Tod in der Ostsee – Der Untergang der Steuben – Doku/Dokumentation [HD]

Tod in der Ostsee – Der Untergang der Steuben – Doku/Dokumentation [HD]

todinderostsee deruntergangdersteuben dokudokumentationhd Tod in der Ostsee   Der Untergang der Steuben   Doku/Dokumentation [HD]Fast 50 Jahre nach ihrem Untergang fand ein Vermessungsteam der polnischen Marine das Wrack des ehemaligen Luxusliners in der Ostsee. Der Film rekonstruiert die Vorgänge von damals und lässt Zeitzeugen zu Wort kommen.

Die “Steuben” hatte am 9. Februar 1945 mit mehr als 5.000 Menschen an Bord den Hafen von Pillau in Ostpreußen verlassen. Der Untergang des Schiffes nach russischem Torpedobeschuss gilt nach Expertenmeinung als drittgrößte Schiffskatastrophe der Welt.

Die “Steuben” war mit Flüchtlingen restlos überfüllt und dennoch blieben Tausende in Pillau zurück. Den Untergang des Schiffes nach russischem Torpedobeschuss überlebten nur 600 Menschen. Lediglich bei den ebenfalls in der Ostsee versenkten Flüchtlingsschiffen “Wilhelm Gustloff” im Januar 1945 und der “Goya” drei Monate später kamen mehr Menschen ums Leben. Durch einen Zufall entdeckten Soldaten der polnischen Marine im Sommer vergangenen Jahres das Wrack der “Steuben”.

System Sonderbau – Häftlingsbordelle im KZ [HD Doku]

System Sonderbau – Häftlingsbordelle im KZ [HD Doku]

systemsonderbau hftlingsbordelleimkzhddoku System Sonderbau   Häftlingsbordelle im KZ [HD Doku]Bei Interesse für weitere Dokumentationen in HD ist ein Abonnement empfehlenswert.
1942 eröffnete im Konzentrationslager Mauthausen das erste von insgesamt zehn Lagerbordellen, im NS-Fachjargon “Sonderbau” genannt. In den kommenden drei Jahren entwickelte sich ein verzweigtes Bordellnetz über die größten Konzentrationslager im “Reichsgebiet” – von Dachau bis Hamburg-Neuengamme, von Buchenwald bis Auschwitz. Mehr als 200 weibliche Häftlinge gelangten so in das System der NS-Zwangsprostitution. Der Film untersucht die Institution der Häftlingsbordelle aus der Perspektive aller drei beteiligter Gruppen: Zwangsprostituierte, männliche KZ-Häftlinge sowie SS-Führung.

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Schlachtfelder des 2.Weltkriegs – Der Winterkrieg (Discovery Geschichte)

Schlachtfelder des 2.Weltkriegs – Der Winterkrieg (Discovery Geschichte)

schlachtfelderdes2weltkriegs derwinterkriegdiscoverygeschichte Schlachtfelder des 2.Weltkriegs   Der Winterkrieg (Discovery Geschichte)Der Winterkrieg (finn. talvisota, schwed. vinterkriget, russ. Зимняя война Simnjaja woina; auch vollständig Советско-финская война Sowetsko-finskaja woina „Sowjetisch-Finnischer Krieg” oder Советско-финляндская война Sowetsko-finljandskaja woina „Sowjetisch-Finnländischer Krieg”) war ein vom 30. November 1939 bis zum 13. März 1940 zwischen der Sowjetunion und Finnland ausgetragener Krieg. Im Herbst 1939 hatte die Sowjetunion Finnland mit Gebietsforderungen in der Karelischen Landenge konfrontiert und diese mit unabdingbaren Sicherheitsinteressen für die Stadt Leningrad begründet. Nachdem Finnland die Forderungen abgelehnt hatte, griff die Rote Armee am 30. November 1939 das Nachbarland an.
Ursprüngliches Kriegsziel der Sowjetunion war die Besetzung des gesamten finnischen Staatsgebiets. Der Angriff wurde aber von den zahlen- wie materialmäßig erheblich unterlegenen finnischen Streitkräften zunächst gestoppt. Erst nach umfassenden Umgruppierungen und Verstärkungen konnte die Rote Armee im Februar 1940 eine entscheidende Offensive beginnen und die finnischen Stellungen durchbrechen. Am 13. März 1940 beendeten die Parteien den Krieg mit dem Friedensvertrag von Moskau. Finnland konnte seine Unabhängigkeit wahren, musste aber erhebliche territoriale Zugeständnisse machen, insbesondere große Teile Kareliens abtreten.
Rund 70.000 Finnen wurden in dem Konflikt verletzt oder getötet. Die Größenordnung der sowjetischen Verluste ist umstritten; sie wird auf ein Vielfaches geschätzt. Der Kriegsverlauf offenbarte Schwächen in der Roten Armee, die die Sowjetführung in der Folge zu umfassenden Reformen veranlassten, und die im Deutschen Reich zu einer (folgenreichen) Unterschätzung der militärischen Stärke der Sowjetunion beitrugen. Bei den Finnen trug die Abwehr des sowjetischen Angriffes zur Überwindung der gesellschaftlichen Spaltung nach dem Finnischen Bürgerkrieg bei.

