Am Rande des Atomkriegs – Kampf um Kuba und Berlin – Doku/Dokumentation [HD]

Am Rande des Atomkriegs – Kampf um Kuba und Berlin – Doku/Dokumentation [HD]

Am Rande des Atomkriegs – Kampf um Kuba und Berlin – Doku/Dokumentation [HD]

Als ein US-Aufklärungsflugzeug am 14. Oktober 1962 sowjetische Raketenbasen auf Kuba entdeckte, drohte der nukleare Rüstungswettlauf der Supermächte zu eskalieren. Die Machtprobe zwischen Washington und Moskau führte die Menschheit vor 50 Jahren an den Rand des Dritten Weltkriegs. Wie eng die Krise in der Karibik mit einem anderen Konfliktherd mitten in Europa verbunden war, dem geteilten Berlin, zeigt der Film von Stefan Brauburger und Bärbel Schmidt-Sakic.

Beide „Inseln“ waren Streitobjekte der Supermächte. War Kuba der sozialistische Stachel im Fleisch der US-Amerikaner, blieb Westberlin auch nach dem Bau der Mauer eine Provokation für die Sowjetunion. Die USA drohten, die Freiheit der Stadt, ihre Zugangswege und die Präsenz der Westmächte notfalls militärisch zu verteidigen, stützten sich dabei auf ihre nukleare Überlegenheit.

Viel spricht dafür, dass Chruschtschow durch die Raketenstationierung auf Kuba nicht nur Castros Insel schützen und im atomaren Rüstungswettlauf aufholen wollte. Er konnte damit auch die Voraussetzung schaffen, in der Berlin-Frage mehr Druck auf Kennedy auszuüben. Der US-Präsident geriet in Zugzwang. Hohe Militärs forderten von ihm, Kuba notfalls anzugreifen, bevor die sowjetischen Mittelstreckenraketen einsatzfähig waren. Doch würde Moskau dann womöglich gegen die „Achillesferse“ Westberlin vorgehen – und der Funke nach Europa überspringen?

Zudem standen auf Kuba längst taktische Nuklearwaffen zur Abwehr bereit, davon hatten die Entscheider in Washington keine Kenntnis. Hätte der sowjetische Befehlshaber auf Kuba etwa im Fall einer US-Invasion Atomsprengköpfe eingesetzt – darin sind sich damalige Akteure beider Seiten heute einig – wäre eine nukleare „Kettenreaktion“ in Gang gekommen, die auch vor Europa nicht Halt gemacht hätte.

Wie nach Jahrzehnten frei gegebene Dokumente aus Militärarchiven in Ost und West belegen, hätte der Mitte des Kontinents ein Inferno gedroht. Manöverberichte und Planspiele malen drastische Szenarien aus: Mehr als 2000 Nukleardetonationen hätten vor allem den deutschen Raum in eine Trümmerwüste verwandelt, mit zig Millionen Toten. Zudem hätten womöglich Deutsche gegen Deutsche Atomwaffen einsetzen müssen, denn NVA und Bundeswehr verfügten über Trägersysteme, die im Kriegsfall mit nuklearen Sprengköpfen ihrer Vormächte bestückt worden wären.

In letzter Minute verständigten sich Kennedy und Chruschtschow – über geheime Kanäle – auf einen Kompromiss. Im Gegensatz zu höchsten Militärs auf beiden Seiten waren sie zu dem Schluss gekommen, dass ein Atomkrieg zwischen Ost und West nicht mehr führbar war.

Geliebte Gegner – Die Grünen und die Macht – Doku/Dokumentation

Geliebte Gegner – Die Grünen und die Macht – Doku/Dokumentation

Geliebte Gegner – Die Grünen und die Macht – Doku/Dokumentation

Die Halle ist sehr grün, die Delegierten strahlen, die Spitzenkandidaten winken und die enttäuschte Parteivorsitzende Claudia Roth wird mit Bonbons beworfen. Die Grünen Mitte November 2012 auf ihrem Parteitag in Hannover. Die Partei-Basis hat entschieden, mit wem sie in die kommende Bundestagswahl gehen will: Katrin Göring-Eckhardt und Jürgen Trittin. Alle Beobachter sehen eine Zeitenwende: Die Grünen sind jetzt bürgerlich, heißt es, sie sind in der Mitte angekommen, sie haben ein geklärtes Verhältnis zur Macht.

