Einsatz in der Südwand – Die neue Dimension der Bergrettung – 3sat
Weltweit suchen Bergrettungsprofis schon seit langem nach neuen Techniken und Methoden, die die Sicherheit in den Bergen erhöhen und Einsätze in jeder Situation möglich machen. Jetzt kommt eine solche Technik erstmals zum Einsatz, das weltweit erste “Navigationssystem für die Bergrettung” wird in der Dachstein-Südwand getestet.
Der Film “Einsatz in der Südwand” erzählt die spannende Geschichte dieses einmaligen wissenschaftlich-technischen Projekts und begleitet Wissenschaftler der TU Dresden, Vermessungsspezialisten aus Österreich und die Bergretter aus Ramsau am Dachstein bei ihrem Versuch, eine bislang nicht gewagte Rettungsübung in der Dachstein-Südwand durchzuführen – ohne Sicht, nur geleitet per Satellitennavigation und digitaler Karte. Zum ersten Mal sind die Ramsauer Bergretter absichtlich bei dichtem Nebel in die gewaltige Wand gestiegen und haben sich dabei nur durch die neue Navigationstechnologie führen lassen – denn sie wissen, dass eine solche Technik die Bergrettung revolutionieren kann.
Rasch wechselnde Wetterbedingungen
Denn im Notfall zählt in den Bergen jede Minute. Bergretter müssen daher immer raus. Ihre Einsätze finden in der Regel bei schlechten Wetter- und damit verbunden schlechten Sicht-Bedingungen oder auch nach Einbruch der Dunkelheit statt. Die Folge: Nur allzu oft müssen Einsätze abgebrochen und verschoben werden, weil die Retter das Unfallopfer nicht genau lokalisieren können oder in Dunkelheit oder Schneetreiben keine sichere Route finden. Für diejenigen, die sich im Berg verstiegen haben, die abgerutscht sind oder einfach vor Erschöpfung nicht mehr weiter können, können solche Verzögerungen den Tod bedeuten.
Für die Südwand des Dachsteins in Österreich gilt dies besonders. Diese riesige Wand ragt bis zu 900 Meter hoch in den Himmel. Durchzogen von gewaltigen Pfeilern, Spalten und überhängenden Felsdächern ist die Südwand des Hohen Dachsteins eine der größten Herausforderungen für Bergsteiger in den Alpen. Mehr als 700 Menschen wurden bislang am Dachstein Opfer von Bergunfällen, etwa 130 bezahlten ihren Drang nach oben mit dem Leben.
Neue Navigationstechnologie für die Bergrettung
Für das neue System haben Vermessungsspezialisten aus Österreich mit hohem Aufwand die Dachstein-Südwand per Laserscanner vermessen. Kartographen der TU Dresden haben daraus mit einer bis jetzt nicht gekannten Genauigkeit eine virtuelle 3-D-Karte der Wand erstellt und Navigationsexperten ein Gerät entwickelt, dass im harten Outdoor-Einsatz auch bestehen kann. Mit einer exakten Positionsbestimmung des Rettungsteams ist es jetzt möglich, auch ohne Sicht den Weg durch die Wand zu finden – zumindest in der Theorie.
Der Film “Einsatz in der Südwand” ist bei der praktischen Erprobung dabei und zeigt, ob sich das System auch im konkreten Bergrettungsalltag bewährt. Damit wird ein neues Kapitel in der Geschichte der Bergrettung aufgeschlagen. Wenn das System funktioniert, werden in Zukunft Rettungseinsätze möglich sein, an denen selbst erfahrene Bergretter heute noch scheitern und können Menschen im Gebirge aus Gefahren gerettet werden, in denen sie heute noch allzu oft ihr Leben verlieren.
Einsatz in der Südwand – Die neue Dimension der Bergrettung – 3sat
Einsatz in der Südwand – die neue Dimension der Bergrettung
Weltweit suchen Bergrettungsprofis schon seit langem nach neuen Techniken und Methoden, die die Sicherheit in den Bergen erhöhen und Einsätze in jeder Situation möglich machen. Jetzt kommt eine solche Technik erstmals zum Einsatz, das weltweit erste “Navigationssystem für die Bergrettung” wird in der Dachstein-Südwand getestet.Der Film “Einsatz in der Südwand” erzählt die spannende Geschichte dieses einmaligen wissenschaftlich-technischen Projekts und begleitet Wissenschaftler der TU Dresden, Vermessungsspezialisten aus Österreich und die Bergretter aus Ramsau am Dachstein bei ihrem Versuch, eine bislang nicht gewagte Rettungsübung in der Dachstein-Südwand durchzuführen – ohne Sicht, nur geleitet per Satellitennavigation und digitaler Karte.
