PhoneClean – For all iOS devices (iPhone, iPad, iPod touch)

PhoneClean – For all iOS devices (iPhone, iPad, iPod touch)

Download link:
http://www.imobie.com/phoneclean/download.htm

Remove iPhone, iPad or iPod hidden junk files with the free software PhoneClean and create your space free.
PhoneClean is uniquely designed to reclaim more free space on iPhone, iPad, iPod touch and make all iOS devices running faster. It deletes cache / off-line files and it removes corrupt media files. It protects your privacy by cleaning up cookie and script files. It also gets rid of partially downloaded or sync-failed media files.
A powerful and share-worthy iPhone, iPad or iPod clean-up freeware.
100% Safe and Secure!

Working on both PC and Mac, this free-yet-magic tool will safely remove all kinds of useless files on iOS system in order to clean up and speed up your iDevices.

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Mit der kostenlosen Software PhoneClean löscht man überflüssige Daten auf iPhone, iPad oder iPod touch.
Beim Start von PhoneClean verbindet man iPhone, iPad oder iPod touch mit dem Windows-Rechner. Die Freeware zeigt die Speicherkapazität und den verbleibenden Platz auf dem Mobilgerät.
In einer ausführlichen Untersuchung ermittelt das Programm installierte Apps, die überflüssige Daten verbergen. Den unnötigen Ballast vernichtet man endgültig mit der Schaltfläche Clean.

Fazit:
Durch die schnelle und effektive Arbeit erinnert PhoneClean an den Windows-Reinemacher CCleaner. Die übersichtliche Programmoberfläche reduziert die Informationen auf das Wesentliche. Allerdings legt die Software keine Sicherungskopien der gelöschten Daten an. Außerdem verrät PhoneClean keine Details zu den gelöschten Informationen.

Vorteile:
• einfache Bedienung
• modernes Design
• arbeitet schnell

[HD-Doku] – Winter 42/43 – Kriegswende – Doku24HD

[HD-Doku] – Winter 42/43 – Kriegswende – Doku24HD

Bei Interesse für weitere spannende Doku´s ( auch in HD ) ist ein Abonnement empfehlenswert.
Mehr Doku´s auf – http://doku24hd.org/.

Bis zum November des Jahres 1942 sah es so aus, als sei Hitlers Armee unschlagbar. Ein Sieg der Deutschen galt für viele als das wahrscheinliche Ende des Zweiten Weltkriegs. Aber in der Zeit vom November 1942 bis zum März 1943 wendet sich das Blatt. Und am Horizont erscheint erstmals die Hoffnung auf eine mögliche Überwindung des Hitlerregimes. Die Amerikaner landen in Nordafrika, die Wehrmacht marschiert in die unbesetzte Zone Frankreichs ein, und die deutsche sechste Armee wird in Stalingrad eingekesselt. Deutschland und das von den Deutschen besetzte Europa machen den Schritt hin zum „totalen Krieg“. Für die einen bringt dieser Winter das Ende des Glaubens an den großen Sieg und für die anderen endlich die Hoffnung auf Befreiung.

Der Dokumentarfilm beschreibt diese Zeit aus dem Blickwinkel von Zeitzeugen aus acht europäischen Ländern. Die ungarische Philosophin Agnes Heller, der algerisch-französische Journalist Jean Daniel, Italiens Krimikönig Andrea Camilleri und die kurz nach dem Interview für diesen Film verstorbene Psychoanalytikerin Margarete Mitscherlich zeichnen ein differenziertes und überraschendes Bild der Atmosphäre in diesen Monaten, die die Wende des Krieges brachten.

In die filmische Erzählung sind Tagebuch- und Briefauszüge einbezogen, die ein tiefes Gefühl für die emotionale Verfassung der Menschen in dieser Zeit entstehen lassen. So führen die Aufzeichnungen des 14-jährigen Holocaust-Opfers Rutka Laskier in ein Ghetto nach Polen. Der Briefwechsel zwischen der jungen Widerstandskämpferin Sophie Scholl und ihrem Freund Fritz Hartnagel, der als Soldat in Stalingrad kämpft, erzählt von der großen Sehnsucht nach Nähe im Angesicht der schrecklichen Ereignisse. Die Berichte des Schweizer Konsuls Franz-Rudolf von Weiss lassen die Zuschauer teilhaben am langsamen physischen und moralischen Verfall der Menschen in Hitlerdeutschland. Das Tagebuch der Berliner Journalistin Ursula von Kardorff offenbart die Zerrissenheit vieler Deutscher gegenüber Krieg und Regime.

