Die Strahlenjäger – Vergessene Bomben – HD – ZDF

Die Strahlenjäger – Vergessene Bomben – HD – ZDF

Sie sind Wissenschaftler, Journalisten und Detektive in einer Person: die „Strahlenjäger“. Ihre Ziele sind das Aufspüren atomarer Verstrahlung und unabhängige Messungen an atomar verseuchten Orten überall auf der Welt. Sie begeben sich freiwillig in direkte Gefahr, denn nur dann können sie ihre Messwerte veröffentlichen und damit die Gesundheit vieler Menschen bewahren. Zum Jahrestag der Tschernobyl-Katastrophe vor 26 Jahren begleitet planet e. die „Strahlenjäger“ bei ihrem Kampf gegen die Vertuschung der atomaren Gefahr.

Alexander Detig / Andrea Weigelt
Der Amerikaner Greg Mello erforscht schon seit vielen Jahren die Geheimnise rund um die US-Atomfabrik in Los Alamos, New Mexico. Mit seiner Organisation „Los Alamos Study Group“ kämpfen er und seine Frau Trish tagtäglich gegen die Verharmlosung der Strahlengefahr durch die Behörden und gegen die Ignoranz der Verantwortlichen.

Noch immer lagern Fässer mit gefährlichen strahlenden Abfällen einfach unter Zelten in der freien Natur. Greg ist Ingenieur und Geologe, und er war der erste, der als Umweltbeauftragter des Staates New Mexico erfolgreich das Los Alamos Laboratory zur Umsetzung von Umweltschutzmaßnahmen zwingen konnte.

Atommüll im Wandergebiet
Die beiden „Strahlenjäger“ Greg und Trish gehen auf Erkundungstour in die Region. Auch im benachbarten Baya Canyon finden sie noch heute frei herumliegend Uranreste, Teile von Atomwaffentests, strahlenden Abfall. Arglos liegen gelassen in einer Region, in der Familien am Wochenende zum Wandern gehen.

Um zu sehen, welche Risiken von fertigem, in Waffen verbautem Plutonium ausgehen, wenn es einmal Los Alamos verlassen hat, blickt planet e. auch nach Spanien zu einem kleinen Dorf an der Südküste und trifft José Herreras Plaza. Er ist Kameramann, Journalist und ebenfalls ein „Strahlenjäger.“ Als am 17. Januar 1966 bei einem Flugzeugabsturz drei amerikanische Wasserstoff-bomben auf den Ort Palomares im Süden Spaniens herabfielen, begann eine nukleare Katastrophe, die bis heute anhält.

Radioaktive Verseuchung in Spanien
Seit vielen Jahren heißt es, es gebe in Palomares keine unmittelbare Gefahr mehr für die Bevölkerung. Der größte Teil der Flächen, die vor über 40 Jahren verseucht wurden, ist heute frei zugänglich. Die Strahlenjäger vermuten, dass die Dekontaminierung des Gebietes nicht sorgfältig genug durchgeführt wurde.

Die Strahlenjäger
Ein Film von: Tatyana und Alexander Detig
Kamera: Alexander Detig / Sascha Schöberl
Schnitt: Michael Lewicki
Redaktion: Steffen Bayer
Leitung der Sendung: Volker Angres