D-Day Menschen und Maschinen

D-Day Menschen und Maschinen

d daymenschenundmaschinen D Day Menschen und MaschinenDas bekannteste Beispiel für einen D-Day ist der 6. Juni 1944, der Tag, an dem während des Zweiten Weltkrieges die Landung alliierter Truppen in der Normandie begann und damit die lang geplante Eröffnung einer Zweiten Front der Anti-Hitler-Koalition. D-Day war der Beginn der Operation Overlord. Die Landung selbst verlief unter dem Codenamen Operation Neptune.
Eigentlich sollte die Landung am 5. Juni 1944 stattfinden. Da aber das Wetter zu schlecht war, wurde sie auf den 6. Juni 1944 verschoben.
http://de.wikipedia.org/wiki/D-Day

Der Krieg am Polarkreis: Unternehmen Weserübung 1940

Der Krieg am Polarkreis: Unternehmen Weserübung 1940

derkriegampolarkreisunternehmenweserbung1940 Der Krieg am Polarkreis: Unternehmen Weserübung 1940 Am 9. November 1940 begann mit dem Unternehmen Weserübung , der größten Landeoperation der Wehrmacht im gesamten Zweiten Weltkrieg, die Besetzung Dänemarks und Norwegens. Während sich die Eroberung Dänemarks ohne große Kampfhandlungen vollzog, standen den deutschen Soldaten in Norwegen starke norwegische, britische, französische und sogar polnische Verbände gegenüber. Die Schlacht um Narvik stand viele Wochen auf Messers Schneide, und die deutschen Gebirgsjäger kämpften abgeschnitten von jedem Nachschub erbittert um die Stadt. Generalmajor Eduard Dietl wurde durch die Eroberung Narviks zum Volkshelden. Mit bislang unbekannten Filmmaterial, zum Teil sogar in Farbe, hält dieser Film auf einzigartige Weise das Leben und die Kämpfe der deutschen Soldaten im hohen Norden bis hinein nach Finnland und Karelien,fest.

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2. Weltkrieg: Hitlers V-Waffen – Maschinerie der Vernichtung

2. Weltkrieg:  Hitlers V-Waffen – Maschinerie der Vernichtung

2weltkrieghitlersv waffen maschineriedervernichtung 2. Weltkrieg:  Hitlers V Waffen   Maschinerie der VernichtungZweiter Weltkrieg – Maschinerie der Vernichtung – Hitlers V-Waffen

Juni 1944: Die deutsche Wehrmacht hat die Lufthoheit über England längst verloren, als Hitler seinen letzten Trumpf ausspielt: In London detonierte die erste V-1, ein 2 Tonnen schwerer Flugkörper. Kurz darauf folgte die V-2, die erheblich höher und schneller fliegen konnte.

Der 2. Weltkrieg: Leichte Kampfpanzer – Panzer 1 + 2

  Der 2. Weltkrieg: Leichte Kampfpanzer   Panzer 1 + 2 Der Panzerkampfwagen I war ein deutscher Kampfpanzer der 1930er Jahre und der Anfangsjahre des zweiten Weltkrieges. Nach den Bestimmungen des Versailler Vertrages war es Deutschland untersagt, eine Panzerwaffe aufzubauen. Um diese Bestimmungen zu umgehen, nutzte die Reichswehrführung zwischen 1927 und 1933 die Unterstützung der Roten Armee. In der Kampfwagenschule KAMA bei Kasan fanden geheime Erprobungen mit sogenannten Leicht- und Großtraktoren sowie Ausbildungskurse für das dazugehörige Kaderpersonal statt. Mit dem PzKpfWg I wurde im August 1935 die Idee eines operativen Panzer-Großverbandes im Rahmen von Versuchsübungen im Raum Münster-Soltau unter Beweis gestellt. Der Erfolg dieser Übungen bestätigte das Konzept der Panzerdivision und die geplante Aufstellung von drei Panzerdivisionen zum Oktober 1935. Im Spanischen Bürgerkrieg nahmen ab Oktober 1936 bis zu 75 Panzer I A & B sowie vier Befehlspanzerwagen teil. Der PzKpfWg I war nie als Kampfpanzer im eigentlichen Sinne konzipiert worden und diente in erster Linie als Exerzierpanzer und zur Ausbildung in Panzerfahrschulen. 1941 / 1942 wurde noch einmal eine Vorserie von 30 PzKpfW I Ausführung F mit bis zu 80 mm starker Frontpanzerung fertiggestellt und als Infanterie-Durchbruchwagen an die Front geschickt. Der Panzer II entstand aus der Ausschreibung des Heerwaffenamtes vom Juli 1934. Es wurde ein Panzer von 10t Gewicht mit einer 2 cm Kanone gefordert, der die Lücke bis zum Erscheinen der Panzer III und IV schließen sollte.

