Gefährliche Mahlzeiten – Wie Nahrung unser Erbgut beeinflusst

Gefährliche Mahlzeiten – Wie Nahrung unser Erbgut beeinflusst
Das, was wir essen, bestimmt, welche Gene in unserem Körper aktiv sind. Nahrung kann Gene ein- und ausschalten. Doch damit nicht genug: Manche dieser Schalterstellungen sind wahrscheinlich über mehrere Generationen vererbbar, sagen Forscher. Dass aber erworbene Eigenschaften auf eine nachfolgende Generation übertragen werden können, widerspricht der klassischen Evolutionstheorie und galt bislang in der Wissenschaft als absurd. Sollten diese Forschungsergebnisse zutreffen, würden noch die Enkel für die Ernährungssünden ihrer Großeltern bezahlen. Dies (mehr …)

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Food Design – Essen mit allen Sinnen

Food Design – Essen mit allen Sinnen
The „Sound of Frankfurter“: Wenn es beim Anbiss richtig knackt, schmeckt den Österreichern ihr Paar Würstel besonders gut. Fischstäbchen klingen nicht so toll, lassen sich dafür aber schön nebeneinander in der Pfanne anordnen. Vorerst bleibt noch ungeklärt, warum Butterkekse ausgerechnet 52 Zacken haben müssen: Designer entwerfen Mode, Möbel, Autos und Gebrauchsgegenstände aller Art. Food Designer kreieren Lebensmittel und kümmern sich um deren Styling und Funktionalität. Designer sorgen dafür, dass Essen und Trinken nicht nur unsere (mehr …)

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Abenteuer Forschung – Die Natur macht mobil

Abenteuer Forschung – Die Natur macht mobil
Wir führen ein rasantes Leben in einer mobilen Welt. Fortschritt heißt für uns, flexibel zu sein, unterwegs zu sein, immer „on the move“ mit Auto, Flugzeug, Schiff und Eisenbahn. Und um unsere Bedürfnisse zu decken, werden immense Mengen an Gütern aller Art über den gesamten Erdball bewegt, Tag und Nacht. Diese Mobilität unserer modernen Welt bringt Lebensqualität und Wohlstand, wirft aber auch jede Menge Probleme auf. Denn durch die ständige Bewegung zwischen allen Ländern und Kontinenten der Erde öffnen wir unfreiwillig Krankheitserregern Tür und Tor. Seuchen, die sich (mehr …)

Griff nach den Sternen – Die neuen deutschen Kochstars

Griff nach den Sternen – Die neuen deutschen Kochstars
Sterneregen über Deutschland: Nie zuvor konnte man hierzulande so gut schlemmen wie 2011. Nie zuvor hat der „Guide Michelin“, das Zentralorgan der internationalen Gourmet-Gemeinde, zwischen Flensburg und Freiburg so viele Sterne verteilt wie in seiner aktuellen Ausgabe: 237 besternte Restaurants gehören in diesem Jahr zur kulinarischen Bundesliga. Mit neun Drei-Sterne-Restaurants lässt Deutschland, früher eher ein Hort der Mehlschwitzen und Dosensuppen, sogar Italien hinter sich. „Die besten Köche in Deutschland“, sagt Jean-Luc Naret, der Direktor des „Guide (mehr …)

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Zu Tisch in Wien – Kaffee, Sachertorte, Kaiserschmarrn und Entenbrust

Zu Tisch in Wien – Kaffee, Sachertorte, Kaiserschmarrn und Entenbrust
Im Winter kann es in Wien bitterkalt werden. Aber zum Glück ist Wien ja die Stadt der Kaffeehäuser. Im Winter kommen die wahren Genießer in die Stadt: die Kaffeetrinker und die Tortenliebhaber. „Zu Tisch in Wien“ schaut bei Christian Schrödel und Oliver Goetz in der kleinsten Kaffeerösterei der Stadt vorbei. In der Rösterei „Alt Wien“ werden Bohnen aus den besten Anbaugebieten der Welt verarbeitet, und es wird täglich frisch geröstet. Wenn man das kleine Geschäft betritt, bleibt einem für einen kurzen Moment die Luft weg. Der Duft von frisch gemahlenen Kaffee liegt in der Luft. Kaffeesäcke prall (mehr …)

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Hunger, Zorn und leere Teller – Irrtümer und Chancen der Welternährung

Hunger, Zorn und leere Teller – Irrtümer und Chancen der Welternährung
Gustav Trampitsch zeigt in seinem Film Mangelzustände und Hungerkatastrophen, die durch falschen Umgang mit im Grunde überaus fruchtbaren Pflanzen ausgelöst wurden. Monokulturen, aus Unvernunft und Profitgier betrieben, brachten und bringen Hunger. Ganze Regionen wurden und werden dadurch in eine fatale wirtschaftliche Abhängigkeit und weiter ins Elend gestürzt. Ein schreckliches Beispiel dafür ereignete sich Irland. Die Insel war um die Mitte des 19. Jahrhunderts Schauplatz einer der größten Hungerkatastrophen der modernen Wirtschaftsgeschichte. Bei (mehr …)

