Die Sprache lügt nicht: Die Tagebücher von Victor Klemperer (arte, 2004)

Die Sprache lügt nicht: Die Tagebücher von Victor Klemperer (arte, 2004)

Von 1933 bis 1945 führte der deutsche Sprachwissenschaftler u. Romanist Victor Klemperer ein ungewöhnliches Tagebuch. Gegenstand war die Sprache des Dritten Reiches, „Lingua Tertii Imperii“ nannte er sie. Leidenschaftlich notierte er jede neue Redewendung, die ihm begegnete, von den Stammtisch-Witzen bis zu den Anleihen aus dem Technik-Jargon, Boxsport und Werbung. Vornehmliches Ziel Klemperers war es, Zeugnis abzulegen von der Verunglimpfung der deutschen Sprache durch die Nazis.

Dokumentarfilm, Frankreich 2004
Regie: Stan Neumann
Erstausstr.: Arte, 21.11.2004

Familie Hitler – Im Schatten des Diktators – Dokumentation

Familie Hitler – Im Schatten des Diktators – Dokumentation

Die NS-Propaganda stilisierte Hitler zu einem Mann, der scheinbar aus dem Nichts in die Geschichte trat – ohne Familie, ohne Privatleben. Seine Herkunft wurde verklärt oder verleugnet. Als sei er gekommen wie ein Prophet – so wollte der Diktator gesehen werden.

Der Film präsentiert eine Vielzahl bislang unbekannter Dokumente und persönlicher Aufzeichnungen, die überraschende Einblicke in Hitlers familiären Hintergrund gewähren, darunter ein seit 40 Jahren verschollenes Manuskript von Adolf Hitlers Schwester Paula, zudem eine 300-seitige Familiengeschichte der Hitlers – aufgeschrieben von Erna Petra Hitler und Hitlers Halbbruders Alois. Der Inhalt umfasst vor allem die Jugendzeit der Geschwister.

So führen verschiedene Facetten vor Augen, was es damals hieß, Angehöriger der „Familie Hitler“ zu sein, und was es für einige Verwandte noch heute bedeutet, im Schatten des Diktators zu leben.

Pfarrer für Hitler – Kirchenmänner unter dem Hakenkreuz

Pfarrer für Hitler – Kirchenmänner unter dem Hakenkreuz

In den Reihen der beiden großen Kirchen gab es während der Nazi-Zeit durchaus auch Amtsträger, die dem Nationalsozialismus nicht nur wohlwollend gegenüberstanden, sondern ihn sogar aktiv unterstützten. Jutta Neupert hat einige dieser Fälle dokumentiert. Der christliche Widerstand in der Zeit des Nationalsozialismus ist inzwischen ausführlich dokumentiert worden und auch die oft taktierende Rolle der beiden großen Kirchen im Dritten Reich hat wissenschaftlich und publizistisch immer wieder große Aufmerksamkeit gefunden. Meist nur am Rande werden aber jene katholischen und evangelischen Geistlichen erwähnt, die sich voller Begeisterung in den Dienst der Nazis stellten und als Parteigenossen oder vorbehaltlose Parteigänger auftraten. Jutta Neupert berichtet in ihrer Dokumentation von prominenten evangelischen und katholischen Kirchenmännern, die bis zum Ende des Krieges und manchmal darüber hinaus Hitler und seiner Ideologie dienten. Einer der exponiertesten „Nazi-Pfarrer“ im Dritten Reich war Dr. Philipp Haeuser aus der Nähe von Augsburg, Parteimitglied und Redner bei NSDAP-Veranstaltungen. Er galt als besonders extremer Judenhasser. Befreundet war er mit dem Münchner Kaplan und Religionslehrer Josef Roth, der 1935 sogar in das Berliner Reichsministerium für die kirchlichen Angelegenheiten berufen wurde und es dort zum Ministerialdirigenten brachte, ohne dass er aus dem Münchner Klerus ausscheiden musste. Selbst in den oberen Rängen der katholischen Hierarchie fanden sich entschiedene Befürworter und Mitarbeiter des NS-Regimes. So stand der Augsburger Weihbischof und Generalvikar Franz-Xaver Eberle der Geheimen Staatspolizei als V-Mann zur Verfügung. Ein Doppelspiel kann heute Bischof Alois Hudal nachgewiesen werden, der von 1923 bis 1952 als Rektor des deutschsprachigen Studienkollegs „Anima“ in Rom amtierte. Er verhalf nach dem Krieg prominenten Naziverbrechern zur Flucht ins Ausland. Auch in der evangelischen Kirche fand die NS-Bewegung mitunter begeisterte Anhänger. Björn Mensing, evangelischer Pfarrer und Historiker, hat in einer Untersuchung Fälle von evangelischen Geistlichen dokumentiert, die dem Nationalsozialismus nahe standen. Einer von ihnen ist der des Pfarrers Friedrich Drexel. Er war wie viele seiner Amtsbrüder deutschnational gesinnt und schloss sich nach Hitlers Regierungsantritt der „Bewegung“ an. Selbstkritisch reflektiert Pfarrer Drexel in der Dokumentation seine damalige Haltung.

