Der große Airport-Check | Flughafen Berlin Willi Brandt

Der große Airport-Check | Flughafen Berlin Willi Brandt

dergroeairport checkflughafenberlinwillibrandt Der große Airport Check | Flughafen Berlin Willi BrandtEnde März soll der neue BER Tower den Betrieb der Start- und Landebahn Nord übernehmen. Gleichzeitig beginnen die Fluglotsen mit dem Training für die neue Startbahn Süd. Roland Böhm und Daniel Forsman vom ORAT-Team planen den Umzug von Berlin-Tegel und Alt-Schönefeld zum neuen BER Airport.

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Eine Frau auf 380: Mit einer Airbuspilotin um die Welt

Eine Frau auf 380: Mit einer Airbuspilotin um die Welt

einefrauauf380miteinerairbuspilotinumdiewelt Eine Frau auf 380: Mit einer Airbuspilotin um die WeltSchon als kleines Mädchen wollte Kerstin Felser hoch hinaus. Im pfälzischen Bellheim geboren, fuhr sie, wann immer es ging, mit ihrem Vater auf den Frankfurter Flughafen. Dort träumte sie von einem Leben als Pilotin. Mittlerweile ist sie 37 Jahre alt. Als sie nach dem Abitur tatsächlich mit der Fliegerei begann, war sie als Frau im Cockpit eine Exotin. Aber wenn sich die temperamentvolle Südpfälzerin etwas in den Kopf setzt, dann macht sie es auch, daran hat sich bis heute nichts geändert. In einer einmotorigen Cessna absolvierte sie die ersten Flugstunden, heuerte als Frachtpilotin an und umkurvte regelmäßig die ganze Welt. Später wechselte sie ins Passagiermaschinen-Cockpit und wird in diesem Jahr eine der ersten Frauen sein, die den neuen Riesenvogel fliegen: Sie ist die Frau auf dem A380. Der Flugtag beginnt lange vor dem Abheben. Aus der Wahlheimat in Mainz Bodenheim macht sich Kerstin Felser auf den Weg an den Frankfurter Flughafen. Alles ist bis auf die Minute durchgetaktet, jedes Briefing, jeder Handgriff in der Kabine. Wie ihre männlichen Kollegen trägt sie zum Anzug Krawatte. Ihre Fingernägel aber sind lackiert, die Lippen dezent geschminkt. So viel Weiblichkeit darf sein, auch im Cockpit. Über 500 Passagiere sind mittlerweile an Bord, 1.200 Mahlzeiten verstaut, 190.000 Liter Kerosin getankt. Kerstin Felser gibt Vollgas, sie bewegt jetzt 522 Tonnen Mensch und Maschine mit sanftem Druck am Joystick. Der Film porträtiert eine leidenschaftliche Frau, mit dem Kopf in den Wolken und mit den Füßen ganz fest auf dem Boden. Eine Frau, die sich immer neue Ziele steckt. Zwischenzeitlich hat sie ein BWL-Studium mit Auszeichnung absolviert und wird im Herbst ihren ersten Marathon laufen. Die Startnummer hat sie bereits: Es ist natürlich die 380.

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Super-Check beim Jumbo-Jet – Ein Gigant wird zerlegt

Super-Check beim Jumbo-Jet – Ein Gigant wird zerlegt

super checkbeimjumbo jet eingigantwirdzerlegt Super Check beim Jumbo Jet   Ein Gigant wird zerlegtFlugzeuge sind das sicherste Verkehrsmittel auf der Welt. Damit das so bleibt, müssen sie in regelmäßigen Abständen gewartet werden. Die größte Inspektion ist der so genannte D-Check. Beim Jumbo-Jet ist dieser etwa alle fünf Jahre fällig. Systematisch wird die ca. 150 Mio. Euro teure Boeing-747 auseinandergenommen — alles wird abmontiert, in seine Einzelteile zerlegt und geprüft. Nach nur 50Tagen sollte der Jumbo wieder flugbereit auf dem Vorfeld stehen. Jedoch läuft bei der Lufthansa-Maschine “Tango-Alpha” nicht alles nach Plan. Die N24-Dokumentation begleitet die spannenden Arbeiten in einer Werft in Hamburg.

