Eva Hitler – Die wahre Geschichte – Doku/Dokumentation [HD]

Eva Hitler – Die wahre Geschichte – Doku/Dokumentation [HD]

evahitler diewahregeschichte dokudokumentationhd Eva Hitler   Die wahre Geschichte   Doku/Dokumentation [HD]Die Frau an Hitlers Seite gibt bis heute Rätsel auf. War sie vor allem ein Opfer — eine naive, junge Frau, die vom Dämon Hitler verführt wurde? Eine Blondine, die sich vor allem für Sport und Mode interessierte und von Politik nichts wissen wollte? Dieses Bild sei falsch, sagt Heike B. Görtemaker, die erste wissenschaftliche Biografin Eva Brauns, im ZDF-Interview. “Es ist ein Mythos, dass Hitler mit Eva Braun — ebenso wie mit anderen Frauen in seinem Umfeld — nicht über seine Politik gesprochen hätte.” Auch Eva Braun sei zugleich “Zeugin und Überzeugte” gewesen.

Maschinen im Krieg -Panzer- TV Reportage

Maschinen im Krieg  -Panzer-  TV Reportage

maschinenimkrieg panzer tvreportage  Maschinen im Krieg   Panzer   TV ReportageDie Vogtländische Maschinenfabrik AG (VOMAG) war ein bedeutendes Unternehmen der sächsischen Stadt Plauen. Sie war ab der Jahrhundertwende vom 19. zum 20. Jahrhundert solider Arbeitgeber für bis zu 6000 Mitarbeiter und damit eines der größten Unternehmen in der Plauener Geschichte. Die Produktion der berühmten „Plauener Spitze”, durch die die Stadt ihren Weltruf erlangte, ging im Wesentlichen auf die in der VOMAG gefertigten Stickmaschinen zurück.

Mustafa Kemal Atatürk: Die Geburt einer Republik [Doku deutsch]

Mustafa Kemal Atatürk: Die Geburt einer Republik [Doku deutsch]

mustafakemalatatrkdiegeburteinerrepublikdokudeutsch Mustafa Kemal Atatürk: Die Geburt einer Republik [Doku deutsch]Der Film zeichnet den politischen Weg des Mannes nach, der die Türkei vor 70 Jahren auf Modernität verpflichtete.Mustafa Kemal Atatürk wurde 1881 geboren. Von heftigem und leidenschaftlichem Naturell, machte er zuerst beim Militär Karriere. 1908/09 nahm er am Aufstand der Jungtürken teil, und im Ersten Weltkrieg führte er eine Armee. 1920 rief er die erste Große Nationalversammlung ein, deren Präsident er drei Jahre lang war. Seine bahnbrechende Leistung war die Abschaffung des Sultanats. Auf der Grundlage des zerfallenden Osmanischen Reiches schuf er einen neuen, homogenen Staat. Vor allem zwischen 1924 und dem Beginn der 30er Jahre modernisierte Mustafa Kemal Atatürk die noch weitgehend ländliche und stark religiös geprägte Gesellschaft seines Landes. Seine Reformen veränderten den Alltag der Türken von Grund auf. Er duldete keinerlei Protest, und bis zu seinem Tod 1938 nahm sein Regime immer autoritärere Züge an. War er ein genialer Visionär, dem die Türkei ihre Annäherung an die moderne westliche Welt verdankt? Oder war er ein aufgeklärter Despot, dessen politisches Erbe noch heute die Vollendung des Demokratisierungsprozesses der Türkei belastet? Die türkische Gesellschaft ist gespalten: Auf der einen Seite stehen westlich orientierte urbane Schichten, auf der anderen islamistisch geprägte Kreise. Weil die Lehren von Mustafa Kemal Atatürk diese Gegensätze zusammenhalten, wird die Erinnerung an ihn in der Türkei nach wie vor hochgehalten, und Kritik ist tabu. Mustafa Kemal Atatürk gilt ausschließlich als der kühne — und bisher in der arabisch-muslimischen Welt unerreichte — Modernisierer einer religiös strukturierten Gesellschaft.

