Die überforderten Kinder – Deutschland unter Druck

Die überforderten Kinder – Deutschland unter Druck

Chinesisch für Babys, Managerkurse für Kleinkinder, Yoga in der Krippe – zwischen Geigenstunde, Frühenglisch und Schulaufgaben: Aus Sorge um die Zukunftschancen ihrer Kinder setzen immer mehr Eltern den Nachwuchs einem ungeheuren Leistungsdruck aus. Aus der Doku-Reihe “Deutschland unter Druck” (ARD). Deutschland unter Druck, die überforderten Kinder (ARD Dokumentation 2010).

Mahlzeit – Mittags in Deutschland

Mahlzeit – Mittags in Deutschland

Die „Schlaglicht“-Reportage blickt Kantinenköchen über die Schulter. Was schmort in der Großküche eines Automobilherstellers? Die Autoren begleiten den Arbeitstag von Spezialisten für Schul- und Kitaverpflegung und beobachten das Treiben in einer Nobelkantine im Berliner Politikbetrieb. Bei ihrer Frage, wie es hierzulande bestellt ist um die Esskultur in den Kantinen können sie Entdeckungen machen und die Erkenntnis gewinnen, dass sich die moderne Kantine immer stärker zu einem ernährungs-physiologischen Hochleistungsgbetrieb wandelt

Günter Wallraff: Schwarz auf Weiß – Eine Reise durch Deutschland

Günter Wallraff: Schwarz auf Weiß – Eine Reise durch Deutschland

Günter Wallraff war ein Jahr lang undercover als Somalier Kwami Ogonno in Deutschland unterwegs. Seine Erlebnisse sind in „Schwarz auf Weiß“ festgehalten. Der Film enthüllt, in welchem Maß Rassismus alltäglich ist. Nach der TV-Erstausstrahlung am 25. Januar 2011 folgt eine 25-minütige Diskussionsrunde.

Ein schwarzer Migrant reist durch Deutschland und stellt die Gastfreundschaft der Einheimischen auf die Probe. Doch die Menschen, auf die er trifft, wissen nicht, dass dieser Schwarze, der sich überall als Kwami Ogonno vorstellt, in Wirklichkeit Günter Wallraff ist. Ein Jahr lang war der berühmte Undercover-Journalist perfekt maskiert und mit versteckter Kamera in der Republik unterwegs und erlebte am eigenen Leib, wie Deutsche mit schwarzen Mitbürgern umgehen. Wallraff mischt sich inkognito unter Fußballfans und Kleingärtner, Schäferhundfreunde und Kirmesbesucher.

Stets freundlich und höflich, muss Kwami erfahren, wie unfreundlich und dreist Leute werden können, wenn sie einem Schwarzen begegnen. Ob bei der Wohnungssuche in Köln oder bei der Beantragung eines Jagdscheins in Oberbayern, ob bei einer Bootstour in Wörlitz oder bei der S-Bahnfahrt in Berlin: Die Versuche des schwarzen Deutschen, einfach so wie seine weißen Mitbürger zu leben, werden immer wieder mit Ignoranz und Ablehnung gestraft. Und nicht selten wird es heikel für Kwami. Doch es gibt auch Lichtblicke – sogar an Orten, an denen man sie nicht erwartet.

Günter Wallraff, der bei „Bild“ Hans Esser war, als Türke Ali die Ausbeutung ausländischer Arbeiter enthüllte und für die „Zeit“ in Call-Centern recherchierte, wollte hautnah erleben, wie tolerant die Deutschen gegenüber schwarzen Menschen sind. Dabei fing die versteckte Kamera Szenen ein, die oft nur schwer zu ertragen sind. Denn sie stimmen wenig mit dem Bild vom modernen, gastfreundlichen Bundesbürger überein.

