Istanbuls Hagia Sophia – Kirche, Moschee, Museum
Mehr als ein Jahrtausend lang war sie die größte Kirche der Christenheit. Die N24 Dokumentation beschreibt, warum ein Bauwerk aus dem 6. Jahrhundert auch heute noch Architekten staunen lässt.
Mehr als ein Jahrtausend lang war sie die größte Kirche der Christenheit. Dann islamische Moschee, heute Museum – die Hagia Sophia in Istanbul. Doch hat dieser kolossale Bau nicht nur eine turbulente spirituelle Geschichte hinter sich: Das gewaltige Bauwerk, das inzwischen seit fast 1.500 Jahren steht, erlebte Erdbeben, Brände und Einstürze. “Hagia Sophia – Istanbuls Weltwunder” beschreibt, warum ein Bauwerk aus dem 6. Jahrhundert heute noch selbst Architekten staunen lässt.
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Sind wir bald zu viele? – Familienplanung und Bevölkerungsexplosion – Arte
Die Weltbevölkerung explodiert. Die Vereinten Nationen schätzen ihre Zahl auf mehr als sieben Milliarden Menschen. Und in den letzten 50 Jahren hat sie sich mehr als verdoppelt. Fast 50 Prozent der Erdbevölkerung sind heute unter 25 Jahre alt, und Experten erwarten einen neuen Babyboom. Ende der 50er Jahre wurde zum ersten Mal das schnelle Bevölkerungswachstum in den Entwicklungsländern international wahrgenommen. Familienplanungsprogramme und hormonelle Verhütungsmittel wie die Pille waren Antworten darauf. Indien war das erste Land, in dem es staatliche Programme zur Begrenzung der Bevölkerung gab. Mitte der 70er Jahre führte Indira Ghandi sogar Zwangssterilisationscamps ein. Heute ist diese brutale Methode verboten. Offensichtlich wurde bei allen Diskussionen über Familienplanung, hormonelle Verhütungsmethoden und Selbstbestimmung der Frau, dass in allen Regionen, in denen sich die wirtschaftliche und soziale Situation der Frauen verbessert hat, die Kinderzahl ganz von allein abgenommen hat. Die politische Dokumentation zeichnet die Geschichte der Familienplanung seit den 50er Jahren nach und wirft einen Blick auf ein aktuelles Familienplanungsprojekt in Indien, bei dem Aufklärung, Bildung und Stärkung der Frauenrolle an erster Stelle stehen. Dabei stellt Filmemacher Jörg Daniel Hissen in eindringlichen Bildern die Realität junger Frauen im indischen Bundesstaat Bihar vor und beleuchtet die Erfolgschancen moderner Familienplanungsprojekte.
Sind wir bald zu viele – Arte
Die jüdische Lobby – Spurensuche in Amerika – ARD
Die vielbeschworene, allmächtige jüdische Lobby ist das Stereotyp antisemitischer Vorurteile und Verschwörungstheorien schlechthin. Der deutsch-israelische Journalist und Filmautor Uri Schneider zeigt, dass es sie wirklich gibt.
Die jüdische Lobby beherrscht die Wall Street. Sie kontrolliert die Filmindustrie Hollywoods, die internationalen Medien, und – am wichtigsten von allem – sie zieht die Fäden der amerikanischen Weltpolitik. Über kaum etwas werden rund um den Globus mehr Mythen und Legenden gesponnen als über den Einfluss des Judentums.
