Tauchfahrt in die Vergangenheit – Operation Caesar – Jagd auf U-864

Tauchfahrt in die Vergangenheit – Operation Caesar – Jagd auf U-864

Februar 1945: Die U-846 befindet sich auf streng geheimer Mission mit Kurs auf Japan. An Bord sind außer der Mannschaft 18 deutsche Flugzeug-Konstrukteure, zwei japanische Experten, die neuesten Triebwerke und Steuerungssysteme von Messerschmidt sowie Geheimpläne des ME-262-Kampfjets.

Bereits vor Auslaufen des U-Bootes kann die Royal Navy deutsche Funksprüche an Tokio abfangen und dekodieren. Daraufhin wird die U-846 von dem britischen U-Boot „Venturer“ angegriffen und versenkt – und mit ihm Militärgeheimnisse der Nazis, die den Verlauf des Weltkriegs vielleicht entscheidend beeinflusst hätten.

Die Deutschen wollten den asiatischen Verbündeten mit moderner Technologie im Luftkrieg gegen die Amerikaner unterstützen. Doch die Mission entlang der Großen Monsunroute fand ihr Ende auf dem Grund der Nordsee – in 140 Metern Tiefe nahe der Insel Vålje.

Die Royal Navy lauerte der U-846 mit ihrem U-Boot „Venturer“ auf, das mit dem Sonar „ASDIC“ ausgestattet war. Der Kapitän der „Venturer“, Leutnant Jimmy Launders, ortete am Morgen des 9. Februar ungewöhnliche Motorengeräusche. Es war die U-846, die wegen beschädigter Dieselmotoren nur mit gedrosselter Kraft fahren konnte.

Kommandant Rolf-Reimer Wolfram hatte bereits die sofortige Rückkehr nach Bergen angeordnet. Er wollte seine Mannschaft und die wertvolle Fracht, von den Japanern vorab in Gold bezahlt, in Sicherheit bringen. Doch der Rückzug kam zu spät. Es begann der einzige U-Boot-Kampf im Zweiten Weltkrieg, bei dem beide Boote unter Wasser waren. Das Zickzack-Manöver der U-846 war nicht von Erfolg gekrönt. Nach Stunden langer Jagd feuerte die „Venturer“ vier Torpedos ab, zwei Minuten später hörte die Crew gewaltige Explosionen.

Das deutsche Boot und seine 73 Insassen versanken kurz vor der norwegischen Küste in den eisigen Tiefen der Nordsee. 60 Jahre nach dem Untergang begibt sich ein norwegisches Bergungsteam unter der Leitung des Unternehmers Dag Amerund auf den Weg zum Wrack der U-846, das sich als ökologische Zeitbombe entpuppt hat. Im Bauch des Wracks befinden sich 80 Tonnen hochgiftiges Quecksilber, die als Zündhilfe dienen sollten. Im Wettlauf gegen die Zeit soll Hitlers tödliches Vermächtnis entschärft werden: Das Team will das Wrack unter einem riesigen Betonsarg verschwinden lassen. Ein Kamerateam hat die schwierige Mission begleitet.

ZDF – Dokumentation: Hitlers Familie

ZDF – Dokumentation: Hitlers Familie

Hitlers Familie. Ein als „Geheime Reichssache “ gekennzeichnetes Dossier über Hitlers Familie listet Angehörige auf, die als „Halbidioten und Irrsinnige“ eingestuft wurden.

eingehende Suchbegriffe:

Der Fuehrer Ging-Die Nazis Blieben 2/5

Der Fuehrer Ging-Die Nazis Blieben 2/5

Nachkriegskarrieren in Norddeutschland Der Film zeigt, wie die braunen Netzwerke nach Ende des Zweiten Weltkrieges in Schleswig-Holstein funktionierten und wie zahlreiche Nazis eine zweite Berufskarriere als angeblich unbescholtene Bürger machen konnten. München war die Hauptstadt der Bewegung, Berlin die Reichshauptstadt des Führers – und Schleswig-Holstein? Hoch oben in Deutschland verkrochen sich Nazis, nachdem der Krieg verloren war und Adolf Hitler Selbstmord begangen hatte. Führende Nationalsozialisten nutzten das Durcheinander der Nachkriegsjahre, um sich in Schleswig-Holstein eine neue Karriere aufzubauen. Sie rechneten auf Sympathie in einem Land, in dem schon 1932 53 Prozent der Bürger für die Nationalsozialisten gestimmt hatten. Im Durcheinander von Kriegsheimkehrern und 1,2 Millionen Flüchtlingen wurde nicht viel nachgefragt – zum Teil halfen schleswig-holsteinische Einrichtungen tatkräftig nach, Nazigrößen zu integrieren. So stattete zum Beispiel die Marineschule Mürwik Mitarbeiter der Konzentrationslager mit falschen Soldbüchern und Marineuniformen aus. Mitarbeiter des Flensburger Polizeipräsidiums stellten Altnazis mehr als 2000 falsche Kennkarten aus. Die schleswig-holsteinische Kriminalpolizei gewährte zahlreichen SS- und Gestapo-Funktionären Unterschlupf. Die ersten Chefs der Kripo waren einmal leitende Beamte des Reichssicherheitshauptamtes gewesen. Offene Stellen besetzten sie mit alten Kameraden. Der Film zeigt eindringlich anhand von Interviews mit Zeitzeugen, wie dicht das braune Netz der gegenseitigen Fürsorge gewebt war. Zahlreiche Dokumente aus Gerichtsakten, die nun erstmals einsehbar sind, runden das Bild ab.

Der Fuehrer Ging-Die Nazis Blieben 1/5

Der Fuehrer Ging-Die Nazis Blieben 1/5

Nachkriegskarrieren in Norddeutschland Der Film zeigt, wie die braunen Netzwerke nach Ende des Zweiten Weltkrieges in Schleswig-Holstein funktionierten und wie zahlreiche Nazis eine zweite Berufskarriere als angeblich unbescholtene Bürger machen konnten. München war die Hauptstadt der Bewegung, Berlin die Reichshauptstadt des Führers – und Schleswig-Holstein? Hoch oben in Deutschland verkrochen sich Nazis, nachdem der Krieg verloren war und Adolf Hitler Selbstmord begangen hatte. Führende Nationalsozialisten nutzten das Durcheinander der Nachkriegsjahre, um sich in Schleswig-Holstein eine neue Karriere aufzubauen. Sie rechneten auf Sympathie in einem Land, in dem schon 1932 53 Prozent der Bürger für die Nationalsozialisten gestimmt hatten. Im Durcheinander von Kriegsheimkehrern und 1,2 Millionen Flüchtlingen wurde nicht viel nachgefragt – zum Teil halfen schleswig-holsteinische Einrichtungen tatkräftig nach, Nazigrößen zu integrieren. So stattete zum Beispiel die Marineschule Mürwik Mitarbeiter der Konzentrationslager mit falschen Soldbüchern und Marineuniformen aus. Mitarbeiter des Flensburger Polizeipräsidiums stellten Altnazis mehr als 2000 falsche Kennkarten aus. Die schleswig-holsteinische Kriminalpolizei gewährte zahlreichen SS- und Gestapo-Funktionären Unterschlupf. Die ersten Chefs der Kripo waren einmal leitende Beamte des Reichssicherheitshauptamtes gewesen. Offene Stellen besetzten sie mit alten Kameraden. Der Film zeigt eindringlich anhand von Interviews mit Zeitzeugen, wie dicht das braune Netz der gegenseitigen Fürsorge gewebt war. Zahlreiche Dokumente aus Gerichtsakten, die nun erstmals einsehbar sind, runden das Bild ab.