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Die Eroberer der Neuen Welt

Die Eroberer der Neuen Welt

Nach wie vor wird die erste Besiedlung des nordamerikanischen Kontinents unter Wissenschaftlern unterschiedlich diskutiert, sowohl was den Zeitpunkt, als auch was die Route anbelangt. Die vornehmliche Theorie besagt, die ersten Bewohner Nordamerikas seien von Westen, also von Asien gekommen. Doch der genetische Fingerabdruck der nordamerikanischen Indianer weist auch nicht-asiatische Elemente auf und lässt auf europäische Wurzeln schließen. Die Entdeckung von Spuren menschlicher Existenz im heutigen Pennsylvania, die aus der Steinzeit — circa 17.000 Jahre vor Christus — stammen, unterstützt die Hypothese, dass die Entdeckung Amerikas von Europa aus nicht erst Christoph Kolumbus, sondern bereits Jägern aus dem Steinzeitalter zuzuschreiben ist. Der Dokumentarfilm von Nicolas Brown rekonstruiert detailgetreu das Leben jener Männer und Frauen, die — von Überlebensinstinkt und Eroberungslust getrieben — in Kanus die vereisten Meere des Nordatlantiks in Richtung der heutigen USA überquerten. Im Mittelpunkt der szenischen Darstellungen steht der Anführer der Sippe, dessen Familie nach der abenteuerlichen Überfahrt einen von gefährlichen Raubtieren bevölkerten, aber völlig menschenleeren amerikanischen Kontinent betritt. Der Dokumentarfilm gibt auch Einblicke in den Alltag der Menschen des Jungpaläolithikums in ihren Sozialstrukturen, mit ihrem Glauben und ihrer erstaunlich weit entwickelten Kultur.

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Unterwegs in Amerika – Durch den Mittleren Westen bis nach Utah – WDR

Unterwegs in Amerika – Durch den Mittleren Westen bis nach Utah – WDR

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Das Phantom der Diamantenberge

Das Phantom der Diamantenberge

Über dem immergrünen Dschungel im Osten Brasiliens erhebt sich ein einsames Felsplateau: die Diamantenberge. Hier jagt man seit Jahrzehnten einem Phantom nach, einer verlorenen Stadt aus indianischer Zeit, lange vor dem weißen Mann gegründet. Die gleiche Stadt sucht man auch weiter westlich, in der undurchdringlichen Wildnis zwischen dem Rio Xingu und dem Rio das Mortes, dem „Fluß des Todes“. Alle Wege dorthin führen über das berühmte „Dokument Nr. 512? aus dem Jahr 1753. Die vergilbte Handschrift, von Termiten durchlöchert, aber immer noch gut lesbar, wird in der Nationalbibliothek von Rio de Janeiro aufbewahrt. Sie berichtet von einer Militärexpedition, die damals nach der legendären „Stadt des Muribeca“ suchte. Ein Mestize namens Muribeca hatte sie im 16. Jahrhundert als erster entdeckt: die steinerne Metropole mitten im Urwald, mit gepflasterten Straßen, massiven Türmen und goldenen Dächern. Den genauen Standort aber verriet er nicht. Das Unternehmen von 1753 ging seiner Beschreibung nach und fand Plätze und Straßen aus Stein, Palastruinen und Torbögen mit seltsamen Inschriften. Dies alles wurde in einem Protokoll festgehalten, dem „Dokument Nr. 512?. Anfang unseres Jahrhunderts bekam es der englische Colonel Percy H. Fawcett in die Hand, als er im Archiv von Rio nach alten Besitzurkunden stöberte. Fawcett war fest überzeugt, dass die sagenhafte Stadt im Dschungel tatsächlich existiert. Wie ein Besessener begann er nach ihr zu forschen. 1925 glaubt er, seinem Ziel ganz nahe zu sein und bricht zu einer Expedition ins Gebiet des Rio Xingu auf. Seitdem sind er und seine beiden Begleiter verschollen. Fawcett ist somit selbst zu einem Phantom geworden. Zahlreiche Suchtrupps schwärmten aus, um den Fall aufzuklären. Kein einziger hatte Erfolg, und das vorläufig letzte Unternehmen endete mit einem Fiasko: Die im Juni 1996 unter großem Aufwand und Pressewirbel gestartete „Expedition Fawcett“ wurde von Indianern gefangengenommen, ausgeplündert und nach Hause geschickt. Auch das „Terra X“-Team hat sich auf Spurensuche gemacht“.

DOKU | Michael Jackson – King of Pop

DOKU | Michael Jackson – King of Pop

Markus Lanz wurde vom ZDF in die USA geschickt, um eine Doku über Michael zu drehen. Der Moderator besucht unter anderem die Neverland-Ranch, interviewt Freunde und Wegbegleiter und zeigt Videomaterial, das Michaels Leben dokumentiert. Auch bisher unveröffentlichte Clips von Michaels Besuch in Berlin 2002 und einer Geburtstagsfeier auf der Neverland-Ranch werden zu sehen sein.

