Der Krieg am Polarkreis: Unternehmen Weserübung 1940

Der Krieg am Polarkreis: Unternehmen Weserübung 1940

Am 9. November 1940 begann mit dem Unternehmen Weserübung , der größten Landeoperation der Wehrmacht im gesamten Zweiten Weltkrieg, die Besetzung Dänemarks und Norwegens. Während sich die Eroberung Dänemarks ohne große Kampfhandlungen vollzog, standen den deutschen Soldaten in Norwegen starke norwegische, britische, französische und sogar polnische Verbände gegenüber. Die Schlacht um Narvik stand viele Wochen auf Messers Schneide, und die deutschen Gebirgsjäger kämpften abgeschnitten von jedem Nachschub erbittert um die Stadt. Generalmajor Eduard Dietl wurde durch die Eroberung Narviks zum Volkshelden. Mit bislang unbekannten Filmmaterial, zum Teil sogar in Farbe, hält dieser Film auf einzigartige Weise das Leben und die Kämpfe der deutschen Soldaten im hohen Norden bis hinein nach Finnland und Karelien,fest.

2. Weltkrieg: Hitlers V-Waffen – Maschinerie der Vernichtung

2. Weltkrieg:  Hitlers V-Waffen – Maschinerie der Vernichtung

Zweiter Weltkrieg – Maschinerie der Vernichtung – Hitlers V-Waffen

Juni 1944: Die deutsche Wehrmacht hat die Lufthoheit über England längst verloren, als Hitler seinen letzten Trumpf ausspielt: In London detonierte die erste V-1, ein 2 Tonnen schwerer Flugkörper. Kurz darauf folgte die V-2, die erheblich höher und schneller fliegen konnte.

Der 2. Weltkrieg: Leichte Kampfpanzer – Panzer 1 + 2

Der Panzerkampfwagen I war ein deutscher Kampfpanzer der 1930er Jahre und der Anfangsjahre des zweiten Weltkrieges. Nach den Bestimmungen des Versailler Vertrages war es Deutschland untersagt, eine Panzerwaffe aufzubauen. Um diese Bestimmungen zu umgehen, nutzte die Reichswehrführung zwischen 1927 und 1933 die Unterstützung der Roten Armee. In der Kampfwagenschule KAMA bei Kasan fanden geheime Erprobungen mit sogenannten Leicht- und Großtraktoren sowie Ausbildungskurse für das dazugehörige Kaderpersonal statt. Mit dem PzKpfWg I wurde im August 1935 die Idee eines operativen Panzer-Großverbandes im Rahmen von Versuchsübungen im Raum Münster-Soltau unter Beweis gestellt. Der Erfolg dieser Übungen bestätigte das Konzept der Panzerdivision und die geplante Aufstellung von drei Panzerdivisionen zum Oktober 1935. Im Spanischen Bürgerkrieg nahmen ab Oktober 1936 bis zu 75 Panzer I A & B sowie vier Befehlspanzerwagen teil. Der PzKpfWg I war nie als Kampfpanzer im eigentlichen Sinne konzipiert worden und diente in erster Linie als Exerzierpanzer und zur Ausbildung in Panzerfahrschulen. 1941 / 1942 wurde noch einmal eine Vorserie von 30 PzKpfW I Ausführung F mit bis zu 80 mm starker Frontpanzerung fertiggestellt und als Infanterie-Durchbruchwagen an die Front geschickt. Der Panzer II entstand aus der Ausschreibung des Heerwaffenamtes vom Juli 1934. Es wurde ein Panzer von 10t Gewicht mit einer 2 cm Kanone gefordert, der die Lücke bis zum Erscheinen der Panzer III und IV schließen sollte.

Der 2. Weltkrieg: Tieger Panzer

Der 2. Weltkrieg: Tieger Panzer

Der Panzerkampfwagen VI „Tiger“ war ein schwerer deutscher Panzer, der vom Alleinhersteller Henschel in Kassel von 1942 bis 1944 gefertigt und von der Wehrmacht ab Spätsommer 1942 eingesetzt wurde. Aufgrund seiner starken Hauptwaffe und des hohen Panzerschutzes war der Tiger einer der kampfstärksten Panzer des Zweiten Weltkrieges.