Heil Hitler und Alaaf! – Karneval in der NS-Zeit

Heil Hitler und Alaaf! – Karneval in der NS-Zeit

„Wir haben uns nie mit den Nazis eingelassen!“ Das behaupten manche Karnevalisten bis heute. Doch neue historische Forschungen belegen: Der Karneval am Rhein hat sich schon früh dem Druck der Nazis gebeugt.

So begannen die Sitzungen der großen Gesellschaften oft mit Hitlergruß und Horst-Wessel-Lied, in den Sälen hielten Jecke und Volksgenossen „die Reihen fest geschlossen“ und in der Bütt wurden antisemitische Witze gemacht — das Publikum war begeistert.

Die Autoren Carl Dietmar und Thomas Förster haben mit Zeitzeugen, Historikern und Funktionären des Karnevals in Köln und Düsseldorf gesprochen. Im Film sind zahlreiche historische Aufnahmen von Rosenmontagszügen und Sitzungen der 1930er Jahre zu sehen, darunter einige noch nie im Fernsehen gezeigte Dokumente. Der Film ist die dokumentarische Aufarbeitung des karnevalistischen Tabuthemas schlechthin, „Karneval unterm Hakenkreuz“.

Hitlers Freunde und der amerikanische Geheimdienst

Hitlers Freunde und der amerikanische Geheimdienst

Der Hamburger Filmemacher Rasmus Gerlach widmet sich einem sehr speziellen Fall in der Geschichte des Nationalsozialismus. Es handelt sich um die englische Hitler-Freundin Unity. Ihr vollständiger Name lautet Lady Unity Valkyrie Mitford und ist schon deshalb nicht uninteressant, weil sie aus einer bekannten Familie stammte, der mehrere politisch total divergierende Sprösslinge entstammten. Unity also bringt es zu beachtlicher Intimität mit Hitler. So intim immerhin, dass er auf Grund ihrer Denunziation bereit ist, seinen bürgerlichen Busenfreund aus frühen Kampftagen Ernst Hanfstengel, genannt „Putzi“, der inzwischen Auslandspressechef der NSDAP ist, zu opfern.

Aber „Putzi“ entgeht dem bizarren Mordversuch mit viel Glück und setzt sich 1937 ins Ausland ab. Er wird zu einem engen Berater der amerikanischen Regierung. Seine Aussagen fließen in ein Psycho- Profil des deutschen Diktators ein. Nach der Kriegserklärung Englands gegen Deutschland wird „Profiling“ zum wichtigen Aspekt psychologischer Kriegsführung.

Dem Vorbild aller Frauen folgend, die Hitler zu nahe kamen, unternimmt Unity dagegen 1939 einen Selbstmordversuch. Doch die Kugel ihres kleinen Damen-Revolvers bleibt in ihrem Schädel stecken. In Wahnzuständen lebt sie fortan wieder in England – bis die Kugel 1948 anfängt zu wandern.

Ein eigenwilliger Film, weit ab vom dem, was man üblicherweise zu diesem Thema zu sehen bekommt.

Abrechnung mit Stalin – Das Jahr 1956 (arte – 2006)

Abrechnung mit Stalin – Das Jahr 1956 (arte – 2006)

Moskau, 25. Februar 1956: Am Ende des XX. Parteitags der sowjetischen Kommunisten hält der neue Kremlchef Nikita Chruschtschow eine fünfstündige „Geheimrede“. Er spricht über seinen Vorgänger, über Josef Stalin, stellt den „Gottgleichen“ an den Pranger. Chruschtschow spricht das bis dahin Unaussprechliche aus: Stalin sei ein Verbrecher, ein Wahnsinniger, ein Massenmörder. Die Demontage einer Ikone beginnt. Die Zuhörer sind geschockt. In nur wenigen Stunden bricht eine Welt zusammen, stürzt Chruschtschow den Tyrann vom Sockel.

Kurz darauf platzt die nächste Bombe. Die New York Times veröffentlicht die „Geheimrede“. Ein polnischer Journalist hatte das brisante und meistgesuchte Papier dem israelischen Geheimdienst zugespielt, der leitete es weiter an die CIA. Durch die Veröffentlichung, so hofft man im Westen, wird der Ostblock in 10 Jahren zusammenbrechen. Inzwischen wird die Rede auch Millionen Parteimitgliedern verlesen. Chruschtschow hofft mit der „Entstalinisierung“ einen neuen Sozialismus aufbauen zu können. Doch der neue Chef des Kreml hatte die politischen Konsequenzen offensichtlich unterschätzt.

In Moskaus Satellitenstaaten beginnt es zu brodeln. Am 28. Juni 1956 gehen 100.000 Arbeiter im polnischen Poznan auf die Straßen. Anfangs fordern sie nur „Brot“, dann „Weg mit den Russen“. Das Gefängnis wird gestürmt, die Stasi-Zentrale in Brand gesetzt. Die Regierung lässt die Revolte blutig niederschlagen. Fünf Monate später kommt in Polen ein neuer Mann an die Macht, Wladislaw Gomulka. Als Ende Oktober in Ungarn ein Volksaufstand ausbricht, greift Moskau brutal ein. Aus dem Reformer Chruschtschow wird wieder der folgsame Zögling Stalins.