Mein Kampf mit Hitler – Machtergreifung 1933 (Doku)

Mein Kampf mit Hitler – Machtergreifung 1933 (Doku)

„Es ist ein Duell zwischen sehr ungleichen Gegnern: einem überaus mächtigen, starken und rücksichtslosen Staat und einem kleinen, anonymen unbekannten Privatmann.“ Als 25-jähriger Rechtsreferendar erlebte Sebastian Haffner 1933 die Machtübernahme Hitlers in Berlin. Er wurde Zeuge eines dramatischen Umbruchs, der schließlich auch sein Leben aus der Bahn warf. Er schilderte in seinen Erinnerungen innere und äußere Konflikte zwischen ihm und dem NS-Regime.

Sein bester Freund musste fluchtartig emigrieren, die Liebe zu einer jungen jüdischen Frau zerbrach.

Sebastian Haffner konnte sich dem Strudel aus Terror und Verführung immer weniger entziehen. Sein Leben geriet zu einer gefährlichen Gratwanderung zwischen Anpassung und Ablehnung. Haffner (damals noch Raimund Pretzel) emigrierte 1938 nach London. Jahrzehnte nach dem Krieg zählte er zu den renommiertesten Publizisten der Bonner Republik.Auf Grundlage des posthum erschienenen Bestsellers „Geschichte eines Deutschen“ schildern die Autoren Peter Adler und Gordian Maugg die Machtübernahme Hitlers aus der persönlichen Sicht Sebastian Haffners. Seine „Erinnerungen“ sind die eines Beobachters, der nicht nur das Verhalten seiner Zeitgenossen kritisch reflektierte, sondern auch das eigene. Seine Sprache ist klar und entschieden, er beschreibt eine Situation zwischen Angst und Hoffnung, Vereinnahmung und Abgrenzung, Anbiederung und Abscheu – auch vor sich selbst.

PHOENIX zeigt „Mein Kampf mit Hitler“ zum 80. Jahrestag der „Machtergreifung“. Aufwändige Spielszenen und dokumentarische Bilder verdichten schlaglichtartig beklemmende historische Momente wie den Reichstagsbrand, die Besetzung des Berliner Kammergerichts durch die SA und den „Judenboykott“ im April ’33. Ludwig Blochberger als der junge Sebastian Haffner, Michael Mendl als sein Vater und Sybille Weiser als Haffners Freundin Charlie geben der Wut und Verzweiflung, der Anpassung und Resignation jener Tage ein Gesicht.