Als schwerwiegende Nachteile galten neben der konventionellen Formgebung ohne geneigte Panzerung die aufwendige Herstellung, seine Untermotorisierung, die geringe Reichweite und eine störanfällige Technik in Verbindung mit einem hohen Instandsetzungsbedarf, welche die Mobilität des Panzers erheblich einschränkte. Infolgedessen gingen mehr Fahrzeuge durch mechanische Defekte und Selbstzerstörung als durch direkte Feindeinwirkung verloren. Obwohl die strategische Bedeutung des Tigers mit nur 1350 produzierten Exemplaren gering war, gilt er als einer der bekanntesten Panzer des Krieges.
(Wikipedia)

Der 2. Weltkrieg: Schwere Kampfpanzer

Im Produktionszeitraum von 1936-1945 war der Panzer IV eine einfache Ausführung der deutschen Armee im zweiten Weltkrieg. Ursprünglich entworfen als eine schwere Unterstützung seines leichteren, jedoch stabileren Bruders, dem Panzer III, war er ein Garant der Blitzkriegsiege der frühen Kriegsjahre. Die lange Geschichte dieses vielseitigen Modells endete 1967 mit der Zerstörung der letzten vier Exemplare im Dienst der syrischen Armee, auf den Golanhöhen durch die israelische Armee. Erleben Sie in beeindruckenden Bildern seine Einsätze, vorwiegend im zweiten Weltkrieg.

Die Tirpitz – Hitlers letztes Schlachtschiff – Dokumentation/Doku

Die Tirpitz – Hitlers letztes Schlachtschiff – Dokumentation/Doku

Die „Tirpitz“ war Hitlers mächtigste Waffe. Für den britischen Premierminister Winston Churchill war sie nur „das Biest“, denn das größte Schlachtschiff der deutschen Kriegsmarine bedrohte den für Großbritannien lebenswichtigen Nachschub über den Nordatlantik. Vom Jahre langen Kampf um das Schiff berichten ehemalige Besatzungsmitglieder der „Tirpitz“ und Angehörige der britischen Streitkräfte, die das Schiff angriffen.

Das 2.500 Mann Besatzung zählende Schiff lag in norwegischen Fjorden, um von dort aus alliierte Konvois anzugreifen und zu vernichten. Daher erklärte Winston Churchill 1942 die Versenkung des Kolosses zur wichtigsten Aufgabe der Royal Navy. Die Briten griffen mit Bomben, Torpedos und Spezial U-Booten den stählernen Giganten immer wieder an – erfolglos.

„Die einsame Königin des Nordens“, wie die „Tirpitz“ bei den Alliierten auch hieß, widerstand allen Attacken. Erst mit neuen, schweren Bomben gelang es den Briten Ende 1944 schließlich, Hitlers letztes Schlachtschiff zu versenken.

Geheimnisse des Dritten Reichs: Hitler und das Geld [ZDF 720p]

Geheimnisse des Dritten Reichs: Hitler und das Geld [ZDF 720p]

Die von Hitler selbst gestrickte Legende vom asketischen, opferbereiten, selbstlosen „Führer“ im Dienste seines Volkes, der sogar auf sein Gehalt als Reichskanzler verzichtet habe, ist so langlebig wie falsch. Heute lässt sich nachweisen, wie ungeniert sich Hitler beim Geld bediente und bedient wurde. Die Dokumentation zeigt, wie Hitlers Reich zu einem kaum entwirrbaren System von Korruption und Bereicherung geriet.

NSU – Die Nazi Morde (phoenix 720p)

NSU – Die Nazi Morde (phoenix 720p)