Der erfahrene Undercover-Journalist Wallraff ging bei seiner einjährigen Reportagereise durch alle Teile der Republik bis an die Grenzen seiner psychischen Belastbarkeit. Nicht selten setzte er sich in der Maske des afrikanischen Migranten Kwami unkalkulierbaren Risiken aus. Wallraffs Mut, sein Humor und die perfekte Einfühlung in seine Rolle haben ihm geholfen, das Verhalten ganz gewöhnlicher Deutscher Fremden gegenüber zu zeigen.

Der Dokumentarfilm irritiert und polarisiert, bestürzt, empört und berührt, doch er enthält auch Passagen von abgründiger Komik und erfreulicher Menschlichkeit – ein Roadmovie der besonderen Art.

Der Kinostart von „Günter Wallraff: Schwarz auf Weiß“ löste eine heftige, kontroverse Diskussion in der Presse aus. So schrieb „Der Spiegel“: „‚Schwarz auf Weiß‘ als Blick in den Spiegel. Zu Gast bei Freunden sieht anders aus“. Im Kulturradio war zu hören: „Ein großer Verdienst und ein anregender Beitrag zur momentanen Integrationsdebatte“, während das Deutschlandradio Kultur „verstörende Stimmungsbilder aus der Mitte der Gesellschaft“ ausmachte. „Der Tagesspiegel“ aus Berlin formulierte: „Andererseits fragt man sich, warum man sich mehr darüber aufregt, dass Wallraff in diesen Zug steigt, als darüber, dass es Züge gibt, in die manche Menschen besser nicht steigen.“ Der italienische „Corriere della sera“ meinte „Der Film ist ein echter Schlag ins Gesicht für diejenigen deutschen Intellektuellen, die behaupten, der Rassismus in Deutschland sei nur eine hässliche Erinnerung, die der Vergangenheit angehört.“ Und die „Times“ ergänzte: „Entlarvender als Sacha Baron Cohens erfundener ‚Borat‘, der die Heuchelei in den USA enthüllte.“

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Krieg in Afghanistan – Wofür?

Krieg in Afghanistan – Wofür?

Der N24-Talk mit Claus Strunz vom letzten Montag, 26.04.2010, um 23.30 Uhr “Wofür sterben unsere Soldaten in Afghanistan?” Das ist das brandaktuelle Thema des Talks “Was erlauben Strunz”, der am Montagabend auf N24 zu sehen war. Claus Strunz diskutiert darüber mit Harald Kujat, General a.D. der Luftwaffe und ehemaliger Generalinspekteur der Bundeswehr sowie ehemaliger Vorsitzender des NATO-Militärausschusses, und dem Bundestagsabgeordneten Hans-Christian Ströbele (Bündnis 90/Die Grünen).

Hitler Verbündete – Rumänien und Ungarn

Hitler Verbündete – Rumänien und Ungarn

Neue Videos auf den Kanal ! Kriegführende Staaten im Zweiten Weltkrieg gehörten mehrheitlich einem der beiden großen Bündnisse an, dem von Deutschland geführten einerseits („Achse“ oder Dreimächtepakt) oder dem, das sich aus der britisch-französischen Zusammenarbeit entwickelt hat (Alliierte). Einige Staaten haben nur gegen einen Teil des gegnerischen Bündnisses Krieg geführt, und manche haben während des Krieges die Seite gewechselt.
Die folgende Auflistung spiegelt nicht unbedingt die eigentlichen Verhältnisse wider. Große Teile der Welt waren damals Kolonien, diese Länder konnten aber durchaus durch Truppenkontingente aktiv beteiligt sein (Beispiel Indien). Andere Staaten waren formal unabhängig, aber stark von einer Großmacht beeinflusst (Commonwealth, mittelamerikanische Staaten, Kroatien, Slowakei), oder einer Besatzung unterworfen (Vichy-Frankreich). Die USA sind zwar erst Ende 1941 offiziell in den Krieg eingetreten, haben aber bereits zuvor Großbritannien mit Material unterstützt. Andere Staaten haben zwar eine Kriegserklärung abgegeben, sich aber nicht in nennenswertem Umfang an den Kämpfen beteiligt und waren nur für die Seekriegsführung von gewisser Bedeutung.
Formale Kriegserklärungen sind nur dann berücksichtigt, wenn nicht schon durch einen Angriff der Kriegszustand hergestellt wurde, da diese dann belanglos sind. 2. Weltkrieg – Der Winterkrieg (Sowjetunion-Finnland) : http://www.youtube.com/watch?v=8W5d9FyjI2s Mussolini – Der brutale italienische Freund : http://www.youtube.com/watch?v=tK95f8qoXgM Japan -Teil 1- Der 2.Weltkrieg in Farbe : http://www.youtube.com/watch?v=8iTx8T3Yn6o 2. Weltkrieg – Rommel – Mythos und Wahrheit – Teil 1 : http://www.youtube.com/watch?v=pd93866H_mI