Heinrich Severloh: Die Todfeinde von Omaha Beach

Heinrich Severloh: Die Todfeinde von Omaha Beach

Die schicksalhafte Begegnung zweier Männer steht für den Wahnsinn des Krieges: Am 6. Juni 1944 standen sich der deutsche Schütze Heinrich Severloh, damals 21, und der Amerikaner David Silva, damals 19, am Strand von Omaha Beach als Feinde gegenüber. Severlohs Befehl lautete, den Strandabschnitt gegen die alliierten Truppen zu verteidigen. Der deutsche Soldat schoss sieben Stunden lang auf die Angreifer. Mit insgesamt 12.000 Schuss aus seiner MG soll er nicht weniger als 2.500 Mann getroffen haben und tötete vermutlich als einziger Soldat mehr Menschen als jeder andere. David überlebte schwer verletzt. 60 Jahre nach dem Massaker treffen sich die Todfeinde von einst wieder – am Strand von Omaha Beach.
Das Widerstandsnest 62, war ein befestigter und teilweise verbunkerter deutscher Stützpunkt zur Zeit des Zweiten Weltkriegs, welcher sich an der Küste der Normandie befand. Die Bekanntheit dieser Verteidigungsstellung rührt aus der Tatsache, dass die US-amerikanischen Landungstruppen, welche 1944 im Rahmen der Operation Overlord anlandeten, durch das Abwehrfeuer dieser Stellung enorm hohe Verluste erlitten haben.
Das Widerstandsnest 62 umfasste ein ca 332 × 324 Meter großes Areal, welches etwa 50100 Meter von der Küstenlinie entfernt war. Es befand sich etwa einen Kilometer nördlich von Colleville-sur-Mer auf einer in Richtung Hinterland etwa 20 Grad ansteigenden Erhebung aus Kalkstein. Die unterschiedlichen Stellungen und Bauten dieses Stützpunkts waren 10 bis 50 Meter über dem Meeresspiegel gelegen und erlaubten einen relativ guten Überblick über das davorliegende Strandgelände. Als die Operation Overlord begann, fiel der Bereich des Widerstandsnest 62 in den amerikanischen Landeabschnitt Omaha Beach. Es lag hierbei genau an der Grenze der Unterabschnitte Easy Red und Fox Green.
Die Besatzung des Widerstandsnestes 62 setzte sich aus Angehörigen der 716. Infanteriedivision (27 Soldaten) und aus Angehörigen der 352. Infanteriedivision (13 Soldaten) zusammen. Insgesamt also lediglich 40 Soldaten. Hauptaufgabe der 13 Soldaten der 352. Infanteriedivision war es hierbei, das Artilleriefeuer der im Hinterland liegenden Geschützbatterien zu lenken. Unter anderem waren diesem Stützpunkt zugeteilt: * Oberleutnant Bernhard Frerking (Feuerleitoffizier) * Leutnant Grass (stellvertretender Feuerleitoffizier) * Oberfeldwebel Pie * Wachtmeister Ewald Fack (Fernmelder) * Unteroffizier Beermann * Unteroffizier Förster * Obergefreiter Krieftewirth * Obergefreiter Brinkmeier * Obergefreiter Kuska * Obergefreiter Peter Lützen * Obergefreiter Theo Brinkbäumer * Gefreiter Heinrich Severloh (Bursche von Oberleutnant Frerking, im Stützpunkt eingesetzt als Maschinengewehrschütze am MG 42) * Gefreiter Franz Gockel (Maschinengewehrschütze an einem der beiden polnischen Beute-MGs) * Gefreiter Flossmann * Gefreiter Kowalski * Gefreiter Kwiatkowski * Gefreiter Hans Selbach * Gefreiter Kurt Wernecke (Funker) * Gefreiter Michel Schnichels * Gefreiter Bersik * Oberschütze Bruno Plota * Grenadier Herbert Schulz (Funker) * Soldat Heckmann
Das Widerstandsnest 62 wurde, wie auch die anderen 14 Widerstandsnester im Landeabschnitt Omaha, am frühen Morgen des 6. Juni 1944 von amerikanischen B-24-Bombern angegriffen. Dabei wurden (insbesondere im südlichen, landeinwärts gerichteten Teil der Stellung) Schäden verursacht. Anschließend beschossen angloamerikanische Kriegsschiffe die zukünftigen Landezonen. Gegen 6:30 Uhr näherte sich die erste von insgesamt elf Wellen amerikanischer Landungstruppen dem Strand vor dem Widerstandsnest 62. Durch das vom Stützpunkt aus gelenkte Artilleriefeuer und insbesondere auch durch das Maschinengewehrfeuer des Gefreiten Heinrich Severloh, der etwa 12.000 Schuss MG-Munition verschoss, wurden den Landungstruppen enorm hohe Verluste zugefügt. Severloh und Gockel schossen zusätzlich zum MG-Feuer jeweils noch 400 gezielte Einzelschüsse mit ihren Karabinern auf die Landungstruppen ab. Gegen 15:30 Uhr verließen die letzten Überlebenden den Stützpunkt und zogen sich ins Hinterland zum Widerstandsnest 63 zurück, welches entgegen der offiziellen Namensgebung lediglich ein verbunkerter Befehlsstand – also ohne Schießscharten und installierte Waffen – war. Diesen Unterstand erreichten die Überlebenden um 16:30 Uhr.
Buch Tipp:
Heinrich Severloh: WN 62 Erinnerungen an Omaha Beach Normandie, 2006
Dokumentation: Regie: Alexander Czogalla, Musik: Frequenzberater. Produktion: Spiegel TV, 2004

eingehende Suchbegriffe:

