Thomas Sankara – Der Che Schwarzafrikas
Thomas Sankara – Der Che Schwarzafrikas
Thomas Sankara, von 1983 bis 1987 Präsident von Burkina Faso, kam mit 33 Jahren an die Macht – als Hauptmann (“Capitaine”) der Luftwaffe, den Revolver im Halfter und ein Buch von Karl Marx in der Hand. “Genosse Sankara”, auch “Tom Sank” genannt, wollte er sein Land reformieren. Sankara wurde 1981 zum Informationsminister ernannt und am 10. Januar 1983 Premierminister der Regierung von Jean-Baptiste Ouédraogo. Im Mai 1983 wurde Sankara verhaftet, was im Volk große Proteste hervorrief. Blaise Compaoré, Sankaras Freund und Weggefährte aus Militärzeiten, organisierte einen Staatsstreich. Daraufhin wurde Sankara am 4. August 1983 Chef eines Nationalen Revolutionsrates und fünfter Präsident von Obervolta. Libyen unterstützte diesen Staatsstreich. Sankara war sozialistischer Revolutionär. Er ließ sich von Fidel Castro und Kuba inspirieren, ebenso von Jerry Rawlings, dem damaligen Präsidenten Ghanas, der in der Dokumentation ausführlich zu Wort kommt. Sankara war Populist, verstand sich auf symbolische Maßnahmen. Seine Minister mussten Renault R 5 fahren, und er propagierte, Kleidung aus heimischer Produktion zu tragen. Den traditionellen Stammesführern, die sich des Bodens bemächtigen wollten, stellte er sich ebenso entgegen wie der Laxheit demotivierter Beamter. Aus Obervolta wurde am 4. August 1984 Burkina Faso, auf Deutsch “das Land der Aufrechten”. Sankara, ein freimütiger, altruistisch denkender Mann mit ansteckendem Humor und großer Ausstrahlung, versuchte, die ganze Bevölkerung für seine revolutionären Pläne zu gewinnen. Er nahm den Kampf gegen Hunger und Korruption auf, setzte sich für die Verbesserung des Gesundheits- und Bildungssystems ein sowie für die Wiederaufforstung seines Landes. Außerdem setzte er sich für die Rechte von Frauen ein, verbot die Beschneidung von Mädchen und verurteilte Polygamie. In seiner Regierung befanden sich so viele Frauen, wie nie zuvor in einem afrikanischen Staat. Während seiner Regierungszeit setzte er das Projekt der planwirtschaftlichen und sozialistischen Entwicklung des Landes um.
Am 15. Oktober 1987 wurde Sankara in einem Putsch des Militärs getötet. Eine Woche vor seinem Tod zitierte er in einer Rede zum Gedenken an Che Guevara den Satz eines Offiziers der kubanischen Revolution: „Nicht schießen, Ideen lassen sich nicht töten”.
danke pjotr
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Die etwas anderen Löwen
Das riesige Okavango-Delta in Botswana ist die Heimat von ganz besonderen Löwen. Anders als ihre Artgenossen müssen sie sich täglich ins Wasser stürzen oder das Delta verlassen, wenn sie nicht verhungern wollen.
Alljährlich kehrt in das ausgetrocknete Flussgebiet in der Kalahari-Wüste der Okavango mit seinen Wasserfluten zurück.
Die Löwen, die im Okavango-Delta in Botswana leben, müssen sich an wechselnde Lebensbedingungen anpassen.
Einige Monate herrscht dann quadratkilometerweit “Land unter”. Nur wenige trockene Flächen ragen noch als Inseln über die Wasserfläche hinaus. Wer hier leben will, muss mit dem Wasser zurechtkommen. Da sollten sich auch Löwen schnell mit dem Schwimmen anfreunden.
Der Nachwuchs muss rasch seine Angst überwinden, will er den Anschluss nicht verlieren, wenn das Rudel auf Büffeljagd geht. Hin und wieder verliert doch schon mal ein Junges den Anschluss und schreit jämmerlich. Selbst beim Jagen im Wasser herrschen bei den Löwen im Okavango-Delta andere Taktiken vor, als bei den Artgenossen in der Savanne.