Kreuz und quer durch die Bundesrepublik Deutschland fuhren sie von Mord zu Mord, von Raub zu Raub. Niemand in der Bevölkerung verstand, wer da eine Blutspur hinterließ, zehn menschenverachtende Morde, Sprengstoffanschläge, Raube. Die Enthüllungen über die Taten der Terrorgruppe Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) haben die Republik verändert. Die NDR Dokumentation „45 Min — Die Nazi-Morde“ geht der Frage nach: Warum hat niemand erkannt, wer hinter der Mordserie stand? Ab 17. April 2103 wird Beate Zschäpe, die einzige Überlebende des Terrortrios, vor Gericht stehen. Wer ist die Frau, die sich wegen Mittäterschaft an zehn Morden verantworten muss? Nachbarn und Freunde des Trios sprechen erstmals öffentlich und geben Einblicke in das Leben von Beate Zschäpe. Für die Angehörigen der Opfer geht es angesichts des bevorstehenden Prozesses auch darum, wie die Gesellschaft mit Rechtsextremismus umgeht. So fragen sich die Geschwister Simsek, deren Vater das erste der zehn Mordopfer war, bis heute, warum niemand ihre Vermutungen, ihr Vater sei Opfer von Rechtsextremisten geworden, hat hören wollen. „Man hat zu uns gesagt, nein, nein. Wenn es Neonazis gewesen wären aus der rechten Szene, hätten die ein Bekennerzeichen hinterlassen“, erinnert sich Semiya Simsek an die Antwort der Ermittler. Sie meint, es waren doch neun Opfer mit Migrationshintergrund, das sei doch eine Botschaft. Geheimdienste und Polizei versagten in einer Form, wie es bis dahin in Deutschland undenkbar war. Doch auch diejenigen, denen man für gewöhnlich zutraut, die Gefahr des Terrors von rechts im Blick zu haben, Rechtsextremismus-Experten, kritische Medien und Linksaktivisten, haben versagt. Auch sie haben der Theorie der Ermittler, nach der die Mordserie im organisierten Verbrechen stattfand, nicht ernsthaft infrage gestellt. Dabei gab es Mahner. Doch ihre Stimmen gingen unter. Opfer und Hinterbliebene kommen ebenso wie verantwortliche Politiker zu Wort. Journalisten schildern eindrucksvoll ihr Erschüttern über die eigene Staatsgläubigkeit. Der Film blickt auch auf die Zivilgesellschaft in Deutschland und fragt: Was hat der Nationalsozialistische Untergrund mit uns zu tun? Was lernen wir aus den Morden an unseren Mitbürgern? Aktuelle, neue Dokumente veranschaulichen die Radikalisierung der Zelle und ihren mörderischen Plan, exklusives Bildmaterial erlaubt bisher unbekannte Einblicke in das Leben „der Terroristen von nebenan“.

Die Jahrhundertfälschung – Hitlers Tagebücher – Doku [HD]

Die Jahrhundertfälschung – Hitlers Tagebücher – Doku [HD]

Eine beispiellose Blamage: Vor 30 Jahren präsentierte der „Stern“ die angeblichen Tagebücher Adolf Hitlers. Es ist bis heute der größte Medienskandal der Bundesrepublik – und eine Geschichte voller Grotesken. Nur zwei Wochen lang hat sich die Entdeckung der angeblichen Hitler-Tagebücher als die historische Sensation halten können. Am 25. April 1983 verkündete Chefredakteur Peter Koch der Welt, der „Stern“ habe einen einzigartigen historischen Schatz entdeckt: 60 Konvolute mit handschriftlichen Aufzeichnungen Adolf Hitlers vom 22. Juni 1932 bis Mitte April 1945, geborgen aus den Trümmern eines 1945 abgestürzten Flugzeugs.

Der „Stern“ urteilte zum Inhalt der Aufzeichnungen, nun müsse „die Biografie des Diktators und mit ihr die Geschichte des NS-Staates in großen Teilen neu geschrieben werden“. Der Reporter Gerd Heidemann gab an, die „Dokumente“ seien an Bord einer „Ju 352″gewesen, die in den letzten Kriegstagen geheimes Material aus dem Führerbunker in Berlin ausfliegen sollte und südlich von Dresden abgestürzt sei.

Die ersten wörtlichen Auszüge aus den Tagebüchern brachten eine teilweise abschätzige Kritik Hitlers an seinen engsten Mitarbeitern im Führungsstab. Den Eintragungen nach sind Hitler auch die Willkürakte gegen Juden zu weit gegangen. Außerdem zeigten sie das Bild eines „menschlichen“ Hitlers, der sich unter anderem um die Gesundheit seiner Geliebten Eva Braun sorgte.

Namhafte deutsche Professoren wie Werner Maser, Karl Dietrich Bracher, Martin Broszat und Eberhard Jaeckel waren skeptisch gegenüber der Echtheit der Notizen. Die britischen Historiker Hugh Trevor-Roper und David Irving nannten das Material eine Fälschung. Acht Tage nach der Veröffentlichung war der Spuk zu Ende. Ein Gutachten der Bundesanstalt für Materialforschung in Berlin entlarvte die Kladden als plumpe Fälschung.