Als sie bei der Bundestagswahl vor 30 Jahren, am 06. März 1983, erstmals den Einzug in den Bundestag schafften, war das eine politische, mediale und kulturelle Sensation. Man hielt sie für eine schnell vorübergehende Erscheinung. Otto Schily, damals grüner Bundestagsabgeordneter, über diese Zeit: „Also wir waren eine Provokation. Ich kann mich noch erinnern an den Walter Schwenninger, das war so ein Hüne, der hatte einen langen Bart und einen peruanischen Pullover an und dann stand er da so. Das war für die Leute, die da mit Krawatte und grauen Anzügen saßen, schon irgendwie unbehaglich und man hat auch versucht, uns, ja wenn man so will, zu mobben.“

Angetreten waren diese neuen Grünen als eine abenteuerliche Mischung aus Kommunisten, Wertkonservativen, Feministinnen, Pazifisten, Anarchisten, Tierschützern. Was sie politisch wollten, darüber waren sie sich nicht wirklich einig. Abrüstung und sofortiger Ausstieg aus der Kernenergie, das war der kleinste gemeinsame Nenner. Vor allem aber wollten sie das verkrustete Parteiensystem der alten Bundesrepublik aufbrechen und eine neue politische Kultur schaffen, geprägt von Toleranz und Solidarität, von Gleichberechtigung und Gewaltfreiheit.

Wie diese Politik verwirklicht werden sollte, mit wem und unter welchen Bedingungen, darüber wurde bei den Grünen von Anfang an öffentlich und oftmals vernichtend gestritten. Keine Partei hat sich so schwer damit getan, ihr Verhältnis zur Macht zu klären, keine Partei hat so ein gespaltenes Verhältnis zu ihren führenden Köpfen und hat dabei so viele Menschen verschlissen wie die Grünen.

Und: Keine andere Partei hat so viele ihrer Ideale geopfert. Ausgerechnet die Grünen haben die ersten Kriegseinsätze der Bundeswehr in der deutschen Nachkriegsgeschichte legitimiert, mussten einen Ausstieg aus der Kernenergie verhandeln, der sich auch an den Interessen der deutschen Atomlobby orientierte.

Was haben die Kompromisse gekostet? Was bleibt übrig von den Träumen und politischen Visionen auf dem Weg zur Macht? Und wie verändern sich die Menschen dabei?

Die Dokumentation „Geliebte Gegner“ erzählt von der unerfüllten Sehnsucht der Grünen nach Wahrhaftigkeit in der Politik. „Geliebte Gegner“ erzählt, wie aus Ideen Politik wird und wie sich dabei die Perspektiven verändern. Ein Film über die Psychologie der Macht.

Die Romanows – Mythos Zarenmord – Doku/Dokumentation

Die Romanows – Mythos Zarenmord – Doku/Dokumentation

Die Romanows – Mythos Zarenmord – Doku/Dokumentation

1918 töteten die Bolschewiki die Romanows, die Familie des letzten russischen Zaren. Die russische Regierung behauptet zwar, alle Mitglieder seien dabei ums Leben gekommen, doch gravierende Fragen bezüglich der genauen Todesumstände bleiben unbeantwortet. Starb damals wirklich die ganze Familie? Oder könnte ein Mitglied oder könnten gar mehrere Mitglieder entkommen sein? Gelingt es einem Team aus forensischen Anthropologen und DNA-Experten, ein für alle Mal zu klären, was wirklich mit den Romanows geschah?

Nestle – Das dreckige Geschäft mit dem Wasser der 3. Welt

Nestle – Das dreckige Geschäft mit dem Wasser der 3. Welt

Einer von vielen Skandalen der Firma Nestle. Ekelhafte Machenschaften die verbreitet und deren Produkte boykottiert werden müssen…

Die Fremdenlegion

Die Fremdenlegion

Die Fremdenlegion (frz.: Légion étrangère) ist ein militärischer Großverband, gegenwärtig bestehend aus Freiwilligen aus 136 Nationen, die als Zeitsoldaten Dienst in den Streitkräften Frankreichs leisten. Sie gehört zum französischen Heer. Die Fremdenlegionäre sind im Sinne des Völkerrechts reguläre Soldaten der französischen Armee, auch wenn sie manchmal und fälschlicherweise als Söldner wahrgenommen werden.