Der 2. Weltkrieg: Tieger Panzer

Der 2. Weltkrieg: Tieger Panzer

der2weltkriegtiegerpanzer Der 2. Weltkrieg: Tieger PanzerDer Panzerkampfwagen VI „Tiger“ war ein schwerer deutscher Panzer, der vom Alleinhersteller Henschel in Kassel von 1942 bis 1944 gefertigt und von der Wehrmacht ab Spätsommer 1942 eingesetzt wurde. Aufgrund seiner starken Hauptwaffe und des hohen Panzerschutzes war der Tiger einer der kampfstärksten Panzer des Zweiten Weltkrieges.

Als schwerwiegende Nachteile galten neben der konventionellen Formgebung ohne geneigte Panzerung die aufwendige Herstellung, seine Untermotorisierung, die geringe Reichweite und eine störanfällige Technik in Verbindung mit einem hohen Instandsetzungsbedarf, welche die Mobilität des Panzers erheblich einschränkte. Infolgedessen gingen mehr Fahrzeuge durch mechanische Defekte und Selbstzerstörung als durch direkte Feindeinwirkung verloren. Obwohl die strategische Bedeutung des Tigers mit nur 1350 produzierten Exemplaren gering war, gilt er als einer der bekanntesten Panzer des Krieges.
(Wikipedia)

Der 2. Weltkrieg: Schwere Kampfpanzer

 Der 2. Weltkrieg: Schwere Kampfpanzer Im Produktionszeitraum von 1936-1945 war der Panzer IV eine einfache Ausführung der deutschen Armee im zweiten Weltkrieg. Ursprünglich entworfen als eine schwere Unterstützung seines leichteren, jedoch stabileren Bruders, dem Panzer III, war er ein Garant der Blitzkriegsiege der frühen Kriegsjahre. Die lange Geschichte dieses vielseitigen Modells endete 1967 mit der Zerstörung der letzten vier Exemplare im Dienst der syrischen Armee, auf den Golanhöhen durch die israelische Armee. Erleben Sie in beeindruckenden Bildern seine Einsätze, vorwiegend im zweiten Weltkrieg.

Fliegen heißt Siegen – Die verdrängte Geschichte der Deutschen Lufthansa – Doku

Fliegen heißt Siegen – Die verdrängte Geschichte der Deutschen Lufthansa – Doku

fliegenheitsiegen dieverdrngtegeschichtederdeutschenlufthansa doku Fliegen heißt Siegen   Die verdrängte Geschichte der Deutschen Lufthansa   DokuImmer noch fällt vielen deutschen Unternehmen der Umgang mit der eigenen Rolle im Dritten Reich schwer — und immer noch sind viele spannende Fälle nicht erzählt. Einer der interessantesten unter ihnen ist jener der deutschen Lufthansa.

Die Lufthansa verweist in der Regel darauf, dass es sie als Unternehmen erst seit 1955 gibt, sie also gar keine Vergangenheit im NS-Regime haben kann. Neu gegründet wurde sie aber in der Nachkriegszeit mit dem Namen, dem Emblem – und einem Teil des leitenden Personals jener Lufthansa, die es zwischen 1926 und 1945 gab. Erfolgreich hat der Konzern es immer wieder verstanden, sämtliche unerwünschten Spuren aus der Zeit vor 1945 zu verwischen.

Dabei verbirgt sich hinter den immer wieder gern beworbenen Nostalgieflügen mit der JU-52 eine erstaunliche und beklemmende Geschichte: 1933, unmittelbar nach der NS-Machtergreifung beginnen unter der Maske der zivilen Luftfahrt die Vorbereitungen für einen Angriffskrieg der völlig neuen Dimension. Die strengen Auflagen des Versailler Vertrags verbieten es dem Deutschen Reich, eine eigene Luftwaffe aufzubauen.