Der letzte Fisch – Unsere Meere am Scheideweg

Der letzte Fisch – Unsere Meere am Scheideweg
Fisch gehört zu den wertvollsten Nahrungsmitteln, er gilt als vielseitig und gesund. Doch der weltweit zunehmende Appetit auf Fisch-stäbchen, Garnelenspieße und Zuchtlachs hat böse Auswirkungen: Weltweit gelten bereits rund 30 Prozent der Fischbestände als überfischt. Schon jetzt wachsen nicht genügend Fische nach. X:enius macht sich weltweit auf die Suche nach Analysen und Auswegen. In Kanada beobachten die Reporter die wissenschaftliche Bestands-aufnahme der Meere, in Südamerika erfahren sie, dass Aquakulturen unterm Strich mehr Fisch verbrauchen, als sie (mehr …)

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Mahlzeit – Krank vom Essen?

Mahlzeit – Krank vom Essen?
Moderne Ernährung in der Wohlstandswelt: Fertig-Essen, Fast Food, Snacks – Essen, das krank macht. Herz-Kreislauferkrankungen, Übergewicht, Diabetes, Gicht, Allergien und auch Krebs werden oft auf eine falsche Ernährung zurückgeführt. Die Weltgesundheits-organisation (WHO) warnt vor zu viel Zucker in der Ernährung, warnt vor einer dramatischen Zunahme chronischer Krankheiten. Reaktion: Die US-Zucker-Lobby, ein machtvoller Zweig der internationalen Agrarindustrie, macht Druck, die US-Regierung droht mit einer Kürzung ihrer Beiträge zur WHO, wenn der kritische Bericht über (mehr …)

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Die Schlacht um den Teller

Die Schlacht um den Teller
In den USA leben die meisten Fettleibigen, aber längst ist Adipositas zu einem globalen Problem geworden. 300 Millionen fettleibige Menschen gibt es auf der Welt. Schuld daran sei die Nahrungsmittel-industrie, so Nicholas Freudenberg, Professor für Öffentliche Gesundheit in New York. „Die amerikanische Nahrungsmittelindustrie gibt 30 Milliarden Dollar jährlich für Werbung aus. Sie richtet ihre Werbung gezielt auf die Ärmsten der Gesellschaft, denn die leben am stärksten unter Stress, Armutsstress.“ Und weil die Menschen biologisch so disponiert seien, erläutert der Forscher weiter, essen sie unter Stress mehr Fett, mehr Zucker, mehr Salz. Eben diese Produkte, die in großen Mengen konsumiert zu Gesundheitsstörungen führen, bewerbe die Nahrungsmittelindustrie am stärksten. Und die Global Player dieser Industrie exportieren ihre Produkte weltweit. Die Freihandelsabkommen, die die USA mit Mexiko und jüngst mit Südkorea abgeschlossen haben, helfen ihnen dabei, neue Märkte zu erobern. So sind Fettleibigkeit und Diabetes auch im Schwellenland Mexiko zum Problem geworden.

Das noch größere Problem in Mexiko ist, dass zwei Millionen Kleinbauern in der Folge des Nordamerikanischen Freihandelsabkommens durch hoch subventionierten Mais und Genmais aus den USA ihre Existenz verloren haben. Knapp eine Milliarde Menschen hungert oder leidet weltweit an Unterernährung. Die meisten sind Kleinbauern. „Einer der Hauptgründe ist, dass die Kleinbauern politisch marginalisiert wurden und ökonomisch nicht interessant genug schienen, in sie zu investieren,“ sagt Olivier de Schutter, UN-Sonderberichterstatter für das Menschenrecht auf Nahrung. Aber was essen wir morgen? Natürliche, lokale, nachhaltig angebaute Produkte aus kleinbäuerlichen Betrieben oder industriell hergestelltes Fast- und Trash-Food? Klonfleisch aus den USA oder genetisch veränderter Reis, angereichert mit Eisen und Zink, aus Südkorea? Gemüse aus vertikalen Gewächshäusern, gebaut in den Zentren der Megalopolen, von dort frisch auf den Tisch unter Verzicht auf weite, umweltschädliche Transportwege? Wer wird hungern, wer wird satt? Die Dokumentation sucht Antworten.