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Unterwegs in Amerika – Von Nevada an die kalifornische Westküste

Unterwegs in Amerika – Von Nevada an die kalifornische Westküste

(Dokumentation) Unterwegs in Amerika – Von Nevada an die kalifornische Westküste

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Unterwegs in Amerika – Durch den Mittleren Westen bis nach Utah

Unterwegs in Amerika – Durch den Mittleren Westen bis nach Utah

(Dokumentation) Unterwegs in Amerika – Durch den Mittleren Westen bis nach Utah

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Unterwegs in Amerika – Von New York zu den Niagarafällen

Unterwegs in Amerika – Von New York zu den Niagarafällen

(Dokumentation) Unterwegs in Amerika – Von New York zu den Niagarafällen

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Untergegangene Kulturen – Die Inka – Der Fluch des Goldes

Untergegangene Kulturen – Die Inka – Der Fluch des Goldes

Untergegangene Kulturen – Die Inka – Der Fluch des Goldes

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Im Wuergegriff der Drogenmafia

Im Wuergegriff der Drogenmafia

Mexikos Kampf gegen die Kartelle. Auf den Spuren des organisierten Verbrechens zeigt info XXL spannende Reportagen und Dokumentationen rund um Mafia-Opfer und Mafia-Jäger. |Die mächtigen Drogenkartelle terrorisieren Mexiko. Seit vier Jahren tobt ein gnadenloser Krieg, dem bislang 35 000 Menschen zum Opfer fielen. Drogen sind in Mexiko ein Milliarden-Geschäft. Kokain, Heroin und Marihuana zählen zu den wichtigsten Exportprodukten des mittelamerikanischen Staates.

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Die Wahrheit schlägt zurück – ‚Die Obama Täuschung‘

Die Wahrheit schlägt zurück – ‚Die Obama Täuschung‘

Der neue Film von Alex Jones mit deutschen und englischen Untertiteln von einem Eloi präsentiert. Mit besonderem Dank an die Infokrieger, ohne ihre Übersetzung würde es dieses Video heute nicht mit deutschen Untertiteln geben. Mittwoch 08. April 2009 Kommt die Wahrheit doch noch ans Licht?!? Hat Alex Jones recht mit dem „Insidejob“ ?!? Internationales Team von Wissenschaftlern sorgt mit der Publikation einer Studie über Analysen von Asche- und Staubproben, die unmittelbar nach den Ereignissen vom 11. September 2001 im Umfeld des World Trade Centers (WTC) genommen wurden, für Aufsehen – widerspricht sie doch massiv bisherigen offiziellen Studien zum Einsturz der Zwillingstürme, wonach in den Trümmern keinerlei Hinweise auf Sprengstoffe gefunden wurden. http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2009/04/911-studie-findet-hinwe…

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Unter Verschluss – The President´s Book of Secrets

Unter Verschluss – The President´s Book of Secrets

Unmittelbar nachdem der amerikanische Präsident den Amtseid abgelegt hat, nimmt er einen gepanzerten Koffer entgegen: den so genannten „Football“. Er enthält die Codes für den Start der Atomwaffen. Doch viele Fragen rund um das geheime Wissen der US-Präsidenten sind noch unbeantwortet: Warum ist immer nur die linke Seite der „Air Force One“ zu sehen? Was weiß der Präsident über das flugzeugeigene Abwehrsystem zur Bekämpfung infrarotgesteuerter Raketen? Frühere Geheimdienstmitarbeiter und namhafte Historiker berichten über die Geheimnisse der US-amerikanischen Machtzentrale.

