Alles eine LÜGE! – die echten Kriegsursachen von 1939

Alles eine LÜGE! – die echten Kriegsursachen von 1939

alleseinelge dieechtenkriegsursachenvon1939 Alles eine LÜGE!   die echten Kriegsursachen von 1939Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof spricht in München über die Kriegsursachen 1939

Klar, der Mann kann nicht alle Lügen ansprechen, weil etliche per Gesetz
(§130 StGB) geschützt sind…Weil Sie so abstrus sind, das man Sie nur
per Gesetzt zur “Wahrheit” erklären kann…

Generäle auf dem Schlachtfeld:

Generäle auf dem Schlachtfeld:

generleaufdemschlachtfeld Generäle auf dem Schlachtfeld: Große Gefechte der Menschheitsgeschichte rekonstruiert von Generälen, Waffen-Spezialisten und Historikern. Vom Kampf um Stalingrad, über den Wüstenkrieg bei el-Alamein, bis hin zur berühmten Schlacht um Midway: Militär-Strategen versetzen sich in die Lage der damaligen Befehlshaber, um deren Taktik zu analysieren. Darüber hinaus beleuchten die Experten auch die Persönlichkeiten und besonderen Charaktere der einstigen Widersacher. Denn nur so lassen sich zentrale Entscheidungen und Schachzüge auf dem Schlachtfeld präzise nachvollziehen. Was ist über die Ausrüstung der am Kampf beteiligten Armeen bekannt? Wie waren die Kräfteverhältnisse verteilt, und welche List brachte am Ende den entscheidenden Vorteil? Die Dokumentarserie “Große Schlachten” untersucht, welche Umstände in bedeutenden militärischen Auseinandersetzungen letztendlich über Sieg oder Niederlage entschieden haben.

Deutschland 1937 aus USA Sicht [Doku deutsch]

Deutschland 1937 aus USA Sicht [Doku deutsch]

deutschland1937aususasichtdokudeutsch Deutschland 1937 aus USA Sicht [Doku deutsch]1937 reiste ein amerikanischer Journalist durch das Dritte Reich und machte Filmaufnahmen. Michael Kloft hat daraus den eindrucksvollen Film “Innenansichten” gemacht,

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Onkel Tonis Vermächtnis (Doku)

Onkel Tonis Vermächtnis (Doku)

onkeltonisvermchtnisdoku Onkel Tonis Vermächtnis (Doku)Seit den 1930er Jahren war Toni Schütz ambitionierter Hobbyfilmer. Nach seinem Tod hinterließ er die Filmrollen seinem Neffen Gerd. Der aber fand keinen passenden Projektor. Mithilfe des Digit-Teams konnte er die Filme nun endlich sehen – und ein Rätsel lösen.
Die Munitionsdose war wohl eigentlich für Minen gedacht. Aber der Düsseldorfer Filmamateur Toni Schütz bewahrte darin seinen persönlichen Schatz auf. Einen Stapel Filmrollen. Zu gerne hätte Neffe Gerd Schütz erfahren, was auf den Filmstreifen zu sehen ist, die er geerbt hatte. Aber für deren Format, 9,5 Millimeter Mittellochung, fand er keinen vernünftigen Projektor. Er konnte nur einzelne Bilder der Filme anschauen. Doch was er so in Ausschnitten zu sehen bekam, gab ihm Rätsel auf.
Reise in die Vergangenheit beginnt in Berlin
Erst als Rentner hatte er endlich die Zeit und Muße, sich um den privaten Filmschatz zu kümmern und nach einer Lösung zu suchen – für die einzelnen Bilder, die ihm zunächst relativ zusammenhangslos erschienen. Die fand er beim Team von WDR Digit, dem digitalen Archiv des analogen Alltags. Die Experten vermittelten ihm ein Kopierwerk in Berlin und machten sich mit ihm auf den Weg dorthin. Diese Reise in die Vergangenheit filmte ein Team der Hier und Heute-Redaktion. In Berlin wurden die alten Filmstreifen behutsam in ein Kopiergerät eingelegt, um die Aufnahmen zu digitalisieren. So wurden die Erinnerungen an den verstorbenen Onkel wieder lebendig, wenn auch in nur Schwarz-Weiß. Und die Bilder ergaben endlich Sinn: Sie passen in ihrer Abfolge genau zum Soldatenlied Lili Marleen. Onkel Toni hatte also ein Musikvideo gedreht.Späße des Onkels wurden lebendig
Die Filme des jungen Onkels Toni geben aufschlussreiche Einblicke in eine vergangene Welt. Aus den alten Tanten werden plötzlich attraktive junge Frauen. Das im Krieg zerstörte Düsseldorf erstrahlt in altem Glanz und auch das komische Talent des Onkels erwacht zu neuem Leben. Als Kind liebten Gerd Schütz und seine Geschwister ihn für seine Späße. Und auch die hatte Onkel Toni gekonnt szenisch umgesetzt, wie die alten Filmstreifen offenbaren. Etwa wenn er mit einem Trick eine Flasche aus seinen Händen verschwinden lässt, während er daraus trinkt.
Suche nach Tonis Zeitzeugen
Gerne hätte Gerd Schütz auch mit denen gesprochen, die seinen Onkel noch erlebten. In seinen Filmen sind viele Menschen zu sehen, meist aber für ihn Unbekannte. Nur ein Film konnte Schütz helfen. Er entstand bei einem Besuch seines Onkels im kleinen Eifeldorf Bell. Der Rentner machte sich deshalb zusammen mit dem Kamerateam auf den Weg dorthin. Doch der Besuch endete ernüchternd. Niemand, der in den Szenen zu sehen war lebte noch. Umso wertvoller sind für Neffen Gerd Schütz nun die Bilder, die ihm der Onkel auf seinen Filmstreifen vermachte.