Die Archivmaterialien, auf denen der Film basiert, stammen zum großen Teil von Amateuren und sind nicht durch den Blick der Propaganda-Maschine gefiltert. Sie geben einen überraschenden Blick auf den Kriegsalltag.

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Die Tirpitz – Hitlers letztes Schlachtschiff (Doku)

Die Tirpitz – Hitlers letztes Schlachtschiff (Doku)

Die „Tirpitz“ war Hitlers mächtigste Waffe. Für Winston Churchill war sie nur „das Biest“, denn das größte Schlachtschiff der deutschen Kriegsmarine bedrohte den für Großbritannien lebenswichtigen Nachschub über den Nordatlantik.

Vom jahrelangen Kampf um das Schiff berichten ehemalige Besatzungsmitglieder der „Tirpitz“ und Angehörige der britischen Streitkräfte, die das Schiff angriffen.

Das 2.500 Mann Besatzung zählende Schiff lag in norwegischen Fjorden, um von dort aus alliierte Konvois anzugreifen und zu vernichten. Daher erklärte Winston Churchill 1942 die Versenkung des Kolosses zur wichtigsten Aufgabe der Royal Navy. Die Briten griffen mit Bomben, Torpedos und Spezial U-Booten den stählernen Giganten immer wieder an – erfolglos.

„Die einsame Königin des Nordens“, wie die „Tirpitz“ bei den Alliierten auch hieß, widerstand allen Attacken. Erst mit neuen, schweren Bomben gelang es den Briten Ende 1944 schließlich, Hitlers letztes Schlachtschiff zu versenken.

Der Dritte Weltkrieg – ZDF History

Der Dritte Weltkrieg – ZDF History

Der 3. Weltkrieg” ist ein Film über einen fiktiven Weltkrieg zwischen der NATO und der Sowjetunion. Wie knapp die Welt bereits an einem 3. Weltkrieg vorbei geschlittert ist, zeigt diese Dokumentation.

Kann nicht sein, was nicht sein darf ?!

Kann nicht sein, was nicht sein darf ?!

Eine hervorragende Dokumentation über unsere Medienlandschaft, deren Drahtzieher und die verschiedenen Einflüsse, die zu dem führen, was wir Nachrichten nennen.

Das ist ein Film von einem unabhängigen Journalisten, ergänzend zu dem blog http://www.kannnichtsein.com , den ich ebenfalls nur empfehlen kann, will man ein paar Hintergründe über unsere Medienwelt erfahren.

Hitler Verbündete – Rumänien und Ungarn

Hitler Verbündete – Rumänien und Ungarn

Neue Videos auf den Kanal ! Kriegführende Staaten im Zweiten Weltkrieg gehörten mehrheitlich einem der beiden großen Bündnisse an, dem von Deutschland geführten einerseits („Achse“ oder Dreimächtepakt) oder dem, das sich aus der britisch-französischen Zusammenarbeit entwickelt hat (Alliierte). Einige Staaten haben nur gegen einen Teil des gegnerischen Bündnisses Krieg geführt, und manche haben während des Krieges die Seite gewechselt.
Die folgende Auflistung spiegelt nicht unbedingt die eigentlichen Verhältnisse wider. Große Teile der Welt waren damals Kolonien, diese Länder konnten aber durchaus durch Truppenkontingente aktiv beteiligt sein (Beispiel Indien). Andere Staaten waren formal unabhängig, aber stark von einer Großmacht beeinflusst (Commonwealth, mittelamerikanische Staaten, Kroatien, Slowakei), oder einer Besatzung unterworfen (Vichy-Frankreich). Die USA sind zwar erst Ende 1941 offiziell in den Krieg eingetreten, haben aber bereits zuvor Großbritannien mit Material unterstützt. Andere Staaten haben zwar eine Kriegserklärung abgegeben, sich aber nicht in nennenswertem Umfang an den Kämpfen beteiligt und waren nur für die Seekriegsführung von gewisser Bedeutung.
Formale Kriegserklärungen sind nur dann berücksichtigt, wenn nicht schon durch einen Angriff der Kriegszustand hergestellt wurde, da diese dann belanglos sind. 2. Weltkrieg – Der Winterkrieg (Sowjetunion-Finnland) : http://www.youtube.com/watch?v=8W5d9FyjI2s Mussolini – Der brutale italienische Freund : http://www.youtube.com/watch?v=tK95f8qoXgM Japan -Teil 1- Der 2.Weltkrieg in Farbe : http://www.youtube.com/watch?v=8iTx8T3Yn6o 2. Weltkrieg – Rommel – Mythos und Wahrheit – Teil 1 : http://www.youtube.com/watch?v=pd93866H_mI

