MfS Internes Schulungsvideo

MfS Internes Schulungsvideo

Internes Schulungsvideo des Ministeriums für Staatssicherheit. Hier erhaltet ihr einen tiefen Einblick in den Arbeitsalltag des DDR-Geheimdienstes.
Aktenverzeichnis der Filme und Videos der MfS:
http://www.bstu.bund.de/cln_028/nn_1201790/DE/Archiv/Findhilfsmittel/Aktenverzeichnisse/aktenverzeichnis__mfs__filme__videos,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/aktenverzeichnis_mfs_filme_videos.pdf

Die Mauer – Zusammenbruch und deutsche Einheit

Die Mauer  – Zusammenbruch und deutsche Einheit

Die Mauer – fast 30 Jahre trennt das berüchtigte Bauwerk die Menschen in Deutschland und ist zugleich steinernes Symbol für die Teilung der Welt in Ost und West. Überraschend fällt die Mauer in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1989 durch den friedlichen und mutigen Druck der Menschen und leitet das Ende der DDR ein. Die 6-teilige Dokumentation zeichnet ein umfassendes Bild der Geschichte der Mauer.

Die Mauer – Die Mächtigen und das Volk

Die Mauer  – Die Mächtigen und das Volk

Die Mauer – fast 30 Jahre trennt das berüchtigte Bauwerk die Menschen in Deutschland und ist zugleich steinernes Symbol für die Teilung der Welt in Ost und West. Überraschend fällt die Mauer in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1989 durch den friedlichen und mutigen Druck der Menschen und leitet das Ende der DDR ein. Die 6-teilige Dokumentation zeichnet ein umfassendes Bild der Geschichte der Mauer.

Die Mauer – Stasi und Dissidenten

Die Mauer  – Stasi und Dissidenten

Die Mauer – fast 30 Jahre trennt das berüchtigte Bauwerk die Menschen in Deutschland und ist zugleich steinernes Symbol für die Teilung der Welt in Ost und West. Überraschend fällt die Mauer in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1989 durch den friedlichen und mutigen Druck der Menschen und leitet das Ende der DDR ein. Die 6-teilige Dokumentation zeichnet ein umfassendes Bild der Geschichte der Mauer.

Die Mauer – Kalter Krieg und Propaganda

Die Mauer  – Kalter Krieg und Propaganda

Die Mauer – fast 30 Jahre trennt das berüchtigte Bauwerk die Menschen in Deutschland und ist zugleich steinernes Symbol für die Teilung der Welt in Ost und West. Überraschend fällt die Mauer in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1989 durch den friedlichen und mutigen Druck der Menschen und leitet das Ende der DDR ein. Die 6-teilige Dokumentation zeichnet ein umfassendes Bild der Geschichte der Mauer.

Die Mauer – Beton und Stacheldraht

Die Mauer  – Beton und Stacheldraht

Die Mauer – fast 30 Jahre trennt das berüchtigte Bauwerk die Menschen in Deutschland und ist zugleich steinernes Symbol für die Teilung der Welt in Ost und West. Überraschend fällt die Mauer in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1989 durch den friedlichen und mutigen Druck der Menschen und leitet das Ende der DDR ein. Die 6-teilige Dokumentation zeichnet ein umfassendes Bild der Geschichte der Mauer.