Ready for Take-Off! – Flug AB 8406 – N24
N24 hat einen Vielflieger, einen sogenannten Euroshuttle, einen Tag lang auf den Flügen von Düsseldorf nach Mailand, Nizza und wieder zurück nach Düsseldorf begleitet. 7.000 Meilen lang. 16 Stunden am Stück. Ein ganz gewöhnlicher Arbeitstag für einen Airbus A319.
Retten, Rasten, Rollen – Samstags auf der Autobahn
Arbeitsplatz Autobahn. „24 Stunden” hat Menschen begleitet, die dafür sorgen, dass der Verkehr reibungslos rollt. Zollbeamte mit dem Blick für Drogenschmuggler und andere Schwarze Schafe. Gelbe Engel des ADAC, die denen weiterhelfen, die irgendwo auf der Strecke geblieben sind. Und das Team einer Raststätte, das rund um die Uhr für die Stärkung von Gästen sorgt, die nur eins im Kopf haben: so schnell wie möglich weg und weiter.
24 Stunden Reportage – Beruf Lebensretter
Sie müssen schnell und besonnen reagieren, wenn um sie herum Panik herrscht. Notärzte und Sanitäter haben einen Job, der Leben rettet und Nerven kostet …
Einsatz für die Luftretter
Eine Dokumentation von n-tv über den Alltag der Luftrettung in Deutschland. Gezeigt werden neben Primär- und Sekundäreinsätzen auch Windeneinsätze im Gebirge und über Wasser. Die ganze Dokumentation bezieht sich auf die DRF Luftrettung.
Vorkommende Rettungshubschrauber:
Christoph 51 (Stuttgart/Pattonville)
Christoph 38 (Dresden)
Christoph 47 (Greifswald)
Christoph 27 (Nürnberg)
eingehende Suchbegriffe:
Afghan ER – Sanitäter an der Front
In der afghanischen Provinz Khost gehören Selbstmordanschläge und militärische Angriffe der Taliban zum traurigen Alltag. Dabei werden beileibe nicht nur die US-Soldaten aus der Militärbasis „Camp Solerno” zur Zielscheibe – immer wieder treffen die Gewaltakte auch Einheimische. Hinzu kommen die ohnehin schwierigen Lebensbedingungen, die den Bewohnern von Khost im Alltag zusetzen: Durch den Mangel an Ärzten und Medikamenten können schon relativ harmlose Krankheiten oder Verletzungen zu lebenslangen Behinderungen oder sogar zum Tod führen. Im (weiterlesen …)Alarm im Krankenhaus – Pfleger unter Dauerstress
Notarzt und Pfleger Michael Sturm sind im Laufschritt unterwegs. Ausgerüstet mit Defibrilator, Sauerstoff und Medikamenten schiebt Michael Sturm die Krisenpatientin erst zur Computertomographie und dann direkt in den OP. Rettung in letzter Sekunde. Mehrmals täglich hat der 32-jährige hochspezialisierte Pfleger solche Noteinsätze neben seinem normalen Dienst auf der Intensivstation des Herzzentrums in Bad Krozingen. Acht Stunden täglich leistet er mit seiner Erfahrung und seinem medizinischen Spezialwissen konzentrierte Höchstleistung. Universitätsklinikum Hamburg (weiterlesen …)eingehende Suchbegriffe:
Auf Messers Schneide – Der harte Alltag in der Unfallklinik Marzahn
Es ist eine der modernsten Kliniken Europas: Das Unfallkrankenhaus in Berlin Marzahn. Von der kleinen Prellung bis zum Schädelbruch – alles kommt hierher in die Rettungsstelle. Jeden Tag kämpfen Ärzte im Akkord um das Leben ihrer Patienten. 24 Stunden lang. Insgesamt 48.000 Notfallpatienten versorgen sie pro Jahr. 20.000 werden jährlich stationär aufgenommen. Manchmal fängt dieser Kampf schon im Rettungshubschrauber an. Die fliegende Intensivstation bringt täglich mehrere Notfälle ins Unfallkrankenhaus. Schnelle Entscheidungen sind von den behandelnden Ärzten (weiterlesen …)eingehende Suchbegriffe:
24 Stunden Reportage – Die Feuerwehr – Alarm in Barmbek
