Jäger der Mumien – Tod eines Pharaos

Jäger der Mumien – Tod eines Pharaos

Im April 1167 v. Chr. wird der Pharao in seinem Harem ermordet. Die Mörder brachten die Wachen zum Schweigen und setzten im Harem eine giftige Schlange aus. Ein Papyrus, den man im 19. Jahrhundert entdeckte, gibt Auskunft über die Gerichtsverhandlungen nach dem Mord. Was war damals wirklich passiert?

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Totenklage – Der blutige Schacher um Erdöl und Diamanten

Totenklage – Der blutige Schacher um Erdöl und Diamanten

Peter Scholl-Latour nennt es eine Betrachtung. Erschreckt uns aber mit kulturellen INNEHALTEN DIE UNS FREMD SIND.

Wer für globale Finanzinteressen ein Quertreiber ist wird erschossen ERZÄHLT ER VOR GÄNGIG.
Da Gaddafi für Afrika immer mehr zum Wohltäter wurde hat man gleich das ganze Lande in die Steinzeit gebombt.
Aber das ist Schnee von gestern!
Seit Jahrhunderten WIRD Afrika UNTEN GEHALTEN.
Zum Schutz der Konzerninteressen.

Bis Dato wurde jedes sozialistische System in Afrika erfolgreich und nachhaltig zerstört.
Dafür finanziert die christlich/westliche Unwertegemeinschaft den extremen Islam und al quaida.
Zum Nutzen unseren Wohlstandes und unser wohltuenden Gemütlichkeit.
Was in Südamerika kaum mehr gelingt wird in Afrika durch etliche Kriege, durch alle Böden und über Leichenberge aufrechterhalten! Der imperiale /neokoloniale Sieg!

Das alles in der Wiege der Menschheit!
Thia, so sieht Zivilisation nach Afrika bringen nach 500 Jahren aus.
Schande über diese Bringer von Elend und Ausbeutung.

Gaddafi warf dem Westen eine Wiedergutmachungsschuld von 5,4 Billionen Dollar vor!
Diese Reparation ist ausstehend im Gegensatz zu den Kriegsschulden Deutschlands.
Nun ja, diese afrikanische KULTUR bietet uns Europäern eine Erinnerung an unsere eigenen Stammesgesellschaften die durch Zwangschristianisierung und viele Kriege zerstört wurden.
Liesse man die Afrikaner wie sie möchten sie würden mit unseren Systemen nicht das Geringste zu tun haben wollen.
Die afrikanische Kultur ist uns heute im besten Fall nur noch unverständlich.

Was Peter Scholl-Latour 2002 nicht erwähnt ist das etablieren der Africom und das blutige eingreifen der Nato.
Auch das blutige verdrängen der Chinesen und Russen vom afrikanischen Kontinent war 2002 noch kein Thema. Heute ist es eine Tatsache.

Alle Konflikte in Afrika werden durch die CHR/westliche „Leitkultur“ geschührt und am Leben gehalten genau wie man einen Spross andauernd beschneidet um zu verhindern das aus ihm dereinst ein grosser mächtiger Baum wird.
Zu erwähnen ist auch noch das alle die Waffen die im Gebrauch sind nicht von Afrikanern produziert werden.

So siehts aus!!! Eben in der Wiege der Menschheit.