Der letzte Sommer der DDR – Teil 2

Der letzte Sommer der DDR – Teil 2

Im Frühjahr öffnet Ungarn den Eisernen Vorhang und lässt die wartenden Ostdeutschen aus dem Land. Bald darauf: dramatische Ereignisse in Prag. DDR-Flüchtlinge stürmen die Botschaft der Bundesrepublik. Nach zähen Verhandlungen erfahren sie schließlich von Außenminister Hans-Dietrich Genscher persönlich, dass sie in den Westen dürfen. Diejenigen, die in der DDR bleiben, formulieren immer deutlicher ihre Kritik an der greisen Riege des Politbüros. Mit jedem Tag werden die Menschen mutiger, die Rufe nach Veränderungen lauter. In Berlin, Dresden und Leipzig kommt es zu den größten Massendemonstrationen seit 1953. Die Menschen hoffen auf Reformen, an das Ende der DDR glaubt jedoch niemand. Doch am Ende vermag die Kraft des Volkes jenes Bauwerk einzureißen, das ihnen 28 Jahre lang jeden Tag ihre Grenzen aufzeigte. Die Dokumentation zeigt Geschichten und Schicksale, die erschüttern, Geschichten von Menschen, die für ein Leben im Westen ihren Ehepartner zurücklassen, von Kindern, die unbedingt in der DDR bleiben wollen und von Brüdern, die die Oder durchschwimmen und lieber ihr Leben riskieren als umzukehren.
Kommentiert werden die Ereignisse von prominenten Zeitzeugen von damals und heute.

Der letzte Sommer der DDR – Teil 1

Der letzte Sommer der DDR – Teil 1

Im Frühjahr öffnet Ungarn den Eisernen Vorhang und lässt die wartenden Ostdeutschen aus dem Land. Bald darauf: dramatische Ereignisse in Prag. DDR-Flüchtlinge stürmen die Botschaft der Bundesrepublik. Nach zähen Verhandlungen erfahren sie schließlich von Außenminister Hans-Dietrich Genscher persönlich, dass sie in den Westen dürfen. Diejenigen, die in der DDR bleiben, formulieren immer deutlicher ihre Kritik an der greisen Riege des Politbüros. Mit jedem Tag werden die Menschen mutiger, die Rufe nach Veränderungen lauter. In Berlin, Dresden und Leipzig kommt es zu den größten Massendemonstrationen seit 1953. Die Menschen hoffen auf Reformen, an das Ende der DDR glaubt jedoch niemand. Doch am Ende vermag die Kraft des Volkes jenes Bauwerk einzureißen, das ihnen 28 Jahre lang jeden Tag ihre Grenzen aufzeigte. Die Dokumentation zeigt Geschichten und Schicksale, die erschüttern, Geschichten von Menschen, die für ein Leben im Westen ihren Ehepartner zurücklassen, von Kindern, die unbedingt in der DDR bleiben wollen und von Brüdern, die die Oder durchschwimmen und lieber ihr Leben riskieren als umzukehren.
Kommentiert werden die Ereignisse von prominenten Zeitzeugen von damals und heute.

Mauerfall Berlin 9.11.1989 (unkommentiert) Zeitgeschichte live

Mauerfall Berlin 9.11.1989 (unkommentiert) Zeitgeschichte live

Die Berliner Mauer „fiel“ in der Nacht von Donnerstag, dem 9. November, auf Freitag, den 10. November 1989, nach über 28 Jahren ihrer Existenz. Die Vorbereitung einer von Seiten der DDR-Regierung kontrollierten Öffnung der Mauer begannen bereits im Oktober 1989: Walter Momper, damals Regierender Bürgermeister von Berlin, wusste nach eigenen Angaben seit dem 29. Oktober davon aus einem Gespräch mit Ost-Berlins SED-Chef Günter Schabowski und Ost-Berlins Oberbürgermeister Erhard Krack und traf seinerseits entsprechende Vorbereitungen für eine Öffnung der Mauer im Dezember 1989. Am Vormittag des 9. November erhielt sein Staatssekretär Jörg Rommerskirchen von einem Journalisten der Bild-Zeitung, Peter Brinkmann, einen vertraulichen Hinweis, dass es noch an diesem Tag zu einer Öffnung der Mauer kommen werde, worauf man in West-Berlin im Eiltempo entsprechende Vorbereitungen traf.

Vor 30 Jahren – Szenen Aus Einer Hauptstadt – Ost-Berlin 1978 (Doku 1978)

Vor 30 Jahren – Szenen Aus Einer Hauptstadt – Ost-Berlin 1978 (Doku 1978)

Dirk Sager mit einem wunderbaren Panorama des Lebens im Ost-Berlin des Jahres 1978. Schrebergärtner, Militärparaden, Centrum-Warenhaus, Bauarbeiter, Gemüsemarkt Pankow, Interviews mit einer werdenden Mutter, den Schriftstellern Klaus Schlesinger und Dieter Schubert, der Liedermacherin Bettina Wegner (die bei 27:53 ihr berühmtes Lied „Kinder (Sind so kleine Hände)“ singt) u.a.