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Die Tricks der Lebensmittelindustrie

Die Tricks der Lebensmittelindustrie
Viele Lebensmittel, die der Verbraucher täglich im Supermarkt kauft, gaukeln Qualität nur vor, manche gefährden sogar die Gesundheit der Konsumenten. Gefahren drohen nicht nur durch Pestizide und allergieauslösende Zusatzstoffe, sondern auch durch Vitaminzusätze oder zu viel Zucker. Die Dokumentation entlarvt die Tricks der Hersteller und dokumentiert den Kampf, den Verbraucherverbände mit der Lebensmittelindustrie und der Politik führen. Der Preiskampf im Supermarkt ist hart. Mit Versprechungen aller Art lockt die Lebensmittelindustrie die Kunden. Aber bekommen die (mehr …)

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Geheimnisse des Werbellinsees – Entdeckungen über und unter Wasser

Geheimnisse des Werbellinsees – Entdeckungen über und unter Wasser
Der Werbellinsee ist eines der größten und schönsten Gewässer der Schorfheide. Über vierhundert Jahre lang waren er und seine waldreiche Umgebung bevorzugtes Fisch- und Jagdgebiet von Kurfürsten, Königen und Regierungschefs. Heute gerät der See immer mehr in den Blick von Wissenschaftlern: Taucher sind auf dem Grund neuen Rätseln auf der Spur, denn nach dem Bodensee ist der Werbellin der zweitgrößte Schiffsfriedhof Deutschlands. Da sind die Kaffenkähne, die im 19. Jahrhundert Ziegel und Feldsteine in das wachsende Berlin transportierten. Noch heute liegt die Ladung (mehr …)

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Frisch auf den Müll – Die globale Lebensmittelverschwendung

Frisch auf den Müll – Die globale Lebensmittelverschwendung
Mehr als die Hälfte unserer Lebensmittel landet im Müll. Das meiste schon auf dem Weg vom Acker zum Esstisch, bevor es uns Verbraucher überhaupt erreicht. Jeder zweite Kopfsalat, jede zweite Kartoffel und jedes fünfte Brot. Das Ausmaß der Verschwendung ist den Wenigsten klar. Essen wegzuwerfen findet niemand gut – „weil andere nichts zu essen haben“, sagen die Jüngeren. Und die Älteren erinnern sich noch an den Hunger im Krieg: „Da waren wir um jeden Kanten Brot froh.“ Aber wir alle machen mit beim großen Ex und Hopp! Der Filmemacher Valentin Thurn hat die Wirklichkeit in (mehr …)

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Abenteuer Südpazifik – Das Geheimnis der Vahole Fischer

Abenteuer Südpazifik – Das Geheimnis der Vahole Fischer
Türkisblaues Wasser, einsame Strände und unzählige Eilande, die von dichtem Dschungel überwuchert sind: Die Salomon-Inseln im Südpazifik sind ein echtes Tropenparadies. Doch für die Menschen, die hier leben, ist das Meer vor allem eines: ihr wichtigster Nahrungsmittellieferant. Über Jahrtausende haben die Inselstämme ihre Fischfangtechniken perfektioniert, und noch heute fischen sie traditionell mit Holzspeeren, Pfeil und Bogen oder mit der bloßen Hand. Sogar selbst gebaute Drachen aus Bananenblättern und Köder aus Spinnennetzen kommen bei der Jagd nach (mehr …)

Unser täglich Brot

Unser täglich Brot
Der Film wirft einen Blick auf die Massenproduktion von Lebens-mitteln. Er kommt dabei ganz ohne Sprache oder Ortsangaben aus und überlässt damit dem Zuschauer die Bewertung des Gesehenen. Es werden unkommentierte Filmaufnahmen von der Züchtung bis zur Schlachtung von Tieren, sowie der industriellen Anpflanzung und Ernte von Obst und Gemüse gezeigt. Auf die exzessive Verwendung von Pestiziden und die Behandlung von Tieren als Ware, z. B. durch die maschinelle Auslese und Verpackung von lebenden Küken, wird ein besonderes Augenmerk gelegt. Zwischen die Szenen wurden (mehr …)

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Rausgefischt und aufgetischt – So kommt der Fisch auf den Teller

Rausgefischt und aufgetischt – So kommt der Fisch auf den Teller
Die Reportage über die Fischfang- und Fischverarbeitungsindustrie nimmt den Zuschauer mit auf eine spannende Reise. Vom Hochseefischen im Nordatlantik, über die bremer Fischauktionshalle, bis hin zum Münchner Nobelrestaurant, wo der Fisch schließlich auf dem Teller landet. Zuvor muss allerdings der größte deutsche Hochseekutter, die MS „Susanne“, wegen eines Maschinenschadens abgeschleppt werden – bis in den Heimathafen Cuxhaven. Begleiten Sie die Fischer bei ihrem anstrengenden Job.

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