The Great Euro Crisis (BBC Documentary)

The Great Euro Crisis (BBC Documentary)

Self-confessed Eurosceptic Michael Portillo visits debt-stricken Greece. He believes that the euro crisis must have shaken the Greeks‘ faith in Europe’s single currency and wonders if there’ll be a desire to revert to the free-floating drachma. In Athens he meets everyone from a destitute young family to the former finance minister and the outgoing Prime Minister, and is surprised by some of their answers.

Meanwhile in Germany, Europe’s economic powerhouse, Michael encounters the taxpayers who are paying most towards Greece’s mammoth financial bailout while having to watch angry Athenians burning the German flag.

With tensions rising in the Eurozone, is this the moment it becomes more united, or will it be pulled apart?

Napoleon Bonaparte – Biographie [Doku deutsch]

Napoleon Bonaparte – Biographie [Doku deutsch]

Napoleon Bonaparte, als Kaiser Napoleon I. (französisch Napoléon Bonaparte oder Napoléon Ier; * 15. August 1769 in Ajaccio auf Korsika als Napoleone Buonaparte[1]; † 5. Mai 1821 in Longwood House auf St. Helena im Südatlantik) war ein französischer General, Staatsmann und Kaiser.

Aus korsischer Familie stammend, stieg Bonaparte während der Französischen Revolution in der Armee auf. Er erwies sich als ein militärisches Talent ersten Ranges. Vor allem die Feldzüge in Italien und in Ägypten machten ihn populär und zu einem politischen Hoffnungsträger. Dies ermöglichte ihm, durch den Staatsstreich des 18. Brumaire VIII (9. November 1799) die Macht in Frankreich zu übernehmen. Zunächst von 1799 bis 1804 als Erster Konsul der Französischen Republik und anschließend bis 1814 als Kaiser der Franzosen stand er einem halbdiktatorischen Regime mit plebiszitären Elementen vor.

Durch verschiedene Reformen — etwa die der Justiz durch den Code Civil oder die der Verwaltung — hat Napoleon die staatlichen Strukturen Frankreichs bis in die Gegenwart hinein geprägt. Außenpolitisch errang er, gestützt auf die Armee, zeitweise die Herrschaft über weite Teile Kontinentaleuropas. Er war daher ab 1805 auch König von Italien und von 1806 bis 1813 Protektor des Rheinbundes. Durch die von ihm initiierte Auflösung des Heiligen Römischen Reiches wurde die staatliche Gestaltung Mitteleuropas zu einem zentralen Problem des 19. Jahrhunderts. Hatte er anfangs selbst noch den Nationalstaatsgedanken außerhalb Frankreichs verbreitet, erschwerte dessen teils konservative Umdeutung in Spanien, in Deutschland und schließlich auch in Russland die Aufrechterhaltung der napoleonischen Ordnung in Europa.