Film von Tanja Jenkins, Mike Holding
Sind wir bald zu viele? – Familienplanung und Bevölkerungsexplosion – Arte
Die Weltbevölkerung explodiert. Die Vereinten Nationen schätzen ihre Zahl auf mehr als sieben Milliarden Menschen. Und in den letzten 50 Jahren hat sie sich mehr als verdoppelt. Fast 50 Prozent der Erdbevölkerung sind heute unter 25 Jahre alt, und Experten erwarten einen neuen Babyboom. Ende der 50er Jahre wurde zum ersten Mal das schnelle Bevölkerungswachstum in den Entwicklungsländern international wahrgenommen. Familienplanungsprogramme und hormonelle Verhütungsmittel wie die Pille waren Antworten darauf. Indien war das erste Land, in dem es staatliche Programme zur Begrenzung der Bevölkerung gab. Mitte der 70er Jahre führte Indira Ghandi sogar Zwangssterilisationscamps ein. Heute ist diese brutale Methode verboten. Offensichtlich wurde bei allen Diskussionen über Familienplanung, hormonelle Verhütungsmethoden und Selbstbestimmung der Frau, dass in allen Regionen, in denen sich die wirtschaftliche und soziale Situation der Frauen verbessert hat, die Kinderzahl ganz von allein abgenommen hat. Die politische Dokumentation zeichnet die Geschichte der Familienplanung seit den 50er Jahren nach und wirft einen Blick auf ein aktuelles Familienplanungsprojekt in Indien, bei dem Aufklärung, Bildung und Stärkung der Frauenrolle an erster Stelle stehen. Dabei stellt Filmemacher Jörg Daniel Hissen in eindringlichen Bildern die Realität junger Frauen im indischen Bundesstaat Bihar vor und beleuchtet die Erfolgschancen moderner Familienplanungsprojekte.
Sind wir bald zu viele – Arte
Die Pyramide – Ein Weltwunder entsteht
Dies ist die Geschichte der Cheops-Pyramide, erzählt durch die Augen von Nahkt, einem am Pyramidenbau beteiligten Arbeiter wie er wirklich hätte leben können. Die große Pyramide des Cheops ist das älteste der Sieben Weltwunder und das einzige, das noch existiert. Sie verkörpert für uns Mysterium und Wissenschaft zugleich. Die phänomenale Genauigkeit der architektonischen Berechnungen setzt auch heutige Wissenschaftler in Erstaunen und Erlärungsnotstand. Kein Bauwerk der Welt hat zu mehr Spekulationen Anlass gegeben als die große Pyramide, und Fragen nach ihrem Ursprung beschäftigen die Menschen seit mehr als 4000 Jahren. Wie gelang es ihren Erbauern, mit den primitivsten Werkzeugen eine so verblüffende Genauigkeit der Abmessungen zu erzielen? Wie wurden die manchmal bis zu 40 Tonnen schweren Steine so präzise in Position gebracht? Wie lebten die Arbeiter, die die Pyramide bauten, und wie lange brauchten sie für diese Aufgabe? Erst jetzt, zu Beginn des 21. Jahrhunderts, können Antworten auf diese Fragen gegeben werden. Sie als Zuschauer erleben dies nicht als Aussenstehender, sondern durch die Augen von Nahkt, einem Ägypter, der sein Leben dem Bau der Pyramide widmet. Unterstützt von dem technischen Team, das schon für die spektakulären Aufnahmen von GLADIATOR verantwortlich war, erweckt Die Pyramide das Ägypten der 4. Dynastie zum Leben und zeigt mit modernsten Computeranimationen, wie und warum dieses außergewöhnliche Monument gebaut wurde.
Ramses III – Der geheimnisvolle Pharao
Diese BBC Dokumentation berichtet ueber die letzten Bluetejahre des Ägyptischen Reichs, um 1184 vor Christus und über den Menschen, der hinter der Figur des Pharaos, dem Vertreter Gottes auf Erden, stand: Ramses III.
Sakkara – Friedhof der Könige
3.000 Jahre lang wurden Ägyptens Herrscher in Sakkara bestattet. Sakkara liegt auf einer felsigen Böschung westlich der smaragdfarbenen Alfalfafelder und mattgrünen Palmenhaine entlang des Nils. Hier findet man u.a. die älteste Stufenpyramide der Welt. Neueste Grabungen eines französischen Teams lassen nun Zweifel an der bisherigen Geschichtsschreibung aufkommen. Die Dynastienfolge muss umgeschrieben werden, Hinweise auf Verschwörungen, Morde und Racheakte lassen ein ägyptisches Dallas…
Ägypten – das Geschenk des Nil
Von der Sahara bis zum Roten Meer. In kaum einem anderen Land ist die Entwicklung der Zivilisation so eng mit der Geologie und dramatischen Klimaänderungen in der Vergangenheit verknüpft wie in Ägypten. Dirk Steffens erkundet die frühen Wurzeln der Hochkultur in der Sahara und folgt dem Lauf des Stromes, der für die Geschichte, Gegenwart und Zukunft Ägyptens eine beherrschende Rolle spielt.
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Hermann Waldhauser – Die Cheops Lüge
Theorien über die Entstehung der Pyramiden
Das unbekannte Tunesien
Die 29-jährige Salma Mahfoudh, bisher bekennende Städterin, war so gut wie nie im Landesinneren. Sie will keine Zeit verlieren. “Endlich können wir ohne Angst unser Land entdecken und genießen”, sagt sie voller Enthusiasmus am Kap Blanc, dem höchsten Punkt Afrikas am Mittelmeer.
