11 September – Eine Nation im Ausnahmezustand [Doku deutsch]

11 September – Eine Nation im Ausnahmezustand [Doku deutsch]

11 September – Eine Nation im Ausnahmezustand [Doku deutsch]

Die Bilder des 11. September 2001, der Horror, das Entsetzen — wer kennt sie nicht. Doch was hat dieser Tag für die verantwortlichen zivilen und militärischen Entscheidungsträger bedeutet? Wie sind sie dem Unvorstellbaren begegnet? Erstmals erfahren wir, wie die damalige Nationale Sicherheitsberaterin Condoleeza Rice, Verteidigungsminister Donald Rumsfeld, Stabschef Andrew Card und andere hochrangige Führungskräfte diesen nie geahnten Terrorangriff auf die Vereinigten Staaten erlebt, welche Überlegungen sie angestellt haben und welche Entscheidungen sie treffen mussten. Dies ist die Geschichte des 11. September 2001, erzählt aus dem Inneren der Macht.

Der Mega Airport Flughafen Frankfurt Main [Doku deutsch]

Der Mega Airport Flughafen Frankfurt Main [Doku deutsch]

Der Mega Airport Flughafen Frankfurt Main [Doku deutsch]

1.500 Starts und Landungen täglich und 53 Millionen Passagiere im Jahr: Der Flughafen Frankfurt/Main ist der drittgrößte Airport Europas und die Liste seiner Superlative ist lang.

Spezialausbildung bei der Bundeswehr – Operation Nachwuchs DOKU

Spezialausbildung bei der Bundeswehr – Operation Nachwuchs DOKU

Die internationale Bedeutung der Bundeswehr nimmt stetig zu. In immer mehr Krisengebieten sind deutsche Soldaten im Einsatz. Doch schon seit Jahren hat die Armee mit Nachwuchsproblemen zu kämpfen. Was früher als sicherer und gut bezahlter Job galt, ist heute ein Beruf mit unabsehbaren Risiken. Und dennoch verpflichten sich jedes Jahr tausende junge Menschen zum Dienst an der Waffe. Vor allem der Traum vom Fliegen fasziniert viele Bewerber: Mit dem „Eurofighter“ besitzt die Luftwaffe eines der modernsten Kampfflugzeuge am Himmel. Wer das High-Tech-Gerät fliegen will, muss ein hartes und langes Auswahlverfahren überstehen. Mehrere Jahre vergehen, bis sich ein Bewerber zum ersten Mal ins Cockpit des 85 Millionen Euro teuren Kampfjets setzen darf. Im flugmedizinischen Institut der Luftwaffe in Königsbrück werden die angehenden Jetpiloten auf Herz und Nieren geprüft. In der Zentrifuge müssen sie extremen körperlichen Belastungen standhalten und in der Unterdruckkammer mathematische und physikalische Aufgaben lösen. Wer die Prüfungen besteht, darf darauf hoffen, in Rostock-Laage mit dem Flugtraining zu beginnen. Im bayerischen Altenstadt wurden schon Generationen von Fallschirmspringern ausgebildet. Während eines zweiwöchigen Lehrgangs bringen Ausbilder den jungen Soldaten bei, wie sie mit kompletter Kampfausrüstung eine fliegende Transall verlassen. Wer es bis zum Absprung aus luftigen Höhen schaffen will, muss zuerst den 14 Meter hohen Übungsturm und die Pendelprüfung überstehen. Der Lehrgang ist bei vielen gefürchtet. Nicht alle halten dem harten Drill und der ständigen körperlichen Belastung stand. Mit 56 Tonnen Gewicht und einer Leistung von über 1500 Pferdestärken ist der Leopard 2 einer der stärksten Kampfpanzer der Welt. Wer diese Maschine beherrschen will, muss in die Lüneburger Heide nach Munster. Um Material, Umwelt und die Nerven der Ausbilder zu schonen, erlernen die Fahrschüler die Bedienung des tonnenschweren Kolosses zuerst im Simulator. Erst nach acht Ausbildungstagen dürfen sie zum ersten Mal das Gaspedal des Originals treten. In speziellen Fahrschulpanzern heisst es dann auf Strasse und im Gelände: Panzer marsch! Nach dreiwöchiger Ausbildung müssen die Soldaten ihre Fahrtauglichkeit in einer Prüfung unter Beweis stellen. SPIEGEL TV Reportage begleitet junge Soldaten auf ihrem Weg zum Kampfpiloten, Fallschirmspringer und Panzerfahrer.

