Ready for Take-Off! – Flug AB 8406 – N24
N24 hat einen Vielflieger, einen sogenannten Euroshuttle, einen Tag lang auf den Flügen von Düsseldorf nach Mailand, Nizza und wieder zurück nach Düsseldorf begleitet. 7.000 Meilen lang. 16 Stunden am Stück. Ein ganz gewöhnlicher Arbeitstag für einen Airbus A319.
Die Baader Meinhof Gruppe vor Gericht – Dokumentation
Am 1. Juni 1972 werden die RAF-Terroristen Andreas Baader und Jan-Carl Raspe festgenommen. Wenig später fasst die Polizei auch Ulrike Meinhof und Gudrun Ensslin. Nach Jahren der Isolationshaft im eigens für RAF-Mitglieder neu erbauten Hochsicherheits-Gefängnis von Stuttgart-Stammheim beginnt am 21. Mai 1975 der Prozess gegen die Terroristen. Nachdem im Verlauf der Verhandlung viele Gesetzesänderungen erfolgen, um mit den scheinbar nicht kontrollierbaren Terroristen “kurzen Prozess” zu machen, lautet das Urteil am 28. April 1977 lebenslänglich für alle. Ulrike Meinhof ist zu diesem Zeitpunkt bereits fast ein Jahr tot – sie war am 9. Mai 1976 in ihrer Zelle erhängt gefunden worden, doch schnell wurden Zweifel an der Selbstmordversion laut. Nach der Befreiung der Geiseln einer entführten Lufthansa-Maschine in Mogadischu begehen auch ihre drei Gesinnungsgenossen am 18. Oktober 1977 in ihren Zellen kollektiven Selbstmord. Doch auch diese Todesfälle werden nie einwandfrei als Suizide nachgewiesen.
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Kinderschänder – Marc Dutroux und die toten Zeugen – ZDF
Der Prozess gegen Marc Dutroux zog sich über acht Jahre hin. 27 Zeugen, die im Prozess aussagen wollten starben während dieser Zeit unter mysteriösen Umständen. Zufall? Marc Dutroux war offiziell Sozialhilfeempfänger, besaß aber mehrere Häuser und angemietete Immobilien. Außerdem verfügte er über mehrere Konten auf denen hohe Summen bewegt wurden. Wie kann das sein? Woher kam das Geld? Gab es Hintermänner? Bekannte von Marc Dutroux bestätigten, dass er nicht alleine handelte. Er sei für die Beschaffung der Kinder verantwortlich gewesen, mit denen dann Kinderpornos gedreht und illegale Sexpartys veranstaltet wurden. Trotz dieser Umstände wurde nur gegen Dutroux ermittelt – nicht gegen das Netzwerk dahinter, da Marc Dutroux die Kinder angeblich “zum Eigenbedarf” entführte.
Kinderschänder – Marc Dutroux und die toten Zeugen – ZDF
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Autobahnpolizei – Drogenschmugglern auf der Spur
Das Drogengeschäft breitet sich auf dem gesamten Globus rasant aus. Die Antwort auf den immer größer werdenden Schmuggel mit Drogen ist der mobile Einsatztrupp der Kölner Autobahnpolizei. Rund um die Uhr sind die Beamten in Zivil unterwegs, auf der Suche nach Drogenhändlern, welche die deutschen Autobahnen als Transitstrecken für ihre illegalen Geschäfte nutzen. Die Arbeit der Beamten gefährlich und die Beamten selbst dürfen nicht erkannt werden! n-tv durfte die mobile Spezialeinheit exklusiv begleiten
Die fliegenden Hightech-Cops
Sie sind die fliegenden Alleskönner der Bundespolizei. Die Heli-Cops kommen immer dann zum Einsatz, wenn es schnell gehen muss und eine ganz besondere Perspektive gefragt ist.
Sie überwachen und sichern so die Bahngleise während des Castortransports, sie transportieren Sandsäcke, um beim Hochwasser Deiche stabilisieren zu können oder retten bei spektakulären Einsätzen das Leben von verunglückten Bergsteigern im Gebirge. Die Helicops der Bundespolizei sind dabei rund im die Uhr in Bereitschaft und gehen schon wenige Minuten nach ihrer Alarmierung in die Luft. Eine extreme Herausforderung für Mensch und Maschine.
Unterstützt werden die fliegenden Polizisten bei ihrer Arbeit von modernster Technik. Ihr Arbeitsplatz ist vollgestopft mit State-of-the-Art Glascockpits, mit High-Tech-Kameras und Überwachungselektronik, die ansonsten nur in großen Verkehrsflugzeugen zu finden ist. Um für jeden Einsatz gewappnet zu sein, setzt sich die Flotte der Bundespolizei aus vier unterschiedlichen Hubschraubermodellen zusammen. N24 war hautnah dabei, am Tag und in der Nacht, um die Piloten, Bordtechniker und Kameraoperateure bei ihrer aufregenden und anspruchsvollen Aufgabe exklusiv zu beobachten.