Ihr größtes Spielfeld ist Washington, wo Lobbyismus so amerikanisch ist wie Baseball oder Apple Pie. Hier sind die Lobbygruppen eine Industrie, die sechs Milliarden Dollar im Jahr umsetzt und einen der größten Wirtschaftsfaktoren der Region darstellt. Bei seiner spannenden Suche nach dem jüdischen Einfluss auf die amerikanische Politik räumt Schneider jedoch gleichzeitig mit verhängnisvollen Vorurteilen auf. Denn die Juden Amerikas sprechen längst nicht mehr nur mit einer Stimme. Galt die jüdische Lobby bislang als eine konservative Gruppe, die sich bedingungslos hinter Israel und dessen Politik stellte, hat sich dieses Bild zwischenzeitlich stark geändert. Hauptgrund dafür ist der Einzug Barak Obamas ins Weiße Haus. Während seine Vorgänger nämlich meist ohne lange Debatten die Politik Israels unterstützten, verfolgt Präsident Obama eine politische Linie, die Israel eine Mitverantwortung für die scheinbar ausweglose Lage in Nahost zuweist. Obamas neue Linie gab auch neuen Kräften unter den Juden Amerikas unverhofften Auftrieb: So bekam eine junge Gruppe friedensbewegter jüdischer Lobbyisten namens ‘J Street’ mit Obama einen Rückenwind, von dem sie vor einem Jahr nur träumen konnte. Die Stimmen von Amerikas Juden in der Politik sind damit differenzierter geworden, die Suche nach einem Ausweg aus der Sackgasse im Nahen Osten hat an Intensität gewonnen.
Uri Schneider porträtiert bei seiner Spurensuche, die ihn auch zu Obamas politischen Anfängen nach Chicago führte, Konservative wie Liberale. Er begleitet die Lobbyisten unterschiedlicher Couleur auf die Flure und in die Abgeordnetenbüros im Kapitol. Sein Film korrigiert dabei nicht nur das antisemitische Bild vom bestimmenden jüdischen Einfluss auf den Kurs Amerikas, er vermittelt darüber hinaus auch durchaus überraschende Einblicke in Funktionsweise amerikanischer Politik.
Die jüdische Lobby – Spurensuche in Amerika – ARD
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Wieviel Erziehung brauchen unsere Kinder? – HD – Arte
Eltern wollen das Beste für ihr Kind, und in der Erziehung wollen sie alles richtig
machen. Wahrscheinlich ein Grund, warum Erziehungsratgeber immer wieder die Bestsellerlisten anführen und in der Öffentlichkeit heiß diskutiert werden. Zuletzt sorgte die “Tigermutter” mit ihren strengen Erziehungsmaßnahmen nach chinesischem Vorbild für Furore. Doch den goldenen Weg gibt es nicht, dafür aber viele verschiedene Erziehungskonzepte, was viele Eltern verunsichert. Wie viel Erziehung müssen Eltern leisten und wie viel die Schule?
Wieviel Erziehung brauchen unsere Kinder? – HD – Arte
Die jüdische Lobby – Spurensuche in Amerika
Manche meinen, die jüdische Lobby beherrsche die Wall Street. Sie kontrolliere die Filmindustrie Hollywoods, die internationalen Medien, und sie ziehe die Fäden der amerikanischen Weltpolitik, heißt es. Über kaum etwas werden rund um den Globus mehr Mythen und Legenden gesponnen als über den Einfluss des Judentums. Eine allmächtige jüdische Lobby ist das Stereotyp antisemitischer Vorurteile und Verschwörungstheorien schlechthin. Der deutsch-israelische Journalist und Filmautor Uri Schneider zeigt in seiner Dokumentation: Es gibt sie wirklich, die vielbeschworene jüdische Lobby. Ihr größtes Spielfeld ist Washington, wo Lobbyismus so amerikanisch ist wie Baseball oder Apple Pie. Hier sind die Lobbygruppen eine Industrie, die sechs Milliarden Dollar im Jahr umsetzt und einen der größten Wirtschaftsfaktoren der Region darstellt. Bei seiner spannenden Suche nach dem jüdischen Einfluss auf die amerikanische Politik räumt Schneider jedoch gleichzeitig mit verhängnisvollen Vorurteilen auf. Denn die Juden Amerikas sprechen längst nicht mehr nur mit einer Stimme.