Die französische Fremdenlegion wurde am 10. März 1831 durch einen Erlass von König Louis-Philippe I. gegründet und diente zunächst zur Eroberung und Absicherung der afrikanischen Kolonien Frankreichs, mit der zu dieser Zeit in Algerien begonnen wurde (später Französisch-Nordafrika; Kämpfe bis in die 1920er Jahre). Sie untersteht seit ihrer Gründung unmittelbar dem jeweiligen französischen Staatsoberhaupt, in der Französischen Republik also dem Staatspräsidenten. Die Truppe umfasste Anfang der 1960er Jahre, gegen Ende des Algerienkriegs, bis zu 35.000 Mann und wurde danach kontinuierlich auf eine heutige Stärke von rund 7.700 Mann reduziert. Das Offizierskorps der Legion besteht seit jeher grundsätzlich aus Franzosen. Bis in die Zeit des Zweiten Weltkriegs gab es ausnahmsweise auch Offiziere mit ausländischen Patenten. Von ihrer Gründung an bis zum Ende der 1980er Jahre haben in der Légion Étrangère laut einer Ansprache von Colonel Morellon mehr als 600.000 Mann aus aller Welt gedient. Über 36.000 kamen in dieser Zeit in Einsätzen ums Leben

Link – http://de.wikipedia.org/wiki/Fremdenlegion

1001 Macht – Ein türkisches Abenteuer mit Renan Demirkan

1001 Macht –  Ein türkisches Abenteuer mit Renan Demirkan

Renan Demirkan kam 1962 aus der Türkei nach Deutschland. Heute ist sie hier zuhause und bekannt als Schauspielerin und Autorin. Sie wuchs auf mit den Idealen von Freiheit und Gleichheit – und einem Vater, der Atatürk verehrte.

Mustafa Kemal Atatürk hatte vor 90 Jahren, am 29. Oktober 1923, die türkische Republik gegründet und dem Land drastische Reformen verordnet, um es zu modernisieren: Er löste die islamische Gerichtsbarkeit auf, trennte Staat von Religion. Er führte den gemeinsamen Unterricht für Mädchen und Jungen ein, die lateinische statt der arabischen Schrift, ein Rechtswesen, das sich an europäischen Vorbildern orientierte. Weg vom Erbe der Osmanen, hin zur Modernität.

Renan Demirkans Vater war Atatürk zeitlebens dankbar dafür: Er konnte Ingenieur werden, lernte die Philosophie lieben und begeisterte sich für Immanuel Kant. Der Koran wiederum gab ihrer Mutter Halt, sie schenkte der Familie Wärme. Zwischen diesen beiden Polen wuchs Renan auf. Dazwischen, so scheint es, bewegt sich auch die Türkei.

Doku: Billy the Kid

Doku: Billy the Kid

Zahlreiche Bücher und Filme beschreiben den amerikanischen Mythos Billy the Kid, der den jugendlichen Revolverhelden wie kein andere verkörpert. Dabei sind viele Geschichten über ihn verklärt, überhöht oder schlichtweg falsch. In New Mexico war er zu Lebzeiten ein Freund der Kleinbauern und ein Gegner des korrupten Establishments. Dort wird er bis heute verehrt wie in England Robin Hood. Sheriff Pat Garrett, der ihn am 14. Juli 1881 tötete, wurde durch seine Tat weltweit berühmt. Aber wie lautet die historische Wahrheit? War Billy the Kid ein Freiheitskämpfer und Unterstützer der Entrechteten oder schlicht ein skrupelloser Verbrecher?

Er ist eine Legende, ein amerikanischer Mythos, der sich durch die Wirren einer Zeit kämpfte, die später in zahlreichen Romanen und Filmen idealisiert werden sollte. Der Dokumentarfilm begibt sich auf die Fährte dieses jungen Amerikaners, der 1859 als William Henry McCarty zur Welt und als Billy the Kid in die Geschichte einging. Seinen Vater lernte er nie kennen. Seine Mutter Catherine McCarty hoffte auf ein besseres Leben im Westen und schloss sich mit dem Neugeborenen einem der zahllosen Siedlertrecks an. Als sie in New Mexico starb, war ihr Sohn gerade 15 Jahre alt. Er musste sich fortan allein durchschlagen. Nachdem er sich an einem Überfall beteiligt hatte, kam er zum ersten Mal ins Gefängnis. Er brach aus und wurde so zum steckbrieflich gesuchten Outlaw, der zeitlebens auf der Flucht sein sollte.
Die vielen Stationen dieser Existenz am Rande der Gesellschaft zeichnet der Dokumentarfilm nach. Doch er erzählt mehr als die Geschichte eines gewissenlosen Verbrechers. Er taucht in die Psychologie eines jungen Menschen ein, der wenig Chancen hatte und zwischen die Fronten einer brutalen Gesellschaft geriet.

