It’s good to be President – Leben im Weißen Haus (1)
Der mächtigste Mann der Welt hat einen Job mit Vor- und Nachteilen: Er wohnt im Weißen Haus, reist im eigenen Jet und wird rund um die Uhr bedient. Doch die Augen der Öffentlichkeit sind permanent auf ihn und seine Familie gerichtet. Es hagelt ständig Kritik. In Krisenzeiten ist er es, der eine Lösung finden und sie verantworten muss. Die zweiteilige Doku widmet sich der spannenden Frage, was es bedeutet, US-Präsident zu sein und gewährt Einblicke ins Leben berühmter Amtsinhaber.
Die grossen Rätsel der Menschheit – Azteken – Der Tempel des Sonnengottes
Spuren der Vergangenheit. Ägypten — Der vergessene Pharao Erkunden Sie alte Paläste, Tempel und Artefakte — kommen Sie dem grössten Geheimnis des alten ägyptens auf die Spur. Azteken — Das unbekannte Reich Sie waren berühmt fuer ihre Baukunst wie für ihre Grausamkeit. Warum frönten Sie dem “Blut- und Blumen”-Kult? Die grosse Flut Berühmte Forscher untersuchen den Mythos der Sintflut — und finden moeglicherweise den Schlüssel zur groessten Katastrophe der Menschheit. Das Geheimnis von Stonehenge Steinzeitmenschen errichteten die bemerkenswerte Kultstätte der Vorzeit. Warum und wie entstand der Steinkreis?
Die Eroberer der Neuen Welt – Arte
Wer waren die Ureinwohner des nordamerikanischen Kontinents und woher kamen sie? Der Dokumentarfilm stellt die landläufige Theorie, die ersten Indianer seien über die zugefrorene Beringstraße von Asien aus nach Amerika eingewandert, infrage. Archäologische Funde unterstützen ebenso die Annahme verschiedener Wissenschaftler, dass bereits während der Steinzeit Menschen aus Europa die Küsten Amerikas erreichten und von hier aus den Kontinent besiedelten. Die Doku gibt auch Einblicke in den Alltag der Menschen des Jungpaläolithikums.
Sind wir bald zu viele? – Familienplanung und Bevölkerungsexplosion – Arte
Die Weltbevölkerung explodiert. Die Vereinten Nationen schätzen ihre Zahl auf mehr als sieben Milliarden Menschen. Und in den letzten 50 Jahren hat sie sich mehr als verdoppelt. Fast 50 Prozent der Erdbevölkerung sind heute unter 25 Jahre alt, und Experten erwarten einen neuen Babyboom. Ende der 50er Jahre wurde zum ersten Mal das schnelle Bevölkerungswachstum in den Entwicklungsländern international wahrgenommen. Familienplanungsprogramme und hormonelle Verhütungsmittel wie die Pille waren Antworten darauf. Indien war das erste Land, in dem es staatliche Programme zur Begrenzung der Bevölkerung gab. Mitte der 70er Jahre führte Indira Ghandi sogar Zwangssterilisationscamps ein. Heute ist diese brutale Methode verboten. Offensichtlich wurde bei allen Diskussionen über Familienplanung, hormonelle Verhütungsmethoden und Selbstbestimmung der Frau, dass in allen Regionen, in denen sich die wirtschaftliche und soziale Situation der Frauen verbessert hat, die Kinderzahl ganz von allein abgenommen hat. Die politische Dokumentation zeichnet die Geschichte der Familienplanung seit den 50er Jahren nach und wirft einen Blick auf ein aktuelles Familienplanungsprojekt in Indien, bei dem Aufklärung, Bildung und Stärkung der Frauenrolle an erster Stelle stehen. Dabei stellt Filmemacher Jörg Daniel Hissen in eindringlichen Bildern die Realität junger Frauen im indischen Bundesstaat Bihar vor und beleuchtet die Erfolgschancen moderner Familienplanungsprojekte.
Sind wir bald zu viele – Arte
Die Strahlenjäger – Vergessene Bomben – HD – ZDF
Sie sind Wissenschaftler, Journalisten und Detektive in einer Person: die “Strahlenjäger”. Ihre Ziele sind das Aufspüren atomarer Verstrahlung und unabhängige Messungen an atomar verseuchten Orten überall auf der Welt. Sie begeben sich freiwillig in direkte Gefahr, denn nur dann können sie ihre Messwerte veröffentlichen und damit die Gesundheit vieler Menschen bewahren. Zum Jahrestag der Tschernobyl-Katastrophe vor 26 Jahren begleitet planet e. die “Strahlenjäger” bei ihrem Kampf gegen die Vertuschung der atomaren Gefahr.