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Jäger der Mumien – Tod eines Pharaos
Im April 1167 v. Chr. wird der Pharao in seinem Harem ermordet. Die Mörder brachten die Wachen zum Schweigen und setzten im Harem eine giftige Schlange aus. Ein Papyrus, den man im 19. Jahrhundert entdeckte, gibt Auskunft über die Gerichtsverhandlungen nach dem Mord. Was war damals wirklich passiert?
Totenklage – Der blutige Schacher um Erdöl und Diamanten
Peter Scholl-Latour nennt es eine Betrachtung. Erschreckt uns aber mit kulturellen INNEHALTEN DIE UNS FREMD SIND.
Wer für globale Finanzinteressen ein Quertreiber ist wird erschossen ERZÄHLT ER VOR GÄNGIG.
Da Gaddafi für Afrika immer mehr zum Wohltäter wurde hat man gleich das ganze Lande in die Steinzeit gebombt.
Aber das ist Schnee von gestern!
Seit Jahrhunderten WIRD Afrika UNTEN GEHALTEN.
Zum Schutz der Konzerninteressen.
Bis Dato wurde jedes sozialistische System in Afrika erfolgreich und nachhaltig zerstört.
Dafür finanziert die christlich/westliche Unwertegemeinschaft den extremen Islam und al quaida.
Zum Nutzen unseren Wohlstandes und unser wohltuenden Gemütlichkeit.
Was in Südamerika kaum mehr gelingt wird in Afrika durch etliche Kriege, durch alle Böden und über Leichenberge aufrechterhalten! Der imperiale /neokoloniale Sieg!
Das alles in der Wiege der Menschheit!
Thia, so sieht Zivilisation nach Afrika bringen nach 500 Jahren aus.
Schande über diese Bringer von Elend und Ausbeutung.
Gaddafi warf dem Westen eine Wiedergutmachungsschuld von 5,4 Billionen Dollar vor!
Diese Reparation ist ausstehend im Gegensatz zu den Kriegsschulden Deutschlands.
Nun ja, diese afrikanische KULTUR bietet uns Europäern eine Erinnerung an unsere eigenen Stammesgesellschaften die durch Zwangschristianisierung und viele Kriege zerstört wurden.
Liesse man die Afrikaner wie sie möchten sie würden mit unseren Systemen nicht das Geringste zu tun haben wollen.
Die afrikanische Kultur ist uns heute im besten Fall nur noch unverständlich.
Was Peter Scholl-Latour 2002 nicht erwähnt ist das etablieren der Africom und das blutige eingreifen der Nato.
Auch das blutige verdrängen der Chinesen und Russen vom afrikanischen Kontinent war 2002 noch kein Thema. Heute ist es eine Tatsache.
Alle Konflikte in Afrika werden durch die CHR/westliche “Leitkultur” geschührt und am Leben gehalten genau wie man einen Spross andauernd beschneidet um zu verhindern das aus ihm dereinst ein grosser mächtiger Baum wird.
Zu erwähnen ist auch noch das alle die Waffen die im Gebrauch sind nicht von Afrikanern produziert werden.
So siehts aus!!! Eben in der Wiege der Menschheit.