Der katastrophale Ausgang des Feldzugs gegen Russland, dort als Vaterländischer Krieg bezeichnet, führte letztlich zum Sturz Napoleons. Nach einer kurzen Phase der Verbannung auf Elba kehrte er für hundert Tage an die Macht zurück. In der Schlacht bei Waterloo wurde er endgültig besiegt und zuletzt bis zu seinem Lebensende auf die Insel St. Helena verbannt.

Die Tirpitz – Hitlers letztes Schlachtschiff (Doku)

Die Tirpitz – Hitlers letztes Schlachtschiff (Doku)

Die „Tirpitz“ war Hitlers mächtigste Waffe. Für Winston Churchill war sie nur „das Biest“, denn das größte Schlachtschiff der deutschen Kriegsmarine bedrohte den für Großbritannien lebenswichtigen Nachschub über den Nordatlantik.

Vom jahrelangen Kampf um das Schiff berichten ehemalige Besatzungsmitglieder der „Tirpitz“ und Angehörige der britischen Streitkräfte, die das Schiff angriffen.

Das 2.500 Mann Besatzung zählende Schiff lag in norwegischen Fjorden, um von dort aus alliierte Konvois anzugreifen und zu vernichten. Daher erklärte Winston Churchill 1942 die Versenkung des Kolosses zur wichtigsten Aufgabe der Royal Navy. Die Briten griffen mit Bomben, Torpedos und Spezial U-Booten den stählernen Giganten immer wieder an – erfolglos.

„Die einsame Königin des Nordens“, wie die „Tirpitz“ bei den Alliierten auch hieß, widerstand allen Attacken. Erst mit neuen, schweren Bomben gelang es den Briten Ende 1944 schließlich, Hitlers letztes Schlachtschiff zu versenken.

PhoneClean – For all iOS devices (iPhone, iPad, iPod touch)

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Mit der kostenlosen Software PhoneClean löscht man überflüssige Daten auf iPhone, iPad oder iPod touch.
Beim Start von PhoneClean verbindet man iPhone, iPad oder iPod touch mit dem Windows-Rechner. Die Freeware zeigt die Speicherkapazität und den verbleibenden Platz auf dem Mobilgerät.
In einer ausführlichen Untersuchung ermittelt das Programm installierte Apps, die überflüssige Daten verbergen. Den unnötigen Ballast vernichtet man endgültig mit der Schaltfläche Clean.

Fazit:
Durch die schnelle und effektive Arbeit erinnert PhoneClean an den Windows-Reinemacher CCleaner. Die übersichtliche Programmoberfläche reduziert die Informationen auf das Wesentliche. Allerdings legt die Software keine Sicherungskopien der gelöschten Daten an. Außerdem verrät PhoneClean keine Details zu den gelöschten Informationen.

Vorteile:
• einfache Bedienung
• modernes Design
• arbeitet schnell

Generation Wende: Plötzlich waren wir Bundesbürger ( Doku )

Generation Wende: Plötzlich waren wir Bundesbürger ( Doku )