Die Flugschau-Katastrophe von Ramstein 1988 – Doku

Die Flugschau-Katastrophe von Ramstein 1988 – Doku

Doku: Während des Flugtags Ramstein 1988 auf dem US-Fliegerhorst im rheinland-pfälzischen Ramstein-Miesenbach bei Kaiserslautern — der Ramstein Air Base — prallten kurz vor Ende der Veranstaltung beim Auftritt der italienischen Kunstflugstaffel Frecce Tricolori drei Militärflugzeuge während einer komplexen Flugfigur in ca. 50 m Flughöhe und rund 300 m vor den Zuschauern zusammen. Ein brennendes Flugzeug stürzte in die Zuschauermenge.

Der Tarnkappenbomber: Unsichtbare Geheimwaffen des Militärs

Der Tarnkappenbomber: Unsichtbare Geheimwaffen des Militärs

Ein Flugzeug zu bauen, unsichtbar für feindliches Radar und effektiv beim Einsatz in Kriegsgebieten. Das war lange Zeit ein schier unerreichbarer Traum — nicht nur der United States Airforce. Im ersten Golfkrieg gegen Saddam Hussein präsentierten die USA dann erstmalig einen solchen Bomber — und schrieben damit Luftfahrtgeschichte. Doch wie funktioniert eigentlich diese Technik? Was macht derart große Kampfmaschinen unsichtbar — und wie wurde diese Technologie entwickelt? Diese Reportage versucht genau dies herauszufinden und stellt Ihnen den F-117 Nighthawk und den B-2 Stealth Bomber vor.

Ausgemustert – Das Ende eines Phantom-Jets

Ausgemustert – Das Ende eines Phantom-Jets

Schnelligkeit, Beweglichkeit und Feuerkraft machten die F-4 Phantom zu einem äußerst präzisen Kampfjet. Nach 6.300 Flugstunden gehört die Maschine nun zum „alten Eisen“ und findet auf dem Fliegerhorst in Jever ihr Ende. Innerhalb von 2,5 Monaten wird hier der komplexe Jet – ausgestattet mit funktionsfähigen Waffensystemen und Turbojet-Triebwerken – von Expertenteams sorgfältig deaktiviert, zerlegt und recycelt. Dabei ist äußerste Vorsicht geboten, denn jeder einzelne Arbeitsschritt kann lebensgefährliche Folgen haben.

Der Fall Richthofen – Wer erschoss den roten Baron

Der Fall Richthofen – Wer erschoss den roten Baron

80 feindliche Flugzeuge hat er vom Himmel geholt, dann wird der Jäger selbst zum Opfer. Manfred von Richthofen wittert leichte Beute, als sich der junge Leutnant Wilfried May mit seiner Maschine vom Kampfgeschehen absetzt. Mit seinem Dreidecker nimmt der Rote Baron die Verfolgung auf. Der Kanadier Arthur Roy Brown beobachtet das Geschehen. Der Anführer der Alliierten Luftstaffel kommt seinem Kameraden zu Hilfe. Er trifft den leuchtend roten Flieger. Von Richthofen stürzt ab. Er ist tot.

Manfred Albrecht Freiherr von Richthofen wird 1892 in Breslau geboren. Während des Ersten Weltkrieges gilt er als der erfolgreichste deutsche Jagdflieger. Seine Freunde ebenso wie seine Feinde nennen ihn respektvoll „Der Rote Baron“. Bei den Briten ist der treffsichere Pilot gefürchtet. Wem es gelingen sollte ihn abzuschießen, dem winkt als Belohnung höchste militärische Ehre, ein eigenes Flugzeug und 5.000 Pfund Sterling.