Filmemacher John Maggio zeichnet in seiner Dokumentation die Lebensgeschichte von Billy the Kid mit Hilfe historischer Dokumente, eindrucksvoll inszenierter Spielszenen und zahlreicher Experteninterviews nach. Dabei entwirft er eine atemberaubende Bilderwelt, die den historischen Wilden Westen zeigt und dennoch auf die Faszination der endlosen Weiten, der Cowboys samt ihrer rauchenden Colts setzt. Ein Muss für Western-Fans und gleichzeitig eine überaus spannende Neuerzählung historischer Fakten.

Marseille – Terror auf der Startbahn

Marseille – Terror auf der Startbahn

Neue Videos auf den Kanal ! Air-France-Flug 8969 war ein Flug der Air France, den die Bewaffnete Islamische Gruppe GIA am 24. Dezember 1994 in ihre Gewalt brachte.
Vier Männer in Uniformen der algerischen Präsidialpolizei betraten am Flughafen Algier das Flugzeug, das um 11:15 nach Orly abheben sollte, und kontrollierten die Reisedokumente der Passagiere.Wegen der ungenehmigten Verzögerung des Abflugs misstrauisch geworden, umstellte algerisches Militär die Maschine. Daraufhin gaben sich die vermeintlichen Polizisten an Bord als Entführer zu erkennen; sie waren mit Kalaschnikows, Uzis, Handgranaten und Dynamit bewaffnet.Kapitän des Fluges war der erfahrene Bernhard Dhelleme, Erster Offizier war Jean-Paul Borderie und Alain Bosduat war der Flugingenieur. 9 weitere Flugbegleiter waren an Bord. Unter ihnen waren Claude Burginard und Cristoph Morin.Im Funkverkehr mit dem algerischen Innenminister forderten die Geiselnehmer, zwei Politiker der seit 1992 verbotenen Islamischen Heilsfront aus dem Hausarrest zu entlassen. Sie erschossen einen der Passagiere, den sie als Beamten der algerischen Polizei identifiziert hatten, sowie einen vietnamesischen Diplomaten.Mittlerweile hatte Frankreichs Außenminister Juppé einen Krisenstab eingerichtet.Weil die algerische Regierung es ablehnte, französisches Militär ins Land zu lassen, flogen Mitglieder der Spezialeinheit GIGN stattdessen zum Flughafen Palma de Mallorca.Im Laufe des folgenden Tages ließen die Geiselnehmer etliche Passagiere frei, zumeist Mütter mit kleinen Kindern sowie Schwerkranke. Sie forderten, das Flugzeug startklar zu machen; nachdem die algerischen Behörden dies verweigerten, erschossen die Entführer einen weiteren Passagier, einen Koch der Französischen Botschaft.Auf Druck von Frankreichs Premierminister Balladur gestattete Algeriens Präsident Zeroual schließlich den Abflug der Maschine, 39 Stunden nach Beginn der Geiselnahme. Da während der gesamten Zeit das Hilfstriebwerk gelaufen war, hatte der Airbus nicht mehr genügend Treibstoff, um das ursprüngliche Flugziel Paris zu erreichen. Stattdessen steuerte die Maschine den Flughafen Marseille an, wo sie aufgetankt werden sollte. Dorthin war inzwischen die GIGN-Einheit aus Mallorca eingetroffen und probte bereits die Erstürmung des entführten Flugzeugs. Nach dessen Landung um 3:33 Uhr früh dirigierten die französischen Behörden es zu einem abgelegenen Bereich des Flughafens. Die Entführer verlangten nach 27 Tonnen Treibstoff, obwohl für die Strecke nach Paris bereits 10 Tonnen ausgereicht hätten. Die französischen Behörden hatten mittlerweile Hinweise erhalten, dass die Maschine als fliegende Bombe auf Paris stürzen sollte.Sie verzögerten den Weiterflug und ließen am Abend das Flugzeug durch 30 Agenten der GIGN stürmen. Im Laufe eines 20 minütigen Feuergefechtes töteten diese die vier Entführer; der Airbus wurde so schwer beschädigt, dass er abgeschrieben werden musste.