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Der Mega-Airport – Flughafen Frankfurt Main

Der Mega-Airport – Flughafen Frankfurt Main

dermega airport flughafenfrankfurtmain Der Mega Airport   Flughafen Frankfurt Main1.500 Starts und Landungen täglich und 53 Millionen Passagiere im Jahr: Der Flughafen Frankfurt/Main ist der drittgrößte Airport Europas. Die Liste seiner Superlative ist lang: Der Flughafen ist der größte Arbeitgeber in der Region, mehr als 68.000 Menschen sind hier beschäftigt. Im Bereich Fracht ist er die Nummer eins in Europa. 70.000 Menschen steigen hier Tag für Tag ein, aus und um. Damit sie sicher und pünktlich reisen, arbeiten Zehntausende Menschen hinter den Kulissen. 45 Minuten lang Spannung, Action und Hintergründe zu einem speziellen Thema – unterhaltend, informativ und umfassend recherchiert. ‘Die N24 Reportage XXL’ blickt hinter die Kulissen der Gesellschaft und erzählt außergewöhnliche Geschichten aus aller Welt. Die Reporter beleuchten die ganze Story – alle Aspekte zu Ereignissen, Phänomenen und Menschen.

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Ausgemustert – Das Ende eines Phantom-Jets – N24

Ausgemustert – Das Ende eines Phantom-Jets – N24

ausgemustert dasendeeinesphantom jets n24 Ausgemustert   Das Ende eines Phantom Jets   N24Schnelligkeit, Beweglichkeit und Feuerkraft machten die F-4 Phantom zu einem äußerst präzisen Kampfjet. Nach 6.300 Flugstunden findet die Maschine auf dem Fliegerhorst in Jever nun ihr Ende.

Dennoch bleibt der Phantom-Jet, der so nicht mehr hergestellt wird, wertvoll: Mehr als zehn Tonnen Metall gilt es auseinanderzunehmen und dabei die wertvollen und noch einsatzfähigen Teile zu identifizieren, die in anderen Flugzeugen wiederverwendet werden können.
Die US-Dokumentation begleitet zehn Technik-Expertenteams des Fliegerhorsts Jever bei ihrer gefährlichen und höchste Präzision verlangenden Arbeit. Innerhalb von zehn Wochen wird die komplexe Maschine – ausgestattet mit noch immer funktionsfähigen Waffensystemen und Turbojet-Triebwerken – sorgfältig deaktiviert, zerlegt und recycelt. Jeder einzelne Arbeitsschritt kann lebensgefährliche Folgen haben. Die schwierigen Probleme bei der Demontage des hochkomplexen Jets werden anschaulich erklärt.

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Ready for Take-Off! – Flug AB 8406 – N24

Ready for Take-Off! – Flug AB 8406 – N24

readyfortake off flugab8406 n24 Ready for Take Off!   Flug AB 8406   N24N24 hat einen Vielflieger, einen sogenannten Euroshuttle, einen Tag lang auf den Flügen von Düsseldorf nach Mailand, Nizza und wieder zurück nach Düsseldorf begleitet. 7.000 Meilen lang. 16 Stunden am Stück. Ein ganz gewöhnlicher Arbeitstag für einen Airbus A319.

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Ready for Take-Off! Flug AB 8406

Ready for Take-Off! Flug AB 8406

readyfortake offflugab8406 Ready for Take Off! Flug AB 8406N24 hat einen Vielflieger, einen sogenannten Euroshuttle, einen Tag lang auf den Flügen von Düsseldorf nach Mailand, Nizza und wieder zurück nach Düsseldorf begleitet. 7.000 Meilen lang. 16 Stunden am Stück. Ein ganz gewöhnlicher Arbeitstag für einen Airbus A319.