Im Januar 1917 tritt von Richthofen der „Jasta 11“ bei. Die Staffel wird schon bald als „fliegender Zirkus“ bekannt. Die Piloten versehen ihre Flugzeuge nicht wie befohlen mit einem Tarnanstrich, sondern in der festen Überzeugung, sich nicht vor dem Feind verstecken zu müssen, benutzen sie leuchtende Farben – vornehmlich rot. Unter der Führung von Manfred von Richthofen entwickelt sich die Jagdstaffel zur Eliteeinheit im Luftkrieg. Am 21. April 1918 hebt der Rote Baron zu seinem letzen Einsatz ab. Einen Tag später beerdigen Briten und Australier seinen Leichnam mit allen militärischen Ehren in Bertangles. Ein Foto der Grabstätte senden sie an die deutschen Gegner. 1925 wird der Leichnam aus Frankreich überführt und in einem Staatsakt in Berlin zum zweiten Mal beigesetzt. Nachdem er 1975 erneut umgebettet wird, ruht Manfred von Richthofen nun auf dem Südfriedhof in Wiesbaden.

Wer tötete den Roten Baron? Offiziell wurde Captain Brown als Schütze benannt. Mit Hilfe moderner kriminologischer Untersuchungsmethoden klärt ein Expertenteam, dass der Kanadier es nicht gewesen sein konnte und findet heraus, wer tatsächlich für den entscheidenden Treffer verantwortlich war.

Einsatz für Christoph 7 – Mit dem Rettungsflieger unterwegs

Einsatz für Christoph 7 – Mit dem Rettungsflieger unterwegs

Wenn Christoph 7 gerufen wird, geht es um Leben und Tod. Zwei Tage lang hat Reporter Andreas Graf das Rettungsteam bei der Arbeit beobachtet. Am Einsatzort zählt die Routine, erst danach ist Raum für Emotionen. Herzinfarkt, Treppensturz, schwerer Autounfall — Christoph 7, das ist der Code-Name für einen der wichtigsten Rettungshubschrauber der Bundespolizei, der bis zu 3.000 Einsätze pro Jahr, überall im Norden Hessens und im Süden Niedersachsens, fliegt. Notarzt Dr. Peter Stahl, Pilot Jochen Sturm und Rettungsassistent Hans-Dieter Bohlander brauchen höchstens fünf Minuten bis zum Einsatzort, das ist die Vorgabe, und die halten sie ein. Für Pausen ist selten Zeit, 15 Stunden dauert an manchen Tagen eine Schicht. Ein Job am Limit, physisch und psychisch. Vor allem Unfälle mit Kindern gehen den Rettern nahe. Dann reden sie lange miteinander, versuchen zu verarbeiten, was ihnen nicht aus dem Kopf geht. Eine Reportage voller dramatischer und bewegender Momente.

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Operation Wüstensturm – Luftkampf über Irak

Operation Wüstensturm – Luftkampf über Irak

Bei der OperationWüstensturm vernichteten die Amerikaner mit verschiedenen zusammen agierenden Einheiten der US-Lauftwaffe wichtige Teile der irakischen Armee und waren so Wegbereiter für die darauf folgenden Bodentruppen.

Engel in Orange – Die Retter mit dem Helikopter

Engel in Orange – Die Retter mit dem Helikopter

Wenn sie gerufen werden, dann geht es um schwere Unfälle mit Verletzten und Toten, um dringende medizinische Notfälle. Beim Start weiß das Team im Helikopter nur, wo es hin muss. Was sie vor Ort erwartet, ist meistens unklar. |Das Kamerateam der „ZDF.reportage“ hat zwei Rettungshelikopter eine Woche lang begleitet. Entstanden sind eindrucksvolle Bilder, die berührende Geschichten von Menschen erzählen, denen in letzter Minute geholfen werden konnte.

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Mit dem Doppeldecker nach Johannesburg – Der Airbus A380 im Liniendienst

Mit dem Doppeldecker nach Johannesburg – Der Airbus A380 im Liniendienst

Der erste Langstreckenflug von Lufthansa mit dem Airbus A380 führte nach Johannesburg: Am 6. Juni 2010 startete das neue Flaggschiff mit der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft an Bord zur Weltmeisterschaft nach Südafrika. Neben der Elf flogen auch eine Delegation des DFB und rund 150 ausgewählte Fans mit.

