Mobbing im Namen Gottes (die Story, 2008)

Mobbing im Namen Gottes (die Story, 2008)

In ewiger Tradition: Das Bistum Münster setzt sich für die Abschiebung von Flüchtlingen in den Kosovo ein. Diese Geschichte ist ein Paradebeispiel für die klerikal-faschistischen Tradition der katholischen Kirche.
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Jahrelang war Pfarrer Karl Terhorst beliebt bei den Gemeindemitgliedern der kleinen Pfarrei Ramsdorf, ein echter Seelsorger. Plötzlich soll er seiner Gemeinde nicht mehr zumutbar sein, hat angeblich Alkoholprobleme, wird amtsenthoben. Was geschieht im Bistum Münster?

die story erzählt die Geschichte eines Pfarrers, der sich – ganz im Einklang mit der Deutschen Bischofskonferenz – um Flüchtlinge kümmert, die von Abschiebung bedroht sind. Pfarrer Terhorst hatte sich bei seiner Weihnachtspredigt Öffentlich für eine Familie aus dem Kosovo eingesetzt. Sollte diese abgeschoben werden, dann wärde er die Kirchenglocken läuten läst und die Totenglocke gleich dazu, hatte der engagierte Pfarrer angekündigt.

Einige Zeit später bekommt Pfarrer Terhorst einen Brief von seinem Bischof aus Münster. Der teilt mit, dass Pfarrer Terhorst an der Wahrnehmung seiner pastoralen Aufgaben in der Pfarrei offensichtlich gehindert sei und man feststelle, dass er bis auf weiteres seinem Amt enthoben wird. Alles streng nach Kirchenrecht und Gesetz, meinen die einen. Mobbing im Namen Gottes, sagen die anderen.

story-Autorin Caterina Woj geht der Geschichte nach, spricht mit Freunden und Gegnern des umstrittenen Pfarrers. Dieser kämpft nun vor dem höchsten Kirchen-Gericht in Rom gegen seine Amtsenthebung.

Redaktion: Jo Angerer

Kirche und Faschismus:
https://http://www.youtube.com/playlist?list=PL26fQVZzRAHRSpz7YWHciYZJcqpGfRUB8&feature=plcp

Colin Goldner: Hinter dem Lächeln des Dalai Lama (Vortrag Univ. Wien 18.05.2012)

Colin Goldner: Hinter dem Lächeln des Dalai Lama (Vortrag Univ. Wien 18.05.2012)

http://www.eswerdelicht.tv

Kritischer Vortrag über den Buddhismus und die Person des 14. Dalai Lama Tendzin Gyatsho anlässlich dessen Besuch in Österreich. Der Psychologe und Sozialpädagoge Colin Goldner referiert über die Hintergründe des tibetischen Buddhismus und die vermeintliche Menschenfreundlichkeit des Dalai Lama. Der Vortrag spannt einen Bogen von dem repressiven feudalistischen Mönchsregime, welches vor dem Einmarsch der Chinesen Tibet regiert hatte, über den Aufstieg des Dalai Lama als „Kämpfer für die Menschenrechte“, bis zu seinen Verbindungen zu faschistischen Sektenführern und der politisch Rechten in Österreich.

Töten für den Frieden: Die Politik, die Kirche und der Krieg (2010)

Töten für den Frieden: Die Politik, die Kirche und der Krieg (2010)

Tilman Jens hat Soldaten über oft tabuisierten Themen Sterben und Töten befragt und diskutiert mit Zivilisten – vom Theologen Wolfgang Huber bis zur Politikerin Antje Vollmer – am Beispiel Afghanistan die moralische Rechtfertigung des Krieges.

Im zehnten Jahr des Afghanistan-Krieges hat es den Anschein, als gehörten die Soldatensärge mit Helm und Deutschlandflagge allmählich zum traurigen Teil des Alltags, so wie die Straßenverkehrstoten eben auch. Das Verhältnis der Deutschen zum Krieg hat sich grundlegend verändert. „Wer noch einmal ein Gewehr in die Hand nehmen will, dem soll die Hand abfallen“: Die Parole, mit der ausgerechnet Franz Josef Strauß 1949 in den ersten Bundestags-Wahlkampf zog, ist lang schon Geschichte. Nun wird im Zusammenhang mit dem Bundeswehreinsatz in Afghanistan offen von Krieg, der ebenso schmerzhaft wie gerecht sei, gesprochen. Auch Vertreter der Kirchen reihen sich ein in die Schar der Fürsprecher und preisen, wie der evangelische Militärseelsorger in Kunduz, die Soldaten als „Krieger des Lichts“. Was hat sich da verändert? Der Bericht des NDR dokumentiert die Stationen einer schleichenden Wandlung und hinterfragt die ethischen Grundlagen des Krieges. Töten für den Frieden? Vaterlandsverteidigung am Hindukusch? Oder aber: „Nichts ist gut in Afghanistan“, wie es die einstige EKD-Ratsvorsitzende Margot Käßmann formulierte?