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Aishwarya Rai Bachchan (Devdas, Umrao Jaan, Hindi Bollywood)

Aishwarya Rai Bachchan (Devdas, Umrao Jaan, Hindi Bollywood)

aishwaryaraibachchandevdasumraojaanhindibollywood Aishwarya Rai Bachchan (Devdas, Umrao Jaan, Hindi Bollywood)Some nice pictures of the beautiful actress Aishwarya Rai! :)
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Operation Luftbrücke – Doku/Dokumentation über Berliner Luftbrücke [HD]

Operation Luftbrücke – Doku/Dokumentation über Berliner Luftbrücke [HD]

operationluftbrcke dokudokumentationberberlinerluftbrckehd Operation Luftbrücke   Doku/Dokumentation über Berliner Luftbrücke [HD]Die Berliner Luftbrücke war die größte Versorgungsaktion der Geschichte. Der Film erzählt von der Geiselnahme einer ganzen Stadt und den Reaktionen darauf. Es ist ein spannendes Kapitel aus einer spannungsreichen Zeit, an das sich Akteure der verschiedenen Fronten von damals erinnern. Der Himmel über Berlin – Tag und Nacht dröhnten die Motoren, alle drei Minuten donnerte ein “Rosinenbomber” über die Wohnhäuser in die Einflugschneisen, 463 Tage lang zwischen Juni 1948 und September 1949. Die Berliner Luftbrücke war die größte Versorgungsaktion der Geschichte: Lebensmittel und Kohlen für zwei Millionen Menschen.

Mit 277.246 Flügen gelang das eigentlich Undenkbare: Eine Großstadt monatelang aus der Luft zu versorgen.

Wer die Zeit miterlebte, hat sie nicht vergessen. Wulf Köhn, damals acht Jahre, machte es Angst, er fürchtete, dass die Flugzeuge in sein Kinderzimmer stürzen könnten. Für Egon Bahr, dem jungen Journalisten, war es beruhigend, solange es dröhnte, war die Stadt noch nicht verloren. Alexander Galkin, dem sowjetischen Politoffizier, brachte das nie abreißende Flugzeugdonnern immer mehr die Gewissheit: Moskau hat einen schweren Fehler begangen.

“Hurra wir leben noch”, am 12. Mai 1949 gibt Stalin auf, die Blockade ist zu Ende.

Als die Sowjets in der Nacht vom 23. auf den 24. Juni 1948, die Stromversorgung Westberlins kappten und die Blockade begann, zeigte sich die Verwundbarkeit der Stadt. Die Sowjets wollten den Rückzug der Westalliierten aus Berlin erzwingen.

Stalins Machtpoker führte zur ersten großen Auseinandersetzung der ehemaligen Verbündeten auf deutschem Boden. So klar, wie heute der Erfolg der Westmächte und das Scheitern der sowjetischen Blockade erscheinen, war es damals allerdings nicht.

Tod in der Ostsee – Der Untergang der Steuben – Doku/Dokumentation [HD]

Tod in der Ostsee – Der Untergang der Steuben – Doku/Dokumentation [HD]

todinderostsee deruntergangdersteuben dokudokumentationhd Tod in der Ostsee   Der Untergang der Steuben   Doku/Dokumentation [HD]Fast 50 Jahre nach ihrem Untergang fand ein Vermessungsteam der polnischen Marine das Wrack des ehemaligen Luxusliners in der Ostsee. Der Film rekonstruiert die Vorgänge von damals und lässt Zeitzeugen zu Wort kommen.

Die “Steuben” hatte am 9. Februar 1945 mit mehr als 5.000 Menschen an Bord den Hafen von Pillau in Ostpreußen verlassen. Der Untergang des Schiffes nach russischem Torpedobeschuss gilt nach Expertenmeinung als drittgrößte Schiffskatastrophe der Welt.

Die “Steuben” war mit Flüchtlingen restlos überfüllt und dennoch blieben Tausende in Pillau zurück. Den Untergang des Schiffes nach russischem Torpedobeschuss überlebten nur 600 Menschen. Lediglich bei den ebenfalls in der Ostsee versenkten Flüchtlingsschiffen “Wilhelm Gustloff” im Januar 1945 und der “Goya” drei Monate später kamen mehr Menschen ums Leben. Durch einen Zufall entdeckten Soldaten der polnischen Marine im Sommer vergangenen Jahres das Wrack der “Steuben”.