Alexander Detig / Andrea Weigelt
Der Amerikaner Greg Mello erforscht schon seit vielen Jahren die Geheimnise rund um die US-Atomfabrik in Los Alamos, New Mexico. Mit seiner Organisation “Los Alamos Study Group” kämpfen er und seine Frau Trish tagtäglich gegen die Verharmlosung der Strahlengefahr durch die Behörden und gegen die Ignoranz der Verantwortlichen.
Noch immer lagern Fässer mit gefährlichen strahlenden Abfällen einfach unter Zelten in der freien Natur. Greg ist Ingenieur und Geologe, und er war der erste, der als Umweltbeauftragter des Staates New Mexico erfolgreich das Los Alamos Laboratory zur Umsetzung von Umweltschutzmaßnahmen zwingen konnte.
Atommüll im Wandergebiet
Die beiden “Strahlenjäger” Greg und Trish gehen auf Erkundungstour in die Region. Auch im benachbarten Baya Canyon finden sie noch heute frei herumliegend Uranreste, Teile von Atomwaffentests, strahlenden Abfall. Arglos liegen gelassen in einer Region, in der Familien am Wochenende zum Wandern gehen.
Um zu sehen, welche Risiken von fertigem, in Waffen verbautem Plutonium ausgehen, wenn es einmal Los Alamos verlassen hat, blickt planet e. auch nach Spanien zu einem kleinen Dorf an der Südküste und trifft José Herreras Plaza. Er ist Kameramann, Journalist und ebenfalls ein “Strahlenjäger.” Als am 17. Januar 1966 bei einem Flugzeugabsturz drei amerikanische Wasserstoff-bomben auf den Ort Palomares im Süden Spaniens herabfielen, begann eine nukleare Katastrophe, die bis heute anhält.
Radioaktive Verseuchung in Spanien
Seit vielen Jahren heißt es, es gebe in Palomares keine unmittelbare Gefahr mehr für die Bevölkerung. Der größte Teil der Flächen, die vor über 40 Jahren verseucht wurden, ist heute frei zugänglich. Die Strahlenjäger vermuten, dass die Dekontaminierung des Gebietes nicht sorgfältig genug durchgeführt wurde.
Die Strahlenjäger
Ein Film von: Tatyana und Alexander Detig
Kamera: Alexander Detig / Sascha Schöberl
Schnitt: Michael Lewicki
Redaktion: Steffen Bayer
Leitung der Sendung: Volker Angres
Die Strahlenjäger – Vergessene Bomben – HD – ZDF
Die Eroberer der Neuen Welt
Nach wie vor wird die erste Besiedlung des nordamerikanischen Kontinents unter Wissenschaftlern unterschiedlich diskutiert, sowohl was den Zeitpunkt, als auch was die Route anbelangt. Die vornehmliche Theorie besagt, die ersten Bewohner Nordamerikas seien von Westen, also von Asien gekommen. Doch der genetische Fingerabdruck der nordamerikanischen Indianer weist auch nicht-asiatische Elemente auf und lässt auf europäische Wurzeln schließen. Die Entdeckung von Spuren menschlicher Existenz im heutigen Pennsylvania, die aus der Steinzeit — circa 17.000 Jahre vor Christus — stammen, unterstützt die Hypothese, dass die Entdeckung Amerikas von Europa aus nicht erst Christoph Kolumbus, sondern bereits Jägern aus dem Steinzeitalter zuzuschreiben ist. Der Dokumentarfilm von Nicolas Brown rekonstruiert detailgetreu das Leben jener Männer und Frauen, die — von Überlebensinstinkt und Eroberungslust getrieben — in Kanus die vereisten Meere des Nordatlantiks in Richtung der heutigen USA überquerten. Im Mittelpunkt der szenischen Darstellungen steht der Anführer der Sippe, dessen Familie nach der abenteuerlichen Überfahrt einen von gefährlichen Raubtieren bevölkerten, aber völlig menschenleeren amerikanischen Kontinent betritt. Der Dokumentarfilm gibt auch Einblicke in den Alltag der Menschen des Jungpaläolithikums in ihren Sozialstrukturen, mit ihrem Glauben und ihrer erstaunlich weit entwickelten Kultur.