Most wanted Nazi – Das Geheimnis des Dr Tod – Doku

Most wanted Nazi – Das Geheimnis des Dr Tod – Doku

Auf der Liste der weltweit meistgesuchten NS-Kriegsverbrecher steht Aribert Heim auf Platz eins. Eine Belohnung von 315.000 Euro ist für seine Ergreifung ausgesetzt. Vierundneunzig Jahre wäre er heute alt, vor siebenundvierzig Jahren ist er untergetaucht. Gesucht wird er als „Dr. Tod“, als der Schlächter von Mauthausen, der in seiner Grausamkeit Josef Mengele in nichts nachstand.

Aus purem Sadismus soll er Häftlingen unbeschreibliche Qualen zugefügt haben. Doch blieb er nach dem Zweiten Weltkrieg lange unbehelligt, 1962 entging er seiner Festnahme knapp und tauchte unter. Seither vermuteten ihn die Nazijäger des Simon-Wiesenthal-Zentrums in Südamerika, im chilenischen Puerto Montt, wo seine uneheliche Tochter lebt. Noch im vergangenen Jahr glaubte der Leiter des Wiesenthal-Zentrums in Tel Aviv, Efraim Zuroff, man werde den einstigen KZ-Arzt „in den nächsten Wochen kriegen“. Folgt man einer Recherche der „New York Times“ und des ZDF, dann hat Zuroff am falschen Ende der Welt und nicht nach einem Phantom, sondern einem Toten gesucht.

Spiegel TV Doku: Der Nürnberger Prozess – Tribunal des Todes

Spiegel TV Doku: Der Nürnberger Prozess – Tribunal des Todes

Der Nürnberger Prozess

Als die Alliierten am Ende des Zweiten Weltkrieges die ganze Dimension der Verbrachen des Dritten Reiches erkannten, war klar, dass sie sich mit einer einfachen Kapitulation nicht begnügen würden. Die Verantwortlichen sollten nicht ungeschoren davonkommen. Ergebnis der Überlegungen war das Internationale Militärtribunal, dessen Verhandlungen nach dem Tagungsort als „Nürnberger Prozess“ in die Geschichte eingegangen sind. Der Gerichtshof trat im November 1945 im Saal 600 des Justizpalastes zum ersten Mal zusammen, um über die „Hauptkriegsverbrecher“ zu urteilen.

Ein Jahr später endete der Prozess mit der Verkündung von zwölf Todesurteilen.

Spiegelt-TV Autor Michael Kloft hat umfangreiches historisches Material ausgewertet, das den Nürnberger Prozess auf einzigartige Weise dokumentiert: 40 Stunden Film aus amerikanischen und russischen Archiven, die teilweise erst Jahrzehnte danach für die die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden. Angeklagte, Verteidiger und Richter wurden ein Jahr lang von dem Kameras beobachtet, Stimmungen und Atmosphäre der Verhandlungen in eindrucksvollen Bildern aufgezeichnet.

Eva Hitler – Ganz privat (Dokumentation)

Eva Hitler – Ganz privat (Dokumentation)

Sie war die Frau an Hitlers Seite — Eva Braun. Trotz der umfassenden Forschungen zur NS-Zeit gibt sie auch heute noch Rätsel auf. War sie vor allem ein Opfer — eine naive, junge Frau, die vom Dämon Hitler verführt wurde? Eine Blondine, die sich vor allem für Sport und Mode interessierte und von Politik nichts wissen wollte? Mit bislang unveröffentlichtem Bildmaterial zeichnet die Dokumentation das kritische Porträt der Frau an Hitlers Seite.