Kinderschänder – Marc Dutroux und die toten Zeugen – ZDF
Der Prozess gegen Marc Dutroux zog sich über acht Jahre hin. 27 Zeugen, die im Prozess aussagen wollten starben während dieser Zeit unter mysteriösen Umständen. Zufall? Marc Dutroux war offiziell Sozialhilfeempfänger, besaß aber mehrere Häuser und angemietete Immobilien. Außerdem verfügte er über mehrere Konten auf denen hohe Summen bewegt wurden. Wie kann das sein? Woher kam das Geld? Gab es Hintermänner? Bekannte von Marc Dutroux bestätigten, dass er nicht alleine handelte. Er sei für die Beschaffung der Kinder verantwortlich gewesen, mit denen dann Kinderpornos gedreht und illegale Sexpartys veranstaltet wurden. Trotz dieser Umstände wurde nur gegen Dutroux ermittelt – nicht gegen das Netzwerk dahinter, da Marc Dutroux die Kinder angeblich “zum Eigenbedarf” entführte.
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Menschenhandel in Europa – Billignachschub für deutsche Puffs – ZDF
30.000 Euro und zwei Autos hat sie ihrem Händler in nur einem Jahr eingebracht, sagt Cristina. Die junge Frau aus Pitesti in Rumänien ist gerade mal neunzehn. Ihr Freund versprach ihr einen tollen Job in Deutschland, malte ihr eine gemeinsame rosige Zukunft aus. Doch der tolle Job entpuppte sich als Job im Bordell. An Weglaufen war nicht zu denken. Denn ihr Freund schlug sie und drohte, Fotos nach Hause zu schicken. Heute lebt Cristina in einer Schutzwohnung und kann nur unter Polizeiaufsicht auf die Straße.
Götterdämmerung – Das Ende des Heidentums
Im Zentrum steht die abenteuerliche, historische Skandinavienreise des fiktiven isländischen Skalden Einar Ormstunga, der ein fahrender Sänger und zugleich ein Krieger aus der Wikingerzeit ist und des fiktiven Hamburger Mönches Martin, der von seinem Bischof zur Mission der Heiden nach Norden geschickt wurde. Zu Wasser und zu Land durchqueren sie in den Jahren 997 bis 1000 nach Christus den Norden Europas. Es ist eine schwere Zeit für die Anhänger der germanischen Götter. Von deren sagenhaftem Reich erzählt der Skalde unterwegs seinem Begleiter. Gemeinsam tauchen Einar und Martin in den bereits verblassenden Kosmos von Odin, Thor und Freja ein und erleben — ehe es zu spät ist — noch einmal hautnah in einer Mischung aus Faszination und Furcht die Religion und Mythen der Germanen. Einar Ormstunga war vor ihrem ersten Zusammentreffen vor Krieg, Verwüstung und Hunger aus der großen Stadt York geflohen, dem Zentrum des angelsächsischen Königreiches Northumbria. Er hatte sich auf eine Schiffspassage über die Nordsee zur bedeutenden Wikingerstadt Haithabu an der Schlei begeben, um Schutz zu finden und in der dortigen Parallelwelt von Asenglauben, Christentum und Islam begonnen, an den Feuerstellen wie einst wieder als Sänger und Dichter von den alten heidnischen Göttern zu erzählen. Dabei lernt er seinen ärgsten Konkurrenten kennen, der bald zum Freund wird. Der Mönch Martin Einar braucht einen Gefährten und Dolmetscher für seine weitere Missionsreise ins Nordreich der Heiden. Und der Skalde will von ihm das Schreiben lernen. Im Frühjahr 998 brechen beide aus dem geschützten Haithabu auf, zunächst zu Fuß und an den alten germanischen Kultplätzen Thorsberg und Nydam vorbei. Dann kommen sie zu den sagenhaften Grabhügeln von Jelling in Mitteljütland und sehen dort den bereits mit christlicher Symbolik versehenen Runenstein von Harald Blauzahn. Von hier geht es weiter zum Wikingerfriedhof Lindholm Höje am Limfjord mit den sagenhaften Schiffsgräbern. Anschließend reisen die Gefährten mit dem Wikingerschiff über das Skagerrak