Folter – Made In USA

Folter – Made In USA

Können Mitglieder der Bush-Regierung wegen „Kriegsverbrechen“ vor Gericht gebracht werden? Marie-Monique Robin durchleuchtet in ihrem investigativen Dokumentarfilm den Mechanismus, der dazu führte, dass die „größte Demokratie der Welt“ in Afghanistan, Guantánamo und im Irak massenhaft und systematisch Folter einsetzt. Die Filmemacherin nutzt dabei bislang unveröffentlichtes Archivmaterial und lässt hochkarätige Zeugen zu Wort kommen.
Bereits einen Tag nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 leitete Vizepräsident Dick Cheney ein Geheimprogramm, das Folter als Verhörmethode legalisieren sollte – in Verletzung der Genfer Konvention, der von den USA unterzeichneten Antifolterkonvention und amerikanischer Gesetze wie dem War Crimes Act aus dem Jahr 1996, das den Einsatz von Folter mit der Todesstrafe beziehungsweise mit lebenslanger Haft ahndet.
Die Bush-Regierung war sich von Anfang an der Tatsache bewusst, dass sie sich durch die Missachtung des Völkerrechts und der amerikanischen Gesetze strafbar macht. Um sich vor eventuellen Klagen zu schützen, verließ sie sich auf Dick Cheney und Donald Rumsfeld nahestehende Juristen, die den Einsatz von Folter mit stichhaltigen Argumenten „rechtfertigen“ sollten. Zu den angewandten Foltermethoden gehört unter anderem die Technik des „Waterboarding“, ein simuliertes Ertränken.
Zum Schutz der eigenen Truppen beschloss das Pentagon, ein streng geheimes „Trainingsprogramm“ mit dem Namen „Survival Evasion Resistance and Escape“ durchzuführen, das von Psychologen geleitet wurde. Vor allem in Fort Bragg, der Militärschule der „Sondereinheiten“, sollte die Crème de la Crème der Offiziere ausgebildet und darauf vorbereitet werden, Folter zu widerstehen – für den Fall, dass sie in Kriegsgefangenschaft bei Feinden geraten, die sich nicht ans Genfer Abkommen halten.
Das Folterprogramm löste großen Widerstand im Außenministerium und bei den Militärchefs aus, die streng am Genfer Abkommen festhalten. Sie sträubten sich gegen diese „kriminelle Verschwörung“, wie Michael Ratner, Vorsitzender des Zentrums für Verfassungsrechte, es nannte.
Der investigative Dokumentarfilm von Marie-Monique Robin beschäftigt sich mit der Frage, ob Mitglieder der Bush-Regierung wegen „Kriegsverbrechen“ vor Gericht gebracht werden können.
Zu Wort kommen hochkarätige Zeugen, darunter General Ricardo Sanchez, der ehemalige Kommandeur der Multinationalen Streitkräfte im Irak , Larry Wilkerson, unter Colin Powell Stabschef im amerikanischen Außenministerium, Matthew Waxman, ehemaliger Berater von Condoleezza Rice im Weißen Haus, Alberto Mora, ehemaliger Marinekonsul, und Michael Scheuer, Begründer des Konzepts der „extraordinary renditions“ der CIA (Überstellung von Terrorverdächtigen zum Verhör in Länder, die es mit dem Genfer Abkommen nicht so genau nehmen). Gezeigt wird auch bislang unveröffentlichtes Archivmaterial mit Aufzeichnungen der parlamentarischen Anhörungen, die zwischen 2004 und 2008 durchgeführt wurden, insbesondere vom Streitkräfteausschuss des Senats.

Sender – ARTE-HD | Länge – 85 min | Uploader – DokumentationenDE

Die Kriegsgeschäfte der USA -Wofür führt Amerika Krieg?

Die Kriegsgeschäfte der USA -Wofür führt Amerika Krieg?

Dokumentation über die Kriegsgeschäfte der USA.

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Die Geldfabrik – Die Münzanstalt der Vereinigten Staaten von Amerika

Die Geldfabrik – Die Münzanstalt der Vereinigten Staaten von Amerika

Die „US Mint“, die Münzanstalt der Vereinigten Staaten von Amerika, versorgt die Welt mit Bargeld: US-Dollar – das erfolgreichste Zahlungsmittel auf dem Planeten. 37 Millionen Scheine und 41 Millionen Münzen spucken die Druck- und Prägepressen Tag für Tag aus. Damit ist die „US Mint“ die ertragreichste Fabrik der Welt! Zu ihrem Schutz wurde einst der US-Geheimdienst „Secret Service“ gegründet. „K1 Doku“ blickt hinter die Kulissen der Geldmacher …

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