100 Jahre – Der Countdown – Hitler an Macht

100 Jahre – Der Countdown – Hitler an Macht

1933 – Hitlers Machterschleichung Berlin, 30. Januar 1933: Ein bitterkalter Wintermorgen, Menschen in Warteschlangen vor Wohlfahrtsküchen frieren bei minus 10 Grad. Plötzlich um halb elf: „Heil“-Rufe unter den Passanten – erst einzelne, dann immer mehr. In langen Mänteln fahren Hitler, Göring und Frick im offenen Mercedes zur Reichskanzlei. Kurz vor zwölf: Hitler schwört den Amtseid auf die Republik, Präsident von Hindenburg ernennt ihn zum Reichskanzler. „Die Masse ist wie ein Weib“, sagt Hitler danach, „und als solche mache ich sie mir jetzt gefügig.

The CIA and The Nazis

The CIA and The Nazis

In the fall of 1945, six months after Germany’s surrender and the end of Nazi rule in Nuremberg began the trial of the major war criminals. Likewise, more than 4,000 former Nazis went unnoticed by the public at the service of the U.S. government to spy in West Germany against the Soviet Union or to assist scientists and engineers than the U.S. research. This documentary shows the background of this incredible story.

Japans Geheimwaffe tauchender Flugzeugträger

Japans Geheimwaffe tauchender Flugzeugträger

Er war das wohl ambitionierteste Geheimprojekt der japanischen Marine, und er hätte den Verlauf des Zweiten Weltkriegs vielleicht sogar zu Gunsten Japans wenden können: der Unterwasser-Flugzeugträger I-400. Das Geheimprojekt sollte Bomber unentdeckt bis an das US-amerikanische Festland transportieren.

Doch bis Kriegsende wurden lediglich drei der Superwaffen fertig gestellt; für einen effektiven Einsatz viel zu wenig. Die Dokumentation „Japans Geheimwaffe“ geht dem Thema buchstäblich auf den Grund. Sie zeigt Taucher, die zu den Überresten der letzten I-400 vorstoßen. Denn die Spezialschiffe waren nach dem Krieg von der US-Marine vor Hawaii versenkt worden.

„Japans Geheimwaffe“ enthüllt, was die I-400-Boote so besonders machte: Mit 122 Metern Länge waren sie um 25 Prozent größer als alle anderen Unterseeboote ihrer Zeit, sie verbrauchten erstaunlich wenig Treibstoff und vor allem: Jedes der Schiffe trug an Bord drei hochmoderne Kampfbomber, die die Bevölkerung der USA mit unvorhersehbaren Angriffen auf Großstädte und Industriezentren in Angst und Schrecken versetzen sollten.

Lieber Onkel Hitler – Briefe an den Führer

Lieber Onkel Hitler – Briefe an den Führer

Die „Fanpost“ an den „Führer“ erlaubt einen tiefen Einblick in die Herzen und Gedanken der Deutschen zu dieser Zeit. Mehr als 100.000 solcher Botschaften wurden kürzlich in einem Moskauer Spezialarchiv entdeckt. Zahllose Dokumente, Briefe und Tagebücher, die ein Schlaglicht auf eine wesentliche Ursache von Hitlers Erfolg werfen. Zitate aus diesen Dokumenten bilden den dramaturgischen Rahmen für Michael Klofts Dokumentation. Sie belegen den Stimmungswandel in Deutschland und sind ein Spiegelbild der deutschen Seele von 1933 bis 1945.