1987 beginnt das Zentralinstitut für Jugendforschung der DDR damals 14-jährige Schüler sehr detailliert über ihre Lebenssituation und ihre politischen Einstellungen zu befragen. Zwei Jahre später ändert sich alles. Das Land verschwindet und die Jugendlichen werden in einem neuen Staat erwachsen. Dem einstigen Studienleiter Prof. Peter Förster gelang es, die Studie auch nach dem politischen Umbruch weiterzuführen, bis heute. So ist eine bemerkenswerte Materialsammlung über den letzten Jahrgang entstanden, der Kindheit und Jugend noch vollständig in der DDR verbrachte. Es sind die Biographien der Studienteilnehmer, die Zeugnis über den Transformationsprozess vom sozialistischen System der DDR ins kapitalistische System der Bundesrepublik ablegen. In zwei Teilen folgt „Generation Wende“ dieser weltweit einmaligen Studie, die über 25 Jahre hinweg ein detailgenaues Bild von DDR-Wendebiografien zeichnet und einen überraschenden Einblick in ostdeutsche Lebenswirklichkeiten gibt. Teil 1: Plötzlich waren wir Bundesbürger 17 Jahre sind die Studienteilnehmer alt, als die Mauer fällt. Für viele heißt das Aufbruch, Freiheit und völlig neue Möglichkeiten. Die fest vorgezeichneten Lebensläufe sind wieder offen und formbar. Aber die Fragebögen der Studie zeigen auch, dass die DDR-Teenager Angst haben vor dem westdeutschen System, in dem sie nun erwachsen werden müssen. Bereits 1996 war die Hälfte der StudienteilnehmerInnen schon einmal arbeitslos — eine völlig neue Erfahrung für gelernte DDR-Bürger. Der erste Teil des Films zeigt, wie die jungen Leute mit der unbekannten existenziellen Unsicherheit umgehen, wie sie der neuen Welt begegnen, ihr Leben in die eigenen Hände nehmen und mit Mut und Einfallsreichtum versuchen ihren Weg zu gehen. Geben 1990 noch fast die Hälfte der Teilnehmerinnen an, dass sie Angst vor der Zukunft haben, sind es im Jahr 2000 nur noch 21 Prozent. Thomas Tschirner, Franka Jentzsch, Uwe Schröckenbach und die anderen Teilnehmer der Studie werden zu kritischen Bürgern der Bundesrepublik. Und trotzdem, ein Großteil von ihnen gibt an, dass sie froh sind, die DDR erlebt zu haben.

Geheimakte Mauerbau – Die Nacht der Entscheidung – Doku/Dokumentation

Geheimakte Mauerbau – Die Nacht der Entscheidung – Doku/Dokumentation

Geheimakte Mauerbau – Die Nacht der Entscheidung – Doku/Dokumentation

Vor über 50 Jahren, in den frühen Morgenstunden des 13. August 1961, begann der Bau jenes menschenverachtenden Monstrums aus Stahl, Stacheldraht und Beton, das nicht nur eine Stadt teilte, sondern auch zum Sinnbild für die Spaltung Deutschlands, Europas und der Welt wurde: die Berliner Mauer. Sie trennte Familien und Freunde, kostete viele Menschen das Leben, die der SED-Diktatur entfliehen wollten. Sie einte allein in der Hoffnung, dass sie eines Tages wieder eingerissen wird.

Was ging dem Mauerbau voraus? Wie kam es wirklich zur Sperrung der Sektorengrenze in der „Frontstadt“ des Kalten Krieges. Wer gab den Befehl, wer trug die Verantwortung? War es DDR-Staats- und Parteichef Walter Ulbricht, dem das eigene Volk davon lief? Oder Nikita Chruschtschow, der mächtige Staats- und Parteichef der Sowjetunion? War es nur eine innerdeutsche Frage, oder drohte eine Krise zwischen Ost und West — womöglich mit der Gefahr einer nuklearen Eskalation?

Jetzt freigegebene Akten aus dem russischen Staatsarchiv für Zeitgeschichte in Moskau geben Antworten auf offene Fragen und werfen ein neues Licht auf die Geschichte der Mauer. Eine Grenze entstand, die von Anfang an Menschen dazu brachte, mit dem Mut der Verzweiflung die Flucht in die Freiheit zu wagen. Unter ihnen auch Grenzpolizisten und Soldaten der DDR. Einige von ihnen berichten zum ersten Mal, warum sie ihr Leben riskierten, um in den Westteil Berlins zu gelangen. Aufwändige Computer-Grafiken machen die Dimension des Mauerbaus anschaulich. Der Film zeigt auch neu entdeckte Farbaufnahmen aus jenen Tagen in Berlin und zur internationalen Lage, als sich das Ringen der Supermächte um den Status von Berlin bedrohlich zuspitzte.

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