What can I do sometimes? – Fatih Terim

What can I do sometimes? – Fatih Terim

whatcanidosometimes fatihterim What can I do sometimes?   Fatih Terim‘What can I (you) do sometimes?’
‘That’s the football’
‘In the tabella’ xD

Hardest game ever 2 (iPhone / iPod / iPad) – Gameplay Stage 1 – 5

Hardest game ever 2 (iPhone / iPod / iPad) – Gameplay Stage 1 – 5

hardestgameever2iphoneipodipad gameplaystage1 5 Hardest game ever 2 (iPhone / iPod / iPad)   Gameplay Stage 1   5Hey guys,
in this video you can see a short official gameplay [how to play, trailer, tutorial] of the new iphone and android game ” The world’s hardest game ever 2″.
Here you only see the stages 1 to 5. If you like this game download it in your app store or in the play store (android store) on your smartphone. :)

iTunes alternative CopyTrans Manager (iPhone / iPod / iPad) – How to [Tutorial]

iTunes alternative CopyTrans Manager (iPhone / iPod / iPad) – How to [Tutorial]

itunesalternativecopytransmanageriphoneipodipad howtotutorial iTunes alternative CopyTrans Manager (iPhone / iPod / iPad)   How to [Tutorial]You want to sync / transfer / import / put music on your iPhone, iPod or iPad without iTunes and that for free and legal?!
– No problem! This video shows how it works!

CopyTrans Manager is the best alternative to iTunes!

Here is the download link: http://www.copytrans.de/download.php

PS: Watch this video in fullscreen! Then you can see it better!

Thema: Big Brother im Netz vom 20.06.2013

Thema: Big Brother im Netz vom 20.06.2013

themabigbrotherimnetzvom20062013 Thema: Big Brother im Netz vom 20.06.2013Thema: Big Brother im Netz
Moderation: Hans-Ulrich Stelter

Cyberlink Youcam 5 Deluxe edition full version free download

Cyberlink Youcam 5 Deluxe edition full version free download

cyberlinkyoucam5deluxeeditionfullversionfreedownload Cyberlink Youcam 5 Deluxe edition full version free downloadThis version of the cyberlink youcam 5 deluxe is a full version and it is for free and 100% LEGAL!

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If you have any questions or if it doesn’t work, let me know, please!

And if this video was helpful, like it, please & suscribe me! ;)

Aishwarya Rai Bachchan (Devdas, Umrao Jaan, Hindi Bollywood)

Aishwarya Rai Bachchan (Devdas, Umrao Jaan, Hindi Bollywood)

aishwaryaraibachchandevdasumraojaanhindibollywood Aishwarya Rai Bachchan (Devdas, Umrao Jaan, Hindi Bollywood)Some nice pictures of the beautiful actress Aishwarya Rai! :)
Enjoy it! (And give me a thumb up if you like it! :D)

Westware aus dem Ostknast – Doku [HD]

Westware aus dem Ostknast – Doku [HD]

westwareausdemostknast dokuhd Westware aus dem Ostknast   Doku [HD]Statistiken liegen den Deutschen. So zählte die DDR zum Stichtag 30.6.1987 ihre Strafgefangenen und kam auf genau 19.382 “Häftlinge in Arbeit” – in 64 Strafvollzugsanstalten, 77 Haftarbeitslagern, elf Jugendstrafanstalten und zwei Militärgefängnissen. Und genau damit rechnete die DDR-Planwirtschaft! Mindestens 18.000 Arbeitsplätze für Strafgefangene waren einkalkuliert – für kriminelle und politische. Und alle mussten arbeiten – ob sie den Staat aus politischen Gründen ablehnten oder nicht.

Es gab kaum einen volkswirtschaftlich wichtigen Betrieb in der DDR, der nicht in Gefängnissen arbeiten ließ, entweder in einer anstaltsinternen “Zweigstelle” oder in einem speziell abgesicherten Außenbereich. Schuhe, Radios, Fotoapparate, Näharbeiten aller Art, Hotelwäsche und chemische Reinigung, Maschinenteile und Konsumgüter wurden hier produziert – und zwar nicht nur für die DDR, sondern ausdrücklich auch für den Export ins nichtsozialistische Ausland.

Der inhaftierte Regisseur und Schriftsteller Peter Timm bearbeitete Kamerateile für den sächsischen Fotoapparatehersteller Pentacon, dessen Produkte weltweit im Fotohandel erhältlich waren. Uta Franke nähte im Frauengefängnis Hoheneck Bettwäsche für Versandhäuser im Westen und Hugo Diederich fertigte im sächsischen Stahlwerk Gröditz Röhren für den bundesdeutschen Stahlkonzern Klöckner. Und an der Gefangenenproduktion für Ikea und Co. entzünden sich gerade die Gemüter.