Psychogramm eines Diktators – In Hitlers Gedankenwelten [Doku]

Psychogramm eines Diktators – In Hitlers Gedankenwelten [Doku]

Während des Zweiten Weltkrieges versuchten die Amerikaner, sich in die Gedanken des Mannes zu versetzen, der dem Wahnsinn ein Ende bereiten könnte — Adolf Hitler. 1942 erstellen der amerikanische Geheimdienst und hochrangige Psycholgen erstmals ein Psychogramm eines Täters, den sie niemals persönlich gesprochen haben. Das bis vor kurzem noch als „top secret“ klassifizierte Papier zeigt mit verblüffender Genauigkeit die Vorhersehbarkeit von Hitlers Handeln.

Mädchen für Hitler – BDM – Doku über Bund deutscher Mädel

Mädchen für Hitler – BDM – Doku über Bund deutscher Mädel

Der BDM (Bund deutscher Mädel) war eine Teilorganisation der Hitlerjugend (HJ) und entstand 1930. In dieser Vereinigung sollten alle Mädchen und Frauen zwischen 10 und 21 Jahren erfasst und im Geiste des Nationalsozialismus erzogen werden.

Später kamen Arbeitseinsätze und Kriegshilfsdienste dazu. Mit dem „Gesetz über die Hitlerjugend“ von 1936 wurde die Mitgliedschaft im BDM für alle Mädchen der entsprechenden Jahrgänge verpflichtend. Gegliedert war der BDM in „Gaue“, „Mädelringe“, „Gruppen“, „Schare“ und „Mädelschaften“. Bis zum 14. Lebensjahr gehörte man dem „Jungenmädelbund“ an, bis 18 Jahre dem eigentlichen BDM und für die 18- bis 21-jährigen jungen Damen gab es das BDM – Werk „Glaube und Schönheit“. Geführt wurde der BDM zwischen 1939 bis 1945 von Dr. Jutta Rüdiger, einer promovierten Psychologin. In der Dokumentation erinnern sich Frauen an die Aktivitäten innerhalb ihrer BDM-Fachschaft.

Der Zschäpe Prozess – Brauner Terror vor Gericht – Doku

Der Zschäpe Prozess – Brauner Terror vor Gericht – Doku

Wer ist Beate Zschäpe und was hat sie mit den Morden, Bombenanschlägen und Banküberfällen zu tun, die ihren beiden rechtsextremen Freunden Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt zugeschrieben werden? Das sind die Kernfragen des anstehenden Prozesses gegen die einzige Überlebende des mutmaßlichen Terror-Trios. Das Oberlandesgericht München hat den Beginn des NSU-Prozess nach SWR-Informationen vom 17. April auf den 6. Mai verschoben. Es sei ein neues Akkreditierungsverfahren für Journalisten notwendig, teilte das Gericht am 15. April mit. Dies sei bis zum ursprünglich geplanten Verhandlungsbeginn nicht mehr möglich.

Was kann die Verhandlung gegen Beate Zschäpe zur Aufklärung der Terrorserie und zur Versöhnung mit den Opfern und Hinterbliebenen beitragen? Diesen Ansätzen spürt der Film nach. Bekannte, Freunde und Weggefährten aus der Zeit der Radikalisierung Zschäpes und ihrer Freunde erhellen in Interviews die Fragen nach Ideologie, Persönlichkeit und Gruppendynamik in der Zeit bis zum Abtauchen. Videomaterial vermittelt Einblicke in das Lebensgefühl der späteren Rechts-Terroristen. Ermittler aus Polizei und Verfassungsschutz, die mit der Aufklärung der Straftaten des Trios, aber auch mit Gefährdungsanalysen vor und nach dem Untertauchen, mit der Fahndung nach ihnen und der Aufklärung ihres Umfeldes befasst waren, liefern Einblicke in Strategie und Fähigkeiten der Behörden und geben Hinweise auf einen ungeheuerlichen Verdacht: Sollten die Drei abtauchen können und mehr noch, sollten sie absichtlich nicht gefunden werden?

Diese Dokumentation zeigt die Möglichkeiten und Grenzen des Verfahrens, fragt nach den Motiven der Angeklagten und den Beweisen der Anklage und leuchtet so die Herausforderungen aus, mit denen die Beteiligten im größten Prozess der deutschen Rechtsgeschichte konfrontiert sein werden. Vor allem aber stellt sie die Frage nach Recht und Gerechtigkeit.