Der 11. September 2001 – Die Tage danach – Doku, Dokumentation

Der 11. September 2001 – Die Tage danach – Doku, Dokumentation

Der 11. September 2001 – Die Tage danach – Doku, Dokumentation

Der 12. September, ein Mittwoch wie jeder andere — aber nicht im Jahr 2001. Bisher ungesehene Bilder und Archivmaterial, das weltweit zusammengetragen wurde, zeigen die schrecklichen Ausmaße der Anschläge vom 11.September auf das World Trade Center. Wie haben die New Yorker und die ganze Welt den Tag danach erlebt? Es werden unterschiedliche Menschen interviewt, die davon berichten, wie sich ihr Leben seitdem verändert hat. Viele sehen den Tag der Terror-Anschläge als eine Zäsur, die die Zeit in die Jahre vor und nach dem Unglück einteilt.

Unser Geldsystem [HD – 2013]

Unser Geldsystem [HD – 2013]

Behandelte Themen:

– Die City of London: Der mächtigste Staat der Erde (Vortrag Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger

– 29.06.2012 Der schwarze Freitag – Abstimmung über ESM, Fiskalpakt

– ESM, Fiskalpakt

Sie möchten mehr erfahren? Besuchen Sie unseren Nachrichten-Blog unter:

http://freiheitdurchwissen.blogspot.de/

Unglaubliche Flugobjekte

Unglaubliche Flugobjekte

Unglaubliche Flugobjekte ,USA, 2007

Skurrile Flugmaschinen – Doku

Die Legende George Washington – Geheimnisse der Geschichte (Doku)

Die Legende George Washington – Geheimnisse der Geschichte (Doku)

Unter den großen Gestalten der amerikanischen Geschichte ist er die größte: George Washington. Revolutionär, Gründervater, erster Präsident der USA. Doch wer war Washington wirklich? Neue wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass er wohl nicht aus der kolonialen Aristokratie stammte, sondern eher in Not aufwuchs und die soziale Leiter mühsam erklimmen musste.

Meyer Lansky – Kosher Mafia, ein jüdischer gangster ¦ Dokumentation Doku

Meyer Lansky – Kosher Mafia, ein jüdischer gangster ¦ Dokumentation Doku

Meyer Lansky (eigentlich polnisch Majer Suchowliński, russisch Мейер Суховлянский/Mejer Suchowljanski; * 4. Juli 1902 in Grodno, Russisches Kaiserreich, heute Weißrussland; † 15. Januar 1983 in Miami, Florida, USA) war ein US-amerikanischer Mobster und gilt heute als einer der wichtigsten Köpfe der sogenannten Kosher Nostra.

Lansky wurde von der Presse oft als „Bankier des organisierten Verbrechens“ und als „Boss aller Bosse“ bezeichnet. Unter Gangstern trug er den Ehrennamen „Honest Meyer“ (dt. „Ehrenwerter Herr Meyer“), weil er sich angeblich an alle getroffenen Absprachen hielt und niemals einen Mobster übers Ohr gehauen hat.

Er soll ein Finanzgenie gewesen sein und ein außergewöhnliches Gedächtnis besessen haben. Lanskys Räumlichkeiten wurden wiederholt vom FBI und von anderen Behörden durchsucht, ohne dass je Material gefunden wurde, das vor Gericht gegen ihn hätte verwendet werden können. Es wird vermutet, dass Lansky die relevanten Daten über seine illegalen Beteiligungen nur in seinem Gedächtnis aufbewahrt hatte. Er wurde in den USA mehrmals verhaftet und angeklagt, jedoch nicht schuldig gesprochen. Er starb im Alter von 80 Jahren an einer Krebserkrankung in einem Krankenhaus in Miami.

Krieg auf dem Balkan Teil 3

Krieg auf dem Balkan Teil 3

Neue Videos auf den Kanal ! Bruderkrieg in Jugoslawien

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