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Operation Sethos

Operation Sethos

Am 16. Oktober 1817 entdeckt der Italiener Giovanni Battista Belzoni im Tal der Könige das prächtige Grab eines Pharao. Obwohl Räuber die goldenen Schätze längst geplündert haben, wird der Fund zur Hauptattraktion auf dem Westufer des Nil — bis Tutenchamun zum „Superstar“ des alten Ägypten aufstieg. Denn die bemalten Reliefs in den Gängen und Kammern leuchten so frisch, als seien sie gestern erst vollendet worden. Erst Jahre später — nach der Entzifferung der Hieroglyphen — erfährt die Welt endlich, wer in der riesigen Anlage bestattet war: Sethos I., der große Herrscher aus dem 13. Jahrhundert vor Christus. Die Mumie des Königs hatten Priester schon im Altertum in ein Sammelgrab gebracht, um sie vor Plünderern zu retten. Heute ruht sie im Ägyptischen Museum in Kairo. Als Belzoni den 20 Tonnen schweren Sarkophag aus der inneren Kammer schleppen lässt, stößt er unter den Bodenplatten auf eine Treppe und einen Tunnel. Doch wohin führt der Gang? Der Italiener konnte sich etwa 45 Meter weit voran tasten, dann verstopften Steine und Schutt die geheimnisvolle Passage. Eine umfangreiche Ausgrabung stand damals nicht auf dem Programm. Zusammen mit seinem Landsmann Alessandro Ricci war Belzoni monatelang damit beschäftigt, die imposanten Wandmalereien — Tausende von Hieroglyphen und Figuren — zu kopieren. Ab Mai 1821 präsentierte er die Kunstwerke zusammen mit weiteren Funden aus Ägypten in einer spektakulären Ausstellung in London. Auch andere Forscher, die nach Belzoni kamen, konnten das Rätsel um Tunnel K, wie Fachleute den merkwürdigen Gang inzwischen nennen, nicht lösen. Im Februar 1961 unternahm die Grabräuberfamilie Rasul mit Genehmigung der Behörden eine neue Erkundung. 65 Arbeiter gruben sich 136 Meter in das Gestein vor. Und noch immer war kein Ende abzusehen. Dann ging Sheikh Ali Rasul das Geld aus und die Aktion wurde abgebrochen. Erst jetzt — 40 Jahre später -rief die ägyptische Antikenverwaltung einen amerikanischen Ingenieur zu Hilfe. Mit Hightech-Ausrüstung ist Dr. Robert Cribbs im Frühjahr 2001 ins Tal der Könige gezogen. Bodenradar- und Mikrowellentechnik sollen helfen, dem uralten Geheimnis auf die Spur zu kommen. Soviel steht fest: Der Tunnel kann nicht als zweiter Zugang zur Sargkammer geplant worden sein, wie Belzoni glaubte. Behauene Wände, eine stattliche Höhe von teilweise vier Metern und eine Breite von drei Metern weisen ihm eine wichtige Funktion zu. Aber welche? Die Daten sprechen für sich: KV 17, die letzte Ruhestätte von Sethos, misst 230 Meter — vom Eingang des Grabes bis zu dem Punkt, an dem Sheikh Alis Grabung endete — der Rekord aller Pharaonengräber auf dem Westufer des Nil. Der rätselhafte Gang mit einem Gefälle bis zu 47 Grad hat an der Gesamtlänge einen Anteil von mindestens 60 Prozent. Die letzte zugängliche Stelle liegt fast 100 Meter tiefer als der Eingang — nur vier Meter über dem mittleren Wasserstand des Nils. Ließ sich Sethos tief im Felsen ein Scheingrab schaffen — mit kostbaren Beigaben und einer wertvollen Totenmaske? Wollte er wenigstens das Allerheiligste auf ewig schützen und so sein Leben im Jenseits sichern? Wenn antike Gerichtsprotokolle auch von der Plünderung des Sethos-Grabes berichten, so geistern doch durch die benachbarten Dörfer nach wie vor abenteuerliche Gerüchte von immensen Goldschätzen, die am Ende des Ganges in einer Kammer verborgen sein sollen. In aufwändigen Bildern erzählt der Film die Geschichte eines bedeutenden Pharao und seiner berühmten letzten Ruhestätte. Die Autoren begleiten Dr. Cribbs bei der spannenden Erforschung des unterirdischen Tunnels. Vielleicht wird schon bald eine neue Sensationsmeldung aus dem Tal der Könige um die Welt gehen.

Maca – Die Wunderpflanze mit Potenz

Maca – Die Wunderpflanze mit Potenz

Schon zu Zeiten des Inka-Reiches als Mittel zur Steigerung der Fruchtbarkeit und Potenz bekannt, hat die Wunderknolle in den letzten Jahrzehnten das Interesse der pharmazeutischen Industrie auf sich gezogen. Forschungen haben nachgewiesen, dass die Maca nicht nur ein hervorragendes Nahrungsergänzungsmittel ist, sondern darüber hinaus auch anti-oxydierend und krebshemmend wirken kann. Seitdem ist ihr Renommee auch über die Grenzen Perus hinweg beachtlich gestiegen und viele ausländische Pharma-Unternehmen interessieren sich für die Pflanze.Der Streit darum, wer das Recht auf die internationale Vermarktung hat, ist noch nicht entschieden. Der Filmemacher Basile Sallustio hat sich von den Anden über Deutschland bis in die USA auf die Spur der Maca-Handelskette gemacht. Wir begleiten die Bauern bei der Ernte und folgen der Maca auf die einheimischen Märkte bis in die Labors der internationalen Pharma-Unternehmen.

Ägypten und das Niltal

Ägypten und das Niltal

Die Pyramiden, die legendäre Goldmaske Tut-ench-Amuns oder eine der zahlreichen erhaltenen Mumien sind Relikte einer vor etwa 5.000 Jahren entstandenen Hochkultur. Ungeachtet ihres Bekanntheitsgrades geben sie nach wie vor Rätsel auf. Hinter vielen geheimnisvollen Erscheinungen der altägyptischen Kultur stehen Glaubensvorstellungen, die uns heute sehr fremd erscheinen. „Ägypten und das Niltal“ beleuchtet die pharaonische Zeit und deren Glaubensvorstellungen.