zum Ursitz der norwegischen Könige, ins sagenhafte Avaldsnes an der Westküste des riesigen Landes. Von Avaldsnes machen sich die Gefährten im Herbst 998 auf einen beschwerlichen und gefährlichen Fußweg durch die norwegische Fjordlandschaft ins Tröndelag an die Mündung des Flusses Nida, wo das heutige Trondheim liegt. Dort verliebt sich Einar in die wunderschöne Seherin Ragnhild. Sie ist die Tochter des heidnischen Håkon Jarl, dem politischen und religiösen Widersacher des getauften Wikingerkönigs Olav Tryggvason, der ganz Norwegen mit Feuer und Schwert zum Christentum und unter seine Macht zwingen will. Im Sommer 999 werden die Gefährten von den siegreichen Angriffen Olav Tryggvasons auf das westnorwegischen Reich der heidnischen Jarle überrascht und mit isländischen Siedlern und Händlern in Geiselhaft genommen. Sie sollen Olavs Forderung nach Island überbringen, dass auch diese abgeschiedene und lebensfeindliche Welt mitten im Atlantik seine Herrschaft anerkennt und sich zu Christus bekehrt. Nun begeben sich Skalde und Mönch auf die Schiffspassage zum geheimnisvollen Land aus Feuer und Eis. Auf Island erleben Skalde und Mönch im Jahre 1000 auf dem Althing den offiziellen Übertritt der Isländer zum Christentum. Mönch Martin verlässt Island bald darauf wieder und kehrt nach Hamburg zurück. Als alter Mann schreibt der Skalde Einar Ormstunga seine Geschichte auf und erzählt sie uns. Von ihm, dem “Zeitzeugen”, erfahren wir höchst emotional von einer unerhört spannenden Welt, die sich in Chaos und Auflösung befindet, nicht nur beim Kampf um den rechten Glauben. In England herrscht am Ende des 9. Jahrhunderts ein heftiger Krieg zwischen dem angelsächsischen Königreich und dänischen Invasoren, die das so genannte Danelag unter die Herrschaft der Wikinger zurückzwingen wollen. Nahezu zeitgleich kämpfen in Dänemark und Norwegen Wikingerkönige wie Olaf Tryggvason und Sven Gabelbart um die Herrschaft über Skandinavien. Die Aura des Dämonischen und Rätselhaften, die der Glaubenswelt der “Nordmännern” heute noch immer anhaftet, wird auch vom “Erzähler” Einar genutzt, um die ungeheure Bildkraft der Göttersagen zu vermitteln. Eine vorzügliche Kulisse und heimlicher Protagonist zugleich ist dabei die berauschend schöne und gewaltige Natur Skandinaviens, mit den Inseln und Mooren Norddeutschlands und Dänemarks, den Fjorden Norwegens und den Geysiren und Gletschern Islands. Eine über weite Teile unzähmbare, wilde, unberechenbare und bedrohliche Natur, die für die Entstehung einer Kosmologie aus Feuer und Eis geradezu prädestiniert war. Der Dokumentarfilm “Götterdämmerung” bewegt sich fern von jedem Klischee und erreicht ein Höchstmaß an historischer Authentizität.
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Zeitgeist der Film – Komplett Deutsch (German)
Zeitgeist, der Film wurde von Peter Joseph als Non-Profit Film produziert und behandelt das Thema Macht in all seine Facetten. Dabei ist der Film weit mehr als nur noch eine weitere Verschwörungstheorie! Angefangen von der Entstehung und Bedeutung von Religionen über die Kreierung eines gemeinsamen Feindbildes bis hin zur gezielten Planung und Durchführung von Kriegen. Alles mit dem Ziel ein Feindbild zu schaffen um die Nation zusammenzuhalten und die Reichen und Mächtigen dieser Welt in ihrem Einfluss noch weiter zu stärken. Man könnte sagen es handelt sich bei Zeitgeist um Verschwörungstheorien, doch die Frage stellt sich: Was ist, wenn doch was wahres dran ist ?! Die hier angesprochen Themen sind nicht nur für die USA relevant sondern betreffen jeden von uns.