Yenice – Geheimtreffen im Eisenbahnwaggon

Yenice – Geheimtreffen im Eisenbahnwaggon

yenice geheimtreffenimeisenbahnwaggon Yenice   Geheimtreffen im EisenbahnwaggonJanuar 1943: Während der Zweite Weltkrieg noch in vollem Gange war, fand in einem abgelegenen Bahnhof ein vor der Öffentlichkeit abgeschirmtes Treffen zwischen dem britischen Premierminister Winston Churchill und dem türkischen Staatspräsidenten İsmet İnonü statt – in einem Eisenbahnwaggon. Als Vertreter der Alliierten wollte Churchill die bis dahin neutrale Türkei davon überzeugen, in den Krieg einzutreten und auf dem Balkan eine zweite Front gegen Nazi-Deutschland zu eröffnen. İnönü aber wollte sein Land vor einem Krieg bewahren und sich von keiner Seite vereinnahmen lassen. Am Ende musste Churchill die Türkei mit leeren Händen verlassen.

Eine Gruppe junger Internatsschüler erhaschte aus einem Zug heraus einen Blick auf das Treffen. Einer von ihnen war Sudi Abaç. Das historische Treffen und die Haltung des türkischen Staatspräsidenten beeindruckten ihn zutiefst. Jahre später machte er sich auf die schwierige Suche nach dem verschollenen Eisenbahnwaggon und konnte ihn in den 1990er Jahren schließlich aufspüren. Der Waggon wurde restauriert und steht heute im Friedenspark von Yenice unweit von Adana.

Von Gallipoli bis zum D-Day

Von Gallipoli bis zum D-Day

vongallipolibiszumd day Von Gallipoli bis zum D DayDie Schlacht von Gallipoli wurde 1915 während des 1. Weltkriegs auf der türkischen Halbinsel Gallipoli ausgetragen. Die Alliierten wollten die Halbinsel besetzen und sie als Ausgangsbasis für die Eroberung Istanbuls nutzen, scheiterten jedoch an den Türken. Beide Seiten verloren insgesamt schätzungsweise 350.000 Mann (100.000 Tote und 250.000 Verwundete), was fast der Hälfte der zum Einsatz gekommenen Soldaten entspricht. In der Türkei spricht man vom Çanakkale Savaşı („Krieg von Tschanakkale“), im englischen Sprachraum als Dardanelles Campaign oder Gallipoli Campaign („Dardanellen-“ bzw. „Gallipolifeldzug“).

Geheimnisse des Zweiten Weltkriegs – Das Geheimnis von U 513 – Doku/Dokumentation

Geheimnisse des Zweiten Weltkriegs – Das Geheimnis von U 513 – Doku/Dokumentation

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Geheimnisse des Zweiten Weltkriegs – Das Geheimnis von U 513 – Doku/Dokumentation

„Wie ein Geisterschiff lag es vor uns”, erinnert sich Vilfredo Schürmann an den Augenblick, als er die ersten Bilder sah, die der Tauchroboter im März 2012 aus der Tiefe schickte. Neun Jahre lang hatten der deutschstämmige Brasilianer und sein Team in den Küstengewässern Brasiliens nach Spuren deutscher U-Boote gesucht, die dort vor 70 Jahren – seit dem Kriegseintritt Brasiliens auf Seiten der Alliierten – kreuzten.

Nach jahrelanger Suche war er am Ziel: In 130 Meter Tiefe entdeckte Schürmann das Wrack von U 513, einem deutschen Langstrecken-U-Boot vom Typ IX C, das bislang als verschollen galt.

Elf „Graue Wölfe”, wie die Boote damals genannt wurden, sind von 1942 an im Südatlantik im Einsatz. Ihr Auftrag: alliierte Militärtransporter torpedieren und den Nachschub kriegswichtiger Güter nach Großbritannien und den USA unterbinden. Schon drei Jahre tobt die „Atlantikschlacht”.

Zunächst sind die alliierten Geleitzüge den unsichtbaren Angreifern fast hilflos ausgeliefert. Doch dann rüsten die Westmächte auf, die deutschen U-Boote werden von Jägern zu Gejagten. Admiral Dönitz, der deutsche Oberbefehlshaber der Marine, sieht sich durch die großen Verluste gezwungen, die Geleitzugschlacht im Nordatlantik einzustellen. Der „Tonnagekrieg” soll im Südatlantik weitergeführt werden.

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Hitlers Jurassic Park

Hitlers Jurassic Park

hitlersjurassicpark Hitlers Jurassic ParkDie Eroberung fremder Länder war nur ein Teil der irren Gedankenwelt der Nazis. Auf dem Weg zum “Tausendjährigen Reich” nahm die Idee der “Arisierung” großen Raum ein. Um sie Realität werden zu lassen, ließ die Nazi-Führung ebenso detaillierte wie absurde Pläne erstellen, die von rein “arischen” Siedlungen bis zu Jagdparks für “arische” Tiere reichten. Göring und Himmler engagierten namhafte deutsche Wissenschaftler, die den Nazis helfen sollten, mittels genetischer Manipulationen die Prozesse der Natur zu kontrollieren und zu verändern.

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