen Welt bringt Lebensqualität und Wohlstand, wirft aber auch jede Menge Probleme auf. Denn durch die ständige Bewegung zwischen allen Ländern und Kontinenten der Erde öffnen wir unfreiwillig Krankheitserregern Tür und Tor. Seuchen, die sich (mehr …)

Insekten als Leckerbissen

Insekten als Leckerbissen
In einigen Regionen Asiens gelten Insekten als Delikatesse und als Heilmittel. Der Dokumentarfilmer Yann Martineau hat sich bei den Insektenessern in Thailand umgesehen. Warum findet ein Volk Speisen lecker, die ein anderes verabscheut? Das Spezialgebiet des jungen Anthropologen Kanwee Viwapanich ist die Entomophagie, das ist der Verzehr von Insekten. Je nach Region gelten unterschiedliche Insekten als Leckerbissen. In der Provinz Isan in Thailand werden beispielsweise Insekten (und auch Vogelspinnen) traditionell lebendig verzehrt. Der Forscher möchte nun heraus- (mehr …)

Das Klonschnitzel

Das Klonschnitzel
Ein Schnitzel von einem geklonten Rind oder dessen Nachkommen, das klingt nach schlechtem Scherz oder Science-Fiction – ist aber der Realität viel näher als wir glauben. Klonfleisch, das will hier keiner mehr ausschließen. Dabei ist Fleisch von geklonten Tieren in Europa nicht im Handel erlaubt. Die EU-Politiker streiten darüber, ob sie es erlauben sollen oder nicht. Die Wirklichkeit ist den Politikern voraus. 15 Jahre nach Schaf Dolly ist das Klonen längst in die Tierzucht eingezogen. Es gibt Tausende von Klonrindern und Klonschweinen mit Millionen von Nachkommen. In den USA. Dort (mehr …)

eingehende Suchbegriffe:

Griff nach den Sternen – Die neuen deutschen Kochstars

Griff nach den Sternen – Die neuen deutschen Kochstars
Sterneregen über Deutschland: Nie zuvor konnte man hierzulande so gut schlemmen wie 2011. Nie zuvor hat der „Guide Michelin“, das Zentralorgan der internationalen Gourmet-Gemeinde, zwischen Flensburg und Freiburg so viele Sterne verteilt wie in seiner aktuellen Ausgabe: 237 besternte Restaurants gehören in diesem Jahr zur kulinarischen Bundesliga. Mit neun Drei-Sterne-Restaurants lässt Deutschland, früher eher ein Hort der Mehlschwitzen und Dosensuppen, sogar Italien hinter sich. „Die besten Köche in Deutschland“, sagt Jean-Luc Naret, der Direktor des „Guide (mehr …)

eingehende Suchbegriffe:

Zu Tisch in Wien – Kaffee, Sachertorte, Kaiserschmarrn und Entenbrust

Zu Tisch in Wien – Kaffee, Sachertorte, Kaiserschmarrn und Entenbrust
Im Winter kann es in Wien bitterkalt werden. Aber zum Glück ist Wien ja die Stadt der Kaffeehäuser. Im Winter kommen die wahren Genießer in die Stadt: die Kaffeetrinker und die Tortenliebhaber. „Zu Tisch in Wien“ schaut bei Christian Schrödel und Oliver Goetz in der kleinsten Kaffeerösterei der Stadt vorbei. In der Rösterei „Alt Wien“ werden Bohnen aus den besten Anbaugebieten der Welt verarbeitet, und es wird täglich frisch geröstet. Wenn man das kleine Geschäft betritt, bleibt einem für einen kurzen Moment die Luft weg. Der Duft von frisch gemahlenen Kaffee liegt in der Luft. Kaffeesäcke prall (mehr …)

eingehende Suchbegriffe:

System Wiesenhof – Ein Konzern beutet Menschen, Tiere und Umwelt aus

System Wiesenhof – Ein Konzern beutet Menschen, Tiere und Umwelt aus
Wenn es um Geflügel geht, denken die meisten an Wiesenhof. Dank der Werbung ist die Marke in ganz Deutschland bekannt. Der Konzern hinter Wiesenhof, die PHW-Gruppe, ist Marktführer und produziert mehr als 270 Millionen Hühner pro Jahr. Woche für Woche werden etwa 4,5 Millionen Hähnchen geschlachtet. Das Versprechen: „Wiesenhof setzt seit jeher besondere Maßstäbe in punkto Qualität, Sicherheit und Transparenz.“ Top Qualität also zu einem günstigen Preis? Oder sieht die Wahrheit dahinter anders aus? Tierschützer kritisieren die Haltungsbedingungen, werfen dem Konzern (mehr …)