System Sonderbau – Häftlingsbordelle im KZ [HD Doku]

System Sonderbau – Häftlingsbordelle im KZ [HD Doku]

systemsonderbau hftlingsbordelleimkzhddoku System Sonderbau   Häftlingsbordelle im KZ [HD Doku]Bei Interesse für weitere Dokumentationen in HD ist ein Abonnement empfehlenswert.
1942 eröffnete im Konzentrationslager Mauthausen das erste von insgesamt zehn Lagerbordellen, im NS-Fachjargon “Sonderbau” genannt. In den kommenden drei Jahren entwickelte sich ein verzweigtes Bordellnetz über die größten Konzentrationslager im “Reichsgebiet” – von Dachau bis Hamburg-Neuengamme, von Buchenwald bis Auschwitz. Mehr als 200 weibliche Häftlinge gelangten so in das System der NS-Zwangsprostitution. Der Film untersucht die Institution der Häftlingsbordelle aus der Perspektive aller drei beteiligter Gruppen: Zwangsprostituierte, männliche KZ-Häftlinge sowie SS-Führung.

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Schlachtfelder des 2.Weltkriegs – Der Winterkrieg (Discovery Geschichte)

Schlachtfelder des 2.Weltkriegs – Der Winterkrieg (Discovery Geschichte)

schlachtfelderdes2weltkriegs derwinterkriegdiscoverygeschichte Schlachtfelder des 2.Weltkriegs   Der Winterkrieg (Discovery Geschichte)Der Winterkrieg (finn. talvisota, schwed. vinterkriget, russ. Зимняя война Simnjaja woina; auch vollständig Советско-финская война Sowetsko-finskaja woina „Sowjetisch-Finnischer Krieg” oder Советско-финляндская война Sowetsko-finljandskaja woina „Sowjetisch-Finnländischer Krieg”) war ein vom 30. November 1939 bis zum 13. März 1940 zwischen der Sowjetunion und Finnland ausgetragener Krieg. Im Herbst 1939 hatte die Sowjetunion Finnland mit Gebietsforderungen in der Karelischen Landenge konfrontiert und diese mit unabdingbaren Sicherheitsinteressen für die Stadt Leningrad begründet. Nachdem Finnland die Forderungen abgelehnt hatte, griff die Rote Armee am 30. November 1939 das Nachbarland an.
Ursprüngliches Kriegsziel der Sowjetunion war die Besetzung des gesamten finnischen Staatsgebiets. Der Angriff wurde aber von den zahlen- wie materialmäßig erheblich unterlegenen finnischen Streitkräften zunächst gestoppt. Erst nach umfassenden Umgruppierungen und Verstärkungen konnte die Rote Armee im Februar 1940 eine entscheidende Offensive beginnen und die finnischen Stellungen durchbrechen. Am 13. März 1940 beendeten die Parteien den Krieg mit dem Friedensvertrag von Moskau. Finnland konnte seine Unabhängigkeit wahren, musste aber erhebliche territoriale Zugeständnisse machen, insbesondere große Teile Kareliens abtreten.
Rund 70.000 Finnen wurden in dem Konflikt verletzt oder getötet. Die Größenordnung der sowjetischen Verluste ist umstritten; sie wird auf ein Vielfaches geschätzt. Der Kriegsverlauf offenbarte Schwächen in der Roten Armee, die die Sowjetführung in der Folge zu umfassenden Reformen veranlassten, und die im Deutschen Reich zu einer (folgenreichen) Unterschätzung der militärischen Stärke der Sowjetunion beitrugen. Bei den Finnen trug die Abwehr des sowjetischen Angriffes zur Überwindung der gesellschaftlichen Spaltung nach dem Finnischen Bürgerkrieg bei.