50 Jahre nach der Schockrede rekonstruiert der Filmautor Jürgen Ast die dramatischen Ereignisse des Jahres 1956. „Abrechnung mit Stalin — Das Jahr 1956″ beleuchtet die Hintergründe, die zu Chruschtschows Abrechnung mit dem Diktator führten und zeigt, wie die streng geheime Rede an die Öffentlichkeit und in den Westen gelangte. Zeitzeugen aus Ost und West, ehemalige Politiker und Geheimdienstler erinnern sich an diese historische Zäsur und ihre politischen Folgen.

http://www.arte.tv/de/1130998.html

Hitlers Raketentunnel

Hitlers Raketentunnel

Unweit der Stadt Nordhausen am südlichen Rand des Harzes liegt die Gedenkstätte des früheren Konzentrationslagers Mittelbau Dora. Tausende Häftlinge quälten sich im Dritten Reich in 80 Metern Tiefe durch ein riesiges unterirdisches Tunnelsystem, das zur Produktion von Raketen wie die so genannte V2 genutzt wurde. Heute sind die Tunnel überflutet. Die Seejäger wagen einen Tauchgang durch Hitlers Raketentunnel, wo ein dunkles Kapitel deutscher Geschichte geschrieben wurde.

Die Brücke von Remagen

Die Brücke von Remagen

Die Ludendorff-Brücke (nach dem deutschen General und Politiker Erich Ludendorff; die heutigen Bauwerksreste auch Brücke von Remagen genannt) war eine Eisenbahnbrücke über den Rhein bei Remagen und Erpel. Die Brücke wurde im Ersten Weltkrieg aus militärstrategischen Gründen errichtet und stellte in der Schlussphase des Zweiten Weltkriegs in Deutschland den ersten alliierten Übergang über den Rhein dar.

Beim Rückzug der Heeresgruppe B unter Generalfeldmarschall Walter Model auf die rechte Seite des Rheins 1945 sollten nach dem Willen der Wehrmachtsführung alle Rheinbrücken gesprengt werden. Amerikanische Truppen unterbrachen bei ihrem Vormarsch am 7. März 1945 die Sprengkabel zur Ludendorffbrücke und vereitelten damit ihre Zerstörung, da nur ein Teil der Sprengladung explodierte, wodurch es den alliierten Truppen ermöglicht wurde, den Rhein zu überqueren und ihren Vorstoß ins „Herz Deutschlands“ zu beschleunigen. Von deutscher Seite wurde in der Folge vergeblich versucht, die Brücke zu zerstören, was jedoch misslang. Die Brücke kollabierte schließlich am 17. März, wahrscheinlich aufgrund der misslungenen Sprengung und der Kampfhandlungen der vorherigen Tage. Hitler ließ mehrere Offiziere, die für die nicht erfolgte Zerstörung verantwortlich gemacht wurden, durch ein Standgericht verurteilen und erschießen.

Aufgrund der nicht mehr benötigten Rheinüberquerung in diesem Abschnitt wurde nach dem Krieg beschlossen, die Brücke nicht mehr wieder aufzubauen und die Strompfeiler schließlich in den 1970er Jahren aus dem Flussbett entfernt.

Die Besten Scharfschützen der welt – DOKU volles video

Die Besten Scharfschützen der welt – DOKU  volles video

Diese Dokumentation begleitet einige der besten Scharfschützen der Welt, die eine Auswahl von Waffen vorführen und die schwierigsten und beeindruckendsten Schüsse vorstellen, die je geschossen wurden.

Flucht in die Freiheit – Dünkirchen (Doku)

Flucht in die Freiheit – Dünkirchen (Doku)

Während der Schlacht um Dünkirchen, einer Kesselschlacht des Zweiten Weltkriegs, wurde das eingeschlossene britische Expeditionskorps durch eine Evakuierungsaktion, die sogenannte „Operation Dynamo“, größtenteils gerettet. Dadurch konnten insgesamt 338.226 alliierte Soldaten bei Dünkirchen nach England übergesetzt werden.

Die arglistige Doppelmoral unserer Politiker (Kurzfilm 2012)

Die arglistige Doppelmoral unserer Politiker (Kurzfilm 2012)

In diesem Kurzfilm von Frank Höfer (NuoViso.TV) philosophieren der Staatsrechtler K.A. Schachtschneider, der ehem. Direktor des Max Planck Instituts H.P. Dürr sowie Filemacher Frieder Wagner über die Doppelzüngigkeit unserer Führungspersönlichkeiten.

Ob zum Thema Finanzen, Wissenschaft oder Krieg und Frieden – die Argumente zur Durchsetzung der eigenen Agenda entspringen meist einer arglistigen Doppelmoral, wo sich die Täter als Opfer darstellen.

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