Hunger, Zorn und leere Teller – Irrtümer und Chancen der Welternährung

Hunger, Zorn und leere Teller – Irrtümer und Chancen der Welternährung
Gustav Trampitsch zeigt in seinem Film Mangelzustände und Hungerkatastrophen, die durch falschen Umgang mit im Grunde überaus fruchtbaren Pflanzen ausgelöst wurden. Monokulturen, aus Unvernunft und Profitgier betrieben, brachten und bringen Hunger. Ganze Regionen wurden und werden dadurch in eine fatale wirtschaftliche Abhängigkeit und weiter ins Elend gestürzt. Ein schreckliches Beispiel dafür ereignete sich Irland. Die Insel war um die Mitte des 19. Jahrhunderts Schauplatz einer der größten Hungerkatastrophen der modernen Wirtschaftsgeschichte. Bei (mehr …)
Seite 10 von 14« Erste...89101112...Letzte »
nach oben
PHVsPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19hZF8yMDBfYWRzZW5zZTwvc3Ryb25nPiAtIDwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2FkXzIwMF9pbWFnZTwvc3Ryb25nPiAtIDwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2FkXzIwMF91cmw8L3N0cm9uZz4gLSA8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19hZF9jb250ZW50X2Fkc2Vuc2U8L3N0cm9uZz4gLSA8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19hZF9jb250ZW50X2Rpc2FibGU8L3N0cm9uZz4gLSB0cnVlPC9saT48bGk+PHN0cm9uZz53b29fYWRfY29udGVudF9pbWFnZTwvc3Ryb25nPiAtIGh0dHA6Ly93d3cud29vdGhlbWVzLmNvbS9hZHMvd29vdGhlbWVzLTQ2OHg2MC0yLmdpZjwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2FkX2NvbnRlbnRfdXJsPC9zdHJvbmc+IC0gaHR0cDovL3d3dy53b290aGVtZXMuY29tPC9saT48bGk+PHN0cm9uZz53b29fYWRfdG9wX2Fkc2Vuc2U8L3N0cm9uZz4gLSA8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19hZF90b3BfZGlzYWJsZTwvc3Ryb25nPiAtIHRydWU8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19hZF90b3BfaW1hZ2U8L3N0cm9uZz4gLSBodHRwOi8vd3d3Lndvb3RoZW1lcy5jb20vYWRzL3dvb3RoZW1lcy00Njh4NjAtMi5naWY8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19hZF90b3BfdXJsPC9zdHJvbmc+IC0gaHR0cDovL3d3dy53b290aGVtZXMuY29tPC9saT48bGk+PHN0cm9uZz53b29fYWx0X3N0eWxlc2hlZXQ8L3N0cm9uZz4gLSBkZWZhdWx0LmNzczwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2F1dG9faW1nPC9zdHJvbmc+IC0gZmFsc2U8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19jYXRfbWVudTwvc3Ryb25nPiAtIGZhbHNlPC9saT48bGk+PHN0cm9uZz53b29fY3VzdG9tX2Nzczwvc3Ryb25nPiAtIDwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2N1c3RvbV9mYXZpY29uPC9zdHJvbmc+IC0gPC9saT48bGk+PHN0cm9uZz53b29fZW1iZWQ8L3N0cm9uZz4gLSBmYWxzZTwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2ZlZWRidXJuZXJfaWQ8L3N0cm9uZz4gLSA8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19mZWVkYnVybmVyX3VybDwvc3Ryb25nPiAtIDwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2dldF9pbWFnZV9oZWlnaHQ8L3N0cm9uZz4gLSAxNDI8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19nZXRfaW1hZ2Vfd2lkdGg8L3N0cm9uZz4gLSAxOTA8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19nb29nbGVfYW5hbHl0aWNzPC9zdHJvbmc+IC0gPC9saT48bGk+PHN0cm9uZz53b29faG9tZTwvc3Ryb25nPiAtIHRydWU8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19ob21lX2NvbnRlbnQ8L3N0cm9uZz4gLSBmYWxzZTwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2hvbWVfZmVhdHVyZWQ8L3N0cm9uZz4gLSBmYWxzZTwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2xvZ288L3N0cm9uZz4gLSA8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19tYW51YWw8L3N0cm9uZz4gLSBodHRwOi8vd3d3Lndvb3RoZW1lcy5jb20vdGhlbWUtZG9jdW1lbnRhdGlvbi93b290dWJlLzwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX25hdl9leGNsdWRlPC9zdHJvbmc+IC0gPC9saT48bGk+PHN0cm9uZz53b29fcmVzaXplPC9zdHJvbmc+IC0gdHJ1ZTwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX3Nob3J0bmFtZTwvc3Ryb25nPiAtIHdvbzwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX3RoZW1lbmFtZTwvc3Ryb25nPiAtIFdvb1R1YmU8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb190d2l0dGVyPC9zdHJvbmc+IC0gPC9saT48bGk+PHN0cm9uZz53b29fdmlkZW9fYnJvd3Nlcl9pbml0PC9zdHJvbmc+IC0gNTwvbGk+PC91bD4=