Secret Iraq [English] Part 2

Secret Iraq [English] Part 2

Part two of a two-part documentary about Iraq after the fall of Saddam. The series has gained access to Iraqi insurgents, who talk for the first time about how they fought and why. They include a fighter credited within the insurgency of launching the first RPG ambush on an American convoy, and a former colonel in Saddam’s intelligence service. American and British soldiers, diplomats and spies also recount their experiences of an Iraq that often bore little relationship to the country being portrayed by the politicians. From the interrogation of Saddam Hussein to the brutal pitched battles fought in Fallujah which killed thousands of civilians, this first instalment tells history as it was experienced by those on the ground.

Gladio – Geheimarmeen in Europa – Atmosphäre der Verunsicherung und Angst

Gladio – Geheimarmeen in Europa – Atmosphäre der Verunsicherung und Angst

In Italien und Deutschland sterben in den 60er bis 80er Jahren zahlreiche Menschen bei Bombenanschlägen. Indizien belegen bestimmte Zusammenhänge, die Spuren führen zu einer geheimen Struktur namens „Gladio“ („Stay Behind“). Ursprünglich als Spionage- und Sabotageorganisation im Falle eines sowjetischen Angriffs gegründet, diente Gladio politischen Interessen und wird nun verdächtigt, im Umfeld rechtsradikaler Gruppen Gewalttaten im Auftrag politischer Interessen begangen zu haben.

In den 60er bis 80er Jahren erschüttert eine Serie von Bombenanschlägen Italien. So sterben 1969 in Mailand 16 Menschen bei einem Bombenanschlag. Im August 1980 detoniert eine Bombe im Bahnhof Central in Bologna – 85 Menschen sterben. Im September des gleichen Jahres gibt es auch in Deutschland Bombenopfer. Beim schwersten Anschlag der bundesdeutschen Nachkriegsgeschichte sterben 13 Menschen auf dem Münchner Oktoberfest. Im Lauf der Jahre häufen sich die Indizien, dass diese Anschläge in einem bestimmten Zusammenhang stehen: Alle Täter kommen aus dem Umfeld rechtsradikaler Gruppen, mehrfach wird militärischer Sprengstoff benutzt.
Die Spuren führen zu einer geheimen Struktur, koordiniert von der NATO und den nationalen Geheimdiensten – ohne parlamentarische Kontrolle. Ihr Name: „Stay behind“, später auch „Gladio“. Sie geht auf eine US-Initiative für „verdeckte Operationen“ von 1948 zurück. Geheime Waffendepots werden angelegt und Agenten ausgebildet. Im Falle eines sowjetischen Angriffs auf Westeuropa sollten sie sich überrollen lassen und hinterrücks Sabotageakte und Guerillaoperationen durchführen. Doch der sowjetische Angriff blieb aus. Was aus den geheimen Strukturen wurde, ist weitgehend unbekannt.
Spuren von Gladio finden sich in Italien. Es gibt Anzeichen dafür, dass die Strukturen seit den 60er Jahren benutzt wurden, Regierungen an der Macht zu halten. Trotz massiver Behinderung der italienischen Justiz durch Geheimdienste und Behörden gelingt es, die Existenz von Gladio nachzuweisen. 1990 räumt der damalige italienische Ministerpräsident Giulio Andreotti öffentlich ein, dass Gladio nicht nur in Italien, sondern europaweit existierte und existiert. Es wird umfassende Aufklärung gefordert – passiert ist wenig.
So auch in der Bundesrepublik. Obwohl es Hinweise auf einen möglichen Zusammenhang zwischen Gladio und dem Attentat auf das Münchner Oktoberfest von 1980 gibt. Die Ermittlungen werden eingestellt. Die Asservate, die dank neuer, kriminaltechnischer Methoden Hinweise geben könnten, sind mittlerweile vernichtet. Haben Rechtsextremisten Gladio-Strukturen auch in Deutschland benutzt, um ihre politischen Ziele zu verfolgen? Die Frage bleibt offen. Die Wahrheit über Gladio findet sich in den Archiven – unter Verschluss. Nur deren Öffnung könnte Klarheit bringen. Aber bis heute fehlt der politische Wille zur Aufklärung.