Teil 1: Religion und Kirche als Mittel zur Macht und Unterdrückung des Volkes
Teil 2: Wie 9/11 den USA den Krieg gegen Terror brachte und die schöne neue Welt in der wir jetzt leben
Teil 3: Die Macht der Zentralbanken – Wer sie steuert und was sie im Schilde führen
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So nah am Tod – Afghanistan im zehnten Kriegsjahr – ARD
Es ist der 28. Mai 2011. Am Morgen noch hatte General Markus Kneip, der Kommandeur der Nato-Truppen in Nordafghanistan, bei der Trauerfeier für einen gefallenen deutschen Soldaten im Lager Kunduz gesprochen; davon, dass der Einsatz trotzdem für jeden weitergehen müsse: Tage, Wochen — oder wie bei ihm selbst — bis weit in das nächste Jahr. Nur wenige Stunden später ist alles anders. Der General gerät persönlich ins Visier der Taliban. Ein verheerendes Selbstmordattentat überlebt er schwer verletzt, sieben andere Menschen sterben, darunter der afghanische Polizeichef und zwei Soldaten der Bundeswehr. Der Anschlag gehört zu den schlimmsten in einem überaus blutigen afghanischen Sommer. ARD-Autor Ashwin Raman hat diesen Tag in Kunduz dokumentiert. Im Sommer 2011 ist er unterwegs im Norden Afghanistans. Der mit dem deutschen Fernsehpreis ausgezeichnete Kriegsreporter reist wie immer auf eigene Faust und auf eigenes Risiko, ausgerüstet mit einer kleinen Videokamera und einer kugelsicheren Weste. Sein Ziel: eine möglichst hautnahe Bestandsaufnahme nach zehn Jahren Krieg — in jener Region, in der die Bundeswehr für Sicherheit und Stabilität sorgen muss. Vier Wochen reist Raman durch den Norden des Landes, besucht die Standorte bei Kunduz, Mazar-e-Sharif und Baghlan. Er ist mit Bundeswehrsoldaten unterwegs bei Patrouillen und gefährlichen Einsätzen. Er macht Station an abgelegenen deutschen Außenposten im afghanischen Niemandsland und begleitet die afghanische Armee bei einer Offensive gegen die Taliban. Mehrfach wird er Zeuge von tödlichen Anschlägen. Ist dieser Krieg zu gewinnen, wenn sich die Spirale der Gewalt immer weiter dreht? Die Zweifel wachsen, auch unter den deutschen Soldaten in Afghanistan. “Um hier wirklich etwas zu verändern, dafür müsste man in Zeiträumen von mehreren Generationen denken”, sagt ein deutscher Offizier. Und fürchtet, dass der Bundeswehreinsatz mit mittlerweile mehr als 50 Toten vielleicht völlig sinnlos war.
Ashwin Ramans Reportage zeichnet das Bild eines geschundenen Landes im zehnten Kriegsjahr. Seine Bewohner leben in ständiger Bedrohung durch grausame Anschläge und versuchen sich einzurichten in einen Alltag so nah am Tod.
So nah am Tod – Afghanistan im zehnten Kriegsjahr – 21.11.2011 ARD
Schwester Dorothea
Schwester Dorothea, 42 Jahre alt, lebt seit sieben Jahren als Klosterjüngste in der Gemeinschaft mit 20 Zisterzienser-Nonnen im Orden der Abtei Oberschönenfeld bei Augsburg. Die strengen Regeln und die Arbeit im Kloster geben der lebenslustigen Frau einerseits Halt und Sinn im Leben, lassen sie andererseits aber auch zweifeln. “Wissen von Gott ist Leben mit Gott! Aber manchmal, da gibt es Tage
Pilgern in Österreich: Auf dem Jakobsweg – Auf dem Jerusalemweg
Pilgern in Österreich & Jakobsweg & Zu Fuß nach Jerusalem (Jerusalemweg)
Hinduismus – Eine Reise nach Vivekananda
Kunja Viharidasa, ein junger indischer Informatik-Student und Priester einer kleinen hinduistischen Gemeinde in München, kehrt mit Kalinka, seiner brasilianischen Freundin und zukünftigen Ehefrau, nach Indien zurück, um sie seiner Familie vorzustellen.
