Benedikt von Nursia – Ein Heiliger und seine Erben

Benedikt von Nursia – Ein Heiliger und seine Erben

Mit Gebeten, Gottesdiensten, Konzerten und Vorträgen erinnern die Benediktiner in diesen Tagen an ihren Gründer. Am 11. Juli begeht die Kirche den Gedenktag des Heilige Benedikt von Nursia (480-547). Er hat die europäische Kultur und Zivilisation entscheidend geprägt.

1964 erklärte ihn Papst Paul VI. deshalb zum Schutzpatron Europas. Auch der heutige Papst Benedikt XVI. verbindet mit seinem Namenspatron eine große Vision für Europa und darüber hinaus: „Er ist ein grundlegender Bezugspunkt für die Einheit Europas und ein nachdrücklicher Hinweis auf die unverzichtbaren christlichen Wurzeln der europäischen Kultur und Zivilisation.“

Nur wenige Fakten sind bekannt
Sie stützen sich auf die Vita von Papst Gregor dem Großen und auf die Benedikt-Regel, die noch heute das Leben der Mönche in den Benediktinerklöstern bestimmt. Der Film geht den biografischen Spuren des Heiligen an den historischen Stätten in den Klöstern von Norcia, Subiaco und Montecassino nach. In allen drei Abteien war auch Joseph Ratzinger, bevor er Papst wurde, oftmals zu Gast.

Benediktinisches Leben von heute
Regisseur Gino Cadeggianini zeigt aber auch, wie benediktinisches Leben heute aussieht. Zum Beispiel in der Erzabtei St. Ottilien, zehn Kilometer vom Nordufer des Ammersees entfernt. Mit rund 130 Mönchen ist sie heute die größte Benediktinerabtei Europas. Oder in Rosano bei Florenz, eine der ältesten Gründungen von Benediktinerinnen. Hier leben 55 Nonnen, die in ihren Werkstätten schon die Bücher des Vatikanischen Geheimarchivs restauriert haben und für Papst Benedikt XVI. die liturgischen Gewänder für die Amtseinführung und die prachtvolle Mitra gestickt haben.

Das Motto des Heiligen Benedikt „ora et labora“, bete und arbeite, gibt dem Alltag der Benediktiner bis heute seine unverwechselbare Struktur.

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arte Themenabend: Christlicher Fundamentalismus

arte Themenabend: Christlicher Fundamentalismus

Die Dokumentation zeigt unter anderem, wie der Glaubenskrieg in einzelne deutsche Schulen Eingang gefunden hat. Als im Dezember 2005 Richter Jones vom Bezirksgericht Pennsylvania in Harrisburg, USA das Urteil im Prozess Kitzmiller vs. Dover School District verliest, ist der Zuschauerraum des Gerichts voll besetzt. Und vor dem Gebäude warteten Dutzende nationale und internationale Medienvertreter auf den Richterspruch. Was genau erzeugt die große Aufmerksamkeit?

Ein Glaubenskrieg: Der Schulausschuss der High School in der kleinen Gemeinde Dover hatte in den Lehrplan des Biologieunterrichts einen Passus aufgenommen, der besagte, dass den Schülern neben der darwinschen Evolutionstheorie auch ein christliches Schöpfermodell, die so genannte Intelligent-Design-Lehre, vorgestellt werden sollte. Empörte Eltern wehrten sich, und so kam es zum Prozess.Das Urteil lautete: Intelligent Design sei Religion und habe im Biologieunterricht nichts zu suchen. So wurden die christlichen Fundamentalisten rechtzeitig gestoppt. Amerika ist weit weg, sagten sich damals die meisten Europäer.

Doch die Dokumentation zeigt, dass Intelligent Design und Kreationismus – das ist die bibelgetreue Auslegung der Schöpfungsgeschichte – längst in Europa angekommen sind. Im Biologieunterricht mindestens einer Privatschule und einer öffentlichen Schule in Deutschland wird die Schöpfungslehre als Alternative zur Evolution unterrichtet. Dies steht im absoluten Widerspruch zu den Lehrplänen. Das im Unterricht verwendete Lehrbuch ist nicht als offizielles Schulbuch zugelassen.
Die unterrichtenden Biologielehrer ziehen der Evolutionstheorie Darwins die Interpretation der Bibel vor. Selbst die Wahrscheinlichkeit einer Sintflut und die Entstehung des Grand Canyons binnen weniger Tage als Folge der Flut avanciert an einer der beiden Schulen zum Thema des Biologie- statt des Religionsunterrichts. Die Annahme, Kreationismus sei ein rein amerikanisches Phänomen, trifft nicht länger zu. In England glauben nur noch 48 Prozent der Bevölkerung an die Evolution, in Deutschland noch 61 Prozent.

Die Autoren der Dokumentation besuchen in England den größten europäischen Kreationistenkongress aller Zeiten, nehmen in Salzburg an einem Expertenstreit zwischen Wissenschaftlern zur Evolution teil, sprechen mit dem Wiener Kardinal Schönborn zur Position der Katholischen Kirche und treffen die entscheidenden Vertreter von Kreationismus, Intelligent Design und klassischer Evolutionsbiologie in den USA, England, Holland, Österreich und in Deutschland. Außerdem zeigt die Dokumentation Bilder aus dem größten Kreationismusmuseum der Welt in Cincinatti, wo Kindern beigebracht wird, dass Dinosaurier und Menschen zur gleichen Zeit gelebt haben.

