Papa ist im Krieg

Papa ist im Krieg

Gut 4000 deutsche Soldatinnen und Soldaten befinden sich im Frühjahr 2011 im Afghanistaneinsatz. Darunter Daniel W., Ferhat A. und Corinna K. aus der Clausewitz-Kaserne Nienburg/Weser. Akribisch werden sie auf ihren nicht ungefährlichen Einsatz vorbereitet: auf Patrouillenfahrten mit Überfällen und Minenanschlägen, bei denen es viele Verwundete und Tote geben kann. Frau und Kindern haben sie nicht erzählt, wie diese Übungen aussehen. Denn die sollen sich nicht unnötig sorgen, obwohl sie natürlich ahnen, was auf sie im Ernstfall zukommt.

Viele Soldaten sind vor ihrem Einsatz nachdenklich geworden, haben ihr Testament verfasst und Vollmachten für die Ehepartner erteilt. Im Rucksack: Wüstenuniform, Gasmaske, Fotos und ein Schutzengel. Dann wird Abschied genommen: still, wortkarg oder weinend. Jeder Soldat und jede Soldatin lässt Verwandte in Ungewissheit und Angst zurück.

Für die meisten Zuschauer sind Nachrichten aus Afghanistan nur eine von vielen zwischen Eurodebatte, Gesundheitsreform und Klimakollaps. Soldatenfamilien hingegen zucken bei jedem Bericht über Anschläge in Kundus zusammen. Hat es ihren Mann, Sohn, Bruder, Vater getroffen oder ist er noch einmal davongekommen?

Rita Knobel-Ulrich geht es in ihrer Dokumentation um die Daheim gebliebenen. Die Familien zu Hause müssen mit dem Alltag ohne den Vater, Ehemann oder Sohn auskommen. Während des Einsatzes werden alle Familien nach Nienburg in die Kaserne zu einer „Videoschaltkonferenz“ eingeladen. Dann wird eine Kamera in Kundus aufgebaut. Kinder und Frauen winken in die Kamera, manche weinen hemmungslos. „Denk an unser Baby!“ ruft eine junge Frau über Tausende von Kilometern, die gerade ihr erstes Kind erwartet. Zu Hause – an der „Heimatfront“. Anfang März werden diese Soldaten von ihren Familien wieder zurück erwartet.

Kindersoldaten in Uganda

Kindersoldaten in Uganda

Seit fast 20 Jahren tobt im Norden Ugandas ein gnadenloser, blutiger Krieg. Es steht an der Tagesordnung, dass Kinder von der fanatisch-religiösen Lord’s Resistance Army entführt, zu Soldaten ausgebildet und zum Töten – selbst eigener Familienmitglieder – gezwungen werden. Unterstützt von Caritas International versuchen vier traumatisierte Kinder im Alter von acht bis 14 Jahren nach der Flucht aus den Buschlagern der Rebellen in ein normales Leben zurückzufinden. Doch wie soll es ihnen jemals gelingen, wieder Kind zu sein?

[DOKU] Das Spiel mit dem Krieg – 2013

[DOKU] Das Spiel mit dem Krieg – 2013

Verstehen durch sehen!

Hier werden euch Dokumentationen aus verschiedenen spannenden Bereichen gezeigt. Wenn euch dieses Video gefällt, würde ich mich über einen Daumen nach oben freuen.
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Secret Iraq [English] Part 2

Secret Iraq [English] Part 2

Part two of a two-part documentary about Iraq after the fall of Saddam. The series has gained access to Iraqi insurgents, who talk for the first time about how they fought and why. They include a fighter credited within the insurgency of launching the first RPG ambush on an American convoy, and a former colonel in Saddam’s intelligence service. American and British soldiers, diplomats and spies also recount their experiences of an Iraq that often bore little relationship to the country being portrayed by the politicians. From the interrogation of Saddam Hussein to the brutal pitched battles fought in Fallujah which killed thousands of civilians, this first instalment tells history as it was experienced by those on the ground.

FLIPPING OUT

FLIPPING OUT

Nach Ableistung ihrer dreijährigen Wehrpflicht erhalten junge Israelis – Männer wie Frauen – einen Abschlusssold von 15.000 Schekel. Viele verwenden diese Abfindung für eine Reise nach Indien. Dort investieren sie das Geld in Drogen aller Art. Sie rauchen Wasserpfeife, liegen in Hängematten und feiern ausgelassen bis in die Morgenstunden. Dennoch können sie nicht entspannen. Viele der ehemaligen Rekruten sind von den Militäreinsätzen in den besetzten Gebieten traumatisiert. Und der exzessive Drogenkonsum hat weitere schwerwiegende Folgen für die ohnehin schon labile Psyche.

Jährlich benötigen rund 2.000 der israelischen Aussteiger nach ihrem Indientrip wegen des „Flipping out“ genannten Phänomens professionelle Hilfe. Einige von ihnen leiden unter Paranoia und verschanzen sich, aus Angst ermordet zu werden, in Hütten. Andere stellen sich fiktive neue Lebensaufgaben und versuchen zum Beispiel die indische Region Goa in einen Orangenhain zu verwandeln – notfalls mit Waffengewalt. Zahlreiche religiöse und weltliche Organisationen nehmen sich der mitunter noch sehr jungen Leute vor Ort an und veranlassen Rehabilitierung und Rückreise.