Der große Airport-Check | Flughafen Berlin Willi Brandt

Der große Airport-Check | Flughafen Berlin Willi Brandt

Ende März soll der neue BER Tower den Betrieb der Start- und Landebahn Nord übernehmen. Gleichzeitig beginnen die Fluglotsen mit dem Training für die neue Startbahn Süd. Roland Böhm und Daniel Forsman vom ORAT-Team planen den Umzug von Berlin-Tegel und Alt-Schönefeld zum neuen BER Airport.

Eine Frau auf 380: Mit einer Airbuspilotin um die Welt

Eine Frau auf 380: Mit einer Airbuspilotin um die Welt

Schon als kleines Mädchen wollte Kerstin Felser hoch hinaus. Im pfälzischen Bellheim geboren, fuhr sie, wann immer es ging, mit ihrem Vater auf den Frankfurter Flughafen. Dort träumte sie von einem Leben als Pilotin. Mittlerweile ist sie 37 Jahre alt. Als sie nach dem Abitur tatsächlich mit der Fliegerei begann, war sie als Frau im Cockpit eine Exotin. Aber wenn sich die temperamentvolle Südpfälzerin etwas in den Kopf setzt, dann macht sie es auch, daran hat sich bis heute nichts geändert. In einer einmotorigen Cessna absolvierte sie die ersten Flugstunden, heuerte als Frachtpilotin an und umkurvte regelmäßig die ganze Welt. Später wechselte sie ins Passagiermaschinen-Cockpit und wird in diesem Jahr eine der ersten Frauen sein, die den neuen Riesenvogel fliegen: Sie ist die Frau auf dem A380. Der Flugtag beginnt lange vor dem Abheben. Aus der Wahlheimat in Mainz Bodenheim macht sich Kerstin Felser auf den Weg an den Frankfurter Flughafen. Alles ist bis auf die Minute durchgetaktet, jedes Briefing, jeder Handgriff in der Kabine. Wie ihre männlichen Kollegen trägt sie zum Anzug Krawatte. Ihre Fingernägel aber sind lackiert, die Lippen dezent geschminkt. So viel Weiblichkeit darf sein, auch im Cockpit. Über 500 Passagiere sind mittlerweile an Bord, 1.200 Mahlzeiten verstaut, 190.000 Liter Kerosin getankt. Kerstin Felser gibt Vollgas, sie bewegt jetzt 522 Tonnen Mensch und Maschine mit sanftem Druck am Joystick. Der Film porträtiert eine leidenschaftliche Frau, mit dem Kopf in den Wolken und mit den Füßen ganz fest auf dem Boden. Eine Frau, die sich immer neue Ziele steckt. Zwischenzeitlich hat sie ein BWL-Studium mit Auszeichnung absolviert und wird im Herbst ihren ersten Marathon laufen. Die Startnummer hat sie bereits: Es ist natürlich die 380.

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Super-Check beim Jumbo-Jet – Ein Gigant wird zerlegt

Super-Check beim Jumbo-Jet – Ein Gigant wird zerlegt

Flugzeuge sind das sicherste Verkehrsmittel auf der Welt. Damit das so bleibt, müssen sie in regelmäßigen Abständen gewartet werden. Die größte Inspektion ist der so genannte D-Check. Beim Jumbo-Jet ist dieser etwa alle fünf Jahre fällig. Systematisch wird die ca. 150 Mio. Euro teure Boeing-747 auseinandergenommen — alles wird abmontiert, in seine Einzelteile zerlegt und geprüft. Nach nur 50Tagen sollte der Jumbo wieder flugbereit auf dem Vorfeld stehen. Jedoch läuft bei der Lufthansa-Maschine „Tango-Alpha“ nicht alles nach Plan. Die N24-Dokumentation begleitet die spannenden Arbeiten in einer Werft in Hamburg.

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