http://programm.ard.de/TV/daserste/toeten-fuer-den-frieden/eid_281066116117602

Facebook und der Arabische Frühling Teil1 (BBC)

Facebook und der Arabische Frühling Teil1 (BBC)

Quelle: Spiegel Geschichte – 09.05.2012

Von Tunesien bis Aegypten, von Bahrain bis Libyen wurde der Nahe Osten Anfang vergangenen Jahres von einer modernen Art von Revolution erfasst. Begonnen und vorangetrieben wurde diese Revolution von jungen Leuten, die sich online vernetzten und organisierten. Sie nutzten Videos und Fotos, die Tausende von Menschen mit ihren Mobiltelefonen aufgenommen hatten. Diese Dokumentation zeigt, wie gesellschaftlicher und politischer Wandel von der jungen Generation des 21. Jahrhunderts vorangetrieben wird – einer Generation, die Blogs,Twitter und Facebook nutzt und mittels der viralen Macht des Internets die in die Jahre gekommenen Herrscher innerhalb von Monaten, ja Wochen stuerzte.

Freiheit fürs Internet – Vernetzt gegen die Zensur (2012)

Freiheit fürs Internet – Vernetzt gegen die Zensur (2012)

Der Arabische Frühling zeigt, dass die technischen Möglichkeiten von Bürgern, sich im Kampf gegen ihre Regierung zu verbünden, im Zeitalter des Internets besser denn je sind. Doch die Zensoren rüsten technisch auf.

http://www.3sat.de/mediathek/?display=1&mode=play&obj=31771

Telecomix – Podcast

Die Gruppe Telecomix hat sich gegründet, um praktische Ergebnisse im Kampf um Freiheit im Internet zu erreichen und hat sich als Do-ocracy und offene Gruppe aus Freiwilligen gebildet und hat 2011 durch die Unterstützung des Arabischen Frühlings durch die Bereitstellung von sicheren Internetzugängen Aufsehen erregt.

http://cre.fm/cre188

Scobel – Information als Grundpfeiler
http://youtu.be/nmLb4BHq0zY

Pfarrer für Hitler – Kirchenmänner unter dem Hakenkreuz

Pfarrer für Hitler – Kirchenmänner unter dem Hakenkreuz

In den Reihen der beiden großen Kirchen gab es während der Nazi-Zeit durchaus auch Amtsträger, die dem Nationalsozialismus nicht nur wohlwollend gegenüberstanden, sondern ihn sogar aktiv unterstützten. Jutta Neupert hat einige dieser Fälle dokumentiert. Der christliche Widerstand in der Zeit des Nationalsozialismus ist inzwischen ausführlich dokumentiert worden und auch die oft taktierende Rolle der beiden großen Kirchen im Dritten Reich hat wissenschaftlich und publizistisch immer wieder große Aufmerksamkeit gefunden. Meist nur am Rande werden aber jene katholischen und evangelischen Geistlichen erwähnt, die sich voller Begeisterung in den Dienst der Nazis stellten und als Parteigenossen oder vorbehaltlose Parteigänger auftraten. Jutta Neupert berichtet in ihrer Dokumentation von prominenten evangelischen und katholischen Kirchenmännern, die bis zum Ende des Krieges und manchmal darüber hinaus Hitler und seiner Ideologie dienten. Einer der exponiertesten „Nazi-Pfarrer“ im Dritten Reich war Dr. Philipp Haeuser aus der Nähe von Augsburg, Parteimitglied und Redner bei NSDAP-Veranstaltungen. Er galt als besonders extremer Judenhasser. Befreundet war er mit dem Münchner Kaplan und Religionslehrer Josef Roth, der 1935 sogar in das Berliner Reichsministerium für die kirchlichen Angelegenheiten berufen wurde und es dort zum Ministerialdirigenten brachte, ohne dass er aus dem Münchner Klerus ausscheiden musste. Selbst in den oberen Rängen der katholischen Hierarchie fanden sich entschiedene Befürworter und Mitarbeiter des NS-Regimes. So stand der Augsburger Weihbischof und Generalvikar Franz-Xaver Eberle der Geheimen Staatspolizei als V-Mann zur Verfügung. Ein Doppelspiel kann heute Bischof Alois Hudal nachgewiesen werden, der von 1923 bis 1952 als Rektor des deutschsprachigen Studienkollegs „Anima“ in Rom amtierte. Er verhalf nach dem Krieg prominenten Naziverbrechern zur Flucht ins Ausland. Auch in der evangelischen Kirche fand die NS-Bewegung mitunter begeisterte Anhänger. Björn Mensing, evangelischer Pfarrer und Historiker, hat in einer Untersuchung Fälle von evangelischen Geistlichen dokumentiert, die dem Nationalsozialismus nahe standen. Einer von ihnen ist der des Pfarrers Friedrich Drexel. Er war wie viele seiner Amtsbrüder deutschnational gesinnt und schloss sich nach Hitlers Regierungsantritt der „Bewegung“ an. Selbstkritisch reflektiert Pfarrer Drexel in der Dokumentation seine damalige Haltung.