World of Extremes – Extreme Rituale

World of Extremes – Extreme Rituale

Diese Dokumentation präsentiert absolute Superlative rund um den Globus:
Abgefahrene Rituale und beeindruckende Wildlife Projekte von Asien bis Südamerika, vom Pazifik bis zum Indischen Ozean. Rituale prägen unseren Alltag.
Doch was in fernen Ländern absolut normal ist, lässt uns nach Luft schnappen. Oder hättet ihr gedacht, dass Tote in Bali wieder ausgegraben werden, auf den Philippinen der tote Opa unter die Hütte gehängt wird und es auf Bali unglaubliche Zeremonien zur Totenverbrennung gibt? Ganz zu schweigen von Voodoo in Brasilien, Teufelsaustreibungen in Sambia, faszinierenden Schamanen in Korea oder Regenbeschwörern in Zimbabwe.
Erlebt, wie zivilisierte Menschen sich in einem „Drive Thru“ in Las Vegas das Ja-Wort geben oder Ureinwohner Sri Lankas sich an der eigenen Rückenhaut an einem Fleischerhaken aufhängen lassen. Auch extremes Wildlife steht überall auf der Welt auf der Tagesordnung.

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Im Schatten der Pharaonen

Im Schatten der Pharaonen

Im Schatten der PharaonenAls im Sommer 1999 in der kleinen Oase Baharija — etwa 400 Kilometer südwestlich von Kairo — ägyptische Archäologen auf einen riesigen Friedhof aus griechisch-römischer Zeit stießen, sorgte diese Nachricht für weltweite Schlagzeilen. In Bodengräbern entdeckten die Experten zahlreiche Mumien aus einer Ära, als so genannte „Fremdländer“ das Reich am Nil beherrschten. Bis zu 10.000 Körper sollen in der Wüsten-Nekropole bestattet liegen. Einige der Mumien präsentieren sich in kunstvoller Wicklung, andere sind einfach nur in Leinen gehüllt. Die Ausstattung der einzelnen Exemplare liefert wichtige Hinweise auf die Herkunft der Toten. Lange galt das lebensfeindliche Gebiet westlich des Nils als wissenschaftliches Schattenreich. Erst im 20. Jahrhundert begannen Archäologen und Ägyptologen mit der Arbeit in diesem Gebiet. Goldschätze und Ruinen von gigantischen Palästen und Tempeln mitten in der Einöde werfen nun ein völlig neues Licht auf die Rolle der Oasen im Ägypten der Spätzeit. Hielten ausgebuffte Schieber und prunksüchtige Beamte die wirtschaftlichen Geschicke des Landes in Händen? Anders lässt sich der unglaubliche Totenprunk in Baharija nicht erklären. Wissenschaftler vermuten sogar, dass die „Piraten im Sandmeer“ das Rückgrat des Landes gebrochen und so zum Untergang der Pharaonen beigetragen haben. „Im Schatten der Pharaonen“ führt zu den Sensationen in Ägyptens Wüste und gibt Einblick in eines der spannendsten Forschungsprojekte aus jüngster Zeit

Weltreisen – Rund um den Lake Turkana

Weltreisen – Rund um den Lake Turkana
Seinen großen Hollywood-Auftritt hatte der Turkana-See in John le Carrés „Der Ewige Gärtner“. Ansonsten liegt Kenias jadegrünes Wüstengewässer meist einsam in der grandiosen vulkanischen Landschaft. Obwohl hier nur wenige Hirten und Fischer ein sonnendurchglühtes Dasein fristen, übt der Lake Turkana auf Durchreisende einen bizarren Reiz aus, seit er 1888 vom österreichischen Grafen Teleki gefunden‘ wurde. Menschheitsforscher und Missionare, Buschpiloten und gastronomische Abenteurer geben sich seither an seinen (mehr …)

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Essaouira – Marokkos Stadt des Windes

Essaouira – Marokkos Stadt des Windes
Man nennt sie „Perle des Atlantiks“, „schöne Schlafende“ und „Wind City Africa“. Wörtlich übersetzt bedeutet ihr Name so viel wie „schön gestaltet“. Essaouira an der marokkanischen Atlantikküste ist eine Stadt wie aus den Märchen von „Tausendundeine Nacht“ – fantastisch, verführerisch und betörend. Prunkvolle Paläste, üppig blühende Gärten, kleine Türmchen, weiß-blaue Häuser, ein Labyrinth von Gassen und der jahrhundertealte Souk prägen das Bild der Stadt. Ihre Altstadt wird von einer eindrucksvollen Festungsmauer umfasst. Und ihre Architektur weist Einflüsse der Berber – der (mehr …)