Die Brücke von Remagen – Wendepunkt an der Westfront – Doku

Die Brücke von Remagen – Wendepunkt an der Westfront – Doku

Am 7. März 1945 entdeckt eine kleine Vorhut der 9. US-Panzerdivision, dass die Ludendorffbrücke bei Remagen von den auf dem Rückzug befindlichen deutschen Truppen noch nicht zerstört worden war. Schnelles Handeln ermöglicht es der Division, die Eisenbahnbrücke einzunehmen und als erste Einheit der Alliierten den Rhein zu überqueren. Der Versuch der Deutschen, die Brücke durch einen Luftangriff doch noch zu zerstören, scheitert. Die Dokumentatin rekapituliert die dramatischen Ereignisse.

Hitler: Die ersten 100 Tage [Doku deutsch]

Der Film erzählt den rasanten, erschreckenden und dennoch nicht unaufhaltsamen Weg Deutschlands in die Nazi-Diktatur als Chronik der ersten hundert Tage von Hitlers Kanzlerschaft. Siebzig Jahre nach diesen Ereignissen sollen ihre Geschichte, ihre Hintergründe und ihre Folgen noch einmal rekonstruiert werden. Umfangreiches Filmmaterial aus diesen Tagen wird gezeigt. Bekannte Historiker und Schriftsteller wie Wolfgang Benz, Walter Laquer und Ralph Giordano, aber vor allem Zeitzeugen, die die einzelnen Stationen des Jahres 1933 mit erlebten und erlitten haben, kommen zu Wort. Rundfunksendungen, Zeitungsmeldungen, Erinnerungen und Tagebuch Aufzeichnungen verdichten diese „Chronik einer Machtergreifung“. Teil 1: Der erste Teil spannt den Bogen von Hitlers Einzug in die Reichskanzlei am 30. Januar 1933 über den Reichstagsbrand bis hin zur „Inthronisierung“ Hitlers in der Potsdamer Garnisonkirche. Am 21. März 1933 geben sich Adolf Hitler und Paul von Hindenburg vor der Potsdamer Garnisonkirche die Hand. Das Bild ihrer Begegnung geht um die Welt, macht Geschichte und steht noch heute wie kein anderes für die symbolische Machtübernahme der Nationalsozialisten. Am „Tag von Potsdam“ sollte nach dem Drehbuch der Nazis die „Vermählung der Symbole der alten Größe und der jungen Kraft“ Deutschlands vollzogen werden. Das Szenario verfehlte seine Wirkung nicht. Millionen Deutsche gerieten regelrecht in einen Taumel blinder Glaubensseligkeit, hofften auf eine „nationale Erhebung und Versöhnung“. Nach der Niederlage im Ersten Weltkrieg, nach dem „Friedensdiktat von Versailles“, nach Inflation und Arbeitslosigkeit sehnten sich viele nach „geordneten Verhältnissen“ — nach einem starken Mann. Der Glaube an den Führer endete später in einer Katastrophe, deren Weichen bereits in den ersten hundert Tagen der Nazi-Herrschaft gestellt wurden. Der zweite Teil führt von der Geschichte der ersten Konzentrationslager über den Boykott jüdischer Geschäfte bis zu den Bücherverbrennungen im Mai 1933. Der „Tag von Potsdam“ war offiziell der Staatsakt zur Eröffnung des neu gewählten Reichstags, der von Hitler und Goebbels pompös und bis ins letzte Detail inszenierte Mittelpunkt einer beispiellosen und verhängnisvollen Machteroberung. Bekannte Historiker und Schriftsteller wie Wolfgang Benz, Walter Laqueur und Ralph Giordano, aber vor allem Zeitzeugen, die die ersten 100 Tage des Reichskanzlers Adolf Hitler mit erlebten, kommen zu Wort. Rundfunksendungen, Zeitungsmeldungen, Erinnerungen und Tagebuchaufzeichnungen verdichten diese Chronik der Machtergreifung.

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Rechtsextreme in Europa [Doku deutsch]

In grossen Teilen Europas haben nationalistische und fremdenfeindliche Kräfte Aufwind. Und sie haben überall dieselben Ziele: Verteidigung der kulturellen Identität, Kampf gegen die Zuwanderung und gegen Islamisierung. Sie unterscheiden sich jedoch in den Methoden, mit denen sie ihre Ziele erreichen wollen. Der Film gibt einen erschreckenden Einblick in die rechtsextreme Szene in Europa.

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