Satanische Verse – Die Affaere Rushdie

Satanische Verse  – Die Affaere Rushdie

Wegen seines Werkes „Satanische Verse“ wird der indisch-britische Schriftsteller Salman Rushdie 1989 vom iranischen Staatschef Khomeini zum Tode verurteilt. Bis heute bangt Rushdie um sein Leben.
Dies ist die Geschichte des berühmt-berüchtigten Buches, dass den Zusammenbruch der internationalen Beziehungen ausgelöst hat. Es entfachte heftige Ausschreitungen auf der ganzen Welt und wang den Autor dazu unterzutauchen.

Heil Hitler und Alaaf! – Karneval in der NS-Zeit

Heil Hitler und Alaaf! – Karneval in der NS-Zeit

„Wir haben uns nie mit den Nazis eingelassen!“ Das behaupten manche Karnevalisten bis heute. Doch neue historische Forschungen belegen: Der Karneval am Rhein hat sich schon früh dem Druck der Nazis gebeugt.

So begannen die Sitzungen der großen Gesellschaften oft mit Hitlergruß und Horst-Wessel-Lied, in den Sälen hielten Jecke und Volksgenossen „die Reihen fest geschlossen“ und in der Bütt wurden antisemitische Witze gemacht — das Publikum war begeistert.

Die Autoren Carl Dietmar und Thomas Förster haben mit Zeitzeugen, Historikern und Funktionären des Karnevals in Köln und Düsseldorf gesprochen. Im Film sind zahlreiche historische Aufnahmen von Rosenmontagszügen und Sitzungen der 1930er Jahre zu sehen, darunter einige noch nie im Fernsehen gezeigte Dokumente. Der Film ist die dokumentarische Aufarbeitung des karnevalistischen Tabuthemas schlechthin, „Karneval unterm Hakenkreuz“.

Die Sonnentempler – Eine Reise in den Tod

Die Sonnentempler – Eine Reise in den Tod

Zwei Jahre nach dem Tod von 53 Mitgliedern des Sonnentempels im Oktober 1994 ist erstmals eine Bilanz der blutigen Ereignisse möglich. Heute ist erwiesen, daß in Cheiry und Salvan kein kollektiver Selbstmord stattgefunden hat, sondern ein Massenmord. Und: 14 Monate nach den Schweizer Massakern kam es im französischen Vercors zu einer weiteren Töterei, bei der 16 Sonnentempler starben, darunter drei Kinder. Alles deutet heute darauf hin, dass Joseph „Jo“ Di Mambro seine treuesten Anhänger mit in den Tod gezogen hat, weil seine Macht zu schwinden schien. Aber die Geschichte der Sonnentempler ist nicht zu verstehen, wenn man die Gruppe als reine Sekte begreift. Di Mambro war auch der Chef einer Geheimgesellschaft, die sich auf die mittelalterlichen Templer berief. Der „Ordre du temple solaire“ ist aus einem anderen Orden hervorgegangen, dessen Großmeister der bekennende Rechtsextreme Julien Origas war. In dieser Tradition muss Di Mambros wahnwitzige Ambition gesehen werden, den Orden zu einer weltumspannenden Macht auszubauen. Der Dokumentarfilm „Die Sonnentempler“ von Eric Bergkraut zeigt eine Reihe bisher unbekannter, verblüffender Videodokumente aus dem Inneren der Sekte. Er lässt viele Zeugen zu Worte kommen und zeigt die höchst unglückliche Rolle auf, welche die Schweizer Richter und Polizisten in diesem Krimi um Esoterik, Geld und Macht spielen.