Dabei zeigt sich, dass die Crews nicht nur ihren Hubschrauber beherrschen, sondern auch die Hightech-Ausrüstung meistern müssen. Die hilft den Heli-Cops, um auch bei extrem schlechter Sicht, wie Nebel oder Schneefall, den Überblick zu behalten. Mit ausgeklügelten Nachtsichtgeräten können die Crews in ihren Hubschraubern selbst in der Dunkelheit auf Verbrecherjagd gehen oder vermisste Personen in schwer zugänglichen Gebieten aufspüren. Immer wieder, ob bei Übungen oder scharfen Einsätzen, dienen die Helicops auch der GSG 9, Bundespolizei-Elitetruppe, als wichtiges Transportmittel, um schnellstens direkt zum Einsatzort zu gelangen.
Insgesamt verfügt die Bundespolizei über 87 Hubschrauber. Damit betreibt sie die drittgrößte zivile Luftfahrt-Flotte Deutschlands. Auch weltweit ist dies im Polizeiflugdienst einzigartig. Ausbildungs-, Aufklärungs-, Rettungs- und Transporthubschrauber ermöglichen den Helicops dabei ein vielfältiges Einsatzspektrum. Von der Luftrettung über See, der Waldbrandbekämpfung bis hin zur nächtlichen Grenzüberwachung.
Doch bevor die Crews zu ihren Einsätzen in die Luftgehen können, muss am Boden alles stimmen. Denn ohne die Techniker und Mechaniker der Wartungsstaffeln, die die Hubschrauber hegen und pflegen, müssten die Helicops am Boden bleiben. So stehen die Crews und ihre Hi-Tech-Maschinen aber allzeit bereit, um aufzubrechen — zum nächsten Einsatz.
Die Spezialeinheit GSG9
Die GSG 9 ist eine Spezialeinheit des Bundesgrenzschutzes, die aufgrund ihrer Ausbildung und Ausrüstung weltweit zu den besten Anti-Terror-Einheiten zählt. Anlass zur Gründung einer derartigen Elitetruppe war die Geiselnahme während der Olympischen Spiele 1972 in München und die daraus resultierende Machtlosigkeit des deutschen Sicherheitsapparates gegenüber terroristischen Angriffen. Bekanntheit erlangte die Gruppe insbesondere durch die spektakuläre Befreiung der Geiseln aus der entführten Lufthansa-Maschine “Landshut” 1977 in Mogadischu — die GSG 9 wird über Nacht zu einem festen Begriff. Der Autor und Produzent Dietmar Noss begleitete die GSG 9 über ein Jahr mit der Kamera und hat dabei tiefe Einblicke in eine Welt gewonnen, die der Öffentlichkeit bisher nicht gewährt wurden. Die Dokumentation schildert den Alltag der mittlerweile 240 Mann starken Eiltetruppe und zeigt sie bei ihrem täglichen Dienst, bei Übungen und Einsätzen. Sie begleitet die Bewerber beim harten Auswahlverfahren und berichtet über die Motivation und Beweggründe der Aspiranten. Darüber hinaus sind tatsächliche Anti-Terror-Missionen zu sehen, die von der GSG 9 selbst gefilmt wurden.
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Im Wuergegriff der Drogenmafia
Mexikos Kampf gegen die Kartelle. Auf den Spuren des organisierten Verbrechens zeigt info XXL spannende Reportagen und Dokumentationen rund um Mafia-Opfer und Mafia-Jäger. |Die mächtigen Drogenkartelle terrorisieren Mexiko. Seit vier Jahren tobt ein gnadenloser Krieg, dem bislang 35 000 Menschen zum Opfer fielen. Drogen sind in Mexiko ein Milliarden-Geschäft. Kokain, Heroin und Marihuana zählen zu den wichtigsten Exportprodukten des mittelamerikanischen Staates.
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Tod in Uniform – Wenn Polizisten im Dienst ihr Leben lassen
Im Jahr 2000 wurden acht Polizeibeamte im Dienst ermordet — so viele wie noch nie in einem Jahr in der Geschichte der Bundesrepublik. Allein in Dortmund wird an einem Tag von einem wild um sich schiessenden Täter aus der Neonazi-Szene das Leben von drei Beamten ausgelöscht. Bedingt durch schlechte Ausrüstung und einem unaufhaltsamen Anstieg der Bewaffnung und Gewalt innerhalb der Gesellschaft, ist der Job im Streifenwagen der mit Abstand gefährlichste bei der Polizei. Das spezielle Eigensicherungstraining der Beamten wurde nach den Morden verschärft, das Schiesstraining verbessert. In Berlin werden Polizisten speziell durch SEK-Trainer für mögliche Horrorszenarien im Dienst ausgebildet. In Berlin erschiesst ein betrunkener Autofahrer einen Polizisten und verletzt zwei Beamte schwer. Die beiden Überlebenden berichten über die schrecklichsten und längsten Minuten in ihrem Leben und den qualvollen Weg zurück in die Normalität. In Mannheim wird ein Beamter von einem 16-jährigen Täter rücklings erstochen. Der Vater des Opfers, seit 40 Jahren Polizist, redet über Schmerz und Trauer, Rachegefühle und das Versagen der Justiz.