Die Verbraucher West hatten oft keine Ahnung, woher ihre für bundesrepublikanische Verhältnisse günstige Neuerwerbung stammte und wer an der Herstellung beteiligt war. Und auch die westdeutschen Händler wussten nicht oder wollten nicht wissen, unter welchen Bedingungen die billigen Waren produziert wurden. Nur selten tauchten darüber Informationen auf. In den 70er Jahren z.B. in den Wäschepaketen des Versandhauses “Quelle”. Kassiber, die Gefangene in die Bettwäsche geschmuggelt hatten, wurden von Kunden an Quelle gegeben. Die Leitung des Versandhauses stellte kritische Nachfragen bei ihren Geschäftspartnern im Osten Doch das Ost-West-Geschäft ging ungehindert weiter. Und ungehindert machte die DDR-Volkswirtschaft weiter Devisengewinne. Auch auf Kosten der Gefangenen.

Der Film behandelt dieses kontrovers diskutierte Thema “Zwangsarbeit” in der DDR und lebt von den unterschiedlichen Emotionen, den Geschichten der Betroffenen und dem Für und Wider in der politischen Diskussion. Was haben westdeutsche Unternehmer gewusst, was hätten sie wissen und tun können, um das Schicksal der politischen Gefangenen zu lindern?

Flankiert werden die Zeitzeugenschilderungen aus Ost und West von umfangreichem Archivmaterial aus der Arbeitswelt der einzelnen VEB sowie Reportagen des DDR-Fernsehens aus der Wendezeit über die Zustände in DDR-Gefängnissen.

Flucht in die Freiheit – Ost-Berlin – Doku über die DDR

Flucht in die Freiheit – Ost-Berlin – Doku über die DDR

fluchtindiefreiheit ost berlin dokuberdieddr Flucht in die Freiheit   Ost Berlin   Doku über die DDRNach der Gründung der DDR im Jahre 1949 flüchteten rund 3 Millionen Menschen in den Westen. Um die Flucht von Ost nach West zu stoppen, wurde 1961 die Berliner Mauer errichtet. Sie trennte den Ostsektor von den drei Westsektoren und war durch Tretminen und Stacheldraht schier unüberwindbar. Dennoch kam es immer wieder zu Fluchtversuchen, die nicht selten mit dem Leben bezahlt wurden.

Mysteriöse Kralle aufgetaucht (März 2013) // Mystery Claw

Mysteriöse Kralle aufgetaucht (März 2013) // Mystery Claw

mysterisekralleaufgetauchtmrz2013mysteryclaw Mysteriöse Kralle aufgetaucht (März 2013) // Mystery ClawMysteriöse Kralle aufgetaucht!
Die im Video gezeigte Kralle lag plötzlich vor dem Schuleingang der Robert-Franck-Schule in Ludwigsburg.
Wie sie dorthin kam und woher sie stammt ist unbekannt.
Sie sorgte aber auf alle Fälle für Aufregung und Neugier bei Schülern und Lehrern!

DDR Geheim 34 Honeckers Elitetruppe Die Fallschirmjäger Doku

DDR Geheim 34 Honeckers Elitetruppe   Die Fallschirmjäger Doku

ddrgeheim34honeckerselitetruppediefallschirmjgerdoku DDR Geheim 34 Honeckers Elitetruppe   Die Fallschirmjäger Doku► Bitte Lesen ◄

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Damals in der DDR – Die Stasi

Damals in der DDR – Die Stasi

damalsinderddr diestasi Damals in der DDR   Die StasiJürgen Breski gehört zu den neuen Kadern in der Berliner Stasi-Bezirksverwaltung. Gut ausgebildet und hoch motiviert. Er ist als Führungsoffizier für 10 Inoffizielle Mitarbeiter zuständig. Mit ihnen soll J. Breski die ‘negativ dekadente’ Jugendszene kontrollieren und unterdrücken. Gemäß der Devise seines Vorgesetzten Mielke: ‘Wir brauchen freiwillige Helfer und Kontaktleute in allen Bereichen, es darf keine Stelle geben, wo nicht wenigstens eines unserer Organe vertreten ist.’ 1989 gibt es 174.000 Inoffizielle Mitarbeiter in der DDR. Das heißt: Jeder hundertste Einwohner ist ein IM der Stasi.

Hugo Portisch LENIN 2 – Hört die Signale DER KOMMUNISMUS DER KEINER WAR

Hugo Portisch LENIN 2 – Hört die Signale DER KOMMUNISMUS DER KEINER WAR

hugoportischlenin2 hrtdiesignalederkommunismusderkeinerwar  Hugo Portisch LENIN 2   Hört die Signale DER KOMMUNISMUS DER KEINER WAR1/7 Hugo Portisch LENIN 2 – Hört die Signale DER KOMMUNISMUS DER KEINER WAR

Traumhochzeit – Die spektakulaersten Eheschliessungen

Traumhochzeit – Die spektakulaersten Eheschliessungen

traumhochzeit diespektakulaersteneheschliessungen Traumhochzeit   Die spektakulaersten EheschliessungenIn guten wie in schlechten Zeiten? Bis das der Tod Scheidet?