Quelle (Video): blip
http://blip.tv/truth-hunter/gladio-geheimarmeen-in-europa-arte-doku-4804490

Ausstrahlung: arte, 16.02.2011

Update 12.07.2013): Juncker-Rücktritt: Tagesschau verschweigt weiter Gladio-Skandal
http://jasminrevolution.wordpress.com/2013/07/12/juncker-rucktritt-tagesschau-verschweigt-weiter-gladio-skandal/
Update (10.05.2013): Nato-Geheimarmeen: Bundesregierung überprüft Einleitung eines Ermittlungsverfahrens
http://www.heise.de/tp/artikel/39/39095/1.html
Ernst, Peter, Guido und Lothar in geheimer Mission in Luxemburg
http://www.heise.de/tp/blogs/8/154246

Siehe auch: BND und Gladio in Oktoberfestattentat verwickelt?
http://www.heise.de/tp/artikel/39/39086/1.html
Stay Behind – Agenten sterben einsam
http://www.heise.de/tp/blogs/6/154071

Quelle Beschreibung:
http://www.arte.tv/de/woche/244,broadcastingNum=1198244,day=1,week=8,year=2011.html

Gefährliches Wissen – Forschung für den Terror (DOKU) 2012

Gefährliches Wissen – Forschung für den Terror (DOKU) 2012

Harald Lesch verfolgt in Abenteuer Forschung eines der brisantesten Themen unserer Zeit und wirft einen Blick hinter die Kulissen: Welche Voraussetzungen erfordert der Bau einer nuklearen Bombe? Wer verfügt über geeignete Uranvorkommen? Und was, wenn nukleares Material in die Hände von Terroristen gerät?

20 Jahre nach dem Ende des Kalten Krieges kehrt die nukleare Bedrohung plötzlich zurück. Während der Iran an einer Atombombe zu basteln scheint, testet Nordkorea Langstreckenraketen. Doch reichen die technischen Mittel eines armen Landes aus, um uns mit einer Atombombe zu bedrohen? Und wie können wir uns dagegen schützen?

Der Chronist des Todes – Das Leben des Curtis Mozie – Doku/Dokumentation

Der Chronist des Todes – Das Leben des Curtis Mozie – Doku/Dokumentation

Der Chronist des Todes – Das Leben des Curtis Mozie – Doku/Dokumentation

Es ist Nacht in den Straßen von Washington DC. An einer verlassenen Kreuzung sucht Curtis Mozie Schutz. „Jeden Sommer ballern die aufeinander. Die Schüsse, das ist eine AK 47 — was macht eine solche Kriegswaffe auf den Straßen von Washington?“, fragt Curtis. Während er redet, fallen weitere Schüsse.
Seit fast 30 Jahren filmt der Sozialarbeiter das Leben und das Sterben der schwarzen Jugendlichen in der US-Hauptstadt. Wenige Häuserblocks vom Weißen Haus entfernt, erschießt sich Amerikas Jugend. Curtis ist mit seiner Kamera immer dabei.

Er begleitet die Kids, wenn sie Basketball spielen, wenn sie feiern, wenn sie schwerverletzt ins Krankenhaus gebracht werden, wenn ihre Angehörigen die Todesnachricht bekommen und wenn sie ihre Kinder zu Grabe tragen. Curtis ist ein Chronist des Todes. Seine Abschiedsfilme sind das Vermächtnis der Opfer. „Die Kids kommen zu mir. Film mich, sagen sie. Wenn ich sterbe, gibt es wenigstens Bilder, die an mich erinnern.“

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