Über zwei Jahre lang begleitete Filmemacher Yoav Shamir („Checkpoint“, „5 Days“) die israelischen Aussteiger. Sein dritter politischer Dokumentarfilm „Flipping out“ zeichnet das Bild einer tragisch-komischen Gesellschaft, die aus den Fugen geraten ist. Die skurrilen Porträts bezeugen tiefgreifende Psychosen, in denen sich traumatische Kriegserlebnisse untrennbar mit der Euphorie über die wieder gewonnene Freiheit vermischen. Der Gedanke an eine Rückkehr ins zivile Leben scheint für viele in ungreifbarer Ferne zu liegen.

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Hitler Verbündete – Rumänien und Ungarn

Hitler Verbündete – Rumänien und Ungarn

Neue Videos auf den Kanal ! Kriegführende Staaten im Zweiten Weltkrieg gehörten mehrheitlich einem der beiden großen Bündnisse an, dem von Deutschland geführten einerseits („Achse“ oder Dreimächtepakt) oder dem, das sich aus der britisch-französischen Zusammenarbeit entwickelt hat (Alliierte). Einige Staaten haben nur gegen einen Teil des gegnerischen Bündnisses Krieg geführt, und manche haben während des Krieges die Seite gewechselt.
Die folgende Auflistung spiegelt nicht unbedingt die eigentlichen Verhältnisse wider. Große Teile der Welt waren damals Kolonien, diese Länder konnten aber durchaus durch Truppenkontingente aktiv beteiligt sein (Beispiel Indien). Andere Staaten waren formal unabhängig, aber stark von einer Großmacht beeinflusst (Commonwealth, mittelamerikanische Staaten, Kroatien, Slowakei), oder einer Besatzung unterworfen (Vichy-Frankreich). Die USA sind zwar erst Ende 1941 offiziell in den Krieg eingetreten, haben aber bereits zuvor Großbritannien mit Material unterstützt. Andere Staaten haben zwar eine Kriegserklärung abgegeben, sich aber nicht in nennenswertem Umfang an den Kämpfen beteiligt und waren nur für die Seekriegsführung von gewisser Bedeutung.
Formale Kriegserklärungen sind nur dann berücksichtigt, wenn nicht schon durch einen Angriff der Kriegszustand hergestellt wurde, da diese dann belanglos sind. 2. Weltkrieg – Der Winterkrieg (Sowjetunion-Finnland) : http://www.youtube.com/watch?v=8W5d9FyjI2s Mussolini – Der brutale italienische Freund : http://www.youtube.com/watch?v=tK95f8qoXgM Japan -Teil 1- Der 2.Weltkrieg in Farbe : http://www.youtube.com/watch?v=8iTx8T3Yn6o 2. Weltkrieg – Rommel – Mythos und Wahrheit – Teil 1 : http://www.youtube.com/watch?v=pd93866H_mI

Die Tirpitz – Hitlers letztes Schlachtschiff (Doku)

Die Tirpitz – Hitlers letztes Schlachtschiff (Doku)

Die „Tirpitz“ war Hitlers mächtigste Waffe. Für Winston Churchill war sie nur „das Biest“, denn das größte Schlachtschiff der deutschen Kriegsmarine bedrohte den für Großbritannien lebenswichtigen Nachschub über den Nordatlantik.

Vom jahrelangen Kampf um das Schiff berichten ehemalige Besatzungsmitglieder der „Tirpitz“ und Angehörige der britischen Streitkräfte, die das Schiff angriffen.

Das 2.500 Mann Besatzung zählende Schiff lag in norwegischen Fjorden, um von dort aus alliierte Konvois anzugreifen und zu vernichten. Daher erklärte Winston Churchill 1942 die Versenkung des Kolosses zur wichtigsten Aufgabe der Royal Navy. Die Briten griffen mit Bomben, Torpedos und Spezial U-Booten den stählernen Giganten immer wieder an – erfolglos.

„Die einsame Königin des Nordens“, wie die „Tirpitz“ bei den Alliierten auch hieß, widerstand allen Attacken. Erst mit neuen, schweren Bomben gelang es den Briten Ende 1944 schließlich, Hitlers letztes Schlachtschiff zu versenken.

PhoneClean – For all iOS devices (iPhone, iPad, iPod touch)

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Mit der kostenlosen Software PhoneClean löscht man überflüssige Daten auf iPhone, iPad oder iPod touch.
Beim Start von PhoneClean verbindet man iPhone, iPad oder iPod touch mit dem Windows-Rechner. Die Freeware zeigt die Speicherkapazität und den verbleibenden Platz auf dem Mobilgerät.
In einer ausführlichen Untersuchung ermittelt das Programm installierte Apps, die überflüssige Daten verbergen. Den unnötigen Ballast vernichtet man endgültig mit der Schaltfläche Clean.

Fazit:
Durch die schnelle und effektive Arbeit erinnert PhoneClean an den Windows-Reinemacher CCleaner. Die übersichtliche Programmoberfläche reduziert die Informationen auf das Wesentliche. Allerdings legt die Software keine Sicherungskopien der gelöschten Daten an. Außerdem verrät PhoneClean keine Details zu den gelöschten Informationen.

Vorteile:
• einfache Bedienung
• modernes Design
• arbeitet schnell

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