“24 Stunden” zeigt den Alltag von Müllmännern, Bestattern, LKW-Fahrern, Kontrolleuren, Tierpflegern, Popstars oder Mitarbeitern einer Suppenküche. Die Autoren begleiten den ersten Tag eines jungen Rekruten beim Bund, schauen beim Schlachtfest auf dem Bauernhof zu oder verleben einen Tag mit den Bewohnern eines Plattenbaus. Das Leben schreibt oft die schrägsten Geschichten. 24 Stunden bringet sie auf den Schirm! Näher dran geht kaum: “24 Stunden” zeigt Menschen, wie sie sind. In dieser Folge begleitet die Dokumentation die Feuerwehr in Hamburg (weiterlesen …)eingehende Suchbegriffe:
Unterwegs mit der Irish Coast Guard
County Kerry im Westen Irlands gehört zu den ursprünglichsten und für viele Menschen auch schönsten Regionen der Britischen Inseln. Doch die raue Küste fordert jedes Jahr ihre Opfer: Freizeitsegler, Surfer und Schwimmer unterschätzen die Kraft des Ozeans. Fischer riskieren in der tosenden See zuviel und geraten in Seenot. An Land verleiten die spektakulären Klippen manchen Wanderer, zu nah an die Felskante zu treten. Bei einem Notfall rücken die Freiwilligen der traditionsreichen irischen Küstenwache aus. Per Rettungsboot, Hubschrauber und mit Spürhunden suchen die Helfer nach (weiterlesen …)eingehende Suchbegriffe:
Die Lebensretter – Einsatz in der Notaufnahme
Täglich werden bis zu 70 Patienten in dieser Notfallambulanz versorgt. Kleine Wunden oder Unfallverletzte, das Pflegepersonal und die Ärzte wissen nie, welcher Fall sie als nächstes erwartet. Doch eines haben alle eingelieferten Patienten gemeinsam: Sie brauchen dringend Hilfe. Der Chefarzt der Neurologie und Wirbelsäulenchirurgie am Marienhospital Osnabrück, Prof. Dr. med. Christoph Greiner, arbeitet nicht nur auf “seiner” Station, sondern hilft bei komplizierten Fällen auch in der Notaufnahme. So wie bei einem 74-jährigen Patienten, der kaum noch laufen kann. (weiterlesen …)Abenteuer Diagnose – Nervenchaos
‘Sie sieht aus wie Lenin im Sarkophag’, denkt Annas Mann voller Sorge, als er seine Frau bewusstlos auf der Intensivstation liegen sieht. Dabei hatte es ganz harmlos angefangen. Nach ihrem letzten Auftritt im Gospelchor war ihr nur ein wenig übel. Anna vermutet, dass es sich einfach nur um eine unangenehme Magen-Darm-Erkrankung handelt. Doch innerhalb kurzer Zeit verschlechtert sich ihr Zustand so sehr, dass ihre Familie sie ins Krankenhaus bringen muss. Zu dieser Zeit grassiert gerade das Norovirus, das Durchfall und Erbrechen auslöst. Der erste Verdacht der Ärzte (weiterlesen …)eingehende Suchbegriffe:
60 Minuten zwischen Leben und Tod – Die Goldene Stunde der Rettung
Die Notfallversorgung in Deutschland gilt als vorbildlich. Doch Kostendruck und Ärztemangel gefährden den hohen Standard. Mit ausgeklügelten Rettungskonzepten und technischen Innovationen versuchen die Lebensretter gegenzusteuern. Sollen sie den Patienten schon vor Ort mit Maximalaufwand behandeln, auch wenn das Zeit kostet? Oder ist es besser, wenn der Patient nur notdürftig stabilisiert und dann schnell in ein Krankenhaus gebracht wird? Wissenschaftliche Erkenntnisse legen gar einen dritten Weg nahe. 5.000 Ärzte fehlen allein in deutschen Kliniken, die Not ist groß. (weiterlesen …)Abheben, aufklären, retten – Polizeiflieger im Einsatz
Sie suchen nach Vermissten, verfolgen Verbrecher, helfen bei Großbränden oder der Aufklärung von Umweltdelikten – die Piloten der Polizeifliegerstaffel NRW haben pro Jahr durchschnittlich 3000 Einsätze. Innerhalb einer halben Stunde können die Polizeipiloten jeden Ort in Nordrhein-Westfalen erreichen und ihre Kollegen aus der Luft bei der Arbeit unterstützen. Dazu stehen ihnen insgesamt sieben Hubschrauber und zwei Kleinflugzeuge sowie modernste Technik an Bord zur Verfügung. Die Beamten sind in einem 3-Schichten-Dienst rund um die Uhr im Einsatz. Ihre Einsätze (weiterlesen …)
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