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Die fliegenden Hightech-Cops

Die fliegenden Hightech-Cops

diefliegendenhightech cops Die fliegenden Hightech CopsSie sind die fliegenden Alleskönner der Bundespolizei. Die Heli-Cops kommen immer dann zum Einsatz, wenn es schnell gehen muss und eine ganz besondere Perspektive gefragt ist.
Sie überwachen und sichern so die Bahngleise während des Castortransports, sie transportieren Sandsäcke, um beim Hochwasser Deiche stabilisieren zu können oder retten bei spektakulären Einsätzen das Leben von verunglückten Bergsteigern im Gebirge. Die Helicops der Bundespolizei sind dabei rund im die Uhr in Bereitschaft und gehen schon wenige Minuten nach ihrer Alarmierung in die Luft. Eine extreme Herausforderung für Mensch und Maschine.
Unterstützt werden die fliegenden Polizisten bei ihrer Arbeit von modernster Technik. Ihr Arbeitsplatz ist vollgestopft mit State-of-the-Art Glascockpits, mit High-Tech-Kameras und Überwachungselektronik, die ansonsten nur in großen Verkehrsflugzeugen zu finden ist. Um für jeden Einsatz gewappnet zu sein, setzt sich die Flotte der Bundespolizei aus vier unterschiedlichen Hubschraubermodellen zusammen. N24 war hautnah dabei, am Tag und in der Nacht, um die Piloten, Bordtechniker und Kameraoperateure bei ihrer aufregenden und anspruchsvollen Aufgabe exklusiv zu beobachten.
Dabei zeigt sich, dass die Crews nicht nur ihren Hubschrauber beherrschen, sondern auch die Hightech-Ausrüstung meistern müssen. Die hilft den Heli-Cops, um auch bei extrem schlechter Sicht, wie Nebel oder Schneefall, den Überblick zu behalten. Mit ausgeklügelten Nachtsichtgeräten können die Crews in ihren Hubschraubern selbst in der Dunkelheit auf Verbrecherjagd gehen oder vermisste Personen in schwer zugänglichen Gebieten aufspüren. Immer wieder, ob bei Übungen oder scharfen Einsätzen, dienen die Helicops auch der GSG 9, Bundespolizei-Elitetruppe, als wichtiges Transportmittel, um schnellstens direkt zum Einsatzort zu gelangen.
Insgesamt verfügt die Bundespolizei über 87 Hubschrauber. Damit betreibt sie die drittgrößte zivile Luftfahrt-Flotte Deutschlands. Auch weltweit ist dies im Polizeiflugdienst einzigartig. Ausbildungs-, Aufklärungs-, Rettungs- und Transporthubschrauber ermöglichen den Helicops dabei ein vielfältiges Einsatzspektrum. Von der Luftrettung über See, der Waldbrandbekämpfung bis hin zur nächtlichen Grenzüberwachung.
Doch bevor die Crews zu ihren Einsätzen in die Luftgehen können, muss am Boden alles stimmen. Denn ohne die Techniker und Mechaniker der Wartungsstaffeln, die die Hubschrauber hegen und pflegen, müssten die Helicops am Boden bleiben. So stehen die Crews und ihre Hi-Tech-Maschinen aber allzeit bereit, um aufzubrechen — zum nächsten Einsatz.

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Flugzeuge Im 2. Weltkrieg – Junkers JU-87 Stuka

Flugzeuge Im 2. Weltkrieg – Junkers JU-87 Stuka

flugzeugeim2weltkrieg junkersju 87stuka Flugzeuge Im 2. Weltkrieg   Junkers JU 87 StukaDie Junkers Ju 87 war ein von der Junkers Flugzeugwerk AG entwickelter einmotoriger Tiefdecker mit Knickflügeln, starrem Fahrgestell und zwei Mann Besatzung. Seine Hauptaufgabe bestand in präzisen Bombenangriffen bei Tage im Rahmen taktischer Einsätze als Sturzkampfflugzeug (Stuka).

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Flugzeuge Im 2. Weltkrieg – Focke WulfF W190

Flugzeuge Im 2. Weltkrieg – Focke WulfF W190

flugzeugeim2weltkrieg fockewulffw190 Flugzeuge Im 2. Weltkrieg   Focke WulfF W190Die bei der Focke-Wulf-Flugzeugbau GmbH in Bremen entworfene Ganzmetallkonstruktion gilt als eines der besten Jagdflugzeuge seiner Generation und ergänzte ab 1942 als zweiter Standardjäger der Luftwaffe auf allen Kriegsschauplätzen die Messerschmitt Bf 109.

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