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Was geschah wirklich? – Die Tricks der Ermittler
Sie setzen Hunde ein, sie stellen Unfälle nach.
Sie öffnen Särge und obduzieren Leichen:
Die Ermittler — sie finden heraus, was wirklich geschah!
Versicherungsbetrug ist Volkssport. Vier Milliarden Euro überweisen die Unternehmen jedes Jahr zu Unrecht an ihre Kunden: Der Job von Sachverständigen und Gutachtern wie Manfred Göth ist es, die Lügengeschichten aufzudecken.
Sage und schreibe 6.000 Leichen im Jahr sieht sich Rechtsmediziner Olaf Cordes an. Erst wenn er die Todesursache bestätigt, darf der Verstorbene verbrannt werden
Und: Elvis findet Spuren selbst in Schutt und Asche. Der Spürhund und sein Herrchen – Polizei-Hundeführer Ralph Puls — müssen immer wieder die eine Frage beantworten: Brandstiftung — ja oder nein?
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Retten, Rasten, Rollen – Samstags auf der Autobahn
Arbeitsplatz Autobahn. „24 Stunden” hat Menschen begleitet, die dafür sorgen, dass der Verkehr reibungslos rollt. Zollbeamte mit dem Blick für Drogenschmuggler und andere Schwarze Schafe. Gelbe Engel des ADAC, die denen weiterhelfen, die irgendwo auf der Strecke geblieben sind. Und das Team einer Raststätte, das rund um die Uhr für die Stärkung von Gästen sorgt, die nur eins im Kopf haben: so schnell wie möglich weg und weiter.
24 Stunden Reportage – Wir kriegen euch, schmuggeln bis der Zoll kommt
Europas Grenzen sind offen – trotzdem sind sie bis heute im Einsatz: Die Männer und Frauen vom Zoll. Keiner rechnet mehr so richtig mit ihnen. Deswegen haben Schmuggler Hochkonjunktur. Bis es heißt: “Öffnen Sie bitte Ihren Koffer”, “Haben Sie mehr als 10.000 Euro Bargeld bei sich?” oder “Fahren Sie bitte rechts ran – Zollkontrolle”.
35.000 Zöllner haben in ganz Deutschland jeden Tag aufs neue nur eins im Visier: Drogen, Waffen, Schwarzgeld, Schmuck. Wird ein Schmuggler erwischt, hat er bereits verloren. Ob am Düsseldorfer Flughafen, an der deutsch-schweizerischen Grenze in Weil am Rhein oder mit der mobilen Zollkontrolle Oldenburg: Überall lautet die Devise der Beamten in Grün: “Wir kriegen Euch – Schmuggeln bis der Zoll kommt”.
Wem die Kelle winkt, Punkte, Bußgeld, Lappen weg
Blaulicht an und hinterher! Die Kölner Autobahn-Cops verfolgen Raser im Geschwindigkeitsrausch. Und: Wo viele Laster, da wenig Tugend — LKW im Visier!
Näher dran geht”s kaum: “24 Stunden” zeigt Menschen, wie sie wirklich sind. Ohne lange Kommentare, ohne Schnörkel, aber nicht ohne Schmunzeln — das Leben schreibt oft die schrägsten Geschichten.
Ausbildung zum Agenten – Die FBI Akademie
Die Autoren und Reporter “stürzen” sich auf ein Thema, über das die Zuschauer mehr wissen wollen. Spannung, Action, Hintergrund, gut recherchiert, kompetent erzählt und spannend aufbereitet. K1 Doku – fesselt die Zuschauer mit monothematischen Dokumentationen aus den unerschöpflichen Bereichen Technik, Mensch, Natur, Expeditionen und Geschichte.
Blaulicht im Rotlicht – Tatort Frankfurt Hauptbahnhof
Rund um den Hauptbahnhof ist überall was los, besonders in Frankfurt am Main. Junkies, Dealer, Huren, Stricher, Betrunkene, Verwirrte, Obdachlose – und mittendrin die Polizei…
Das Frankfurter Rotlichtviertel weist die höchste Drogenkriminalität Deutschlands auf. Bordelle, Sex-Clubs und Table-Dance-Bars bestimmen das Strassenbild. Kommissar Christian Pysch und Oberkommissar Manuel Seyfried von der Frankfurter Stadtpolizei sind zuständig für die Sicherheit im Kiez, der auch die Reichen fasziniert. Prinz Michael von Anhalt, Adoptivsohn von Frederic von Anhalt, feiert hier gerne unter seinesgleichen …
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Schwere Jungs – Das Hochsicherheitsgefängnis Aachen
Die JVA Aachen zählt zu den sichersten Haftanstalten Deutschlands. Das liegt zum einen an modernster Technik mit Infrarot-Bewegungsmelder und totaler Kameraüberwachung, zum anderen an der dicken Personaldecke. Auf 850 Häftlinge kommen 440 Beamte. Die K1-Autoren Nihat Bultan und David Enge haben den Häftlingen und Mitarbeitern über die Schulter geschaut.

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