http://www.3sat.de/page/?source=/sfdrs/155040/index.html

Bis auf’s Blut: Die Rückkehr der Märtyrer

Bis auf’s Blut: Die Rückkehr der Märtyrer

Im Verlauf der Geschichte nahm der Märtyrergedanke ganz unterschiedliche Ausformungen an. Die Dokumentation macht sich auf einen Streifzug durch die Geschichte des Martyriums in den verschiedenen monotheistischen Religionen und lenkt gleichzeitig den Blick auf die Gegenwart, in der der Gedanke, für den eigenen Glauben sein Leben zu lassen, weiterhin lebendig ist. Der Märtyrergedanke erlebte im 20. Jahrhundert mannigfache Ausformungen. Die Dokumentation erzählt von deren Wurzeln in der Geschichte, zum Beispiel von den verschlungenen Wegen, auf denen der „Heilige Wind“ (auf Japanisch „Kamikaze“) aus dem Fernen Osten in den Nahen Osten kam. Außerdem von islamischen Märtyrersoldaten sowie von schiitischen Selbstgeißelungsdramen. Und nicht zuletzt vom pompösen Gedenken der katholischen Kirche an ihren Religionsstifter, der mit seinem Opfer nicht irgendeine Heimat, sondern die Welt erlösen wollte. Sie erzählt aber auch von den mutigen Menschen, die jenseits allen Sendungsbewusstseins für ihre Nächsten, für ihre religiösen oder moralischen Überzeugungen eintreten und damit zu Zeugen dafür werden, „dass der Mensch eine Höhe erreichen kann, in der die Wahrheit stärker ist als alle Gewalt“, wie Erich Fromm schrieb. Ausgehend vom 20. Jahrhundert unternimmt die Dokumentation einen Streifzug durch die Geschichte des Martyriums in den monotheistischen Religionen. Die Spuren dieser Geschichte sind auf den Schlachtfeldern heutiger Konflikte noch deutlich zu erkennen.

Scientology neue Fassade alte Strategien (2007)

Scientology neue Fassade alte Strategien (2007)

Für die einen ist Scientology eine Kirche, für die anderen ein profitorientiertes Wirtschaftsunternehmen. Lange war es ruhig um die Organisation. Nun hat sich Scientology mitten in der Hauptstadt niedergelassen – und damit öffentlichkeitswirksam zurückgemeldet. Politiker sind beunruhigt, viele Bürger machen sich Sorgen. Ist die Aufregung berechtigt? Was macht diese Organisation eigentlich? Was ist daran gefährlich? Muss man Scientology gar verbieten? Handelt es sich um einen totalitären Orden, der Kritiker verfolgt, oder um eine harmlose – wenn auch abstrus anmutende – Religionsgemeinschaft, die in Deutschland diskriminiert wird?

Scientology: Enthüllungen aus dem Machtzentrum (2010)

Scientology: Enthüllungen aus dem Machtzentrum (2010)

Dass die Scientology-Sekte mit fragwuerdigen Methoden operiert, ist heute allgemein bekannt. Bisher konnte jedoch kein Gericht der Welt den gewieften Seelenfängern das Handwerk legen. Nun packen hochrangige Ex-Mitglieder aus und berichten über die Zustände im Machtzentrum der Pseudokirche: Sie haetten wie Sklaven geschuftet und seien zu Abtreibungen gezwungen und mit Arbeitslager bestraft worden, wenn sie nicht parierten. Und kaum seien sie den Faengen der Sekte entkommen, gehe der Horror weiter. Weil sie sich an die Öffentlichkeit wagten, wuerden sie verfolgt und bedroht. Erstmals geben die Aussteiger Einblick in die Schaltzentrale der Organisation. In diesem Dokumentarfilm, der die Situation in Australien und den USA beleuchtet, erhalten auch die Vertreter von Scientology ausfuehrlich Gelegenheit zu Stellungnahme. Scientology weist die im Film erhobenen Vorwuerfe zurueck.

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