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Unterwegs in Amerika – Durch den Mittleren Westen bis nach Utah – WDR
Unterwegs in Amerika – Durch den Mittleren Westen bis nach Utah – WDR
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Das Phantom der Diamantenberge
Über dem immergrünen Dschungel im Osten Brasiliens erhebt sich ein einsames Felsplateau: die Diamantenberge. Hier jagt man seit Jahrzehnten einem Phantom nach, einer verlorenen Stadt aus indianischer Zeit, lange vor dem weißen Mann gegründet. Die gleiche Stadt sucht man auch weiter westlich, in der undurchdringlichen Wildnis zwischen dem Rio Xingu und dem Rio das Mortes, dem “Fluß des Todes”. Alle Wege dorthin führen über das berühmte “Dokument Nr. 512? aus dem Jahr 1753. Die vergilbte Handschrift, von Termiten durchlöchert, aber immer noch gut lesbar, wird in der Nationalbibliothek von Rio de Janeiro aufbewahrt. Sie berichtet von einer Militärexpedition, die damals nach der legendären “Stadt des Muribeca” suchte. Ein Mestize namens Muribeca hatte sie im 16. Jahrhundert als erster entdeckt: die steinerne Metropole mitten im Urwald, mit gepflasterten Straßen, massiven Türmen und goldenen Dächern. Den genauen Standort aber verriet er nicht. Das Unternehmen von 1753 ging seiner Beschreibung nach und fand Plätze und Straßen aus Stein, Palastruinen und Torbögen mit seltsamen Inschriften. Dies alles wurde in einem Protokoll festgehalten, dem “Dokument Nr. 512?. Anfang unseres Jahrhunderts bekam es der englische Colonel Percy H. Fawcett in die Hand, als er im Archiv von Rio nach alten Besitzurkunden stöberte. Fawcett war fest überzeugt, dass die sagenhafte Stadt im Dschungel tatsächlich existiert. Wie ein Besessener begann er nach ihr zu forschen. 1925 glaubt er, seinem Ziel ganz nahe zu sein und bricht zu einer Expedition ins Gebiet des Rio Xingu auf. Seitdem sind er und seine beiden Begleiter verschollen. Fawcett ist somit selbst zu einem Phantom geworden. Zahlreiche Suchtrupps schwärmten aus, um den Fall aufzuklären. Kein einziger hatte Erfolg, und das vorläufig letzte Unternehmen endete mit einem Fiasko: Die im Juni 1996 unter großem Aufwand und Pressewirbel gestartete “Expedition Fawcett” wurde von Indianern gefangengenommen, ausgeplündert und nach Hause geschickt. Auch das “Terra X”-Team hat sich auf Spurensuche gemacht”.
DOKU | Michael Jackson – King of Pop
Markus Lanz wurde vom ZDF in die USA geschickt, um eine Doku über Michael zu drehen. Der Moderator besucht unter anderem die Neverland-Ranch, interviewt Freunde und Wegbegleiter und zeigt Videomaterial, das Michaels Leben dokumentiert. Auch bisher unveröffentlichte Clips von Michaels Besuch in Berlin 2002 und einer Geburtstagsfeier auf der Neverland-Ranch werden zu sehen sein.
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Unterwegs in Amerika – Von Nevada an die kalifornische Westküste
(Dokumentation) Unterwegs in Amerika – Von Nevada an die kalifornische Westküste
Unterwegs in Amerika – Durch den Mittleren Westen bis nach Utah
(Dokumentation) Unterwegs in Amerika – Durch den Mittleren Westen bis nach Utah
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Unterwegs in Amerika – Von New York zu den Niagarafällen
(Dokumentation) Unterwegs in Amerika – Von New York zu den Niagarafällen
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Untergegangene Kulturen – Die Inka – Der Fluch des Goldes
Untergegangene Kulturen – Die Inka – Der Fluch des Goldes
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Im Wuergegriff der Drogenmafia
Mexikos Kampf gegen die Kartelle. Auf den Spuren des organisierten Verbrechens zeigt info XXL spannende Reportagen und Dokumentationen rund um Mafia-Opfer und Mafia-Jäger. |Die mächtigen Drogenkartelle terrorisieren Mexiko. Seit vier Jahren tobt ein gnadenloser Krieg, dem bislang 35 000 Menschen zum Opfer fielen. Drogen sind in Mexiko ein Milliarden-Geschäft. Kokain, Heroin und Marihuana zählen zu den wichtigsten Exportprodukten des mittelamerikanischen Staates.
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Die Wahrheit schlägt zurück – ‘Die Obama Täuschung’
Der neue Film von Alex Jones mit deutschen und englischen Untertiteln von einem Eloi präsentiert. Mit besonderem Dank an die Infokrieger, ohne ihre Übersetzung würde es dieses Video heute nicht mit deutschen Untertiteln geben. Mittwoch 08. April 2009 Kommt die Wahrheit doch noch ans Licht?!? Hat Alex Jones recht mit dem “Insidejob” ?!? Internationales Team von Wissenschaftlern sorgt mit der Publikation einer Studie über Analysen von Asche- und Staubproben, die unmittelbar nach den Ereignissen vom 11. September 2001 im Umfeld des World Trade Centers (WTC) genommen wurden, für Aufsehen – widerspricht sie doch massiv bisherigen offiziellen Studien zum Einsturz der Zwillingstürme, wonach in den Trümmern keinerlei Hinweise auf Sprengstoffe gefunden wurden. http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2009/04/911-studie-findet-hinwe…

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