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Antisemitismus im 21. Jahundert: Israel – Der ewige Sündenbock

Antisemitismus im 21. Jahundert: Israel – Der ewige Sündenbock

Die Geschichte der Feindschaft gegenüber Juden zieht sich durch die Jahrhunderte. Seit Generationen ist beispielsweise von Ritualmorden die Rede. Juden würden christliche Kinder ermorden, um deren Blut für geheime Riten zu benutzen. Im Nahen Osten werden sogar Fernsehserien produziert, die diese Anschuldigungen aufnehmen und in den Wohnzimmern flimmern. Bevorzugter Ausstrahlungstermin ist der Ramadan, der Fastenmonat, in dem Muslime ein besonders intensives religiöses Leben führen. Ihre Wirkung scheint der moderne Antisemitismus nicht zu verfehlen. Eine Bestandsaufnahme von historischen Ursprüngen bis zur Gegenwart.

PhoneClean – For all iOS devices (iPhone, iPad, iPod touch)

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Mit der kostenlosen Software PhoneClean löscht man überflüssige Daten auf iPhone, iPad oder iPod touch.
Beim Start von PhoneClean verbindet man iPhone, iPad oder iPod touch mit dem Windows-Rechner. Die Freeware zeigt die Speicherkapazität und den verbleibenden Platz auf dem Mobilgerät.
In einer ausführlichen Untersuchung ermittelt das Programm installierte Apps, die überflüssige Daten verbergen. Den unnötigen Ballast vernichtet man endgültig mit der Schaltfläche Clean.

Fazit:
Durch die schnelle und effektive Arbeit erinnert PhoneClean an den Windows-Reinemacher CCleaner. Die übersichtliche Programmoberfläche reduziert die Informationen auf das Wesentliche. Allerdings legt die Software keine Sicherungskopien der gelöschten Daten an. Außerdem verrät PhoneClean keine Details zu den gelöschten Informationen.

Vorteile:
• einfache Bedienung
• modernes Design
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Das Superkloster – Eberbach-Legende aus dem Mittelalter – Dokumentation/Doku [HD]

Das Superkloster – Eberbach-Legende aus dem Mittelalter – Dokumentation/Doku [HD]

Im Jahre 1136, vor 875 Jahren, ließen sich zwölf Mönche und ihr Abt in den einsamen Wäldern des Rheingaus, unweit der heutigen hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden, nieder. Niemand konnte damals ahnen, welche Erfolgsgeschichte hier ihren Anfang nehmen sollte. Das Kloster Eberbach gehörte im Mittelalter schnell zu den größten und bedeutendsten Klöstern des Zisterzienserordens. „Ora et labora“ – Bete und arbeite – bekommt eine völlig neue Dimension. Die Mönche von Eberbach entwickeln sich zu erfolgreichen und innovativen Managern des Mittelalters. Ihr Kloster ist hochprofitabel und ihr Geschäft machen sie mit Wein. Sie entwickeln neue Keltertechniken, legen gigantisch große Rebflächen an, die noch heute Spitzenlagen sind, und bauen die größten Weinfässer der damaligen Zeit. Im 15. Jahrhundert besitzen die Glaubensbrüder sogar eine eigene Flotte auf dem Rhein, mit der sie ihre begehrte Ware bis nach Köln, dem Hauptumschlagsplatz für Rebsorten aller Art, transportieren.

Die Bedeutung des Weins hat sich für Kloster Eberbach bis heute nicht geändert und bis heute lebt Eberbach von der einmaligen Vergangenheit. Weinexperten restaurieren dieser Tage zum ersten Mal eine Jahrhunderte alte Weinpresse – in der Hoffnung, dem Geheimnis der Mönche auf die Spur zu kommen. Das klösterliche Weingut, nunmehr im Besitz des Landes Hessen, ist das größte Deutschlands und es hat den modernsten Weinkeller Europas. Ein futuristisch anmutender Bau, als faszinierender Kontrast zur romanisch-gotischen Pracht des Klosters. Weltberühmt wurde Eberbach durch die Verfilmung des Bestsellers „Der Name der Rose“ von Umberto Eco. Eine ZDF-Dokumentation von 1986 liefert einmalige Aufnahmen von den damaligen Dreharbeiten. Ein Zeitdokument, das nicht nur den berühmten Hauptdarsteller Sean Connery vor und hinter der Kamera zeigt. Günther Ringsdorf, damaliger Leiter des Klosters und von vielen der „letzte Abt von Eberbach“ genannt, war dafür verantwortlich, dass die Filmcrew das ehrwürdige Gemäuer nutzen durfte. Ein genialer Schachzug – ist doch Eberbach nun untrennbar mit dem Erfolg von „Der Name der Rose“ verbunden. Verbundenheit spüren auch die aktuellen Nachfahren der Zisterzienser. Einmal im Jahr bietet die Basilika, eines der unversehrtesten Bauwerke der deutschen Romanik, den festlichen Rahmen für ein Zisterzienser-Treffen. Singend, in Kutten und mit Kerzen ziehen die Mönche in den sakralen Raum ein und vermitteln so ganz unmittelbar einen Eindruck vom Mittelalter.

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