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Operation Sethos
Am 16. Oktober 1817 entdeckt der Italiener Giovanni Battista Belzoni im Tal der Könige das prächtige Grab eines Pharao. Obwohl Räuber die goldenen Schätze längst geplündert haben, wird der Fund zur Hauptattraktion auf dem Westufer des Nil — bis Tutenchamun zum “Superstar” des alten Ägypten aufstieg. Denn die bemalten Reliefs in den Gängen und Kammern leuchten so frisch, als seien sie gestern erst vollendet worden. Erst Jahre später — nach der Entzifferung der Hieroglyphen — erfährt die Welt endlich, wer in der riesigen Anlage bestattet war: Sethos I., der große Herrscher aus dem 13. Jahrhundert vor Christus. Die Mumie des Königs hatten Priester schon im Altertum in ein Sammelgrab gebracht, um sie vor Plünderern zu retten. Heute ruht sie im Ägyptischen Museum in Kairo. Als Belzoni den 20 Tonnen schweren Sarkophag aus der inneren Kammer schleppen lässt, stößt er unter den Bodenplatten auf eine Treppe und einen Tunnel. Doch wohin führt der Gang? Der Italiener konnte sich etwa 45 Meter weit voran tasten, dann verstopften Steine und Schutt die geheimnisvolle Passage. Eine umfangreiche Ausgrabung stand damals nicht auf dem Programm. Zusammen mit seinem Landsmann Alessandro Ricci war Belzoni monatelang damit beschäftigt, die imposanten Wandmalereien — Tausende von Hieroglyphen und Figuren — zu kopieren. Ab Mai 1821 präsentierte er die Kunstwerke zusammen mit weiteren Funden aus Ägypten in einer spektakulären Ausstellung in London. Auch andere Forscher, die nach Belzoni kamen, konnten das Rätsel um Tunnel K, wie Fachleute den merkwürdigen Gang inzwischen nennen, nicht lösen. Im Februar 1961 unternahm die Grabräuberfamilie Rasul mit Genehmigung der Behörden eine neue Erkundung. 65 Arbeiter gruben sich 136 Meter in das Gestein vor. Und noch immer war kein Ende abzusehen. Dann ging Sheikh Ali Rasul das Geld aus und die Aktion wurde abgebrochen. Erst jetzt — 40 Jahre später -rief die ägyptische Antikenverwaltung einen amerikanischen Ingenieur zu Hilfe. Mit Hightech-Ausrüstung ist Dr. Robert Cribbs im Frühjahr 2001 ins Tal der Könige gezogen. Bodenradar- und Mikrowellentechnik sollen helfen, dem uralten Geheimnis auf die Spur zu kommen. Soviel steht fest: Der Tunnel kann nicht als zweiter Zugang zur Sargkammer geplant worden sein, wie Belzoni glaubte. Behauene Wände, eine stattliche Höhe von teilweise vier Metern und eine Breite von drei Metern weisen ihm eine wichtige Funktion zu. Aber welche? Die Daten sprechen für sich: KV 17, die letzte Ruhestätte von Sethos, misst 230 Meter — vom Eingang des Grabes bis zu dem Punkt, an dem Sheikh Alis Grabung endete — der Rekord aller Pharaonengräber auf dem Westufer des Nil. Der rätselhafte Gang mit einem Gefälle bis zu 47 Grad hat an der Gesamtlänge einen Anteil von mindestens 60 Prozent. Die letzte zugängliche Stelle liegt fast 100 Meter tiefer als der Eingang — nur vier Meter über dem mittleren Wasserstand des Nils. Ließ sich Sethos tief im Felsen ein Scheingrab schaffen — mit kostbaren Beigaben und einer wertvollen Totenmaske? Wollte er wenigstens das Allerheiligste auf ewig schützen und so sein Leben im Jenseits sichern? Wenn antike Gerichtsprotokolle auch von der Plünderung des Sethos-Grabes berichten, so geistern doch durch die benachbarten Dörfer nach wie vor abenteuerliche Gerüchte von immensen Goldschätzen, die am Ende des Ganges in einer Kammer verborgen sein sollen. In aufwändigen Bildern erzählt der Film die Geschichte eines bedeutenden Pharao und seiner berühmten letzten Ruhestätte. Die Autoren begleiten Dr. Cribbs bei der spannenden Erforschung des unterirdischen Tunnels. Vielleicht wird schon bald eine neue Sensationsmeldung aus dem Tal der Könige um die Welt gehen.
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Maca – Die Wunderpflanze mit Potenz
Schon zu Zeiten des Inka-Reiches als Mittel zur Steigerung der Fruchtbarkeit und Potenz bekannt, hat die Wunderknolle in den letzten Jahrzehnten das Interesse der pharmazeutischen Industrie auf sich gezogen. Forschungen haben nachgewiesen, dass die Maca nicht nur ein hervorragendes Nahrungsergänzungsmittel ist, sondern darüber hinaus auch anti-oxydierend und krebshemmend wirken kann. Seitdem ist ihr Renommee auch über die Grenzen Perus hinweg beachtlich gestiegen und viele ausländische Pharma-Unternehmen interessieren sich für die Pflanze.Der Streit darum, wer das Recht auf die internationale Vermarktung hat, ist noch nicht entschieden. Der Filmemacher Basile Sallustio hat sich von den Anden über Deutschland bis in die USA auf die Spur der Maca-Handelskette gemacht. Wir begleiten die Bauern bei der Ernte und folgen der Maca auf die einheimischen Märkte bis in die Labors der internationalen Pharma-Unternehmen.
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Ägypten und das Niltal
Die Pyramiden, die legendäre Goldmaske Tut-ench-Amuns oder eine der zahlreichen erhaltenen Mumien sind Relikte einer vor etwa 5.000 Jahren entstandenen Hochkultur. Ungeachtet ihres Bekanntheitsgrades geben sie nach wie vor Rätsel auf. Hinter vielen geheimnisvollen Erscheinungen der altägyptischen Kultur stehen Glaubensvorstellungen, die uns heute sehr fremd erscheinen. “Ägypten und das Niltal” beleuchtet die pharaonische Zeit und deren Glaubensvorstellungen.

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