Aus diesem Grund trifft Hitler ein Abkommen mit dem Vorstand der deutschen „Lufthansa”. Unter dem Vorwand der friedlichen Nutzung will man Linienflugzeuge produzieren, die später mit einfachen Mitteln zu Bombern umgerüstet werden können. Diese modernen Flugzeuge werden der „Lufthansa” zur Verfügung gestellt, die darauf ihre — zunächst noch zivilen – Piloten schult. Und noch eine zweite Aufgabe fällt der „Lufthansa” in Hitlers Eroberungsplänen zu. Sie soll im Falle des Krieges hinter den Linien die Wartung und Reparatur der Flugzeuge übernehmen. Dafür werden in den besiegten und besetzten Gebieten in Osteuropa auch einheimische Arbeitskräfte rekrutiert – und in zunehmendem Maße Zwangsarbeiter eingesetzt.

Die Tirpitz – Hitlers letztes Schlachtschiff – Dokumentation/Doku

Die Tirpitz – Hitlers letztes Schlachtschiff – Dokumentation/Doku

dietirpitz hitlersletztesschlachtschiff dokumentationdoku Die Tirpitz   Hitlers letztes Schlachtschiff   Dokumentation/DokuDie “Tirpitz” war Hitlers mächtigste Waffe. Für den britischen Premierminister Winston Churchill war sie nur “das Biest”, denn das größte Schlachtschiff der deutschen Kriegsmarine bedrohte den für Großbritannien lebenswichtigen Nachschub über den Nordatlantik. Vom Jahre langen Kampf um das Schiff berichten ehemalige Besatzungsmitglieder der “Tirpitz” und Angehörige der britischen Streitkräfte, die das Schiff angriffen.

Das 2.500 Mann Besatzung zählende Schiff lag in norwegischen Fjorden, um von dort aus alliierte Konvois anzugreifen und zu vernichten. Daher erklärte Winston Churchill 1942 die Versenkung des Kolosses zur wichtigsten Aufgabe der Royal Navy. Die Briten griffen mit Bomben, Torpedos und Spezial U-Booten den stählernen Giganten immer wieder an – erfolglos.

“Die einsame Königin des Nordens”, wie die “Tirpitz” bei den Alliierten auch hieß, widerstand allen Attacken. Erst mit neuen, schweren Bomben gelang es den Briten Ende 1944 schließlich, Hitlers letztes Schlachtschiff zu versenken.

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Geheimnisse des Dritten Reichs: Hitler und das Geld [ZDF 720p]

Geheimnisse des Dritten Reichs: Hitler und das Geld [ZDF 720p]

geheimnissedesdrittenreichshitlerunddasgeldzdf720p Geheimnisse des Dritten Reichs: Hitler und das Geld [ZDF 720p]Die von Hitler selbst gestrickte Legende vom asketischen, opferbereiten, selbstlosen “Führer” im Dienste seines Volkes, der sogar auf sein Gehalt als Reichskanzler verzichtet habe, ist so langlebig wie falsch. Heute lässt sich nachweisen, wie ungeniert sich Hitler beim Geld bediente und bedient wurde. Die Dokumentation zeigt, wie Hitlers Reich zu einem kaum entwirrbaren System von Korruption und Bereicherung geriet.

Antike Elite-Truppen (ZDF INFO DOKU)

Antike Elite-Truppen (ZDF INFO DOKU)

antikeelite truppenzdfinfodoku Antike Elite Truppen (ZDF INFO DOKU)Auch in der Antik und im Mittelalter gab es Elitetruppen. Eine sehr interessante Doku.

Die Kunst des Krieges Kriegsmaschinen

Die Kunst des Krieges  Kriegsmaschinen

diekunstdeskriegeskriegsmaschinen Die Kunst des Krieges  Kriegsmaschinen Das Kriegshandwerk zählt nicht von ungefähr zu den ältesten Professionen des Menschen, denn seit jeher wird die Entwicklung von blutigen Verteilungs- und Machtkämpfen begleitet. „Die Kunst des Krieges – Von der Antike bis zur Moderne” spannt den Bogen von der Antike bis in die Gegenwart und rekonstruiert, wie sich Waffengattungen, Kampfstrategien und Kriegslogistik in diesem Zeitraum entwickelt haben.

Die Kunst des Krieges Feuerkaft

Die Kunst des Krieges Feuerkaft

diekunstdeskriegesfeuerkaft Die Kunst des Krieges FeuerkaftDas Kriegshandwerk zählt nicht von ungefähr zu den ältesten Professionen des Menschen, denn seit jeher wird die Entwicklung von blutigen Verteilungs- und Machtkämpfen begleitet. „Die Kunst des Krieges – Von der Antike bis zur Moderne” spannt den Bogen von der Antike bis in die Gegenwart und rekonstruiert, wie sich Waffengattungen, Kampfstrategien und Kriegslogistik in diesem Zeitraum entwickelt haben.

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