Diese Reise führt das Paar nicht nur zu den Orten von Kunjas Kindheit und Jugend, sondern auch zu den heiligen Stätten, die für ihn derart bestimmend waren, dass er kurzzeitig in ein Kloster des Vaishnavismus eingetreten war.
Da die christlich geprägte Kalinka nur wenige Dinge über Kunjas Religion weiß, wird diese Reise für sie und damit für den Zuschauer zu einer Pilgerfahrt zu den heiligen Orten des Hinduismus in Südindien, an denen Kunja ihr und uns ein tieferes Verständnis seiner Götterwelt vermittelt.
Im Zentrum von Kunjas jugendlichen spirituellen Erfahrungen stand der heilige Fels Vivekananda am Cap Comorin: Auf dieser kleinen Insel vor der Südspitze Indiens entschloss er sich die Berufung zum Priester des vedischen Shiva-Kults anzunehmen. Nun wird es zum Ziel einer Reise, die das Paar von der Millionenstadt Chennai zum heiligen Berg Arunachala, zu den berühmten Tempelstädten Tiruvannamalai, Kanchipuram, Srirangam, Rameshvaram und Madurai führt.
Kunja wird dabei zu einem spirituellen Führer durch die Mythen und heiligen Bücher des Hinduismus.
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Bis nichts mehr bleibt – (Scientology)
Aufklärungsfilm über Scientology
Wir haben in den Untertiteln weitere Informationen und Erklärungen zu den jeweiligen Szenen hinterlegt, da vielen Zuschauern die Hintergründe nicht geläufig sein werden.
Momentan sind Untertitel bis zur Minute 54 vorhanden. Wir werden sie schrittweise ergänzen.
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Babylon Tower – Götterthron am Euphrat
Die antiken Türme Babylons haben nichts an Faszination verloren. Durch die Verdammung der Bibel wurde dem gesamten Reich ein negatives Image verpasst, das sogar Einzug in unseren Sprachgebrauch gefunden hat.
Obwohl König Nebukadnezar nach der Eroberung Jerusalems im Jahr 587 vor Christus Tausende von Juden nach Babylon verschleppte, behandelte er die Fremden gut. Sie durften ihre Religion frei ausüben und wurden nicht zur Zwangsarbeit rekrutiert. Dennoch verdammt das Alte Testament die “Mutter aller Metropolen” und ihren Wolkenkratzer. Der Turm ist seither das Symbol für irdischen Größenwahn, für die Anmaßung des Menschen gegenüber Gott.
Auch dem Abgesang auf das babylonische Reich nach dem Einfall der Perser verpasst die Bibel im Buch Daniel (Kapitel 5) ein Negative-Image. Die Flammenschrift an der Palastwand wurde zum “Menetekel”, zum unheilkündenden Zeichen für König Belsazar. Noch heute steht das bedrohliche Wort fast in jeder Tageszeitung. Genauso wie große Bauprojekte den Namen Babylon tragen und die “babylonische Sprachenverwirrung” nach wie vor ein klassischer Ausdruck für das “Nichtverstehen” der Menschen blieb.
Die Faszination bleibt
Immer wieder schimmert die biblische Moral durch: die Warnung vor dem gefährlichen Ehrgeiz, alles bisher Dagewesene ständig übertrumpfen zu wollen. Der Turm von Babel hat inzwischen gigantische Nachfolger bekommen. Schon ist er absehbar, der nächste Höhenrekord eines Wolkenkratzers, mit dem wir den technischen Fortschritt und unser Anspruchsdenken in den Himmel schreiben. Doch deshalb werden die antiken Türme an Euphrat und Tigris nichts von ihrer Faszination verlieren.

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