History – Die unglaublichsten Geschichten der DDR

History – Die unglaublichsten Geschichten der DDR

100 Jahre nach der Geburt Erich Honeckers zeigt „History“, mit welchen Absurditäten sich die Menschen in der DDR arrangierten und welche Blüten die deutsche Teilung mitunter trieb.

Westware aus dem Ostknast [HD]

Westware aus dem Ostknast [HD]

Statistiken liegen den Deutschen. So zählte die DDR zum Stichtag 30.6.1987 ihre Strafgefangenen und kam auf genau 19.382 „Häftlinge in Arbeit“ – in 64 Strafvollzugsanstalten, 77 Haftarbeitslagern, elf Jugendstrafanstalten und zwei Militärgefängnissen. Und genau damit rechnete die DDR-Planwirtschaft! Mindestens 18.000 Arbeitsplätze für Strafgefangene waren einkalkuliert – für kriminelle und politische. Und alle mussten arbeiten – ob sie den Staat aus politischen Gründen ablehnten oder nicht.

Es gab kaum einen volkswirtschaftlich wichtigen Betrieb in der DDR, der nicht in Gefängnissen arbeiten ließ, entweder in einer anstaltsinternen „Zweigstelle“ oder in einem speziell abgesicherten Außenbereich. Schuhe, Radios, Fotoapparate, Näharbeiten aller Art, Hotelwäsche und chemische Reinigung, Maschinenteile und Konsumgüter wurden hier produziert – und zwar nicht nur für die DDR, sondern ausdrücklich auch für den Export ins nichtsozialistische Ausland.

Der inhaftierte Regisseur und Schriftsteller Peter Timm bearbeitete Kamerateile für den sächsischen Fotoapparatehersteller Pentacon, dessen Produkte weltweit im Fotohandel erhältlich waren. Uta Franke nähte im Frauengefängnis Hoheneck Bettwäsche für Versandhäuser im Westen und Hugo Diederich fertigte im sächsischen Stahlwerk Gröditz Röhren für den bundesdeutschen Stahlkonzern Klöckner. Und an der Gefangenenproduktion für Ikea und Co. entzünden sich gerade die Gemüter.

Die Verbraucher West hatten oft keine Ahnung, woher ihre für bundesrepublikanische Verhältnisse günstige Neuerwerbung stammte und wer an der Herstellung beteiligt war. Und auch die westdeutschen Händler wussten nicht oder wollten nicht wissen, unter welchen Bedingungen die billigen Waren produziert wurden. Nur selten tauchten darüber Informationen auf. In den 70er Jahren z.B. in den Wäschepaketen des Versandhauses „Quelle“. Kassiber, die Gefangene in die Bettwäsche geschmuggelt hatten, wurden von Kunden an Quelle gegeben. Die Leitung des Versandhauses stellte kritische Nachfragen bei ihren Geschäftspartnern im Osten Doch das Ost-West-Geschäft ging ungehindert weiter. Und ungehindert machte die DDR-Volkswirtschaft weiter Devisengewinne. Auch auf Kosten der Gefangenen.

Der Film behandelt dieses kontrovers diskutierte Thema „Zwangsarbeit“ in der DDR und lebt von den unterschiedlichen Emotionen, den Geschichten der Betroffenen und dem Für und Wider in der politischen Diskussion. Was haben westdeutsche Unternehmer gewusst, was hätten sie wissen und tun können, um das Schicksal der politischen Gefangenen zu lindern?

Flankiert werden die Zeitzeugenschilderungen aus Ost und West von umfangreichem Archivmaterial aus der Arbeitswelt der einzelnen VEB sowie Reportagen des DDR-Fernsehens aus der Wendezeit über die Zustände in DDR-Gefängnissen.

Ein Film von Anne Worst

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