nach oben
PHVsPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19hZF8yMDBfYWRzZW5zZTwvc3Ryb25nPiAtIDwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2FkXzIwMF9pbWFnZTwvc3Ryb25nPiAtIDwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2FkXzIwMF91cmw8L3N0cm9uZz4gLSA8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19hZF9jb250ZW50X2Fkc2Vuc2U8L3N0cm9uZz4gLSA8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19hZF9jb250ZW50X2Rpc2FibGU8L3N0cm9uZz4gLSB0cnVlPC9saT48bGk+PHN0cm9uZz53b29fYWRfY29udGVudF9pbWFnZTwvc3Ryb25nPiAtIGh0dHA6Ly93d3cud29vdGhlbWVzLmNvbS9hZHMvd29vdGhlbWVzLTQ2OHg2MC0yLmdpZjwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2FkX2NvbnRlbnRfdXJsPC9zdHJvbmc+IC0gaHR0cDovL3d3dy53b290aGVtZXMuY29tPC9saT48bGk+PHN0cm9uZz53b29fYWRfdG9wX2Fkc2Vuc2U8L3N0cm9uZz4gLSA8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19hZF90b3BfZGlzYWJsZTwvc3Ryb25nPiAtIHRydWU8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19hZF90b3BfaW1hZ2U8L3N0cm9uZz4gLSBodHRwOi8vd3d3Lndvb3RoZW1lcy5jb20vYWRzL3dvb3RoZW1lcy00Njh4NjAtMi5naWY8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19hZF90b3BfdXJsPC9zdHJvbmc+IC0gaHR0cDovL3d3dy53b290aGVtZXMuY29tPC9saT48bGk+PHN0cm9uZz53b29fYWx0X3N0eWxlc2hlZXQ8L3N0cm9uZz4gLSBkZWZhdWx0LmNzczwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2F1dG9faW1nPC9zdHJvbmc+IC0gZmFsc2U8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19jYXRfbWVudTwvc3Ryb25nPiAtIGZhbHNlPC9saT48bGk+PHN0cm9uZz53b29fY3VzdG9tX2Nzczwvc3Ryb25nPiAtIDwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2N1c3RvbV9mYXZpY29uPC9zdHJvbmc+IC0gPC9saT48bGk+PHN0cm9uZz53b29fZW1iZWQ8L3N0cm9uZz4gLSBmYWxzZTwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2ZlZWRidXJuZXJfaWQ8L3N0cm9uZz4gLSA8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19mZWVkYnVybmVyX3VybDwvc3Ryb25nPiAtIDwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2dldF9pbWFnZV9oZWlnaHQ8L3N0cm9uZz4gLSAxNDI8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19nZXRfaW1hZ2Vfd2lkdGg8L3N0cm9uZz4gLSAxOTA8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19nb29nbGVfYW5hbHl0aWNzPC9zdHJvbmc+IC0gPC9saT48bGk+PHN0cm9uZz53b29faG9tZTwvc3Ryb25nPiAtIHRydWU8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19ob21lX2NvbnRlbnQ8L3N0cm9uZz4gLSBmYWxzZTwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2hvbWVfZmVhdHVyZWQ8L3N0cm9uZz4gLSBmYWxzZTwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2xvZ288L3N0cm9uZz4gLSA8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19tYW51YWw8L3N0cm9uZz4gLSBodHRwOi8vd3d3Lndvb3RoZW1lcy5jb20vdGhlbWUtZG9jdW1lbnRhdGlvbi93b290dWJlLzwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX25hdl9leGNsdWRlPC9zdHJvbmc+IC0gPC9saT48bGk+PHN0cm9uZz53b29fcmVzaXplPC9zdHJvbmc+IC0gdHJ1ZTwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX3Nob3J0bmFtZTwvc3Ryb25nPiAtIHdvbzwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX3RoZW1lbmFtZTwvc3Ryb25nPiAtIFdvb1R1YmU8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb190d2l0dGVyPC9zdHJvbmc+IC0gPC9saT48bGk+PHN0cm9uZz53b29fdmlkZW9fYnJvd3Nlcl9pbml0PC9zdHJvbmc+IC0gNTwvbGk+PC91bD4=