Südafrikas Naturwunder – Auf den Spuren der Welterbestätten

Südafrikas Naturwunder – Auf den Spuren der Welterbestätten
Die berühmteste Welterbestätte ist Robben Island. Ein wohl einmaliger Fall, dass ein so hässlicher Ort von der Kulturorganisation der Vereinten Nationen, – der UNESCO -, zu einem schützenswerten Symbol des Weltkulturerbes erklärt wurde. Robben Island mag zwar hässlich aussehen, aber es steht symbolisch für eine der schönsten Dinge der Welt: es steht für die Freiheit. Die Insel vor der Küste Kapstadts war schon zu Kolonialzeiten ein Gefängnis gewesen. Aber erst durch den berühmtesten politischen Gefangenen der Welt ist sie ebenfalls berühmt geworden. Hier war Nelson Mandela jahrzehntelang in Haft. Gleich in Sichtweite der Gefängnisinsel: der Tafelberg. Hier beginnt eine zweite Weltkulturerbestätte Südafrikas: die Pflanzenwelt der Region Westkap, eine der artenreichsten Regionen der Welt.

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Tutanchamun – Der rätselhafte Kindkönig

Tutanchamun – Der rätselhafte Kindkönig
Tutanchamun war erst neun Jahre alt als er zum Pharao gekrönt wurde. Ein Kind, welches vermutlich unter dem Einfluss von Priestern und hohen Beamten Ägyptens stand. Bis heute ist wenig über den kindlichen Pharao bekannt. 1922 wurde das Grad Tutanchamuns geöffnet und die Forscher stießen auf einen Schatz mit über 5400 Objekten, viele davon aus purem Gold. Der Entdecker Earl of Carnarvon konnte sich nicht lange an seinem Fund erfreuen, denn er starb an einer seltsamen Blutvergiftung. War das der Fluch des Pharaos? Oder gibt es doch eine plausible Erklärung für den Tod Carnarvons?

Auf den Dächern von Kairo

Auf den Dächern von Kairo
Wer durch die Straßen von Kairo läuft, sieht nur die Hälfte der Stadt. Auf den Dächern der Metropole existiert eine Parallelwelt, die so bunt und vielschichtig ist, wie die Stadt am Boden. Kairos ältere Hochhäuser sind nämlich so konzipiert, dass deren Bewohner ihren Bediensteten kleine Hütten auf dem Dach errichten lassen können. Wo immer das geschah, holten die Hausangestellten ihre Familien und Bekannten nach, und es entstand eine Stadt über der Stadt. Mit Menschen, die dort oben kochen, essen und schlafen. Einige halten sogar Ziegen oder Kaninchen. 360° – Die GEO-Reportage (mehr …)

Im Schatten des Bösen – Der Krieg gegen die Frauen im Kongo

Im Schatten des Bösen – Der Krieg gegen die Frauen im Kongo
„Das Krankenhaus Panzi liegt in Bukavu, der Hauptstadt der Provinz Süd-Kivu. Dort werden schwer verletzte und traumatisierte Frauen und Mädchen behandelt. Sie sind Opfer grausamer Vergewaltigungen geworden. Denn im Nordosten des Kongo herrscht noch immer Krieg. Milizen marodieren durch die unzugänglichen Wälder. Sie töten, plündern, brandschatzen. Frauen und Kinder werden systematisch vergewaltigt und misshandelt. Susanne Babila, Kameramann Jürgen Killenberger und Tontechniker Felix Hugenschmidt haben einige Frauen vier Wochen begleitet und (mehr …)

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Das Flusspferd – Afrikas König der Flüsse

Das Flusspferd – Afrikas König der Flüsse
Der Löwe mag der König des Dschungels sein, aber in den afrikanischen Flüssen herrscht das Flusspferd. In dem Film von Sylvie Bergerot und Eric Robert erfährt der Zuschauer, warum sogar Krokodile diese gewaltigen Tiere fürchten. Sie wirken träge und harmlos, doch der Schein trügt. In einer Welt voller Gefahren müssen auch Flusspferde um das nackte Überleben kämpfen: von tödlichen Revierkämpfen bis hin zur Verteidigung gegen hungrige Krokodile. Die Tiere befinden sich in ständiger Alarmbereitschaft.

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Die Altkleider-Lüge – Wie Spenden zum Geschäft werden

Die Altkleider-Lüge – Wie Spenden zum Geschäft werden
Die meisten glauben, dass die hierzulande gesammelten Altkleiderspenden direkt in die Katastrophengebiete der Welt gehen. Was sie nicht wissen: Der größte Teil der gespendeten Bekleidung wird weiterverkauft – zum Kilopreis. Einige Hilfsorganisationen platzieren oft nur ihr Logo auf den Sammelcontainern von Altkleiderfirmen. Ein geringer Teil der Kleidung wird direkt in Deutschland an Bedürftige ausgegeben. Die besten noch brauchbaren Sachen gehen nach Osteuropa und in die arabischen Staaten. Sechzig Prozent der heimischen Ware gelangt nach (mehr …)

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