Zerrissene Herzen

Zerrissene Herzen

zerrisseneherzen Zerrissene HerzenSie überlebten den Naziterror, aber sie wussten nicht wohin: 220.000 Juden im Westen Deutschlands – befreit, vertrieben, heimatlos. In Flüchtlingslagern für so genannte “displaced persons”, wie die entwurzelten Menschen im Fachjargon hießen, fanden sie eine erste Bleibe. |Früher oder später mussten sich die Überlebenden entscheiden: Sollten sie im Land der Täter bleiben oder besser nach Amerika oder Palästina auswandern? Viele entschieden sich fürs Gehen.

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Hurra, wir fahren nach Berlin: Klassenfahrt zur Mauer (DOKU)

Hurra, wir fahren nach Berlin: Klassenfahrt zur Mauer (DOKU)

hurrawirfahrennachberlinklassenfahrtzurmauerdoku Hurra, wir fahren nach Berlin: Klassenfahrt zur Mauer (DOKU)Besser unterhalten wirst du nur auf besserunterhaltenTV: http://goo.gl/EYJnD

“Hurra — wir fahren nach Berlin !” jubelten in den siebziger und achtziger Jahren Zehntausende von Schülern in NRW. Anstatt in eine langweilige Jugendherberge irgendwo im Nirgendwo zu fahren, ging die Klassenfahrt in die aufregende Mauermetropole — inklusive Gruselbesuch im grauen Ostteil, von den dortigen Machthabern mit trotzigem Stolz “Hauptstadt der DDR” genannt. Die Klassenfahrt zur Mauer ist das zentrale Stück DDR-Erfahrung der Generation der heute 40 — 55 jährigen aus Nordrhein-Westfalen. In den beiden Jahrzehnten vor der deutschen Wiedervereinigung reisten jährlich knapp eine Million Schüler aus Westdeutschland nach Berlin. Lernziel: die deutsche Frage hautnah erleben. Die damals sechzehn- bis achtzehnjährigen Mädchen und Jungen hatten eine klare Vorstellung von dem, was sie erwartete: “Der Systemvergleich Planwirtschaft — Freie Marktwirtschaft war Unterrichtsthema”, erinnert sich der Düsseldorfer Bernward Malaka. “Für uns war klar, das da drüben sind arme Schweine”. “Die DDR hatte einen schlechten Ruf, so in etwa “die fressen auch kleine Kinder'”, erzählt der Bochumer Kabarettist und Romanautor Frank Goosen. Die Reise in die geteilte Stadt wird für die Jugendlichen vom Niederrhein, aus Bochum, Bielefeld, Vlotho oder Düsseldorf zu einer Mischung aus Ferienvergnügen und Politabenteuer: “Allein die Fahrt in den Transitbereich auf der Autobahn war schon gruselig”, erzählt Heike Gabernig aus Meerbusch. Die meisten Schüler und Schülerinnen freuten sich erst einmal auf das pulsierende Leben West-Berlins. Hier gab es ein legendäres Nachtleben, große Diskos, die beginnende Punk-Bewegung und natürlich auch den dunklen Mythos “Christiane F.” Das eingemauerte West-Berlin mit der tristen Osthälfte hinter Beton und Stacheldraht war so ganz anders als die westdeutschen Großstädte, von den Städtchen und Dörfern in der ländlichen Provinz ganz zu schweigen. “Das Ziel war die politische Bildung, das machten wir tagsüber — und abends ging es dann in die Großdisko Riverboat”. Der Höhepunkt der Klassenfahrt aber war der Besuch in Ost-Berlin. Die Schüler wurden gewarnt: Man sollte sich benehmen, niemanden ansprechen und auf gar keinen Fall D-Mark West in Mark Ost schwarz tauschen. Für manchen machte das aber den besonderen Reiz aus: “Wir hofften insgeheim, wir werden verhaftet und auf der Glienicker Brücke ausgetauscht.” Der Film lässt die heute so fern erscheinenden Zeit der deutschen Teilung aus der Perspektive der Schüler wiederaufleben — mit fast vergessenen Bildern von der Mauer, mit Aufnahmen aus Ost-Berlin und mit viel Musik erzählt die Dokumentation von Schülerscherzen, DDR-Autoritäten, Kultur und Liebe. Wer die Klassenfahrt nach Berlin mitgemacht hat, bei dem hat sie sich unauslöschlich eingeprägt.

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