D-Day Menschen und Maschinen

D-Day Menschen und Maschinen

d daymenschenundmaschinen D Day Menschen und MaschinenDas bekannteste Beispiel für einen D-Day ist der 6. Juni 1944, der Tag, an dem während des Zweiten Weltkrieges die Landung alliierter Truppen in der Normandie begann und damit die lang geplante Eröffnung einer Zweiten Front der Anti-Hitler-Koalition. D-Day war der Beginn der Operation Overlord. Die Landung selbst verlief unter dem Codenamen Operation Neptune.
Eigentlich sollte die Landung am 5. Juni 1944 stattfinden. Da aber das Wetter zu schlecht war, wurde sie auf den 6. Juni 1944 verschoben.
http://de.wikipedia.org/wiki/D-Day

Der Krieg am Polarkreis: Unternehmen Weserübung 1940

Der Krieg am Polarkreis: Unternehmen Weserübung 1940

derkriegampolarkreisunternehmenweserbung1940 Der Krieg am Polarkreis: Unternehmen Weserübung 1940 Am 9. November 1940 begann mit dem Unternehmen Weserübung , der größten Landeoperation der Wehrmacht im gesamten Zweiten Weltkrieg, die Besetzung Dänemarks und Norwegens. Während sich die Eroberung Dänemarks ohne große Kampfhandlungen vollzog, standen den deutschen Soldaten in Norwegen starke norwegische, britische, französische und sogar polnische Verbände gegenüber. Die Schlacht um Narvik stand viele Wochen auf Messers Schneide, und die deutschen Gebirgsjäger kämpften abgeschnitten von jedem Nachschub erbittert um die Stadt. Generalmajor Eduard Dietl wurde durch die Eroberung Narviks zum Volkshelden. Mit bislang unbekannten Filmmaterial, zum Teil sogar in Farbe, hält dieser Film auf einzigartige Weise das Leben und die Kämpfe der deutschen Soldaten im hohen Norden bis hinein nach Finnland und Karelien,fest.

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2. Weltkrieg: Hitlers V-Waffen – Maschinerie der Vernichtung

2. Weltkrieg:  Hitlers V-Waffen – Maschinerie der Vernichtung

2weltkrieghitlersv waffen maschineriedervernichtung 2. Weltkrieg:  Hitlers V Waffen   Maschinerie der VernichtungZweiter Weltkrieg – Maschinerie der Vernichtung – Hitlers V-Waffen

Juni 1944: Die deutsche Wehrmacht hat die Lufthoheit über England längst verloren, als Hitler seinen letzten Trumpf ausspielt: In London detonierte die erste V-1, ein 2 Tonnen schwerer Flugkörper. Kurz darauf folgte die V-2, die erheblich höher und schneller fliegen konnte.

Der 2. Weltkrieg: Leichte Kampfpanzer – Panzer 1 + 2

  Der 2. Weltkrieg: Leichte Kampfpanzer   Panzer 1 + 2 Der Panzerkampfwagen I war ein deutscher Kampfpanzer der 1930er Jahre und der Anfangsjahre des zweiten Weltkrieges. Nach den Bestimmungen des Versailler Vertrages war es Deutschland untersagt, eine Panzerwaffe aufzubauen. Um diese Bestimmungen zu umgehen, nutzte die Reichswehrführung zwischen 1927 und 1933 die Unterstützung der Roten Armee. In der Kampfwagenschule KAMA bei Kasan fanden geheime Erprobungen mit sogenannten Leicht- und Großtraktoren sowie Ausbildungskurse für das dazugehörige Kaderpersonal statt. Mit dem PzKpfWg I wurde im August 1935 die Idee eines operativen Panzer-Großverbandes im Rahmen von Versuchsübungen im Raum Münster-Soltau unter Beweis gestellt. Der Erfolg dieser Übungen bestätigte das Konzept der Panzerdivision und die geplante Aufstellung von drei Panzerdivisionen zum Oktober 1935. Im Spanischen Bürgerkrieg nahmen ab Oktober 1936 bis zu 75 Panzer I A & B sowie vier Befehlspanzerwagen teil. Der PzKpfWg I war nie als Kampfpanzer im eigentlichen Sinne konzipiert worden und diente in erster Linie als Exerzierpanzer und zur Ausbildung in Panzerfahrschulen. 1941 / 1942 wurde noch einmal eine Vorserie von 30 PzKpfW I Ausführung F mit bis zu 80 mm starker Frontpanzerung fertiggestellt und als Infanterie-Durchbruchwagen an die Front geschickt. Der Panzer II entstand aus der Ausschreibung des Heerwaffenamtes vom Juli 1934. Es wurde ein Panzer von 10t Gewicht mit einer 2 cm Kanone gefordert, der die Lücke bis zum Erscheinen der Panzer III und IV schließen sollte.

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